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Lese-Ansicht

Drohung, Druck, Deal – ein Hoch auf die neue Weltordnung

Wir leben in einer Zeit, in der Drohungen mit der Auslöschung ganzer Völker nicht mehr für Entsetzen sorgen, sondern als Teil normaler Verhandlungsstrategie durchgehen. Eine Zeit, in der Eskalation zum Werkzeug geworden ist, um Deals zu erzwingen – und in der genau diese Deals dann als „Friedenspolitik“ verkauft werden. Was früher als Tabubruch galt, wird heute relativiert, eingeordnet und am Ende sogar beklatscht, solange Märkte reagieren und Preise sinken. Genau das ist die eigentliche Verschiebung: Nicht einzelne Aussagen sind das Problem, sondern dass sich alle längst daran gewöhnt haben.

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Wir leben in einer Zeit, in der Drohungen mit der Auslöschung ganzer Völker nicht mehr für Entsetzen sorgen, sondern als Teil normaler Verhandlungsstrategie durchgehen. Eine Zeit, in der Eskalation zum Werkzeug geworden ist, um Deals zu erzwingen – und in der genau diese Deals dann als „Friedenspolitik“ verkauft werden. Was früher als Tabubruch galt, wird heute relativiert, eingeordnet und am Ende sogar beklatscht, solange Märkte reagieren und Preise sinken. Genau das ist die eigentliche Verschiebung: Nicht einzelne Aussagen sind das Problem, sondern dass sich alle längst daran gewöhnt haben.
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Droht jetzt das große Flug-Chaos? – Europa steuert offenbar auf eine massive Energie-Krise zu!

Nach brisanten Aussagen des Chefs der Internationalen Energieagentur, könnte es schon bald ernst werden: Gerade einmal sechs Wochen soll der Kerosin-Vorrat in Europa noch reichen! Sollte sich die Lage im Iran-Konflikt weiter zuspitzen und wichtige Öl-Lieferungen ausbleiben, drohen drastische Folgen – bis hin zu Flugausfällen! Der Grund: Die strategisch wichtige Straße von Hormus ist aktuell massiv unter Druck. Genau dort wird ein Großteil der weltweiten Ölversorgung abgewickelt.

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Nach brisanten Aussagen des Chefs der Internationalen Energieagentur, könnte es schon bald ernst werden: Gerade einmal sechs Wochen soll der Kerosin-Vorrat in Europa noch reichen! Sollte sich die Lage im Iran-Konflikt weiter zuspitzen und wichtige Öl-Lieferungen ausbleiben, drohen drastische Folgen – bis hin zu Flugausfällen! Der Grund: Die strategisch wichtige Straße von Hormus ist aktuell massiv unter Druck. Genau dort wird ein Großteil der weltweiten Ölversorgung abgewickelt.
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Inflation weiter hoch - FPÖ sieht Bundesregierung in der Schuld

Die Inflation in Österreich liegt laut aktuellen Zahlen bei 3,2 Prozent – für FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm ist klar: Die Regierung verschärft die Teuerung zusätzlich. Zwar gebe es internationale Ursachen wie steigende Energiepreise, doch ein großer Teil sei hausgemacht, so Kolm. Besonders die Spritpreisbremse wird scharf kritisiert. Die versprochene Entlastung sei bei den Menschen nie angekommen. Auch staatliche Eingriffe wie Preisdeckel würden laut FPÖ mehr schaden als nützen – sie könnten sogar zu Engpässen führen.

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Die Inflation in Österreich liegt laut aktuellen Zahlen bei 3,2 Prozent – für FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm ist klar: Die Regierung verschärft die Teuerung zusätzlich. Zwar gebe es internationale Ursachen wie steigende Energiepreise, doch ein großer Teil sei hausgemacht, so Kolm. Besonders die Spritpreisbremse wird scharf kritisiert. Die versprochene Entlastung sei bei den Menschen nie angekommen. Auch staatliche Eingriffe wie Preisdeckel würden laut FPÖ mehr schaden als nützen – sie könnten sogar zu Engpässen führen.
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Sozialbetrug explodiert: Zwölfmal mehr Fälle seit 2016 und drei Viertel sind Ausländer

Laut einem Bericht des Online-Portals Unzensuriert sind die Fälle von Sozialbetrug in Österreich auf ein neues Rekordhoch geklettert. Die 6.062 Fälle von 2025 sind zwölfmal höher als jene von 2016. Damals gab es 472 Anzeigen. Dreiviertel der jetzigen Anzeigen wegen Sozialbetruges betreffen Ausländer und dabei führen Ukrainer, vor Syrern, Serben und Afghanen. Der angefallene Schaden für Österreich belief sich nur 2025 auf rund 23 Millionen Euro.

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Laut einem Bericht des Online-Portals Unzensuriert sind die Fälle von Sozialbetrug in Österreich auf ein neues Rekordhoch geklettert. Die 6.062 Fälle von 2025 sind zwölfmal höher als jene von 2016. Damals gab es 472 Anzeigen. Dreiviertel der jetzigen Anzeigen wegen Sozialbetruges betreffen Ausländer und dabei führen Ukrainer, vor Syrern, Serben und Afghanen. Der angefallene Schaden für Österreich belief sich nur 2025 auf rund 23 Millionen Euro.
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Mainstream-Medien im Krisenmodus - Millionenklage gegen ORF – BBC kämpft mit Sparhammer!

Der im März als ORF-Generaldirektor zurückgetretene Roland Weißmann will seine vom ORF ausgesprochene Kündigung bekämpfen. Zudem plant er, den ORF auf immateriellen Schadenersatz in Höhe von einer Million Euro zu klagen. In Summe will Weißmann Ansprüche von fast vier Millionen Euro geltend machen. Wörtlich sagte er: "Ich will keine Rache, sondern Gerechtigkeit".

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Der im März als ORF-Generaldirektor zurückgetretene Roland Weißmann will seine vom ORF ausgesprochene Kündigung bekämpfen. Zudem plant er, den ORF auf immateriellen Schadenersatz in Höhe von einer Million Euro zu klagen. In Summe will Weißmann Ansprüche von fast vier Millionen Euro geltend machen. Wörtlich sagte er: "Ich will keine Rache, sondern Gerechtigkeit".
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RTV AKTUELL vom Donnerstag dem 16. April 2026

Schlagzeilen:

🔹 Mainstream-Medien im Krisenmodus - Millionenklage gegen ORF – BBC kämpft mit Sparhammer!

🔹 Sozialbetrug explodiert: Zwölfmal mehr Fälle seit 2016 und drei Viertel sind Ausländer

🔹 Inflation weiter hoch - FPÖ sieht Bundesregierung in der Schuld

🔹 Droht jetzt das große Flug-Chaos? – Europa steuert offenbar auf eine massive Energie-Krise zu!

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Schlagzeilen:

🔹 Mainstream-Medien im Krisenmodus - Millionenklage gegen ORF – BBC kämpft mit Sparhammer!

🔹 Sozialbetrug explodiert: Zwölfmal mehr Fälle seit 2016 und drei Viertel sind Ausländer

🔹 Inflation weiter hoch - FPÖ sieht Bundesregierung in der Schuld

🔹 Droht jetzt das große Flug-Chaos? – Europa steuert offenbar auf eine massive Energie-Krise zu!

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Strack-Zimmermann darf „Adolfine, die Kriegstreiberin“ genannt werden

Und noch kurz ein blick nach Deutschland. Wie Apollo News berichtet hat ein Internet-User die umstrittene FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann als „Adolfine, die Kriegstreiberin“ bezeichnet – dafür gab’s zunächst eine Verurteilung. Doch jetzt die Kehrtwende: Das Urteil wurde gekippt! Die Begründung: In politischen Auseinandersetzungen müsse auch scharfe, überspitzte und provokante Kritik erlaubt sein.

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Und noch kurz ein blick nach Deutschland. Wie Apollo News berichtet hat ein Internet-User die umstrittene FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann als „Adolfine, die Kriegstreiberin“ bezeichnet – dafür gab’s zunächst eine Verurteilung. Doch jetzt die Kehrtwende: Das Urteil wurde gekippt! Die Begründung: In politischen Auseinandersetzungen müsse auch scharfe, überspitzte und provokante Kritik erlaubt sein.
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Dönmez rechnet ab: „Parteien knicken vor Islamisten ein“ – SPÖ im Visier!

Mit drastischen Worten sorgt Ex-Grünen-Politiker Efgani Dönmez im Interview mit exxpress für Aufsehen: Bis auf die FPÖ würden Österreichs Parteien den politischen Islam verharmlosen und „vor Islamisten in die Knie gehen“. Besonders hart trifft es die SPÖ – wenn sie so weitermache, drohe sie laut Dönmez langfristig zur „Scharia-Partei Österreichs“ zu werden. Auch die ÖVP kommt nicht ungeschoren davon, sie sei „falsch abgebogen“.

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Mit drastischen Worten sorgt Ex-Grünen-Politiker Efgani Dönmez im Interview mit exxpress für Aufsehen: Bis auf die FPÖ würden Österreichs Parteien den politischen Islam verharmlosen und „vor Islamisten in die Knie gehen“. Besonders hart trifft es die SPÖ – wenn sie so weitermache, drohe sie laut Dönmez langfristig zur „Scharia-Partei Österreichs“ zu werden. Auch die ÖVP kommt nicht ungeschoren davon, sie sei „falsch abgebogen“.
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Warum verschweigt der ORF-Oberösterreich immer wieder die Herkunft syrischer Täter?

Neue Kritik am zwangsfinanzierten ORF sorgt für Aufregung: Wieder einmal steht die Berichterstattung des Gebührensenders im Fokus – diesmal geht es um mutmaßlich unvollständige Polizeimeldungen. Wie Linz News berichtet, sollen in mehreren Fällen entscheidende Details einfach nicht übernommen worden sein – konkret die Herkunft der Tatverdächtigen.

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Neue Kritik am zwangsfinanzierten ORF sorgt für Aufregung: Wieder einmal steht die Berichterstattung des Gebührensenders im Fokus – diesmal geht es um mutmaßlich unvollständige Polizeimeldungen. Wie Linz News berichtet, sollen in mehreren Fällen entscheidende Details einfach nicht übernommen worden sein – konkret die Herkunft der Tatverdächtigen.
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Axt-Attacke in Linz: Security-Mitarbeiter schwer verletzt!

Schockierende Szenen Mittwochmittag am Linzer Südbahnhofmarkt: Was genau passiert ist, wird noch ermittelt. Fest steht: Ein Mann soll mit einer Axt auf einen Security-Mitarbeiter der Raiffeisenlandesbank losgegangen sein – direkt vor einem Imbisslokal. Laut Augenzeugen verfolgte der Angreifer sein Opfer, das noch versuchte, sich mit einem Werbeschild zu schützen. Doch der Täter schlug mehrfach zu – der 40-jährige Familienvater erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde ins Spital gebracht.

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Schockierende Szenen Mittwochmittag am Linzer Südbahnhofmarkt: Was genau passiert ist, wird noch ermittelt. Fest steht: Ein Mann soll mit einer Axt auf einen Security-Mitarbeiter der Raiffeisenlandesbank losgegangen sein – direkt vor einem Imbisslokal. Laut Augenzeugen verfolgte der Angreifer sein Opfer, das noch versuchte, sich mit einem Werbeschild zu schützen. Doch der Täter schlug mehrfach zu – der 40-jährige Familienvater erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde ins Spital gebracht.
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6.000 Jahre alter Baum unter Gletschereis widerspricht dem Klima-Narrativ

Ein Fund unter dem Eis der Pasterze sorgt für Aufmerksamkeit und wirft grundlegende Fragen zur Klimadebatte auf. Eine mehrere tausend Jahre alte Zirbe, entdeckt im Rückzugsgebiet des Gletschers, steht im Zentrum eines Gesprächs über Temperaturentwicklung, natürliche Zyklen und die Rolle von CO2. Im Interview werden wissenschaftliche Befunde, historische Entwicklungen und aktuelle Umfragedaten zusammengeführt. Dabei entsteht ein Bild, das gängige Narrative infrage stellt.

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Ein Fund unter dem Eis der Pasterze sorgt für Aufmerksamkeit und wirft grundlegende Fragen zur Klimadebatte auf. Eine mehrere tausend Jahre alte Zirbe, entdeckt im Rückzugsgebiet des Gletschers, steht im Zentrum eines Gesprächs über Temperaturentwicklung, natürliche Zyklen und die Rolle von CO2. Im Interview werden wissenschaftliche Befunde, historische Entwicklungen und aktuelle Umfragedaten zusammengeführt. Dabei entsteht ein Bild, das gängige Narrative infrage stellt.
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RTV AKTUELL vom Mittwoch dem 15. April 2026

Schlagzeilen:

🔹 Axt-Attacke in Linz: Security-Mitarbeiter schwer verletzt!

🔹 Warum verschweigt der ORF-Oberösterreich immer wieder die Herkunft syrischer Täter?

🔹 Dönmez rechnet ab: „Parteien knicken vor Islamisten ein“ – SPÖ im Visier!

🔹 Strack-Zimmermann darf „Adolfine, die Kriegstreiberin“ genannt werden


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Schlagzeilen:

🔹 Axt-Attacke in Linz: Security-Mitarbeiter schwer verletzt!

🔹 Warum verschweigt der ORF-Oberösterreich immer wieder die Herkunft syrischer Täter?

🔹 Dönmez rechnet ab: „Parteien knicken vor Islamisten ein“ – SPÖ im Visier!

🔹 Strack-Zimmermann darf „Adolfine, die Kriegstreiberin“ genannt werden


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Teuer, unsicher, ideologisch: EU-Energiepolitik unter Beschuss!“

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will nach den jüngsten zum teil hausgemachten Krisen den Ausbau von erneuerbarer Energie und Elektrifizierung massiv vorantreiben. Hintergrund sind stark gestiegene Kosten – allein für fossile Energieimporte soll die EU zuletzt rund 22 Milliarden Euro mehr bezahlt haben. Doch die FPÖ-EU-Abgeordnete Petra Steger übt scharfe Kritik: Die EU nutze die Krise, um ihre ideologie getriebene grüne Energiepolitik weiter durchzudrücken – statt Preise zu senken und die Versorgung zu sichern.

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EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will nach den jüngsten zum teil hausgemachten Krisen den Ausbau von erneuerbarer Energie und Elektrifizierung massiv vorantreiben. Hintergrund sind stark gestiegene Kosten – allein für fossile Energieimporte soll die EU zuletzt rund 22 Milliarden Euro mehr bezahlt haben. Doch die FPÖ-EU-Abgeordnete Petra Steger übt scharfe Kritik: Die EU nutze die Krise, um ihre ideologie getriebene grüne Energiepolitik weiter durchzudrücken – statt Preise zu senken und die Versorgung zu sichern.
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Medienpläne der Bundesregierung sorgen für Diskussion - FPÖ warnt vor „Gesinnungs-TÜV“

Scharfe Kritik an den neuen Medienplänen der Bundesregierung: FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker wirft SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler einen „Frontalangriff auf die Pressefreiheit“ vor. Hinter der geplanten Reform der Medienförderung sieht die FPÖ eine Art „Gesinnungs-TÜV“. Kritische Medien könnten benachteiligt, regierungsnahe bevorzugt werden.

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Scharfe Kritik an den neuen Medienplänen der Bundesregierung: FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker wirft SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler einen „Frontalangriff auf die Pressefreiheit“ vor. Hinter der geplanten Reform der Medienförderung sieht die FPÖ eine Art „Gesinnungs-TÜV“. Kritische Medien könnten benachteiligt, regierungsnahe bevorzugt werden.
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"Unser Stadtbild zeigt die Überfremdung" - Wir sprechen Klartext

Stadtbilder im Wandel, politische Sprengkraft und eine klare Botschaft an das Establishment – die neue Ausgabe von Info-DIREKT sorgt wieder für Diskussionen. Was läuft schief in unseren Städten? Wer trägt die Verantwortung? Und wohin steuert Europa? Wir sprechen heute mit dem Mann hinter dem Magazin: Herausgeber und Chefredakteur Michael Scharfmüller.

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Stadtbilder im Wandel, politische Sprengkraft und eine klare Botschaft an das Establishment – die neue Ausgabe von Info-DIREKT sorgt wieder für Diskussionen. Was läuft schief in unseren Städten? Wer trägt die Verantwortung? Und wohin steuert Europa? Wir sprechen heute mit dem Mann hinter dem Magazin: Herausgeber und Chefredakteur Michael Scharfmüller.
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Nach Orbán-Aus: Linksextremer hofft auf Lockerung – Bewährungsprobe für Magyar

Kaum ist Viktor Orbán abgewählt und Péter Magyar neuer starker Mann in Ungarn, sorgt eine brisante Wortmeldung für Aufsehen: Der inhaftierte deutsche Linksextremist Simeon T., bekannt als „Maja“, meldet sich aus dem Gefängnis – und zeigt sich hoffnungsvoll. Der Machtwechsel gebe der „Zivilgesellschaft Luft zum Atmen“, lässt er ausrichten. Für ihn scheint klar: Mit der neuen Regierung könnte sich auch seine Situation verändern.

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Kaum ist Viktor Orbán abgewählt und Péter Magyar neuer starker Mann in Ungarn, sorgt eine brisante Wortmeldung für Aufsehen: Der inhaftierte deutsche Linksextremist Simeon T., bekannt als „Maja“, meldet sich aus dem Gefängnis – und zeigt sich hoffnungsvoll. Der Machtwechsel gebe der „Zivilgesellschaft Luft zum Atmen“, lässt er ausrichten. Für ihn scheint klar: Mit der neuen Regierung könnte sich auch seine Situation verändern.
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RTV AKTUELL vom Dienstag dem 14. April 2026

Schlagzeilen:

🔹 Nach Orbán-Aus: Linksextremer hofft auf Lockerung – Bewährungsprobe für Magyar

🔹 Medienpläne der Bundesregierung sorgen für Diskussion - FPÖ warnt vor „Gesinnungs-TÜV“ und Angriff auf Pressefreiheit!

🔹 Teuer, unsicher, ideologisch: EU-Energiepolitik unter Beschuss!“

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Schlagzeilen:

🔹 Nach Orbán-Aus: Linksextremer hofft auf Lockerung – Bewährungsprobe für Magyar

🔹 Medienpläne der Bundesregierung sorgen für Diskussion - FPÖ warnt vor „Gesinnungs-TÜV“ und Angriff auf Pressefreiheit!

🔹 Teuer, unsicher, ideologisch: EU-Energiepolitik unter Beschuss!“

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Industriestrombonus - FPÖ spricht von „Etikettenschwindel“

Heftige Kritik kommt aus Oberösterreich am neuen Industriestrombonus der Verlierer Ampel: FPÖ-Landeschef Manfred Haimbuchner spricht von „reinem Etikettenschwindel“. Der sogenannte Bonus sei in Wahrheit keine Hilfe, sondern nur eine teilweise Rückerstattung von Kosten, die durch politische Klimamaßnahmen überhaupt erst entstanden seien. Laut Haimbuchner sei das Budget viel zu gering, gleichzeitig würden neue bürokratische Hürden aufgebaut. Österreichs Industrie verliere dadurch weiter an Wettbewerbsfähigkeit.

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Heftige Kritik kommt aus Oberösterreich am neuen Industriestrombonus der Verlierer Ampel: FPÖ-Landeschef Manfred Haimbuchner spricht von „reinem Etikettenschwindel“. Der sogenannte Bonus sei in Wahrheit keine Hilfe, sondern nur eine teilweise Rückerstattung von Kosten, die durch politische Klimamaßnahmen überhaupt erst entstanden seien. Laut Haimbuchner sei das Budget viel zu gering, gleichzeitig würden neue bürokratische Hürden aufgebaut. Österreichs Industrie verliere dadurch weiter an Wettbewerbsfähigkeit.
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EU-Beitritt im Eiltempo? Ukraine peilt 2027 an – doch Widerstand wächst!

Die Ukraine drückt beim EU-Beitritt aufs Tempo: Trotz Krieg, Reformdruck und politischer Blockaden hält Kiew am ehrgeizigen Ziel fest, schon bis 2027 Mitglied der Europäische Union zu werden. Vizepremier Taras Kachka macht klar: Der Zeitplan steht – und soll durchgezogen werden. In den letzten Monaten hat die Ukraine angeblich wichtige Schritte gesetzt: Vorschriften wurden an EU-Standards angepasst, Industriegüter könnten bald leichter auf den europäischen Markt gelangen.

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Die Ukraine drückt beim EU-Beitritt aufs Tempo: Trotz Krieg, Reformdruck und politischer Blockaden hält Kiew am ehrgeizigen Ziel fest, schon bis 2027 Mitglied der Europäische Union zu werden. Vizepremier Taras Kachka macht klar: Der Zeitplan steht – und soll durchgezogen werden. In den letzten Monaten hat die Ukraine angeblich wichtige Schritte gesetzt: Vorschriften wurden an EU-Standards angepasst, Industriegüter könnten bald leichter auf den europäischen Markt gelangen.
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Wird eine Ernährungskrise geplant? – FPÖ-EU-Abgeordneter Hauser erhebt schwere Vorwürfe

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser verweist aktuell auf ein internationales Planspiel namens „Food Chain Reaction“, das bereits 2015 in Washington stattfand. Damals hätten Politiker, Experten und Wirtschaftsvertreter eine weltweite Ernährungskrise durchgespielt – mit Szenarien wie Klimaschocks, Lieferketten-Problemen und sozialen Unruhen.

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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser verweist aktuell auf ein internationales Planspiel namens „Food Chain Reaction“, das bereits 2015 in Washington stattfand. Damals hätten Politiker, Experten und Wirtschaftsvertreter eine weltweite Ernährungskrise durchgespielt – mit Szenarien wie Klimaschocks, Lieferketten-Problemen und sozialen Unruhen.
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Ungarn-Wahl: EU setzte sich durch – FPÖ spricht von Milliarden-Druck auf Orbán!

Bei den Parlamentswahlen in Ungarn hat die EU-freundliche Tisza-Partei von Peter Magyar die Mehrheit errungen. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker kritisierte diesbezüglich die EU, die ja wegen der ablehnenden Haltung Orbans für weitere Hilfsgelder an die Ukraine rund 20 Milliarden für Ungarn bestimmte EU-Zahlungen eingefroren hatte.

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Bei den Parlamentswahlen in Ungarn hat die EU-freundliche Tisza-Partei von Peter Magyar die Mehrheit errungen. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker kritisierte diesbezüglich die EU, die ja wegen der ablehnenden Haltung Orbans für weitere Hilfsgelder an die Ukraine rund 20 Milliarden für Ungarn bestimmte EU-Zahlungen eingefroren hatte.
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Missbrauch, Sex-Video, Drogen? Schwere Vorwürfe erschüttern Ungarns „Hoffnungsträger“ Magyar

Er galt als neuer Star der Opposition und als größte Herausforderung für Viktor Orbán: Péter Magyar, einst Insider im Machtapparat, jetzt selbsternannter Saubermann. Mit seiner Partei konnte er die Wahl gewinnen – doch nun werfen dunkle Vorwürfe einen Schatten auf den möglichen neuen Regierungschef. Während viele ihn in Europa als „Retter“ feiern, kursieren in Ungarn seit Monaten brisante Anschuldigungen: Es geht um Gewalt, Drogen und sogar ein angebliches Sex-Video. Themen, die international bislang kaum Beachtung finden.

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Er galt als neuer Star der Opposition und als größte Herausforderung für Viktor Orbán: Péter Magyar, einst Insider im Machtapparat, jetzt selbsternannter Saubermann. Mit seiner Partei konnte er die Wahl gewinnen – doch nun werfen dunkle Vorwürfe einen Schatten auf den möglichen neuen Regierungschef. Während viele ihn in Europa als „Retter“ feiern, kursieren in Ungarn seit Monaten brisante Anschuldigungen: Es geht um Gewalt, Drogen und sogar ein angebliches Sex-Video. Themen, die international bislang kaum Beachtung finden.
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Nach Wahl-Schock: Wird Ungarn jetzt auf Brüssel-Kurs gebracht?

Nach der Wahl in Ungarn sorgt die Reaktion aus Brüssel für Aufsehen: EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen zeigt sich erfreut über die Abwahl von Viktor Orbán. Wie exxpress berichtet, wird der Machtwechsel in Ungarn von EU-Spitzenpolitikern regelrecht gefeiert. Mehrere Stimmen aus Brüssel sprechen von einem „Signal für Europa“. Von der Leyen betonte, Ungarn könne sich nun wieder stärker in Richtung EU bewegen.

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Nach der Wahl in Ungarn sorgt die Reaktion aus Brüssel für Aufsehen: EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen zeigt sich erfreut über die Abwahl von Viktor Orbán. Wie exxpress berichtet, wird der Machtwechsel in Ungarn von EU-Spitzenpolitikern regelrecht gefeiert. Mehrere Stimmen aus Brüssel sprechen von einem „Signal für Europa“. Von der Leyen betonte, Ungarn könne sich nun wieder stärker in Richtung EU bewegen.
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FPÖ Chef Kickl nach Orban-Aus - „Systemparteien liefern Argument für eigene Abwahl!“

Nach dem Wahlsieg des EU-freundlichen Kandidaten Peter Magyar bei den ungarischen Parlamentswahlen am Sonntag dankte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl dem scheidenden Premierminister Viktor Orbánfür dessen jahrelangen Einsatz in Sachen Grenzschutz, Frieden, Kampf gegen EU-Zentralismus und LGBTIQ-Kult. Laut Kickl lebe eine Demokratie vom Wechsel der politischen Kraft- und Machtverhältnisse.

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Nach dem Wahlsieg des EU-freundlichen Kandidaten Peter Magyar bei den ungarischen Parlamentswahlen am Sonntag dankte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl dem scheidenden Premierminister Viktor Orbánfür dessen jahrelangen Einsatz in Sachen Grenzschutz, Frieden, Kampf gegen EU-Zentralismus und LGBTIQ-Kult. Laut Kickl lebe eine Demokratie vom Wechsel der politischen Kraft- und Machtverhältnisse.
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Machtwechsel in Ungarn - Orbán nach 16 Jahren abgewählt

In Ungarn wurde am Sonntag das Parlament gewählt. Die Wahl galt als Richtungsentscheidung zwischen Viktor Orbáns Fidesz und der Oppositionspartei Tisza von Péter Magyar.
Rund 8,1 Millionen Ungarn waren aufgerufen, die 199 Sitze des Parlaments neu zu vergeben. Die Wahllokale schlossen um 19 Uhr. Nach Auszählung von knapp 99 Prozent aller Stimmen kam TISZA auf 138 Sitze, damit hat die Partei eine Zweidrittelmehrheit im Parlament.

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In Ungarn wurde am Sonntag das Parlament gewählt. Die Wahl galt als Richtungsentscheidung zwischen Viktor Orbáns Fidesz und der Oppositionspartei Tisza von Péter Magyar.
Rund 8,1 Millionen Ungarn waren aufgerufen, die 199 Sitze des Parlaments neu zu vergeben. Die Wahllokale schlossen um 19 Uhr. Nach Auszählung von knapp 99 Prozent aller Stimmen kam TISZA auf 138 Sitze, damit hat die Partei eine Zweidrittelmehrheit im Parlament.
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RTV AKTUELL vom Montag dem 13. April 2026

Schlagzeilen:

🔹 Machtwechsel in Ungarn - Orbán nach 16 Jahren abgewählt

🔹 FPÖ Chef Kickl nach Orban-Aus - „Systemparteien liefern Argument für eigene Abwahl!“

🔹 Ungarn-Wahl: EU setzte sich durch – FPÖ spricht von Milliarden-Druck auf Orbán!

🔹 Missbrauch, Sex-Video, Drogen? Schwere Vorwürfe erschüttern Ungarns „Hoffnungsträger“ Magyar

🔹 Wird eine Ernährungskrise geplant? – FPÖ-EU-Abgeordneter Hauser erhebt schwere Vorwürfe

🔹 EU-Beitritt im Eiltempo? Ukraine peilt 2027 an – doch Widerstand wächst!

🔹 Industriestrombonus - FPÖ spricht von „Etikettenschwindel“

Nur mit deiner Unterstützung können wir ein tägliches, unabhängiges Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen. Klar nach dem Motto "Relevante Themen vermitteln".

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🔹 Machtwechsel in Ungarn - Orbán nach 16 Jahren abgewählt

🔹 FPÖ Chef Kickl nach Orban-Aus - „Systemparteien liefern Argument für eigene Abwahl!“

🔹 Ungarn-Wahl: EU setzte sich durch – FPÖ spricht von Milliarden-Druck auf Orbán!

🔹 Missbrauch, Sex-Video, Drogen? Schwere Vorwürfe erschüttern Ungarns „Hoffnungsträger“ Magyar

🔹 Wird eine Ernährungskrise geplant? – FPÖ-EU-Abgeordneter Hauser erhebt schwere Vorwürfe

🔹 EU-Beitritt im Eiltempo? Ukraine peilt 2027 an – doch Widerstand wächst!

🔹 Industriestrombonus - FPÖ spricht von „Etikettenschwindel“

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