Unser Bauerngipfel von RTV und Info-Direkt am 7. Mai in der Schachnerhalle in Garsten in Oberösterreich sorgt für ordentlich Zündstoff. Unzählige Bauern haben bereits angekündigt an der Veranstaltung teilzunehmen. Denn in der Branche wächst der Unmut. Der Vorwurf: Die Politik habe in den letzten Jahren zu wenig getan, um die heimischen Bauern wirksam zu entlasten und zu schützen.
Unser Bauerngipfel von RTV und Info-Direkt am 7. Mai in der Schachnerhalle in Garsten in Oberösterreich sorgt für ordentlich Zündstoff. Unzählige Bauern haben bereits angekündigt an der Veranstaltung teilzunehmen. Denn in der Branche wächst der Unmut. Der Vorwurf: Die Politik habe in den letzten Jahren zu wenig getan, um die heimischen Bauern wirksam zu entlasten und zu schützen.
Eine aktuelle Studie der Rockwool Foundation Berlin zur Migration in Europa sorgt für massive Diskussionen: Demnach liegt Österreich mit einem Anteil von 22,7 Prozent an im Ausland geborenen Einwohnern EU-weit auf Platz fünf. Für Kritiker ist das ein deutliches Signal, dass die bisherige Politik neu bewertet werden müsse. Sie verweisen darauf, dass die Belastung für Sozialsysteme, Schulen und Infrastruktur weiter steige.
Eine aktuelle Studie der Rockwool Foundation Berlin zur Migration in Europa sorgt für massive Diskussionen: Demnach liegt Österreich mit einem Anteil von 22,7 Prozent an im Ausland geborenen Einwohnern EU-weit auf Platz fünf. Für Kritiker ist das ein deutliches Signal, dass die bisherige Politik neu bewertet werden müsse. Sie verweisen darauf, dass die Belastung für Sozialsysteme, Schulen und Infrastruktur weiter steige.
Laut einer aktuellen Umfrage des KSV1870 denkt jedes sechste Unternehmen in Österreich darüber nach, ins Ausland abzuwandern. Die freiheitliche Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm spricht von einem „dramatischen Warnsignal“ für den Standort. Für sie zeigen die Zahlen vor allem eines: Viele Betriebe haben das Vertrauen in die Wirtschaftspolitik verloren. Als Hauptprobleme nennt Kolm hohe Kosten, schwache Nachfrage und den Mangel an Fachkräften.
Laut einer aktuellen Umfrage des KSV1870 denkt jedes sechste Unternehmen in Österreich darüber nach, ins Ausland abzuwandern. Die freiheitliche Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm spricht von einem „dramatischen Warnsignal“ für den Standort. Für sie zeigen die Zahlen vor allem eines: Viele Betriebe haben das Vertrauen in die Wirtschaftspolitik verloren. Als Hauptprobleme nennt Kolm hohe Kosten, schwache Nachfrage und den Mangel an Fachkräften.
Gewalt-Aufreger in Salzburg: Ein 17-jähriger FPÖ-Funktionär ist vergangene Woche von mehreren Jugendlichen aus dem Antifa-Milieu attackiert und verfolgt worden. Erst das Eingreifen eines Passanten soll Schlimmeres verhindert haben. Der Jugendliche wurde demnach geschlagen und bestohlen, nachdem er sich geweigert hatte, vor laufender Kamera Aussagen zu machen. Die Polizei ermittelt.
Gewalt-Aufreger in Salzburg: Ein 17-jähriger FPÖ-Funktionär ist vergangene Woche von mehreren Jugendlichen aus dem Antifa-Milieu attackiert und verfolgt worden. Erst das Eingreifen eines Passanten soll Schlimmeres verhindert haben. Der Jugendliche wurde demnach geschlagen und bestohlen, nachdem er sich geweigert hatte, vor laufender Kamera Aussagen zu machen. Die Polizei ermittelt.
🔹 Ein Antifa Angriff auf einen 17-jähriger FPÖ-Funktionär sorgt für Aufregung
🔹 Wirtschaftsstandort Österreich in Gefahr: Jedes sechste Unternehmen vor Abwanderung!
🔹 „Alarmierende Zahlen belegen das Versagen der bisherigen Migrationspolitik!“
🔹 Großer Bauern-Gipfel in Garsten! - Anmeldung unter: [email protected]
Nur mit deiner Unterstützung können wir ein tägliches, unabhängiges Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen. Klar nach dem Motto "Relevante Themen vermitteln".
🔹 Ein Antifa Angriff auf einen 17-jähriger FPÖ-Funktionär sorgt für Aufregung
🔹 Wirtschaftsstandort Österreich in Gefahr: Jedes sechste Unternehmen vor Abwanderung!
🔹 „Alarmierende Zahlen belegen das Versagen der bisherigen Migrationspolitik!“
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Die 36. StVO-Novelle schafft auch die Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen – etwa in der Wiener Innenstadt. Geplant ist der Einsatz von Kameras, die mehrspurige Fahrzeuge erfassen, wenn sie unerlaubt einfahren. Kritiker sehen darin jedoch vor allem einen weiteren Schritt in Richtung Überwachung. Zwar soll laut Gesetz sichergestellt werden, dass ausschließlich Kennzeichen erfasst werden und keine Personen – etwa Fußgänger, Rad- oder Motorradfahrer. Ob das in der Praxis tatsächlich lückenlos eingehalten werden kann, wird von Skeptikern bezweifelt.
Die 36. StVO-Novelle schafft auch die Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen – etwa in der Wiener Innenstadt. Geplant ist der Einsatz von Kameras, die mehrspurige Fahrzeuge erfassen, wenn sie unerlaubt einfahren. Kritiker sehen darin jedoch vor allem einen weiteren Schritt in Richtung Überwachung. Zwar soll laut Gesetz sichergestellt werden, dass ausschließlich Kennzeichen erfasst werden und keine Personen – etwa Fußgänger, Rad- oder Motorradfahrer. Ob das in der Praxis tatsächlich lückenlos eingehalten werden kann, wird von Skeptikern bezweifelt.
Neue Zahlen sorgen für Diskussion in Deutschland: Immer mehr Menschen beziehen Grundsicherung im Alter – und der Anstieg kommt vor allem aus dem Ausland. Laut dem Statistischen Bundesamt erhielten Ende 2025 rund 764.000 Menschen diese Sozialleistung – so viele wie noch nie. Innerhalb von fünf Jahren ist das ein Plus von 35 Prozent. Besonders auffällig: Die Zahl ausländischer Bezieher ist im selben Zeitraum um 81 Prozent gestiegen.
Neue Zahlen sorgen für Diskussion in Deutschland: Immer mehr Menschen beziehen Grundsicherung im Alter – und der Anstieg kommt vor allem aus dem Ausland. Laut dem Statistischen Bundesamt erhielten Ende 2025 rund 764.000 Menschen diese Sozialleistung – so viele wie noch nie. Innerhalb von fünf Jahren ist das ein Plus von 35 Prozent. Besonders auffällig: Die Zahl ausländischer Bezieher ist im selben Zeitraum um 81 Prozent gestiegen.
Die Regierung dreht an der Preisschraube – und zwar beim Schnaps. Im neuen Doppelbudget greift die Koalition tief ins Glas: Die Steuer auf hochprozentigen Alkohol steigt um satte 30 Prozent. Das bedeutet: Spirituosen wie Wodka, Gin oder Schnaps werden spürbar teurer. Für eine Flasche kann das schnell rund einen Euro mehr ausmachen, auch der Drink im Lokal wird etwas kostspieliger.
Die Regierung dreht an der Preisschraube – und zwar beim Schnaps. Im neuen Doppelbudget greift die Koalition tief ins Glas: Die Steuer auf hochprozentigen Alkohol steigt um satte 30 Prozent. Das bedeutet: Spirituosen wie Wodka, Gin oder Schnaps werden spürbar teurer. Für eine Flasche kann das schnell rund einen Euro mehr ausmachen, auch der Drink im Lokal wird etwas kostspieliger.
Seit die Regierung am Montag ihre Pläne für ein Doppelbudget präsentiert hat, wächst der Unmut – besonders wegen Maßnahmen, die vor allem die ältere Generation treffen sollen. FPÖ-Chef Herbert Kickl sieht darin einen weiteren Beleg für die „Handlungsunfähigkeit der Dreierkoalition“. Seiner Meinung nach fehlen weiterhin echte strukturelle Einsparungen, während die Staatsverschuldung weiter steigt.
Seit die Regierung am Montag ihre Pläne für ein Doppelbudget präsentiert hat, wächst der Unmut – besonders wegen Maßnahmen, die vor allem die ältere Generation treffen sollen. FPÖ-Chef Herbert Kickl sieht darin einen weiteren Beleg für die „Handlungsunfähigkeit der Dreierkoalition“. Seiner Meinung nach fehlen weiterhin echte strukturelle Einsparungen, während die Staatsverschuldung weiter steigt.
🔹 Wut auf Bundesregierung wächst: Sparpaket sorgt weiter für Aufregung!
🔹 Schnaps wird teurer: Regierung erhöht Alkoholsteuer um 30 %
🔹 Rekord bei Grundsicherung: Jeder Dritte Empfänger kommt aus dem Ausland
🔹 StVO-Novelle: Mehr Vorschriften, mehr Kontrolle auf den Straßen!
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🔹 Wut auf Bundesregierung wächst: Sparpaket sorgt weiter für Aufregung!
🔹 Schnaps wird teurer: Regierung erhöht Alkoholsteuer um 30 %
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Ein brisanter Datenskandal erschüttert aktuell das Innenministerium: Bereits im März 2020 sollen sensible Daten von mehr als 36.000 Polizisten weitergegeben worden sein – darunter laut Kritik sogar Informationen zu verdeckten Ermittlern. Im Zentrum steht eine ÖVP-nahe Personalvertreterin, die einen USB-Stick mit den Daten an einen Unbefugten übergeben haben soll. Empfänger könnte laut Berichten der frühere BVT-Beamte und Spionageverdächtige Egisto Ott, der laut eigenen Angaben SPÖ-Mitglied ist, gewesen sein. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.
Ein brisanter Datenskandal erschüttert aktuell das Innenministerium: Bereits im März 2020 sollen sensible Daten von mehr als 36.000 Polizisten weitergegeben worden sein – darunter laut Kritik sogar Informationen zu verdeckten Ermittlern. Im Zentrum steht eine ÖVP-nahe Personalvertreterin, die einen USB-Stick mit den Daten an einen Unbefugten übergeben haben soll. Empfänger könnte laut Berichten der frühere BVT-Beamte und Spionageverdächtige Egisto Ott, der laut eigenen Angaben SPÖ-Mitglied ist, gewesen sein. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.
Ja und das Thema: “Nach der Bauerndemo – Stillstand, Ausverkauf und Bauernsterben” wurde am Dienstag auch im Zuge einer Pressekonferenz im FPÖ Medienzentrum in Wien angesprochen.
Ja und das Thema: “Nach der Bauerndemo – Stillstand, Ausverkauf und Bauernsterben” wurde am Dienstag auch im Zuge einer Pressekonferenz im FPÖ Medienzentrum in Wien angesprochen.
Hunderte Traktoren und tausende Landwirte haben am 1. April also vor knapp einem Monat die Wiener Innenstadt lahmgelegt. Vom Landwirtschaftsministerium bis vor das Parlament zogen die Landwirte – lautstark, entschlossen und mit klarer Botschaft. Die Wut ist groß: Bürokratie, hohe Energiepreise, strenge EU-Auflagen und das umstrittene Mercosur-Abkommen bringen viele Höfe an den Rand der Existenz.
Hunderte Traktoren und tausende Landwirte haben am 1. April also vor knapp einem Monat die Wiener Innenstadt lahmgelegt. Vom Landwirtschaftsministerium bis vor das Parlament zogen die Landwirte – lautstark, entschlossen und mit klarer Botschaft. Die Wut ist groß: Bürokratie, hohe Energiepreise, strenge EU-Auflagen und das umstrittene Mercosur-Abkommen bringen viele Höfe an den Rand der Existenz.
Am Montag um 21 Uhr hat die Bundesregierung ihr Doppelbudget für 2027 und 2028 vorgestellt. ÖVP Kanzler Christian Stocker, SPÖ Vizekanzler Andreas Babler sowie NEOS-Chefin und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger präsentierten gemeinsam mit SPÖ Finanzminister Markus Marterbauer zentrale Inhalte. Vorgesehen ist ein Einsparungsvolumen von insgesamt 5,1 Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren.
Am Montag um 21 Uhr hat die Bundesregierung ihr Doppelbudget für 2027 und 2028 vorgestellt. ÖVP Kanzler Christian Stocker, SPÖ Vizekanzler Andreas Babler sowie NEOS-Chefin und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger präsentierten gemeinsam mit SPÖ Finanzminister Markus Marterbauer zentrale Inhalte. Vorgesehen ist ein Einsparungsvolumen von insgesamt 5,1 Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren.
🔹 Budget-Hammer der Bundesregierung: FPÖ spricht von „Verlierer-Paket“ für ganz Österreich
🔹 Ein Monat nach Mega-Demo: Haben die Bauern umsonst protestiert?
🔹 Daten-Skandal im Innenministerium - 36.000 Polizisten betroffen
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🔹 Budget-Hammer der Bundesregierung: FPÖ spricht von „Verlierer-Paket“ für ganz Österreich
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🔹 Daten-Skandal im Innenministerium - 36.000 Polizisten betroffen
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Große Nervosität herrscht derzeit in der Wiener SPÖ, nachdem eine Umfrage ergeben hatte, dass die Freiheitlichen in Wien mit 27 Prozent Zustimmung erstmals die SPÖ mit nur 26 Prozent hinter sich gelassen haben. Als einer der Hauptgründe für diese Entwicklung wird auch die Sozial- und Migrationspolitik der Sozialisten genannt, wonach derzeit mehr als 73.000 Nicht-Österreicher auf Kosten der Wiener leben.
Große Nervosität herrscht derzeit in der Wiener SPÖ, nachdem eine Umfrage ergeben hatte, dass die Freiheitlichen in Wien mit 27 Prozent Zustimmung erstmals die SPÖ mit nur 26 Prozent hinter sich gelassen haben. Als einer der Hauptgründe für diese Entwicklung wird auch die Sozial- und Migrationspolitik der Sozialisten genannt, wonach derzeit mehr als 73.000 Nicht-Österreicher auf Kosten der Wiener leben.
Großbritannien macht Ernst – und sorgt mit einem neuen Tabakgesetz für heftige Diskussionen. Nach langen Debatten hat der Entwurf jetzt die letzte Hürde im Parlament genommen. Das Ziel: eine rauchfreie Generation. Doch der Weg dorthin ist umstritten. Künftig soll das Mindestalter für den Kauf von Zigaretten Jahr für Jahr angehoben werden. Wer nach dem 1. Jänner 2009 geboren wurde, wird nie legal Tabak kaufen dürfen – ein Schritt, den Kritiker als massiven Eingriff in die persönliche Freiheit sehen.
Großbritannien macht Ernst – und sorgt mit einem neuen Tabakgesetz für heftige Diskussionen. Nach langen Debatten hat der Entwurf jetzt die letzte Hürde im Parlament genommen. Das Ziel: eine rauchfreie Generation. Doch der Weg dorthin ist umstritten. Künftig soll das Mindestalter für den Kauf von Zigaretten Jahr für Jahr angehoben werden. Wer nach dem 1. Jänner 2009 geboren wurde, wird nie legal Tabak kaufen dürfen – ein Schritt, den Kritiker als massiven Eingriff in die persönliche Freiheit sehen.
Die Online Plattform Unzensuriert.at will geklärt wissen, ob die 90 Millionen Euro hohe Beihilfe der Bundesregierung an den ORF rechtskonform ist. Die Kommunikationsbehörde Austria hat unzensuriert jetzt mitgeteilt, dass die Konkurrentenbeschwerde wegen der mutmaßlich verbotenen Beihilfe der Regierung an den ORF in Höhe von 90 Millionen Euro an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet wurde. Nach Meinung ausgewiesener Experten ist diese Beihilfe klar rechtswidrig
Die Online Plattform Unzensuriert.at will geklärt wissen, ob die 90 Millionen Euro hohe Beihilfe der Bundesregierung an den ORF rechtskonform ist. Die Kommunikationsbehörde Austria hat unzensuriert jetzt mitgeteilt, dass die Konkurrentenbeschwerde wegen der mutmaßlich verbotenen Beihilfe der Regierung an den ORF in Höhe von 90 Millionen Euro an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet wurde. Nach Meinung ausgewiesener Experten ist diese Beihilfe klar rechtswidrig
Stirbt der Bauer, stirbt das Land! Bis zu 9 landwirtschaftliche Betriebe schließen täglich für immer ihre Pforten. Diesem Bauernsterben wollen unser Landwirte nicht mehr länger zusehen. In Wien fand deshalb am 1. April eine Bauerngroßdemo statt, hunderte Traktoren zogen gemeinsam mit tausenden Landwirten vom Landwirtschaftsministerium zum Parlament.
Knapp ein Monat ist seither vergangen. Was ist passiert? Hat die Politik auf den Weckruf der Bauern reagiert?
Darüber sprechen wir heute mit "Bauernrebell" Tony Schenkermayr.
Stirbt der Bauer, stirbt das Land! Bis zu 9 landwirtschaftliche Betriebe schließen täglich für immer ihre Pforten. Diesem Bauernsterben wollen unser Landwirte nicht mehr länger zusehen. In Wien fand deshalb am 1. April eine Bauerngroßdemo statt, hunderte Traktoren zogen gemeinsam mit tausenden Landwirten vom Landwirtschaftsministerium zum Parlament.
Knapp ein Monat ist seither vergangen. Was ist passiert? Hat die Politik auf den Weckruf der Bauern reagiert?
Darüber sprechen wir heute mit "Bauernrebell" Tony Schenkermayr.
🔹 „Verbotene Beihilfe für ORF“: KommAustria schickte Beschwerde ans Gericht
🔹 Rauchverbot der Zukunft: Staat greift immer stärker ins Privatleben ein!
🔹 Das ist historisch! Erstmals liegt FPÖ in der roten Hochburg Wien vor SPÖ
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🔹 Das ist historisch! Erstmals liegt FPÖ in der roten Hochburg Wien vor SPÖ
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Die FPÖ liegt seit Langem klar an der Spitze der Parteienlandschaft und Parteichef Herbert Kickl hat sich zugleich als unangefochtener Kanzlerfavorit etabliert. Laut der aktuellen Kanzlerfrage der Lazarsfeld-Gesellschaft für oe24 liegt der blaue Parteichef in den Rohdaten bei beachtlichen 34 Prozent – sein persönlicher Rekord. Hochgerechnet käme er in einer fiktiven direkten Kanzlerwahl auf etwa 45 Prozent, also deutlich über dem aktuellen FPÖ-Wert in der Sonntagsfrage.
Die FPÖ liegt seit Langem klar an der Spitze der Parteienlandschaft und Parteichef Herbert Kickl hat sich zugleich als unangefochtener Kanzlerfavorit etabliert. Laut der aktuellen Kanzlerfrage der Lazarsfeld-Gesellschaft für oe24 liegt der blaue Parteichef in den Rohdaten bei beachtlichen 34 Prozent – sein persönlicher Rekord. Hochgerechnet käme er in einer fiktiven direkten Kanzlerwahl auf etwa 45 Prozent, also deutlich über dem aktuellen FPÖ-Wert in der Sonntagsfrage.
Die Bundesregierung sucht händeringend 4,4 Milliarden Euro fürs eigene Budget, gleichzeitig stimmt sie dem gewaltigen 90-Milliarden EU-Kredit für die Ukraine zu. Für Österreich bedeutet das rund 2,4 Milliarden Euro Beitrag – plus etwa 100 Millionen Euro Zinsen pro Jahr.
Besonders brisant: Länder wie Ungarn, Tschechien und die Slowakei müssen sich daran nicht beteiligen.
Die Bundesregierung sucht händeringend 4,4 Milliarden Euro fürs eigene Budget, gleichzeitig stimmt sie dem gewaltigen 90-Milliarden EU-Kredit für die Ukraine zu. Für Österreich bedeutet das rund 2,4 Milliarden Euro Beitrag – plus etwa 100 Millionen Euro Zinsen pro Jahr.
Besonders brisant: Länder wie Ungarn, Tschechien und die Slowakei müssen sich daran nicht beteiligen.
In der am Donnerstag abgehaltenen "Aktuellen Europastunde" im Nationalrat erhob FPÖ Generalsekretär Christian Hafenecker schwere Vorwürfe gegen Brüssel. Er spricht von Doppelmoral und politischer Einflussnahme – besonders im Umgang mit Ungarn.
In der am Donnerstag abgehaltenen "Aktuellen Europastunde" im Nationalrat erhob FPÖ Generalsekretär Christian Hafenecker schwere Vorwürfe gegen Brüssel. Er spricht von Doppelmoral und politischer Einflussnahme – besonders im Umgang mit Ungarn.
Scharfe Kritik übte am Freitag FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik am aktuellen Kinostart des Films „Wahlkampf“ über SPÖ-Chef und Vizekanzler Babler. „Was hier als politisches Kunstprojekt verkauft wurde, entpuppt sich schon am ersten Tag als peinlicher Flop auf Kosten der Steuerzahler“, so Schuch-Gubik. Laut aktuellen Berichten wurden in Wiener Kinos zum Start teils nur eine Handvoll Tickets verkauft. „Das Interesse der Bevölkerung ist offensichtlich gleich null – und genau das ist die ehrlichste Bewertung dieses roten PR-Films“, betonte die freiheitliche Bundesparteisprecherin.
Scharfe Kritik übte am Freitag FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik am aktuellen Kinostart des Films „Wahlkampf“ über SPÖ-Chef und Vizekanzler Babler. „Was hier als politisches Kunstprojekt verkauft wurde, entpuppt sich schon am ersten Tag als peinlicher Flop auf Kosten der Steuerzahler“, so Schuch-Gubik. Laut aktuellen Berichten wurden in Wiener Kinos zum Start teils nur eine Handvoll Tickets verkauft. „Das Interesse der Bevölkerung ist offensichtlich gleich null – und genau das ist die ehrlichste Bewertung dieses roten PR-Films“, betonte die freiheitliche Bundesparteisprecherin.