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Lese-Ansicht

Neujahres-Pressekonferenz der Bundesärztekammer 2026

2026 ist ein Schlüsseljahr für die Gesundheitspolitik. Demografische Veränderungen, wachsender Versorgungsbedarf und steigende Kosten erhöhen den Druck auf das Gesundheitswesen und stellen die Beschäftigten in der Patientenversorgung, die Politik sowie die Kostenträger gleichermaßen vor große Herausforderungen.

Wie lassen sich die Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig stabilisieren? Wie können Koordination und Steuerung in der Versorgung zu mehr Orientierung, Patientensicherheit und Kosteneffizienz beitragen? Und wie müssen die Krankenhaus- und Notfallstrukturen weiterentwickelt werden, um eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und wirtschaftlich tragfähige Versorgung sicherzustellen?

Um diese und viele weitere Fragen ging es bei der Neujahrspressekonferenz der Bundesärztekammer am 7. Januar 2026.

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2026 ist ein Schlüsseljahr für die Gesundheitspolitik. Demografische Veränderungen, wachsender Versorgungsbedarf und steigende Kosten erhöhen den Druck auf das Gesundheitswesen und stellen die Beschäftigten in der Patientenversorgung, die Politik sowie die Kostenträger gleichermaßen vor große Herausforderungen.

Wie lassen sich die Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig stabilisieren? Wie können Koordination und Steuerung in der Versorgung zu mehr Orientierung, Patientensicherheit und Kosteneffizienz beitragen? Und wie müssen die Krankenhaus- und Notfallstrukturen weiterentwickelt werden, um eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und wirtschaftlich tragfähige Versorgung sicherzustellen?

Um diese und viele weitere Fragen ging es bei der Neujahrspressekonferenz der Bundesärztekammer am 7. Januar 2026.
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BÄK im Dialog: "Sicher ist sicher - Patientensicherheit als gemeinsame Kernaufgabe!"

Unser Gesundheitswesen ist vom komplexen Zusammenwirken vieler Akteure geprägt: Ärztinnen und Ärzte und alle Professionen im Gesundheitswesen, Gesundheitseinrichtungen, Kostenträger und die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik. Weil die Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt dieses Zusammenwirkens stehen, müssen Behandlungsqualität und Patientensicherheit unser gemeinsames Kernanliegen sein.

Dabei wissen wir nicht erst seit dem bereits vor 25 Jahren veröffentlichten Bericht „To Err is Human“ (Institute of Medicine, US), dass es mehr braucht als den bestmöglichen Einsatz jeder und jedes Einzelnen – wir müssen Strukturen und Prozesse in den Blick nehmen und konsequent auf die Patientensicherheit ausrichten.

Unser Engagement gestaltet sich jedoch umso anspruchsvoller, je schwieriger die Rahmenbedingungen für eine gute und sichere Patientenversorgung sind und je stärker das Gesundheitswesen insgesamt angesichts von Fachkräftemangel, Kostendruck, enormer Arbeitsverdichtung und steigender Komplexität der Versorgungsprozesse in Bedrängnis ist.

Mit unserer diesjährigen Veranstaltung BÄK im Dialog möchten wir deshalb den Blick auf die Chancen und Risiken für die Patientensicherheit unter den gegebenen Vorzeichen unseres Gesundheitssystems richten. Wir wollen über Möglichkeiten des Lernens aus (potenziellen) Fehlerereignissen sprechen und aus unterschiedlichen Perspektiven Wege zu dauerhaften Fortschritten für Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung aufzeigen.

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Unser Gesundheitswesen ist vom komplexen Zusammenwirken vieler Akteure geprägt: Ärztinnen und Ärzte und alle Professionen im Gesundheitswesen, Gesundheitseinrichtungen, Kostenträger und die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik. Weil die Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt dieses Zusammenwirkens stehen, müssen Behandlungsqualität und Patientensicherheit unser gemeinsames Kernanliegen sein.

Dabei wissen wir nicht erst seit dem bereits vor 25 Jahren veröffentlichten Bericht „To Err is Human“ (Institute of Medicine, US), dass es mehr braucht als den bestmöglichen Einsatz jeder und jedes Einzelnen – wir müssen Strukturen und Prozesse in den Blick nehmen und konsequent auf die Patientensicherheit ausrichten.

Unser Engagement gestaltet sich jedoch umso anspruchsvoller, je schwieriger die Rahmenbedingungen für eine gute und sichere Patientenversorgung sind und je stärker das Gesundheitswesen insgesamt angesichts von Fachkräftemangel, Kostendruck, enormer Arbeitsverdichtung und steigender Komplexität der Versorgungsprozesse in Bedrängnis ist.

Mit unserer diesjährigen Veranstaltung BÄK im Dialog möchten wir deshalb den Blick auf die Chancen und Risiken für die Patientensicherheit unter den gegebenen Vorzeichen unseres Gesundheitssystems richten. Wir wollen über Möglichkeiten des Lernens aus (potenziellen) Fehlerereignissen sprechen und aus unterschiedlichen Perspektiven Wege zu dauerhaften Fortschritten für Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung aufzeigen.
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BÄK im Dialog: "Sicher ist sicher - Patientensicherheit als gemeinsame Kernaufgabe!"

Unser Gesundheitswesen ist vom komplexen Zusammenwirken vieler Akteure geprägt: Ärztinnen und Ärzte und alle Professionen im Gesundheitswesen, Gesundheitseinrichtungen, Kostenträger und die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik. Weil die Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt dieses Zusammenwirkens stehen, müssen Behandlungsqualität und Patientensicherheit unser gemeinsames Kernanliegen sein.

Dabei wissen wir nicht erst seit dem bereits vor 25 Jahren veröffentlichten Bericht „To Err is Human“ (Institute of Medicine, US), dass es mehr braucht als den bestmöglichen Einsatz jeder und jedes Einzelnen – wir müssen Strukturen und Prozesse in den Blick nehmen und konsequent auf die Patientensicherheit ausrichten.

Unser Engagement gestaltet sich jedoch umso anspruchsvoller, je schwieriger die Rahmenbedingungen für eine gute und sichere Patientenversorgung sind und je stärker das Gesundheitswesen insgesamt angesichts von Fachkräftemangel, Kostendruck, enormer Arbeitsverdichtung und steigender Komplexität der Versorgungsprozesse in Bedrängnis ist.

Mit unserer diesjährigen Veranstaltung BÄK im Dialog möchten wir deshalb den Blick auf die Chancen und Risiken für die Patientensicherheit unter den gegebenen Vorzeichen unseres Gesundheitssystems richten. Wir wollen über Möglichkeiten des Lernens aus (potenziellen) Fehlerereignissen sprechen und aus unterschiedlichen Perspektiven Wege zu dauerhaften Fortschritten für Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung aufzeigen.

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BÄK-Vodcast mit Expertinnen und Experten: Besonderheiten der Kindermedizin in den Blick nehmen!

„Für Ärztinnen und Ärzte hat Patientensicherheit oberste Priorität. Vor allem in der Kindermedizin stellen sich dabei besondere Herausforderungen. Kinder gehören zu den vulnerabelsten Patientengruppen. Ihre Behandlung benötigt in besonderer Weise Zeit, Einfühlungsvermögen und den engen und intensiven Austausch mit den Eltern.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt bei einem Vodcast der Bundesärztekammer im Vorfeld des heutigen Welttages der Patientensicherheit. Der Welttag rückt in diesem Jahr insbesondere die medizinische Versorgung von Kindern in den Mittelpunkt.

Neben Versorgungsaspekten im engeren Sinne hoben die Expertinnen und Experten in der Diskussion die Bedeutung von Prävention und Gesundheitskompetenz für Kinder aus allen gesellschaftlichen Schichten hervor. Es sei eine gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kinder in allen Lebenslagen eine hochwertige und sichere medizinische Versorgung erhalten.

Der Welttag der Patientensicherheit wurde im Jahr 2019 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen und widmet sich jedes Jahr einem Schwerpunktthema. Ziel ist es, weltweit die Aufmerksamkeit für Risiken in der Gesundheitsversorgung zu erhöhen und Verbesserungen anzustoßen.

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„Für Ärztinnen und Ärzte hat Patientensicherheit oberste Priorität. Vor allem in der Kindermedizin stellen sich dabei besondere Herausforderungen. Kinder gehören zu den vulnerabelsten Patientengruppen. Ihre Behandlung benötigt in besonderer Weise Zeit, Einfühlungsvermögen und den engen und intensiven Austausch mit den Eltern.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt bei einem Vodcast der Bundesärztekammer im Vorfeld des heutigen Welttages der Patientensicherheit. Der Welttag rückt in diesem Jahr insbesondere die medizinische Versorgung von Kindern in den Mittelpunkt.

Neben Versorgungsaspekten im engeren Sinne hoben die Expertinnen und Experten in der Diskussion die Bedeutung von Prävention und Gesundheitskompetenz für Kinder aus allen gesellschaftlichen Schichten hervor. Es sei eine gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kinder in allen Lebenslagen eine hochwertige und sichere medizinische Versorgung erhalten.

Der Welttag der Patientensicherheit wurde im Jahr 2019 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen und widmet sich jedes Jahr einem Schwerpunktthema. Ziel ist es, weltweit die Aufmerksamkeit für Risiken in der Gesundheitsversorgung zu erhöhen und Verbesserungen anzustoßen.
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Von Beruf wichtig: Medizinischer Fachangestellter/Medizinische Fachangestellte! (Für Praxen 720p)

Warum MFAs wichtig sind: www.von-beruf-wichtig.de

Du suchst einen Job, der vielseitig, ehrlich und unentbehrlich ist? Medizinische Fachangestellte (MFAs) sind das Herz jeder Arztpraxis: Sie unterstützen bei Untersuchungen, organisieren Praxisabläufe und kümmern sich empathisch um Patient*innen.

In unserem Video zeigt dir das Team einer Praxis, warum dieser Beruf so vielfältig und wichtig ist. Lass dich inspirieren und finde heraus, ob die Ausbildung zum*zur MFA genau dein Ding ist.

Bereit für Verantwortung, Teamwork und einen Job, bei dem du wirklich etwas bewegst?

#vonberufwichtig #WerdeMFA #BerufMitZukunft #TeamMFA

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Warum MFAs wichtig sind: www.von-beruf-wichtig.de

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Bereit für Verantwortung, Teamwork und einen Job, bei dem du wirklich etwas bewegst?

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Von Beruf wichtig: Medizinischer Fachangestellter/Medizinische Fachangestellte!

Warum MFAs wichtig sind: www.von-beruf-wichtig.de

Du suchst einen Job, der vielseitig, ehrlich und unentbehrlich ist? Medizinische Fachangestellte (MFAs) sind das Herz jeder Arztpraxis: Sie unterstützen bei Untersuchungen, organisieren Praxisabläufe und kümmern sich empathisch um Patient*innen.

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Warum MFAs wichtig sind: www.von-beruf-wichtig.de

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In unserem Video zeigt dir das Team einer Praxis, warum dieser Beruf so vielfältig und wichtig ist. Lass dich inspirieren und finde heraus, ob die Ausbildung zum*zur MFA genau dein Ding ist.

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Von Beruf wichtig: Medizinischer Fachangestellter/Medizinische Fachangestellte! (Für Praxen 1080p)

Warum MFAs wichtig sind: www.von-beruf-wichtig.de

Du suchst einen Job, der vielseitig, ehrlich und unentbehrlich ist? Medizinische Fachangestellte (MFAs) sind das Herz jeder Arztpraxis: Sie unterstützen bei Untersuchungen, organisieren Praxisabläufe und kümmern sich empathisch um Patient*innen.

In unserem Video zeigt dir das Team einer Praxis, warum dieser Beruf so vielfältig und wichtig ist. Lass dich inspirieren und finde heraus, ob die Ausbildung zum*zur MFA genau dein Ding ist.

Bereit für Verantwortung, Teamwork und einen Job, bei dem du wirklich etwas bewegst?

#vonberufwichtig #WerdeMFA #BerufMitZukunft #TeamMFA

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Warum MFAs wichtig sind: www.von-beruf-wichtig.de

Du suchst einen Job, der vielseitig, ehrlich und unentbehrlich ist? Medizinische Fachangestellte (MFAs) sind das Herz jeder Arztpraxis: Sie unterstützen bei Untersuchungen, organisieren Praxisabläufe und kümmern sich empathisch um Patient*innen.

In unserem Video zeigt dir das Team einer Praxis, warum dieser Beruf so vielfältig und wichtig ist. Lass dich inspirieren und finde heraus, ob die Ausbildung zum*zur MFA genau dein Ding ist.

Bereit für Verantwortung, Teamwork und einen Job, bei dem du wirklich etwas bewegst?

#vonberufwichtig #WerdeMFA #BerufMitZukunft #TeamMFA
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129. Deutscher Ärztetag: Erik Bodendieck zu KI in der Medizin

Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.

Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.

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Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.

Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.
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129. Deutscher Ärztetag: Weiterententwicklung der (Muster-)Weiterbildungsordnung

Dr. Johannes Albert Gehle und Prof. Dr. Henrik Herrmann, Vorsitzende der Ständigen Konferenz „Ärztliche Weiterbildung“ der Bundesärztekammer, zur Weiterentwicklung der (M)WBO.

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Dr. Johannes Albert Gehle und Prof. Dr. Henrik Herrmann, Vorsitzende der Ständigen Konferenz „Ärztliche Weiterbildung“ der Bundesärztekammer, zur Weiterentwicklung der (M)WBO.
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129. Deutscher Ärztetag: Neuerungen im eLogbuch

Dr. Johannes Albert Gehle und
Prof. Dr. Henrik Herrmann, Vorsitzende der Ständigen Konferenz „Ärztliche Weiterbildung“ der Bundesärztekammer zu den auf dem Ärztetag beschlossenen Neuerungen im eLogbuch

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Dr. Johannes Albert Gehle und
Prof. Dr. Henrik Herrmann, Vorsitzende der Ständigen Konferenz „Ärztliche Weiterbildung“ der Bundesärztekammer zu den auf dem Ärztetag beschlossenen Neuerungen im eLogbuch
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129. Deutscher Ärztetag: Dr. Peter Bobbert zu KI in der Medizin

Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.

Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.

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Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.

Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.
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129. Deutscher Ärztetag: Prof. Attenberger zum Thema KI in der Medizin

Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.

Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.

Prof. Dr. Aldo Faisal, Digital-Health-Forscher am Imperial College London und an der Universität Bayreuth sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat, betonte in einem Grundsatzreferat auf dem Ärztetag, dass das Gesundheitssystem durch KI profitieren wird. In Studien seien mithilfe von KI Risikopatienten identifiziert und so Todesfälle verhindert worden. „Daten retten Leben“, resümierte Faisal.

„Wir sind nach wie vor in einem sehr frühen Stadium der Implementierung, maximal in der Pilotphase“, sagte Prof. Dr. Ulrike Attenberger, Leiterin der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien/Universitätsklinikum AKH Wien.

Die KI-Spezialistin ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der BÄK und leitet den Arbeitskreis „KI in der Medizin“. Sie betonte: „Der Erfolg hängt bei Diagnosen mit KI-Unterstützung von der Qualifikation der Anwender ab. Erfahrene Ärzte finden häufiger die Fehler in den Vorschlägen der KI, so dass die Systeme sinnvoll weiterlernen können.“

In einem Grundsatzbeschluss stellte der Ärztetag klar, dass die Arzt-Patienten-Beziehung nicht in den Hintergrund geraten darf. Um das Vertrauen der Patientinnen und Patienten zu erhalten, fordern die Abgeordneten, KI nur dann einzusetzen, wenn sie evaluiert und validiert ist, Datenschutz berücksichtigt und die ärztliche Schweigepflicht schützt. „Uns bleibt nicht mehr viel Zeit“, sagte Priv.-Doz. Dr. Peter Bobbert, Co-Vorsitzender des Ausschusses „Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung“ der BÄK mit Blick auf das Tempo, mit dem sich die KI-Angebote derzeit entwickeln. „Das sollte uns ein Ansporn sein, um unsere berufspolitischen Entscheidungen und unsere Kernkompetenz, die ärztliche Weiterbildung, schnell anzupassen.“ Er betonte, dass sich Europa in der KI-Forschung nicht auf internationale Tech-Konzerne mit ihren Geschäftsinteressen verlassen dürfe: „Wir brauchen jetzt Souveränität, Unabhängigkeit und einen echten europäischen ,Airbus-Moment‘ in der KI-Entwicklung.“

Erik Bodendieck, Co-Vorsitzender des Digitalisierungsausschusses, stellte heraus, wie differenziert und informiert die Kolleginnen und Kollegen dem Thema in der Diskussion begegnet seien. Die Vorarbeit für die KI-Zukunft sei bereits gemacht: Die BÄK habe im Thesenpapier „Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsversorgung“ und in der Stellungnahme „Künstliche Intelligenz in der Medizin” die Anforderungen formuliert, die in einer digitalisierten Zukunft aus ärztlicher Sicht erfüllt sein sollten. Beide Papiere waren Grundlage der Beratungen auf dem Ärztetag.

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Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.

Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.

Prof. Dr. Aldo Faisal, Digital-Health-Forscher am Imperial College London und an der Universität Bayreuth sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat, betonte in einem Grundsatzreferat auf dem Ärztetag, dass das Gesundheitssystem durch KI profitieren wird. In Studien seien mithilfe von KI Risikopatienten identifiziert und so Todesfälle verhindert worden. „Daten retten Leben“, resümierte Faisal.

„Wir sind nach wie vor in einem sehr frühen Stadium der Implementierung, maximal in der Pilotphase“, sagte Prof. Dr. Ulrike Attenberger, Leiterin der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien/Universitätsklinikum AKH Wien.

Die KI-Spezialistin ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der BÄK und leitet den Arbeitskreis „KI in der Medizin“. Sie betonte: „Der Erfolg hängt bei Diagnosen mit KI-Unterstützung von der Qualifikation der Anwender ab. Erfahrene Ärzte finden häufiger die Fehler in den Vorschlägen der KI, so dass die Systeme sinnvoll weiterlernen können.“

In einem Grundsatzbeschluss stellte der Ärztetag klar, dass die Arzt-Patienten-Beziehung nicht in den Hintergrund geraten darf. Um das Vertrauen der Patientinnen und Patienten zu erhalten, fordern die Abgeordneten, KI nur dann einzusetzen, wenn sie evaluiert und validiert ist, Datenschutz berücksichtigt und die ärztliche Schweigepflicht schützt. „Uns bleibt nicht mehr viel Zeit“, sagte Priv.-Doz. Dr. Peter Bobbert, Co-Vorsitzender des Ausschusses „Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung“ der BÄK mit Blick auf das Tempo, mit dem sich die KI-Angebote derzeit entwickeln. „Das sollte uns ein Ansporn sein, um unsere berufspolitischen Entscheidungen und unsere Kernkompetenz, die ärztliche Weiterbildung, schnell anzupassen.“ Er betonte, dass sich Europa in der KI-Forschung nicht auf internationale Tech-Konzerne mit ihren Geschäftsinteressen verlassen dürfe: „Wir brauchen jetzt Souveränität, Unabhängigkeit und einen echten europäischen ,Airbus-Moment‘ in der KI-Entwicklung.“

Erik Bodendieck, Co-Vorsitzender des Digitalisierungsausschusses, stellte heraus, wie differenziert und informiert die Kolleginnen und Kollegen dem Thema in der Diskussion begegnet seien. Die Vorarbeit für die KI-Zukunft sei bereits gemacht: Die BÄK habe im Thesenpapier „Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsversorgung“ und in der Stellungnahme „Künstliche Intelligenz in der Medizin” die Anforderungen formuliert, die in einer digitalisierten Zukunft aus ärztlicher Sicht erfüllt sein sollten. Beide Papiere waren Grundlage der Beratungen auf dem Ärztetag.
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129. Deutscher Ärztetag: Prof. Faisal zu KI in der Medizin

Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.

Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.

Prof. Dr. Aldo Faisal, Digital-Health-Forscher am Imperial College London und an der Universität Bayreuth sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat, betonte in einem Grundsatzreferat auf dem Ärztetag, dass das Gesundheitssystem durch KI profitieren wird. In Studien seien mithilfe von KI Risikopatienten identifiziert und so Todesfälle verhindert worden. „Daten retten Leben“, resümierte Faisal.

„Wir sind nach wie vor in einem sehr frühen Stadium der Implementierung, maximal in der Pilotphase“, sagte Prof. Dr. Ulrike Attenberger, Leiterin der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien/Universitätsklinikum AKH Wien.

Die KI-Spezialistin ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der BÄK und leitet den Arbeitskreis „KI in der Medizin“. Sie betonte: „Der Erfolg hängt bei Diagnosen mit KI-Unterstützung von der Qualifikation der Anwender ab. Erfahrene Ärzte finden häufiger die Fehler in den Vorschlägen der KI, so dass die Systeme sinnvoll weiterlernen können.“

In einem Grundsatzbeschluss stellte der Ärztetag klar, dass die Arzt-Patienten-Beziehung nicht in den Hintergrund geraten darf. Um das Vertrauen der Patientinnen und Patienten zu erhalten, fordern die Abgeordneten, KI nur dann einzusetzen, wenn sie evaluiert und validiert ist, Datenschutz berücksichtigt und die ärztliche Schweigepflicht schützt. „Uns bleibt nicht mehr viel Zeit“, sagte Priv.-Doz. Dr. Peter Bobbert, Co-Vorsitzender des Ausschusses „Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung“ der BÄK mit Blick auf das Tempo, mit dem sich die KI-Angebote derzeit entwickeln. „Das sollte uns ein Ansporn sein, um unsere berufspolitischen Entscheidungen und unsere Kernkompetenz, die ärztliche Weiterbildung, schnell anzupassen.“ Er betonte, dass sich Europa in der KI-Forschung nicht auf internationale Tech-Konzerne mit ihren Geschäftsinteressen verlassen dürfe: „Wir brauchen jetzt Souveränität, Unabhängigkeit und einen echten europäischen ,Airbus-Moment‘ in der KI-Entwicklung.“

Erik Bodendieck, Co-Vorsitzender des Digitalisierungsausschusses, stellte heraus, wie differenziert und informiert die Kolleginnen und Kollegen dem Thema in der Diskussion begegnet seien. Die Vorarbeit für die KI-Zukunft sei bereits gemacht: Die BÄK habe im Thesenpapier „Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsversorgung“ und in der Stellungnahme „Künstliche Intelligenz in der Medizin” die Anforderungen formuliert, die in einer digitalisierten Zukunft aus ärztlicher Sicht erfüllt sein sollten. Beide Papiere waren Grundlage der Beratungen auf dem Ärztetag.

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Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.

Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.

Prof. Dr. Aldo Faisal, Digital-Health-Forscher am Imperial College London und an der Universität Bayreuth sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat, betonte in einem Grundsatzreferat auf dem Ärztetag, dass das Gesundheitssystem durch KI profitieren wird. In Studien seien mithilfe von KI Risikopatienten identifiziert und so Todesfälle verhindert worden. „Daten retten Leben“, resümierte Faisal.

„Wir sind nach wie vor in einem sehr frühen Stadium der Implementierung, maximal in der Pilotphase“, sagte Prof. Dr. Ulrike Attenberger, Leiterin der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien/Universitätsklinikum AKH Wien.

Die KI-Spezialistin ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der BÄK und leitet den Arbeitskreis „KI in der Medizin“. Sie betonte: „Der Erfolg hängt bei Diagnosen mit KI-Unterstützung von der Qualifikation der Anwender ab. Erfahrene Ärzte finden häufiger die Fehler in den Vorschlägen der KI, so dass die Systeme sinnvoll weiterlernen können.“

In einem Grundsatzbeschluss stellte der Ärztetag klar, dass die Arzt-Patienten-Beziehung nicht in den Hintergrund geraten darf. Um das Vertrauen der Patientinnen und Patienten zu erhalten, fordern die Abgeordneten, KI nur dann einzusetzen, wenn sie evaluiert und validiert ist, Datenschutz berücksichtigt und die ärztliche Schweigepflicht schützt. „Uns bleibt nicht mehr viel Zeit“, sagte Priv.-Doz. Dr. Peter Bobbert, Co-Vorsitzender des Ausschusses „Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung“ der BÄK mit Blick auf das Tempo, mit dem sich die KI-Angebote derzeit entwickeln. „Das sollte uns ein Ansporn sein, um unsere berufspolitischen Entscheidungen und unsere Kernkompetenz, die ärztliche Weiterbildung, schnell anzupassen.“ Er betonte, dass sich Europa in der KI-Forschung nicht auf internationale Tech-Konzerne mit ihren Geschäftsinteressen verlassen dürfe: „Wir brauchen jetzt Souveränität, Unabhängigkeit und einen echten europäischen ,Airbus-Moment‘ in der KI-Entwicklung.“

Erik Bodendieck, Co-Vorsitzender des Digitalisierungsausschusses, stellte heraus, wie differenziert und informiert die Kolleginnen und Kollegen dem Thema in der Diskussion begegnet seien. Die Vorarbeit für die KI-Zukunft sei bereits gemacht: Die BÄK habe im Thesenpapier „Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsversorgung“ und in der Stellungnahme „Künstliche Intelligenz in der Medizin” die Anforderungen formuliert, die in einer digitalisierten Zukunft aus ärztlicher Sicht erfüllt sein sollten. Beide Papiere waren Grundlage der Beratungen auf dem Ärztetag.
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129. Deutscher Ärztetag in Leipzig - PK am 28.5.

Wenn der 129. Deutsche Ärztetag vom 27. bis 30.05.2025 in Leipzig zusammenkommt, hat die neue Bundesregierung gerade seit wenigen Tagen die Arbeit aufgenommen. Der Ärztetag wird die Gelegenheit nutzen, um die im Koalitionsvertrag angekündigten gesundheitspolitischen Vorhaben auf den Prüfstand zu stellen, wichtige Impulse für deren praktische Umsetzung zu setzen sowie die Leerstellen im Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung zu benennen.
Neben der aktuellen Gesundheitspolitik wird der Deutsche Ärztetag in einem eigenen Schwerpunktthema gemeinsam mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsversorgung sowie in der Forschung unter medizinischen, wissenschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten beleuchten.
Darüber hinaus wird der Ärztetag weitere gesundheits- und gesellschaftspolitische Themen beraten, unter anderem wird er eine wichtige Weichenstellung bei der Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte vornehmen. Des Weiteren wird sich das Parlament der Ärztinnen und Ärzte mit ärztlichen Aspekten zum Thema Schwangerschaftsabbruch befassen.

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Wenn der 129. Deutsche Ärztetag vom 27. bis 30.05.2025 in Leipzig zusammenkommt, hat die neue Bundesregierung gerade seit wenigen Tagen die Arbeit aufgenommen. Der Ärztetag wird die Gelegenheit nutzen, um die im Koalitionsvertrag angekündigten gesundheitspolitischen Vorhaben auf den Prüfstand zu stellen, wichtige Impulse für deren praktische Umsetzung zu setzen sowie die Leerstellen im Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung zu benennen.
Neben der aktuellen Gesundheitspolitik wird der Deutsche Ärztetag in einem eigenen Schwerpunktthema gemeinsam mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsversorgung sowie in der Forschung unter medizinischen, wissenschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten beleuchten.
Darüber hinaus wird der Ärztetag weitere gesundheits- und gesellschaftspolitische Themen beraten, unter anderem wird er eine wichtige Weichenstellung bei der Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte vornehmen. Des Weiteren wird sich das Parlament der Ärztinnen und Ärzte mit ärztlichen Aspekten zum Thema Schwangerschaftsabbruch befassen.
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Dialogforum KI: Dr. Dr. Sebastian Griewing

Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?

Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.

Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.

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Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?

Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.

Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.
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Dialogforum KI: Dr. Julia Fritz

Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?

Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.

Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.

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Dialogforum KI: Dr. Peter Bobbert

Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?

Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.

Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.

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Dialogforum KI: Dr. Ellen Lundershausen

Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?

Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.

Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.

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Dialogforum KI: Dr. Pedram Emami

Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?

Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.

Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.

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Vorab-Pressekonferenz: 129. Deutscher Ärztetag in Leipzig

Wenn der 129. Deutsche Ärztetag vom 27. bis 30.05.2025 in Leipzig zusammenkommt, hat die neue Bundesregierung gerade seit wenigen Tagen die Arbeit aufgenommen. Der Ärztetag wird die Gelegenheit nutzen, um die im Koalitionsvertrag angekündigten gesundheitspolitischen Vorhaben auf den Prüfstand zu stellen, wichtige Impulse für deren praktische Umsetzung zu setzen sowie die Leerstellen im Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung zu benennen.
Neben der aktuellen Gesundheitspolitik wird der Deutsche Ärztetag in einem eigenen Schwerpunktthema gemeinsam mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsversorgung sowie in der Forschung unter medizinischen, wissenschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten beleuchten.
Darüber hinaus wird der Ärztetag weitere gesundheits- und gesellschaftspolitische Themen beraten, unter anderem wird er eine wichtige Weichenstellung bei der Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte vornehmen. Des Weiteren wird sich das Parlament der Ärztinnen und Ärzte mit ärztlichen Aspekten zum Thema Schwangerschaftsabbruch befassen.

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Bundesärztekammer: Pressekonferenz am 7. Januar 2025

„Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor massiven Herausforderungen, die mutige Reformen in allen Leistungsbereichen des Gesundheitssystems erfordern. Prävention, Versorgungssteuerung, Entbürokratisierung und die nachhaltige Sicherung der Finanzierung unseres Gesundheitswesens gehören in den Fokus der neuen Bundesregierung.“ Das sagte heute Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt mit Blick auf die Bundestagswahl in knapp sieben Wochen und die sich daran anschließenden Koalitionsverhandlungen.
Interessen der Lebensmittellobby dürfen nicht über das Kindeswohl gehen

„Kinder müssen vor dem übermäßigen Konsum zucker- und fetthaltiger Lebensmittel geschützt werden – zum Beispiel durch gezielte Werbeverbote und die Einführung einer Zuckersteuer. Die Gewinninteressen der Lebensmittellobby dürfen nicht länger über das Wohl der Kinder gestellt werden“, so der Bundesärztekammer-Präsident. Flankiert werden sollten diese Maßnahmen durch regelmäßigen und verbindlichen Gesundheitsunterricht an Schulen und Berufsschulen. Er wies darauf hin, dass in Deutschland hunderttausende Menschen an den Folgen vermeidbarer Krankheiten sterben. „Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen zu menschlichem Leid und kosten unser Gesundheitssystem Jahr für Jahr rund 60 Milliarden Euro. Dabei könnten durch Prävention und gesunde Lebensführung rund 70 Prozent dieser Krankheitsfälle und die daraus resultierenden Kosten vermieden werden”, so Reinhardt.
Mehr Koordination in der Versorgung

Reinhardt forderte zudem mehr Koordination in der Patientenversorgung. „In Deutschland werden die Patientinnen und Patienten viel zu oft mit der Organisation und Koordination ihrer Versorgung allein gelassen. Die Folge ist ein ungeordnetes Nebeneinander in der Versorgung. In bestimmten Regionen hat jeder Zweite im Schnitt zwei Hausärzte. So etwas können wir uns bei zunehmender Personalnot und knapper Kassen nicht mehr leisten“, warnte Reinhardt. Es sollte zum Normalfall werden, dass sich Patientinnen und Patienten bei einer Hausarztpraxis einschreiben, die dann die Koordinierung der Weiterbehandlung übernimmt. Bei bestimmten chronischen Erkrankungen könne die Koordination auch ein Facharzt oder eine Fachärztin übernehmen. Dafür notwendig seien zum Beispiel günstigere Krankenkassenbeiträge für diejenigen, die sich in so ein Modell einschreiben.
Ein Drittel weniger Bürokratie in drei Jahren

Um Ärztinnen und Ärzte mehr Zeit für die eigentliche Patientenversorgung zu geben, schlägt Reinhardt eine dreijährige Bürokratie-Taskforce von Politik und Selbstverwaltung vor. Diese soll bereits vorliegende Einzelvorschläge zum Bürokratieabbau aufgreifen, um so die Bürokratiebelastung im Gesundheitswesen um mindestens zehn Prozent pro Jahr zu senken. Reinhardt: „Wenn wir am Ende der nächsten Legislaturperiode ein Drittel weniger unnötiger Bürokratie zu bewältigen haben, ist für die Patientenversorgung viel erreicht.“
Potenzial von 20.000 Ärztinnen und Ärzten im Ruhestand für die Versorgung heben

Um die Folgen des Ärztemangels zu lindern, sollte Ärztinnen und Ärzte im Ruhestandsalter die Möglichkeit gegeben werden, sich weiter in die Patientenversorgung einzubringen, wenn sie dazu bereit sind. Reinhardt schätzt das Potenzial auf etwa 20.000 zusätzliche Vollzeitstellen. Dafür brauche es mehr sozialpolitische Spielräume, um die Kolleginnen und Kollegen im Ruhestandsalter in Teilzeit anzustellen. Zusätzlich sollte durch steuerrechtliche Regelungen und Befreiung von der Sozialversicherungspflicht die Abgabenlast reduziert werden.
GKV-Finanzen stabilisieren

Mit Blick auf die steigenden Kassenbeiträge forderte Bundesärztekammer-Präsident Reinhardt, versicherungsfremde Leistungen über Steuern zu finanzieren. Nötig sei auch eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel wie bei Tierarzneimitteln von jetzt 19 Prozent auf sieben Prozent. „Wir reden hier nicht von Peanuts. Durch eine solche Absenkung würden die Krankenkassen etwa sechs Milliarden Euro jährlich einsparen“, so Reinhardt.

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Pressekonferenz: 6. Deutscher Kongress für Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie

Ärztinnen und Ärzte kennen die möglichen Fehlerquellen in der Arzneimitteltherapie und bemühen sich tagtäglich um bestmögliche Patientensicherheit. Trotzdem geschehen immer noch Medikationsfehler, die nicht nur Leid für Patientinnen und Patienten bedeuten, sondern auch das Gesundheitssystem belasten. Wie kann man aus solchen Fehlern lernen? Wie kann die interprofessionelle Zusammenarbeit dazu beitragen, die Therapiesicherheit zu verbessern? Was können wir von anderen Ländern lernen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der 6. Deutsche Kongress für Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie.

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BÄK im Dialog: "Bedingt abwehrbereit? Die Patientenversorgung auf den Ernstfall vorbereiten"

Unser Land erlebt eine Zeit wachsender Bedrohungen von innen wie außen. Die Nachwirkungen der Pandemie, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, die immer deutlicheren Auswirkungen des Klimawandels, die Frage nach der Energiesicherheit, Cyberangriffe und politischer Extremismus stellen die Frage nach der Krisenresilienz in einer seit Jahrzehnten nicht gekannten Dringlichkeit. Das gilt auch und gerade für das Gesundheitswesen, das für die Daseinsvorsorge und den gesellschaftlichen Zusammenhalt von zentraler Bedeutung ist.

Das deutsche Gesundheitswesen wird von diesen Fragen in einer Phase des Umbruchs getroffen, in der große strukturelle Reformen diskutiert werden.

Wie sieht in dieser Lage der Weg zu einem krisenfesten Gesundheitswesen aus? Wie können Strukturen und Prozesse effizienter gestaltet werden, ohne auf Versorgungssicherheit und notwendige Reserven zu verzichten? Welche Anforderungen sind an das Zusammenspiel von staatlichen Akteuren, Selbstverwaltung und Zivilgesellschaft zu stellen? Welche Vorkehrungen und Maßnahmen müssen für den Krisenfall vorbeugend getroffen werden?

Die Bundesärztekammer bringt im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „BÄK im Dialog“ unterschiedliche Perspektiven zusammen und lädt zu einem Diskurs ein, der die unterschiedlichen Verantwortungsbereiche innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens einbezieht.

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Pressekonferenz des Bündnis Gesundheit (19.09.2024)

Das deutsche Gesundheitswesen steht vor einer doppelten demografischen Herausforderung. Das Durchschnittsalter und der Behandlungsbedarf der Bürgerinnen und Bürger steigen. Gleichzeitig werden in den kommenden Jahren viele Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen altersbedingt aus dem Berufsleben ausscheiden. Mit Blick auf diese drohende demografische Krise fordern die Vertreterinnen und Vertreter von rund vier Millionen Beschäftigten aus dem Gesundheitswesen die Bundesregierung auf, der Gesunderhaltung der Bevölkerung und der Sicherung der gesundheitlichen Versorgung prioritäre Bedeutung beizumessen. Dabei sind ressortübergreifend alle Politikbereiche mit einzubeziehen, die die gesundheitlichen Belange der Bürgerinnen und Bürger betreffen. Hierfür hat das Bündnis Gesundheit ein Maßnahmen-Papier entwickelt.

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