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Lese-Ansicht

Merkel sagt Tschüss – 16 Jahre Kanzlerschaft haben nun ein Ende

Der Letzte macht das Licht aus, die Messe ist gesungen und der Drops gelutscht. Nach 16 Jahren Kanzlerei legt Dr. Angela Merkel ihr Amt als Bundeskanzlerin nieder und gibt ihr Erbe weiter. Viele Herausforderungen wie die Finanzkrise 2008, die Flüchtlingskrise 2015 und die Corona-Pandemie 2020 gab es durchzustehen und zu bewältigen. Doch was hinterlässt Angela Merkel nach all den Polarisierungen und Problemen der Bundesrepublik Deutschland? Und wie wird sie die Bevölkerung in Erinnerung behalten?


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Straßenumfrage: Was bleibt von der Ära Merkel? Das sagen die Sachsen-Anhaltiner

Mit den Bundestagswahlen am 26. September geht die Kanzlerschaft von Angela Merkel nach 16 Jahren zu Ende. In unserer Umfrageserie zum Abschied der Kanzlerin fragen wir Bürger in ganz Deutschland: Was bleibt von Angela Merkel? Wird sie den Deutschen fehlen? Heute aus Sachsen-Anhalt.

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Zeitz: AfD-Anhänger und Gegendemonstranten treffen aufeinander

AfD-Anhänger und Gegendemonstranten versammelten sich am Dienstag in der Innenstadt von Zeitz in Sachsen-Anhalt, wo AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel eine Wahlkampfveranstaltung abhielt.

Die Gegendemonstranten trugen verschiedene Plakate und Transparente, während die Polizei Absperrungen errichtete und die beiden Versammlungen voneinander trennte.

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Baerbock: "Wir brauchen endlich ein Gesellschafts- und Vielfaltsministerium"

Bündnis 90/Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock forderte am Dienstag auf einer Wahlkampfveranstaltung in Freiburg die Einführung eines Ministeriums für Gesellschaft und Vielfalt und die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz.

"Wir brauchen endlich ein Gesellschafts- und Vielfaltsministerium, weil es absurd ist, die Frage des Miteinanders, der Integration und Teilhabe aus dem Innenministerium heraus zu steuern", so Baerbock.

"Dass kurz vor dieser Wahl, obwohl es eines der großen Versprechen war, Kinderrechte noch immer nicht im Grundgesetz stehen, das hat einen Grund", erklärte sie.

Umfragen zufolge liegen die Grünen mit rund 17 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz hinter der Sozialdemokratischen Partei (SPD) und der Union. Da für die Bildung einer Mehrheitsregierung nach den Wahlen eine Mehrparteienkoalition erforderlich ist, ist es fast sicher, dass die Grünen Teil einer neuen Regierung sein werden.

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"Wahlmanipulation, Skripals, Litwinenko sind Teil einer medial-politischen Kampagne gegen Russland"

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, äußerte sich am Dienstag während einer ihrer regelmäßigen Pressekonferenzen zu den jüngsten Anschuldigungen gegen Russland, die aus westlichen Staaten hallen. So gab es zu den jüngsten Duma-Wahlen in Russland erhebliche Zweifel aus dem Westen daran, dass die Wahlen frei und fair abliefen.

Sacharowa betonte, dass die Wahlen zur russischen Staatsduma in voller Übereinstimmung mit der russischen Gesetzgebung und den Normen des internationalen Rechts abgehalten wurden, "trotz der beispiellosen Anzahl von Cyberangriffen", die das Land aus den USA auf die Zentrale Wahlkommission Russlands registriert hat. Es sei deshalb auch für Moskau nicht verwunderlich, dass das OSZE-Wahlbeobachter-Team, das den Duma-Wahlen fernblieb, freudig als Kritikgrundlage von westlichen Stellen aufgenommen wurde.

"Es war natürlich klar, dass das Außenministerium der Vereinigten Staaten besorgt darüber war, wie unser Land die Verpflichtungen gegenüber der OSZE während der Wahlen einhielt. Es ist bemerkenswert, wie schnell sich die amerikanischen Partner dem russophoben Chor des Europäischen Parlaments angeschlossen haben."

Die OSZE hat diesmal keine Beobachter zur russischen Parlamentswahl entsandt, weil sie die von Russland auferlegten Corona-Beschränkungen für übertrieben hielt. Es sollten diesmal statt mehrerer Hundert OSZE-Vertreter nur 60 Wahlbeobachter ins Land kommen.

Sacharowa schrieb dazu auf Telegram: "Wissen Sie, wie viele internationale Beobachter die Beobachtung der Bundestagswahlen am 26. September dieses Jahres führen werden? […] Nach Daten des Bundeswahlleiters wird die Beobachtung des [diesjährigen Bundestags-]Wahlprozesses, an dem 47 Parteien, 6.000 Kandidaten und 60,4 Millionen Wähler teilnehmen werden, von vier internationalen Beobachtern vorgenommen, die über das BDIMR der OSZE von drei Mitgliedsländern entsandt werden."

Bei der letzten Bundestagswahl in Deutschland war ein größeres Wahlbeobachterteam der OSZE in Deutschland, um die Stimmabgabe und die anschließenden Auszählungen zu überprüfen. Darauf wird bei den Bundestagswahlen am kommenden Sonntag verzichtet, da die OSZE die Wahlen und deren Durchführung in Deutschland für "robust und fair" einstuft, wie RND berichtet. Auch die mediale Berichterstattung sei in Deutschland laut OSZE "vorbildlich pluralistisch und frei". Sorge bereite das zunehmende Misstrauen in Mainstreammedien und Onlinemedien, die Desinformationen verbreiten.

Sacharowa merkte auch an, dass das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte über die "Verantwortung" Russlands für den Tod von Alexander Litwinenko aufgrund seiner politischen Rolle "einige Fragen aufwirft".

"Der Europäische Gerichtshof, der sich selbst als internationales Rechtsprechungsorgan positioniert, versucht, eine politische Rolle zu übernehmen und zur Förderung einer Atmosphäre der Russophobie beizutragen, die in einigen westlichen Staaten so populär geworden ist."
Ähnlich verhalte es sich mit dem Fall Skripal. Sacharowa beschuldigte das Vereinigte Königreich, den Fall Skripal als "Druckmittel" gegen Russland zu benutzen, das die antirussische Stimmung in der britischen Gesellschaft schüre.

"Die Führung des Vereinigten Königreichs nutzt den Fall Skripal weiterhin als Druckmittel gegen unser Land, indem sie antirussische Stimmungen in der britischen Gesellschaft schürt und dieses ganze russophobe Konzept aufbaut, das dann über die britischen Medien verbreitet wird. Wir verurteilen alle Versuche Londons, Moskau die Verantwortung für die Geschehnisse in Salisbury zuzuschieben, aufs Schärfste und bestehen auf einer professionellen, objektiven und unvoreingenommenen Untersuchung des Vorfalls", so Sacharowa.

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Stralsund: Merkels Laschet-Unterstützung von Pfeifkonzert begleitet

Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Dienstag versucht, ihren potenziellen Nachfolger Armin Laschet im engen Rennen um die Nachfolge des deutschen Regierungschefs zu unterstützen. Bei einer Kundgebung in ihrem langjährigen Wahlkreis sagte sie, er werde sich für Arbeitsplätze und Sicherheit einsetzen.

Merkel hob die Erfolge ihrer Regierung bei der Senkung der Arbeitslosigkeit und der Schulden Deutschlands hervor und kritisierte die Pläne von Laschets Konkurrenten, die Steuern zu erhöhen.

Sie wies auch darauf hin, dass die Gefahr bestehe, dass eine linke Regierung bei der finanziellen Unterstützung verschuldeter europäischer Länder zu großzügig sein könnte.

In ihrer Unterstützung Laschets hielt sich Merkel bisher deutlich zurück, auch wenn sie sich im Bundestag für den CDU-Kandidaten aussprach.

Sie wird Laschet am Samstag in seiner Heimatstadt Aachen treffen.


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Ukraine: Auto eines Assistenten von Präsident Selenskij beschossen

Unweit von Kiew haben Unbekannte das Auto eines Assistenten und Vertrauten des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij beschossen. Sergei Schefir blieb unverletzt. Der Fahrer des Wagens befindet sich Medienberichten zufolge auf der Intensivstation.
Das Innenministerium der Ukraine bestätigte den Vorfall. Die Suche nach den Schützen sei im Gange. Insgesamt seien mehr als zehn Schüsse auf das Fahrzeug abgefeuert worden. Die Hintergründe bleiben zunächst unklar.

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Schaden für die Demokratie? Was der XXL-Bundestag bedeuten würde

Für nach der Wahl rechnen Experten erneut mit einem Bundestag in Rekordgröße. Auch wenn derzeit noch unklar ist, wie viele Abgeordnete nach dem 26. September tatsächlich ins Parlament einziehen werden, rechnen Experten mit einer Abgeordnetenzahl zwischen 650 und 1.000. Aktuell umfasst das Parlament 709 Abgeordnete. Ausgelegt ist es ursprünglich nur für 598.

Viele Abgeordnete kosten viel Geld
Nicht nur, dass im ehrwürdigen Reichstagsgebäude allmählich der Platz knapp wird – ein noch größerer Bundestag würde vor allem noch mehr Kosten bedeuten, die letztlich der Steuerzahler trägt. Der Bund der Steuerzahler schätzt, dass der nächste Bundestag bis zu 1,2 Milliarden Euro mehr kosten könnte.
Auch dem Ansehen der Demokratie könnte dies abträglich sein, meinen Experten. Denn wenn Abgeordnete über das Wahlrecht abstimmen und so Konstellationen ermöglichen, in denen besonders viele Abgeordnete ins Parlament einziehen, könnte der Verdacht aufkeimen, man handele aus Eigennutz. Bereits 2019 hatten mehr als 100 Staatsrechtler in einem offenen Brief gewarnt, es dürfe nicht der Eindruck entstehen, den Abgeordneten sei "das eigene Hemd (…) wichtiger (…) als der Gemeinwohlrock".
Auch zu bedenken ist, dass Entscheidungsprozesse und Diskussionen schwieriger werden, je mehr Abgeordnete ein Parlament hat – unter anderem auch, weil die Ausschüsse entsprechend größer würden. Staatsrechtlerin Sophie Schönberger erklärte gegenüber dem Deutschlandfunk, ab einer gewissen Größe käme das Parlament in einen Bereich, in dem er "als handlungsfähige demokratische Institution beschädigt" würde.

Warum der Bundestag eine neue Rekordgröße erreichen könnte
Maßgeblich für die Verteilung der Sitze im Bundestag ist das Verhältnis der Zweitstimmen. Mit der Erststimme entscheidet sich der Wähler bekanntlich für einen der Direktkandidaten im eigenen Wahlkreis. Erringt eine Partei mehr Direktmandate, als ihr Abgeordnete nach dem prozentualen Anteil der Zweitstimmen zustehen, kommt es zu den sogenannten Überhangmandaten – durch sie steigt die Zahl der Abgeordneten.
Seit 2013 gibt es zudem Ausgleichsmandate. Sie sollen sicherstellen, dass der Proporz der Zweitstimmen im Parlament trotz Überhangmandaten erhalten bleibt. Konkret bedeutet das, dass alle anderen Parteien entsprechend mehr Sitze bekommen, bis die durch die Überhangmandate eingetretene Verzerrung der Sitzverteilung wieder aufgehoben ist. Die Anzahl der Abgeordnetenzahl steigt also weiter.
Derzeit sitzen 709 Abgeordnete im Bundestag, laut Bundeswahlgesetz sollen es regulär 598 Abgeordnete sein. Damit ist der Bundestag das zweitgrößte Parlament der Welt – nach dem Nationalen Volkskongress Chinas der Volksrepublik China mit knapp 3.000 Abgeordneten. Allerdings ist Deutschland zugleich der bevölkerungsreichste Staat in Europa. Derzeit vertritt hierzulande ein Abgeordneter 117.000 Bürger. Im europäischen Vergleich gibt es durchaus Länder, die zwar nach der Abgeordnetenzahl ein kleineres Parlament haben, in denen aber ein Volksvertreter eine noch geringere Anzahl an Bürgern vertritt. Beispiele sind Italien (95.000 Bürger/Abgeordneten) und Österreich (49.000 Bürger/Abgeordneten).

Die Parteienlandschaft hat sich verändert
Doch mit dem Verfahren allein lässt sich das Anwachsen des Bundestages nur zum Teil erklären. Ein weiterer wichtiger Grund liegt in der Veränderung der Parteienlandschaft. In der Vergangenheit dominierten die beiden Volksparteien CDU/CSU und SPD im Wesentlichen die politische Landschaft. Heute sind mehrere mittelgroße Parteien hinzugekommen. Diese Konstellation begünstigt eine größere Zahl an Überhang- und dann auch Ausgleichsmandaten.

Wahlrechtsreform soll vor der Bundestagswahl 2025 kommen
Eine Wahlrechtsreform sollte eigentlich schon vor der Bundestagswahl am 26. September verabschiedet werden – da jedoch große Uneinigkeit zwischen den Parteien über die Lösung bestand, wurde nur eine kleine Reform umgesetzt, um ein allzu großes Anwachsen der Sitze im Bundestag zu vermeiden. Eine umfassende Reform wurde auf die nächste Legislaturperiode verschoben. Aktuell ist geplant, vor der Bundestagswahl 2025 die Anzahl der Wahlkreise von derzeit 299 auf dann 280 zu reduzieren.
Parallel wird eine Reformkommission, zu gleichen Teilen besetzt mit Abgeordneten und Sachverständigen, auch weitere Ideen wie eine mögliche Absenkung des Mindestwahlalters auf 16 Jahre oder eine Verlängerung der Legislaturperiode erörtern.

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"Das Land ist erstarrt" - warum Jürgen Todenhöfer mit einer eigenen Partei antritt

Jürgen Todenhöfer ist eine der interessanteren Gestalten der deutschen Politik. Von 1972 bis 1990 für die CDU im Bundestag, begann er auf deren rechtem Flügel, wandelte sich aber zu Beginn des Jahrtausends in einen Kriegsgegner. Er tritt mit einer eigenen Partei zur Bundestagswahl an.

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US-Corona-Forscher vor der FDA: "Pfizer-Impfstoff tötet mehr Menschen, als er rettet"

Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat mit überwältigender Mehrheit einen Antrag auf Zulassung der Corona-Auffrischungsimpfung von Pfizer abgelehnt und dabei Zweifel an der Sicherheit geäußert. Während seines Vortrags gegenüber dem Gremium erklärte der führende Corona-Forscher Steve Kirsch, dass "der Impfstoff von Pfizer mehr Menschen tötet, als er rettet".

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Mit Tretbooten – Taliban erobern Nationalpark

Taliban-Kämpfer sind am Samstag im Band-e-Amir-Nationalpark in der Provinz Bamyan mit Tretbooten gefahren. Der Park, der 2009 als erster Nationalpark Afghanistans ausgewiesen wurde, gilt als eine Oase mit seinen glasklaren Seen inmitten des Hindukusch-Gebirges. "Wir sind hierher gekommen, um Spaß zu haben", sagte Abdol Hamid, einer der Kämpfer, denn Fotos von bewaffneten Taliban-Mitgliedern in bunten, tierförmigen Tretbooten sind kürzlich auf Twitter viral gegangen.

Zameen Mahmoudi, ein Angestellter, der für die Boote im Band-e-Amir-Nationalpark zuständig ist, äußert sich jedoch besorgt über den Besuch der Taliban in der Oase. Die Zahl der Touristen sei seitdem zurückgegangen. Viele würden sich Sorgen machen, ob die Taliban Ärger machen. Er habe zudem Angst, die Taliban um Geld für die Boote zu bitten. "Früher kamen sogar hochrangige Beamte wie der Verteidigungsminister und der Gouverneur und hatten nicht das Recht, Waffen hierher zu bringen, damit sich die Menschen nicht bedroht fühlen. Aber die Taliban bringen einfach Waffen mit und schießen sogar. Die Menschen und Familien, die hierher kommen, haben Angst und kehren in ihre eigenen Städte zurück. Wir sagen ihnen und leiten sie an, dass Schießen und Jagen hier verboten sind, aber sie sagen: Was ist verboten? Es ist in ganz Afghanistan frei", erzählt er.

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Opfer des Amoklaufs in Universität von Perm zur Behandlung nach Moskau transportiert

Der 18-jährige Timur Bekmansurow ist am Montag mit einem Jagdgewehr in die Staatsuniversität Perm gegangen und tötete dort fünf Frauen und einen Mann. Das jüngste Opfer ist 18 Jahre alt, das älteste 66. Weitere 28 Personen wurden verletzt.

Sieben Personen, die bei einer Schießerei an der Staatlichen Nationalen Forschungsuniversität Perm schwer verletzt wurden, sind zur Behandlung nach Moskau gebracht worden. Dies teilte der Pressedienst des russischen Katastrophenschutzministeriums am Dienstag mit.

Gegen den Amokläufer wird wegen Mordes ermittelt. Vor dem Angriff schrieb er in den sozialen Medien, er habe die Tat schon länger geplant. Er beschrieb ausführlich seine Vorbereitung, seine Schießausbildung sowie sein erfolgreich bestandenes psychologisches Gutachten.

Wladimir Putin brachte den Angehörigen der Opfer sein Beileid zum Ausdruck. Ihm zufolge ist der Vorfall eine Tragödie für das ganze Land. "Keine Worte des Mitgefühls können die Bitterkeit der Verluste übertönen, den Schmerz dieser Verluste, vor allem wenn es um junge Leute geht, die gerade ihr Leben beginnen. Das ist eine riesige Tragödie, und zwar nicht nur für Familien, die ihre Kinder verloren haben, sondern für das ganze Land", sagte der russische Präsident.

Die Hochschule sagte bis Ende der Woche alle Vorlesungen ab. In dem Gebäude, wo die Schießerei stattfand, arbeiten Ermittler und Experten. Die Räumlichkeiten bleiben vorerst aufgrund der Untersuchungen verschlossen, teilte die Universität mit. Für Dienstag wurde für die gesamte Region ein Tag der Trauer angekündigt.


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Streit um Corona-Maske eskaliert: Mann erschießt Tanktstellen-Kassierer

Im Streit um das Tragen einer Corona-Maske erschoss ein 49-Jähriger in Idar-Oberstein einen Tankstellen-Kassierer. Als Motiv gab der Tatverdächtige an, die Corona-Situation belaste ihn sehr, deshalb habe er keinen anderen Ausweg gesehen, "als jetzt ein Zeichen zu setzen".

Mehr dazu: https://kurz.rt.com/2nz8


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Trend zu Kleinstparteien: Chance oder verschenkte Stimme?

Am 26. September hat Deutschland die Wahl und diesmal aus ganzen 47 Parteien, die in den Bundestag einziehen wollen – so viele wie noch nie seit der ersten Bundestagswahl von 1949. Dieser Zuwachs an sogenannten Kleinstparteien zeigt, dass sich Teile der Bevölkerung in den Interessen, die ihnen wichtig sind, nicht mehr hinreichend durch die Volksparteien repräsentiert fühlen. Wir haben uns ein paar dieser Kleinstparteien angeschaut.

"Wir wollen gar nicht die nächste große Volkspartei werden, sondern auf unser Thema aufmerksam machen." Felix Werth, Partei für Gesundheitsforschung

"Wir haben die Chance. Es gibt sehr viele Menschen in der Bevölkerung, die die aktuelle Regierungspolitik ablehnen. Die Dunkelziffer ist sehr viel höher als die Zahl derer, die demonstriert haben." David Claudio Siber, dieBasis


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Russischer Experte: Pragmatische deutsch-russische Beziehungen sind lebensnotwendig für Europa

Die bevorstehende Bundestagswahl wird einen Schlussstrich unter die mehr als 15 Jahre lange Amtszeit von Angela Merkel ziehen. Wie hat sich diese Zeit auf die russisch-deutschen Beziehungen ausgewirkt und wie werden sie sich unter der neuen Bundesregierung und dem neuen Kanzler oder der neuen Kanzlerin weiterentwickeln? RT DE befragt im Rahmen seiner aktuellen Berichterstattung russische Deutschland-Experten zu diesem Thema.
Alexander Lapin ist Vizerektor für Internationale Beziehungen an der "Moskauer Internationalen Akademie" und beschäftigt sich mit deutscher Außen- und Innenpolitik sowie den deutsch-russischen Beziehungen. In einem Interview mit RT DE spricht er darüber, was seiner Meinung nach von einer "grünen" Bundesregierung zu erwarten ist, welcher Kandidat für Russland am besten wäre und welche Beiträge Merkel zur deutsch-russischen Zusammenarbeit geleistet hat.

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Geldwäsche zur Finanzierung von Terror und Drogen? – Olaf Scholz vor dem Finanzausschuss

Am Montag erschien Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz vor dem Finanzausschuss im Bundestag. In der Sonderanhörung verteidigte er die Arbeit der Geldwäsche-Spezialeinheit Financial Intelligence Unit (FIU). Die Behörde habe in den letzten drei Jahren mehr geschafft als in den vergangenen 30 Jahren. Auskünfte zu den Ermittlungen lehnte Scholz hingegen wegen des laufenden Verfahrens ab.

Seit Februar 2020 läuft ein Ermittlungsverfahren gegen hochrangige Vertreter der FIU. Es besteht der Verdacht auf Geldwäsche zur Finanzierung von Terror und Drogenhandel.

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"Die Lymphozyten laufen Amok" – Pathologen untersuchen Todesfälle nach COVID-19-Impfung

Auf einer Pressekonferenz stellten heute zwei erfahrene Pathologen ihre Untersuchungen von zehn Todesfällen vor, die im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen stehen. Sie waren erstaunt über die Ergebnisse.

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Erstmals seit Corona-Krise: Endlich wieder Karneval in Viareggio!

Der seit fast 150 Jahren gefeierte Karneval von Viareggio ist einer der beliebtesten in Italien. Er ist besonders für seine riesigen allegorischen und satirischen Wagen bekannt, die gesellschaftliche Themen darstellen. Dieses Jahr steht die COVID-Pandemie im Mittelpunkt, ebenso wie der Klimawandel und die soziale Ungerechtigkeit in den USA.

Im Jahr 2021 wurde die Veranstaltung zum ersten Mal aufgrund von COVID-19 verschoben. Ursprünglich war die Veranstaltung für Februar geplant. Die Karnevalsumzüge finden am 18. und 26. September sowie am 2., 3. und 9. Oktober statt. Am Ende wird ein Gewinner gewählt.

Marialina Marcucci, die Präsidentin der Karnevalsstiftung von Viareggio, erklärte, was das Besondere am Karneval von Viareggio 2021 sei und warum er dieses Jahr "Carnevale Universale" (Karneval der Welt) genannt werde. "Der Karneval von Viareggio ist fast 150 Jahre alt, im Jahr 2023 wird er 150 Jahre alt, und er hat viele Phasen durchlaufen: Er begann als Rebellion gegen die Aristokraten, dann ging er zur politischen Satire über, und heute ist er zu großen Themen übergegangen, den großen Themen der Welt."

Der Karneval wird in Viareggio, in der Region Toskana, seit 1873 gefeiert. Vor der Pandemie zog der Karneval jeden Tag etwa 60.000 Menschen aus der ganzen Welt an. In diesem Jahr werden aufgrund der COVID-19-Sicherheitsmaßnahmen nur 5.000 Zuschauer pro Veranstaltungstag teilnehmen können.

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Mit Trennwand und Maske: Taliban separieren Frauen an Unis

Nach Wiedereröffnung der Universitäten unter der Herrschaft der Taliban in Afghanistan werden männliche und weibliche Studenten in den Unterrichtsräumen voneinander separiert.

In der Mirwais-Nika-Universität in Kandahar sah man am Montag Studenten und Studentinnen, die durch Vorhänge voneinander getrennt eine Vorlesung verfolgten.

Berichten zufolge haben die Taliban getrennte Eingänge für Frauen eingerichtet und ihnen das Tragen eines Hidschābs im Unterricht vorgeschrieben. In den Aufnahmen sieht man zudem, wie Frauen im Gegensatz zu den Männern zusätzlich zum Teil mit einer medizinischen Gesichtsmaske "verhüllt" sind.

Mädchen sind in Afghanistan vom Unterricht an weiterführenden Schulen vorerst ausgeschlossen. Am Samstag riefen die radikalislamischen Taliban "alle männlichen Lehrer und Schüler" auf, wieder zur Schule zu gehen.

Während der ersten Taliban-Herrschaft von 1996 bis 2001 waren Frauen bereits weitgehend aus dem öffentlichen Leben verbannt. Die Taliban übernahmen erneut die Kontrolle über Afghanistan, als die USA im August nach 20 Jahren Intervention ihre Truppen aus dem Land wieder abzogen.

Die Taliban haben zwar angekündigt, anders als früher, diesmal die Rechte von Frauen zu berücksichtigen, doch war nach der Machtübernahme bei der Vorstellung ihrer Regierung unter den Verantwortlichen bislang keine einzige Person weiblichen Geschlechts.


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Melbourne: Arbeitsverbot, Impfpflicht und Lockdown – Protest gegen Maßnahmen der Regierung

Mehr als 1000 Demonstranten, darunter viele Bauarbeiter, denen eine Impfpflicht auferlegt wurde, brachten ihre Wut auf den Straßen im Zentrum von Melbourne zum Ausdruck. Die Bauindustrie ist von einer über Nacht verhängten zweiwöchigen Schließung betroffen. Australien setzt in der Corona-Krise auf die Schließung der Außengrenzen und lokale Lockdowns. In Sydney und Melbourne, den beiden größten Städten Australiens, sorgte diese Politik für "Dauer-Lockdowns". In der Millionenstadt Melbourne war der sechste Lockdown Ende August verlängert worden. Das heißt, die nächtliche Ausgangssperre und Versammlungsverbote gelten weiterhin. Vieles ist nun schon seit langer Zeit dauerhaft geschlossen, sogar Spielplätze.
Diese Zustände und Maßnahmen haben jetzt Hunderte von Demonstranten auf die Straßen von Melbourne getrieben. Der Premierminister von Victoria, Dan Andrews, hatte letzte Woche alle Bauarbeiter aufgefordert, sich bis zum 23. September um Mitternacht impfen zu lassen. Ansonsten würden sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Am Montagabend kündigte die Regierung des Bundesstaates an, dass das Baugewerbe im Großraum Melbourne sowie in einigen Regionen ab Dienstag für zwei Wochen stillgelegt werden würde.
Die Demonstration artete in Gewalt aus, als die Menge der Protestler auf die Polizei traf. Die eingesetzten Beamten waren in der Unterzahl und mussten flüchten. Die Polizei setzte Tränengas, Rauchgranaten und Gummigeschosse ein, während die Protestler Fackeln, Steine und Flaschen auf die Sicherheitsbeamten warfen.
Die Polizei verurteilte die gewaltbereiten Demonstranten als "Egoisten" und "Feiglinge".
Den Polizeiangaben zufolge wurden 62 Demonstranten vorläufig festgenommen. Bei den Protesten wurden drei Polizisten und ein Journalist leicht verletzt, mehrere Polizeiautos beschädigt.
Der Polizeichef von Victoria, Shane Patton, sagte, dass die Bewältigung der Menschenmenge, die etwa 1.000 bis 2.000 überwiegend männliche Personen umfasste, für die rund 500 Beamten im Einsatz eine Herausforderung darstellte.

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Weißes Haus: Migranten brauchen weder Negativtest noch Impfnachweis

In den letzten Tagen strömten Tausende von Migranten aus Haiti und anderen Ländern an die Südgrenze der Vereinigten Staaten, um dauerhaftes Asyl zu beantragen. Viele von ihnen erreichten letzte Woche die geschlossene Grenze in Del Rio, Texas, sodass über 12.000 Migranten unter einer Brücke kampierten, was bei den Verantwortlichen vor Ort und in den Bundesstaaten Besorgnis über Sicherheits- und Gesundheitsfragen auslöste.

Auf Nachfrage eines FOX News-Journalisten gab das Weiße Haus durch Sprecherin Jen Psaki am gestrigen Montag bekannt, bei den illegalen Einwanderern auf negative COVID-Tests oder Impfnachweise zu verzichten.

Während also Millionen von US-Amerikanern bald gezwungen sind, sich zwischen einer Impfung oder ihrem Arbeitsplatz zu entscheiden, gilt die von US-Präsident Joe Biden am 9. September angekündigte umfassende Impfpflicht nicht für illegale Einwanderer. Ausnahmen gibt es zudem für Mitglieder des US-Kongresses sowie Angestellte, die für den US-Kongress arbeiten oder das US-Bundesjustizsystem.

Jen Psaki begründete die Ausnahme damit, dass die Flüchtlinge "nicht beabsichtigen, für längere Zeit hierzubleiben".


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Berliner äußern sich zum bevorstehenden Volksentscheid über die Enteignung von Großvermietern

Am Montag äußerten sich Berliner zum bevorstehenden Volksentscheid über die Enteignung von Wohnungen in der Hauptstadt. Am Sonntag, parallel zu den Bundes- und Landtagswahlen, werden die Wähler auch über die Enteignung großer privater Wohnungskonzerne abstimmen. Betroffen sind Immobiliengesellschaften mit mehr als 3.000 Wohnungen in der Stadt. Die Initiative wurde aufgrund der wachsenden Besorgnis in der Stadt über die steigenden Mietpreise ins Leben gerufen, wobei die Organisation "Deutsche Wohnen & Co. Enteignen" im Jahr 2018 die Kampagne ins Leben rief.

Betroffen von der Enteignung wären infolge rund 12 große Immobiliengesellschaften und fast ein Viertel der 1,5 Millionen Wohnungen in der Stadt. CDU, SPD und FDP haben sich gegen die Initiative ausgesprochen, während die Grünen sich dafür aussprachen. Die Berliner Landesregierung hat unlängst 14.750 Wohnungen im Wert von mehreren Milliarden Euro von den genannten Immobiliengesellschaften gekauft, um die explodierenden Mieten in der Hauptstadt zu senken.

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Wahlkampfauftritt in Mainz: Annalena Baerbock wirbt für "echten Aufbruch"

Sechs Tage vor der Bundestagswahl hat die Spitzenkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, bei einem Wahlkampf in Mainz für einen "echten Aufbruch" in der Politik geworben.

Baerbock drängte bei ihrer Rede auf einen früheren Ausstieg aus der Kohleenergie. Die derzeitige Regierung habe nicht genug getan, um den Klimawandel zu begrenzen, und ein "Neuanfang" sei nötig. "Unser Maßstab ist: 1,5-Grad-Pfad, das ist die Leitplanke für diese Bundesregierung", sagte sie auf einer Wahlkampfveranstaltung in Mainz.

Baerbock sprach sich zudem für eine stärkere Förderung von Familien und Kindern sowie für ein verbessertes Gesundheitssystem aus.

In Bezug auf die Corona-Krise sagte Baerbock:
"Jetzt ist doch Aufgabe, genau denjenigen, die nicht die lauteste Lobby in dieser Pandemie haben, zu helfen. Das sind Familien, das sind Kinder, das sind Geringverdiener – darauf möchte ich Priorität legen und nicht auf die Entlastung der Spitzenverdiener in unserem Land."

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Dieser Avocado-Bagel ist drei Millionen Dollar wert

Ein Avocado-Bagel aus massivem Gold im Wert von 2,5 Millionen Euro (2,95 Millionen Dollar) war eines der Highlights der Berlin Art Week, wie am Freitag im Berliner Restaurant Avocado Club zu sehen war.

Das Kunstwerk mit dem Titel "Who wants to live forever?" ist das neueste Werk des deutschen Künstlers Tim Bengel und besteht aus 27 Einzelteilen aus 18-karätigem Gold im Gesamtwert von 300.000 Euro (354.000 US-Dollar).

Laut Bengel das Ziel des Kunstwerks, "den Zeitgeist unserer Generation einzufangen". "Es gibt kein besseres Symbol als die Avocado, eine Frucht, die durch den ganzen Hype in den sozialen Medien zu einem Ding geworden ist", fuhr er fort und erläuterte eine der vielen Ebenen der Symbolik des Bagels.

Die lebensgroße Skulptur basiert auf einem echten Bagel, der in 3D gescannt wurde, um die Formen zu erstellen, die dann vom Bildhauerteam mit "etwa zehn Kilo flüssigem Gold" in Gold getaucht wurden, so der Künstler.

Die Berlin Art Week fand vom 15. bis 19. September statt. Demnächst wird das goldene Kunstwerk in weiteren Ausstellungen in Miami und möglicherweise im Vereinigten Königreich und sogar in Russland zu sehen sein.


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Laschet: "Weder mit Links- noch mit Rechtsextremen darf eine Regierung gebildet werden"

Am Montag betonte CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet auf einer Pressekonferenz in Berlin erneut, dass er im Falle seiner Wahl zum Bundeskanzler weder mit Links- noch mit Rechtsextremisten eine Koalition eingehen werde. Er bezeichnete die anstehende Wahl am 26. September als "richtungsweisende Entscheidung", bei der die CDU im Vergleich zu ihren Gegnern SPD und Grüne die einzige Partei sei, "die Wirtschaftswachstum fördert, Arbeitsplätze schafft und für Stabilität in Deutschland sorgt". "Und deshalb müssen die Demokraten der Mitte sagen: Eine Regierung in Deutschland darf weder mit Linksextremisten noch mit Rechtsextremisten gebildet werden", sagte der CDU-Kandidat und forderte SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz auf, sich von der Linkspartei zu distanzieren.


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Merkel fordert die Jugend zu "Findigkeit und Neugier" auf

Am Montag rief Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der abschließenden Preisverleihung des Wettbewerbs "Jugend forscht" in Berlin die deutsche Jugend zu "Findigkeit und Neugier" auf. "Wir alle brauchen Talente in unserem Land. Wir brauchen sie, um den Klimawandel zu bekämpfen, um technologische Transformationen und digitale Revolutionen voranzutreiben. Und nicht zuletzt brauchen wir sie für den Fortschritt im Gesundheitsbereich", so Merkel. Am Beispiel des in Deutschland hergestellten BioNTech-Impfstoffs erklärte Merkel: "Gerade die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig Wissenschaft und Forschung für uns alle sind. Dass in relativ kurzer Zeit wirksame Impfstoffe entwickelt werden konnten, ist eine Leistung, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann."


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Vulkanausbruch auf La Palma: Lavaströme erreichen Wohnhäuser und sorgen für kochende Pools

Der Vulkan La Cumbre Vieja auf der Insel La Palma speit wieder, was das Zeug hält. Der Vulkan war am Sonntagabend zum ersten Mal seit 50 Jahren ausgebrochen, was zu Massenevakuierungen auf dem Archipel und erheblichen Sachschäden führte.
Drohnenaufnahmen, die am Montag auf La Palma gemacht wurden, zeigen, wie der Lavastrom des Vulkans Cumbre Vieja auf seinem Weg zur Küste auf ein Wohngebiet trifft. Als die Lavabrocken in einen Pool stürzen, fängt das Wasser prompt an zu kochen.
Örtliche Behörden hatten vor dem Ausbruch tagelang erhöhte seismische Aktivität registriert. Bis Montagabend waren mehr als 100 Häuser zerstört worden, und mehr als 5.000 Einwohner waren gezwungen, ihre Häuser aufgrund der Katastrophe zu verlassen.
Berichten zufolge ist die Haupt-Lavafront etwa 100 Meter breit und sechs Meter hoch und bewegt sich langsam aber sicher mit einer Geschwindigkeit von 200 bis 280 Metern pro Stunde vorwärts.

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LIVE von den Kanarischen Inseln: Vulkanausbruch auf La Palma nach 50 Jahren

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Stimmen zum TV-Triell. Straßenumfrage in Berlin

Unterwegs in Berlin. In der Stadt, wo sich am kommenden Sonntag alle Kanzlerkandidaten versammeln, um den Wahlergebnissen entgegenzufiebern. Trotz der drei TV-Trielle sind viele Wähler noch unentschlossen, wo sie Ihr Kreuz setzen sollen. Denn keiner der Kandidaten konnte bisher so richtig überzeugen!

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670 Meter auf dem Hochseil – Vom Eiffelturm zum Théâtre National de Chaillot

Der Eiffelturm und das Théâtre National de Chaillot jenseits der Seine liegen rund 670 Meter Luftlinie voneinander entfernt. Zwischen den beiden Sehenswürdigkeiten wurde nun ein Seil gespannt, auf dem der 27-jährige Akrobat Nathan Paulin von der einen Seite zur anderen spazierte. Paulin ist Highline-Weltmeister und balancierte am vergangenen Wochenende gleich zweimal über den Fluss. Start am Eiffelturm in 68 Meter Höhe, Ankunft am Turm des Theaters in 56 Meter Höhe.

Es ist die längste in städtischer Umgebung zurückgelegte Hochseilstrecke, teilte die Eiffelturm-Verwaltung mit. Das Kunststück von Paulin war Teil des Tags des Nationalen Kulturerbes, welches man am Wochenende in ganz Frankreich feierte.

Nathin Paulin startete 2011 mit dem Slacklinen, bereits 2017 balancierte er schon einmal vom Eiffelturm zum Palais du Trocadéro.

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"WirtshausWiesn" – Alternativveranstaltung zum abgesagten Oktoberfest in München eröffnet

Dutzende Menschen in traditionellen Trachten wie Dirndl und Lederhose feierten am Samstag in München bei der Veranstaltung, die alternativ zum Oktoberfest stattfindet. Die "WirtshausWiesn" ersetzt seit zwei Jahren das Oktoberfest, das wegen der Corona-Pandemie zum wiederholten Male abgesagt wurde. "Also wir waren vor zwei Jahren auf dem Oktoberfest. Das ist schon besser. Aber es ist heute eine super Alternative", sagte Simon, ein Besucher des Events.

"Also wir waren vor zwei Jahren auf dem Oktoberfest. Das ist schon besser. Aber es ist heute eine super Alternative", sagte Simon, ein Besucher des Events. "Es ist viel gemütlicher. Man hat Platz, man kann sich nett unterhalten, es macht einfach Spaß, und es gibt keine Schlägereien. Es ist einfach gemütlicher", sagte Petra, eine Einheimische. Die "WirtshausWiesn" läuft noch bis zum 3. Oktober.

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LIVE von den Kanarischen Inseln: Vulkanausbruch auf La Palma

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Nach Taliban-Machtübernahme: Kilometerlanger Stau an Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan

Am internationalen Grenzübergang Torkham zwischen Pakistan und Afghanistan stehen die Räder still. Luftaufnahmen vom Samstag zeigen einen kilometerlangen Verkehrsstau. Fahrzeuge, vor allem Lastwagen mit Waren, kommen nicht weiter. Die Fahrer waren teilweise gezwungen, auf der Straße auf Teppichen zu schlafen.

Einige von ihnen sagten, sie säßen seit fast einem Monat an der Grenze fest.

"Wir sitzen seit 25 Tagen an der Grenze fest, die Taliban stehen auch dort (auf der anderen Seite der Grenze), die Situation ist sehr schwierig. Auch Gemüse und Trauben werden angeliefert. Es ist eine sehr schmerzhafte Situation hier", sagte einer der Fahrer.

Nach der Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan zogen sich die Wartezeiten an der Grenze enorm in die Länge.

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Trotz Betrugsvorwürfen: GUS-Beobachter erklären russische Duma-Wahlen für demokratisch und fair

Der Leiter der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten GUS Ilham Nematov sagte, die Mission habe keine ernsten Verstöße während der Abstimmung oder der Auszählung beobachtet. Die NGO "Bewegung zum Schutz der Wählerrechte Golos" hatte zum Beispiel massive Wahlfälschungen angeprangert. Sie sprach davon, dass Wahlurnen nicht versiegelt worden waren, in die ganze Stapel gefälschter Wahlzettel gestopft wurden und davon, dass angeblich Staatsbedienstete zur Stimmabgabe gezwungen worden waren.

Golos-Projekte waren einst auch von der Europäischen Kommission, der US-Behörde USAID und der US-Stiftung National Endowment for Democracy unterstützt worden. Die NGO ist in Russland als Ausländischer Agent gelistet und ihre Vertreter deshalb nicht als Wahlbeobachter zugelassen.

Jüngst sollen sie wieder Gelder von US-amerikanischen Partnern bekommen haben. Dies behauptete jüngst der Vorsitzende der Kommission der russischen Staatsduma zur Untersuchung von Tatsachen über ausländische Einmischung in die inneren Angelegenheiten Vasily Piskarew mit Verweis auf Daten, die der russischen Zentralen Wahlkommission vorlägen. Diese würden belegen, dass Golo "Gelder aus dem Ausland erhalten hat, um die Ergebnisse der russischen Wahlen zu diskreditieren". Piskarew sagte:

"Wir erhielten Informationen und leiteten sie an die Zentrale Wahlkommission weiter, dass amerikanische Nichtregierungsorganisationen, die mit dem US-Außenministerium verbunden sind, der ausländischen Agentenbewegung von Golos zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt haben, um eine spezielle Operation zu organisieren, um die Ergebnisse der Wahlen in Russland zu diskreditieren."

In diesem Jahr wurde die Wahl auf drei Tage ausgedehnt, und in sieben russischen Regionen konnten die Wähler ihre Stimme online abgeben. Die Behörden begründen dies mit der Corona-Krise und dem Bestreben, Gedränge in den Wahllokalen zu vermindern. Kritiker jedoch meinen, dass diese Maßnahmen Raum für Manipulationen der Ergebnisse schaffen würden.

Auch der Chef der Kommunistischen Partei Gennadi Sjuganow spricht von Wahlmanipulation, auch wenn seine Partei deutlich an Stimmen zugelegt hat, angesichts der jetzigen 19,6 Prozent gegenüber den 13 Prozent, die sie bei der letzten Wahl im Jahr 2016 erhielt. Sjuganow sagte:

"Zum ersten Mal sage ich als Mathematiker, dass die Ergebnisse von Einiges Russland über Nacht gestiegen, die der Kommunisten gesunken sind und die der beiden anderen Parteien (Liberaldemokratische Partei Russlands und Gerechtes Russland – Für die Wahrheit) haben sich nicht verändert. Dies ist das Hauptinstrument der Fälschungen, das in keinem Land akzeptabel ist. Wir werden jeder Einzelheit nachgehen."

Nach der Auszählung von 90 Prozent der Stimmzettel ziehen fünf Parteien in die Staatsduma ein – Einiges Russland (49,7 Prozent), die Kommunistische Partei (19,6 Prozent), die Liberaldemokratische Partei (7,5 Prozent), Gerechtes Russland (7,4 Prozent) und die Partei Neue Leute (5,3 Prozent).

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), deren Wahlbeobachtungsmissionen weithin als maßgeblich angesehen werden, hat keine Beobachter zur Parlamentswahl entsandt, weil sie die von Russland auferlegten Corona-Beschränkungen für übertrieben hielt. Es sollten diesmal statt mehrerer Hundert OSZE-Vertreter nur 60 Wahlbeobachter ins Land kommen. Dies sei allerdings zu wenig, um die Wahlen transparent zu begleiten.

Von offizieller russischer Seite glaubt man, dass in Wahrheit politische Gründe hinter dem OSZE-Fernbleiben stecken. Russische Regierungsvertreter beklagen seit Langem eine massive Einmischung in die internen Angelegenheiten Russlands seitens westlicher Staaten und Organisationen.

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Melbourne: Protest gegen Impfpflicht für Bauarbeiter eskaliert

Am Montag kam es vor einem Gewerkschaftsbüro in Melbourne zu gewalttätigen Protesten, als sich eine Menschenmenge versammelte, um gegen ein COVID-19-Impfmandat für Bauarbeiter zu demonstrieren.

Führende Vertreter und andere Mitglieder der Gewerkschaft Construction, Forestry, Maritime, Mining and Energy Union (CFMEU) waren gezwungen, im Gebäude Schutz zu suchen, als die Demonstranten Flaschen und andere Wurfgeschosse auf den Eingang zum Hauptsitz der Gewerkschaft in Victoria warfen und Fensterscheiben einschlugen. Personen aus dem Inneren des Gebäudes versprühten Wasser und setzten einen Feuerlöscher ein, um die Menge zu vertreiben, bevor die Bereitschaftspolizei eintraf, um das Gebiet zu räumen.

Die CFMEU gab über Twitter eine Erklärung ab, in der sie den "Angriff" auf ihre Niederlassung verurteilte und behauptete, dass die "Menge stark von Neonazis und anderen rechtsextremen Gruppen infiltriert war" und nicht aus echten Gewerkschaftsmitgliedern bestand.

Der jüngste Beschluss der Landesregierung schreibt vor, dass Bauarbeiter ab Freitag, dem 25. September, einen Nachweis über den Erhalt mindestens einer Dosis des COVID-19-Impfstoffs mit sich führen müssen, um arbeiten zu können. Lokalen Medien zufolge hat die Regierung des Bundesstaates Victoria als Reaktion auf die Gewalttaten eine teilweise Schließung des Baugewerbes in diesem Bundesstaat angekündigt, um den Arbeitern Zeit zu geben, die Impfpflicht zu erfüllen.

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Putin begrüßt Wahlbeteiligung bei Parlamentswahlen

Der russische Präsident Wladimir Putin begrüßte am Montag die Wahlbeteiligung bei den Parlamentswahlen. Gleichzeitig dankte er den Russen für ihr Vertrauen.

Nach vorläufigen Ergebnissen hat die russische Regierungspartei mit einer Wahlbeteiligung von mehr als 51 Prozent ihre Überlegenheit im Parlament beibehalten. Damit ist auch Putin weiter gefestigt. So erhielt die Regierungspartei Einiges Russland nach Angaben der Zentralen Wahlkommission rund 49,8 Prozent der Stimmen.

Die Leiterin des Zentralen Wahlkomitees, Ella Pamfilowa, dass Einiges Russland somit eine verfassungsmäßige Mehrheit im Parlament erhalte, das heißt mindestens zwei Drittel der 450 Sitze fallen an die Partei.

Damit deuten die Ergebnisse in der Duma darauf hin, dass es in der Duma so gut wie keine Opposition geben wird, da drei andere Parteien, die der Kreml-Linie folgen, viele der verbleibenden Sitze einnehmen werden.

Am Montag vermehrten sich zudem Befürchtungen, dass die Ergebnisse manipuliert wurden, so wurde beklagt, dass eine Aufschlüsselung der Online-Abstimmung in Moskau noch immer nicht öffentlich zugänglich war, während die Ergebnisse in den anderen sechs Regionen, die online abstimmen durften, bereits veröffentlicht worden waren. Bestätigt wurde dies jedoch bisher nicht.

Zudem riefen die Kandidaten der Kommunistischen Partei im Laufe des Tages zu Demonstrationen auf.

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Frauen protestieren in Kabul für ihre Rechte und gegen Abschaffung des Frauenministeriums

Rund zwei Dutzend Frauen hatten sich vor dem früheren afghanischen Frauenministerium versammelt, das die Taliban nach ihrer Machtübernahme abgeschafft hatten. Das Gebäude wird nun als Ministerium zur Erhaltung der Tugend und Unterdrückung des Lasters genutzt. Dort hat eine Religionspolizei ihren Sitz, die die Einhaltung der strengen Auslegung des Islams durch die Taliban durchsetzen soll.

Die Taliban-Herrschaft zwischen 1996 und 2001 zeichnete sich insbesondere durch die Unterdrückung der Frauen aus. Sie mussten sich in der Öffentlichkeit unter einer Burka verhüllen, durften nicht arbeiten, Mädchen war der Schulbesuch verboten. Die Religionspolizei war dafür bekannt, Frauen auszupeitschen oder zu verprügeln, die sich nicht an die Regeln hielten. Viele Frauen befürchten seit der erneuten Machtübernahme der Islamisten, dass diese wieder ähnliche Regeln für sie einführen werden.

Bisher haben die Taliban Mädchen den Besuch weiterführender Schulen untersagt und die Universitäten angewiesen, die Klassen nach Geschlechtern zu trennen. So sollten am Samstag die weiterführenden Schulen ab der 7. Klasse für Jungen wieder öffnen. Schülerinnen wurden in der Erklärung des Bildungsministeriums nicht erwähnt. In der Erklärung hieß es, man habe bereits Schülern bis zur 6. Klasse erlaubt, ihre Schulen zu besuchen. Daraufhin wurde der Schulbetrieb für Mädchen und Jungen dieser Schulstufen aufgenommen.

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Wahlen in Russland: Bundesregierung "besorgt" über "ernsthafte Verstöße"

Laut Sprecherin des Außenministeriums, Maria Adebahr, ist die Bundesregierung "besorgt" über Verstöße bei den russischen Parlamentswahlen. Eine internationale, unabhängige Wahlbeobachtung sei aufgrund der von Russland angeordneten Beschränkungen nicht möglich gewesen.

Vom 17. bis 19. September 2021 haben in Russland Wahlen auf verschiedenen Ebenen stattgefunden. Russische Bürger konnten Abgeordnete in die Staatsduma, in einigen Regionen des Landes auch Gouverneure und Abgeordnete lokaler gesetzgebender Versammlungen wählen.

Nach der Auszählung von 99 Prozent der Stimmen erhielt Einiges Russland 49,82 Prozent der Stimmen. An zweiter Stelle steht die KPRF mit 19 Prozent und an dritter Position die LDPR mit 7,49 Prozent. Den vierten und fünften Platz belegen Gerechtes Russland (7,42 Prozent) bzw. die Partei Neue Leute (5,35 Prozent).

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Bundesregierung verurteilt Amoklauf in Russland als "grauenvolle Tat"

Die deutsche Bundesregierung zeigte sich heute bestürzt über die tödlichen Schüsse an der Universität in Perm. "Das ist eine grauenvolle Tat", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. "Unsere Gedanken und unsere Anteilnahme sind bei den Angehörigen der Ermordeten und natürlich bei denen, die jetzt in den Krankenhäusern mit den Folgen ringen." Seibert richtete den Verletzten im Namen der Bundesregierung "alle guten Genesungswünsche" aus.

Ein Unbekannter hatte in der russischen Stadt Perm einen Amoklauf an einer Universität begangen. Ersten Berichten zufolge gab es sechs Tote und mehrere Verletzte. Videos zeigten, wie Studenten bei der Flucht aus den Fenstern des Gebäudes sprangen.

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"Er hat auf uns gezielt" – Augenzeuge des Amoklaufs in Perm

Auf dem Campus einer Universität in der russischen Stadt Perm hat ein bewaffneter Mann Feuer eröffnet. Dem Ermittlungskomitee zufolge gab es mindestens sechs Tote und mehrere Verletzte. Der Amokläufer sei bei der Festnahme verletzt worden, hieß es. Ein Ermittlungsverfahren wurde bereits eingeleitet.

Das Ermittlungskomitee gibt an, dass der Schütze selbst an dieser Universität studiert habe. Es soll sich um einen 18-jährigen Mann handeln. Timur Bekmansurow soll vor dem Amoklauf einen Beitrag in den sozialen Medien hinterlassen haben. Er bat, seine Handlungen nicht als Terroranschlag zu betrachten, und schrieb, er sei kein Mitglied extremistischer Organisationen.

Auf Anweisung des Gouverneurs Dmitri Machonin werden am Montag alle Bildungseinrichtungen in der Region Perm geschlossen bleiben. Die Sicherheitsmaßnahmen werden verschärft, teilte das regionale Bildungsministerium mit.

Der russische Präsident Wladimir Putin sei informiert worden und habe den Angehörigen sein Beileid ausgesprochen, erklärte Pressesprecher Dmitri Peskow.

Auch die deutsche Bundesregierung zeigte sich bestürzt über die tödlichen Schüsse. "Das ist eine grauenvolle Tat", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. "Unsere Gedanken und unsere Anteilnahme sind bei den Angehörigen der Ermordeten und natürlich bei denen, die jetzt in den Krankenhäusern mit den Folgen ringen." Seibert richtete den Verletzten im Namen der Bundesregierung "alle guten Genesungswünsche" aus.

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Fasbenders Woche: Losen statt Wählen!

Fasbenders Woche: Facebook löscht Querdenker-Accounts – Demokratie ist, wenn alle einer Meinung sind | Fregatte Bayern im Pazifik: Wie die sieben Schwaben durch die Weltgeschichte | Würfeln statt wählen: Plädoyer für ein ausgelostes Parlament​

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Mahnwache gedenkt verstorbener Transfrau, die sich in Flammen setzte

Am Sonntag fand am Berliner Alexanderplatz eine Mahnwache zum Gedenken an eine Transgender-Frau statt, die sich kürzlich an diesem Ort selbst angezündet hatte und daraufhin im Krankenhaus verstarb.

Menschen aus der LGBTQ+-Community versammelten sich vor der Galeria Kaufhof-Filiale, wo sich der Vorfall am Dienstagnachmittag, den 14. September, ereignet hatte. Blumen und ein Foto des Opfers wurden niedergelegt, und viele zündeten Kerzen an, um ihr Mitgefühl auszudrücken.

Ella, so der Name der Frau, soll sich mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen haben, bevor sie sich in Brand setzte. Trotz des Eingreifens von Kaufhausmitarbeitern, die das Feuer löschten und den herbeigerufenen Rettungskräften, erlag sie wenig später ihren Verletzungen. Ein Motiv wurde noch nicht ermittelt.

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Madrid: Tierschützer fordern Verbot von Stierkämpfen in Spanien

Tierschützer gingen am Samstag vor der berühmten Stierkampfarena Las Ventas in Madrid auf die Straße und forderten das Ende des traditionellen Spektakels.

Raquel Aguilar, Koordinatorin in der Tierschutzpartei Pacma forderte im Beisein zahlreicher Aktivisten:

"Wir wissen, dass die Institutionen sich zu Komplizen machen - von Folter und Gewalt gegen Tiere. Sie müssen damit aufhören, den Interessen derjenigen nachzugeben, die Spaß am Töten haben und aus Gewalt ein Geschäftsmodell machen. Sie müssen den Stierkampf verbieten. Denn was bei den Stierkampffans als bunte Folklore daherkommt, ist nichts anderes als Gewalt und Sadismus."

So einige spanische Gemeinden haben sich bereits gegen den Stierkampf ausgesprochen. Der Touristenort Tossa de Mar war 1989 die erste Gemeinde an der Costa Brava, die den Stierkampf untersagte.

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"Gerechtigkeit für J6" – Kundgebung für die Verhafteten der Kapitol-Stürmung

Vor der Kundgebung "Gerechtigkeit für J6" wurde am Samstag in Washington D.C. ein großes Polizeiaufgebot eingesetzt. Die Demonstration wurde von dem Donald-Trump-Anhänger und ehemaligen republikanischen Analysten Matt Braynard organisiert und beinhaltete Reden von Familienmitgliedern derjenigen, die nach der Erstürmung des Kapitols am 6. Januar verhaftet wurden.

Die Demonstranten fordern eine gerechtere Behandlung der Inhaftierten des 6. Januar und verurteilen die mediale und juristische Gleichsetzung von Randalierern mit "inländischen Terroristen".

Berichten zufolge waren bei der Kundgebung 700 Personen zugelassen, obwohl sich nur einige Hundert versammelten. Nach den tödlichen Unruhen im Januar 2021, bei denen fünf Menschen starben, wurden über 600 Personen festgenommen.

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Trotz Corona: Tausende feiern ausgiebig bei Festival in England mit David Guetta und Snow Patrol

In England hat am Donnerstag das viertägige Festival "Isle of Wight" begonnen. Die Aufnahmen von Samstagabend zeigen den Auftritt der Band Snow Patrol vor der Publikumsmasse. Während vielerorts nach wie vor solch große Zusammenkünfte von Menschenmassen aufgrund der Corona-Pandemie verboten sind, setzte man hier auf die 3G-Regel, um das Festival sicherer zu machen als einen "Gang zum Supermarkt", wie es von Veranstalterseite dazu hieß. Das heißt, dass Festivalbesucher entweder einen Nachweis über eine vollständige COVID-19-Impfung, einen negativen COVID-Test, der am Tag der Ankunft durchgeführt wurde, oder die ärztliche Bescheinigung einer kürzlich erfolgte Immunisierung vorlegen müssen.
Die Feier fand auf der Insel vor der Küste Südenglands in Newport statt. Letztes Jahr war sie wegen COVID-19 abgesagt worden.
Zum Abschluss der Veranstaltung traten am Sonntagabend Duran Duran, The Script, Razorlight und Supergrass auf.


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LIVE von den Kanarischen Inseln: Vulkanausbruch auf La Palma

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Gunnar Beck über russische Staatsdumawahl: Vertane Chance der OSZE auf gute Beziehungen zu Russland

Der Abgeordnete des Europaparlaments, Gunnar Beck (AfD), berichtet von seinem Besuch der Wahllokale in Russland. Seines Wissens gab es keine Regelverstöße. Bei einem Besuch der Wahlzentrale erhielt der AfD-Politiker Einblick in das russische E-Votingsystem. Auch hier gab es keine Auffälligkeiten. Beck bedauert, dass IT-Experten und OSZE-Wahlbeobachter, die nach Russland eingeladen wurden, dem Bitten Moskaus nicht gefolgt sind. Dies wäre insbesondere guter wirtschaftlicher und politischer Beziehungen sinnvoll gewesen. Besonders in Syrien und der Ukraine zeige sich dies. Hier ließen sich die Probleme nicht ohne die Beteiligung Russlands lösen. Die Anzweiflung der Legitimität der Wahl durch das Europaparlament kritisiert Beck. Man hätte sich weitergehende Informationen beschaffen sollen, ehe man ein solches Urteil fällt.

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LIVE: Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hält Wahlkampfveranstaltung in Mainz ab

Die Grünen starten in die letzte Woche vor der Bundestagswahl mit einem Auftritt von Annalena Baerbock sowie der der rheinland-pfälzischen Spitzenkandidatin Tabea Rößner in Mainz.

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Kanzlerin einmal ausdrucksstark: Kunstaktion "Mal die Merkel" in Berlin

Dutzende Berliner versammelten sich am Sonntag entlang der Uferpromenade an der Spree, um Porträts von der scheidenden Bundeskanzlerin Angela Merkel anzufertigen.

Die Veranstaltung war Teil eines Kunstworkshops, der von ArtNight organisiert wurde und die Teilnehmer zum kreativen Schaffen anregen sollte.
Da sowohl die Bundestagswahl als auch offenbar das Ende der Ära Merkel näher rücken, wählten die Organisatoren die Bundeskanzlerin als Themenschwerpunkt des Workshops – gewissermaßen als einen bunten Abschiedsgruß.

Das junge Unternehmen ArtNight wurde durch die RTL-Sendung "Die Höhle des Löwen" einem breiteren Publikum bekannt. Das Start-up macht es sich zur Aufgabe, Großstädter unter Anleitung von lokalen Künstlern zum Malen zu animieren.

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Olaf Scholz in Nürnberg: "Dass so viele ungeimpft sind, wird noch ganz schlimm"

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat am Sonntag bei einer Wahlkampfkundgebung vor dem Bundestag in Nürnberg über die Pandemie COVID-19 gesprochen und Klimaaktivisten aufgefordert, ihren Hungerstreik zu beenden.

"So wie wir nach der letzten Krise durch Wachstum aus ihr herausgekommen sind, werden wir auch aus ihr herauskommen. Letztes Mal hat es zehn Jahre gedauert, dieses Mal könnte es wieder zehn Jahre dauern", sagte er.

In Bezug auf die Ungeimpften sagte er, die Zeit würde noch ganz schlimm werden, da einige sich anstecken, erkranken und auf die Intensivstation kommen werden.

Der Kandidat ging auch auf den Fall mehrerer junger Klimaaktivisten ein, die sich derzeit im Hungerstreik befinden und ein Treffen mit den Kanzlerkandidaten fordern.


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Vulkan auf La Palma bricht erstmals seit 50 Jahren aus

Der Vulkan Cumbre Vieja auf der spanischen Atlantikinsel La Palma ist am Sonntag ausgebrochen. Die Lava sprühte dabei förmlich aus den Kratern, bevor sie sich ihren Weg den Berghang hinunter bahnte. Das flüssige Gestein löste mehrere kleine Brände aus und zerstörte einzelne Häuser in der Ortschaft El Paso.
Zuvor waren vor Ort wochenlang erhöhte seismische Aktivitäten gemessen worden. Vor dem Vulkanausbruch wurde ein Beben der Stärke 4,2 registriert. Die Behörden evakuierten Tausende von Menschen. In der Nacht zu Montag gab es immer wieder kleinere Eruptionen.
Das letzte Mal war es hier 1971 zu einem Ausbruch gekommen, der über drei Wochen andauerte.
La Palma mit seinen 85.000 Einwohnern ist eine von acht Vulkaninseln des spanischen Archipels der Kanarischen Inseln vor der Westküste Afrikas.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez sagte seine Reise nach New York zur Generalversammlung der Vereinten Nationen ab, um vom spanischen Festland auf die Kanarischen Inseln reisen zu können.

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"Würde und Freiheit jedes einzelnen Menschen" – Lindner gibt Definition von "Demokratie"

Am Sonntag sprach der Vorsitzende der Freien Demokratischen Partei (FDP), Christian Lindner, auf einer Wahlkampfveranstaltung zur Bundestagswahl 2021 in Berlin. Ausgangspunkt jeder demokratischen Politik müsse die "Würde und Freiheit jedes Einzelnen" sein, sagte Lindner. "Bei allem was sich verändert und verändern muss, eines muss Bestand haben: Ausgangspunkt und zugleich das Ziel jeder demokratischen Politik muss immer Würde und Freiheit eines jeden einzelnen Menschen sein", so der FDP-Chef wortwörtlich.

Außerdem griff der FDP-Chef die Agenda der Grünen an und warf ihnen vor, den Menschen unter dem Vorwand der Kohlendioxid-Reduzierung einen anderen Lebensstil aufzwingen zu wollen. Zur SPD sagte Lindner, er würdige den "beeindruckenden Wahlkampf" von Olaf Scholz. Gleichzeitig warf er Scholz vor, die FDP-Co-Vorsitzende Saskia Esken und den stellvertretenden Parteivorsitzenden Kevin Kühnert "von der Öffentlichkeit verborgen zu haben".

Lindner hob auch hervor, dass die Position der CDU bei der diesjährigen Wahl "überraschend schwach" gewesen sei. Lindner stellte jedoch fest, dass sie der FDP am nächsten stehe, wenn es zu einem möglichen Koalitionsszenario komme. "Die CDU/CSU haben die solideren Koalitionsoptionen, während auf der anderen Seite sich die SPD und die Grünen auf der Linkspartei abstützen, eine Partei, die den demokratischen Sozialismus im Programm hat. Den letzten Versuch eines demokratischen Sozialismus gab es in Venezuela, nicht zur Nachahmung in Deutschland empfohlen", warnte Lindner.

Die Bundestagswahl 2021 findet am 26. September statt.


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Amokläufer kurz vor Attentat an der Universität – sechs Tote und mehrere Verletzte

Auf dem Campus einer Universität in der russischen Stadt Perm soll ein bewaffneter Mann um sich geschossen haben. Dem Ermittlungskomitee zufolge gab es mindestens sechs Tote und mehrere Verletzte.

Der Amokläufer sei bei der Festnahme verletzt worden, hieß es. Ein Ermittlungsverfahren wurde bereits eingeleitet.

Das Ermittlungskomitee gibt an, dass der Schütze selbst an dieser Universität studiert habe. Es soll sich um einen 18-jährigen Mann handeln. Timur Bekmansurow soll vor dem Amoklauf einen Beitrag in den sozialen Medien hinterlassen haben. Er bat, seine Handlungen nicht als Terroranschlag zu betrachten, und schrieb, er sei kein Mitglied extremistischer Organisationen.

Wie der Verkehrspolizist Konstantin Kalinin mitteilte, sei ein Augenzeuge in der Früh in sein Büro gestürmt und habe berichtet, Schüsse gehört zu haben. Kalinin und sein Kollege seien zum Universitätsgebäude gelaufen. Er habe den Schützen auf der Treppe gesehen und gerufen, er solle seine Waffe fallen lassen. Als der Täter auf ihn schoss, habe Kalinin zurückgeschossen. Der Schütze sei zu Boden gefallen und Kalinin habe anschließend Erste Hilfe geleistet.

Auf Anweisung des Gouverneurs Dmitri Machonin werden am Montag alle Bildungseinrichtungen in der Region Perm geschlossen bleiben. Die Sicherheitsmaßnahmen werden verschärft, teilte das regionale Bildungsministerium mit.

Der russische Präsident Wladimir Putin sei informiert worden und habe den Angehörigen sein Beileid ausgesprochen, erklärte Pressesprecher Dmitri Peskow.

Auch die deutsche Bundesregierung zeigte sich bestürzt über die tödlichen Schüsse. "Das ist eine grauenvolle Tat", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. "Unsere Gedanken und unsere Anteilnahme sind bei den Angehörigen der Ermordeten und natürlich bei denen, die jetzt in den Krankenhäusern mit den Folgen ringen." Seibert richtete den Verletzten im Namen der Bundesregierung "alle guten Genesungswünsche" aus.

Zum Artikel: https://de.rt.com/russland/124356-unbekannter-eroffnet-feuer-an-universitat/


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Amokläufer eröffnet Feuer an Universität – Studenten springen aus Fenstern

Auf dem Campus einer Universität in der russischen Stadt Perm soll ein bewaffneter Mann um sich geschossen haben. Dem Ermittlungskomitee zufolge gab es mindestens sechs Tote und mehrere Verletzte.

Der Amokläufer sei bei der Festnahme verletzt worden, hieß es. Ein Ermittlungsverfahren wurde bereits eingeleitet.

Das Ermittlungskomitee gibt an, dass der Schütze selbst an dieser Universität studiert habe. Es soll sich um einen 18-jährigen Mann handeln. Timur Bekmansurow soll vor dem Amoklauf einen Beitrag in den sozialen Medien hinterlassen haben. Er bat, seine Handlungen nicht als Terroranschlag zu betrachten, und schrieb, er sei kein Mitglied extremistischer Organisationen.

Wie der Verkehrspolizist Konstantin Kalinin mitteilte, sei ein Augenzeuge in der Früh in sein Büro gestürmt und habe berichtet, Schüsse gehört zu haben. Kalinin und sein Kollege seien zum Universitätsgebäude gelaufen. Er habe den Schützen auf der Treppe gesehen und gerufen, er solle seine Waffe fallen lassen. Als der Täter auf ihn schoss, habe Kalinin zurückgeschossen. Der Schütze sei zu Boden gefallen und Kalinin habe anschließend Erste Hilfe geleistet.

Auf Anweisung des Gouverneurs Dmitri Machonin werden am Montag alle Bildungseinrichtungen in der Region Perm geschlossen bleiben. Die Sicherheitsmaßnahmen werden verschärft, teilte das regionale Bildungsministerium mit.

Der russische Präsident Wladimir Putin sei informiert worden und habe den Angehörigen sein Beileid ausgesprochen, erklärte Pressesprecher Dmitri Peskow.

Auch die deutsche Bundesregierung zeigte sich bestürzt über die tödlichen Schüsse. "Das ist eine grauenvolle Tat", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. "Unsere Gedanken und unsere Anteilnahme sind bei den Angehörigen der Ermordeten und natürlich bei denen, die jetzt in den Krankenhäusern mit den Folgen ringen." Seibert richtete den Verletzten im Namen der Bundesregierung "alle guten Genesungswünsche" aus.

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Kunststücke für den Eimer: Dieser Trickser brauch keinen Fußball

Mit spektakulären Fußballtricks zeigt der 35-jährige Ali Turgut, was er so drauf hat. Dafür nutzt er keinen Fußball, sondern einen handelsüblichen Farbeimer. Eigentlich wollte der Türke Fußballprofi werden, doch seine Karriere endete, bevor sie wirklich begann. Fans hat er auf TikTok eine Menge. Diese nennen ihn schon den Erfinder der Farbeimertricks und stellen ihn auf eine Stufe mit der Legende Maradona.


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"Wer für Putin ist, bitte klatschen" - Nawalny-Anhänger agitieren in Berlin am Tag der Dumawahl

Am Tag der Dumawahlen am 19. September fand vor der russischen Botschaft in Berlin eine Kundgebung von Anhängern Alexei Nawalnys statt. Die Aktivisten forderten die Wähler auf, nicht für Kandidaten der Partei Einiges Russland zu stimmen. Sie beschimpften die regierende Partei als eine "Partei von Gaunern und Dieben". "Wer ist für Putin, bitte klatschen", riefen sie. Außerdem forderten sie die Freilassung Nawalnys

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"Wir befinden uns in einer Diktatur" – Protest gegen Corona-Maßnahmen in Zagreb

Bis zu dreitausend Menschen versammelten sich am Samstag in der kroatischen Hauptstadt Zagreb, um gegen die Coronavirus-Beschränkungen zu protestieren, die die Menschenrechte und Freiheiten des Landes gefährden.

Zu den Rednern, die auf der als "Freiheitsfestival" bezeichneten Veranstaltung das Wort ergriffen, gehörten auch Impfkritiker, die die Menschen dazu aufriefen, sich gegen die Behörden aufzulehnen. Die Zahl der mit oder am Coronavirus Verstorbenen liegt in Kroatien nach offizieller Zählung bei knapp 8500.

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Kundenfreundlichkeit: Ausländer vs. Deutsche | Privjet Matas!

Auto kaputt? Da hilft nichts, ab in die Werkstatt mit der Karre! Wenn man keine Werkstatt des Vertrauens hat, kann man nur hoffen, dass man nicht über den Tisch gezogen wird. Aber der Kunde ist ja König, oder?

Nicht nur was für Autoschrauber: https://www.youtube.com/user/MrMmatasS



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Berlin: Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkampf-Endspurt

Mitglieder und Aktivisten der deutschen Partei Bündnis 90/Die Grünen hielten am Sonntag eine Vorwahlveranstaltung in Berlin ab. Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock traf zusammen mit dem Co-Parteivorsitzenden Robert Habeck sowie mit Winfried Kretschmann und der Berliner Bürgermeisterkandidatin Bettina Jarasch ein.

Auch andere hochrangige Vertreter der Partei wie Anton Hofreiter und Claudia Roth waren anwesend. Die Grünen-Partei könnte zu den größten Gewinnern der bevorstehenden Bundestagswahl am 26. September werden und sich nach der Wahl in einer Regierungskoalition wiederfinden.

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Nach 16 Jahren wieder ins Kanzleramt? – Merkel über Wahlkampf

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte am Donnerstag, ihre Partei kämpfe und sei sich immer bewusst gewesen, dass sie nach 16 Jahren an der Macht nicht "automatisch" an der Spitze Deutschlands bleiben würde. Sie spielte die alarmierenden Umfragewerte herunter.

Jüngste Umfragen sehen Merkels Unionsparteien unter ihrem potenziellen Nachfolger Armin Laschet auf dem zweiten Platz hinter den Mitte-Links-Sozialdemokraten, mit einer sehr geringen Unterstützung von etwa 20 Prozent.

Die Zeit wird knapp, um die Dinge vor der Bundestagswahl am 26. September noch zu ändern.

Merkel hat sich weitgehend aus dem Wahlkampf herausgehalten, obwohl sie sich in letzter Zeit mehrfach zu Wort gemeldet hat – zuletzt, als sie die Möglichkeit einer künftigen Linksregierung angriff und versuchte, Laschet in einer ungewöhnlich parteiischen Rede vor dem Bundestag am Dienstag zu unterstützen.

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