Von grünen Männchen, den fünf Bären, Trollen und Wegwerf-Agenten
Agenten sabotieren die Marine Deutschlands! Was sind die so genannten "Wegwerf-Agenten" und wer steckt hinter den Angriffen? Oberst Markus Reisner deckt auf!
- Welche globalen Trends prägen das Risikobild 2026?
- Stehen wir vor dem Ende der regelbasierten Weltordnung?
- Was kann Österreich tun, um nationale Interessen zu wahren und die Bevölkerung zu schützen?
- Und wie wird das Risikobild eigentlich erstellt?
In der letzten Folge der dritten Staffel von HEERgehört spricht Ute Axmann mit dem Leiter der Direktion Verteidigungspolitik und Internationale Beziehungen, Generalmajor Ronald Vartok, dem Leiter des Referates Verteidigungspolitik und Strategie, Oberst Bernhard Richter, und der Juristin bzw. Völkerrechtsexpertin Alexandra Duca – alle aus dem Verteidigungsministerium. Im Gespräch erzählen sie von den Top-Risiken für das Jahr 2026, wie das Risikobild entstanden ist und erklären, was das für die regelbasierte Weltordnung bedeutet.
Die Aufzeichnung der Präsentation und das Risikobild 2026 findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=emuTqKtshWk
https://verteidigungspolitik.at/risikobild
Euch hat diese Folge gefallen? Dann folgt uns und lasst eine positive Bewertung da. Für Feedback, Fragen oder Ideen zu neuen Folgen schreibt uns eine Mail an [email protected].
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- Welche globalen Trends prägen das Risikobild 2026?
- Stehen wir vor dem Ende der regelbasierten Weltordnung?
- Was kann Österreich tun, um nationale Interessen zu wahren und die Bevölkerung zu schützen?
- Und wie wird das Risikobild eigentlich erstellt?
In der letzten Folge der dritten Staffel von HEERgehört spricht Ute Axmann mit dem Leiter der Direktion Verteidigungspolitik und Internationale Beziehungen, Generalmajor Ronald Vartok, dem Leiter des Referates Verteidigungspolitik und Strategie, Oberst Bernhard Richter, und der Juristin bzw. Völkerrechtsexpertin Alexandra Duca – alle aus dem Verteidigungsministerium. Im Gespräch erzählen sie von den Top-Risiken für das Jahr 2026, wie das Risikobild entstanden ist und erklären, was das für die regelbasierte Weltordnung bedeutet.
Die Aufzeichnung der Präsentation und das Risikobild 2026 findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=emuTqKtshWk
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Der Kadernachwuchs bei der Stärkung des Teamgeistes. Ein anstrengender Teil der Kaderanwärterausbildung 1 ist der Gefechtsdienstleistungsbewerb „Jäger“. Dieser Bewerb dient der Überprüfung des Ausbildungsstandes und der Motivation der teilnehmenden Soldaten und setzt sich
aus einem Gefechtsschießen, der Überprüfung einer Gefechtsaufgabe und einem
Leistungsmarsch mit Stationen zusammen. Unter dem Kommando des Aufklärungs-
und Artilleriebataillons 4 errangen die Kursteilnehmer am Truppenübungsplatz
Allentsteig und im Raum Horn das begehrte Leistungsabzeichen.
Der Kadernachwuchs bei der Stärkung des Teamgeistes. Ein anstrengender Teil der Kaderanwärterausbildung 1 ist der Gefechtsdienstleistungsbewerb „Jäger“. Dieser Bewerb dient der Überprüfung des Ausbildungsstandes und der Motivation der teilnehmenden Soldaten und setzt sich
aus einem Gefechtsschießen, der Überprüfung einer Gefechtsaufgabe und einem
Leistungsmarsch mit Stationen zusammen. Unter dem Kommando des Aufklärungs-
und Artilleriebataillons 4 errangen die Kursteilnehmer am Truppenübungsplatz
Allentsteig und im Raum Horn das begehrte Leistungsabzeichen.
The war in Ukraine is not only being fought with tanks and missiles. It is also raging behind the scenes – in the digital information space and through sabotage. These attacks are no longer limited to Ukraine, as more and more countries in Europe are falling victim to hostile actions.
Are these already acts of war? How do these actions unfold? Who is behind them, who benefits, and how can Europe protect itself?
In this video, Colonel Markus Reisner analyzes the mechanisms of this new type of warfare: disinformation, cyberattacks, sabotage, and psychological manipulation as strategic weapons.
The title “Of little green men, the five bears, trolls, and disposable agents” is symbolic of the actors on this invisible battlefield: “Little green men” as covert forces without insignia, the “five bears” as a metaphor for state instruments of power and intelligence services, ‘trolls’ as targeted opinion manipulators on the internet, and “disposable agents” who are deployed for short periods and sacrificed to create destabilization.
A look behind the scenes of a war that targets our perception, our security, and ultimately our free society.
The war in Ukraine is not only being fought with tanks and missiles. It is also raging behind the scenes – in the digital information space and through sabotage. These attacks are no longer limited to Ukraine, as more and more countries in Europe are falling victim to hostile actions.
Are these already acts of war? How do these actions unfold? Who is behind them, who benefits, and how can Europe protect itself?
In this video, Colonel Markus Reisner analyzes the mechanisms of this new type of warfare: disinformation, cyberattacks, sabotage, and psychological manipulation as strategic weapons.
The title “Of little green men, the five bears, trolls, and disposable agents” is symbolic of the actors on this invisible battlefield: “Little green men” as covert forces without insignia, the “five bears” as a metaphor for state instruments of power and intelligence services, ‘trolls’ as targeted opinion manipulators on the internet, and “disposable agents” who are deployed for short periods and sacrificed to create destabilization.
A look behind the scenes of a war that targets our perception, our security, and ultimately our free society.
Der Krieg in der Ukraine wird nicht nur mit Panzern und Raketen geführt. Er tobt ebenso im Verborgenen – im digitalen Informationsraum oder via Sabotage. Diese Angriffe betreffen längst nicht mehr nur die Ukraine, denn immer mehr Länder in Europa werden Opfer von feindlichen Aktionen.
Sind das schon kriegerische Handlungen? Wie laufen diese Aktionen ab? Wer steckt dahinter, wer profitiert und wie kann sich Europa schützen?
In diesem Video analysiert Oberst Markus Reisner die Mechanismen dieser neuen Art der Kriegsführung: Desinformation, Cyberangriffe, Sabotage, und psychologische Manipulation als strategische Waffen.
Der Titel „Von grünen Männchen, den fünf Bären, Trollen und Wegwerf-Agenten“ steht dabei sinnbildlich für die Akteure dieses unsichtbaren Schlachtfeldes: „Grüne Männchen“ als verdeckt eingesetzte Kräfte ohne Hoheitsabzeichen, die „fünf Bären“ als Metapher für staatliche Machtinstrumente und Nachrichtendienste, „Trolle“ als gezielte Meinungsmanipulatoren im Netz – und „Wegwerf-Agenten“, die kurzfristig eingesetzt und geopfert werden, um Destabilisierung zu erzeugen.
Ein Blick hinter die Kulissen eines Krieges, der unsere Wahrnehmung, unsere Sicherheit und letztlich unsere freie Gesellschaft ins Visier nimmt.
Der Krieg in der Ukraine wird nicht nur mit Panzern und Raketen geführt. Er tobt ebenso im Verborgenen – im digitalen Informationsraum oder via Sabotage. Diese Angriffe betreffen längst nicht mehr nur die Ukraine, denn immer mehr Länder in Europa werden Opfer von feindlichen Aktionen.
Sind das schon kriegerische Handlungen? Wie laufen diese Aktionen ab? Wer steckt dahinter, wer profitiert und wie kann sich Europa schützen?
In diesem Video analysiert Oberst Markus Reisner die Mechanismen dieser neuen Art der Kriegsführung: Desinformation, Cyberangriffe, Sabotage, und psychologische Manipulation als strategische Waffen.
Der Titel „Von grünen Männchen, den fünf Bären, Trollen und Wegwerf-Agenten“ steht dabei sinnbildlich für die Akteure dieses unsichtbaren Schlachtfeldes: „Grüne Männchen“ als verdeckt eingesetzte Kräfte ohne Hoheitsabzeichen, die „fünf Bären“ als Metapher für staatliche Machtinstrumente und Nachrichtendienste, „Trolle“ als gezielte Meinungsmanipulatoren im Netz – und „Wegwerf-Agenten“, die kurzfristig eingesetzt und geopfert werden, um Destabilisierung zu erzeugen.
Ein Blick hinter die Kulissen eines Krieges, der unsere Wahrnehmung, unsere Sicherheit und letztlich unsere freie Gesellschaft ins Visier nimmt.
Verschiedene Kartentypen, maßgeschneidert für die Anforderungen militärischer Einsätze. 🗺️🎯 Ob taktisch, topografisch oder strategisch – wir haben die passende Karte für jede Mission. 🌍✨
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#Bundesheer #Cyber #Digitganzreal #dgr #militärischesGeowesen #kartografie
- Was macht eigentlich die Reaktionsmiliz?
- Wie unterscheidet sie sich von der regulären Miliz?
- Wie lässt sich die Milizfunktion mit dem zivilen Leben vereinbaren?
- Was bewegt junge Menschen dazu, zur Miliz zu gehen?
Marcel Taschwer spricht mit Max, Jakob, Julian und Simon über ihr Engagement bei der Reaktionsmiliz. Im Gespräch erzählen sie von ihrem militärischen Werdegang bis hin zur Reaktionsmiliz, wie sie das mit Beruf und Studium vereinbaren und davon, was es für sie bedeutet, Bürger in Uniform zu sein.
Mehr Informationen zur Reaktionsmiliz findet ihr hier:
https://karriere.bundesheer.at/reaktionsmiliz
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- Wie unterscheidet sie sich von der regulären Miliz?
- Wie lässt sich die Milizfunktion mit dem zivilen Leben vereinbaren?
- Was bewegt junge Menschen dazu, zur Miliz zu gehen?
Marcel Taschwer spricht mit Max, Jakob, Julian und Simon über ihr Engagement bei der Reaktionsmiliz. Im Gespräch erzählen sie von ihrem militärischen Werdegang bis hin zur Reaktionsmiliz, wie sie das mit Beruf und Studium vereinbaren und davon, was es für sie bedeutet, Bürger in Uniform zu sein.
Mehr Informationen zur Reaktionsmiliz findet ihr hier:
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Die Informationsveranstaltung, die auf der gleichnamigen Publikation basiert, bietet einen umfassenden Überblick über das Risikobild Österreichs für die kommenden 12 bis 18 Monate. Nach einer Begrüßung durch die Bundesministerin für Landesverteidigung Mag.a Klaudia Tanner und der Präsentation des Risikobildes durch Generalmajor Mag. Ronald Vartok folgt eine Paneldiskussion. Dabei werden die Lage auf nationaler, europäischer sowie internationaler Ebene und die potenziellen Auswirkungen für Österreich sowie das Österreichische Bundesheer beleuchtet. Der Generalsekretär des Bundesministeriums für Landesverteidigung, Dr. Arnold Kammel, wird abschließend die verteidigungspolitischen Ableitungen für Österreich skizzieren.
Die Informationsveranstaltung, die auf der gleichnamigen Publikation basiert, bietet einen umfassenden Überblick über das Risikobild Österreichs für die kommenden 12 bis 18 Monate. Nach einer Begrüßung durch die Bundesministerin für Landesverteidigung Mag.a Klaudia Tanner und der Präsentation des Risikobildes durch Generalmajor Mag. Ronald Vartok folgt eine Paneldiskussion. Dabei werden die Lage auf nationaler, europäischer sowie internationaler Ebene und die potenziellen Auswirkungen für Österreich sowie das Österreichische Bundesheer beleuchtet. Der Generalsekretär des Bundesministeriums für Landesverteidigung, Dr. Arnold Kammel, wird abschließend die verteidigungspolitischen Ableitungen für Österreich skizzieren.
Militärische Bedrohungen erfordern militärische Antworten, die auf Sachverstand und Expertise gründen. Die Qualität und Quantität von Streitkräften leitet sich ab von den Erfordernissen der raschen Reaktionsfähigkeit und der langen Durchhaltefähigkeit. Österreich bekennt sich zur „Umfassenden Landesverteidigung“. Daher ist ein gesamtstaatlicher Ansatz zweckmäßig und erhöht die Akzeptanz von Entscheidungen. Trotzdem muss am Ende der verteidigungspolitische Nutzen gegenüber sachfremden Argumenten im Vordergrund stehen.
Eröffnung und Grußworte
Brigadier Mag. Erich Cibulka, Vorsitzender des Dachverbands
Mag. Klaudia Tanner, Bundesministerin für Landesverteidigung
Gestern: Wehrdienst in der 2. Republik –Ein Rückblick
Generalmajor Dr. Peter Fender, Generalsekretär des Dachverbands
Heute: Wehrdienstkommission 2025 –Vorgehen und Ergebnisse
Generalmajor Mag. Erwin Hameseder, Vorsitzender der Kommission und Milizbeauftragter
Morgen: Podiumsgespräch mit den Wehrsprechern der Parlamentsparteien
Mag. Friedrich Ofenauer (ÖVP), Robert Laimer (SPÖ), Douglas Hoyos (NEOS),
Mag. Volker Reifenberger (FPÖ), David Stögmüller (Grüne)
Militärische Bedrohungen erfordern militärische Antworten, die auf Sachverstand und Expertise gründen. Die Qualität und Quantität von Streitkräften leitet sich ab von den Erfordernissen der raschen Reaktionsfähigkeit und der langen Durchhaltefähigkeit. Österreich bekennt sich zur „Umfassenden Landesverteidigung“. Daher ist ein gesamtstaatlicher Ansatz zweckmäßig und erhöht die Akzeptanz von Entscheidungen. Trotzdem muss am Ende der verteidigungspolitische Nutzen gegenüber sachfremden Argumenten im Vordergrund stehen.
Eröffnung und Grußworte
Brigadier Mag. Erich Cibulka, Vorsitzender des Dachverbands
Mag. Klaudia Tanner, Bundesministerin für Landesverteidigung
Gestern: Wehrdienst in der 2. Republik –Ein Rückblick
Generalmajor Dr. Peter Fender, Generalsekretär des Dachverbands
Heute: Wehrdienstkommission 2025 –Vorgehen und Ergebnisse
Generalmajor Mag. Erwin Hameseder, Vorsitzender der Kommission und Milizbeauftragter
Morgen: Podiumsgespräch mit den Wehrsprechern der Parlamentsparteien
Mag. Friedrich Ofenauer (ÖVP), Robert Laimer (SPÖ), Douglas Hoyos (NEOS),
Mag. Volker Reifenberger (FPÖ), David Stögmüller (Grüne)
Was ist eigentlich #militärischesGeowesen und warum braucht eine Armee das? 🌍✨ Bei militärischen Einsätzen sind präzise Geoinformationen entscheidend. Sie helfen dabei, Gelände zu verstehen, strategische Positionen zu lokalisieren und auf Basis dessen die richtigen Entscheidungen zu treffen. 🏞️📍
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#Bundesheer #DigitalGanzReal #Geografie #Kartografie #Militär #Sicherheit
Am Dienstag, dem 20. Jänner, findet die Pressekonferenz zum Bericht der Wehrdienstkommission in der Rossauer Kaserne statt. Generalmajor Erwin Hameseder, der Leiter der Wehrdienstkommission, der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Walter Feichtinger und Mag. Ferdinand Mayer, der Leiter der Zivildienstagentur, präsentieren die Ergebnisse der Kommission.
Am Dienstag, dem 20. Jänner, findet die Pressekonferenz zum Bericht der Wehrdienstkommission in der Rossauer Kaserne statt. Generalmajor Erwin Hameseder, der Leiter der Wehrdienstkommission, der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Walter Feichtinger und Mag. Ferdinand Mayer, der Leiter der Zivildienstagentur, präsentieren die Ergebnisse der Kommission.
- Was macht das Bundesheer am Westbalkan?
- Woher kommt die Instabilität in der Krisenregion?
- Wie wird der österreichische Einsatz am Westbalkan wahrgenommen?
- Wieso ist es wichtig, dass Österreich sich in der Krisenregion engagiert?
Ute Axmann stellt diese und weitere Fragen an Arnold Kammel: Generalsekretär im Bundesministerium für Landesverteidigung und Leiter der Generaldirektion Verteidigungspolitik. Er erzählt, warum der Westbalkan als Innenhof Europas bezeichnet wird, wie das Bundesheer vor Ort wahrgenommen wird und, wie eine Zukunftsperspektive für die Region aussehen kann.
Mehr Informationen und eine aktuelle Liste aller Auslandseinsatze des Bundesheeres findet ihr hier:
https://www.bundesheer.at/einsaetze/einsaetze-im-ausland
Foto: Bundesheer
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Ute Axmann stellt diese und weitere Fragen an Arnold Kammel: Generalsekretär im Bundesministerium für Landesverteidigung und Leiter der Generaldirektion Verteidigungspolitik. Er erzählt, warum der Westbalkan als Innenhof Europas bezeichnet wird, wie das Bundesheer vor Ort wahrgenommen wird und, wie eine Zukunftsperspektive für die Region aussehen kann.
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Im Rahmen des Kitzbüheler Filmfestivals 2025 diskutierten der Militärexperte Oberst Markus Reisner und der ORF Balkan-und Ukraine Berichterstatter Christian Wehrschütz über " Die Welt aus den Fugen".
Im Rahmen des Kitzbüheler Filmfestivals 2025 diskutierten der Militärexperte Oberst Markus Reisner und der ORF Balkan-und Ukraine Berichterstatter Christian Wehrschütz über " Die Welt aus den Fugen".
Begleiten Sie uns auf eine Zeitreise anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Österreichischen Bundesheeres. In dieser Serie können Sie verschiedene Lehr- und Werbevideos des Bundesheeres aus vergangenen Jahren entdecken.
Begleiten Sie uns auf eine Zeitreise anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Österreichischen Bundesheeres. In dieser Serie können Sie verschiedene Lehr- und Werbevideos des Bundesheeres aus vergangenen Jahren entdecken.
Das erneute Aufflammen des Kalten Krieges in den frühen 80er Jahren hatte weitreichende Folgen. Österreich, das zwischen den Staaten der NATO und des Warschauer Paktes liegt, könnte von den Großmächten besetzt oder durchquert werden. Dieses Video möchte zeigen, dass die Landesverteidigung auch in der Bevölkerung verankert sein sollte.
Das erneute Aufflammen des Kalten Krieges in den frühen 80er Jahren hatte weitreichende Folgen. Österreich, das zwischen den Staaten der NATO und des Warschauer Paktes liegt, könnte von den Großmächten besetzt oder durchquert werden. Dieses Video möchte zeigen, dass die Landesverteidigung auch in der Bevölkerung verankert sein sollte.
- Warum gibt es Militärseelsorge im Auslandseinsatz?
- Wie kann ein Seelsorger seine Kameraden nach einem Raketeneinschlag unterstützen?
- Wann geht man zum Militärpfarrer, wann zum Psychologen?
- Und wie wird Weihnachten im Auslandseinsatz gefeiert?
Pfarrer in Uniform: In der letzten Folge des Jahres spricht Ute Axmann mit dem evangelischen Militärpfarrer Gregor Schwimbersky über Militärseelsorge im Auslandseinsatz. Er erzählt davon, wie sich die Seelsorge im Ausland von der im Inland unterscheidet und was Menschen dazu bewegt, das Gespräch zu suchen.
Die nächste Folge erscheint am 9. Jänner 2026.
Foto: EUFOR Althea
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- Warum gibt es Militärseelsorge im Auslandseinsatz?
- Wie kann ein Seelsorger seine Kameraden nach einem Raketeneinschlag unterstützen?
- Wann geht man zum Militärpfarrer, wann zum Psychologen?
- Und wie wird Weihnachten im Auslandseinsatz gefeiert?
Pfarrer in Uniform: In der letzten Folge des Jahres spricht Ute Axmann mit dem evangelischen Militärpfarrer Gregor Schwimbersky über Militärseelsorge im Auslandseinsatz. Er erzählt davon, wie sich die Seelsorge im Ausland von der im Inland unterscheidet und was Menschen dazu bewegt, das Gespräch zu suchen.
Die nächste Folge erscheint am 9. Jänner 2026.
Foto: EUFOR Althea
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Sonderfolge: Am 6. November wurden die Awards „Militär des Jahres 2025“ verliehen. In dieser Folge trifft Johanna Pichler von der Internen Kommunikation die Preisträger Oberstabswachtmeister David Ploder („Soldat des Jahres“) und Mag. Wolfgang Hacker („Zivilbediensteter des Jahres“) zum Gespräch.
Euch hat diese Folge gefallen? Dann folgt uns und lasst eine positive Bewertung da. Für Feedback, Fragen oder Ideen zu neuen Folgen schreibt uns eine Mail an [email protected].
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Sonderfolge: Am 6. November wurden die Awards „Militär des Jahres 2025“ verliehen. In dieser Folge trifft Johanna Pichler von der Internen Kommunikation die Preisträger Oberstabswachtmeister David Ploder („Soldat des Jahres“) und Mag. Wolfgang Hacker („Zivilbediensteter des Jahres“) zum Gespräch.
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144 Kaderanwärter der Heeresunteroffiziersakademie (HUAk) stellten sich in Allentsteig ihrer härtesten Prüfung: dem Abschlussmarsch der Kaderanwärterausbildung 3. Nach drei anstrengenden Ausbildungstagen verlangte der Marsch über mehr als 30 Kilometer alles ab – Orientierung, Gefechtsaufgaben, Verwundetentransport, ABC-Belastung und einen Eilmarsch, der nur mit echter Kameradschaft zu bewältigen war.
Trotz Nebel, Nieselregen und Kälte zeigten die angehenden Unteroffiziere bemerkenswerte Ausdauer und Disziplin. Der Abschlussmarsch wurde so zum persönlichen Meilenstein für alle Teilnehmer – und zum eindrucksvollen Schlusspunkt ihrer Ausbildung an der HUAk.
144 Kaderanwärter der Heeresunteroffiziersakademie (HUAk) stellten sich in Allentsteig ihrer härtesten Prüfung: dem Abschlussmarsch der Kaderanwärterausbildung 3. Nach drei anstrengenden Ausbildungstagen verlangte der Marsch über mehr als 30 Kilometer alles ab – Orientierung, Gefechtsaufgaben, Verwundetentransport, ABC-Belastung und einen Eilmarsch, der nur mit echter Kameradschaft zu bewältigen war.
Trotz Nebel, Nieselregen und Kälte zeigten die angehenden Unteroffiziere bemerkenswerte Ausdauer und Disziplin. Der Abschlussmarsch wurde so zum persönlichen Meilenstein für alle Teilnehmer – und zum eindrucksvollen Schlusspunkt ihrer Ausbildung an der HUAk.
Oberst Markus Reisner wurde von einer Expertenjury für den renommierten österreichischen Romy-Preis in der Kategorie "TV-Analyse" nominiert. Die Preisverleihung fand am 28. November in Kitzbühel statt.
Der Romy ist einer der wichtigsten Medienpreise Österreichs und wird jährlich an Persönlichkeiten aus Fernsehen und Film vergeben. Neben den von einer Fachjury entschiedenen Kategorien gibt es auch Publikumspreise, bei denen Zuseherinnen und Zuseher ihre Favoriten wählen können. Mit der Nominierung reiht sich Oberst Reisner in eine Reihe prominenter Kandidatinnen und Kandidaten ein, die durch ihre Arbeit in der Öffentlichkeit besondere Akzente gesetzt haben.
Oberst Reisner ist einer der bekanntesten militärischen Experten des Landes. Mit seiner klaren Sprache und fundierten Analysen gelingt es ihm, sicherheitspolitische Zusammenhänge verständlich zu erklären und einem breiten Publikum näherzubringen. Damit trägt er nicht nur zu einem besseren Verständnis komplexer militärischer Fragen bei, sondern stärkt auch die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz des Bundesheeres.
Oberst Markus Reisner wurde von einer Expertenjury für den renommierten österreichischen Romy-Preis in der Kategorie "TV-Analyse" nominiert. Die Preisverleihung fand am 28. November in Kitzbühel statt.
Der Romy ist einer der wichtigsten Medienpreise Österreichs und wird jährlich an Persönlichkeiten aus Fernsehen und Film vergeben. Neben den von einer Fachjury entschiedenen Kategorien gibt es auch Publikumspreise, bei denen Zuseherinnen und Zuseher ihre Favoriten wählen können. Mit der Nominierung reiht sich Oberst Reisner in eine Reihe prominenter Kandidatinnen und Kandidaten ein, die durch ihre Arbeit in der Öffentlichkeit besondere Akzente gesetzt haben.
Oberst Reisner ist einer der bekanntesten militärischen Experten des Landes. Mit seiner klaren Sprache und fundierten Analysen gelingt es ihm, sicherheitspolitische Zusammenhänge verständlich zu erklären und einem breiten Publikum näherzubringen. Damit trägt er nicht nur zu einem besseren Verständnis komplexer militärischer Fragen bei, sondern stärkt auch die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz des Bundesheeres.
Ein musikalisches und visuelles Feuerwerk garantierte höchsten Musikgenuss beim diesjährigen Militärmusik-Festival in der Salzburgarena. Militärmusiker aus dem In- und Ausland präsentierten am 7. Mai (öffentliche Generalprobe) und 8. Mai gemeinsam mit den besten zivilen Musikerinnen und Musikern aus der Großregion Salzburg sowie Special Guests bekannte Hits aus den letzten 70 Jahren Musikgeschichte.
Begleitet wurden die Einzel- und Gemeinschaftsshows durch akrobatische Einlagen, Lichtshows und Spezialeffekte sowie einer filmischen Zeitreise durch 70 Jahre Bundesheer. Den Abschluss bildete der "Große Österreichische Zapfenstreich", dirigiert von Heeresmusikchef Oberst Prof. Mag. Bernhard Heher.
Ein musikalisches und visuelles Feuerwerk garantierte höchsten Musikgenuss beim diesjährigen Militärmusik-Festival in der Salzburgarena. Militärmusiker aus dem In- und Ausland präsentierten am 7. Mai (öffentliche Generalprobe) und 8. Mai gemeinsam mit den besten zivilen Musikerinnen und Musikern aus der Großregion Salzburg sowie Special Guests bekannte Hits aus den letzten 70 Jahren Musikgeschichte.
Begleitet wurden die Einzel- und Gemeinschaftsshows durch akrobatische Einlagen, Lichtshows und Spezialeffekte sowie einer filmischen Zeitreise durch 70 Jahre Bundesheer. Den Abschluss bildete der "Große Österreichische Zapfenstreich", dirigiert von Heeresmusikchef Oberst Prof. Mag. Bernhard Heher.
Das Bundesheer arbeitet gerade an der Erneuerung der Lufttransportflotte. Die drei C-130 „Hercules“ sollen bis 2030 durch vier Maschinen von Typ C-390 „Embraer“ ersetzt werden. Die erste C-130 „Hercules“ trat ihren letzten Flug von Linz-Hörsching nach Wiener Neustadt an, wo sie künftig dem Jagdkommando als realistische Übungskulisse dient. „Damit bleibt die Maschine auch nach ihrem aktiven Einsatz ein Gewinn für die Einsatzvorbereitung“, so Verteidigungsministerin Tanner.
Die drei Transportmaschinen des Typs C-130 wurden 2003 von der britischen Royal Air Force übernommen und waren seither ein zentraler Teil der österreichischen Lufttransportkapazitäten. In mehr als 20 Einsatzjahren wurden beeindruckende Leistungen erbracht:
-18.310 Flugstunden
-133.167 transportierte Passagiere
-14.376.934 Kilogramm Fracht
-15.871 Starts und Landungen
Moderne und leistungsfähige Transportflugzeuge sind die Versorgung und Rotation bei Auslandseinsätzen, Verlegung zu internationalen Übungen, Transport von Gerät und Personal, Fallschirmsprungausbildung sowie medizinischen Evakuierungen unverzichtbar.
(Video: Saša Tešanović)
Das Bundesheer arbeitet gerade an der Erneuerung der Lufttransportflotte. Die drei C-130 „Hercules“ sollen bis 2030 durch vier Maschinen von Typ C-390 „Embraer“ ersetzt werden. Die erste C-130 „Hercules“ trat ihren letzten Flug von Linz-Hörsching nach Wiener Neustadt an, wo sie künftig dem Jagdkommando als realistische Übungskulisse dient. „Damit bleibt die Maschine auch nach ihrem aktiven Einsatz ein Gewinn für die Einsatzvorbereitung“, so Verteidigungsministerin Tanner.
Die drei Transportmaschinen des Typs C-130 wurden 2003 von der britischen Royal Air Force übernommen und waren seither ein zentraler Teil der österreichischen Lufttransportkapazitäten. In mehr als 20 Einsatzjahren wurden beeindruckende Leistungen erbracht:
-18.310 Flugstunden
-133.167 transportierte Passagiere
-14.376.934 Kilogramm Fracht
-15.871 Starts und Landungen
Moderne und leistungsfähige Transportflugzeuge sind die Versorgung und Rotation bei Auslandseinsätzen, Verlegung zu internationalen Übungen, Transport von Gerät und Personal, Fallschirmsprungausbildung sowie medizinischen Evakuierungen unverzichtbar.
(Video: Saša Tešanović)