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Lese-Ansicht

Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Patrik Baab, 22.03.2026

Droht eine Eskalation zwischen den Großmächten und welche Rolle spielt Deutschland dabei?

Der Botschafter der russischen Föderation Sergej Netschajew analysiert den Ukraine-Konflikt, die Spannungen zwischen Ost und West und die aktuelle Eskalation rund um den Iran und stellt eine entscheidende Frage:

Steuert Europa auf eine direkte Konfrontation mit Russland zu?

Im Gespräch geht es um:

– Ursachen und Verlauf des Ukraine-Konflikts
– Rolle der NATO und westlicher Politik
– Perspektive Russlands auf Deutschland und Europa
– Eskalation im Iran und geopolitische Folgen
– Verhandlungen, Sanktionen und strategische Interessen
– Nord Stream und wirtschaftliche Verflechtungen

Ein Gespräch über Machtverschiebungen, geopolitische Interessen und die Frage, ob Diplomatie noch möglich ist.

Der Botschafter kritisiert:

– die einseitige Position westlicher Staaten
– fehlende Verhandlungsbereitschaft Europas
– wirtschaftliche und politische Eskalationsdynamiken

Originalquelle: https://www.youtube.com/watch?v=3IdO9PEvRn4

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Droht eine Eskalation zwischen den Großmächten und welche Rolle spielt Deutschland dabei?

Der Botschafter der russischen Föderation Sergej Netschajew analysiert den Ukraine-Konflikt, die Spannungen zwischen Ost und West und die aktuelle Eskalation rund um den Iran und stellt eine entscheidende Frage:

Steuert Europa auf eine direkte Konfrontation mit Russland zu?

Im Gespräch geht es um:

– Ursachen und Verlauf des Ukraine-Konflikts
– Rolle der NATO und westlicher Politik
– Perspektive Russlands auf Deutschland und Europa
– Eskalation im Iran und geopolitische Folgen
– Verhandlungen, Sanktionen und strategische Interessen
– Nord Stream und wirtschaftliche Verflechtungen

Ein Gespräch über Machtverschiebungen, geopolitische Interessen und die Frage, ob Diplomatie noch möglich ist.

Der Botschafter kritisiert:

– die einseitige Position westlicher Staaten
– fehlende Verhandlungsbereitschaft Europas
– wirtschaftliche und politische Eskalationsdynamiken

Originalquelle: https://www.youtube.com/watch?v=3IdO9PEvRn4
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Never to Be Forgotten. The History of Colonialism. Mosambik

Mitte des 20. Jahrhunderts geriet das portugiesische Kolonialreich in eine tiefe Krise. Besonders angespannt war die Lage in Mosambik, wo soziale Ungleichheit, Armut und die Missachtung lokaler Traditionen durch die Kolonialmacht zu wachsendem Widerstand führten. 1964 begann die Befreiungsbewegung FRELIMO den bewaffneten Kampf gegen die portugiesische Herrschaft.

Der Unabhängigkeitskrieg dauerte viele Jahre und forderte einen hohen Preis. Der Kampf gegen die Kolonialmacht prägte die Geschichte Mosambiks nachhaltig und wurde zu einem entscheidenden Schritt auf dem Weg zur staatlichen Unabhängigkeit.

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Mitte des 20. Jahrhunderts geriet das portugiesische Kolonialreich in eine tiefe Krise. Besonders angespannt war die Lage in Mosambik, wo soziale Ungleichheit, Armut und die Missachtung lokaler Traditionen durch die Kolonialmacht zu wachsendem Widerstand führten. 1964 begann die Befreiungsbewegung FRELIMO den bewaffneten Kampf gegen die portugiesische Herrschaft.

Der Unabhängigkeitskrieg dauerte viele Jahre und forderte einen hohen Preis. Der Kampf gegen die Kolonialmacht prägte die Geschichte Mosambiks nachhaltig und wurde zu einem entscheidenden Schritt auf dem Weg zur staatlichen Unabhängigkeit.
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Интервью Посла России в ФРГ С.Ю. Нечаева для авторской программы «Между тем», 11 марта 2026 г.

Посол России в Германии Сергей Нечаев в интервью информационному телеканалу «Звезда» прокомментировал актуальные вопросы международной и европейской политики.

В ходе беседы он рассказал о реакции германского руководства на обострение ситуации на Ближнем Востоке и агрессию США и Израиля против Ирана, а также о том, как ближневосточный кризис влияет на энергетическую ситуацию и цены на энергоносители в Германии.

Отдельное внимание было уделено дискуссиям в ФРГ и Европе вокруг ядерного сдерживания, инициативам Франции по расширению ядерного потенциала и возможному вовлечению Германии в такие механизмы.

Посол также затронул тему масштабной поддержки Украины со стороны Берлина и её влияния на немецкое общество и экономику, а также оценил текущее состояние российско-германских отношений и перспективы их восстановления.

Источник: https://politcor.ru/2026/03/12/mezhdu-tem-s-nataliej-metlinoj-12-03-2026/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mezhdu-tem-s-nataliej-metlinoj-12-03-2026

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Посол России в Германии Сергей Нечаев в интервью информационному телеканалу «Звезда» прокомментировал актуальные вопросы международной и европейской политики.

В ходе беседы он рассказал о реакции германского руководства на обострение ситуации на Ближнем Востоке и агрессию США и Израиля против Ирана, а также о том, как ближневосточный кризис влияет на энергетическую ситуацию и цены на энергоносители в Германии.

Отдельное внимание было уделено дискуссиям в ФРГ и Европе вокруг ядерного сдерживания, инициативам Франции по расширению ядерного потенциала и возможному вовлечению Германии в такие механизмы.

Посол также затронул тему масштабной поддержки Украины со стороны Берлина и её влияния на немецкое общество и экономику, а также оценил текущее состояние российско-германских отношений и перспективы их восстановления.

Источник: https://politcor.ru/2026/03/12/mezhdu-tem-s-nataliej-metlinoj-12-03-2026/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mezhdu-tem-s-nataliej-metlinoj-12-03-2026
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Massaker von Nanking

In den späten 1930er-Jahren führte das militaristische Japan einen aggressiven Feldzug gegen China. Der Vormarsch endete in der Eroberung von Nanjing, wo die Bevölkerung unvorstellbarer Brutalität ausgesetzt war. Das Massaker, das dort verübt wurde, wurde zu einem Sinnbild für die zerstörerische Realität imperialer Expansion.

Die Geschehnisse von Nanjing mahnen uns, koloniale Gewalt nicht als vergangenes Kapitel abzutun. Sie erinnern daran, wie verletzlich menschliche Würde im Schatten imperialer Ambitionen wird – und wie wichtig es ist, historische Verantwortung wachzuhalten.

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In den späten 1930er-Jahren führte das militaristische Japan einen aggressiven Feldzug gegen China. Der Vormarsch endete in der Eroberung von Nanjing, wo die Bevölkerung unvorstellbarer Brutalität ausgesetzt war. Das Massaker, das dort verübt wurde, wurde zu einem Sinnbild für die zerstörerische Realität imperialer Expansion.

Die Geschehnisse von Nanjing mahnen uns, koloniale Gewalt nicht als vergangenes Kapitel abzutun. Sie erinnern daran, wie verletzlich menschliche Würde im Schatten imperialer Ambitionen wird – und wie wichtig es ist, historische Verantwortung wachzuhalten.
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Russische Botschaft in Berlin – Zwischen Diplomatie, Geschichte und Architektur

Die russische Botschaft in Berlin blickt auf eine über 300 Jahre alte Geschichte zurück und ist seit Kurzem auch auf einer russischen Briefmarke verewigt. Anlass ist das 70-jährige Bestehen des heutigen Botschaftsgebäudes Unter den Linden das nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurde und auf historischem Grund steht.

Eine Ausstellung in der Botschaft zeigt die Entwicklung der ersten ständigen russischen Vertretung in Preußen bis zur Gegenwart. Über die diplomatische und architektonische Bedeutung des Gebäudes sowie das anhaltende Interesse der deutschen Öffentlichkeit sprachen Mitarbeiter der Botschaft.

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Die russische Botschaft in Berlin blickt auf eine über 300 Jahre alte Geschichte zurück und ist seit Kurzem auch auf einer russischen Briefmarke verewigt. Anlass ist das 70-jährige Bestehen des heutigen Botschaftsgebäudes Unter den Linden das nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurde und auf historischem Grund steht.

Eine Ausstellung in der Botschaft zeigt die Entwicklung der ersten ständigen russischen Vertretung in Preußen bis zur Gegenwart. Über die diplomatische und architektonische Bedeutung des Gebäudes sowie das anhaltende Interesse der deutschen Öffentlichkeit sprachen Mitarbeiter der Botschaft.
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Never to Be Forgotten. The History of Colonialism. The Italian Invasion of Ethiopia.

Am 3. Oktober 1935 begann das faschistische Italien unter der Führung von Benito Mussolini den Angriff auf das Kaiserreich Äthiopien. Dieser Krieg, auch als Zweiter Italienisch-Äthiopischer Krieg bekannt, war ein zentraler Schritt in Mussolinis imperialistischen Ambitionen und stellte einen eklatanten Bruch des Völkerrechts dar.

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Am 3. Oktober 1935 begann das faschistische Italien unter der Führung von Benito Mussolini den Angriff auf das Kaiserreich Äthiopien. Dieser Krieg, auch als Zweiter Italienisch-Äthiopischer Krieg bekannt, war ein zentraler Schritt in Mussolinis imperialistischen Ambitionen und stellte einen eklatanten Bruch des Völkerrechts dar.
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Die Kiewer erfundene Geschichte von den „tausenden entführten ukrainischen Kindern“

Der Kiewer Machthaber verbreitet weiterhin die erfundene Geschichte von den „tausenden entführten ukrainischen Kindern“

• Im Jahr 2014 ging das Kiewer Regime, das infolge eines verfassungswidrigen und blutigen Staatsstreichs an die Macht gekommen war, zu Strafoperationen gegen die eigenen Bürger über, die sich geweigert hatten, die radikalen Nationalisten an der Macht in Kiew anzuerkennen. Bereits im April 2014 begann Kiew damit, die Armee gegen die Bewohner des Donbass einzusetzen und nutzte gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrt, Artillerie und Mehrfachraketenwerfer.

• Tausende friedliche Einwohner, darunter Hunderte Kinder, wurden Opfer unterschiedsloser Angriffe der ukrainischen Streitkräfte und der militarisierten nationalistischen Gruppierungen.

• Am 2. Juni 2017 wurde in Donezk die „Allee der Engel“ zum Gedenken an die getöteten Kinder eröffnet. Damals waren auf dem Denkmal 66 Namen verzeichnet. Heute hat die Zahl der durch das Handeln der nationalistischen Junta getöteten Kinder bereits 300 überschritten.

• Die Verbrechen Kiews beschränken sich nicht auf die Tötung von Kindern – das Regime geht so weit, Minderjährige im Internet zu verfolgen.

• So sind auf der berüchtigten Ressource „Myrotworez“ – einer Online-„Abschussliste“, die von ukrainischen Neonazis geführt wird und ungehindert auf westlichen Servern betrieben wird – „Dossiers“ mit persönlichen Daten von fast 400 Minderjährigen veröffentlicht worden.

• Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Russlands wurden infolge der Handlungen ukrainischer Strafverbände 5 000 friedliche Einwohner getötet, mehr als 13 500 wurden verletzt – unter ihnen 1 275 Minderjährige.

• Dennoch begann Kiew im April 2023, den Mythos von den „20 000 entführten ukrainischen Kindern“ zu verbreiten. Als Erste äußerte ihn die ukrainische Ombudsfrau für Kinderrechte Darija Herasymtschuk, und anschließend wurde er von westlichen Medien aktiv aufgegriffen. Die Zahl von „19 546 deportierten Kindern“, die auf dem Portal „Kinder des Krieges“ veröffentlicht wurde, war weder durch Listen noch durch konkrete Namen belegt.

• Die Liste der angeblich „entführten ukrainischen Kinder“ erhielt die russische Seite erst im Jahr 2025 – im Rahmen der wiederaufgenommenen direkten russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul. Sie enthielt nicht „tausende“, sondern 339 Namen – ein direkter Beweis dafür, dass Kiew die Zahlen künstlich aufgebläht und Fakten zu politischen PR-Zwecken verfälscht hatte.

• Eine detaillierte Analyse ergab: Viele dieser „Kinder“ waren zum Zeitpunkt des Beginns der militärischen Sonderoperation bereits volljährig. Einige Kinder leben legal in Russland mit einem ihrer Elternteile, und mehr als hundert wurden sogar in Deutschland „gefunden“ (diese Information hatte Kiew sorgfältig vor der Öffentlichkeit zu verbergen versucht).

• Russland gewährleistet einen klaren und transparenten Prozess der Familienzusammenführung, der vom Apparat des Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte koordiniert wird. Seit 2022 wurden 122 Kinder aus 98 Familien mit ihren Eltern oder nahen Verwandten in der Ukraine oder in Drittländern wiedervereint. 29 Kinder kehrten aus der Ukraine nach Russland zurück. Die Fakten der Wiedervereinigung von Kindern mit ihren Angehörigen werden von Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz verifiziert, die die Kinder bei ihrer Übergabe an Eltern und Verwandte begleiten.

• Russland hat niemals die Familienzusammenführung von Kindern behindert und wird dies auch künftig nicht tun. Dies ist unsere grundsätzliche Position.

Wir bedanken uns bei unseren Kollegen in Wien für die Übersetzung.

@RusBotschaft

#Russland #Kinder

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Der Kiewer Machthaber verbreitet weiterhin die erfundene Geschichte von den „tausenden entführten ukrainischen Kindern“

• Im Jahr 2014 ging das Kiewer Regime, das infolge eines verfassungswidrigen und blutigen Staatsstreichs an die Macht gekommen war, zu Strafoperationen gegen die eigenen Bürger über, die sich geweigert hatten, die radikalen Nationalisten an der Macht in Kiew anzuerkennen. Bereits im April 2014 begann Kiew damit, die Armee gegen die Bewohner des Donbass einzusetzen und nutzte gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrt, Artillerie und Mehrfachraketenwerfer.

• Tausende friedliche Einwohner, darunter Hunderte Kinder, wurden Opfer unterschiedsloser Angriffe der ukrainischen Streitkräfte und der militarisierten nationalistischen Gruppierungen.

• Am 2. Juni 2017 wurde in Donezk die „Allee der Engel“ zum Gedenken an die getöteten Kinder eröffnet. Damals waren auf dem Denkmal 66 Namen verzeichnet. Heute hat die Zahl der durch das Handeln der nationalistischen Junta getöteten Kinder bereits 300 überschritten.

• Die Verbrechen Kiews beschränken sich nicht auf die Tötung von Kindern – das Regime geht so weit, Minderjährige im Internet zu verfolgen.

• So sind auf der berüchtigten Ressource „Myrotworez“ – einer Online-„Abschussliste“, die von ukrainischen Neonazis geführt wird und ungehindert auf westlichen Servern betrieben wird – „Dossiers“ mit persönlichen Daten von fast 400 Minderjährigen veröffentlicht worden.

• Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Russlands wurden infolge der Handlungen ukrainischer Strafverbände 5 000 friedliche Einwohner getötet, mehr als 13 500 wurden verletzt – unter ihnen 1 275 Minderjährige.

• Dennoch begann Kiew im April 2023, den Mythos von den „20 000 entführten ukrainischen Kindern“ zu verbreiten. Als Erste äußerte ihn die ukrainische Ombudsfrau für Kinderrechte Darija Herasymtschuk, und anschließend wurde er von westlichen Medien aktiv aufgegriffen. Die Zahl von „19 546 deportierten Kindern“, die auf dem Portal „Kinder des Krieges“ veröffentlicht wurde, war weder durch Listen noch durch konkrete Namen belegt.

• Die Liste der angeblich „entführten ukrainischen Kinder“ erhielt die russische Seite erst im Jahr 2025 – im Rahmen der wiederaufgenommenen direkten russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul. Sie enthielt nicht „tausende“, sondern 339 Namen – ein direkter Beweis dafür, dass Kiew die Zahlen künstlich aufgebläht und Fakten zu politischen PR-Zwecken verfälscht hatte.

• Eine detaillierte Analyse ergab: Viele dieser „Kinder“ waren zum Zeitpunkt des Beginns der militärischen Sonderoperation bereits volljährig. Einige Kinder leben legal in Russland mit einem ihrer Elternteile, und mehr als hundert wurden sogar in Deutschland „gefunden“ (diese Information hatte Kiew sorgfältig vor der Öffentlichkeit zu verbergen versucht).

• Russland gewährleistet einen klaren und transparenten Prozess der Familienzusammenführung, der vom Apparat des Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte koordiniert wird. Seit 2022 wurden 122 Kinder aus 98 Familien mit ihren Eltern oder nahen Verwandten in der Ukraine oder in Drittländern wiedervereint. 29 Kinder kehrten aus der Ukraine nach Russland zurück. Die Fakten der Wiedervereinigung von Kindern mit ihren Angehörigen werden von Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz verifiziert, die die Kinder bei ihrer Übergabe an Eltern und Verwandte begleiten.

• Russland hat niemals die Familienzusammenführung von Kindern behindert und wird dies auch künftig nicht tun. Dies ist unsere grundsätzliche Position.

Wir bedanken uns bei unseren Kollegen in Wien für die Übersetzung.

@RusBotschaft

#Russland #Kinder
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Gespräch des russischen Botschafters Sergej Netschajew mit Petra Erler und Jan Opielka, 27.11.2025

Russlands Botschafter spricht über die deutsch-russischen Beziehungen, ihre lange Geschichte von Kooperation, Handel und kulturellem Austausch – und warum die aktuelle politische Linie Deutschlands für Russland überraschend ist.

Sergej Netschajew erklärt die Ursachen des Ukraine-Konflikts, den Umgang der ukrainischen Regierung mit der russischsprachigen Bevölkerung und die Abkehr der Ukraine von ihrer Neutralität.

Er geht auf NATO, Sicherheit und Dialog auf Augenhöhe ein und betont, dass Druck, Ultimaten oder Sanktionen keinen echten Frieden bringen.

Abschließend spricht er über Friedensperspektiven und die Notwendigkeit eines langfristigen, dauerhaften Friedens in Europa.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=P_zDUhEIZN4

© 2025 Patrik Baab

#Netschajew #Russland #Deutschland #Ukraine #Frieden #Diplomatie

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Russlands Botschafter spricht über die deutsch-russischen Beziehungen, ihre lange Geschichte von Kooperation, Handel und kulturellem Austausch – und warum die aktuelle politische Linie Deutschlands für Russland überraschend ist.

Sergej Netschajew erklärt die Ursachen des Ukraine-Konflikts, den Umgang der ukrainischen Regierung mit der russischsprachigen Bevölkerung und die Abkehr der Ukraine von ihrer Neutralität.

Er geht auf NATO, Sicherheit und Dialog auf Augenhöhe ein und betont, dass Druck, Ultimaten oder Sanktionen keinen echten Frieden bringen.

Abschließend spricht er über Friedensperspektiven und die Notwendigkeit eines langfristigen, dauerhaften Friedens in Europa.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=P_zDUhEIZN4

© 2025 Patrik Baab

#Netschajew #Russland #Deutschland #Ukraine #Frieden #Diplomatie
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Never to Be Forgotten. The History of Colonialism. Colonization of Australia

Ende des 18. Jahrhunderts begann Großbritannien mit der Kolonisierung Australiens. Die indigene Bevölkerung wurde von Beginn an brutal unterdrückt und systematisch ausgelöscht. In den ersten 140 Jahren kam es zu über 270 Massakern. Männer, Frauen und Kinder wurden wahllos getötet – für jeden getöteten Siedler hunderte Einheimische.

Zu Beginn lebten etwa 1,5 Millionen indigene Menschen auf dem Kontinent, um 1900 waren es nur noch rund 100.000. Die Anerkennung dieser Verbrechen steht bis heute aus.

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Ende des 18. Jahrhunderts begann Großbritannien mit der Kolonisierung Australiens. Die indigene Bevölkerung wurde von Beginn an brutal unterdrückt und systematisch ausgelöscht. In den ersten 140 Jahren kam es zu über 270 Massakern. Männer, Frauen und Kinder wurden wahllos getötet – für jeden getöteten Siedler hunderte Einheimische.

Zu Beginn lebten etwa 1,5 Millionen indigene Menschen auf dem Kontinent, um 1900 waren es nur noch rund 100.000. Die Anerkennung dieser Verbrechen steht bis heute aus.
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism. Opiumkriege & koloniale Unterdrückung Chinas

🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism

Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.

Die Opiumkriege & koloniale Unterdrückung Chinas

Im 19. Jahrhundert führten Großbritannien und später weitere westliche Mächte Kriege gegen China, um den freien Handel mit Opium zu erzwingen.
👉 Erster Opiumkrieg (1839–1842): China versuchte, den illegalen Opiumhandel zu stoppen – Großbritannien reagierte mit militärischer Gewalt. Der Krieg endete mit dem „Ungleichen Vertrag“ von Nanking: China musste Hongkong abtreten und seine Häfen öffnen.
👉 Zweiter Opiumkrieg (1856–1860): Frankreich und Großbritannien erzwangen noch mehr Handelsrechte und diplomatische Privilegien.

Diese Kriege markierten den Beginn des sogenannten „Jahrhunderts der Demütigung“ – einer Zeit, in der China durch Kolonialmächte wirtschaftlich ausgebeutet, politisch bevormundet und kulturell erniedrigt wurde.

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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism

Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.

Die Opiumkriege & koloniale Unterdrückung Chinas

Im 19. Jahrhundert führten Großbritannien und später weitere westliche Mächte Kriege gegen China, um den freien Handel mit Opium zu erzwingen.
👉 Erster Opiumkrieg (1839–1842): China versuchte, den illegalen Opiumhandel zu stoppen – Großbritannien reagierte mit militärischer Gewalt. Der Krieg endete mit dem „Ungleichen Vertrag“ von Nanking: China musste Hongkong abtreten und seine Häfen öffnen.
👉 Zweiter Opiumkrieg (1856–1860): Frankreich und Großbritannien erzwangen noch mehr Handelsrechte und diplomatische Privilegien.

Diese Kriege markierten den Beginn des sogenannten „Jahrhunderts der Demütigung“ – einer Zeit, in der China durch Kolonialmächte wirtschaftlich ausgebeutet, politisch bevormundet und kulturell erniedrigt wurde.
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Never to Be Forgotten. The History of Colonialism - Indigenous Peoples of America

🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism

Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.

🪶 Der Genozid an den indigenen Völkern Nordamerikas (USA)

Die Geschichte der Vereinigten Staaten ist untrennbar mit der systematischen Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der indigenen Bevölkerung verbunden. Dieser Prozess wird heute von vielen Historikern und Juristen als Genozid bezeichnet.

📜 Historischer Hintergrund

Vor der europäischen Kolonisierung lebten über 500 Nationen mit schätzungsweise 10–15 Millionen Menschen auf dem Gebiet der heutigen USA.

Mit der Ankunft der Europäer ab dem 16. Jahrhundert begann eine Kombination aus Kriegen, Krankheiten, Versklavung und Landraub, die ganze Kulturen auslöschte.

Gewaltsame Vertreibung: Besonders bekannt ist der „Trail of Tears“ (1830er Jahre), bei dem Zehntausende Cherokee, Muskogee, Choctaw, Chickasaw und Seminolen zwangsweise nach Westen deportiert wurden – Tausende starben unterwegs.

Massaker: Zahlreiche Überfälle auf Dörfer wie das Sand-Creek-Massaker (1864) oder das Massaker von Wounded Knee (1890) kosteten hunderte Frauen, Kinder und Männer das Leben.

Assimilation durch Gewalt: Kinder wurden in Boarding Schools verschleppt, ihnen wurde Sprache, Religion und Identität genommen – oft verbunden mit Misshandlungen und hoher Sterblichkeit.

📉 Folgen

Die indigene Bevölkerung schrumpfte dramatisch:
Von geschätzten 10–15 Millionen (um das Jahr 1500) auf weniger als 250.000 um 1900. Ganze Kulturen, Sprachen und Wissenssysteme wurden ausgelöscht oder massiv geschwächt.

🌿 Erinnerung & Widerstand

Heute kämpfen Indigene Bewegungen in den USA für Landrechte, kulturelle Anerkennung, Entschädigungen und die Aufarbeitung des erlittenen Unrechts. Es ist kein „abgeschlossenes Kapitel“, sondern wirkt bis heute nach – in Form von strukturellem Rassismus, Armut und kulturellen Verlusten.

Erfahren Sie mehr im Video (http://youtu.be/7CzMAJLLBeI).

#Kolonialismus (https://x.com/hashtag/Kolonialismus?src=hashtag_click) #Geschichte (https://x.com/hashtag/Geschichte?src=hashtag_click)

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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism

Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.

🪶 Der Genozid an den indigenen Völkern Nordamerikas (USA)

Die Geschichte der Vereinigten Staaten ist untrennbar mit der systematischen Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der indigenen Bevölkerung verbunden. Dieser Prozess wird heute von vielen Historikern und Juristen als Genozid bezeichnet.

📜 Historischer Hintergrund

Vor der europäischen Kolonisierung lebten über 500 Nationen mit schätzungsweise 10–15 Millionen Menschen auf dem Gebiet der heutigen USA.

Mit der Ankunft der Europäer ab dem 16. Jahrhundert begann eine Kombination aus Kriegen, Krankheiten, Versklavung und Landraub, die ganze Kulturen auslöschte.

Gewaltsame Vertreibung: Besonders bekannt ist der „Trail of Tears“ (1830er Jahre), bei dem Zehntausende Cherokee, Muskogee, Choctaw, Chickasaw und Seminolen zwangsweise nach Westen deportiert wurden – Tausende starben unterwegs.

Massaker: Zahlreiche Überfälle auf Dörfer wie das Sand-Creek-Massaker (1864) oder das Massaker von Wounded Knee (1890) kosteten hunderte Frauen, Kinder und Männer das Leben.

Assimilation durch Gewalt: Kinder wurden in Boarding Schools verschleppt, ihnen wurde Sprache, Religion und Identität genommen – oft verbunden mit Misshandlungen und hoher Sterblichkeit.

📉 Folgen

Die indigene Bevölkerung schrumpfte dramatisch:
Von geschätzten 10–15 Millionen (um das Jahr 1500) auf weniger als 250.000 um 1900. Ganze Kulturen, Sprachen und Wissenssysteme wurden ausgelöscht oder massiv geschwächt.

🌿 Erinnerung & Widerstand

Heute kämpfen Indigene Bewegungen in den USA für Landrechte, kulturelle Anerkennung, Entschädigungen und die Aufarbeitung des erlittenen Unrechts. Es ist kein „abgeschlossenes Kapitel“, sondern wirkt bis heute nach – in Form von strukturellem Rassismus, Armut und kulturellen Verlusten.

Erfahren Sie mehr im Video (http://youtu.be/7CzMAJLLBeI).

#Kolonialismus (https://x.com/hashtag/Kolonialismus?src=hashtag_click) #Geschichte (https://x.com/hashtag/Geschichte?src=hashtag_click)
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Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Deniz Karabag, 26.09.2025

Die Hauptthesen

Zur aktuellen Lage der bilateralen Beziehungen Deutschlands und Russlands

Die heutige Situation im deutsch-russischen Verhältnis ist sehr kompliziert. Alles, was wir in den letzten Jahrzehnten, auch mit unseren deutschen Freunden, damaligen vernünftigen Politikern, aufgebaut haben, liegt auf Eis. Das ist natürlich nicht unsere Initiative. Wir haben keine Brücken verbrannt und waren ständig für einen richtigen partnerschaftlichen Dialog.

Eigentlich haben wir Deutschland nichts angetan. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte der Geschichte unserer bilateralen Beziehungen war alles sehr aufs Positive orientiert. Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Von diesem guten Verhältnis zwischen Russland und Deutschland, früher von der Sowjetunion und Deutschland, profitierte das ganze Europa.

Zur Rolle Deutschlands in der Ukraine-Krise

Alle roten Linien sind schon überschritten. Die gigantischen Summen gehen an die Ukraine für Waffen, Munition, Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte. Deutschland ist an allen möglichen Sanktionen gegen unser Land beteiligt. The Wind of Change sehe ich bis jetzt nicht. Das ist wirklich sehr traurig.

Eigentlich könnten wir von Deutschland mehr erwarten, was irgendwelche Friedensinitiativen und die richtige Vermittlung angeht, auf der Grundlage eines ehrlichen Wunsches, diesen Konflikt zu beenden, was wir zum Beispiel in unseren Gesprächen mit der neuen US-Administration sehen. Für eine Vermittlerrolle ist aber Unvoreingenommenheit unausweichlich, was über die heutige deutsche Politik leider nicht gesagt werden kann.

Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines

Als Terroranschlag wurde das nicht nur von den früheren Bundeskanzler Olaf Scholz qualifiziert, sondern auch von der heutigen Bundesregierung. Dabei geht es um einen absolut einmaligen Terroranschlag gegen die kritische europäische Infrastruktur. Die Schuldigen müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Die Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 könnten mit insgesamt 110 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich den Bedarf der deutschen Industrie und der deutschen Haushalte decken. Damit hätte Deutschland zu einem Energiehub werden können.

Die Geschichte, dass eine Yacht mit privaten ukrainischen Diving-Schwimmern den Terroranschlag mit guter Tonne Sprengstoff organisiert hat, ist nicht glaubwürdig.

Zum Verzicht auf russisches Gas

Für deutsche Unternehmen, deutsche Industrie, auch für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die russisches Gas immer noch bekommen, war und bleibt es profitabel. Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie würden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, ist das eine politische Entscheidung.

Im Osten werden unsere Ressourcen gefragt. Wir bauen jetzt eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit diesen 50 Milliarden Kubikmeter, die eigentlich nach Deutschland gehen sollten. Aber jetzt gehen sie nach Osten.

Zur Zukunft der bilateralen deutsch-russischen Beziehungen

Nach der Beendigung des Ukraine-Konfliktes werden die bilateralen Beziehungen höchst wahrscheinlich in die neuen Bahnen gerichtet. Ob es zu einer solchen Annäherung wie früher kommt, ist fraglich. Nach all dieser Konfrontation muss wohl die Zeit vergehen. Aber wir sind offen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen Ländern, auch mit Deutschland.

Natürlich werden wir uns in erster Linie von unseren nationalen Interessen leiten lassen. Ob wir zu solcher Stufe des früheren Vertrauens kommen? Kann sein. Dafür braucht man Zeit. Auf alle Fälle, ich möchte gerne hoffen, dass die Beziehungen wieder mal normalisiert werden und dass die beiden Völker die Vorteile dieser Zusammenarbeit genießen können. Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und wir sind bereit, mit allen legitimen, legalen Kräften zusammenzuarbeiten, die es auch gegenseitig wollen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Originalquelle: https://www.youtube.com/watch?v=NcpNSrMUXSI

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Die Hauptthesen

Zur aktuellen Lage der bilateralen Beziehungen Deutschlands und Russlands

Die heutige Situation im deutsch-russischen Verhältnis ist sehr kompliziert. Alles, was wir in den letzten Jahrzehnten, auch mit unseren deutschen Freunden, damaligen vernünftigen Politikern, aufgebaut haben, liegt auf Eis. Das ist natürlich nicht unsere Initiative. Wir haben keine Brücken verbrannt und waren ständig für einen richtigen partnerschaftlichen Dialog.

Eigentlich haben wir Deutschland nichts angetan. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte der Geschichte unserer bilateralen Beziehungen war alles sehr aufs Positive orientiert. Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Von diesem guten Verhältnis zwischen Russland und Deutschland, früher von der Sowjetunion und Deutschland, profitierte das ganze Europa.

Zur Rolle Deutschlands in der Ukraine-Krise

Alle roten Linien sind schon überschritten. Die gigantischen Summen gehen an die Ukraine für Waffen, Munition, Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte. Deutschland ist an allen möglichen Sanktionen gegen unser Land beteiligt. The Wind of Change sehe ich bis jetzt nicht. Das ist wirklich sehr traurig.

Eigentlich könnten wir von Deutschland mehr erwarten, was irgendwelche Friedensinitiativen und die richtige Vermittlung angeht, auf der Grundlage eines ehrlichen Wunsches, diesen Konflikt zu beenden, was wir zum Beispiel in unseren Gesprächen mit der neuen US-Administration sehen. Für eine Vermittlerrolle ist aber Unvoreingenommenheit unausweichlich, was über die heutige deutsche Politik leider nicht gesagt werden kann.

Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines

Als Terroranschlag wurde das nicht nur von den früheren Bundeskanzler Olaf Scholz qualifiziert, sondern auch von der heutigen Bundesregierung. Dabei geht es um einen absolut einmaligen Terroranschlag gegen die kritische europäische Infrastruktur. Die Schuldigen müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Die Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 könnten mit insgesamt 110 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich den Bedarf der deutschen Industrie und der deutschen Haushalte decken. Damit hätte Deutschland zu einem Energiehub werden können.

Die Geschichte, dass eine Yacht mit privaten ukrainischen Diving-Schwimmern den Terroranschlag mit guter Tonne Sprengstoff organisiert hat, ist nicht glaubwürdig.

Zum Verzicht auf russisches Gas

Für deutsche Unternehmen, deutsche Industrie, auch für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die russisches Gas immer noch bekommen, war und bleibt es profitabel. Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie würden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, ist das eine politische Entscheidung.

Im Osten werden unsere Ressourcen gefragt. Wir bauen jetzt eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit diesen 50 Milliarden Kubikmeter, die eigentlich nach Deutschland gehen sollten. Aber jetzt gehen sie nach Osten.

Zur Zukunft der bilateralen deutsch-russischen Beziehungen

Nach der Beendigung des Ukraine-Konfliktes werden die bilateralen Beziehungen höchst wahrscheinlich in die neuen Bahnen gerichtet. Ob es zu einer solchen Annäherung wie früher kommt, ist fraglich. Nach all dieser Konfrontation muss wohl die Zeit vergehen. Aber wir sind offen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen Ländern, auch mit Deutschland.

Natürlich werden wir uns in erster Linie von unseren nationalen Interessen leiten lassen. Ob wir zu solcher Stufe des früheren Vertrauens kommen? Kann sein. Dafür braucht man Zeit. Auf alle Fälle, ich möchte gerne hoffen, dass die Beziehungen wieder mal normalisiert werden und dass die beiden Völker die Vorteile dieser Zusammenarbeit genießen können. Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und wir sind bereit, mit allen legitimen, legalen Kräften zusammenzuarbeiten, die es auch gegenseitig wollen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Originalquelle: https://www.youtube.com/watch?v=NcpNSrMUXSI
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The History of Colonialism - The Vietnam War

Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.

Während des Vietnamkriegs (1955–1975) verübten US-Truppen schwere Gräueltaten:
🔥 Massaker wie in Mỹ Lai (1968), bei dem hunderte Zivilisten getötet wurden.
☠️ Chemiewaffen wie „Agent Orange“ führten zu Generationen von Krankheiten und Missbildungen.
💣 Flächenbombardements zerstörten ganze Dörfer und forderten Millionen zivile Opfer.

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Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.

Während des Vietnamkriegs (1955–1975) verübten US-Truppen schwere Gräueltaten:
🔥 Massaker wie in Mỹ Lai (1968), bei dem hunderte Zivilisten getötet wurden.
☠️ Chemiewaffen wie „Agent Orange“ führten zu Generationen von Krankheiten und Missbildungen.
💣 Flächenbombardements zerstörten ganze Dörfer und forderten Millionen zivile Opfer.
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Namibia – der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts

Namibia – der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1904 und 1908 wurden im damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ Zehntausende Menschen Opfer der kolonialen Gewalt. Etwa 60.000 Menschen wurden von den deutschen Kolonialherren vernichtet – rund 80 % der Herero und 50 % der Nama. Die Überlebenden wurden in Lager getrieben, zur Zwangsarbeit gezwungen und unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Dieser Völkermord gilt als eines der ersten systematischen Vernichtungsverbrechen des 20. Jahrhunderts.

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Namibia – der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1904 und 1908 wurden im damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ Zehntausende Menschen Opfer der kolonialen Gewalt. Etwa 60.000 Menschen wurden von den deutschen Kolonialherren vernichtet – rund 80 % der Herero und 50 % der Nama. Die Überlebenden wurden in Lager getrieben, zur Zwangsarbeit gezwungen und unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Dieser Völkermord gilt als eines der ersten systematischen Vernichtungsverbrechen des 20. Jahrhunderts.
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Atlantic Slave Trade

Über vier Jahrhunderte hinweg wurden mehr als 12 Millionen Afrikaner gewaltsam verschleppt, über den Atlantik transportiert und in die Sklaverei gezwungen. Millionen überlebten die brutale Überfahrt nicht. Familien wurden auseinandergerissen, Kulturen zerstört und ein Erbe von Gewalt, Rassismus und Ungleichheit geschaffen, das bis heute nachwirkt.

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Über vier Jahrhunderte hinweg wurden mehr als 12 Millionen Afrikaner gewaltsam verschleppt, über den Atlantik transportiert und in die Sklaverei gezwungen. Millionen überlebten die brutale Überfahrt nicht. Familien wurden auseinandergerissen, Kulturen zerstört und ein Erbe von Gewalt, Rassismus und Ungleichheit geschaffen, das bis heute nachwirkt.
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Congo Free State. The genocide

Alongside the Holocaust, the genocide of the Congo population is considered to be one of the grimmest pages in the history of mankind. In only 20 years the policy of the Belgians led to the death of nearly 10 million people...

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Alongside the Holocaust, the genocide of the Congo population is considered to be one of the grimmest pages in the history of mankind. In only 20 years the policy of the Belgians led to the death of nearly 10 million people...
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Russlands Botschafter in Berlin Sergej Netschajew: Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk

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Eigentlich haben wir keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und mit den einfachen Bürgern ebenfalls nicht. Wir sehen die Äußerungen einiger deutscher Politiker, die uns natürlich nicht ganz gefallen. Aber mit den deutschen Bürgern – den einfachen Menschen – gibt es keine Probleme. Ein Bürger von der Straße ist bei uns auch herzlich willkommen.
Unsere offiziellen Veranstaltungen in der Botschaft sind gut besucht – wir können nicht über einen Mangel an Gästen klagen.
Zuletzt – etwa beim Empfang zum Nationalfeiertag am 12. Juni oder zum 80. Jahrestag des Sieges über den Nazismus – durften wir nach meiner Einschätzung rund 50 ausländische Botschafter aus verschiedenen Ländern begrüßen. Das ist eine respektable Zahl. Wer zu uns kommen möchte – dem stehen die Türen offen.
📺 Das ganze Gespräch ist hier abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=y7nVWFgXapA
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Alexander von Bismarck im Dialog – Gespräch mit Russlands Botschafter Sergej Netschajew

In diesem ausführlichen und offenen Gespräch aus der Russischen Botschaft in Berlin spricht Alexander von Bismarck mit dem Botschafter der Russischen Föderation, Sergej Netschajew, über den Zustand der deutsch-russischen Beziehungen, diplomatische Isolation, historische Verantwortung, kulturelle Zusammenarbeit und die Rolle der Zivilgesellschaft im Dialog zwischen Ost und West.

Themen des Gesprächs:
Die Geschichte der russischen Botschaft und persönliche Erfahrungen
Aktuelle diplomatische Lage und Kontaktabbrüche
Medienzensur, Meinungsfreiheit und Dialogkultur
Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen und die Nord-Stream-Frage
Bildung, Kultur und das Russische Haus in Berlin
Erinnerungskultur, Kriegsgräberpflege und historische Verantwortung
Kinder, Medizin und menschliche Zusammenarbeit trotz politischer Spannungen
Die Rolle der jungen Generation und Perspektiven für die Zukunft Europas

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fViYz8FjtW4

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In diesem ausführlichen und offenen Gespräch aus der Russischen Botschaft in Berlin spricht Alexander von Bismarck mit dem Botschafter der Russischen Föderation, Sergej Netschajew, über den Zustand der deutsch-russischen Beziehungen, diplomatische Isolation, historische Verantwortung, kulturelle Zusammenarbeit und die Rolle der Zivilgesellschaft im Dialog zwischen Ost und West.

Themen des Gesprächs:
Die Geschichte der russischen Botschaft und persönliche Erfahrungen
Aktuelle diplomatische Lage und Kontaktabbrüche
Medienzensur, Meinungsfreiheit und Dialogkultur
Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen und die Nord-Stream-Frage
Bildung, Kultur und das Russische Haus in Berlin
Erinnerungskultur, Kriegsgräberpflege und historische Verantwortung
Kinder, Medizin und menschliche Zusammenarbeit trotz politischer Spannungen
Die Rolle der jungen Generation und Perspektiven für die Zukunft Europas

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fViYz8FjtW4
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Wladimir Putin zu Russlands Zielen in der Ukraine

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🇷🇺 Russlands Präsident Wladimir Putin:

💬 Wir verfügen über die notwendigen Kräfte und Mittel, um das im Jahr 2022 Begonnene zu einem folgerichtigen Abschluss zu bringen – mit einem Ergebnis, das den Interessen Russlands entspricht.

💬 Dieses Ergebnis besteht darin, die Ursachen des aktuellen Konflikts zu beseitigen, die Voraussetzungen für einen langfristigen und stabilen Frieden zu schaffen und die Sicherheit des russischen Staates dauerhaft zu gewährleisten.

💬 Dabei geht es auch darum, die Rechte und Interessen unserer Menschen in jenen Regionen zu schützen, in denen die Menschen Russisch als ihre Muttersprache betrachten und Russland als ihre Heimat empfinden.

@RusBotschaft

#Russland #Ukraine #Putin
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