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Lese-Ansicht

Abraham – Teil 34 (1. Mose 24,28-67): Die Braut Rebekka wird zu Isaak geführt.

Die Brautwerbung für Isaak enthält viele praktische Hinweise darauf, wie nach Gottes Gedanken eine Ehe zustande kommen soll. Gleichzeitig ist 1Mo 24 ein Kapitel voller typologischer Hinweise darauf, wie der Heilige Geist heute, in der Zeit der Gnade, die Gemeinde als Braut dem Herrn Jesus zuführt.
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Neuhausen am Rheinfall, 21. Juni 2026

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Die Brautwerbung für Isaak enthält viele praktische Hinweise darauf, wie nach Gottes Gedanken eine Ehe zustande kommen soll. Gleichzeitig ist 1Mo 24 ein Kapitel voller typologischer Hinweise darauf, wie der Heilige Geist heute, in der Zeit der Gnade, die Gemeinde als Braut dem Herrn Jesus zuführt.
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Neuhausen am Rheinfall, 21. Juni 2026
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Abraham – Teil 33 (1. Mose 24,28-67): Der Bericht des Knechtes Abrahams im Haus Bethuels

Die Brautwerbung für Isaak enthält viele praktische Hinweise darauf, wie nach Gottes Gedanken eine Ehe zustande kommen soll. Gleichzeitig ist 1. Mose 24 ein Kapitel voller typologischer Hinweise darauf, wie der Heilige Geist heute, in der Zeit der Gnade, die Gemeinde als Braut dem Herrn Jesus zuführt.
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Neuhausen am Rheinfall, 21. Juni 2026

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Die Brautwerbung für Isaak enthält viele praktische Hinweise darauf, wie nach Gottes Gedanken eine Ehe zustande kommen soll. Gleichzeitig ist 1. Mose 24 ein Kapitel voller typologischer Hinweise darauf, wie der Heilige Geist heute, in der Zeit der Gnade, die Gemeinde als Braut dem Herrn Jesus zuführt.
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Neuhausen am Rheinfall, 21. Juni 2026
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Der Römerbrief – Teil 12 ab Kapitel 4, 22 (Umsonst für gerecht erklärt, durch Gottes Gnade)

Skript hier herunterladen:
https://rogerliebi.ch/wp-content/uploads/material/R061.01-S-DE-R%C3%B6merbrief.pdf

Der Römerbrief ist eine umfassende Darstellung der Bedeutung, die der Kreuzestod des Herrn Jesus für die Menschen aus allen Völkern der Welt hat. Wir setzen das Vers-für-Vers-Studium dieses grundlegenden Briefes fort.
In Römer 4 legt Paulus dar, dass die Lehre der Rechtfertigung durch Glauben allein schon früh im Alten Testament verankert ist. Die Beispiele aus dem Leben von Abra-ham und von David machen dies auf überraschende und erstaunliche Art und Weise klar. In den darauffolgenden Versen 5,1-11 bringt Paulus den ersten Teil des Römerbriefes zu einem ersten triumphalen Höhepunkt!

Aktuelle Buchempfehlung von Edition Nehemia:
https://edition-nehemia.ch/j3/index.php/neu.html

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Hunzenschwil, 20.Juni 2026

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Der Römerbrief ist eine umfassende Darstellung der Bedeutung, die der Kreuzestod des Herrn Jesus für die Menschen aus allen Völkern der Welt hat. Wir setzen das Vers-für-Vers-Studium dieses grundlegenden Briefes fort.
In Römer 4 legt Paulus dar, dass die Lehre der Rechtfertigung durch Glauben allein schon früh im Alten Testament verankert ist. Die Beispiele aus dem Leben von Abra-ham und von David machen dies auf überraschende und erstaunliche Art und Weise klar. In den darauffolgenden Versen 5,1-11 bringt Paulus den ersten Teil des Römerbriefes zu einem ersten triumphalen Höhepunkt!

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Hunzenschwil, 20.Juni 2026
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Der Römerbrief – Teil 11 ab Kapitel 4,1 - 21 (Umsonst für gerecht erklärt, durch Gottes Gnade)

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Der Römerbrief ist eine umfassende Darstellung der Bedeutung, die der Kreuzestod des Herrn Jesus für die Menschen aus allen Völkern der Welt hat. Wir setzen das Vers-für-Vers-Studium dieses grundlegenden Briefes fort.
In Römer 4 legt Paulus dar, dass die Lehre der Rechtfertigung durch Glauben allein schon früh im Alten Testament verankert ist. Die Beispiele aus dem Leben von Abra-ham und von David machen dies auf überraschende und erstaunliche Art und Weise klar. In den darauffolgenden Versen 5,1-11 bringt Paulus den ersten Teil des Römerbriefes zu einem ersten triumphalen Höhepunkt!

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Hunzenschwil, 20.Juni 2026

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Der Römerbrief ist eine umfassende Darstellung der Bedeutung, die der Kreuzestod des Herrn Jesus für die Menschen aus allen Völkern der Welt hat. Wir setzen das Vers-für-Vers-Studium dieses grundlegenden Briefes fort.
In Römer 4 legt Paulus dar, dass die Lehre der Rechtfertigung durch Glauben allein schon früh im Alten Testament verankert ist. Die Beispiele aus dem Leben von Abra-ham und von David machen dies auf überraschende und erstaunliche Art und Weise klar. In den darauffolgenden Versen 5,1-11 bringt Paulus den ersten Teil des Römerbriefes zu einem ersten triumphalen Höhepunkt!

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Hunzenschwil, 20.Juni 2026
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Die 5 Säulen des Calvinismus im Licht der Bibel – 3. Säule: Begrenzte Sühne (Vortrag 6)

*Skript-Download:*
https://rogerliebi.ch/wp-content/uploads/material/R233.05-S-DE-5-Saeulen-Calvinismus-3-Begrenzte-Suehne.pdf

Wir müssen alles, was über die Bibel gesagt wird, jeweils anhand der Bibel überprüfen. So haben es die Beröer in Apg 17,11 vorbildlich gemacht. In einer Serie von 5 mal 2 Vorträgen werden wir die 5 Säulen des Calvinismus einer gründlichen biblischen Überprüfung unterziehen.
Die 3. Säule wird kurz und knapp «limited atonement» («begrenzte Sühne») genannt. Damit drücken Calvinisten aus, dass das Werk des Herrn Jesus nur im Blick auf die Auserwählten stattgefunden habe. Dies stimme damit überein, dass Gott von jeher nur einen Teil der Menschen habe retten wollen, niemals alle Menschen.
Wir stellen verschiedene kritische Fragen dazu: Hat Gott gemäss Joh 3,16 seinen Sohn nicht für die ganze Welt gegeben? Weshalb besagt 1Joh 2,2, dass der Herr Jesus nicht nur die Sühnung ist für unsere Sünden, sondern auch für die ganze Welt? Wie bringt man die scheinbar kontroversen Aussagen in Mark 10,45 und 1Tim 2,5 («Lösegeld für viele» / «Lösegeld für alle») widerspruchsfrei zusammen? Wir begeben uns auf eine spannende Spurensuche! Am Schluss müssen (und werden) sich alle Aussagen der Schrift über dieses Thema zu einer einheitlichen Sicht der biblischen Lehre zusammenfügen.
Buchempfehlung von Edition Nehemia:
https://edition-nehemia.ch/j3/index.php/neu.html#Main%0A%0AVielen%20lieben%20Dank!%0A

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20. Juni 2026, Hunzenschwil

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*Skript-Download:*
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Wir müssen alles, was über die Bibel gesagt wird, jeweils anhand der Bibel überprüfen. So haben es die Beröer in Apg 17,11 vorbildlich gemacht. In einer Serie von 5 mal 2 Vorträgen werden wir die 5 Säulen des Calvinismus einer gründlichen biblischen Überprüfung unterziehen.
Die 3. Säule wird kurz und knapp «limited atonement» («begrenzte Sühne») genannt. Damit drücken Calvinisten aus, dass das Werk des Herrn Jesus nur im Blick auf die Auserwählten stattgefunden habe. Dies stimme damit überein, dass Gott von jeher nur einen Teil der Menschen habe retten wollen, niemals alle Menschen.
Wir stellen verschiedene kritische Fragen dazu: Hat Gott gemäss Joh 3,16 seinen Sohn nicht für die ganze Welt gegeben? Weshalb besagt 1Joh 2,2, dass der Herr Jesus nicht nur die Sühnung ist für unsere Sünden, sondern auch für die ganze Welt? Wie bringt man die scheinbar kontroversen Aussagen in Mark 10,45 und 1Tim 2,5 («Lösegeld für viele» / «Lösegeld für alle») widerspruchsfrei zusammen? Wir begeben uns auf eine spannende Spurensuche! Am Schluss müssen (und werden) sich alle Aussagen der Schrift über dieses Thema zu einer einheitlichen Sicht der biblischen Lehre zusammenfügen.
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20. Juni 2026, Hunzenschwil
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Die 5 Säulen des Calvinismus im Licht der Bibel – 3. Säule: Begrenzte Sühne (Vortrag 5)

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Die 3. Säule wird kurz und knapp «limited atonement» («begrenzte Sühne») genannt. Damit drücken Calvinisten aus, dass das Werk des Herrn Jesus nur im Blick auf die Auserwählten stattgefunden habe. Dies stimme damit überein, dass Gott von jeher nur einen Teil der Menschen habe retten wollen, niemals alle Menschen.
Wir stellen verschiedene kritische Fragen dazu: Hat Gott gemäss Joh 3,16 seinen Sohn nicht für die ganze Welt gegeben? Weshalb besagt 1Joh 2,2, dass der Herr Jesus nicht nur die Sühnung ist für unsere Sünden, sondern auch für die ganze Welt? Wie bringt man die scheinbar kontroversen Aussagen in Mark 10,45 und 1Tim 2,5 («Lösegeld für viele» / «Lösegeld für alle») widerspruchsfrei zusammen? Wir begeben uns auf eine spannende Spurensuche! Am Schluss müssen (und werden) sich alle Aussagen der Schrift über dieses Thema zu einer einheitlichen Sicht der biblischen Lehre zusammenfügen.
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20. Juni 2026, Hunzenschwil

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Die 3. Säule wird kurz und knapp «limited atonement» («begrenzte Sühne») genannt. Damit drücken Calvinisten aus, dass das Werk des Herrn Jesus nur im Blick auf die Auserwählten stattgefunden habe. Dies stimme damit überein, dass Gott von jeher nur einen Teil der Menschen habe retten wollen, niemals alle Menschen.
Wir stellen verschiedene kritische Fragen dazu: Hat Gott gemäss Joh 3,16 seinen Sohn nicht für die ganze Welt gegeben? Weshalb besagt 1Joh 2,2, dass der Herr Jesus nicht nur die Sühnung ist für unsere Sünden, sondern auch für die ganze Welt? Wie bringt man die scheinbar kontroversen Aussagen in Mark 10,45 und 1Tim 2,5 («Lösegeld für viele» / «Lösegeld für alle») widerspruchsfrei zusammen? Wir begeben uns auf eine spannende Spurensuche! Am Schluss müssen (und werden) sich alle Aussagen der Schrift über dieses Thema zu einer einheitlichen Sicht der biblischen Lehre zusammenfügen.
Buchempfehlung von Edition Nehemia:
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20. Juni 2026, Hunzenschwil
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Das Problem des Zweifels - Die verborgene Ursache des Zweifels und sein Ausweg!

Die Frage nach Gott stellt sich früher oder später jedem von uns. Manchmal schieben wir sie im Alltag beiseite – oft ganz bewusst: „Der Glaube an Gott und die Bibel ist doch überholt. Warum sollte ich mich damit beschäftigen?“ Doch ist das wirklich so? Und warum fällt es uns heute so schwer, an Gott zu glauben?

Gibt es überhaupt gute Gründe für den christlichen Glauben? Und was sind die Argumente, der Bibel wirklich zu vertrauen?

Der Vortrag geht den inneren und äusseren Ursachen des Zweifels auf den Grund, zeigt die Auswirkungen von Zweifel auf Denken, Vertrauen und Handeln – und sucht gleichzeitig nach einem tragfähigen Ausweg. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann der Mensch trotz Unsicherheiten zu echtem Vertrauen, zu freudiger Gewissheit und zu innerem Halt finden?

Sei dabei! Wir freuen uns auf dich.

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26. Juni 2026

Veranstaltungsort:
CG Rundhaus
Fabrikweg 1a
Hunzenschwil

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Die Frage nach Gott stellt sich früher oder später jedem von uns. Manchmal schieben wir sie im Alltag beiseite – oft ganz bewusst: „Der Glaube an Gott und die Bibel ist doch überholt. Warum sollte ich mich damit beschäftigen?“ Doch ist das wirklich so? Und warum fällt es uns heute so schwer, an Gott zu glauben?

Gibt es überhaupt gute Gründe für den christlichen Glauben? Und was sind die Argumente, der Bibel wirklich zu vertrauen?

Der Vortrag geht den inneren und äusseren Ursachen des Zweifels auf den Grund, zeigt die Auswirkungen von Zweifel auf Denken, Vertrauen und Handeln – und sucht gleichzeitig nach einem tragfähigen Ausweg. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann der Mensch trotz Unsicherheiten zu echtem Vertrauen, zu freudiger Gewissheit und zu innerem Halt finden?

Sei dabei! Wir freuen uns auf dich.

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26. Juni 2026

Veranstaltungsort:
CG Rundhaus
Fabrikweg 1a
Hunzenschwil
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Markus – Teil 13 (K. 5,21)

Der Herr schlief im Boot. Er war wirklich Mensch. Doch im schlimmsten Sturm wird er geweckt. In seiner eigenen göttlichen Autorität, vermag er den Naturgewalten zu gebieten.
In Gadara wurde in überwältigender Weise deutlich, dass ihm auch alle Mächte der Finsternis gehorchen müssen.
Durch sein Eingreifen in der Familie des Synagogenvorstehers Jairus wurde sichtbar, dass er auch alle Macht über die Macht des Todes besitzt.
Der heilte auch noch eine blutflüssige Frau von ihrem unsäglichen Leiden. Dadurch wurde sichtbar, dass er auch Herr über das Problem der Unreinigkeit ist.
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Hunzenschwil, 10.Juni 2026

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Der Herr schlief im Boot. Er war wirklich Mensch. Doch im schlimmsten Sturm wird er geweckt. In seiner eigenen göttlichen Autorität, vermag er den Naturgewalten zu gebieten.
In Gadara wurde in überwältigender Weise deutlich, dass ihm auch alle Mächte der Finsternis gehorchen müssen.
Durch sein Eingreifen in der Familie des Synagogenvorstehers Jairus wurde sichtbar, dass er auch alle Macht über die Macht des Todes besitzt.
Der heilte auch noch eine blutflüssige Frau von ihrem unsäglichen Leiden. Dadurch wurde sichtbar, dass er auch Herr über das Problem der Unreinigkeit ist.
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Hunzenschwil, 10.Juni 2026
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Markus – Teil 12 (K. 4,35–5,20): Friede im Sturm, Engel in Naturgewalten und der Gadarener

Ein Mann schläft tief im schlimmsten Sturm, den erfahrene Fischer je gesehen hatten – kein Versehen, sondern der Friede, den Johannes 14 beim Namen nennt. Die Psalmen haben dieses scheinbare Schlafen Gottes wieder und wieder beklagt und um sein Aufstehen gebetet – und genau das passiert: Er steht auf und befiehlt, nicht im Namen Gottes, sondern aus eigener Machtvollkommenheit. Hinter dem Sturm steckt mehr als ein Wetterereignis: Engel können die Form von Winden annehmen, und was Hiob mit orchestrierten Naturkatastrophen erlebt hatte, hat eine düstere Parallele am See Genezaret. Dann die Überfahrt: Ein Mann aus Gadara, besessen von einer Legion, wohnt in Gräbern, zerreißt Ketten, schreit Tag und Nacht – und wird mit einem Satz frei.

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0:00 Einleitung & Rückblick: Mk 4-Gleichnisse als Prophetie der Christentumszeit
2:50 Mk 4,35–41: Lesung des Sturmberichts
4:55 Mk 4,35–36: Der See als Bild der Völker – Jesaja 17,12–13
7:22 Exkurs: Die Scharkie – Ostwindphänomen & das Schiff als 2000 Jahre Zeugnis
9:14 Exkurs: Hebräer 7,25 & Matthäus 28,20 – im Schiff schlafend und im Himmel betend
13:54 Mk 4,38: Psalm 4,9 & Johannes 14,27 – Friede im größten Sturm
16:37 Exkurs: Römer 5,1 – Friede mit Gott und Friede im Herzen
19:41 Exkurs: Psalmen-Klagen – Ps 44, 59, 35, 7 – „Herr, wache auf und steh auf!"
23:41 Mk 4,39–41: „Schweig, verstumme!" – Psalm 93,4 & Vollmacht des Ewigen Gottes
26:31 Exkurs: Engel in Naturgewalten (Hebr 1,7; Offb 14 & 16) und Hiob 1
36:04 Mk 4,40–41: Kein Glaube – „Wer ist denn dieser?"
37:55 Mk 5,1–5: Lesung Mk 5,1–20 – Ankunft in Gadara und der Besessene
41:55 Exkurs: Die Dekapolis & Epheser 2,1–4 – alle Menschen unter Satans Einfluss
49:50 Exkurs: Söhne des Ungehorsams – Karl Marx, Freud und der gelenkte Zeitgeist
52:33 Exkurs: Dämonizomenos – Grade der dämonischen Einwirkung
53:26 Mk 5,6–13: „Legion ist mein Name" – Konfrontation und die Schweine
1:01:11 Mk 5,14–20: Gekleidet und vernünftig – Reaktion der Stadt & Auftrag in der Dekapolis
1:10:31 Ausblick: Markus 5,21–43 – Jairus' Tochter und die blutflüssige Frau
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Hunzenschwil, 3. Juni 2026

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Ein Mann schläft tief im schlimmsten Sturm, den erfahrene Fischer je gesehen hatten – kein Versehen, sondern der Friede, den Johannes 14 beim Namen nennt. Die Psalmen haben dieses scheinbare Schlafen Gottes wieder und wieder beklagt und um sein Aufstehen gebetet – und genau das passiert: Er steht auf und befiehlt, nicht im Namen Gottes, sondern aus eigener Machtvollkommenheit. Hinter dem Sturm steckt mehr als ein Wetterereignis: Engel können die Form von Winden annehmen, und was Hiob mit orchestrierten Naturkatastrophen erlebt hatte, hat eine düstere Parallele am See Genezaret. Dann die Überfahrt: Ein Mann aus Gadara, besessen von einer Legion, wohnt in Gräbern, zerreißt Ketten, schreit Tag und Nacht – und wird mit einem Satz frei.

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0:00 Einleitung & Rückblick: Mk 4-Gleichnisse als Prophetie der Christentumszeit
2:50 Mk 4,35–41: Lesung des Sturmberichts
4:55 Mk 4,35–36: Der See als Bild der Völker – Jesaja 17,12–13
7:22 Exkurs: Die Scharkie – Ostwindphänomen & das Schiff als 2000 Jahre Zeugnis
9:14 Exkurs: Hebräer 7,25 & Matthäus 28,20 – im Schiff schlafend und im Himmel betend
13:54 Mk 4,38: Psalm 4,9 & Johannes 14,27 – Friede im größten Sturm
16:37 Exkurs: Römer 5,1 – Friede mit Gott und Friede im Herzen
19:41 Exkurs: Psalmen-Klagen – Ps 44, 59, 35, 7 – „Herr, wache auf und steh auf!"
23:41 Mk 4,39–41: „Schweig, verstumme!" – Psalm 93,4 & Vollmacht des Ewigen Gottes
26:31 Exkurs: Engel in Naturgewalten (Hebr 1,7; Offb 14 & 16) und Hiob 1
36:04 Mk 4,40–41: Kein Glaube – „Wer ist denn dieser?"
37:55 Mk 5,1–5: Lesung Mk 5,1–20 – Ankunft in Gadara und der Besessene
41:55 Exkurs: Die Dekapolis & Epheser 2,1–4 – alle Menschen unter Satans Einfluss
49:50 Exkurs: Söhne des Ungehorsams – Karl Marx, Freud und der gelenkte Zeitgeist
52:33 Exkurs: Dämonizomenos – Grade der dämonischen Einwirkung
53:26 Mk 5,6–13: „Legion ist mein Name" – Konfrontation und die Schweine
1:01:11 Mk 5,14–20: Gekleidet und vernünftig – Reaktion der Stadt & Auftrag in der Dekapolis
1:10:31 Ausblick: Markus 5,21–43 – Jairus' Tochter und die blutflüssige Frau
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Hunzenschwil, 3. Juni 2026
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Abraham – Teil 32 (1. Mose 24)

1.Mose 24 beschreibt ausführlich wie die Ehe von Isaak und Rebekka zustande kam. Dieses Kapitel ist eine ausführliche Illustration der Grundwahrheit bezüglich Heirat in 1. Mose 2,24. Obwohl diese Geschichte fast 4000 Jahre alt ist, hilft sie uns, göttliche Grundsätze, die zu einer gelungenen Beziehung zwischen Mann und Frau führen, zu verstehen und noch heute umzusetzen. Dieses Kapitel hat auch eine umfassende heilsgeschichtliche Bedeutung im Zusammenhang mit dem NT: Es weist hin auf das Werk des Heiligen Geistes, der nach Gottes Plan, dem Sohn Gottes die Gemeinde als Braut zuführt.
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Neuhausen am Rheinfall, 31. Mai 2026

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1.Mose 24 beschreibt ausführlich wie die Ehe von Isaak und Rebekka zustande kam. Dieses Kapitel ist eine ausführliche Illustration der Grundwahrheit bezüglich Heirat in 1. Mose 2,24. Obwohl diese Geschichte fast 4000 Jahre alt ist, hilft sie uns, göttliche Grundsätze, die zu einer gelungenen Beziehung zwischen Mann und Frau führen, zu verstehen und noch heute umzusetzen. Dieses Kapitel hat auch eine umfassende heilsgeschichtliche Bedeutung im Zusammenhang mit dem NT: Es weist hin auf das Werk des Heiligen Geistes, der nach Gottes Plan, dem Sohn Gottes die Gemeinde als Braut zuführt.
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Neuhausen am Rheinfall, 31. Mai 2026
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Abraham – Teil 31 (1. Mose 24)

1.Mose 24 beschreibt ausführlich wie die Ehe von Isaak und Rebekka zustande kam. Dieses Kapitel ist eine ausführliche Illustration der Grundwahrheit bezüglich Heirat in 1. Mose 2,24. Obwohl diese Geschichte fast 4000 Jahre alt ist, hilft sie uns, göttliche Grundsätze, die zu einer gelungenen Beziehung zwischen Mann und Frau führen, zu verstehen und noch heute umzusetzen. Dieses Kapitel hat auch eine umfassende heilsgeschichtliche Bedeutung im Zusammenhang mit dem NT: Es weist hin auf das Werk des Heiligen Geistes, der nach Gottes Plan, dem Sohn Gottes die Gemeinde als Braut zuführt.
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Neuhausen am Rheinfall, 31. Mai 2026

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1.Mose 24 beschreibt ausführlich wie die Ehe von Isaak und Rebekka zustande kam. Dieses Kapitel ist eine ausführliche Illustration der Grundwahrheit bezüglich Heirat in 1. Mose 2,24. Obwohl diese Geschichte fast 4000 Jahre alt ist, hilft sie uns, göttliche Grundsätze, die zu einer gelungenen Beziehung zwischen Mann und Frau führen, zu verstehen und noch heute umzusetzen. Dieses Kapitel hat auch eine umfassende heilsgeschichtliche Bedeutung im Zusammenhang mit dem NT: Es weist hin auf das Werk des Heiligen Geistes, der nach Gottes Plan, dem Sohn Gottes die Gemeinde als Braut zuführt.
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Neuhausen am Rheinfall, 31. Mai 2026
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Markus – Teil 11 (K. 4,21-34): Die Lampe, das verborgene Wachstum und das Senfkorn

Das Wort Gottes ist eine Lampe – doch Jesus warnt, dass man sie unter eine Schüssel stellen kann, ohne es zu merken: Überarbeit verdunkelt das Licht genauso wie übermäßige Ruhe. Dann ein Gleichnis, das einem die Kontrolle entzieht: Ein Bauer sät, schläft, steht auf – und das Korn wächst von selbst, er weiß selbst nicht wie. Was mit einem winzigen schwarzen Senfkorn beginnt, das kaum ein Milligramm wiegt, wird zu einem Strauch von drei Metern – groß genug, dass Hunderte von Vögeln darin nisten. Dass darunter koschere und nicht-koschere sind, ist kein botanischer Zufall, sondern eine Aussage darüber, wie das Reich Gottes in dieser Zwischenzeit aussieht.

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0:00 Einleitung & Rückblick: Drei Phasen des Reiches Gottes
6:29 Exkurs: Das Geheimnis des Reiches – was das Neue Testament zur Phase 2 sagt
14:52 Mk 4,21–22: Die Lampe auf dem Leuchter – Schäffel und Bett als Gefahr
16:11 Exkurs: Lampe als Bild des Wortes Gottes – Psalm 119 & 2. Petrus 1
21:02 Mk 4,22: Alles kommt ans Licht – Richterstuhl des Christus (1. Kor 4 & 2. Kor 5)
25:28 Mk 4,23: „Wer Ohren hat zu hören, der höre"
26:47 Exkurs: Jesaja 33 – Ohren verstopfen vor Gewalt als Unterhaltung
32:56 Mk 4,24–25: Mit welchem Maß ihr messt – das Prinzip des Zuwachses
35:49 Exkurs: Daniel – Erkenntnis und Treue als geistliche Spirale
39:34 Mk 4,26–29: Das Gleichnis vom selbstwachsenden Samen
43:37 Exkurs: Acker, Wachstum und Ernte – Matthäus 13 & weltweite Mission
55:32 Mk 4,30–34: Das Gleichnis vom Senfkorn – Brassica Nigra
1:00:32 Exkurs: Vögel im Senfbusch – koscher und nicht-koscher als Bild der Vermischung
1:03:04 Exkurs: Offenbarung 18,2 – unreine Vögel und die falsche Kirche
1:08:33 Exkurs: Israel als Vogelland & Apologetik zum kleinsten Samen der Welt
1:12:32 Ausblick: Markus 4,35 – Sturm auf dem See und der Gadarener
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Hunzenschwil, 27. Mai 2026

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Das Wort Gottes ist eine Lampe – doch Jesus warnt, dass man sie unter eine Schüssel stellen kann, ohne es zu merken: Überarbeit verdunkelt das Licht genauso wie übermäßige Ruhe. Dann ein Gleichnis, das einem die Kontrolle entzieht: Ein Bauer sät, schläft, steht auf – und das Korn wächst von selbst, er weiß selbst nicht wie. Was mit einem winzigen schwarzen Senfkorn beginnt, das kaum ein Milligramm wiegt, wird zu einem Strauch von drei Metern – groß genug, dass Hunderte von Vögeln darin nisten. Dass darunter koschere und nicht-koschere sind, ist kein botanischer Zufall, sondern eine Aussage darüber, wie das Reich Gottes in dieser Zwischenzeit aussieht.

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0:00 Einleitung & Rückblick: Drei Phasen des Reiches Gottes
6:29 Exkurs: Das Geheimnis des Reiches – was das Neue Testament zur Phase 2 sagt
14:52 Mk 4,21–22: Die Lampe auf dem Leuchter – Schäffel und Bett als Gefahr
16:11 Exkurs: Lampe als Bild des Wortes Gottes – Psalm 119 & 2. Petrus 1
21:02 Mk 4,22: Alles kommt ans Licht – Richterstuhl des Christus (1. Kor 4 & 2. Kor 5)
25:28 Mk 4,23: „Wer Ohren hat zu hören, der höre"
26:47 Exkurs: Jesaja 33 – Ohren verstopfen vor Gewalt als Unterhaltung
32:56 Mk 4,24–25: Mit welchem Maß ihr messt – das Prinzip des Zuwachses
35:49 Exkurs: Daniel – Erkenntnis und Treue als geistliche Spirale
39:34 Mk 4,26–29: Das Gleichnis vom selbstwachsenden Samen
43:37 Exkurs: Acker, Wachstum und Ernte – Matthäus 13 & weltweite Mission
55:32 Mk 4,30–34: Das Gleichnis vom Senfkorn – Brassica Nigra
1:00:32 Exkurs: Vögel im Senfbusch – koscher und nicht-koscher als Bild der Vermischung
1:03:04 Exkurs: Offenbarung 18,2 – unreine Vögel und die falsche Kirche
1:08:33 Exkurs: Israel als Vogelland & Apologetik zum kleinsten Samen der Welt
1:12:32 Ausblick: Markus 4,35 – Sturm auf dem See und der Gadarener
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Hunzenschwil, 27. Mai 2026
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Markus – Teil 10 (K. 3,31–4,20): Familie des Herrn, der Sämann und das Geheimnis des Reiches

Der Herr Jesus steht draußen vor dem Haus – und seine Antwort auf die Nachricht, dass seine Mutter und Brüder nach ihm rufen, entlarvt einen Unterschied, der tiefer reicht als jede Abstammung. Kurz darauf am See eine sehr große Volksmenge: Jesus lehrt vom Boot aus und erzählt ein Gleichnis, das er selbst als Schlüssel zu allen Gleichnissen bezeichnet. Ein Sämann, vier Bodenarten, eine entscheidende Frage – und im Hintergrund ein Prophetenwort aus Jesaja 6, das erklärt, warum das Hören für die einen zur Erkenntnis wird und für die anderen zum Gericht. Was der Same im Boden ist, ist das Wort Gottes im Herzen: ob es 30, 60 oder 100fache Frucht bringt, hängt von einem Unterschied ab, den der Herr mit ungewöhnlicher Präzision beschreibt.

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0:00 Einleitung & Rückblick: Lästerung des Geistes (Mk 3,22ff)
3:29 Ergänzung: Lukas 23,34 & Apg 3,17 – Blindheit, nicht endgültige Verwerfung
8:10 Mk 3,31–35: Die Mutter und Brüder Jesu draußen
10:38 Exkurs: Die Brüder des Herrn – Johannes 7, Matthäus 13, Jakobus und Judas
17:53 Exkurs: Freundschaft übertrifft Verwandtschaft – Sprüche 17–18
20:11 Mk 4,1–2: Jesus lehrt vom Boot – die große Volksmenge am See
21:46 Exkurs: Akustik des Sees – Stimme, Boot und jüdischer Lehrbrauch
27:08 Mk 4,2–9: „Hört!" und das Gleichnis vom Sämann
31:03 Exkurs: Same = Wort Gottes – DNA als Bild
36:57 Mk 4,3–9 (Vertiefung): Kommentar zu den vier Bodenarten
39:39 Mk 4,13–20: Auslegung des Gleichnisses durch Jesus selbst
46:00 Exkurs: Gläubige vs. Wiedergeborene – Lukas 8,13 & Thessalonicher
55:01 Mk 4,18–20: Dornen, gute Erde und dreifache Ernte
56:56 Exkurs: Agur – Armut und Reichtum (Sprüche 30,7–8)
1:01:35 Exkurs: Daniel als Beispiel – Erkenntnis und Treue als Spirale
1:03:39 Mk 4,10–12 (Vertiefung): Jesaja 6 und das Geheimnis des Reiches
1:07:04 Exkurs: Blaise Pascal – Genügend Licht und genügend Finsternis
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Hunzenschwil, 20. Mai 2026

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Der Herr Jesus steht draußen vor dem Haus – und seine Antwort auf die Nachricht, dass seine Mutter und Brüder nach ihm rufen, entlarvt einen Unterschied, der tiefer reicht als jede Abstammung. Kurz darauf am See eine sehr große Volksmenge: Jesus lehrt vom Boot aus und erzählt ein Gleichnis, das er selbst als Schlüssel zu allen Gleichnissen bezeichnet. Ein Sämann, vier Bodenarten, eine entscheidende Frage – und im Hintergrund ein Prophetenwort aus Jesaja 6, das erklärt, warum das Hören für die einen zur Erkenntnis wird und für die anderen zum Gericht. Was der Same im Boden ist, ist das Wort Gottes im Herzen: ob es 30, 60 oder 100fache Frucht bringt, hängt von einem Unterschied ab, den der Herr mit ungewöhnlicher Präzision beschreibt.

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0:00 Einleitung & Rückblick: Lästerung des Geistes (Mk 3,22ff)
3:29 Ergänzung: Lukas 23,34 & Apg 3,17 – Blindheit, nicht endgültige Verwerfung
8:10 Mk 3,31–35: Die Mutter und Brüder Jesu draußen
10:38 Exkurs: Die Brüder des Herrn – Johannes 7, Matthäus 13, Jakobus und Judas
17:53 Exkurs: Freundschaft übertrifft Verwandtschaft – Sprüche 17–18
20:11 Mk 4,1–2: Jesus lehrt vom Boot – die große Volksmenge am See
21:46 Exkurs: Akustik des Sees – Stimme, Boot und jüdischer Lehrbrauch
27:08 Mk 4,2–9: „Hört!" und das Gleichnis vom Sämann
31:03 Exkurs: Same = Wort Gottes – DNA als Bild
36:57 Mk 4,3–9 (Vertiefung): Kommentar zu den vier Bodenarten
39:39 Mk 4,13–20: Auslegung des Gleichnisses durch Jesus selbst
46:00 Exkurs: Gläubige vs. Wiedergeborene – Lukas 8,13 & Thessalonicher
55:01 Mk 4,18–20: Dornen, gute Erde und dreifache Ernte
56:56 Exkurs: Agur – Armut und Reichtum (Sprüche 30,7–8)
1:01:35 Exkurs: Daniel als Beispiel – Erkenntnis und Treue als Spirale
1:03:39 Mk 4,10–12 (Vertiefung): Jesaja 6 und das Geheimnis des Reiches
1:07:04 Exkurs: Blaise Pascal – Genügend Licht und genügend Finsternis
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Hunzenschwil, 20. Mai 2026
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Reichtum der Grüsse in Römer 16

Der Römerbrief weist ein Ende vor, das in seiner Art ohne Parallele ist im NT. Paulus grüsst eine Vielzahl von Brüdern und Schwestern namentlich. Er tut dies in einer so wunderbaren Weise, indem er ganz persönliche Bemerkungen und Ausdrücke der individuellen Wertschätzung miteinbringt. Dieses Kapitel ist eine Perle mit vielen Anregungen und Ermutigungen für den Umgang und die herzliche Gemeinschaft unter dem Volk Gottes.
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Freiburg im Breisgau, 09.Mai

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Der Römerbrief weist ein Ende vor, das in seiner Art ohne Parallele ist im NT. Paulus grüsst eine Vielzahl von Brüdern und Schwestern namentlich. Er tut dies in einer so wunderbaren Weise, indem er ganz persönliche Bemerkungen und Ausdrücke der individuellen Wertschätzung miteinbringt. Dieses Kapitel ist eine Perle mit vielen Anregungen und Ermutigungen für den Umgang und die herzliche Gemeinschaft unter dem Volk Gottes.
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Freiburg im Breisgau, 09.Mai
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Markus – Teil 9 (K. 3,13-35): Die Zwölf, die Donnersöhne und die Lästerung des Geistes

Auf dem Berg der Seligpreisungen beruft Jesus zwölf Männer – nicht aus der Elite, sondern aus einem Zeloten, einem künftigen Verräter und zwei Männern, die man Donnersöhne nannte. Was die Bibel über ihre Berufung sagt und was sie verschweigt, ist kein Zufall: Markus beschreibt einen Diener, Lukas einen betenden Menschen – und nur wer beides kennt, versteht die Nacht, die Jesus vor dieser Entscheidung verbracht hat. Dann die schwerste Anklage: die Schriftgelehrten aus Jerusalem sagen, er treibe Dämonen durch den Fürsten der Dämonen aus. Eine Aussage, die logisch unhaltbar ist – und die der Herr als etwas benennt, wofür es in Ewigkeit keine Vergebung gibt. Was das genau bedeutet, warum Gläubige diese Stelle nicht auf sich beziehen dürfen und was Hebräer 6 damit zu tun hat, ist das Herzstück dieser Einheit.

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0:00 Einleitung & Rückblick auf Markus 3,7–12
1:58 Mk 3,13–35: Lesung des Gesamtabschnitts
5:11 Exkurs: Der Berg der Seligpreisungen – Matthäus 5,1 & Harhaer
10:40 Exkurs: Dienen und Führen – 1. Petrus 5
13:01 Exkurs: Nimrod – das Gegenbild des Hirten (1. Mose 10)
15:43 Mk 3,16–19: Die zwölf Namen – Beinamen und Hintergründe
18:21 Exkurs: Boanerges – die Donnersöhne Jakobus und Johannes
22:17 Exkurs: Simon der Zelot – Eiferer, Terrorist, Nachfolger
25:20 Exkurs: Judas Iskariot – Verrat vorhergewusst, Chance gegeben
29:17 Exkurs: Lukas 6,12 – Jesus betet die Nacht vor der Berufung
31:23 Mk 3,20–21: Kein Essen – Familie hält ihn für von Sinnen
36:08 Mk 3,22–26: Schriftgelehrte aus Jerusalem – die Belzebul-Anklage
39:15 Exkurs: Matthäus 12,22–23 – der stumme Besessene als Testfall
40:49 Exkurs: Rabbinische Lehre zum Exorzismus – warum Stummheit ein Problem war
46:09 Mk 3,27–30: Die Antwort Jesu und die unvergbare Sünde
47:29 Exkurs: Was ist die Lästerung des Geistes? (Hebräer 6 & 10)
48:21 Exkurs: Hebräer 10,26–29 – Erkenntnis der Wahrheit vs. Wiedergeburt
52:54 Exkurs: 4. Mose 15 – Sündigen aus Versehen vs. mit erhobener Hand
1:01:12 Exkurs: Hebräer 6,4–6 – erleuchtet, geschmeckt, abgefallen
1:05:04 Exkurs: Schmecken in Hebräer 2,9 – der Tod Jesu als Vergleich
1:10:57 Seelsorge: Wie man Gläubige mit Hebräer 6 begleiten kann
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Hunzenschwil, 13. Mai 2026

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Auf dem Berg der Seligpreisungen beruft Jesus zwölf Männer – nicht aus der Elite, sondern aus einem Zeloten, einem künftigen Verräter und zwei Männern, die man Donnersöhne nannte. Was die Bibel über ihre Berufung sagt und was sie verschweigt, ist kein Zufall: Markus beschreibt einen Diener, Lukas einen betenden Menschen – und nur wer beides kennt, versteht die Nacht, die Jesus vor dieser Entscheidung verbracht hat. Dann die schwerste Anklage: die Schriftgelehrten aus Jerusalem sagen, er treibe Dämonen durch den Fürsten der Dämonen aus. Eine Aussage, die logisch unhaltbar ist – und die der Herr als etwas benennt, wofür es in Ewigkeit keine Vergebung gibt. Was das genau bedeutet, warum Gläubige diese Stelle nicht auf sich beziehen dürfen und was Hebräer 6 damit zu tun hat, ist das Herzstück dieser Einheit.

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0:00 Einleitung & Rückblick auf Markus 3,7–12
1:58 Mk 3,13–35: Lesung des Gesamtabschnitts
5:11 Exkurs: Der Berg der Seligpreisungen – Matthäus 5,1 & Harhaer
10:40 Exkurs: Dienen und Führen – 1. Petrus 5
13:01 Exkurs: Nimrod – das Gegenbild des Hirten (1. Mose 10)
15:43 Mk 3,16–19: Die zwölf Namen – Beinamen und Hintergründe
18:21 Exkurs: Boanerges – die Donnersöhne Jakobus und Johannes
22:17 Exkurs: Simon der Zelot – Eiferer, Terrorist, Nachfolger
25:20 Exkurs: Judas Iskariot – Verrat vorhergewusst, Chance gegeben
29:17 Exkurs: Lukas 6,12 – Jesus betet die Nacht vor der Berufung
31:23 Mk 3,20–21: Kein Essen – Familie hält ihn für von Sinnen
36:08 Mk 3,22–26: Schriftgelehrte aus Jerusalem – die Belzebul-Anklage
39:15 Exkurs: Matthäus 12,22–23 – der stumme Besessene als Testfall
40:49 Exkurs: Rabbinische Lehre zum Exorzismus – warum Stummheit ein Problem war
46:09 Mk 3,27–30: Die Antwort Jesu und die unvergbare Sünde
47:29 Exkurs: Was ist die Lästerung des Geistes? (Hebräer 6 & 10)
48:21 Exkurs: Hebräer 10,26–29 – Erkenntnis der Wahrheit vs. Wiedergeburt
52:54 Exkurs: 4. Mose 15 – Sündigen aus Versehen vs. mit erhobener Hand
1:01:12 Exkurs: Hebräer 6,4–6 – erleuchtet, geschmeckt, abgefallen
1:05:04 Exkurs: Schmecken in Hebräer 2,9 – der Tod Jesu als Vergleich
1:10:57 Seelsorge: Wie man Gläubige mit Hebräer 6 begleiten kann
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Hunzenschwil, 13. Mai 2026
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Berg Sinai in Arabien: Teil 2 – Realität oder Fakenews?

In den vergangenen Jahren verbreitet sich die Meinung, dass der Berg der Gesetzgebung gar nicht auf der Sinaihalbinsel zu lokalisieren sei, sondern vielmehr in Saudi-Arabien. Dort im einstigen Land Midian könne man den richtigen Berg Sinai mitsamt seinen Brandspuren besuchen. Am Fuss des Berges seien der Altar von Mose und seine 12 Gedenksteine zu sehen, ebenso der Altar für das goldene Kalb. Wir begeben uns zusammen auf Spurensuche und überprüfen die Behauptungen. Wir lassen die Fakten sprechen! Wir fragen uns auch: Was ist die biblische Bedeutung des Berges Sinai? Warum hat Gott das Gesetz gegeben? Was bedeutet das Gesetz Mose für uns heute?

Dr. Roger Liebi untersucht in diesem Vortrag die umstrittene Frage nach dem Standort des biblischen Berges Sinai. Muss dieser Berg in Midian, dem heutigen Saudi-Arabien, gesucht werden, oder liegt er – wie traditionell angenommen wird – auf der Sinai-Halbinsel? Anhand biblischer Texte, insbesondere 4. Mose 10, legt Dr. Liebi dar, dass der Berg Sinai nicht in Midian liegen kann, da Moses Schwager Hobab nach dem Aufbruch vom Sinai in sein Heimatland Midian zurückkehren wollte. Dr. Liebi berichtet von einer kürzlichen Reise nach Nordwest-Saudi-Arabien, wo er persönlich vor Ort den Jebel al-Laus (Djebel Makla) erkundete, der von einigen als der wahre Berg Sinai angesehen wird. Er widerlegt die Behauptungen über eine „verbrannte Bergspitze“ und den „Altar des Goldenen Kalbs“ am Fuß des Berges, indem er geologische Erklärungen für die schwarzen Gesteine und Felsformationen liefert und auf die weite Verbreitung solcher Phänomene in der Wüstenlandschaft hinweist. Auch Felszeichnungen von Tieren werden als Beweis für die natürliche Besiedlung der Wüste und nicht für den Altar des Goldenen Kalbes interpretiert. Der vermeintliche „geschlagene Fels“ wird ebenfalls als natürliche Spaltungsformation erklärt. Abschließend wird der traditionelle Berg Sinai auf der Sinai-Halbinsel, das Musa-Safsafa-Massiv, als der wahre Ort der Gesetzgebung identifiziert, basierend auf historischen Überlieferungen und archäologischen Erkenntnissen. Dr. Liebi schließt den Vortrag mit einer theologischen Betrachtung des Gesetzes als „Gottes Spiegel, Siegel und Riegel“ und betont, dass das Gesetz zwar Israel gegeben wurde, aber auch heute noch für Nicht-Israeliten wertvolle Erkenntnisse über Gottes Gerechtigkeit und das menschliche Wesen bereithält. Es wird zwischen dem Gesetz des Sinai und dem höheren „Gesetz des Christus“ unterschieden, unter dem die christliche Gemeinde steht.
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09. Mai 2026

Veranstaltungsort:
Tuniberghaus, Im Maierbrühl 2, 79112 Freiburg im Breisgau, Deutschland

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In den vergangenen Jahren verbreitet sich die Meinung, dass der Berg der Gesetzgebung gar nicht auf der Sinaihalbinsel zu lokalisieren sei, sondern vielmehr in Saudi-Arabien. Dort im einstigen Land Midian könne man den richtigen Berg Sinai mitsamt seinen Brandspuren besuchen. Am Fuss des Berges seien der Altar von Mose und seine 12 Gedenksteine zu sehen, ebenso der Altar für das goldene Kalb. Wir begeben uns zusammen auf Spurensuche und überprüfen die Behauptungen. Wir lassen die Fakten sprechen! Wir fragen uns auch: Was ist die biblische Bedeutung des Berges Sinai? Warum hat Gott das Gesetz gegeben? Was bedeutet das Gesetz Mose für uns heute?

Dr. Roger Liebi untersucht in diesem Vortrag die umstrittene Frage nach dem Standort des biblischen Berges Sinai. Muss dieser Berg in Midian, dem heutigen Saudi-Arabien, gesucht werden, oder liegt er – wie traditionell angenommen wird – auf der Sinai-Halbinsel? Anhand biblischer Texte, insbesondere 4. Mose 10, legt Dr. Liebi dar, dass der Berg Sinai nicht in Midian liegen kann, da Moses Schwager Hobab nach dem Aufbruch vom Sinai in sein Heimatland Midian zurückkehren wollte. Dr. Liebi berichtet von einer kürzlichen Reise nach Nordwest-Saudi-Arabien, wo er persönlich vor Ort den Jebel al-Laus (Djebel Makla) erkundete, der von einigen als der wahre Berg Sinai angesehen wird. Er widerlegt die Behauptungen über eine „verbrannte Bergspitze“ und den „Altar des Goldenen Kalbs“ am Fuß des Berges, indem er geologische Erklärungen für die schwarzen Gesteine und Felsformationen liefert und auf die weite Verbreitung solcher Phänomene in der Wüstenlandschaft hinweist. Auch Felszeichnungen von Tieren werden als Beweis für die natürliche Besiedlung der Wüste und nicht für den Altar des Goldenen Kalbes interpretiert. Der vermeintliche „geschlagene Fels“ wird ebenfalls als natürliche Spaltungsformation erklärt. Abschließend wird der traditionelle Berg Sinai auf der Sinai-Halbinsel, das Musa-Safsafa-Massiv, als der wahre Ort der Gesetzgebung identifiziert, basierend auf historischen Überlieferungen und archäologischen Erkenntnissen. Dr. Liebi schließt den Vortrag mit einer theologischen Betrachtung des Gesetzes als „Gottes Spiegel, Siegel und Riegel“ und betont, dass das Gesetz zwar Israel gegeben wurde, aber auch heute noch für Nicht-Israeliten wertvolle Erkenntnisse über Gottes Gerechtigkeit und das menschliche Wesen bereithält. Es wird zwischen dem Gesetz des Sinai und dem höheren „Gesetz des Christus“ unterschieden, unter dem die christliche Gemeinde steht.
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09. Mai 2026

Veranstaltungsort:
Tuniberghaus, Im Maierbrühl 2, 79112 Freiburg im Breisgau, Deutschland
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Berg Sinai in Arabien: Teil 1 – Realität oder Fakenews?

In den vergangenen Jahren verbreitet sich die Meinung, dass der Berg der Gesetzgebung gar nicht auf der Sinaihalbinsel zu lokalisieren sei, sondern vielmehr in Saudi-Arabien. Dort im einstigen Land Midian könne man den richtigen Berg Sinai mitsamt seinen Brandspuren besuchen. Am Fuss des Berges seien der Altar von Mose und seine 12 Gedenksteine zu sehen, ebenso der Altar für das goldene Kalb. Wir begeben uns zusammen auf Spurensuche und überprüfen die Behauptungen. Wir lassen die Fakten sprechen! Wir fragen uns auch: Was ist die biblische Bedeutung des Berges Sinai? Warum hat Gott das Gesetz gegeben? Was bedeutet das Gesetz Mose für uns heute?

In diesem Vortrag geht Dr. Roger Liebi der Frage nach, ob der Berg Sinai, auf dem Mose Gott begegnete und das Gesetz empfing, auf der Sinai-Halbinsel liegt, wie traditionell angenommenen wird, oder sich im heutigen Saudi-Arabien befindet, wie es eine neue Theorie behauptet. Dazu wird zunächst die geografische Lage Ägyptens, des Nils und des Roten Meeres erläutert sowie der historische Weg Israels vom Auszug aus Ägypten bis zum Berg Sinai dargelegt. Dr. Liebi vergleicht die traditionelle und die neue Exodus-Route miteinander, um die von Ron Wyatt aufgebrachte neue Theorie zu hinterfragen. Kritisch werden Wyatts angebliche Entdeckungen der Bundeslade und der Arche Noah beleuchtet; dabei spielen seine (falschen) Lehren als Sieben-Tags-Adventist eine nicht unerhebliche Rolle. Dr. Liebi zeigt auf, wie das angeblich für die christliche Gemeinde heute geltende Sabbatgebot klar biblisch widerlegt und zurückgewiesen werden muss. Abschließend wird die biblische Angabe "Sinai in Arabien" geografisch und historisch in den richtigen Gesamtzusammenhang gebracht, um die Unterscheidung zwischen dem biblischen Begriff "Arabien" und dem heutigen "Saudi-Arabien" hervorzuheben und die Lage des Berges Sinai in Bezug auf Midian zu klären.

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09. Mai 2026

Veranstaltungsort:
Tuniberghaus, Im Maierbrühl 2, 79112 Freiburg im Breisgau, Deutschland

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In den vergangenen Jahren verbreitet sich die Meinung, dass der Berg der Gesetzgebung gar nicht auf der Sinaihalbinsel zu lokalisieren sei, sondern vielmehr in Saudi-Arabien. Dort im einstigen Land Midian könne man den richtigen Berg Sinai mitsamt seinen Brandspuren besuchen. Am Fuss des Berges seien der Altar von Mose und seine 12 Gedenksteine zu sehen, ebenso der Altar für das goldene Kalb. Wir begeben uns zusammen auf Spurensuche und überprüfen die Behauptungen. Wir lassen die Fakten sprechen! Wir fragen uns auch: Was ist die biblische Bedeutung des Berges Sinai? Warum hat Gott das Gesetz gegeben? Was bedeutet das Gesetz Mose für uns heute?

In diesem Vortrag geht Dr. Roger Liebi der Frage nach, ob der Berg Sinai, auf dem Mose Gott begegnete und das Gesetz empfing, auf der Sinai-Halbinsel liegt, wie traditionell angenommenen wird, oder sich im heutigen Saudi-Arabien befindet, wie es eine neue Theorie behauptet. Dazu wird zunächst die geografische Lage Ägyptens, des Nils und des Roten Meeres erläutert sowie der historische Weg Israels vom Auszug aus Ägypten bis zum Berg Sinai dargelegt. Dr. Liebi vergleicht die traditionelle und die neue Exodus-Route miteinander, um die von Ron Wyatt aufgebrachte neue Theorie zu hinterfragen. Kritisch werden Wyatts angebliche Entdeckungen der Bundeslade und der Arche Noah beleuchtet; dabei spielen seine (falschen) Lehren als Sieben-Tags-Adventist eine nicht unerhebliche Rolle. Dr. Liebi zeigt auf, wie das angeblich für die christliche Gemeinde heute geltende Sabbatgebot klar biblisch widerlegt und zurückgewiesen werden muss. Abschließend wird die biblische Angabe "Sinai in Arabien" geografisch und historisch in den richtigen Gesamtzusammenhang gebracht, um die Unterscheidung zwischen dem biblischen Begriff "Arabien" und dem heutigen "Saudi-Arabien" hervorzuheben und die Lage des Berges Sinai in Bezug auf Midian zu klären.

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09. Mai 2026

Veranstaltungsort:
Tuniberghaus, Im Maierbrühl 2, 79112 Freiburg im Breisgau, Deutschland
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Markus – Teil 8 (K. 3,7-12): Zulauf der Völker, heiliger Zorn und das Boot am See

Die Führerschaft Israels hat entschieden – und Jesus zieht sich an den See zurück. Was dann geschieht, ist das Gegenteil einer Niederlage: Von Galiläa bis Idumäa, von jenseits des Jordan bis an die phönizischen Küsten strömen Tausende heran, viele von ihnen Heiden. Dass Markus den See mit demselben Wort beschreibt wie das Meer, ist kein Zufall – Jesaja 17 und die Völkertafel in 1. Mose 10 werfen ihr Licht darauf. Und bevor das Schiff aufs Wasser sticht, blickt Jesus die Verstockten noch einmal an – mit etwas, das die Bibel ausdrücklich einen heiligen Zorn nennt.

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0:00 Einleitung & Lesen von Markus 3,7–19
2:48 Rückblick auf Markus 1,1–3,6 und den ersten Mordplan
4:32 Ergänzung: Talmud Yoma 39b – Joel 4,20-21 & Matthäus 27,25
9:15 Mk 3,7 als Beginn eines neuen Buchteils
12:44 Exkurs: Jesaja 49 – Enttäuschung und Trost des Knechtes Gottes
19:34 Mk 3,7–8: Zulauf aus Galiläa, Judäa, Idumäa, Jordan, Tyrus und Sidon
20:29 Exkurs: Der See als Bild der Völker (Jesaja 17,12–13)
25:55 Exkurs: Idumäa/Edom – Esaus Nachkommen und die Makabäer
28:49 Exkurs: Jenseits des Jordan – die Dekapolis
30:32 Exkurs: Tyrus und Sidon – Phönizier, Kanaaniter und die Völkertafel (1. Mose 10)
38:20 Rückblick Mk 2,23–3,5: Wenn ein höheres Gebot das rituelle überbietet
44:20 Mk 3,5: Der heilige Zorn Jesu (Epheser 4 & Jakobus 1)
1:10:32 Mk 3,9–12: Das Boot, Heilungen und der Umgang mit Dämonen
1:12:40 Ausblick: Markus 3,13 – Berufung der Apostel
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Hunzenschwil, 6. Mai 2026

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Die Führerschaft Israels hat entschieden – und Jesus zieht sich an den See zurück. Was dann geschieht, ist das Gegenteil einer Niederlage: Von Galiläa bis Idumäa, von jenseits des Jordan bis an die phönizischen Küsten strömen Tausende heran, viele von ihnen Heiden. Dass Markus den See mit demselben Wort beschreibt wie das Meer, ist kein Zufall – Jesaja 17 und die Völkertafel in 1. Mose 10 werfen ihr Licht darauf. Und bevor das Schiff aufs Wasser sticht, blickt Jesus die Verstockten noch einmal an – mit etwas, das die Bibel ausdrücklich einen heiligen Zorn nennt.

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0:00 Einleitung & Lesen von Markus 3,7–19
2:48 Rückblick auf Markus 1,1–3,6 und den ersten Mordplan
4:32 Ergänzung: Talmud Yoma 39b – Joel 4,20-21 & Matthäus 27,25
9:15 Mk 3,7 als Beginn eines neuen Buchteils
12:44 Exkurs: Jesaja 49 – Enttäuschung und Trost des Knechtes Gottes
19:34 Mk 3,7–8: Zulauf aus Galiläa, Judäa, Idumäa, Jordan, Tyrus und Sidon
20:29 Exkurs: Der See als Bild der Völker (Jesaja 17,12–13)
25:55 Exkurs: Idumäa/Edom – Esaus Nachkommen und die Makabäer
28:49 Exkurs: Jenseits des Jordan – die Dekapolis
30:32 Exkurs: Tyrus und Sidon – Phönizier, Kanaaniter und die Völkertafel (1. Mose 10)
38:20 Rückblick Mk 2,23–3,5: Wenn ein höheres Gebot das rituelle überbietet
44:20 Mk 3,5: Der heilige Zorn Jesu (Epheser 4 & Jakobus 1)
1:10:32 Mk 3,9–12: Das Boot, Heilungen und der Umgang mit Dämonen
1:12:40 Ausblick: Markus 3,13 – Berufung der Apostel
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Hunzenschwil, 6. Mai 2026
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Abraham – Teil 30 (1. Mose 23,1-20): Sarahs Tod und Begräbnis in der Höhle Machpela

Sarah stirbt – und siebenmal fällt das Wort „Tote". Ein Detail, das mehr ist als eine Zahl. Abraham, der Fremdling, tritt den Hethitern gegenüber – und diese hochentwickelte Zivilisation nennt ihn „einen Fürsten Gottes unter uns". Was danach folgt, ist ein Landkauf nach präzisen hethitischen Rechtsregeln – und ein stiller Beweis, dass 1. Mose 23 aus einer Zeit stammt, die die Bibelkritik lieber später ansetzen würde.
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Das Kapitel 1. Mose 23 beschreibt den Tod und die Bestattung Saras, und die damit verbundene Trauer Abrahams. Dass Abraham seine Frau beweinte und beklagte, ist biblisch und menschlich, während eine „übergeistliche“ oder stoische Haltung nicht normal und auch nicht biblisch ist. Bei der Trauer um Lazarus in Johannes 11 wird deutlich, dass Traurigkeit bei Leid nicht nur erlaubt, sondern auch wichtig ist. Der Bericht hebt hervor, dass der Körper, obwohl die Seele den Leib verlassen hat, immer noch zur Person gehört und daher begraben werden sollte – eine Lehre, die auch in der Bestattung des Leichnams von Jesus zu finden ist.
Der ausführliche Bericht über den Kauf des Grabes und die Rolle der Hethiter beim Kauf zeigt, wie wichtig das Begräbnis ist. Das Ereignis hat aber auch für Israel als Nation eine prophetische Bedeutung. Die Prophezeiung aus Hesekiel 37 über die Wiederbelebung Israels ist in unserer Zeit mit der historischen Rückkehr des jüdischen Volkes ins Land Israel bereits teilweise erfüllt.

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Neuhausen am Rheinfall, 26. April 2026

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Sarah stirbt – und siebenmal fällt das Wort „Tote". Ein Detail, das mehr ist als eine Zahl. Abraham, der Fremdling, tritt den Hethitern gegenüber – und diese hochentwickelte Zivilisation nennt ihn „einen Fürsten Gottes unter uns". Was danach folgt, ist ein Landkauf nach präzisen hethitischen Rechtsregeln – und ein stiller Beweis, dass 1. Mose 23 aus einer Zeit stammt, die die Bibelkritik lieber später ansetzen würde.
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Das Kapitel 1. Mose 23 beschreibt den Tod und die Bestattung Saras, und die damit verbundene Trauer Abrahams. Dass Abraham seine Frau beweinte und beklagte, ist biblisch und menschlich, während eine „übergeistliche“ oder stoische Haltung nicht normal und auch nicht biblisch ist. Bei der Trauer um Lazarus in Johannes 11 wird deutlich, dass Traurigkeit bei Leid nicht nur erlaubt, sondern auch wichtig ist. Der Bericht hebt hervor, dass der Körper, obwohl die Seele den Leib verlassen hat, immer noch zur Person gehört und daher begraben werden sollte – eine Lehre, die auch in der Bestattung des Leichnams von Jesus zu finden ist.
Der ausführliche Bericht über den Kauf des Grabes und die Rolle der Hethiter beim Kauf zeigt, wie wichtig das Begräbnis ist. Das Ereignis hat aber auch für Israel als Nation eine prophetische Bedeutung. Die Prophezeiung aus Hesekiel 37 über die Wiederbelebung Israels ist in unserer Zeit mit der historischen Rückkehr des jüdischen Volkes ins Land Israel bereits teilweise erfüllt.

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Neuhausen am Rheinfall, 26. April 2026
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Abraham – Teil 29 (1. Mose 22,15–23): Segensverheißung für alle Völker und die Erwähnung von Rebekka

Gott schwört bei sich selbst – und weitet den Blick von einer einzigen Familie auf alle Völker der Erde. Mitten in dieser Szene erscheint ein Name, der zunächst wie eine Nebenbemerkung wirkt: Rebekka. Was hier als Stammbaumnotiz beginnt, wird das nächste Kapitel der Heilsgeschichte tragen.
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1. Mose 22 schildert die Geschichte der Opferung Isaaks durch seinen Vater Abraham und das gnädige Eingreifen von dem, der sich später selbst als Opfer auf diesem selben Hügel hingeben würde. Die Parallelen zwischen der Opferung Isaaks und dem Geschehen auf Golgatha sind beeindruckend, und wir können etwa 30 Übereinstimmungen zwischen diesen beiden Ereignissen finden; das schließt den Ort mit ein. Wenn im Alten Testament von dem Engel des HERRN die Rede ist, dann ist das niemand anders als der Sohn Gottes selbst.
Gott schwört bei sich selbst, und im Neuen Testament, und zwar in Hebräer 6, wird erklärt, was das bedeutet. Gott unterstreicht damit die Unwandelbarkeit seiner Verheißungen. Diese Verheißungen, insbesondere der Abrahamsbund, der mehrfach bestätigt wird, garantieren Segen für alle Nationen durch den Nachkommen Abrahams, Jesus Christus. Es ist wichtig zu unterscheiden, dass die Segensverheißung zwar allen Menschen gilt, dass aber nicht alle Menschen gerettet werden, weil nicht alle glauben. Es werden aber Menschen aus allen Nationen, Völkern, Stämmen und Sprachen dabei sein.
Der unerwartete Bericht über die Familie Nahors und die Geburt Rebekkas bereitet den Bibelleser auf Isaaks zukünftige Ehe vor, und es ist auch ein prophetischer Hinweis auf die Gemeinde.
Doch zuvor wird uns der Tod Saras berichtet. Prophetisch bezieht sich das auf den Tod Israels und die darauffolgende Gründung der Gemeinde, des himmlischen Volkes Gottes. Aber Stellen wie Hesekiel 37 geben uns den Ausblick auf Israels zukünftige Wiederherstellung.
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Bibelklasse Neuhausen am Rhf, Sonntag, 26. April 2026

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Gott schwört bei sich selbst – und weitet den Blick von einer einzigen Familie auf alle Völker der Erde. Mitten in dieser Szene erscheint ein Name, der zunächst wie eine Nebenbemerkung wirkt: Rebekka. Was hier als Stammbaumnotiz beginnt, wird das nächste Kapitel der Heilsgeschichte tragen.
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1. Mose 22 schildert die Geschichte der Opferung Isaaks durch seinen Vater Abraham und das gnädige Eingreifen von dem, der sich später selbst als Opfer auf diesem selben Hügel hingeben würde. Die Parallelen zwischen der Opferung Isaaks und dem Geschehen auf Golgatha sind beeindruckend, und wir können etwa 30 Übereinstimmungen zwischen diesen beiden Ereignissen finden; das schließt den Ort mit ein. Wenn im Alten Testament von dem Engel des HERRN die Rede ist, dann ist das niemand anders als der Sohn Gottes selbst.
Gott schwört bei sich selbst, und im Neuen Testament, und zwar in Hebräer 6, wird erklärt, was das bedeutet. Gott unterstreicht damit die Unwandelbarkeit seiner Verheißungen. Diese Verheißungen, insbesondere der Abrahamsbund, der mehrfach bestätigt wird, garantieren Segen für alle Nationen durch den Nachkommen Abrahams, Jesus Christus. Es ist wichtig zu unterscheiden, dass die Segensverheißung zwar allen Menschen gilt, dass aber nicht alle Menschen gerettet werden, weil nicht alle glauben. Es werden aber Menschen aus allen Nationen, Völkern, Stämmen und Sprachen dabei sein.
Der unerwartete Bericht über die Familie Nahors und die Geburt Rebekkas bereitet den Bibelleser auf Isaaks zukünftige Ehe vor, und es ist auch ein prophetischer Hinweis auf die Gemeinde.
Doch zuvor wird uns der Tod Saras berichtet. Prophetisch bezieht sich das auf den Tod Israels und die darauffolgende Gründung der Gemeinde, des himmlischen Volkes Gottes. Aber Stellen wie Hesekiel 37 geben uns den Ausblick auf Israels zukünftige Wiederherstellung.
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Bibelklasse Neuhausen am Rhf, Sonntag, 26. April 2026
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Markus – Teil 7 (K. 2,18–3,6): Bräutigam, Sabbat und der erste Mordplan

Die Frage klingt harmlos: Warum fasten eure Jünger nicht? Doch die Antwort führt mitten ins Herz des Hohen Liedes – und enthüllt, warum Israel in diesem Moment gar nicht bereit war, seinen Messias zu empfangen. Dann reißt der Faden nicht ab: Zwei Sabbat-Konfrontationen, ein Verweis auf König David, eine verdorrte Hand, die sich ausstreckt – und ein Ratschluss, der alles verändert. Was der Talmud selbst darüber aufzeichnet, ist der stärkste Beweis, den man sich kaum vorstellen kann.

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0:00 Einleitung & Rückblick auf Markus 2,1–17
14:35 Die Linie bis zum ersten Mordplan (Mk 1,40–3,6)
21:49 Mk 2,18–20: Die Fastenfrage – Bräutigam und Jünger
31:29 Exkurs: Der Messias als Bräutigam – Hohes Lied und Hosea 5
54:07 Mk 2,21–22: Neuer Flicken, neuer Wein – das Gesetz des Messias
59:58 Mk 2,23–28: Ährenraufen am Sabbat – Davids Beispiel und der Herr des Sabbats
1:01:07 Exkurs: Der zweiterste Sabbat (Lukas 6,1)
1:03:29 Mk 3,1–5: Die verdorrte Hand – Heilung am Sabbat
1:06:04 Mk 3,6: Der erste Mordplan
1:07:34 Exkurs: Talmud Yoma 39b – Die rote Schnur und Jahr 30 n.Chr.
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Hunzenschwil, 29. April 2026

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Die Frage klingt harmlos: Warum fasten eure Jünger nicht? Doch die Antwort führt mitten ins Herz des Hohen Liedes – und enthüllt, warum Israel in diesem Moment gar nicht bereit war, seinen Messias zu empfangen. Dann reißt der Faden nicht ab: Zwei Sabbat-Konfrontationen, ein Verweis auf König David, eine verdorrte Hand, die sich ausstreckt – und ein Ratschluss, der alles verändert. Was der Talmud selbst darüber aufzeichnet, ist der stärkste Beweis, den man sich kaum vorstellen kann.

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0:00 Einleitung & Rückblick auf Markus 2,1–17
14:35 Die Linie bis zum ersten Mordplan (Mk 1,40–3,6)
21:49 Mk 2,18–20: Die Fastenfrage – Bräutigam und Jünger
31:29 Exkurs: Der Messias als Bräutigam – Hohes Lied und Hosea 5
54:07 Mk 2,21–22: Neuer Flicken, neuer Wein – das Gesetz des Messias
59:58 Mk 2,23–28: Ährenraufen am Sabbat – Davids Beispiel und der Herr des Sabbats
1:01:07 Exkurs: Der zweiterste Sabbat (Lukas 6,1)
1:03:29 Mk 3,1–5: Die verdorrte Hand – Heilung am Sabbat
1:06:04 Mk 3,6: Der erste Mordplan
1:07:34 Exkurs: Talmud Yoma 39b – Die rote Schnur und Jahr 30 n.Chr.
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Hunzenschwil, 29. April 2026
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Markus – Teil 6 (Kap. 2,1-17): Vier Freunde, Sündenvergebung und der berufene Zöllner

Ein Haus so voll, dass keine Lücke bleibt – und vier Männer auf dem Dach, die es trotzdem öffnen. Was dann geschieht, entspricht keiner Erwartung: Jesus heilt nicht zuerst. Er vergibt. Genau das spaltet den Raum. Die Pharisäer aus ganz Israel sind eigens nach Kapernaum gekommen, um zu prüfen, ob er der Messias sein kann – und ausgerechnet in diesem Moment sagt er etwas, das niemand laut sagen durfte. Dann beweist er seine Vollmacht auf eine Weise, die alle verstummen lässt. Und kurz danach, am Seeufer, sieht er einen, den die anderen schon längst abgeschrieben hatten: Levi, den Zöllner.

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0:00 Einleitung & Rückblick auf Markus 1,40-45
7:48 Exkurs: Moses Maimonides – die Kriterien des Messias
12:05 Mk 2,1-4: Das volle Haus – vier Freunde öffnen das Dach
17:57 Mk 2,5: „Kind, deine Sünden sind dir vergeben"
20:33 Mk 2,6-7: Der stille Einwand – „Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?"
21:30 Exkurs: Nur Gott kennt das Herz – Psalm 139 & 1. Kor 4
30:47 Mk 2,8-9: Jesus kennt ihre Gedanken – die entscheidende Gegenfrage
33:18 Exkurs: Sündenvergebung und Absolution im Zeugnis der Schrift
35:40 Exkurs: Der Messias als Stein des Anstoßes – Jesaja 8–9 & Talmud
42:40 Mk 2,10-12: Heilung des Gelähmten – Vollmacht des Sohnes des Menschen
45:53 Exkurs: „Sohn des Menschen" (Daniel 7), kein Fegefeuer & Psalm 103
56:20 Mk 2,13-14: Die Berufung des Levi
1:00:55 Mk 2,15-17: Das Mahl mit Zöllnern und Sündern
1:06:47 Ausblick: Markus 2,18-28
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Hunzenschwil, 22. April 2026

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Ein Haus so voll, dass keine Lücke bleibt – und vier Männer auf dem Dach, die es trotzdem öffnen. Was dann geschieht, entspricht keiner Erwartung: Jesus heilt nicht zuerst. Er vergibt. Genau das spaltet den Raum. Die Pharisäer aus ganz Israel sind eigens nach Kapernaum gekommen, um zu prüfen, ob er der Messias sein kann – und ausgerechnet in diesem Moment sagt er etwas, das niemand laut sagen durfte. Dann beweist er seine Vollmacht auf eine Weise, die alle verstummen lässt. Und kurz danach, am Seeufer, sieht er einen, den die anderen schon längst abgeschrieben hatten: Levi, den Zöllner.

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0:00 Einleitung & Rückblick auf Markus 1,40-45
7:48 Exkurs: Moses Maimonides – die Kriterien des Messias
12:05 Mk 2,1-4: Das volle Haus – vier Freunde öffnen das Dach
17:57 Mk 2,5: „Kind, deine Sünden sind dir vergeben"
20:33 Mk 2,6-7: Der stille Einwand – „Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?"
21:30 Exkurs: Nur Gott kennt das Herz – Psalm 139 & 1. Kor 4
30:47 Mk 2,8-9: Jesus kennt ihre Gedanken – die entscheidende Gegenfrage
33:18 Exkurs: Sündenvergebung und Absolution im Zeugnis der Schrift
35:40 Exkurs: Der Messias als Stein des Anstoßes – Jesaja 8–9 & Talmud
42:40 Mk 2,10-12: Heilung des Gelähmten – Vollmacht des Sohnes des Menschen
45:53 Exkurs: „Sohn des Menschen" (Daniel 7), kein Fegefeuer & Psalm 103
56:20 Mk 2,13-14: Die Berufung des Levi
1:00:55 Mk 2,15-17: Das Mahl mit Zöllnern und Sündern
1:06:47 Ausblick: Markus 2,18-28
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Hunzenschwil, 22. April 2026
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Markus – Teil 5 (K. 1,29-45): Petrus' Haus, Jesu Morgengebet und der geheilte Aussätzige

Ein Sabbat in Kapernaum geht zu Ende – und mit ihm beginnt einer der bemerkenswertesten Sonntage der Bibel. Im Haus des Petrus richtet Jesus die fieberkranke Schwiegermutter auf, und eine einfache Geste wird zum Anlass für einen tiefen Einblick in die Symbolik der Handauflegung: Warum hat Jesus Besessene nie berührt, und was hat 1. Timotheus 5 mit Esoterik zu tun? Während sich die ganze Stadt vor der Haustür versammelt, sucht der Herr am nächsten Morgen die Stille im Gebet – genau wie Jesaja 50 es prophezeit hatte. Dann das Undenkbare: Ein Aussätziger kniet vor Jesus nieder und wird geheilt – zum ersten Mal seit Miriam in 4. Mose 12. Die Nachricht erreicht Jerusalem, Pharisäer aus dem ganzen Land setzen sich in Bewegung. Die Untersuchung, ob Jesus der Messias ist, nimmt ihren Anfang.
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0:00 Einleitung & Rückblick auf Markus 1,1–28
7:14 Mk 1,29–31: Im Haus von Petrus – Heilung der Schwiegermutter
15:54 Handauflegung: Warum Jesus Besessene nie berührte
21:17 Schwachheit ist nicht Sünde (Hebräer 4,14–15)
27:31 Mk 1,32–34: Heilungen nach Sonnenuntergang
31:27 Exkurs: Die Bedeutung des Sonntags in der Bibel
37:16 Exkurs: Paulus und die Wahrsagerin in Philippi (Apg 16)
49:08 Mk 1,35–39: Jesu Morgengebet und Aufbruch nach Galiläa
56:16 Mk 1,40–42: „Wenn du willst, kannst du mich reinigen"
1:00:06 Aussatz als Bild der Sünde – von Naaman bis König Usia
1:02:15 Jesus berührt den Unreinen – und macht ihn rein
1:09:40 Mk 1,43–45: Erste Aussatzheilung in Israel seit Miriam
1:11:04 Ausblick auf Markus 2: Pharisäer aus ganz Israel kommen
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Hunzenschwil, 1. April 2026

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Ein Sabbat in Kapernaum geht zu Ende – und mit ihm beginnt einer der bemerkenswertesten Sonntage der Bibel. Im Haus des Petrus richtet Jesus die fieberkranke Schwiegermutter auf, und eine einfache Geste wird zum Anlass für einen tiefen Einblick in die Symbolik der Handauflegung: Warum hat Jesus Besessene nie berührt, und was hat 1. Timotheus 5 mit Esoterik zu tun? Während sich die ganze Stadt vor der Haustür versammelt, sucht der Herr am nächsten Morgen die Stille im Gebet – genau wie Jesaja 50 es prophezeit hatte. Dann das Undenkbare: Ein Aussätziger kniet vor Jesus nieder und wird geheilt – zum ersten Mal seit Miriam in 4. Mose 12. Die Nachricht erreicht Jerusalem, Pharisäer aus dem ganzen Land setzen sich in Bewegung. Die Untersuchung, ob Jesus der Messias ist, nimmt ihren Anfang.
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0:00 Einleitung & Rückblick auf Markus 1,1–28
7:14 Mk 1,29–31: Im Haus von Petrus – Heilung der Schwiegermutter
15:54 Handauflegung: Warum Jesus Besessene nie berührte
21:17 Schwachheit ist nicht Sünde (Hebräer 4,14–15)
27:31 Mk 1,32–34: Heilungen nach Sonnenuntergang
31:27 Exkurs: Die Bedeutung des Sonntags in der Bibel
37:16 Exkurs: Paulus und die Wahrsagerin in Philippi (Apg 16)
49:08 Mk 1,35–39: Jesu Morgengebet und Aufbruch nach Galiläa
56:16 Mk 1,40–42: „Wenn du willst, kannst du mich reinigen"
1:00:06 Aussatz als Bild der Sünde – von Naaman bis König Usia
1:02:15 Jesus berührt den Unreinen – und macht ihn rein
1:09:40 Mk 1,43–45: Erste Aussatzheilung in Israel seit Miriam
1:11:04 Ausblick auf Markus 2: Pharisäer aus ganz Israel kommen
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Hunzenschwil, 1. April 2026
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Abraham – Teil 27 (1. Mose 22,1-14): Typologische Bedeutung der Opferung Isaaks im Neuen Testament

Neuhausen am Rhf, 22. März 2026.

Teil 1 der heutigen Bibelklasse.

Heute schauen wir vertieft die Opferung Isaaks in 1. Mose 22 an, und stellen besonders die typologische Bedeutung dieses Geschehens für das Evangelium hervor. Abraham war bereit, seinen geliebten Sohn zu opfern; das ist eine Vorausschau auf Gott, den Vater, der seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt und ihn geopfert hat. Im Text gebraucht Mose in Bezug auf Isaak häufig die Begriffe „Sohn“ bzw. „mein Sohn“ und „Einziger“. Im bekannten Vers Johannes 3,16 drückt der Herr Jesus in der nächtlichen Unterredung mit Nikodemus aus, was der Kern des Evangeliums ist, nämlich dass Gott so die Welt geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn hingab und opferte, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Paulus wendet die typologische Auslegung in Galater 4 an, wo er darlegt, dass Hagar und Sara symbolisch für zwei Bündnisse stehen – Gesetz und Gnade. So bestätigt das Neue Testament die typologische Lesart des Alten Testaments; darum sind wir als Gläubige angehalten, selbst diese biblischen Zusammenhänge zu entdecken.

Anhand von Jakobus 2 stellt Roger die Wichtigkeit der Werke des Glaubens vor, der auf diese Weise für Menschen sichtbar wird. Dort wird Abraham als Beispiel dafür genannt, dass seine Rechtfertigung durch seine Bereitschaft, Isaak zu opfern, sichtbar wurde (Jakobus 2,21-24). Das widerspricht nicht der Argumentation von Paulus in Römer 4, denn was in 1. Mose 15 berichtet wird, geschah zeitlich vor der Opferung Isaaks in 1. Mose 22.

Schließlich geht es um den genauen Wortlaut in der Anweisung Gottes an Abraham bezüglich des Ortes im Land Moria, wo er Isaak opfern sollte, nämlich „auf einem der Berge“. Dieser Berg ist später der Hügel Golgatha, auf dem das Kreuz Jesu stand.

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Neuhausen am Rhf, 22. März 2026.

Teil 1 der heutigen Bibelklasse.

Heute schauen wir vertieft die Opferung Isaaks in 1. Mose 22 an, und stellen besonders die typologische Bedeutung dieses Geschehens für das Evangelium hervor. Abraham war bereit, seinen geliebten Sohn zu opfern; das ist eine Vorausschau auf Gott, den Vater, der seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt und ihn geopfert hat. Im Text gebraucht Mose in Bezug auf Isaak häufig die Begriffe „Sohn“ bzw. „mein Sohn“ und „Einziger“. Im bekannten Vers Johannes 3,16 drückt der Herr Jesus in der nächtlichen Unterredung mit Nikodemus aus, was der Kern des Evangeliums ist, nämlich dass Gott so die Welt geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn hingab und opferte, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Paulus wendet die typologische Auslegung in Galater 4 an, wo er darlegt, dass Hagar und Sara symbolisch für zwei Bündnisse stehen – Gesetz und Gnade. So bestätigt das Neue Testament die typologische Lesart des Alten Testaments; darum sind wir als Gläubige angehalten, selbst diese biblischen Zusammenhänge zu entdecken.

Anhand von Jakobus 2 stellt Roger die Wichtigkeit der Werke des Glaubens vor, der auf diese Weise für Menschen sichtbar wird. Dort wird Abraham als Beispiel dafür genannt, dass seine Rechtfertigung durch seine Bereitschaft, Isaak zu opfern, sichtbar wurde (Jakobus 2,21-24). Das widerspricht nicht der Argumentation von Paulus in Römer 4, denn was in 1. Mose 15 berichtet wird, geschah zeitlich vor der Opferung Isaaks in 1. Mose 22.

Schließlich geht es um den genauen Wortlaut in der Anweisung Gottes an Abraham bezüglich des Ortes im Land Moria, wo er Isaak opfern sollte, nämlich „auf einem der Berge“. Dieser Berg ist später der Hügel Golgatha, auf dem das Kreuz Jesu stand.
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Markus – Teil 4 (Kap. 1,16-27): Menschenfischer und Vollmacht

Markus 1 hat es in sich: Nach gerade mal 13 Einleitungsversen beginnt schon der öffentliche Dienst Jesu, und mit ihm eine Frage, die den ganzen Abend nicht loslässt – wer ist dieser Mann eigentlich? Auf dem Weg zur Antwort geht es durch Gottes präzisen Heilsgeschichtsplan (nachrechenbar bis auf den Palmsonntag), durch griechische Königsbegriffe, durch eine exegetische Auseinandersetzung mit der Free Grace Theology und schließlich in eine Synagoge am See Genezaret, wo Tempelpolizisten mit leeren Händen nach Hause gingen. Nebenbei erfährt man, warum ein tropischer Tilapia-Fisch ausgerechnet im galiläischen See heimisch wurde, was Petrus mit einem Großunternehmen zu tun hatte und warum Lessings „garstiger Graben" zwischen uns und der Bibel schon längst nicht mehr existiert – man kann heute buchstäblich im Badezimmer von König Herodes stehen. Wer Bibel und Archäologie für trockene Kost hält, wird hier eines Besseren belehrt.
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0:00 Einleitung & Lesung Markus 1,14–22
1:51 Jesus, der vollkommene Diener – Überblick
3:36 Mk 1,14–15: „Die Zeit ist erfüllt" – Gottes Zeitplan
9:17 Das Königreich Gottes: Begriff, Bedeutung und drei Phasen
18:23 Mk 1,15: „Tut Buße" – Was Buße wirklich bedeutet
19:55 Widerlegung der Free Grace Theology
35:08 Mk 1,16–18: Berufung von Simon und Andreas
38:38 Bekehrung und Berufung – ein wichtiger Unterschied (Joh 1)
47:57 Mk 1,19–20: Berufung von Jakobus und Johannes
48:21 Zwischenfrage: Ist Jesus unser König?
52:49 Mk 1,21–22: Lehre in der Synagoge – Archäologie Kapernaum
58:45 Mk 1,22: Vollmacht – „Niemals hat ein Mensch so geredet"
1:02:18 Mk 1,23–27: Austreibung des unreinen Geistes & Jesu eigene Autorität
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Bibelseminar 25.März 2026

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Markus 1 hat es in sich: Nach gerade mal 13 Einleitungsversen beginnt schon der öffentliche Dienst Jesu, und mit ihm eine Frage, die den ganzen Abend nicht loslässt – wer ist dieser Mann eigentlich? Auf dem Weg zur Antwort geht es durch Gottes präzisen Heilsgeschichtsplan (nachrechenbar bis auf den Palmsonntag), durch griechische Königsbegriffe, durch eine exegetische Auseinandersetzung mit der Free Grace Theology und schließlich in eine Synagoge am See Genezaret, wo Tempelpolizisten mit leeren Händen nach Hause gingen. Nebenbei erfährt man, warum ein tropischer Tilapia-Fisch ausgerechnet im galiläischen See heimisch wurde, was Petrus mit einem Großunternehmen zu tun hatte und warum Lessings „garstiger Graben" zwischen uns und der Bibel schon längst nicht mehr existiert – man kann heute buchstäblich im Badezimmer von König Herodes stehen. Wer Bibel und Archäologie für trockene Kost hält, wird hier eines Besseren belehrt.
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0:00 Einleitung & Lesung Markus 1,14–22
1:51 Jesus, der vollkommene Diener – Überblick
3:36 Mk 1,14–15: „Die Zeit ist erfüllt" – Gottes Zeitplan
9:17 Das Königreich Gottes: Begriff, Bedeutung und drei Phasen
18:23 Mk 1,15: „Tut Buße" – Was Buße wirklich bedeutet
19:55 Widerlegung der Free Grace Theology
35:08 Mk 1,16–18: Berufung von Simon und Andreas
38:38 Bekehrung und Berufung – ein wichtiger Unterschied (Joh 1)
47:57 Mk 1,19–20: Berufung von Jakobus und Johannes
48:21 Zwischenfrage: Ist Jesus unser König?
52:49 Mk 1,21–22: Lehre in der Synagoge – Archäologie Kapernaum
58:45 Mk 1,22: Vollmacht – „Niemals hat ein Mensch so geredet"
1:02:18 Mk 1,23–27: Austreibung des unreinen Geistes & Jesu eigene Autorität
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Bibelseminar 25.März 2026
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