Viele Unternehmen begründen aktuell betriebsbedingte Kündigungen mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Doch die Einführung von KI ist kein automatischer Kündigungsgrund.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
Wann eine betriebsbedingte Kündigung wegen KI wirksam sein kann
Warum das Kündigungsschutzgesetz weiterhin gilt
Welche Rolle die unternehmerische Entscheidung spielt
Warum 80 % der betriebsbedingten Kündigungen angreifbar sind
Welche Mitbestimmungsrechte der Betriebsrat hat
Welche Datenschutzpflichten (DSGVO, BDSG, EU-AI-Act) Unternehmen beachten müssen
Warum verdeckte KI-Überwachung unzulässig ist
Welche 3 gravierenden Folgen rechtswidrige KI-Nutzung hat
⚖️ Wichtig:
Unternehmen haften für KI-Entscheidungen. Gerichte verlangen einen verantwortungsvollen Einsatz.
Weitere Infos zu diesem Thema im Long-Video.
📌 Fazit:
Die Einführung von KI ersetzt nicht den Kündigungsschutz.
Kontaktdaten und Standort der Kanzlei: https://jm1.eu/anwaltcrosetmaps
Viele Unternehmen begründen aktuell betriebsbedingte Kündigungen mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Doch die Einführung von KI ist kein automatischer Kündigungsgrund.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
Wann eine betriebsbedingte Kündigung wegen KI wirksam sein kann
Warum das Kündigungsschutzgesetz weiterhin gilt
Welche Rolle die unternehmerische Entscheidung spielt
Warum 80 % der betriebsbedingten Kündigungen angreifbar sind
Welche Mitbestimmungsrechte der Betriebsrat hat
Welche Datenschutzpflichten (DSGVO, BDSG, EU-AI-Act) Unternehmen beachten müssen
Warum verdeckte KI-Überwachung unzulässig ist
Welche 3 gravierenden Folgen rechtswidrige KI-Nutzung hat
⚖️ Wichtig:
Unternehmen haften für KI-Entscheidungen. Gerichte verlangen einen verantwortungsvollen Einsatz.
📌 Fazit:
Die Einführung von KI ersetzt nicht den Kündigungsschutz.
👉 Jetzt informieren und Rechte sichern.
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Viele Unternehmen begründen aktuell betriebsbedingte Kündigungen mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Doch die Einführung von KI ist kein automatischer Kündigungsgrund.
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Wann eine betriebsbedingte Kündigung wegen KI wirksam sein kann
Warum das Kündigungsschutzgesetz weiterhin gilt
Welche Rolle die unternehmerische Entscheidung spielt
Warum 80 % der betriebsbedingten Kündigungen angreifbar sind
Welche Mitbestimmungsrechte der Betriebsrat hat
Welche Datenschutzpflichten (DSGVO, BDSG, EU-AI-Act) Unternehmen beachten müssen
Warum verdeckte KI-Überwachung unzulässig ist
Welche 3 gravierenden Folgen rechtswidrige KI-Nutzung hat
⚖️ Wichtig:
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📌 Fazit:
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Gütetermin beim Arbeitsgericht – Was passiert wirklich?
Der Gütetermin ist der erste Termin im Kündigungsschutzverfahren vor dem Arbeitsgericht. Viele Mandanten sind überrascht, wie schnell und kompakt dieser Termin abläuft – oft dauert er nur 10 bis 15 Minuten.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset,
warum der Gütetermin vor der Kammerverhandlung stattfindet
welche Rolle der Vorsitzende Richter spielt
warum das Gericht aktiv auf einen Vergleich hinwirkt
was passiert, wenn keine Einigung erzielt wird
welche Kosten entstehen – und warum bei einem Vergleich keine Gerichtskosten anfallen
Ziel des Gütetermins ist es, eine schnelle und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden und ein langwieriges Verfahren zu vermeiden. Kommt es zu einer Einigung, wird der Vergleich protokolliert, unterschrieben und ist rechtsverbindlich.
Kommt es zu keiner Einigung, folgt der sogenannte Kammertermin mit einem Berufsrichter und zwei ehrenamtlichen Richtern.
👉 Sie haben eine Kündigung erhalten oder stehen vor einem Gütetermin?
Informieren Sie sich frühzeitig über Ihre Rechte.
Kontaktdaten und Standort der Kanzlei: https://jm1.eu/anwaltcrosetmaps
Können Beamte per Gesetzänderung gekündigt werden?
Der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, Moritz Schularick, hat eine Debatte angestoßen:
Soll der Kündigungsschutz von Beamten reformiert oder aufgehoben werden?
Doch ist das überhaupt möglich?
Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset erklärt in diesem Video:
Welche Bedeutung Art. 33 Abs. 5 GG hat
Was die „hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums“ sind
Warum das Lebenszeitprinzip verfassungsrechtlich geschützt ist
Welche Rolle Alimentationsprinzip, Fürsorge- und Treuepflicht spielen
Warum eine Abschaffung des Kündigungsschutzes eine Grundgesetzänderung erfordern würde
Beamtenrecht ist kein einfaches Arbeitsrecht – es ist Verfassungsrecht.
👉 Was ist politisch diskutierbar – und was rechtlich realistisch?
Kontaktdaten und Standort der Kanzlei: https://jm1.eu/anwaltcrosetmaps
Können Beamte per Gesetzänderung gekündigt werden?
Der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, Moritz Schularick, hat eine Debatte angestoßen:
Soll der Kündigungsschutz von Beamten reformiert oder aufgehoben werden?
Doch ist das überhaupt möglich?
Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset erklärt in diesem Video:
Welche Bedeutung Art. 33 Abs. 5 GG hat
Was die „hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums“ sind
Warum das Lebenszeitprinzip verfassungsrechtlich geschützt ist
Welche Rolle Alimentationsprinzip, Fürsorge- und Treuepflicht spielen
Warum eine Abschaffung des Kündigungsschutzes eine Grundgesetzänderung erfordern würde
Beamtenrecht ist kein einfaches Arbeitsrecht – es ist Verfassungsrecht.
👉 Was ist politisch diskutierbar – und was rechtlich realistisch?
Gütetermin beim Arbeitsgericht – Was passiert wirklich?
Der Gütetermin ist der erste Termin im Kündigungsschutzverfahren vor dem Arbeitsgericht. Viele Mandanten sind überrascht, wie schnell und kompakt dieser Termin abläuft – oft dauert er nur 10 bis 15 Minuten.
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warum der Gütetermin vor der Kammerverhandlung stattfindet
welche Rolle der Vorsitzende Richter spielt
warum das Gericht aktiv auf einen Vergleich hinwirkt
was passiert, wenn keine Einigung erzielt wird
welche Kosten entstehen – und warum bei einem Vergleich keine Gerichtskosten anfallen
Ziel des Gütetermins ist es, eine schnelle und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden und ein langwieriges Verfahren zu vermeiden. Kommt es zu einer Einigung, wird der Vergleich protokolliert, unterschrieben und ist rechtsverbindlich.
Kommt es zu keiner Einigung, folgt der sogenannte Kammertermin mit einem Berufsrichter und zwei ehrenamtlichen Richtern.
👉 Sie haben eine Kündigung erhalten oder stehen vor einem Gütetermin?
Informieren Sie sich frühzeitig über Ihre Rechte.
Gütetermin beim Arbeitsgericht – Was passiert wirklich?
Der Gütetermin ist der erste Termin im Kündigungsschutzverfahren vor dem Arbeitsgericht. Viele Mandanten sind überrascht, wie schnell und kompakt dieser Termin abläuft – oft dauert er nur 10 bis 15 Minuten.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset,
warum der Gütetermin vor der Kammerverhandlung stattfindet
welche Rolle der Vorsitzende Richter spielt
warum das Gericht aktiv auf einen Vergleich hinwirkt
was passiert, wenn keine Einigung erzielt wird
welche Kosten entstehen – und warum bei einem Vergleich keine Gerichtskosten anfallen
Ziel des Gütetermins ist es, eine schnelle und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden und ein langwieriges Verfahren zu vermeiden. Kommt es zu einer Einigung, wird der Vergleich protokolliert, unterschrieben und ist rechtsverbindlich.
Kommt es zu keiner Einigung, folgt der sogenannte Kammertermin mit einem Berufsrichter und zwei ehrenamtlichen Richtern.
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Gütetermin beim Arbeitsgericht – Was passiert wirklich?
Der Gütetermin ist der erste Termin im Kündigungsschutzverfahren vor dem Arbeitsgericht. Viele Mandanten sind überrascht, wie schnell und kompakt dieser Termin abläuft – oft dauert er nur 10 bis 15 Minuten.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset,
warum der Gütetermin vor der Kammerverhandlung stattfindet
welche Rolle der Vorsitzende Richter spielt
warum das Gericht aktiv auf einen Vergleich hinwirkt
was passiert, wenn keine Einigung erzielt wird
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Ziel des Gütetermins ist es, eine schnelle und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden und ein langwieriges Verfahren zu vermeiden. Kommt es zu einer Einigung, wird der Vergleich protokolliert, unterschrieben und ist rechtsverbindlich.
Kommt es zu keiner Einigung, folgt der sogenannte Kammertermin mit einem Berufsrichter und zwei ehrenamtlichen Richtern.
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Gütetermin beim Arbeitsgericht – Was passiert wirklich?
Der Gütetermin ist der erste Termin im Kündigungsschutzverfahren vor dem Arbeitsgericht. Viele Mandanten sind überrascht, wie schnell und kompakt dieser Termin abläuft – oft dauert er nur 10 bis 15 Minuten.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset,
warum der Gütetermin vor der Kammerverhandlung stattfindet
welche Rolle der Vorsitzende Richter spielt
warum das Gericht aktiv auf einen Vergleich hinwirkt
was passiert, wenn keine Einigung erzielt wird
welche Kosten entstehen – und warum bei einem Vergleich keine Gerichtskosten anfallen
Ziel des Gütetermins ist es, eine schnelle und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden und ein langwieriges Verfahren zu vermeiden. Kommt es zu einer Einigung, wird der Vergleich protokolliert, unterschrieben und ist rechtsverbindlich.
Kommt es zu keiner Einigung, folgt der sogenannte Kammertermin mit einem Berufsrichter und zwei ehrenamtlichen Richtern.
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Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihnen bei einer Kündigung automatisch eine Abfindung zusteht. Das stimmt so nicht. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es grundsätzlich nicht.
Und dennoch: In rund 80 % der Kündigungsschutzverfahren wird am Ende eine Abfindung gezahlt.
Warum ist das so?
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
✔ Warum es keinen generellen Abfindungsanspruch gibt
✔ Warum Arbeitgeber trotzdem zahlen
✔ Die Bedeutung von § 1a KSchG und § 9 KSchG
✔ Die sogenannte Faustformel zur Berechnung
✔ Welche Rolle Betriebszugehörigkeit, Schwerbehinderung oder besondere Kündigungsschutzrechte spielen
✔ Warum Abfindungen sozialversicherungsfrei, aber einkommensteuerpflichtig sind
✔ Wie Sie trotz Abfindung Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld I behalten
Wichtig: Eine Abfindung ist häufig der „Preis“ für den Verzicht auf Kündigungsschutz. Arbeitgeber kaufen sich damit Rechtssicherheit.
Gerade bei hohen Abfindungen oder besonderen Kündigungsschutzfällen (Betriebsratsmitglieder, Schwangere, Schwerbehinderte) ist eine frühzeitige Beratung entscheidend.
📌 Hinweis: Lassen Sie bei größeren Abfindungen unbedingt steuerlich prüfen, ob die Fünftelregelung optimal genutzt werden kann.
Mehr dazu im Long-Video.
Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihnen bei einer Kündigung automatisch eine Abfindung zusteht. Das stimmt so nicht. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es grundsätzlich nicht.
Und dennoch: In rund 80 % der Kündigungsschutzverfahren wird am Ende eine Abfindung gezahlt.
Warum ist das so?
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
✔ Warum es keinen generellen Abfindungsanspruch gibt
✔ Warum Arbeitgeber trotzdem zahlen
✔ Die Bedeutung von § 1a KSchG und § 9 KSchG
✔ Die sogenannte Faustformel zur Berechnung
✔ Welche Rolle Betriebszugehörigkeit, Schwerbehinderung oder besondere Kündigungsschutzrechte spielen
✔ Warum Abfindungen sozialversicherungsfrei, aber einkommensteuerpflichtig sind
✔ Wie Sie trotz Abfindung Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld I behalten
Wichtig: Eine Abfindung ist häufig der „Preis“ für den Verzicht auf Kündigungsschutz. Arbeitgeber kaufen sich damit Rechtssicherheit.
Gerade bei hohen Abfindungen oder besonderen Kündigungsschutzfällen (Betriebsratsmitglieder, Schwangere, Schwerbehinderte) ist eine frühzeitige Beratung entscheidend.
Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihnen bei einer Kündigung automatisch eine Abfindung zusteht. Das stimmt so nicht. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es grundsätzlich nicht.
Und dennoch: In rund 80 % der Kündigungsschutzverfahren wird am Ende eine Abfindung gezahlt.
Warum ist das so?
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✔ Warum es keinen generellen Abfindungsanspruch gibt
✔ Warum Arbeitgeber trotzdem zahlen
✔ Die Bedeutung von § 1a KSchG und § 9 KSchG
✔ Die sogenannte Faustformel zur Berechnung
✔ Welche Rolle Betriebszugehörigkeit, Schwerbehinderung oder besondere Kündigungsschutzrechte spielen
✔ Warum Abfindungen sozialversicherungsfrei, aber einkommensteuerpflichtig sind
✔ Wie Sie trotz Abfindung Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld I behalten
Wichtig: Eine Abfindung ist häufig der „Preis“ für den Verzicht auf Kündigungsschutz. Arbeitgeber kaufen sich damit Rechtssicherheit.
Gerade bei hohen Abfindungen oder besonderen Kündigungsschutzfällen (Betriebsratsmitglieder, Schwangere, Schwerbehinderte) ist eine frühzeitige Beratung entscheidend.
📌 Hinweis: Lassen Sie bei größeren Abfindungen unbedingt steuerlich prüfen, ob die Fünftelregelung optimal genutzt werden kann.
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Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihnen bei einer Kündigung automatisch eine Abfindung zusteht. Das stimmt so nicht. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es grundsätzlich nicht.
Und dennoch: In rund 80 % der Kündigungsschutzverfahren wird am Ende eine Abfindung gezahlt.
Warum ist das so?
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
✔ Warum es keinen generellen Abfindungsanspruch gibt
✔ Warum Arbeitgeber trotzdem zahlen
✔ Die Bedeutung von § 1a KSchG und § 9 KSchG
✔ Die sogenannte Faustformel zur Berechnung
✔ Welche Rolle Betriebszugehörigkeit, Schwerbehinderung oder besondere Kündigungsschutzrechte spielen
✔ Warum Abfindungen sozialversicherungsfrei, aber einkommensteuerpflichtig sind
✔ Wie Sie trotz Abfindung Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld I behalten
Wichtig: Eine Abfindung ist häufig der „Preis“ für den Verzicht auf Kündigungsschutz. Arbeitgeber kaufen sich damit Rechtssicherheit.
Gerade bei hohen Abfindungen oder besonderen Kündigungsschutzfällen (Betriebsratsmitglieder, Schwangere, Schwerbehinderte) ist eine frühzeitige Beratung entscheidend.
📌 Hinweis: Lassen Sie bei größeren Abfindungen unbedingt steuerlich prüfen, ob die Fünftelregelung optimal genutzt werden kann.
Mehr dazu im Long-Video.
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Abfindung nach Kündigung – besteht ein Anspruch?
Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihnen bei einer Kündigung automatisch eine Abfindung zusteht. Das stimmt so nicht. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es grundsätzlich nicht.
Und dennoch: In rund 80 % der Kündigungsschutzverfahren wird am Ende eine Abfindung gezahlt.
Warum ist das so?
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✔ Warum es keinen generellen Abfindungsanspruch gibt
✔ Warum Arbeitgeber trotzdem zahlen
✔ Die Bedeutung von § 1a KSchG und § 9 KSchG
✔ Die sogenannte Faustformel zur Berechnung
✔ Welche Rolle Betriebszugehörigkeit, Schwerbehinderung oder besondere Kündigungsschutzrechte spielen
✔ Warum Abfindungen sozialversicherungsfrei, aber einkommensteuerpflichtig sind
✔ Wie Sie trotz Abfindung Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld I behalten
Wichtig: Eine Abfindung ist häufig der „Preis“ für den Verzicht auf Kündigungsschutz. Arbeitgeber kaufen sich damit Rechtssicherheit.
Gerade bei hohen Abfindungen oder besonderen Kündigungsschutzfällen (Betriebsratsmitglieder, Schwangere, Schwerbehinderte) ist eine frühzeitige Beratung entscheidend.
📌 Hinweis: Lassen Sie bei größeren Abfindungen unbedingt steuerlich prüfen, ob die Fünftelregelung optimal genutzt werden kann.
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Abfindung nach Kündigung – besteht ein Anspruch?
Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihnen bei einer Kündigung automatisch eine Abfindung zusteht. Das stimmt so nicht. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es grundsätzlich nicht.
Und dennoch: In rund 80 % der Kündigungsschutzverfahren wird am Ende eine Abfindung gezahlt.
Warum ist das so?
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✔ Warum es keinen generellen Abfindungsanspruch gibt
✔ Warum Arbeitgeber trotzdem zahlen
✔ Die Bedeutung von § 1a KSchG und § 9 KSchG
✔ Die sogenannte Faustformel zur Berechnung
✔ Welche Rolle Betriebszugehörigkeit, Schwerbehinderung oder besondere Kündigungsschutzrechte spielen
✔ Warum Abfindungen sozialversicherungsfrei, aber einkommensteuerpflichtig sind
✔ Wie Sie trotz Abfindung Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld I behalten
Wichtig: Eine Abfindung ist häufig der „Preis“ für den Verzicht auf Kündigungsschutz. Arbeitgeber kaufen sich damit Rechtssicherheit.
Gerade bei hohen Abfindungen oder besonderen Kündigungsschutzfällen (Betriebsratsmitglieder, Schwangere, Schwerbehinderte) ist eine frühzeitige Beratung entscheidend.
📌 Hinweis: Lassen Sie bei größeren Abfindungen unbedingt steuerlich prüfen, ob die Fünftelregelung optimal genutzt werden kann.
Kann vom Arbeitgeber verordnete Gendersprache zu einer Kündigung führen?
In diesem Video analysiert Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset einen aktuellen und viel diskutierten Fall des Arbeitsgerichts Hamburg: Eine Mitarbeiterin klagt gegen ihre Kündigung – ausgelöst durch den Umgang mit Gendersprache im beruflichen Kontext.
Wir erklären:
– was konkret passiert ist
– wie das Arbeitsgericht entschieden hat
– welche Rolle das Direktionsrecht spielt
– Warum der Fall in die nächste Instanz (LAG) geht
– und was Arbeitgeber und Arbeitnehmer daraus lernen sollten
Das Video richtet sich an Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Führungskräfte und alle, die sich für aktuelle arbeitsrechtliche Entwicklungen interessieren.
📌 Hinweis: Jeder Fall ist individuell. Das Video ersetzt keine rechtliche Beratung.
Kann vom Arbeitgeber verordnete Gendersprache zu einer Kündigung führen?
In diesem Video analysiert Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset einen aktuellen und viel diskutierten Fall des Arbeitsgerichts Hamburg: Eine Mitarbeiterin klagt gegen ihre Kündigung – ausgelöst durch den Umgang mit Gendersprache im beruflichen Kontext.
Wir erklären:
– was konkret passiert ist
– wie das Arbeitsgericht entschieden hat
– welche Rolle das Direktionsrecht spielt
– Warum der Fall in die nächste Instanz (LAG) geht
– und was Arbeitgeber und Arbeitnehmer daraus lernen sollten
Das Video richtet sich an Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Führungskräfte und alle, die sich für aktuelle arbeitsrechtliche Entwicklungen interessieren.
📌 Hinweis: Jeder Fall ist individuell. Das Video ersetzt keine rechtliche Beratung.
Kann vom Arbeitgeber verordnete Gendersprache zu einer Kündigung führen?
In diesem Video analysiert Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset einen aktuellen und viel diskutierten Fall des Arbeitsgerichts Hamburg: Eine Mitarbeiterin klagt gegen ihre Kündigung – ausgelöst durch den Umgang mit Gendersprache im beruflichen Kontext.
Wir erklären:
– was konkret passiert ist
– wie das Arbeitsgericht entschieden hat
– welche Rolle das Direktionsrecht spielt
– Warum der Fall in die nächste Instanz (LAG) geht
– und was Arbeitgeber und Arbeitnehmer daraus lernen sollten
Das Video richtet sich an Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Führungskräfte und alle, die sich für aktuelle arbeitsrechtliche Entwicklungen interessieren.
📌 Hinweis: Jeder Fall ist individuell. Das Video ersetzt keine rechtliche Beratung.
Kann vom Arbeitgeber verordnete Gendersprache zu einer Kündigung führen?
In diesem Video analysiert Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset einen aktuellen und viel diskutierten Fall des Arbeitsgerichts Hamburg: Eine Mitarbeiterin klagt gegen ihre Kündigung – ausgelöst durch den Umgang mit Gendersprache im beruflichen Kontext.
Wir erklären:
– was konkret passiert ist
– wie das Arbeitsgericht entschieden hat
– welche Rolle das Direktionsrecht spielt
– Warum der Fall in die nächste Instanz (LAG) geht
– und was Arbeitgeber und Arbeitnehmer daraus lernen sollten
Das Video richtet sich an Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Führungskräfte und alle, die sich für aktuelle arbeitsrechtliche Entwicklungen interessieren.
📌 Hinweis: Jeder Fall ist individuell. Das Video ersetzt keine rechtliche Beratung.
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Kann vom Arbeitgeber verordnete Gendersprache zu einer Kündigung führen?
In diesem Video analysiert Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset einen aktuellen und viel diskutierten Fall des Arbeitsgerichts Hamburg: Eine Mitarbeiterin klagt gegen ihre Kündigung – ausgelöst durch den Umgang mit Gendersprache im beruflichen Kontext.
Wir erklären:
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– wie das Arbeitsgericht entschieden hat
– welche Rolle das Direktionsrecht spielt
– Warum der Fall in die nächste Instanz (LAG) geht
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Das Video richtet sich an Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Führungskräfte und alle, die sich für aktuelle arbeitsrechtliche Entwicklungen interessieren.
📌 Hinweis: Jeder Fall ist individuell. Das Video ersetzt keine rechtliche Beratung.
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Kann vom Arbeitgeber verordnete Gendersprache zu einer Kündigung führen?
In diesem Video analysiert Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset einen aktuellen und viel diskutierten Fall des Arbeitsgerichts Hamburg: Eine Mitarbeiterin klagt gegen ihre Kündigung – ausgelöst durch den Umgang mit Gendersprache im beruflichen Kontext.
Wir erklären:
– was konkret passiert ist
– wie das Arbeitsgericht entschieden hat
– welche Rolle das Direktionsrecht spielt
– Warum der Fall in die nächste Instanz (LAG) geht
– und was Arbeitgeber und Arbeitnehmer daraus lernen sollten
Das Video richtet sich an Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Führungskräfte und alle, die sich für aktuelle arbeitsrechtliche Entwicklungen interessieren.
📌 Hinweis: Jeder Fall ist individuell. Das Video ersetzt keine rechtliche Beratung.
Ein Spesenkonto gilt oft als Zeichen von Vertrauen und Anerkennung.
Leistungsstarke Mitarbeiter erhalten es – manchmal sogar mit dem Hinweis, es „großzügig“ zu nutzen.
Doch genau das kann später zum massiven Problem werden.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset,
warum Spesenkonten häufig erst bei einer Trennung geprüft werden,
wie aus jahrelang geduldeten Abrechnungen plötzlich Unregelmäßigkeiten werden,
und weshalb es dann schnell zu einer Verdachtsanhörung, fristloser Kündigung und strafrechtlichen Vorwürfen kommen kann.
⚠️ Wichtig:
Mündliche Zugeständnisse („Das ist schon okay“) sind später kaum beweisbar.
Nach einer fristlosen Kündigung drohen zusätzlich Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld und ein negatives Arbeitszeugnis.
🎯 Ziel anwaltlicher Arbeit ist es in solchen Fällen häufig nicht mehr eine Abfindung,
sondern Schadensbegrenzung:
➡️ fristlose in ordentliche Kündigung umwandeln
➡️ sauberes Zeugnis verhandeln
➡️ keine Delle im Lebenslauf
💼 Beratung:
Wenn Ihnen wegen Spesen gekündigt wurde, handeln Sie schnell:
🌐 https://www.ra-croset.de
Ein Spesenkonto gilt oft als Zeichen von Vertrauen und Anerkennung.
Leistungsstarke Mitarbeiter erhalten es – manchmal sogar mit dem Hinweis, es „großzügig“ zu nutzen.
Doch genau das kann später zum massiven Problem werden.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset,
warum Spesenkonten häufig erst bei einer Trennung geprüft werden,
wie aus jahrelang geduldeten Abrechnungen plötzlich Unregelmäßigkeiten werden,
und weshalb es dann schnell zu einer Verdachtsanhörung, fristloser Kündigung und strafrechtlichen Vorwürfen kommen kann.
⚠️ Wichtig:
Mündliche Zugeständnisse („Das ist schon okay“) sind später kaum beweisbar.
Nach einer fristlosen Kündigung drohen zusätzlich Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld und ein negatives Arbeitszeugnis.
🎯 Ziel anwaltlicher Arbeit ist es in solchen Fällen häufig nicht mehr eine Abfindung,
sondern Schadensbegrenzung:
➡️ fristlose in ordentliche Kündigung umwandeln
➡️ sauberes Zeugnis verhandeln
➡️ keine Delle im Lebenslauf
💼 Beratung:
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Ein Spesenkonto gilt oft als Zeichen von Vertrauen und Anerkennung.
Leistungsstarke Mitarbeiter erhalten es – manchmal sogar mit dem Hinweis, es „großzügig“ zu nutzen.
Doch genau das kann später zum massiven Problem werden.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset,
warum Spesenkonten häufig erst bei einer Trennung geprüft werden,
wie aus jahrelang geduldeten Abrechnungen plötzlich Unregelmäßigkeiten werden,
und weshalb es dann schnell zu einer Verdachtsanhörung, fristlosen Kündigung und strafrechtlichen Vorwürfen kommen kann.
⚠️ Wichtig:
Mündliche Zugeständnisse („Das ist schon okay“) sind später kaum beweisbar.
Nach einer fristlosen Kündigung drohen zusätzlich Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld und ein negatives Arbeitszeugnis.
🎯 Ziel anwaltlicher Arbeit ist es in solchen Fällen häufig nicht mehr eine Abfindung,
sondern Schadensbegrenzung:
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Leistungsstarke Mitarbeiter erhalten es – manchmal sogar mit dem Hinweis, es „großzügig“ zu nutzen.
Doch genau das kann später zum massiven Problem werden.
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und weshalb es dann schnell zu einer Verdachtsanhörung, fristlosen Kündigung und strafrechtlichen Vorwürfen kommen kann.
⚠️ Wichtig:
Mündliche Zugeständnisse („Das ist schon okay“) sind später kaum beweisbar.
Nach einer fristlosen Kündigung drohen zusätzlich Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld und ein negatives Arbeitszeugnis.
🎯 Ziel anwaltlicher Arbeit ist es in solchen Fällen häufig nicht mehr eine Abfindung,
sondern Schadensbegrenzung:
➡️ fristlose in ordentliche Kündigung umwandeln
➡️ sauberes Zeugnis verhandeln
➡️ keine Delle im Lebenslauf
💼 Beratung:
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Ein Spesenkonto gilt oft als Zeichen von Vertrauen und Anerkennung.
Leistungsstarke Mitarbeiter erhalten es – manchmal sogar mit dem Hinweis, es „großzügig“ zu nutzen.
Doch genau das kann später zum massiven Problem werden.
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warum Spesenkonten häufig erst bei einer Trennung geprüft werden,
wie aus jahrelang geduldeten Abrechnungen plötzlich Unregelmäßigkeiten werden,
und weshalb es dann schnell zu einer Verdachtsanhörung, fristlosen Kündigung und strafrechtlichen Vorwürfen kommen kann.
⚠️ Wichtig:
Mündliche Zugeständnisse („Das ist schon okay“) sind später kaum beweisbar.
Nach einer fristlosen Kündigung drohen zusätzlich Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld und ein negatives Arbeitszeugnis.
🎯 Ziel anwaltlicher Arbeit ist es in solchen Fällen häufig nicht mehr eine Abfindung,
sondern Schadensbegrenzung:
➡️ fristlose in ordentliche Kündigung umwandeln
➡️ sauberes Zeugnis verhandeln
➡️ keine Delle im Lebenslauf
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Ein Performance Improvement Plan (PIP) klingt nach Förderung und Entwicklung.
In der Praxis ist er jedoch oft etwas ganz anderes.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset,
was ein PIP wirklich bedeutet,
warum er häufig keine zweite Chance, sondern eine Trennungsvorbereitung ist,
und welche Fehler Arbeitnehmer in dieser Situation unbedingt vermeiden sollten.
💡 Wichtig:
Ein PIP dient häufig dazu, Leistungsdefizite zu dokumentieren und später eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag vorzubereiten.
Wer vorschnell unterschreibt oder unvorbereitet reagiert, verschlechtert seine Position erheblich.
💼 Rechtliche Unterstützung:
Wenn Sie einen PIP erhalten haben, lassen Sie Ihre Situation prüfen:
🌐 https://www.ra-croset.de
Ein Performance Improvement Plan (PIP) klingt nach Förderung und Entwicklung.
In der Praxis ist er jedoch oft etwas ganz anderes.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset,
was ein PIP wirklich bedeutet,
warum er häufig keine zweite Chance, sondern eine Trennungsvorbereitung ist,
und welche Fehler Arbeitnehmer in dieser Situation unbedingt vermeiden sollten.
💡 Wichtig:
Ein PIP dient häufig dazu, Leistungsdefizite zu dokumentieren und später eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag vorzubereiten.
Wer vorschnell unterschreibt oder unvorbereitet reagiert, verschlechtert seine Position erheblich.
💼 Rechtliche Unterstützung:
Wenn Sie einen PIP erhalten haben, lassen Sie Ihre Situation prüfen:
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Ein Performance Improvement Plan (PIP) klingt nach Förderung und Entwicklung.
In der Praxis ist er jedoch oft etwas ganz anderes.
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warum er häufig keine zweite Chance, sondern eine Trennungsvorbereitung ist,
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💡 Wichtig:
Ein PIP dient häufig dazu, Leistungsdefizite zu dokumentieren und später eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag vorzubereiten.
Wer vorschnell unterschreibt oder unvorbereitet reagiert, verschlechtert seine Position erheblich.
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In der Praxis ist er jedoch oft etwas ganz anderes.
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warum er häufig keine zweite Chance, sondern eine Trennungsvorbereitung ist,
und welche Fehler Arbeitnehmer in dieser Situation unbedingt vermeiden sollten.
💡 Wichtig:
Ein PIP dient häufig dazu, Leistungsdefizite zu dokumentieren und später eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag vorzubereiten.
Wer vorschnell unterschreibt oder unvorbereitet reagiert, verschlechtert seine Position erheblich.
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Ein Performance Improvement Plan (PIP) klingt nach Förderung und Entwicklung.
In der Praxis ist er jedoch oft etwas ganz anderes.
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warum er häufig keine zweite Chance, sondern eine Trennungsvorbereitung ist,
und welche Fehler Arbeitnehmer in dieser Situation unbedingt vermeiden sollten.
💡 Wichtig:
Ein PIP dient häufig dazu, Leistungsdefizite zu dokumentieren und später eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag vorzubereiten.
Wer vorschnell unterschreibt oder unvorbereitet reagiert, verschlechtert seine Position erheblich.
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Spesenbetrug ist ein schwerer Vorwurf – besonders im Vertrieb.
Doch nicht jeder Verdacht rechtfertigt arbeitsrechtliche Konsequenzen.
In diesem Video aus meiner Serie UNWIRKSAM. erkläre ich einen realen Praxisfall aus dem Arbeitsrecht:
Eine Vertriebsmitarbeiterin eines Pharmakonzerns wurde zu einer Verdachtsanhörung geladen. Der Vorwurf: Zwei Restaurantrechnungen vom selben Tag und nahezu identischer Uhrzeit – angeblich unzulässige doppelte Spesenabrechnung.
Der Sachverhalt stellte sich jedoch differenzierter dar:
Es handelte sich um zwei getrennte Geschäftsessen im selben Restaurant mit unterschiedlichen Ärzten – ausgelöst durch arbeitgeberseitige Zielvorgaben im Vertrieb.
Nach rechtlicher Einordnung wurde der Vorwurf des Spesenbetrugs vom Arbeitgeber zurückgezogen.
Der Fall zeigt eindrücklich:
👉 Verdacht ist nicht gleich Pflichtverletzung.
👉 Verdachtsanhörungen müssen sorgfältig, fair und vollständig bewertet werden.
Gleichzeitig wirft der Fall Fragen zur rechtlichen Zulässigkeit bestimmter Vertriebs- und Incentive-Strukturen auf, bei denen Kundenbindung an Zielvorgaben geknüpft wird.
🎯 In diesem Video erfährst du:
wann der Vorwurf des Spesenbetrugs arbeitsrechtlich trägt – und wann nicht
welche Rolle die Verdachtsanhörung spielt
warum ein Verdacht allein oft nicht ausreicht
wo Arbeitgeber und Arbeitnehmer typische Fehler machen
▶️ Für wen ist das Video relevant?
Arbeitnehmer im Vertrieb und Außendienst
Arbeitgeber, Führungskräfte & HR
alle, die mit Spesenabrechnungen zu tun haben
📌 Weitere Videos aus der Serie „UNWIRKSAM.“ findest du in der Playlist:
👉 UNWIRKSAM. – Wenn Vorwürfe im Arbeitsrecht nicht tragen
📩 Fragen zum Arbeitsrecht?
Mehr Infos findest du auf anwalt.de oder in den weiteren Videos auf diesem Kanal.
Spesenbetrug ist ein schwerer Vorwurf – besonders im Vertrieb.
Doch nicht jeder Verdacht rechtfertigt arbeitsrechtliche Konsequenzen.
In diesem Video aus meiner Serie UNWIRKSAM. erkläre ich einen realen Praxisfall aus dem Arbeitsrecht:
Eine Vertriebsmitarbeiterin eines Pharmakonzerns wurde zu einer Verdachtsanhörung geladen. Der Vorwurf: Zwei Restaurantrechnungen vom selben Tag und nahezu identischer Uhrzeit – angeblich unzulässige doppelte Spesenabrechnung.
Der Sachverhalt stellte sich jedoch differenzierter dar:
Es handelte sich um zwei getrennte Geschäftsessen im selben Restaurant mit unterschiedlichen Ärzten – ausgelöst durch arbeitgeberseitige Zielvorgaben im Vertrieb.
Nach rechtlicher Einordnung wurde der Vorwurf des Spesenbetrugs vom Arbeitgeber zurückgezogen.
Der Fall zeigt eindrücklich:
👉 Verdacht ist nicht gleich Pflichtverletzung.
👉 Verdachtsanhörungen müssen sorgfältig, fair und vollständig bewertet werden.
Gleichzeitig wirft der Fall Fragen zur rechtlichen Zulässigkeit bestimmter Vertriebs- und Incentive-Strukturen auf, bei denen Kundenbindung an Zielvorgaben geknüpft wird.
🎯 In diesem Video erfährst du:
wann der Vorwurf des Spesenbetrugs arbeitsrechtlich trägt – und wann nicht
welche Rolle die Verdachtsanhörung spielt
warum ein Verdacht allein oft nicht ausreicht
wo Arbeitgeber und Arbeitnehmer typische Fehler machen
▶️ Für wen ist das Video relevant?
Arbeitnehmer im Vertrieb und Außendienst
Arbeitgeber, Führungskräfte & HR
alle, die mit Spesenabrechnungen zu tun haben
📌 Weitere Videos aus der Serie „UNWIRKSAM.“ findest du in der Playlist:
👉 UNWIRKSAM. – Wenn Vorwürfe im Arbeitsrecht nicht tragen
📩 Fragen zum Arbeitsrecht?
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