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Lese-Ansicht

Bücher gegen den Krieg #7: „Wenn die Waffen sprechen“ - von Martin Beck & Thorsten Bohnenberger

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„Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.“ Dieses zeitlose Zitat von Erich Maria Remarque, Autor des Antikriegsromans Im Westen nichts Neues von 1928 zeigt mit wenigen Worten, warum es immer noch Kriege gibt.
Eben deshalb sollten wir sogenannten Politikern, Journalisten und Experten misstrauen, die Kriege herbeireden, sie gar als notwendig preisen. Eben diese Menschen meinte Remarque: Menschen, die nicht hinmüssen. Die Kriegstüchtigkeit proklamieren und gegen Feinde hetzen, während sie sicher in warmen Stuben sitzen. Und junge Menschen weit weg im Kampfgebiet zu Mördern werden und ihr Leben verlieren.
Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
Hören Sie in der 7. Folge: „Wenn die Waffen sprechen. Der Beginn einer Fabel“ von Martin Beck und Thorsten Bohnenberger - vorgestellt von Jonny Rieder.

Sprecher: Karsten Troyke

Das Buch ist erschienen bei epubli, hat 279 Seiten und kostet 18 Euro: https://www.epubli.com/shop/wenn-die-waffen-sprechen-9783565108947

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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Vier Wochen Wahnsinn im Januar '26 - von Michael Sailer und Franz Esser

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Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.

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Versöhnen statt spalten - von Jürgen Fliege

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Mit ein ein klein wenig Fantasie sieht das Kruzifix aus, wie ein nach unten gerichtetes Schwert, welches nur darauf wartet, für den Kampf herausgezogen zu werden. Die bellzistische Verbandelung zwischen der Kirche und dem jeweiligen Zeitgeist des Krieges hat Tradition, die sich bis heute hält. Mit halsbrecherischer Interpretationsakrobatik wird die Lehre Christi so hingebogen, dass sich damit der Krieg rechtfertigen und das Gebot, nicht töten zu sollen, umgehen lässt.

Wie kann das sein? Und gibt es innerhalb , aber auch außerhalb des institutionalisierten Christentums ebenso andersartige, friedliche Strömungen und Stimmen? Christen, die die Wahrung und Achtung der zwischenmenschlichen Geschwisterlichkeit anmahnen und jene Kriegsapologeten herzlich aber bestimmt in ihre Schrank weisen? Es gibt sie. Der Pfarrer Jürgen Fliege ist einer von ihnen.

Hören Sie hierzu seinen Text „Versöhnen statt spalten“.

Sprecherin: Eva Schmidt

Bild: Pixabay

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Calcium: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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„Ein Glas Milch, das bringt Mumm in die Knochen“, war einer der Slogans, mit denen die Milchlobby den Milchkonsum in die Höhe schnellen ließ. Eiweiß, Calcium und Vitamine waren die Argumente. Dass ganze Kontinente quasi ohne Milch gesund lebten, stand nicht in Frage.

Wie man mit und ohne Milch eine ausreichende Knochendichte erlangen kann, die Reizübertragung in Muskeln und Nerven und die Signalübermittlung innerhalb der Zellen funktionieren, die Zellmembranen stabil bleiben und die Blutgerinnung trotzdem gelingt, das bespreche ich heute wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel in der Reihe Ein guter Grund mit dem heutigen Thema: Calcium:

Mehr über die Arbeit von Dr. Stefan Hügel unter almaterra.at


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Generation Hirnschwund? Von Otto Geißler

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„Man hilft gesunden Menschen beim Denken, bis sie nicht mehr Denken können. Die vordergründige Freundlichkeit, mit der dies geschieht, macht aus dem Verlust der Realität einen hypnotischen, der bewussten Wahrnehmung entzogenen Prozess“, schreibt der Psychotherapeut und Autor Joachim Bauer in seinem Buch „Realitätsverlust: Wie KI und virtuelle Welten von uns Besitz ergreifen“. Die hirnstrukturelle Simplifizierung vollzieht sich überall: Vom Kassierer, der nicht mehr Preise im Kopf addiert, sondern Waren über einen Scanner zieht, über Studenten, die Texte nicht mehr selbst schreiben, sondern eine KI damit beauftragen, bis zu Müttern und Vätern, die auf ihre Smartphones starren, während sie einen Kinderwagen über die Straße schieben. Wie unsere Muskeln, die der Körper zurückbildet, wenn sie nicht gebraucht werden, verändert sich auch das Gehirn, wenn es bestimmte Aufgaben nicht mehr wahrnimmt, weil es bequemer ist, sie einem externen Gadget zu überlassen. Auf diese Weise werden nützliche Werkzeuge zu Prothesen, die Gehirnfunktionen ersetzen statt erweitern oder ergänzen, und machen uns abhängig. Wie die digitale Welt unsere Gehirne beeinflusst, warum vor allem Kinder und Jugendliche davon betroffen sind und was sich dagegen tun lässt, hören Sie im Beitrag „Generation Hirnschwund?“ von Otto Geißler.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild-Collage: ChatGPT/Radio München

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Eisen: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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Den Geschmack haben wir alle auf der Zunge, von damals, als wir als Kinder – oder bis heute, unsere Wunden leckten: Es ist der Eisengeschmack. Eine Menge davon sollte in unserem Lebenssaft und in unseren Zellen vorhanden sein. Ein Wert von 30-40 mg pro kg Körpergewicht wird kolportiert.

Mit Fe, für Ferrum ist dieses reine Metall im Periodensystem abgekürzt und zeichnet sich für seine elektrische und thermische Leitfähigkeit aus. Es hat einen silbrigen Glanz und zerfällt unter Einfluss von Luft und Feuchtigkeit, es oxidiert, es rostet.

Welchen Messfehlern und Mythen wir beim Thema Eisen und seiner Notwendigkeit für unser gesundes Leben aufsitzen, will ich heute wieder mit unserem Gesprächsgast Dr. Stefan Hügel erörtern. Er ist Bioverfahrenstechniker und setzt sich mit seinem Verein Almaterra für gesunde Böden und ein gesundes Leben ein.

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Kriegsdienstblocker - Aikido gegen den Staat - mit Markus Bönig

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Das Grundgesetz ist ein teils sehr widersprüchliches Provisorium, das zudem nie vom eigentlichen Souverän, den Bürgern, bestätigt wurde. Beispielsweise widerspricht eine Kriegsdienstpflicht (Artikel 12a) nur für Männer eklatant dem Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3), ist also eine klare Diskriminierung von Männern. Zudem ist dieses Übergriffsrecht des Staates gegenüber den Bürgern absolut unvereinbar mit dem Grundrecht auf Menschenwürde (Artikel 1). Dass Artikel 12a nie aus dem Grundgesetz gestrichen wurde, nicht einmal im Zuge der Integration der ehemaligen DDR, belegt zudem die Ignoranz und antidemokratische Haltung der herrschenden Klasse. Von Mitte 2011 bis Ende 2025 war die Kriegsdienstpflicht in Deutschland zumindest ausgesetzt. Nun möchte eine Kriegswilligkeits-Koalition aus CDU/CSU und SPD die Kriegsdienstpflicht wieder einführen – entgegen dem großen Mehrheitswillen der Bürger. Nach dem „Gesetz zum Neuen Wehrdienst“ sollen ab 2026 junge Männer wieder auf ihre Kanonenfutter-Eignung geprüft werden.

Wie sich Betroffene dagegen wehren können, damit befasst sich Markus Bönig von der Freiheitskanzlei. Bekannt und berüchtigt wurde er während der Corona-Hysterie mit seinem „Test-Express“ sowie 2025 mit einer Aktion gegen die GEZ-Zwangsgebühren. Filmisch porträtiert wurde Markus Bönig in der Reihe „Friedfertige Krieger“ von Kai Stuht. Radio-München-Autor Jonny Rieder hat mit Markus Bönig über sein Projekt „Kriegsdienstblocker“ (kriegsdienstblocker.de) gesprochen. Zunächst wollte er wissen, welche Motivation dahinter steckt und wie der Blocker funktioniert ...

Bild: Markus Bönig

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Vorsicht! Der Zeitgeist hat getrunken! Innere Reisen #7 mit Jens Böttcher

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Böttchers innere Reisen. Heute: Vorsicht! Der Zeitgeist hat getrunken! Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: radiomuenchen.net/de/podcast-archi…nere-reisen.html

Mehr zu Jens Böttcher:
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Facebook: Jens Böttcher (Künstlerseite) und Paco de Luca (frei erfundenes Sekretariat)
Instagram: jens.boettcher.art
YouTube: Jens Böttcher


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Wellenbrecher - von Nicolas Riedl

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Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Sie hilft demnach durch Zeiten, in denen heute dies und morgen das erzählt wird, wenn Mehrdeutigkeiten und widersprüchliche Handlungen das Leben verunsichern. Zunächst reagiert der Mensch mit Stress und Unwohlsein, manchmal folgt Aggressivität. Es soll aber eben Menschen geben, die durch ihre sogenannte Ambiguitätstoleranz in der Lage sind, mehrdeutige Informationen, die nicht verständlich oder inakzeptabel sind, hinzunehmen.

Nicolas Riedl ist wieder über eine dieser Widersprüchlichkeiten im Umgang mit den Bürgern gestoßen, die er nicht unkommentiert stehen lassen kann. Zu viel Ambiguität nämlich, so wird in der Psychologie diskutiert, kann schaden. Sie soll Hauptursache für das Entstehen einer Schizophrenie sein. Also: In Nicolas Riedls Kommentar geht diesmal um die Fürsorge der Obrigkeit und um den erneuten Versuch, eine Welle zu brechen.

Sprecher: Karsten Tryoke

Bild: Zxb auf Wikipedia. Übernommen gemäß CC BY-SA 3.0

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Dank an Jochen Kirchhoff - Nachruf auf den Philosophen von Jürgen Plich

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Der Philosoph und Autor Jochen Kirchhoff ist am 26. Dezember 2025 gestorben. Kirchhoff war nach langer Zeit im Schuldienst 13 Jahre als Dozent an der Lessing-Hochschule Berlin tätig, von 1992 bis 2005 lehrte er Naturphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit seinem Denkansatz der integralen Tiefenökologie wendete er sich vor allem gegen das vorherrschende Weltbild der Naturwissenschaften.

Hören Sie einen sehr persönlichen Nachruf auf Jochen Kirchhoff von unserem Musikredakteur, dem Pianisten Jürgen Plich, dessen Musizieren durch Kirchhoffs Denken beeinflusst wird. Die Zitate im Beitrag stammen aus folgendem Video: • Jochen Kirchhoff in Memoriam (1944-2025): ...


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Stadtratswahl 2026: Zwei Stimmen für den Frieden - Interview mit Shelly Steinberg

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Am 8. März wählt München einen neuen Stadtrat. Spannend wird es für viele kleine Parteien und Wahlbündnisse bereits vorher. Bis zum 19. Januar müssen nämlich jeweils 1.000 Unterstützer in den wenigen Eintragungsstellen unterschreiben. Weitere Infos unter: https://stadt.muenchen.de/infos/unter...

Zwei, die es trotzdem versuchen, und zum ersten mal in München antreten, sind das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) und die Münchner Liste für Frieden & Gerechtigkeit (MFG). Für den Münchner Stadtrat, in dem aktuell kriegsfreundliche Parteien die Mehrheit haben, hieße das zwei neue Kräfte für den Frieden.

Radio München hat mit zwei der Kandidaten gesprochen: Shelly Steinberg vom MFG, die auch in der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe aktiv ist, und Alexander Abramidis vom BSW, der sich zuvor bei der Partei „Die Basis“ engagierte. Hören Sie die beiden Stadtratskandidaten im Gespräch mit unserem Autor Jonny Rieder.

Bild: Shelly Steinberg / Alex Abramidis - Collage: Radio München

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Neujahr mit Propagandatröten: Am Küchentisch mit Helmut Schleich und Franz Esser

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Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.

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Unbesiegt - von Charles Eisenstein

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Warum sind all die Blumen der 68er verwelkt? Wo ist die Flower Power geblieben? Welche dieser damaligen utopischen Visionen haben es geschafft, Realität zu werden? Was damals als „New Age“ bezeichnet wurde, ging weit über den Rand von Klangschalen hinaus und bezeichnete den innigen Wunsch vieler Menschen nach einer Welt, die dem Leben zugewandt ist.

Rund ein halbes Jahrhundert später hat sich erneut die andere Welt materialisiert. Krieg, Völkermord und technokratische Allmachtsphantasien. Ist es nun Realismus oder Defätismus, sich damit abzufinden, dass die Welt offenbar kein besserer Ort werden kann, fragt sich Charles Eisenstein in seinem Text „Unbesiegt“, den Bobby Langer und Ingrid Suprayan übersetzt haben.

Er war zunächst auf Charles Eisensteins deutschem Substacks erschienen. https://substack.com/home/post/p-1833...

Sprecher: Karsten Tryoke

Bild: Pixabay

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(2023) Der Umstrittene - Erfahrungen mit dem Medienkritiker Prof. Michael Meyen

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Wenn jemand wie der Kommunikationswissenschaftler Prof. Michael Meyen in die Schusslinie von Politik und Medien gerät, ist es heutzutage üblich, sich zu positionieren, sich abzugrenzen, obwohl unser Kanzler ja gerade keine roten Linien mehr kennen will. Es muss in der breiten Bevölkerung mit der allumfassenden Verunsicherung zu tun haben, der sie seit nun mehreren Jahren ausgesetzt ist. Das Leben ist bedroht, durch ein Virus, durch eine sogenannte Impfung, durch Krieg, durch Inflation, durch Mangelankündigungen, durch noch einen Krieg und davon, dass der eigene Bundeskanzler keine roten Linien mehr kennen will. Es ist geradezu mutig in diesen Tagen, unvoreingenommen auf andere zuzugehen, ohne Denk- und Fühlverbote.

Der Autor Rumen Milkow wollte es wissen: Wer dieser Professor Michael Meyen ist und was er ihm beibringen kann. Sein Resultat: Handwerkszeug und den aufrechten Gang. Hören Sie hier seinen Erfahrungsbericht aus einem Journalismus-Kurs mit dem Medienkritiker Professor Michael Meyen.

Sprecher: Karsten Troyke

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Phosphor: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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Phosphor leuchtet so schön, wenn er mit Sauerstoff eine Verbindung eingeht. Der Name Lichtträger lässt seine Aufgabe vermuten … Phosphat, also das an Sauerstoff gebundene Phosphor hat eine grundlegende Funktion im Rahmen des Energiestoffwechsels in unseren Körperzellen und ist ein Baustein der DNA. Der rote Phosphor kam jetzt am Jahresende wieder in großen Mengen für Streichhölzer und Feuerwerkskörper zum Einsatz … Über dieses potente Element hören Sie ein weiteres Gespräch in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem Wissenschaftler und Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel.

Mehr über seine Arbeit erfahren Sie unter Mineralienwende bei almaterra.at.

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Sie mögen's ungemütlich, billig und schnell: Streitpunkt München #1 - von Franziska von Lehel

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Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Die Münchner mögen's ungemütlich, billig und schnell!

Die nächsten folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen.

Franziska von Lehel betreibt einen eigenen Youtube-Kanal mit dem Titel: Antworten bitte!


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Bücher gegen den Krieg #6: „Russland verstehen?“ - von Gabriele Krone-Schmalz

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Frieden beginnt mit der Ablehnung von Krieg als legitimem Mittel zur Durchsetzung von Interessen. Frieden beginnt mit dem Verzicht auf Feindbilder, mit wechselseitigem Vertrauen und der gegenseitigen Anerkennung von Interessen. Waffen, Soldaten und Drohungen verhindern keine Kriege, sie machen sie wahrscheinlicher. Die einzig vernünftige Reaktion auf Krieg und Konflikte sind Gespräche und das Bemühen, die andere Seite zu verstehen, ihre Interessen zu erkennen und anzuerkennen, natürlich genauso wie die eigenen. Während normale Menschen kein Interesse am Krieg haben können, weil sie immer die Verlierer sind, egal wie der Krieg endet, profitieren die Mächtigen davon: Sie schüren Angst und gewinnen an Macht. Wenn es ums bezahlen geht – mit dem eigenen Leben oder mit zerstörten Häusern – sind die Mächtigen längst über alle Berge und machen es sich irgendwo gemütlich - von der Rendite ihrer Rüstungsaktien.

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Sprecherin: Sabrina Khalil

Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag, hat 220 Seiten und kostet 20 Euro:
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Wenn der tote Baum fällt - Blästigungen #42 - von Michael Sailer

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In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.

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Vier Wochen Wahnsinn im Dezember '25 - mit Michael Sailer und Franz Esser

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Lieblings-Weihnacht - von Radio München für unsere Hörer

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Weihnachten! – wie schön, dass wir Sie auch heute hier bei Radio München begrüßen dürfen! Vielleicht mögen Sie uns auf unserer kleinen redaktionellen musikalischen Weihnachtsreise begleiten. Dieses Jahr hatte nämlich Jonny Rieder den Wunsch, bei seinen Kollegen nach ihren Lieblingsstücken anzufragen. Unsere Sendung „Lieblings-Weihnacht“ birgt Beiträge von Eva Schmidt, Andreas Geltinger, Franz Esser, Sabrina Khalil, Jonny Rieder, Mónica Simon und Michael Sailer.

Die Musik kommt von Carl Orff und Gunild Keetmann gespielt vom Instrumentalensemble der staatlichen Hochschule für Musik München, von den Alten Schweden, Hanns Dieter Hüsch, interpretiert von Franz Esser, von Eric Idle, Mac Powell und Slade.

Sprecherin: Eva Schmidt
Redaktion: Jonny Rieder

Collage: Radio München

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Pfeif drauf! Monty Pythons Weihnachtsbotschaft - von Jonny Rieder

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„Oh du fröhliche“ heißt ein bekanntes Weihnachtslied. Nicht etwa „Oh, du ängstliche“ oder „Oh du verzweifelte“ – auch wenn dies realistischer erscheinen mag angesichts einer zwanghaft destruktiven Machtmenschenkaste, die alles tut, um unsere Welt in den Abgrund zu navigieren. Verzweiflung und Angst sind allerdings keine ideale Voraussetzung, um das Leben in Würde zu meistern. Wie wär’s stattdessen mit Humor und Optimismus? Schön und gut, aber wo soll der herkommen? Die beste Quelle ist immer das eigene Humor-Reservoir. Und wenn das gerade leer ist? Dann gibt es immer noch Monty Python – die Gottväter der Witzschöpfung. Ihre filmische Lachbibel „Das Leben des Brian“ hat unseren Autor Jonny Rieder zu einer Weihnachtsbotschaft inspiriert. Hören Sie seinen Beitrag: „Pfeif drauf!“.

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Python Pictures Limited

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Das verbotene Wort! Böttchers innere Reisen # 6

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Böttchers innere Reisen. Heute: Das verbotene Wort!

Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: radiomuenchen.net/de/podcast-archi…nere-reisen.html

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Der Kult des Menschenopfers - von Jürgen Fliege

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Die Hälfte ihrer Kirchengebäude will die evangelische Kirche verkaufen oder einer anderen Nutzung überlassen. Es kommt ja kaum mehr jemand. Mit Religion haben wir in einer säkularen, aufgeklärten Welt wirklich nicht mehr viel zu tun. Oder sind wir lediglich konvertiert zu einer Weltanschauung, die für unser vermeintliches Seelenheil zu ähnlich rituellen Handlungen aufruft wie manche religiöse Gesellschaften?

Opfer sollen wieder gebracht werden, diesmal für Freiheit und Demokratie, heißt es gebetsmühlenartig in den kriegstrunkenen Sonntagsreden, die ganzwöchig gehalten werden. Was auf den kalten Opferalter gelegt werden soll, sind die eigenen Kinder. Als hätte man die Geschichte der großen Massentötungen, der Weltkriege vergessen, werden die Posaunen für einen weiteren großen Krieg geblasen. Pfarrer Jürgen Fliege zeigt sich angesichts der Geschichtsvergessenheit und Gottlosigkeit der Zeitenwendepostulate entsetzt.

Hören Sie hierzu seinen Text „Der Kult des Menschenopfers“.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Flickr. https://www.flickr.com/photos/42311564@N00/4035001659

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Silizium_ Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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Kieselerde sagte man früher und wusste, dass sie für Haut, Nägel und Haare gut sein soll. Kieselerde klingt hübsch, nach Steine flippen im Flussbett. Der Begriff Silizium ist da deutlich chemischer aufgeladen und über dieses Halbmetall unterhalten wir uns in unserer Reihe „Ein guter Grund“ wieder mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel.

Silizium ist das am zweithäufigsten vorkommende Element nach Sauerstoff auf diesem Erdball. 1,5 Millionen Jahre sollen die ersten Funde von Faustkeilen sein, die auf die Verwendung von siliziumhaltigem Gestein hinweisen. Im Feuerstein soll Silizium die Funken spendende Eigenschaft haben. Ganz schön geschichtsträchtig, dieses Element.

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Gift als Heilmittel verkauft - Interview mit Pfizer Ex-Chef-Toxikologe Dr. Helmut Sterz

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„Ich habe mein Leben lang Gift von Menschen ferngehalten. Jetzt wurde Gift als Heilmittel verkauft – und ich schweige nicht länger.“ ist das prägnante Zitat des ehemaligen Chef-Toxikologen des Pfizer-Konzerns mit interessanter Vita, die umfassendes Wissen und langjährige Erfahrung aufzeigt. Geschätzt 20 Millionen Todesfälle hat es weltweit nach der Verabreichung der Corona-Immunisierungsversuchen gegeben. Kaum einer spricht davon, kaum einer hat Beweise vorliegen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die Menschheit in einen weltumspannenden Menschenversuche trieb, für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende als auch giftige Produkte und dass das Leiden und Sterben so vieler dabei von ihnen bewusst in Kauf genommen wurde und weiterhin in Kauf genommen wird.

Dr. Helmut Sterz, der Pharma-Insider klagt jetzt mit seinem Buch: „Die Impf-Mafia“ genau das an. Hören Sie ein Gespräch von Eva Schmidt mit Dr. Helmut Sterz. Zunächst wollte sie von ihm wissen, was ihn als junger Mann zum Tierarztstudium trieb, um dann als Toxikologe Tierexperimente in Forschungslabors zu begleiten:

„Die Impf-Mafia“, ist im Rubikon-Verlag der 14. Spiegel-Bestseller, hat 220 Seiten und kostet 24 €.

#impfstoff #Impf-Mafia #Dr. Helmut Sterz #radiomünchen

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Wir müssen reden - von Kerstin Chavent

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Haben und Sein. Der Psychoanalytiker Erich Fromm stellt in seinem 1976 erschienenen Buch diese zwei Existenzweisen gegenüber. Fromms Kritik an der Konsum- und Besitz-orientierten Lebensart des modernen Menschen beschränkt sich nicht auf das Sammeln und Horten lebloser Dinge. Die dominante Existenzweise des Habens durchdringt demnach jeden Aspekt unseres Lebens. Fromm zeigt dies anhand verschiedener Lebenssituationen wie „Lernen“, „Lieben“ und „Miteinander sprechen“. Dort heißt es:
„Während sich der ‘Habenmensch’ auf das verlässt, was er hat, vertraut der ‘Seinsmensch’ auf die Tatsache, dass er ist, dass er lebendig ist, und dass etwas Neues entstehen wird, wenn er nur den Mut hat, loszulassen und zu antworten. (…) Die Unterhaltung hört auf, ein Austausch von Waren (Informationen, Wissen, Status) zu sein, und wird zu einem Dialog, bei dem es keine Rolle mehr spielt, wer recht hat. Die Duellanten beginnen, miteinander zu tanzen, und sie trennen sich nicht im Gefühl des Triumphs oder im Gefühl der Niederlage, was beides gleich fruchtlos ist, sondern voll Freude.“
Eben diese verbindende Kraft findet unsere Autorin Kerstin Chavent in der Sprache – sofern wir sie umsichtig einsetzen und nicht nur als Mittel der Selbstdarstellung. Hören Sie ihren Beitrag „Wir müssen reden“, der zunächst bei Manova erschienen war: https://www.manova.news/artikel/wir-mussen-reden

Sprecherin: Sabrina Khalil

Foto: Radio München - Installation: Isaac Cordal

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Die letzte Hoffnung sind WIR! Am Küchentisch mit Helmut Schleich & Franz Esser

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Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.

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Fridays for Frieden - von Nicolas Riedl

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„mit drastischen Plakaten“ schreibt der BR, hätte die Jugend am letzten Freitag auf den Münchner Demos gegen das neue Wehrdienst-Gesetz demonstriert. Und jetzt halten Sie sich fest. Es sei zu lesen gewesen: „Kein Werben für's Sterben“, „Friedrich an die Front“, „Zivildienst = Lohndumping“ und „Lieber Hausaufgaben statt Schützengraben“.

Auf dem Foto von Nicolas Riedl, das er von der Giesinger Demo mitbrachte, lese ich: „Bitti keine Wehrpflicht“ und musste mich erst einmal aufklären lassen, dass Bitti im Jugendsprech die Verniedlichung von Bitte ist. Seien wir gespannt, wann die Sprache mit ihrer ganzen Drastik wieder das ausdrückt, was der Realität entspricht. Und jetzt hören Sie Nicolas Riedls Kommentar: „Fridays for Frieden“.

Sprecherin: Sabrina Khalil.

Foto: Nicolas Riedl

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Jod - Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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Hier in Bayern leben wir in einem Jod-Unterversorgungsgebiet, so heißt es seit Urzeiten, drum haben wir in der bayerischen Tracht das Kropfband, um die unschöne Auswölbung der Schilddrüse zu kaschieren. Gut, dass 1989 eine flächendeckende Jod-Prophylaxe begann … Oder etwa nicht?

In unserer Reihe „Ein guter Grund“ ist heute das reaktionsfreudige Halogen Jod unser Thema. Dazu begrüße ich wieder den Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel.

Alle Folgen der Reihe "Ein guter Grund" finden Sie unter:
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Glyphosat, das tödliche Vermächtnis - Interview mit Dr. Hans-Michael Hackenberg

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Glyphosat? Dagegen versucht sich eines jeden Immunsystem zu wehren, denn wir tragen es alle bereits in uns. Nicht, weil es natürlicherweise zu uns gehört, nein, es ist das Unkrautvernichtungsmittel mit dem Namen Roundup, das der Chemiekonzern Monsanto, heute Bayer, 1974 in die Welt brachte. Und wie das mit Wirkungen so ist, sie werden gefeiert. Die sogenannten Unkräuter sind vernichtet und die Nutzpflanzen so genmanipuliert, dass ihnen das Gift nichts anhaben kann. Jede Wirkung zeigt allerdings auch Nebenwirkung. Und die werden seit Jahrzehnten diskutiert und von den Behörden immer wieder mit Macht negiert, so dass 2023 das weltweit eingesetzte Gift Glyphosat für weitere zehn Jahre seine Zulassung bekam.

Die ehemalige leitende Wissenschaftlerin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Dr. Stephanie Seneff liefert jetzt im Buch ”Tödliches Vermächtnis” Beweise für die gesundheitlichen und ökologischen Wirkungen der Substanz und sie belegt, dass Glyphosat als wesentliche Ursache für die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Autismus, Parkinson, Alzheimer, Autoimmun-Erkrankungen oder Krebs anzusehen ist. Das Buch wurde aus dem Englischen von Dr. Hans-Michael Hackenberg unter Mitwirkung von Dr. Wolfgang Wodarg ins Deutsche übersetzt. Meine Kollegin Eva Schmidt unterhielt sich mit jenem Dr. Hackenberg darüber, der als Arzt im Uni-Klinikum Heidelberg arbeitete, von 1976 an als medizinischer Fachautor für verschiedene Verlage tätig war und ab 1984 in einer Praxis mit Schwerpunkt Allgemein- und Sportmedizin. Heute ist er Hauptautor der ”Orientierungshilfe 'Post-Vac', also für die Folgen gentechnischer Immunisierungsversuche und gibt damit den Hausärzten einen Leitfaden an die Hand.

Das Buch ”Tödliches Vermächtnis”, im Originaltitel: "Toxic Legacy, how the wheedkiller Glyphosate is destroying our health and environment" von Stephanie Seneff, ist auf Deutsch im Rubikon Verlag erschienen. Das Buch hat 366 Seiten und kostet 24 Euro.

Das Gespräch führte Eva Schmidt.

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Das Zensurnetz - von Multipolar

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Anfang 2022 warnte die Universität der englischen Stadt Northampton ihre Studenten davor, George Orwells 1984 zu lesen. Der Roman behandle „schwierige Themen wie Gewalt, Geschlecht, Sexualität, Klasse, Rasse, Missbrauch, sexueller Missbrauch, politische Ideen und anstößige Sprache“, hieß es in einem Bericht der Daily Mail. Die seelische und geistige Gesundheit auf die sensiblen Studentenseelen im Seminar „betreutes Denken“ stehe durch diese Lektüre auf dem Spiel. Das tatsächliche Anliegen des universitären Awareness-Departments verbirgt sich hinter dem Arsenal wokeness-affiner Trigger-Punkte: Studenten mit einem Mindestmaß an geistiger Selbstständigkeit könnten die Parallelen erkennen zwischen Orwells 1984 und dem ebenso woken wie kaputten England der Gegenwart. Und das ist selbstverständlich unzumutbar! Das ist nun wirklich nicht die Aufgabe einer Universität, freies Denken zu fördern, richtig?
Für sich genommen ist diese Anekdote noch halbwegs amüsant. Betrachten wir das gesamte Ausmaß zielgerichteter Beeinflussung bis hin zur Entfernung von Inhalten oder strafrechtlicher Verfolgung von Urhebern in vielen Staaten Europas, entsteht das Bild einer mittlerweile gigantischen Zensur-Industrie im Mantel des noblen Kampfs gegen „Desinformation” oder „Hassrede” – worunter für die einzelnen Regierungen prinzipiell alles fällt, was nicht ihrer Sicht auf die Dinge entspricht. Wer Netanyahu des Völkermords bezichtigt, wer Merz, Macron oder Starmer als Kriegstreiber bezeichnet, inkompetente Politiker als „Schwachkopf“, von der Leyen und Selenskyj als korrupt, der landet im Visier von Behörden, Faktencheckern, Stiftungen, regierungsfinanzierten NGOs, Think Tanks, Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Darunter sind bekannte wie die Amadeu Antonio Stiftung und weniger bekannte wie das Aspen Institute Deutschland. Wie weit verzweigt ist dieses Zensurnetz? Wer gehört dazu? Wer erhält für seine Zensurbemühungen wie viel Geld aus Steuermitteln? All das hat die Initiative Liber-net (liber-net.org) untersucht und veröffentlicht. Im Zentrum ihres aktuellen Berichts steht - wenig überraschend - Deutschland. Dessen Amts- und Würdenträger mahnen bekanntlich bei jeder Gelegenheit, man müsse aus dem dunklen Kapitel 1933 bis 1945 lernen. Gelernt haben sie tatsächlich vor allem, wie man Zensur im besten Neusprech als „Verteidigung unserer Demokratie“ verkauft.
Hören Sie dazu den Beitrag „Das Zensurnetz“, der zunächst bei Multipolar erschienen ist: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0347

Sprecherin: Sabrina Khalil

Grafik (Ausschnitt): Liber-net.org

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Ein übles Gespenst kehrt wieder - Belästigungen #41 von Michael Sailer

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In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.

Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat.

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Blei - Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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Das Schwermetall Blei wird vom Menschen schon Jahrhunderte genutzt. Der bisher älteste Fund ist ein römischer Wasserverteilertopf. Blei ist etwa elf Mal so schwer wie die selbe Menge Wasser und hat deshalb als Adjektiv in die Sprache Einzug gefunden. Blei ist leicht formbar und hat die Menschen viele Jahrzehnte vergiftet. Bleirohre dürften so langsam alle ersetzt worden sein, in Kraftstoffen wurde Blei in der EU endlich 2001 vollständig verboten. Mit Bleischrot töten die Jäger heute noch das Wild. Aber: hat es andererseits auch einen Nutzen für den Nährstoffkreislauf? Für Boden, Pflanze, Tier und Mensch?

Das besprechen wir heute wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel, dessen Vision eine Mineralienwende ist, um die Böden zu gesunden.

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Darf ich was nehmen - Gedanken zu Vegan- und Vegetarismus von Eva Schmidt

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Fleischesser oder Vegetarier? Meist verläuft das Zusammenleben dieser beiden Spezies reibungslos. Der Veganer ist schon etwas schwieriger zu integrieren. Da ist von seiner Seite eine gute Portion Toleranz gefragt. Für manche allerdings ist die Entscheidung, kein Fleisch oder eben doch Fleisch zu essen, so wesentlich, dass mit verbissener Überzeugung dem anderen ein schlechtes Gewissen gemacht wird. Auch so ein Spalt-Thema eben.

In „Darf ich was nehmen?“ macht sich Eva Schmidt Gedanken zu Vegan- oder Vegetarismus beziehungsweise zum Fleischkonsum.

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Bücher gegen den Krieg #5 - „Die NATO“ - von Sevim Dagdelen

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Frieden beginnt mit der Ablehnung von Krieg als legitimes Mittel zur Durchsetzung von Interessen. Frieden beginnt mit dem Verzicht auf Feindbilder, mit wechselseitigem Vertrauen und der gegenseitigen Anerkennung von Interessen. Nichts erhöht die Kriegsgefahr mehr als Waffen. Und ja, der Unterschied zwischen den Mächtigen und den Bürgern ist, dass die Mächtigen sich jeder Zeit aus dem Staub machen können und dies auch tun werden – während den Bürgern der Schaden bleibt.

Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Hören Sie in der 5. Folge: „Die NATO – Eine Abrechnung mit dem Wertebündnis“ von Sevim Dagdelen - vorgestellt von Jonny Rieder.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag, hat 128 Seiten und kostet 16 Euro: https://westendverlag.de/Die-NATO/2133

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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Scheherazade - Eine Stunde Klassik mit Jürgen Plich

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Mit dieser Sendung beendet Jürgen Plich seine lange Reihe "Eine Stunde Klassik" bei Radio München, was wir zutiefst bedauern und uns sehr sehr herzlich bei ihm bedanken. Verständlich ist es allemal: Zu viel Arbeit und Zeit, die für den Lebensunterhalt nicht dient.

Wir verabschieden uns von unserem Münchner Pianisten und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich und hoffen, dass er uns gewogen bleibt ... und hier und da mal wieder einen Beitrag zu unserem kleinen Projekt beisteuern kann.

Alle Sendungen aus der Reihe "Eine Stunde Klassik" von Jürgen Plich können Sie auf unserer Homepage nachhören:
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Vier Wochen Wahnsinn im November '25 - mit Michael Sailer und Franz Esser

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Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.

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Das Phänomen Drosten - von Marcel Barz

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„La science, c'est moi. Die Wissenschaft bin ich. Oder bin ich doch eher der perfekte Schwiegersohn? Christian Drosten verkörperte seit den frühen 2020er Jahren einen Wissenschafts-Stereotypen: Zerwühltes, leicht fettiges Haar, stets hochtrabende Fachtermini auf der Zunge, jeder Satz in der Diktion eines Forschers, der zwar alles im Blick hat, aber doch so viel demütige Selbsteinschätzung vor gibt, dass er jeden Satz zwei Mal auf den Kopf stellt … ja, warum eigentlich?

Am Ende kam die Botschaft dennoch an: Er ist die Wissenschaft! Ihm werden wir folgen.
Erst kürzlich offenbarte eine Berliner Ärztin, die nun selbst an schwersten mRNA- bzw. Spikefolgen leidet und sich bei allen Betroffenen, die durch sie geschädigt wurden entschuldigt, dass sie Christian Drosten quasi alles geglaubt hatte.

Marcel Barz, der Informatiker und Datenspezialist, der sich in den ersten Corona-Monaten als Erbsenzähler einen Namen gemacht hatte und die Sterbedaten von 2020, die Intensivbettenbelegung, die Infizierten etc. untersuchte besuchte vor etwa zwei Wochen den sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss – und hatte einen Traum. Alles fiktiv, versteht sich. Hören Sie seinen Text „Das Phänomen Drosten“.
https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/das-phanomen-drosten

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Screenshot von © Epoch Times

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Bor_ Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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Mit dem Verzehr von 100 Gramm Pfirsich erhalten wir 7mg davon, die Gurke hat 3,6 mg. Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR warnt hingegen vor Borax bzw. borhaltigen Nahrungsergänzungen die mehr als 3 mg des Spurenelements liefern. Was ist da dran, wie viel Bor benötigen wir, wozu und welche Konsequenzen hat das Auslaugen unserer Böden von Bor für Pflanze, Tier und Mensch. Ich darf heute wieder mit Dr. Stefan Hügel im Rahmen unserer Sendereihe „Ein guter Grund“ sprechen.

Weitere Informationen zu seinem Engagement für eine gute Bodengesundheit finden Sie hier: almaterra.at

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Precht spät dämmert es den Letzten - Ohne Redefreiheit keine Demokratie - von Milosz Matuschek

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Seit der letzten Buchmesse darf man ganz offiziell Begriffe verwenden, die vorher in der „no-go-Area“ gehalten wurden, bis hin zur strafrechtlichen Ahndung. Der Nationalphilosoph Richard-David Precht hat sie wieder salonfähig gemacht. Er thematisiert die Sorge um die Meinungsfreiheit in seinem neuen Buch „Angststillstand“. Hören Sie Milosz Matuscheks Rezension, oder eher Wutrede: „Precht spät dämmert es den Letzten: Ohne Redefreiheit keine Demokratie“, die Ende Oktober auf seinem Substack „freischwebende Intelligenz“ erschienen war. https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/precht-spat-dammert-es-den-letzten

Matuschek, mit seinem frühen Gespür für Entwicklungen steuerte aktiv mit beispielsweise dem Projekt Pareto dagegen, einer freien, unzensierbaren Autorenplattform. Informationen finden Sie unter pareto.space. Und heute startet er einen Debattenraum per Video oder Text. Informationen finden Sie auf seinem Substack, Bewerbungen gehen an [email protected].

Sprecherin: Sabrina Khalil

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Und dann - von Nicolas Riedl

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ein 18-jähriger antwortete kürzlich lapidar, auf Nachfragen, wie denn unter den Jungs die Musterungsaufforderung diskutiert wird: „Mich betrifft es ja nicht, ich bin Jahrgang 2007.“ Was mit den 2008er Jahrgängen in ihrer Klasse wäre, wollte ich dann wissen: „Die tun uns schon leid.“, war die abschließende Antwort.

Was passiert in der Vorstellung der jungen Menschen gerade? Glauben sie tatsächlich, nach den vielen kleinen und großen Verletzungen ihrer Freiheit und den unzähligen politischen Lügen der letzten Jahre, dass es beim Jahrgang 2008 bleiben wird? Bei einem Reservecorps? Bei sechs Monaten interessanter Ausbildung inklusive Führerschein? Bei „Frieden durch Abschreckung“?

Ein junger Mann, der seinen Unglauben und seine Wut auf die Kriegslüsternheit in der Politik am liebsten herausschreien möchte, ist unser Autor Nicolas Riedl. Hören Sie seinen Kommentar: „Und dann?

Bild: Nicolas Riedl

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Wer geigt denn da so schön - Eine Stunde Klassik mit Jürgen Plich

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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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Das Land der vergessenen Gefühle - Böttchers innere Reisen #5

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Böttchers innere Reisen. Heute: Friedensbewegung. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: radiomuenchen.net/de/podcast-archi…nere-reisen.html

Mehr zu Jens Böttcher:
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YouTube: Jens Böttcher


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Jung. Krebs. Kontakt. Ein Gespräch mit Christine Kruse

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Rund 500.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs, schreibt die Deutsche Krebshilfe. Die WHO erwartet einen rasanten Anstieg von Krebserkrankungen, bis 2050 um bis zu 77 Prozent. Das Durchschnittsalter liegt bei rund 70 Jahren. Es trifft nun auch vermehrt junge Menschen. Ihre Probleme mit der Krankheit unterscheiden sich wesentlich von denen alter Menschen. Die Münchner Initiative „Jung. Krebs. Kontakt. - JuKK“ (https://jukk.de) vernetzt junge Menschen, die dieses Schicksal teilen. Am 29. November feiert die Initiative ihr 10-jähriges Jubiläum im Kunstlabor 2 in der Dachauer Str. 90 u. a. mit Vorträgen. Dazu sind alle Interessierten willkommen. Anmeldung unter: [email protected]. Mit der JuKK-Vorsitzenden Christine Kruse hat sich unser Autor Jonny Rieder unterhalten. Zunächst wollte er von ihr wissen, welche Bilanz sie nach zehn Jahren zieht ...

Foto: Catherina Hess

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Fluorid - Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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„Wenn es unserem Speisesalz beigemengt ist und in quasi jede Zahnpasta, dann muss es gut für uns sein, sonst wäre es schon längst verboten!“ So geht der vertrauensselige Satz eines guten Bürgers. Sprechen wir heute über Fluorid, das sechste Spurenelement in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem Wissenschaftler und Verfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel, der mit dem Schlagwort „Mineralienwende“ auf sich aufmerksam gemacht hat und sich mit dem in österreich ansässigen Verein almaterra für gesunde Böden und ein gesundes Leben einsetzt.

Alle Folgen "Ein guter Grund" sind auf unserer Homepage in der Mediathek nachzuhören.

Die Arbeit von Dr. Stefan Hügel verfolgen Sie auf almaterra.at

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Umsonst ist der Tod - Ein Hörspiel von Miriam Sachs

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Kein Kind zu haben kann im Alter schwer sein. Wer kümmert sich? Wer pflegt oder leitet die Pflege an? Wer trägt die Verantwortung für den Umgang, den wir uns im Alter wünschen? Ein Einzelkind trägt all diese Entscheidungen auf seinen Schultern. Keine Absprachen mit Geschwistern, die durch verschiedene Sichtweisen die Schwere nehmen, kein Aufteilen der Aufgaben, der Besuche.

Seit 2019 verstummte der Vater von Miriam Sachs mehr und mehr. Ja, erneut eine Demenz-Diagnose. Die Regisseurin kam ihm mit Schauspiel- Übungen und Improtheater-Spielen näher und sah ihn erneut aufblühen. Von 2022 an verbrachte sie als Einzelkind ihr Leben wieder im Haus ihrer Kindheit, um bei ihm zu sein. Die Mutter zeigte erste Symptome von Alzheimer. Tagsüber pflegte sie, nachts arbeitete sie an einem Buch über die Skurrilitäten der Pflege, sie schrieb aber auch vom Zauber, für ein paar Momente Einblick in das „Kopfkino“ des Vaters zu erhalten.

Und dann war sie doch nicht da, als es zu Ende ging. Die Pflege in beste Hände gegeben, nahm sie einen journalistischen Auftrag an, um über den Gaza-Krieg zu schreiben, jederzeit bereit, nach Hause zu fliegen, wenn es kritisch würde... Aber selbstverständlich mit schlechtem Gewissen, denn der Tod ist nicht planbar und wie viel Leben ist angesichts des Todes erlaubt?

Hören Sie „Umsonst ist der Tod?“, ein Hörspiel von Miriam Sachs.

Produktion und Sprecher: Miriam Sachs und Karsten Troyke.

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Die Toleranzfront - von Jonny Rieder

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„Feindbilder haben die fürchterliche Kraft zur Selbstverwirklichung, weil sie eine Mechanik von Abwehr und Gegenwehr in Gang setzen, die in der Vorwegnahme der Angst allen Ängsten immer neue Nahrung gibt. 'Am Anfang war das Wort.' Dieser Satz der Schöpfungsgeschichte gilt wohl nirgendwo so grausam direkt wie in der Welt der Gewalt, die durch das Wort 'Feind' geschaffen wird.“ Das schrieb der Soziologe Ulrich Beck in seinem Aufsatz „Der feindlose Staat“ von 1995.
Feindbilder sind auch 30 Jahre später noch allgegenwärtig. Sie haben eher zu- als abgenommen. Sowohl innerhalb der Gesellschaft als auch nach außen. Wer sind diese Saubermänner, die im Namen der Toleranz und als Hüter „unserer Demokratie“ sich an ihre Feindbilder klammern? Die so sensibel und differenziert sind gegenüber Personengruppen, die mit ihrem eigenen Weltbild konform gehen, und so verächtlich und pauschal gegenüber einer sogenannten „anderen Seite“? Ein typisches Beispiel aus München ist der Verein „München ist bunt“.
Hören Sie dazu den Kommentar „Die Toleranzfront“ von unserem Autor Jonny Rieder.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: München ist bunt - bearbeitet von Radio München

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Kraft _ Freuding - Am Küchentisch mit Franz Esser und Helmut Schleich

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Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.

#Freuding #militaryhistory #FranzEsser #HelmutSchleich #radiomünchen

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„Nur jeder siebte Positive war tatsächlich infiziert.“ - von Multipolar

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Beinahe bis zum Gehirn wurden sie millionenfach gebohrt – die PCR-Tests. Und Gnade dem, der ein positives Ergebnis erhielt! Dies verdammte den so Getesteten nicht nur zu tagelanger Isolation. Auch galten die Positiv-Getesteten als todbringende Keimschleudern, selbst wenn sie sich selbst keineswegs als krank empfanden.

Es war diese Zeit, in der alles mit diesem Goldstandard der Wissenschaft, mit den PCR-Testergebnissen stand und fiel. Sie bestimmten die örtlichen Inzidenzzahlen und sorgten in Krankenhäusern für Unterbelegungen. Schon zu dieser Zeit wurde die Aussagekraft dieser Tests in Zweifel zogen. Nicht zuletzt war es der PCR-Erfinder Kary Mullies selbst, der davor warnte, diese Methode für Diagnosezwecke zu missbrauchen.

Die kritischen Einwürfe erweisen sich in den Post-Corona-Jahren als immer prophetischer. Eine neue Untersuchung kam zu dem Ergebnis: Nur jeder siebte Positiv-Getestete war auch wirklich infiziert. Hören Sie hierzu die Multipolar-Pressemeldung, die am 7. November veröffentlicht wurde.

Sprecher: Ulrich Allroggen.
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0339Sprecher: Ulrich Allroggen.

Bild: Pixabay

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Stickstoff - Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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N2, wissen Sie's noch? Irgendwo rechts oben im Periodensystem bei den Nichtmetallen. Ein Gas, das in unserer Luft zu vier Teilen mit einem Teil Sauerstoff in einem relativ konstanten Verhältnis eine Verbindung eingeht. Oh mein Gott, Stickstoff, das ätzende reizende Gas, das unmittelbar das Schleimhautgewebe im gesamten Atemtrakt oder in den Augen schädigt und dann zu chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen führt. Ah, aber da war dann das Stickstoffdioxid, also NO2 schuld. Ach ja, wie doch Verkürzung allenthalben die Aufregung schürt, wie ein tieferes Verständnis neues Unwissen offenbart. Was dem einen die Bemühung um saubere Luft und Wasser ist, also die Reduktion von Stickstoffdioxid, ist dem anderen die landwirtschaftliche Ertragserhöhung durch den zusätzlichen Eintrag von Stickstoff.

Einer der sich trotz der weit gediehenen Kenntnisse um den Stickstoff über den Umgang damit wundert, ist der Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel, mit dem ich in unserer Reihe „Ein guter Grund“ die verschiedenen bekannten Elemente und Mineralien unserer Böden beleuchten darf.

Informationen zum Engagement von Dr. Stefan Hügel für einen gesunden Boden auf almaterra.at

#Stickstoff #Haber-Bosch-Verfahren #Dr.StefanHügel #radiomünchen #bodengesundheit #mineralienwende

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Unsichtbar gemacht - von Günther Burbach

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Diversität ist en vogue: Frauen, Behinderte, Menschen mit nicht-heterosexueller Orientierung oder Menschen, die ihr biologisches Geschlecht inakzeptabel finden, sollen sichtbarer gemacht werden – ganz im Gegensatz übrigens zu armen Menschen.
Wer außerdem nicht unter das Diversitätsgebot fällt, sind Journalisten und Medien, die dem Narrativ der Staatsmedien die Gefolgschaft verweigern. Sie stören quasi das gesellschaftliche Straßenbild. Aber heißt es nicht in Artikel 5 des Grundgesetzes „Eine Zensur findet nicht statt“? Richtig. In dieser unserer freiheitlichsten Demokratie aller Zeiten darf jeder Mensch zu jeder Zeit sagen und schreiben, was er will. Das kann mitunter direkte Konsequenzen haben, etwa Kontokündigung, Entlassung, Hausdurchsuchungen oder Brandanschläge. Auch die europäischen Demokratiehüter zeigen Einfallsreichtum beim mutigen Verhindern von Desinformation, also anderen Meinungen. Eleganter als das oldschoolige Verbieten und Bestrafen inkompatibler Narrative, ist, derartige Inhalte im Internet einfach unsichtbar zu machen. Dazu braucht es keine beflissenen Beamten aus dem staatlichen Schlapphut-Department. Es genügen ein paar Algorithmen, die unerwünschte Inhalte aus den Trefferlisten der Suchmaschinen zaubern. Die rechtlichen Grundlagen dazu bieten der Digital Service Act (DSA) sowie ein Gesetz mit dem euphemistischen Titel European Media Freedom Act (EMFA). Hören Sie dazu Günther Burbachs Beitrag „Unsichtbar gemacht“, der zuerst bei Manova erschienen ist: https://www.manova.news/artikel/unsichtbar-gemacht.

Sprecher: Karsten Troyke

Bild-Collage: Radio München

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Größenwahn und Stadtbild_ Achtung, Whataboutism! Belästigungen #40 von Michael Sailer

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In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.

Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat.

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Die Lösung - von Kerstin Chavent

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Der erste Eindruck zählt. Zum ersten Mal atmen, die Haut der Mutter spüren, die Stimme, die Geräusche ohne Dämpfer, das Licht … Aber wie gelangt das kleine neue Lebewesen da hin? Welchem seiner Impulse folgt der Körper der Mutter? Oder ist die Mutter-Kind-Interaktion gar nicht die bestimmende, weil die Anweisungen des Arztes, die Saugglocke oder gar das Messer den Weg frei machen wollen? Nur keine Mühe, nur keine Schmerzen, nur keine ersten eigenständigen Lebensentscheidungen? Sicher soll sie sein, deshalb wird es bei der Geburt in der zivilisierten, modernen Welt etwas hektischer, kälter, lauter, oft dann doch brutaler … Kann daher von Fortschritt die Rede sein, wenn die Geburt in der Regel wie eine Krankheit behandelt und im Krankenhaus vollzogen wird?

Kerstin Chavent hat starke Zweifel. Sie sieht in der heutigen Geburtskultur eine zentrale Wurzel, aus der vielerlei Verwerfungen unserer Epoche entspringen. Hören Sie ihren Text „Die Lösung“, der zunächst bei Manova erschienen war.
https://www.manova.news/artikel/die-losung-2

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Pixabay

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Selen_ Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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Die Göttin des Mondes schenkt unserem nächsten Element ihren Namen: Selene. 1883 schon wurde ein erstes Photovoltaikmodul aus Selen entwickelt, ab 1910 soll Selen in der medizinischen Forschung, in der Tumortherapie eingesetzt worden sein, zwischendrin galt es als Krebs auslösend, in den 1960er Jahren dann erkannte man Selen als essentielles Spurenelement für den Menschen.

Ich darf mich heute mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel über dieses besondere chemische Element unterhalten.

Herr Dr. Hügel, selenarme Böden haben wir in Europa besonders in Schottland, Dänemark, Finnland, in Teilen des Balkans, in der Schweiz UND in Deutschland. Woher kommt das? Welche Gesteine beherbergen Selen und warum sind die nicht bei uns?

#Selen #Dr. Stefan Hügel #Mineralienwende #bodengesundheit

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Vier Wochen Wahnsinn - Oktober '25 - von Michael Sailer und Franz Esser(1)

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Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.

#MichaelSailer #FranzEsser #radiomünchen #wahnsinn #comedy
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Natrium_ Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel

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Natrium ist das sechst häufigste Element auf dieser Erde. Unsere Erdkruste soll einen Anteil von 2,36 % davon haben, ein Liter Meerwasser durchschnittlich 11 Gramm. Nicht schwer vorzustellen ist, dass wir ohne Natrium schlecht funktionieren. Was wissen wir heute über Salz – manche sagen auch Sodium - das Menschen reich und arm gemacht hat, gesund und krank... Darüber darf ich in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem Wissenschaftler und Verfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel sprechen.

Bevor Städte wie Salzburg oder Salzgitter entstanden oder Orte wie Schwäbisch Hall oder Bad Reichenhall benötigten die Menschen doch wohl auch Natrium für die Herzgesundheit. Lieber Dr. Hügel, wie hat sich denn der Salzkonsum über die Nahrung beziehungsweise als Würzmittel entwickelt?

Dr. Stefan Hügel engagiert sich übrigens hier: almaterra.at

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Staatsfunk - von Michael Meyen

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15. Oktober 2025: In einer Klage gegen den Bayerischen Rundfunk urteilt das Bundesverwaltungsgericht wie folgt: „Die Erhebung des Rundfunkbeitrags steht erst dann mit Verfassungsrecht nicht mehr in Einklang, wenn das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an die gegenständliche und meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum gröblich verfehlt.“
Die Klägerin aus Bayern hatte auf Befreiung von Rundfunkgebühren geklagt, da ihrer Meinung nach die systematische Einseitigkeit und Staatsnähe der Berichterstattung gegen die Programmgrundsätze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) verstoße, zumal mit eben diesen Programmgrundsätzen die Zwangsabgaben gerechtfertigt würden. Zuvor hatte der CSU-nahe Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Klage abgewiesen – wenig überraschend, sitzt dessen Präsidentin doch zugleich im Verwaltungsrat des Bayerischen Rundfunks.
Wie ausgewogen oder eher propagandistisch die vermeintlich demokratischen Medien des ÖRR agieren, untersucht der Medienwissenschaftler und Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München, Michael Meyen seit vielen Jahren. Hören Sie seinen Beitrag „Staatsfunk“. Sie können den Artikel nachlesen bei Multipolar unter dem Titel „Ein Rundfunk im Auftrag des Volkes“: https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-rundfunk-im-auftrag-des-volkes. Dort finden Sie auch die jeweiligen Fußnoten mit Quellenangaben, die wir hier nicht berücksichtigen konnten. Der Beitrag ist ein Auszug aus Michael Meyens Buch „Staatsfunk“, das im Hintergrund-Verlag erschienen ist: https://www.buchkomplizen.de/buecher/medien/staatsfunk.html
Die in der Abmoderation erwähnt Initiative „Leuchtturm ARD“ finden Sie unter: https://leuchtturmard.de/

Sprecher: Karsten Troyke

Bild-Collage: Radio München

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Samuel Feinberg spielt Bach - Eine Stunde Klassik mit Jürgen Plich

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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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Tanzende Krankenschwestern - von 0minus Prime

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Eines der merkwürdigsten, verstörendsten und bis heute rätselhaftesten Phänomene in der Frühzeit der „Pandemie“-Simulation war die plötzlich und offenbar orchestriert auftretende Flut von Videos mit tanzendem Klinikpersonal. Teilweise mit verblüffendem Aufwand (bis hin zum Einsatz von Hubschraubern für Panorama-Luftaufnahmen) geprobt, inszeniert und produziert, überschwemmten diese Filme binnen kurzer Zeit das Internet und sorgten für unterschiedliche Reaktionen, die von spontaner Freude bis hin zu der entgeisterten Frage reichten, wie so etwas denn möglich sei, wenn gleichzeitig doch angeblich die Gesundheitssysteme der gesamten westlichen Welt kollabierten. Die Antwort auf diese Frage führt direkt hinein ins Herz der Finsternis dieser gesamten massenpsychologischen Kriegsoperation …

- schreibt Michael Sailer zu einem Beitrag eines griechischen Autors mit dem Pseudonym 0minus Prime. Der hat sich auf dem Substack „Critical Thinking“ mit dem mysteriösen, bis heute weder aufgeklärten noch überhaupt hinterfragten Phänomen der „tanzenden Krankenschwestern“ eingehend befasst und kommt zu verblüffenden, auch nach all der Zeit noch haarsträubenden Erkenntnissen, die unter anderem klarmachen, daß die Tanz-Videos keine kuriose Begleiterscheinung, sondern ein zentrales Instrument der Kampagne waren.

Wir verlinken das Original und die Übersetzung von Michael Sailer auf unserer Homepage.

Sprecher: Karsten Troyke.

Griechisches Original: 0minus.substack.com/p/7c6

Übersetzung auf Sailers Blog: sailersblog.de/2025/09/30/tanzen…-ein-gastbeitrag/

#corona #Krankenschwestern #pandemie

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Wann sprechen wir über Impftote und organisierten Demozid_ Von Milosz Matuschek

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„Diese Aufarbeitung könnt Ihr euch Spahn“, Spahn mit „h“ – titelte der Jurist und Publizist Milosz Matuschek bereits im Juli diesen Jahres. Die offizielle Methodik, eine zahnlose Enquète-Kommission einzusetzen, schützt die Täter, bereitet ihnen die Möglichkeit, ohne Konsequenzen weiterhin zu lügen und die Gesellschaft in der vermeintlichen Sicherheit zu wiegen: Die da oben kümmern sich schon um eventuelle Vergehen in der Corona-Zeit. Hat sich seither die Rechtsstaatlichkeit gezeigt? Matuscheks Beitrag ist aktuell wie vor drei Monaten, außer, dass Geldorf-Brosius jetzt Emmenegger heißt.

Sabrina Khalil hat den Text für uns gelesen.

Nachzulesen auf: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/diese-aufarbeitung-konnt-ihr-euch

#Aufarbeitung #Corona #Impftote #jensspahn #enquete #


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