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Lese-Ansicht

Afrika: Frankreich führt mit ukrainischer Hilfe Krieg gegen Russland

Ein "syrisches Szenario" in Mali ist nicht gescheitert, sondern lediglich aufgeschoben worden. Im Anschluss daran werden Frankreich und der Westen versuchen, sich bei Russland für ihre Niederlage in den Nachbarländern Burkina Faso, Niger und der Zentralafrikanischen Republik zu revanchieren. Daran besteht bereits kein Zweifel mehr. 

Von Dmitri Rodionow

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Manifest des Technofaschismus? Palantir veröffentlicht 22 Thesen für US-Dominanz in der KI-Ära

Palantir-CEO Alex Karp hat auf X 22 Thesen veröffentlicht, in denen er die Überlegenheit des Westens allgemein und der USA im Besonderen betont und für Investitionen in KI-Waffen wirbt. Kritiker sehen darin ein Manifest des Techno-Faschismus, während es für den US-Konzern selbst um Milliarden an Profiten geht. 

de-rtnews.com/

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Teures Repressionssystem gegen Arbeitslose: Viel Peitsche, kaum Angebote für Jobs und Ausbildung

Die "Neue Grundsicherung" gleicht einem Strafgesetz. Mit noch schärferen Sanktionen sollen Jobcenter ab Juli Erwerbslose und Aufstocker in Vollzeitjobs zwingen. Doch davon gibt es viel zu wenige, wie neue Zahlen zeigen. Das offenbart den wahren Zweck der Repressionen: die Disziplinierung aller.

Von Alexandra Nollok

 

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Russisches Außenministerium bestellt deutschen Botschafter ein – Vorwurf der Terrorunterstützung

CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter traf sich mit tschetschenischen Separatisten in Kiew und versprach ihnen Unterstützung in ihrem Kampf für die "Unabhängigkeit". Russland sieht darin eine grobe Einmischung in seine inneren Angelegenheiten und eine Verletzung der russischen territorialen Integrität.

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Zwist zwischen Tallinn und Kiew – Russlands Andeutung kühlt selbst hitzköpfige estnische Jungs ab

Kamikazedrohnen-Angriffe auf Russlands Norden, die das Kiewer Regime in den letzten Monaten intensiviert hatte, gehen in den letzten Wochen zurück. Der Analyst Nossowitsch bringt dies mit "transparenten" Andeutungen Moskaus an die baltischen Staaten in Verbindung, durch deren Luftraum besagte Drohnen Russland anfliegen.

Von Alexander Nossowitsch

 

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"Reparationszahlungen": Russland wird den EU-Kredit an die Ukraine nicht bedienen

Die EU hat der Ukraine einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro bewilligt. Sie rechnet damit, diesen Kredit durch "Reparationszahlungen" seitens Russlands tilgen zu können. In Moskau wird die Idee der "Reparationen" als unrealistisch bezeichnet.

Von Anastasija Stepanowa, Polina Poletajewa und Anastasija Rumjanzewa

 

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Rumänien: Ein weiterer Misserfolg des Euro-Bürokratie-Projekts

In Rumänien beginnt das politische Konstrukt zu bröckeln, das von Brüssel errichtet wurde, um einen unliebsamen Präsidentschaftskandidaten von der Macht fernzuhalten. Warum hat sich die rumänische Regierungskoalition als so instabil erwiesen, wer könnte infolgedessen in Bukarest an die Macht kommen – und warum würde ein solcher Ausgang die Stunde der Abrechnung für die EU-Bürokratie bedeuten?

Von Geworg Mirsajan

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Bonzen sponsern für die Rente

Für die deutsche Konkurrenzfähigkeit sollen Reiche reicher und Arme ärmer werden. Eisern treibt die Union ihre Kürzungsorgie voran. Nach heftigen Attacken auf Arbeitsrechte und Soziales nimmt sie nun künftige Rentner ins Visier: Wer im Alter nicht verhungern will, soll zusätzlich privat vorsorgen.

Von Alexandra Nollok

 

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"Frühstück unter Bomben": Wiederbelebung der Kohleindustrie in Donezk

Das Tagebuch "Frühstück unter Bomben" ist eine Reihe von Berichten aus Donezk und soll der einseitigen Darstellung in der deutschen Öffentlichkeit entgegenwirken. Die Bewohner dieser Region werden als das gezeigt, was sie sind: ganz normale Menschen, die in einem Krieg ihren Alltag zu meistern versuchen.

Von Wassilissa Sacharowa

 

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Europa an Ukrainer: Ihr müsst euch noch bis 2030 auf dem Schlachtfeld verheizen lassen

Die Euro-"Eliten" geben sich weiterhin einer Strategie hin, die man wohl am besten "Minsk-Denkfehler" nennen kann. Der einzige Unterschied: Wollte der Westen mit dem Abschluss der Minsker Abkommen Zeit schinden, um das Kiewer Regime gegen Russland zu bewaffnen, so tut Europa dies jetzt auf Kosten ukrainischer Frontverluste, um sich für einen späteren Angriff gegen Russland zu rüsten. Davor sei jedoch eindringlich gewarnt.

Von Wladimir Kornilow

 

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Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern

Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.

Von Alexandra Nollok 

 

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Entgegen den Friedenshoffnungen spitzt sich die schwere Energiekrise weiter zu

Das Scheitern der Waffenruhe im Nahen Osten löste einen erneuten starken Öl- und Gaspreisanstieg aus. Auf den Märkten breiteten sich wieder begründete Befürchtungen aus, dass sich die schwere Energiekrise noch lange hinziehen könnte. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist erneut zum Erliegen gekommen. Welche Konsequenzen wird dies nach sich ziehen?

Von Olga Samofalowa

 

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Nach der achten Wahl in fünf Jahren: Bulgariens Ex-Präsident wird wohl Regierungschef

In Brüssel wurde die Feier am 12. April nach der Wahlniederlage Viktor Orbàns durch die kalte Dusche vom 19. April, verursacht durch die Wahl in Bulgarien, ernsthaft getrübt. Entsprechend berichteten die Main-Stream-Medien über Letztere viel zurückhaltender als über die Wahlen in Ungarn eine Woche zuvor.

Von Pierre Lévy

 

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Trump verlängert Waffenruhe einseitig: Geopolitisches Patt mit Folgen für Weltwirtschaft

Nach der einseitigen Verlängerung der Waffenruhe im Iran-Krieg deutet vieles auf einen lang anhaltenden, niedrigschwelligen Konflikt hin. In vielerlei Hinsicht wäre dies das schlechteste Szenario: keine klare Lösung, keine Öffnung der Straße von Hormus und die Gefahr einer globalen Rezession.

Von Armin Schmitt

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"Traumflugzeug": Hohe Erwartungen an die russische Tu-454

In Kasan wurde erstmals ein Modell des Langstreckenflugzeugs Tu-454 vorgestellt. Technische Details sind bislang noch rar, doch Experten gehen davon aus, dass dieses Modell im kommenden Jahrzehnt zu einem serienreifen Passagierflugzeug werden und gleich mehrere Anforderungen der russischen Zivilluftfahrt erfüllen könnte.

Von Oleg Issaitschenko

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