�?�

Lese-Ansicht

Waffenstillstand mit Iran bedeutet nicht, dass "Risikoaufschlag" bei Ölpreisen sofort wegfällt

Selbst bei einer Einigung zwischen den USA und Iran käme es nicht zu einer drastischen Senkung der Ölpreise. Die OPEC+-Länder werden den Markt auch für den Fall einer Öffnung der Straße von Hormus den Markt nicht mit Öl überschwemmen. Russland profitiert von den gestiegenen Preisen.

Von Georgi Bowt

💾

  •  

Steigende Suizidrate unter Bauern – Psychische Untersuchungen von Landwirten geplant

Baden-Württemberg will gegen steigende Selbstmorde bei Bauern intervenieren. Behörden und Nachbarn sollen melden, wenn Landwirte psychische Probleme haben. Bis vor ein paar Jahren waren erhöhte Suizidraten nur in den Ländern des Südens bekannt. Indische Bauern trinken dafür zumeist Glyphosat von Monsanto.

Von Felicitas Rabe

💾

  •  

Der Libanon ist Gaza 2.0 – wer stoppt das eskalierende Todeskommando in Israel?

Politik, Medien und die Gesellschaft sind entsetzt über den Iran-Krieg. Trump gilt als "verrückt". Die politische Führung in Teheran als "skrupellos". Das erneut inhumane, gezielt mörderische Agieren Israels wird dabei auffällig stillschweigend ohne vernehmbare Empörung geduldet und nicht verhindert.

Von Bernhard Loyen

💾

  •  

40 Jahre Perestroika: Eine Umgestaltung, die für die Sowjetbürger zum Symbol der Enttäuschung wurde

Vor 40 Jahren verwendete Michail Gorbatschow erstmals den Begriff "Perestroika" im Zusammenhang mit der Politik des Sowjetstaates. Bald wurde dieser Begriff zum Sammelbegriff für alle Reformen unter seiner Führung. Die initiierten Veränderungen in Politik und Wirtschaft lösten bei den Sowjetbürgern zunächst Euphorie aus, die sich später in bittere Enttäuschung verwandelte.

Von Swjatoslaw Knjasew und Ariadna Jurkowskaja

💾

  •  

Merz verrät Deutschland: Statt russischem Gas jetzt US-Kolonie

Während Russland jahrzehntelang ein zuverlässiger Energielieferant war, macht Friedrich Merz Deutschland zum Spielball von US-Interessen. 96 Prozent der LNG-Importe stammen aus den USA – sie sind teurer, energieintensiver und machen politisch erpressbarer. Statt endlich Realpolitik zu wagen und auf Entspannung mit Moskau zu setzen, verschärft Merz den antirussischen Kurs und opfert damit den deutschen Industriestandort. 

Von Hans-Ueli Läppli

💾

  •  

Trump hat in Iran seinen letzten Fehler gemacht – und das ist für Russland sehr gefährlich

Washington zieht aus dem Iran-Debakel offenbar nicht die Lehre, Kriege zu vermeiden – sondern sie besser vorzubereiten: mehr Geld fürs Pentagon, mehr Raketenproduktion und die Vorbereitung auf die nächste große militärische Eskalation. Demokraten und Republikaner unterscheiden sich darin kaum.

Von Kirill Strelnikow

💾

  •  

Die EU entwickelt sich zu einem noch aggressiveren Militärbündnis als die NATO

Die EU entwickle sich für Russland in gewisser Hinsicht zu etwas Schlimmerem als die NATO, findet Dmitri Medwedew. Für Moskau sei es an der Zeit, seine Haltung gegenüber dem EU-Beitritt benachbarter Staaten zu überdenken – schließlich wandle sich die Union von einem wirtschaftlichen zu einem militärischen Staatenbund.

Von Jewgeni Posdnjakow

💾

  •  

Politischer Selbstmord – warum Trump keine Kernwaffen gegen Iran einsetzen wird

Ist eine "nukleare Weiterentwicklung" des Krieges der USA gegen Iran möglich – also, könnte US-Präsident Donald Trump den sprichwörtlichen "Roten Knopf" drücken, falls er nicht mehr weiterweiß? So gut wie ausgeschlossen, entgegnen russische Journalisten mit Verweis auf gleich mehrere politische Faktoren.

Von der Redaktion des Telegram-Kanals "Operation Z: Kriegsberichterstatter des Russischen Frühlings"

💾

  •  

Friedensbewegung in Ohnmacht – Ostermarsch in Berlin

Der traditionelle Ostermarsch ist ein fester Termin im Kalender der deutschen Friedensbewegung. Die diesjährigen Märsche zeigen: Massive Aufrüstung, die schrittweise Einführung der Wehrpflicht, die Gefahr eines Krieges mit Russland und die passive Teilnahme am Krieg im Nahen Osten sind für den durchschnittlichen Bürger kein Grund, sich am Protest zu beteiligen.

Von Wladislaw Sankin

💾

  •  

Die russisch-weißrussische Union hat einen 30-jährigen Weg von der Theorie zur Praxis zurückgelegt

Vor 30 Jahren wurde der Vertrag über die Gründung des Staatenbundes zwischen Russland und Weißrussland unterzeichnet. Ursprünglich sah dieses Projekt eine Annäherung der beiden Länder mit der Schaffung einer gemeinsamen Verfassung, eines gemeinsamen Parlaments und einer gemeinsamen Währung vor. Letztendlich nahm die Vereinigung jedoch andere Formen an.

Von Andrei Restschikow

💾

  •  

Nicht nur Israelhörigkeit – Chinafeindlichkeit des Trump-Regimes hat zu seinem Halbzerfall geführt

Donald Trump hat sich als schierer Kriegstreiber entpuppt. Viele sehen den Grund in der besonders israelfreundlichen Auslegung des Protestantismus in den USA – doch ein weiterer ist die Chinafeindlichkeit gerade der Konservativen, deren Weg sie auf ihrem Kreuzzug gegen China durch Iran führt. Krieg aber bedeutet für Trump und die Republikaner den innenpolitischen Tod.

Von Dmitri Bawyrin

💾

  •  
❌