Demokratischer Widerstand: Es geht darum, den Widerstand auf die Straße zu bringen
Sechs Jahre lang erschien der "Demokratische Widerstand" wöchentlich – trotz Kontokündigungen, Polizeidruck und Inhaftierungen. Im Interview erklärt Mitgründer Hendrik Sodenkamp, warum die Zeitung pausiert, wie staatlicher Druck wirkt und was das für Pressefreiheit und Opposition bedeutet.
Das Interview führte Flo Osrainik