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Lese-Ansicht

Einkaufen in Moskau 🇷🇺 | Leben, Vielfalt & Familie im Alltag

Teil 6: So lebt man in Moskau 🇷🇺 Einkaufen, Familien, Alltag

Am 29. Januar 2026 zeigt sich Moskau von seiner alltagsnahen, lebensbejahenden Seite – beim Einkaufen, Begegnen und Verweilen im Europeisky Shopping Mall.

Das große Einkaufszentrum nahe dem Kiewer Bahnhof ist weit mehr als ein Ort zum Einkaufen. Es verbindet Handel, Gastronomie, Freizeit und Familienleben unter einem Dach. Internationale und russische Marken, Cafés, Restaurants und großzügige Aufenthaltsflächen schaffen eine Atmosphäre, die offen, lebendig und einladend ist.

Besonders auffällig ist, wie selbstverständlich Familien Teil des öffentlichen Lebens sind. Während Erwachsene einkaufen oder Kaffee trinken, spielen Kinder in integrierten Freizeit- und Bewegungsbereichen. Ein Indoor-Kletter- und Spielbereich ermöglicht es Kindern, sich zu bewegen, zu lachen und aktiv zu sein – sicher, offen und mitten im Alltag.

Das Einkaufserlebnis wirkt nicht hektisch, sondern entspannt. Menschen nehmen sich Zeit. Begegnungen entstehen beiläufig. Einkaufen wird hier nicht als Konsumzwang erlebt, sondern als sozialer Raum, in dem Alltag, Freizeit und Gemeinschaft zusammenkommen.

Das Europeisky Shopping Mall steht exemplarisch für einen hohen Lebensstandard in Moskau: funktionierende Infrastruktur, saubere und sichere Räume, Vielfalt im Angebot und ein klarer Fokus auf Familienfreundlichkeit. Öffentliche und halböffentliche Räume sind so gestaltet, dass sie genutzt, nicht nur durchlaufen werden.

Dieses Video zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern einen normalen Tag.
Einen Einblick in das Leben.
Einen Einblick in Moskau, wie es ist.

#Moskau #Moskau2026 #EinkaufenInMoskau #Europeisky #ShoppingMall #Stadtleben #Lebensqualität #Familienfreundlich #RusslandAlltag #LebenInRussland

🕊️ Für Frieden
🤝 Für Diplomatie
🌍 Für Verständigung zwischen den Völkern

Veranstalter:
Verein Eurasien
Vital Burger
Gerliswilstrasse 69, CH - 6020 Emmenbrücke
https://eurasien.ch

Video & Schnitt:
Paul Fehr – Videocut
https://www.youtube.com/@videocut

Text:
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

#Moskau #EinkaufenInMoskau #MoskauAlltag #LebenInMoskau #RusslandAlltag #Familienleben #Stadtleben #Lebensqualität #ShoppingInMoscow #RussiaLife #UrbanLife #Moskau2026 #RusslandHeute #AlltagInRussland #Vielfalt

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Teil 6: So lebt man in Moskau 🇷🇺 Einkaufen, Familien, Alltag

Am 29. Januar 2026 zeigt sich Moskau von seiner alltagsnahen, lebensbejahenden Seite – beim Einkaufen, Begegnen und Verweilen im Europeisky Shopping Mall.

Das große Einkaufszentrum nahe dem Kiewer Bahnhof ist weit mehr als ein Ort zum Einkaufen. Es verbindet Handel, Gastronomie, Freizeit und Familienleben unter einem Dach. Internationale und russische Marken, Cafés, Restaurants und großzügige Aufenthaltsflächen schaffen eine Atmosphäre, die offen, lebendig und einladend ist.

Besonders auffällig ist, wie selbstverständlich Familien Teil des öffentlichen Lebens sind. Während Erwachsene einkaufen oder Kaffee trinken, spielen Kinder in integrierten Freizeit- und Bewegungsbereichen. Ein Indoor-Kletter- und Spielbereich ermöglicht es Kindern, sich zu bewegen, zu lachen und aktiv zu sein – sicher, offen und mitten im Alltag.

Das Einkaufserlebnis wirkt nicht hektisch, sondern entspannt. Menschen nehmen sich Zeit. Begegnungen entstehen beiläufig. Einkaufen wird hier nicht als Konsumzwang erlebt, sondern als sozialer Raum, in dem Alltag, Freizeit und Gemeinschaft zusammenkommen.

Das Europeisky Shopping Mall steht exemplarisch für einen hohen Lebensstandard in Moskau: funktionierende Infrastruktur, saubere und sichere Räume, Vielfalt im Angebot und ein klarer Fokus auf Familienfreundlichkeit. Öffentliche und halböffentliche Räume sind so gestaltet, dass sie genutzt, nicht nur durchlaufen werden.

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Russlands Wintermärchen 🇷🇺✨ Moskau strahlt

Teil 5: Magischer Winter in Moskau 🇷🇺❄️

Am 29. Januar 2026 erstrahlt der WDNCh Park (Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft) noch immer im Glanz des Jahresbeginns und zeigt eindrucksvoll die Lebensfreude, Großzügigkeit und Schönheit Moskaus.

Auch Wochen nach dem Jahreswechsel ist die festliche Atmosphäre in der Stadt präsent. Moskau lässt den Winter nicht grau werden, sondern füllt ihn mit Licht, Farbe und Wärme. Leuchtende Installationen, Lichttunnel und große, strahlende Zahlen „2026“ prägen das Bild und schaffen eine Atmosphäre der Zuversicht und Offenheit.

Auf dem weitläufigen Gelände der WDNCh wird öffentlicher Raum als gemeinsamer Lebensraum erlebbar. Vor dem Haupteingang ziehen große Neujahrsinstallationen die Besucher an. Eine riesige, begehbare Weihnachtsbaumkugel, verziert mit goldenen Ornamenten und leuchtend in Grün, Violett und Rot, lädt zum Innehalten ein. Im Inneren stehen Bänke, auf denen Menschen verweilen, lachen und Erinnerungsfotos machen – ganz selbstverständlich, ohne Eile.

Nicht weit davon gleiten Menschen über die große Eisbahn. Kinder, Jugendliche und Erwachsene drehen ihre Runden, einige vorsichtig, andere mit Leichtigkeit und Freude. Lachen liegt in der Luft, Musik begleitet die Bewegung, und selbst Zuschauer bleiben stehen, um diesem lebendigen Bild zuzusehen. Die Eisbahn ist kein exklusives Ereignis, sondern Teil des öffentlichen Raums – offen, belebt und voller Energie.

Direkt daneben leuchten die großen Zahlen „2026“. Sie wirken nicht wie bloße Dekoration, sondern wie ein stilles Versprechen: dass das neue Jahr willkommen ist und dass das Leben weitergeht – bewusst, lebendig und gemeinschaftlich.

Was diesen Ort besonders macht, ist nicht spektakulärer Luxus, sondern Großzügigkeit. Weite Flächen, durchdachte Gestaltung, Sauberkeit und Sicherheit schaffen ein Umfeld, in dem sich Menschen wohlfühlen. Familien, ältere Menschen, junge Paare und Kinder bewegen sich frei durch den Park. Niemand wird verdrängt, niemand ausgeschlossen.

Der WDNCh Park steht sinnbildlich für Moskau als Stadt mit hohem Lebensstandard und einem ausgeprägten Sinn für Lebensqualität. Funktionierende Infrastruktur, gepflegte öffentliche Räume und kulturelle Gestaltung sind hier kein Ausnahmezustand, sondern Teil des Alltags.

Moskau zeigt sich an diesem Wintertag nicht als Kulisse, sondern als lebendige Stadt.
Eine Stadt, die Raum gibt.
Eine Stadt, die verbindet.
Eine Stadt, die das Leben feiert.

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Veranstalter:
Verein Eurasien
Vital Burger
Gerliswilstrasse 69, CH - 6020 Emmenbrücke
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Text:
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

#Moskau #Moskau2026 #WDNCh #VDNKh #Russland #RusslandLeben #Lebensqualität #WinterInMoskau #MoskauWinter #Stadtleben #Lebensfreude #RusslandAlltag #RusslandKultur #MoskauPark #RusslandImpressionen

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Teil 5: Magischer Winter in Moskau 🇷🇺❄️

Am 29. Januar 2026 erstrahlt der WDNCh Park (Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft) noch immer im Glanz des Jahresbeginns und zeigt eindrucksvoll die Lebensfreude, Großzügigkeit und Schönheit Moskaus.

Auch Wochen nach dem Jahreswechsel ist die festliche Atmosphäre in der Stadt präsent. Moskau lässt den Winter nicht grau werden, sondern füllt ihn mit Licht, Farbe und Wärme. Leuchtende Installationen, Lichttunnel und große, strahlende Zahlen „2026“ prägen das Bild und schaffen eine Atmosphäre der Zuversicht und Offenheit.

Auf dem weitläufigen Gelände der WDNCh wird öffentlicher Raum als gemeinsamer Lebensraum erlebbar. Vor dem Haupteingang ziehen große Neujahrsinstallationen die Besucher an. Eine riesige, begehbare Weihnachtsbaumkugel, verziert mit goldenen Ornamenten und leuchtend in Grün, Violett und Rot, lädt zum Innehalten ein. Im Inneren stehen Bänke, auf denen Menschen verweilen, lachen und Erinnerungsfotos machen – ganz selbstverständlich, ohne Eile.

Nicht weit davon gleiten Menschen über die große Eisbahn. Kinder, Jugendliche und Erwachsene drehen ihre Runden, einige vorsichtig, andere mit Leichtigkeit und Freude. Lachen liegt in der Luft, Musik begleitet die Bewegung, und selbst Zuschauer bleiben stehen, um diesem lebendigen Bild zuzusehen. Die Eisbahn ist kein exklusives Ereignis, sondern Teil des öffentlichen Raums – offen, belebt und voller Energie.

Direkt daneben leuchten die großen Zahlen „2026“. Sie wirken nicht wie bloße Dekoration, sondern wie ein stilles Versprechen: dass das neue Jahr willkommen ist und dass das Leben weitergeht – bewusst, lebendig und gemeinschaftlich.

Was diesen Ort besonders macht, ist nicht spektakulärer Luxus, sondern Großzügigkeit. Weite Flächen, durchdachte Gestaltung, Sauberkeit und Sicherheit schaffen ein Umfeld, in dem sich Menschen wohlfühlen. Familien, ältere Menschen, junge Paare und Kinder bewegen sich frei durch den Park. Niemand wird verdrängt, niemand ausgeschlossen.

Der WDNCh Park steht sinnbildlich für Moskau als Stadt mit hohem Lebensstandard und einem ausgeprägten Sinn für Lebensqualität. Funktionierende Infrastruktur, gepflegte öffentliche Räume und kulturelle Gestaltung sind hier kein Ausnahmezustand, sondern Teil des Alltags.

Moskau zeigt sich an diesem Wintertag nicht als Kulisse, sondern als lebendige Stadt.
Eine Stadt, die Raum gibt.
Eine Stadt, die verbindet.
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🕊️🇷🇺 Russland 2026: Freier als der Westen? Schweizer Insider berichten

Teil 4 – Russland im Januar 2026: Ist das Land wirklich freier als der Westen geworden?

Am 26. Januar 2026 sprechen in Moskau zwei Schweizer mit jahrzehntelanger Russland-Erfahrung über eine zentrale Frage: Was bedeutet Freiheit konkret – im Alltag, im staatlichen Handeln und im gesellschaftlichen Zusammenleben?

Im Gespräch sind Peter Hänseler, Gründer von Forum Geopolitica und seit Jahren in Russland lebend, sowie Prof. Dr. iur. Karl Eckstein, Jurist und Wirtschaftsberater, der seit 1982 in Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion tätig ist.

Diskutiert wird nicht, ob Russland westliche Freiheitsnormen erfüllt, sondern ob diese Normen ausreichen, um gesellschaftliche Realität zu beschreiben. Im Mittelpunkt steht der Gegensatz zwischen normativer Freiheit und einem funktionalen Freiheitsverständnis, das Sicherheit, Stabilität und staatliche Leistungsfähigkeit einbezieht.

Themen sind unter anderem das Primat der staatlichen Sicherheit, Alltagsfreiheit trotz politischer Grenzen, administrative Effizienz, Digitalisierung, Wirtschaft, Sanktionen, Staatsfinanzen sowie gesellschaftlicher Zusammenhalt in einem Vielvölkerstaat. Auch geopolitische Verschiebungen, insbesondere im Verhältnis zu China und dem Globalen Süden, werden eingeordnet.

Dieses Gespräch ist keine politische Werbung und keine Rechtfertigung von Krieg. Es stellt Erfahrungswissen gängigen Annahmen gegenüber und lädt dazu ein, Begriffe wie Freiheit, Sicherheit und Staatlichkeit neu zu prüfen.

Die Antworten sind nicht abschließend.
Die Analyse ist offen.
Die Bewertung liegt beim Zuschauer.

Frieden entsteht nicht durch Parolen.
Frieden entsteht durch Begegnung.

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Paul Fehr – Videocut
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Text:
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

YouTube-Timeline:

00:00 Freiheit und Sicherheit als Grundprinzip
(Start der Untertitel: Freiheit vs. Sicherheit, Primat des Staates)

03:20 Was in Russland erlaubt ist – und was nicht
(„Was nicht verboten ist, ist erlaubt“)

07:10 Kritik am Freiheitsverständnis des Westens
(Vergleich Schweiz / Deutschland / Russland)

12:30 Meinungsfreiheit, Medien und öffentliche Debatten
(Fernsehen, Blogger, militärische Diskussionen)

18:40 Freiheit im Alltag vs. politische Grenzen
(Alltagsfreiheit, soziale Realität)

25:50 Präsident Putin: Zustimmung und Legitimation
(Approval Ratings, Track Record)

33:40 Wirtschaftlicher Wiederaufbau seit den 1990er-Jahren
(Lebensstandard, Mittelschicht)

41:30 Bürokratieabbau und staatliche Effizienz
(One-Stop-Services, Digitalisierung)

50:20 Unternehmensgründung, Steuern und Verwaltung
(KMU, Apps, Steuervereinfachung)

58:40 Korruption: System vs. Anreize
(Vergleich früher/heute, internationale Perspektive)

01:07:10 Staatsfinanzen, Schulden und Inflation
(Leitzins, Sparzinsen, Vergleich Westen)

01:16:30 Gold, Währungen und US-Dollar-System
(Goldreserven, Dollar als Waffe)

01:27:20 Sanktionen und wirtschaftliche Umgehungswege
(Dubai, Afrika, Parallelimporte)

01:36:40 Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Familie
(Senioren, Nachbarschaft, soziale Netze)

01:45:10 Gesundheitssystem und medizinische Versorgung
(Staatlich, privat, Effizienz)

01:53:20 Bildung, Schulen und Leistungsniveau
(Schulsystem, Bürokratie, Qualität)

02:00:10 Geopolitische Verschiebungen und Ausblick
(Westen, Globaler Süden, offene Fragen)

02:02:40 Ende

#Russland #Geopolitik #Freiheit #Westen #Sanktionen #Russland2026 #MultipolareWelt #Realpolitik

***
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Teil 4 – Russland im Januar 2026: Ist das Land wirklich freier als der Westen geworden?

Am 26. Januar 2026 sprechen in Moskau zwei Schweizer mit jahrzehntelanger Russland-Erfahrung über eine zentrale Frage: Was bedeutet Freiheit konkret – im Alltag, im staatlichen Handeln und im gesellschaftlichen Zusammenleben?

Im Gespräch sind Peter Hänseler, Gründer von Forum Geopolitica und seit Jahren in Russland lebend, sowie Prof. Dr. iur. Karl Eckstein, Jurist und Wirtschaftsberater, der seit 1982 in Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion tätig ist.

Diskutiert wird nicht, ob Russland westliche Freiheitsnormen erfüllt, sondern ob diese Normen ausreichen, um gesellschaftliche Realität zu beschreiben. Im Mittelpunkt steht der Gegensatz zwischen normativer Freiheit und einem funktionalen Freiheitsverständnis, das Sicherheit, Stabilität und staatliche Leistungsfähigkeit einbezieht.

Themen sind unter anderem das Primat der staatlichen Sicherheit, Alltagsfreiheit trotz politischer Grenzen, administrative Effizienz, Digitalisierung, Wirtschaft, Sanktionen, Staatsfinanzen sowie gesellschaftlicher Zusammenhalt in einem Vielvölkerstaat. Auch geopolitische Verschiebungen, insbesondere im Verhältnis zu China und dem Globalen Süden, werden eingeordnet.

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03:20 Was in Russland erlaubt ist – und was nicht
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07:10 Kritik am Freiheitsverständnis des Westens
(Vergleich Schweiz / Deutschland / Russland)

12:30 Meinungsfreiheit, Medien und öffentliche Debatten
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18:40 Freiheit im Alltag vs. politische Grenzen
(Alltagsfreiheit, soziale Realität)

25:50 Präsident Putin: Zustimmung und Legitimation
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58:40 Korruption: System vs. Anreize
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01:53:20 Bildung, Schulen und Leistungsniveau
(Schulsystem, Bürokratie, Qualität)

02:00:10 Geopolitische Verschiebungen und Ausblick
(Westen, Globaler Süden, offene Fragen)

02:02:40 Ende

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🕊️🇷🇺 Trychler-Marsch in Moskau – Ein Brief an den Schweizer Botschafter

Teil 3 – Moskau, 26. Januar 2026: Trychler-Marsch zur Schweizer Botschaft

Am 26. Januar 2026 versammelte sich eine Gruppe von 28 Personen aus der Schweiz (mit einigen Begleitern aus Deutschland) in der Nähe einer Metrostation in Moskau. Mit traditionellen Schweizer Trycheln (Kuhglocken) und Alphörnern zogen sie durch die Straßen – ein friedliches, hörbares Signal. Auf einem Transparent leuchteten die Flaggen der Schweiz und Russlands sowie die mehrsprachige Aufschrift „Freundschaft mit Russland“.

Die Teilnehmer waren aus eigenem Antrieb angereist, um zu zeigen, dass ein Teil der Schweizer Bevölkerung Russland als Freund und nicht als Feind sieht. Sie wollten die Bedeutung persönlicher Begegnungen und offener Gespräche unterstreichen – als einziger Weg, Spannungen abzubauen und zu echter Verständigung zu gelangen. Für sie bedeutet Neutralität nicht Abstand, sondern Respekt: Beiden Seiten zuhören, Sorgen ernst nehmen und gemeinsam Wege suchen, bevor Konflikte eskalieren.

Die Aktion erfolgte ohne behördliche Genehmigung für den öffentlichen Raum. Dennoch erreichte die Gruppe die Schweizer Botschaft und wurde dort vom Botschafter Jürg Burri empfangen. Das Gespräch dauerte rund 90 Minuten – ein Treffen, das vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt wurde. Mehrere Beteiligte werteten diesen Empfang als positives und nicht selbstverständliches Zeichen in schwierigen Zeiten.

Zum Abschluss übergaben sie einen Brief mit folgendem Wortlaut:

"Sehr geehrter Herr Botschafter Buri,
wir stehen hier als Vertreter einer Schweizer Bevölkerungsgruppe, die es ernst meint mit der Neutralität. Sie versteht darunter die Bereitschaft, in Konfliktsituationen beiden Parteien mit Respekt zu begegnen, ihre Sorgen und Wünsche anzuhören und Wege zur Verständigung zu suchen.
Sie ist der Überzeugung, dass das russische Volk einen integralen Bestandteil der Europäischen Völkergemeinschaft bildet und nicht davon ausgeschlossen werden darf. Sie anerkennt die Bemühungen der russischen Führung von Gorbatschow bis Putin um eine stabile gesamteuropäische Friedensordnung und bedauert zutiefst, dass dieser bisher kein Erfolg beschieden war.
Nun wünschen wir, daß die für Russlands Schicksal Verantwortlichen die Hoffnung auf Entspannung und auf einen solidarischen Neubeginn nicht aufgeben. Sie Herr Botschafter bitten wir dazu nach Möglichkeit beizutragen.
Wir grüßen Sie aus der Schweiz und wünschen Ihnen in Moskau eine glückliche Zeit."

Die Gruppe betonte durchgehend: Keine Schwarz-Weiß-Einteilung in Gut und Böse, keine Schuldzuweisungen – stattdessen rechtzeitiger Dialog innerhalb der europäischen Völkerfamilie. Denn nur durch offene Begegnungen und gegenseitiges Zuhören kann Frieden für alle Menschen wachsen – nicht durch Waffen, sondern durch Worte und gegenseitigen Respekt.

Frieden entsteht nicht durch Parolen.
Frieden entsteht durch Begegnung.

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🌍 Für Verständigung zwischen den Völkern

Veranstalter:
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Video & Schnitt:
Paul Fehr – Videocut
https://www.youtube.com/@videocut

Text:
Nicole Hammer
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#SchweizRussland #Neutralität #TrychlerMarsch #BotschafterBurri #Moskau2026 #Freundschaft #FriedenDurchDialog #Volksdiplomatie

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Teil 3 – Moskau, 26. Januar 2026: Trychler-Marsch zur Schweizer Botschaft

Am 26. Januar 2026 versammelte sich eine Gruppe von 28 Personen aus der Schweiz (mit einigen Begleitern aus Deutschland) in der Nähe einer Metrostation in Moskau. Mit traditionellen Schweizer Trycheln (Kuhglocken) und Alphörnern zogen sie durch die Straßen – ein friedliches, hörbares Signal. Auf einem Transparent leuchteten die Flaggen der Schweiz und Russlands sowie die mehrsprachige Aufschrift „Freundschaft mit Russland“.

Die Teilnehmer waren aus eigenem Antrieb angereist, um zu zeigen, dass ein Teil der Schweizer Bevölkerung Russland als Freund und nicht als Feind sieht. Sie wollten die Bedeutung persönlicher Begegnungen und offener Gespräche unterstreichen – als einziger Weg, Spannungen abzubauen und zu echter Verständigung zu gelangen. Für sie bedeutet Neutralität nicht Abstand, sondern Respekt: Beiden Seiten zuhören, Sorgen ernst nehmen und gemeinsam Wege suchen, bevor Konflikte eskalieren.

Die Aktion erfolgte ohne behördliche Genehmigung für den öffentlichen Raum. Dennoch erreichte die Gruppe die Schweizer Botschaft und wurde dort vom Botschafter Jürg Burri empfangen. Das Gespräch dauerte rund 90 Minuten – ein Treffen, das vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt wurde. Mehrere Beteiligte werteten diesen Empfang als positives und nicht selbstverständliches Zeichen in schwierigen Zeiten.

Zum Abschluss übergaben sie einen Brief mit folgendem Wortlaut:

"Sehr geehrter Herr Botschafter Buri,
wir stehen hier als Vertreter einer Schweizer Bevölkerungsgruppe, die es ernst meint mit der Neutralität. Sie versteht darunter die Bereitschaft, in Konfliktsituationen beiden Parteien mit Respekt zu begegnen, ihre Sorgen und Wünsche anzuhören und Wege zur Verständigung zu suchen.
Sie ist der Überzeugung, dass das russische Volk einen integralen Bestandteil der Europäischen Völkergemeinschaft bildet und nicht davon ausgeschlossen werden darf. Sie anerkennt die Bemühungen der russischen Führung von Gorbatschow bis Putin um eine stabile gesamteuropäische Friedensordnung und bedauert zutiefst, dass dieser bisher kein Erfolg beschieden war.
Nun wünschen wir, daß die für Russlands Schicksal Verantwortlichen die Hoffnung auf Entspannung und auf einen solidarischen Neubeginn nicht aufgeben. Sie Herr Botschafter bitten wir dazu nach Möglichkeit beizutragen.
Wir grüßen Sie aus der Schweiz und wünschen Ihnen in Moskau eine glückliche Zeit."

Die Gruppe betonte durchgehend: Keine Schwarz-Weiß-Einteilung in Gut und Böse, keine Schuldzuweisungen – stattdessen rechtzeitiger Dialog innerhalb der europäischen Völkerfamilie. Denn nur durch offene Begegnungen und gegenseitiges Zuhören kann Frieden für alle Menschen wachsen – nicht durch Waffen, sondern durch Worte und gegenseitigen Respekt.

Frieden entsteht nicht durch Parolen.
Frieden entsteht durch Begegnung.

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🕊️🇷🇺 Moskau empfängt die Schweizer – Brot, Salz und ein Zeichen des Friedens

Teil 2: Empfang in Moskau – Brot, Salz und gelebte Verständigung

Am 25. Januar 2026 wurden Schweizer Gäste in Moskau empfangen – getragen von Respekt und Gastfreundschaft. Der Moment war geprägt von Begegnung, Tradition und starker Symbolik.

Freiheitstrychler aus der Schweiz ließen ihre Glocken erklingen und brachten Klang, Rhythmus und gute Energie mit. Alphornbläser trugen eine jahrhundertealte Schweizer Tradition nach Moskau und ehrten damit die Bürgerinnen und Bürger Russlands.

Als Zeichen des Willkommens überreichte eine junge Russin in traditioneller Tracht Brot und Salz. Sie erklärte die Bedeutung dieser Geste:
In Russland stehen Brot und Salz seit jeher für Wohlstand und Frieden. Wer Brot bricht und Salz teilt, bringt den Wunsch nach dauerhafter Freundschaft und Verbundenheit zum Ausdruck.

Dieser Empfang war kein politischer Akt, sondern ein kultureller Moment. Ein stilles Zeichen dafür, dass Verständigung dort beginnt, wo Menschen einander mit Offenheit, Respekt und Würde begegnen.

Teil 2 der Moskau-Reise zeigte, wie Traditionen Brücken bauen können – jenseits von Sprache, Herkunft und aktuellen Spannungen.

🕊️ Für Frieden
🤝 Für Diplomatie
🌍 Für Verständigung zwischen den Völkern

Veranstalter:
Verein Eurasien
Vital Burger
Gerliswilstrasse 69, CH - 6020 Emmenbrücke
https://eurasien.ch

Video & Schnitt:
Paul Fehr – Videocut
https://www.youtube.com/@videocut

Text:
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

#MoskauEmpfang #BrotUndSalz #Begegnung #Verständigung
#Frieden #Völkerverständigung #SchweizerTradition #Dialog

***
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Teil 2: Empfang in Moskau – Brot, Salz und gelebte Verständigung

Am 25. Januar 2026 wurden Schweizer Gäste in Moskau empfangen – getragen von Respekt und Gastfreundschaft. Der Moment war geprägt von Begegnung, Tradition und starker Symbolik.

Freiheitstrychler aus der Schweiz ließen ihre Glocken erklingen und brachten Klang, Rhythmus und gute Energie mit. Alphornbläser trugen eine jahrhundertealte Schweizer Tradition nach Moskau und ehrten damit die Bürgerinnen und Bürger Russlands.

Als Zeichen des Willkommens überreichte eine junge Russin in traditioneller Tracht Brot und Salz. Sie erklärte die Bedeutung dieser Geste:
In Russland stehen Brot und Salz seit jeher für Wohlstand und Frieden. Wer Brot bricht und Salz teilt, bringt den Wunsch nach dauerhafter Freundschaft und Verbundenheit zum Ausdruck.

Dieser Empfang war kein politischer Akt, sondern ein kultureller Moment. Ein stilles Zeichen dafür, dass Verständigung dort beginnt, wo Menschen einander mit Offenheit, Respekt und Würde begegnen.

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🕊️🇷🇺 Abflug nach Moskau – Eine Schweizer Friedensreise im Geist der Neutralität und Verständigung

Teil 1 – Abflug von Zürich über Istanbul nach Moskau (24.01.2026)

Vom 24. bis 31. Januar 2026 reisten Schweizer Bürgerinnen und Bürger nach Moskau. Sie reisten nicht als Politiker und nicht im Auftrag eines Staates. Organisiert wurde der siebentägige Aufenthalt vom Luzerner Vital Burger. Er stand unter dem Motto „Dialog mit Moskau“.

Der Aufenthalt in Moskau war keine Russenpropaganda. (Alle Teilnehmenden haben ihre Reise vollständig selbst finanziert.) Er war Ausdruck eines zutiefst schweizerischen Selbstverständnisses: Neutralität ernst nehmen, Diplomatie leben und Frieden über Konfrontation stellen.

Die Teilnehmenden aus der Schweiz verband eine klare Haltung. Sie waren und sind im Frieden mit dem russischen Volk. Konflikte zwischen Regierungen dürfen nicht dazu führen, dass Menschen einander zu Feinden erklären. Der Schweizer Geist ist nicht am Krieg interessiert, sondern an Verständigung, Ausgleich und Dialog.

In dieser Tradition steht auch Niklaus von Flüe, der Schutzpatron der Schweiz. Ihm wird sinngemäß zugeschrieben, man solle sich nicht in fremde Händel einmischen (nicht in fremde Angelegenheiten einmischen) und den Frieden im Innern bewahren. Diese Haltung prägt bis heute das Verständnis von Schweizer Neutralität: Distanz zu Machtblöcken, Nähe zu den Menschen.

Die Reportage begleitet den Weg von der Abreise über den Zwischenstopp bis zur Ankunft in Moskau. Sie zeigt persönliche Beweggründe, leise Überzeugungen und den bewussten Entscheid, auf Zuhören statt Verurteilen zu setzen. Es ging nicht darum, Positionen zu übernehmen, sondern darum, einander als Menschen wahrzunehmen.

Frieden entsteht nicht durch Parolen.
Frieden entsteht durch Begegnung.

🕊️ Für Frieden
🤝 Für Diplomatie
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Veranstalter:
Verein Eurasien
Vital Burger
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Video & Schnitt:
Paul Fehr – Videocut
https://www.youtube.com/@videocut

Text:
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

#Friedensreise #Dialog #Verständigung #SchweizerNeutralität #Diplomatie #Völkerverständigung #Frieden #Moskau #Schweiz #Reportage

YouTube-Kapitel – Teil 1: Abflug nach Moskau (24.01.2026)

00:00 Abflug nach Moskau – Einstieg
00:20 Treffpunkt am Flughafen
00:55 Motivation der Schweizer Teilnehmenden
01:40 Schweizer Neutralität und Friedensgedanke
02:25 Klarstellung: Keine Propaganda, private Finanzierung
03:05 „Dialog mit Moskau“ – Haltung und Ziel
03:45 Boarding und Abflug
04:25 Ausblick: Ankunft und Fortsetzung der Reise

***
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Teil 1 – Abflug von Zürich über Istanbul nach Moskau (24.01.2026)

Vom 24. bis 31. Januar 2026 reisten Schweizer Bürgerinnen und Bürger nach Moskau. Sie reisten nicht als Politiker und nicht im Auftrag eines Staates. Organisiert wurde der siebentägige Aufenthalt vom Luzerner Vital Burger. Er stand unter dem Motto „Dialog mit Moskau“.

Der Aufenthalt in Moskau war keine Russenpropaganda. (Alle Teilnehmenden haben ihre Reise vollständig selbst finanziert.) Er war Ausdruck eines zutiefst schweizerischen Selbstverständnisses: Neutralität ernst nehmen, Diplomatie leben und Frieden über Konfrontation stellen.

Die Teilnehmenden aus der Schweiz verband eine klare Haltung. Sie waren und sind im Frieden mit dem russischen Volk. Konflikte zwischen Regierungen dürfen nicht dazu führen, dass Menschen einander zu Feinden erklären. Der Schweizer Geist ist nicht am Krieg interessiert, sondern an Verständigung, Ausgleich und Dialog.

In dieser Tradition steht auch Niklaus von Flüe, der Schutzpatron der Schweiz. Ihm wird sinngemäß zugeschrieben, man solle sich nicht in fremde Händel einmischen (nicht in fremde Angelegenheiten einmischen) und den Frieden im Innern bewahren. Diese Haltung prägt bis heute das Verständnis von Schweizer Neutralität: Distanz zu Machtblöcken, Nähe zu den Menschen.

Die Reportage begleitet den Weg von der Abreise über den Zwischenstopp bis zur Ankunft in Moskau. Sie zeigt persönliche Beweggründe, leise Überzeugungen und den bewussten Entscheid, auf Zuhören statt Verurteilen zu setzen. Es ging nicht darum, Positionen zu übernehmen, sondern darum, einander als Menschen wahrzunehmen.

Frieden entsteht nicht durch Parolen.
Frieden entsteht durch Begegnung.

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00:20 Treffpunkt am Flughafen
00:55 Motivation der Schweizer Teilnehmenden
01:40 Schweizer Neutralität und Friedensgedanke
02:25 Klarstellung: Keine Propaganda, private Finanzierung
03:05 „Dialog mit Moskau“ – Haltung und Ziel
03:45 Boarding und Abflug
04:25 Ausblick: Ankunft und Fortsetzung der Reise

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Ehemalige Richterin Andrea Staubli zur Epidemiegesetz-Revision und Petition gegen die Teilrevision

Interview, Freitag, 13. Februar 2026

Bitte unterschreiben Sie diese Petition:
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Hinweis zur Verlängerung der Online-Petition bis zum 24. Mai 2026

Was bleibt von Corona – rechtlich, politisch, institutionell?

In diesem ausführlichen Interview spricht Andrea Staubli, ehemalige Gerichtspräsidentin am Bezirksgericht Baden und heutige juristische Leiterin des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (abfschweiz.ch), über die geplante Revision des Epidemiegesetzes, die aus ihrer Sicht fehlende Corona-Aufarbeitung und die langfristigen Folgen für Rechtsstaat, Demokratie und Souveränität.

Ausgangspunkt ist nicht die Medizin, sondern das Staatsrecht:
Notrecht, Gewaltenteilung, exekutive Definitionsmacht und internationale Bindungen – und die Frage, was davon inzwischen dauerhaft ins Gesetz überführt werden soll.

Im Gespräch geht es unter anderem um:

– die Anwendung von Notrecht und den Rückzug des Parlaments
– die Revision des Epidemiegesetzes ohne vorgängige Aufarbeitung
– die Rolle von WHO und Bundesamt für Gesundheit (BAG)
– internationale Gesundheitsvorschriften und nationale Souveränität
– Impfobligatorium, indirekten Zwang und Grundrechte
– die körperliche Unversehrtheit (Art. 10 BV)
– das Petitionsrecht (Art. 33 BV) und seine faktische Wirkung
– den Vorrang des Völkerrechts (Art. 190 BV)
– die Frage, wer entscheidet – und wer kontrolliert

Zentraler Punkt des Gesprächs ist auch die Petition „Keine Teilrevision des Epidemiegesetzes ohne Aufarbeitung“, die sich gegen eine gesetzliche Verstetigung von Maßnahmen richtet, bevor deren Grundlagen unabhängig geprüft wurden.

Staubli argumentiert nicht politisch, sondern juristisch.
Nicht mit Parolen, sondern mit Kriterien.
Nicht rückblickend, sondern mit Blick auf das, was rechtlich bleibt.

Nicole Hammer
Wissensgeist,TV

***
Timeline:
00:00 Begrüßung & Einführung
03:20 Vorstellung Andrea Staubli (ehem. Gerichtspräsidentin, heutige Funktion)
07:45 Petition: „Keine Teilrevision des Epidemiegesetzes ohne Aufarbeitung“

12:10 Der 16. März 2020: Notrecht und Rückzug des Parlaments
18:30 Notrecht als staatsrechtliche Ausnahme – und warum das bricht
24:40 Erwartung im Jurastudium vs. Realität 2020

30:15 Corona-Aufarbeitung: Was hätte geprüft werden müssen
36:50 Wissenschaft, Diskurs und fehlender Widerspruch
42:30 WHO, BAG und die geschlossene Argumentationskette

50:10 Das Narrativ der Dauerkrise
56:40 Politische Aussagen von Sommaruga & Cassis

1:04:10 Revision des Epidemiegesetzes: Warum jetzt?
1:10:30 Exekutive Definitionsmacht und „besondere Gefährdung“
1:17:20 Kompetenzverschiebung: Bund, Kantone, Parlament

1:24:40 Impfobligatorium, indirekter Zwang und Art. 22 EPG
1:31:30 Körperliche Unversehrtheit und informierte Zustimmung (Art. 10 BV)

1:38:20 Petitionsrecht (Art. 33 BV) und seine Wirkung
1:44:30 Völkerrecht, WHO und Art. 190 BV

1:50:10 Die Pandemie ist vorbei – was rechtlich bleibt
1:54:20 Schlussgedanken & Ausblick

***
#AndreaStaubli #Epidemiegesetz #EpidemiegesetzRevision #CoronaAufarbeitung #Notrecht #Rechtsstaat #Grundrechte #SchweizPolitik #Bundesverfassung #Impfobligatorium #Souveränität #WHO #BAG #Petition

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Interview, Freitag, 13. Februar 2026

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Was bleibt von Corona – rechtlich, politisch, institutionell?

In diesem ausführlichen Interview spricht Andrea Staubli, ehemalige Gerichtspräsidentin am Bezirksgericht Baden und heutige juristische Leiterin des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (abfschweiz.ch), über die geplante Revision des Epidemiegesetzes, die aus ihrer Sicht fehlende Corona-Aufarbeitung und die langfristigen Folgen für Rechtsstaat, Demokratie und Souveränität.

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Im Gespräch geht es unter anderem um:

– die Anwendung von Notrecht und den Rückzug des Parlaments
– die Revision des Epidemiegesetzes ohne vorgängige Aufarbeitung
– die Rolle von WHO und Bundesamt für Gesundheit (BAG)
– internationale Gesundheitsvorschriften und nationale Souveränität
– Impfobligatorium, indirekten Zwang und Grundrechte
– die körperliche Unversehrtheit (Art. 10 BV)
– das Petitionsrecht (Art. 33 BV) und seine faktische Wirkung
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Zentraler Punkt des Gesprächs ist auch die Petition „Keine Teilrevision des Epidemiegesetzes ohne Aufarbeitung“, die sich gegen eine gesetzliche Verstetigung von Maßnahmen richtet, bevor deren Grundlagen unabhängig geprüft wurden.

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15 Jahre COMPACT – Jubiläumsgala vom 31.01.2026

Am 31. Januar 2026 fand die Jubiläumsgala zum 15-jährigen Bestehen des Magazins COMPACT statt. Im Mittelpunkt stand ein Rückblick auf die Geschichte und Ausrichtung des Magazins seit seiner Gründung.

Im Rahmen des Abends sprachen unter anderem:

Jürgen Elsässer – Journalist und Chefredakteur des Magazins COMPACT

Kayvan Soufi-Siavash – Journalist und Publizist

Dieter Dehm – Politiker, Autor und Musikproduzent

Björn Höcke – Politiker und Mitglied der Alternative für Deutschland

Das Video zeigt ausgewählte Ausschnitte aus den Redebeiträgen.

📅 Datum der Veranstaltung: 31.01.2026
🎤 Format: Jubiläumsgala mit Redebeiträgen
📌 Anlass: 15-jähriges Bestehen des Magazins COMPACT

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

#COMPACT #Jubiläumsgala #15Jahre #KayvanSoufiSiavash #BjörnHöcke #DieterDehm #JürgenElsässer #AfD #PolitischeReden #Deutschland

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Am 31. Januar 2026 fand die Jubiläumsgala zum 15-jährigen Bestehen des Magazins COMPACT statt. Im Mittelpunkt stand ein Rückblick auf die Geschichte und Ausrichtung des Magazins seit seiner Gründung.

Im Rahmen des Abends sprachen unter anderem:

Jürgen Elsässer – Journalist und Chefredakteur des Magazins COMPACT

Kayvan Soufi-Siavash – Journalist und Publizist

Dieter Dehm – Politiker, Autor und Musikproduzent

Björn Höcke – Politiker und Mitglied der Alternative für Deutschland

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📅 Datum der Veranstaltung: 31.01.2026
🎤 Format: Jubiläumsgala mit Redebeiträgen
📌 Anlass: 15-jähriges Bestehen des Magazins COMPACT

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Ideologie ersetzt Heimat - Kayvan Soufi-Siavash über Macht, Medien und Wirklichkeit

15 Jahre COMPACT - Gala in Magdeburg am 31.01.2026

Deutschland im Stockholm-Syndrom? Kayvan rechnet mit der politischen Selbsttäuschung ab.

Am Rande des 15-jährigen Jubiläums von COMPACT in Magdeburg spreche ich mit Kayvan über Macht, Abhängigkeit und die Verengung des Denkens in Deutschland. Kayvan geht nicht auf Parteipunkte los. Er zerlegt Strukturen. Er fragt nicht, wer regiert – sondern warum bestimmte Narrative überhaupt dominieren dürfen. Für ihn ist das eigentliche Problem nicht ein Politiker oder eine Partei, sondern ein Land, das seine Lage nicht mehr klar analysiert.

***
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Der Fall Ken Jebsen oder Wie Journalismus im Netz seine Unabhängigkeit zurückgewinnen kann
Der Macher von KenFM im Gespräch mit Mathias Bröckers
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=868&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FDer-Fall-Ken-Jebsen-oder-Wie-Journalismus-im-Netz-seine-Unabhaengigkeit-zurueckgewinnen-kann.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DC5739330%26ci%3D%2524_AddOn_%2524

Die Macht der Propaganda
Kayvan Soufi-Siavash
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=868&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fdie-macht-der-propaganda-2

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„Heimat ist nicht flexibel. Eine Ideologie ist flexibel.“
Für Kayvan liegt hier der Bruch unserer Zeit. Wo Heimat an Bedeutung verliert, tritt Ideologie an ihre Stelle. Debatten werden moralisch aufgeladen, Identität ersetzt Argument. Widerspruch wird nicht mehr geprüft, sondern abgewehrt.

Noch schärfer wird er beim Verhältnis Deutschlands zu den USA:
„Deutschland leidet am Stockholm-Syndrom.“
Kayvan meint damit keinen Affekt, sondern einen Mechanismus. Abhängigkeit wird nicht hinterfragt, sondern verteidigt. Kritik wirkt wie Illoyalität. Distanz erscheint gefährlich. Statt strukturelle Machtverhältnisse nüchtern zu analysieren, klammert man sich an moralische Erzählungen.

Im Gespräch geht es außerdem um:
– KI und vorgeformtes Denken
– NATO, Abschreckung und atomare Realität – Rheinmetall und die Logik der Aufrüstung
– AfD, Gaza und Venezuela – und warum strategisches Schweigen kein Zufall ist
– „Faeserisierung“ und die Frage, was heute noch sagbar bleibt

Kayvan liefert keine Beruhigung. Er liefert Kriterien. Keine Schlagworte, sondern eine Analyse, die unbequem ist. Die entscheidende Frage bleibt: Denken wir noch selbst – oder bewegen wir uns nur innerhalb vorgegebener Muster?

Herzlichen Dank an Kayvan für das offene, vielschichtige und sehr persönliche Gespräch sowie an Verena Brachtel für das Zustandekommen des Gesprächs. Ebenso danke ich dem Magazin COMPACT, dass ich im Rahmen der Galaveranstaltung zum 15-jährigen Jubiläum den Raum nutzen durfte, um dieses Interview zu führen.

Interviewtext auf Substack:
https://wissensgeisttv.substack.com/p/ideologie-statt-heimat-politik-als

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

Timeline:
00:00 Intro – Warum es in diesem Gespräch um Strukturen geht
01:12 Muster statt Meinungen – Kayvans Blick auf KI und Öffentlichkeit
04:35 „Mich interessiert das Muster dahinter“ – Wie Denken vorgeformt wird
08:10 Heimat vs. Ideologie – Warum Identität kein politisches Projekt ist
11:40 „Heimat ist nicht flexibel“ – Die Nervosität der Gegenwart
15:05 Deutschland & USA – Abhängigkeit und das „Stockholm-Syndrom“
19:30 Trump als Symptom – Personalisierung ersetzt Struktur
23:10 NATO, Abschreckung und atomare Realität – Militär als Ersatzpolitik
27:45 Rheinmetall, Panzer & Rüstungslogik – Wirtschaft trifft Sicherheit
31:20 Grenzschutz & Souveränität – Funktion statt Moral
34:10 AfD, Gaza & Venezuela – Warum geschwiegen wird
38:05 Medien, „Russenhand“ & Externalisierung von Verantwortung
41:20 „Faeserisierung“ – Wenn Sagbarkeit schrumpft
44:10 Flächenland, Drewermann & die Frage nach Perspektive
46:30 Musik, Bigband & Freiheit – Haltung jenseits des Applauses
48:00 Schlussgedanke – Warum Muster wichtiger sind als Antworten

#Kayvan #Interview #Politik #Geopolitik #Medienkritik #COMPACT #Deutschland #NATO #Meinungsfreiheit #KayvanSoufiSiavash #kenjebsen #compact

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Am Rande des 15-jährigen Jubiläums von COMPACT in Magdeburg spreche ich mit Kayvan über Macht, Abhängigkeit und die Verengung des Denkens in Deutschland. Kayvan geht nicht auf Parteipunkte los. Er zerlegt Strukturen. Er fragt nicht, wer regiert – sondern warum bestimmte Narrative überhaupt dominieren dürfen. Für ihn ist das eigentliche Problem nicht ein Politiker oder eine Partei, sondern ein Land, das seine Lage nicht mehr klar analysiert.

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Der Fall Ken Jebsen oder Wie Journalismus im Netz seine Unabhängigkeit zurückgewinnen kann
Der Macher von KenFM im Gespräch mit Mathias Bröckers
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Die Macht der Propaganda
Kayvan Soufi-Siavash
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„Heimat ist nicht flexibel. Eine Ideologie ist flexibel.“
Für Kayvan liegt hier der Bruch unserer Zeit. Wo Heimat an Bedeutung verliert, tritt Ideologie an ihre Stelle. Debatten werden moralisch aufgeladen, Identität ersetzt Argument. Widerspruch wird nicht mehr geprüft, sondern abgewehrt.

Noch schärfer wird er beim Verhältnis Deutschlands zu den USA:
„Deutschland leidet am Stockholm-Syndrom.“
Kayvan meint damit keinen Affekt, sondern einen Mechanismus. Abhängigkeit wird nicht hinterfragt, sondern verteidigt. Kritik wirkt wie Illoyalität. Distanz erscheint gefährlich. Statt strukturelle Machtverhältnisse nüchtern zu analysieren, klammert man sich an moralische Erzählungen.

Im Gespräch geht es außerdem um:
– KI und vorgeformtes Denken
– NATO, Abschreckung und atomare Realität – Rheinmetall und die Logik der Aufrüstung
– AfD, Gaza und Venezuela – und warum strategisches Schweigen kein Zufall ist
– „Faeserisierung“ und die Frage, was heute noch sagbar bleibt

Kayvan liefert keine Beruhigung. Er liefert Kriterien. Keine Schlagworte, sondern eine Analyse, die unbequem ist. Die entscheidende Frage bleibt: Denken wir noch selbst – oder bewegen wir uns nur innerhalb vorgegebener Muster?

Herzlichen Dank an Kayvan für das offene, vielschichtige und sehr persönliche Gespräch sowie an Verena Brachtel für das Zustandekommen des Gesprächs. Ebenso danke ich dem Magazin COMPACT, dass ich im Rahmen der Galaveranstaltung zum 15-jährigen Jubiläum den Raum nutzen durfte, um dieses Interview zu führen.

Interviewtext auf Substack:
https://wissensgeisttv.substack.com/p/ideologie-statt-heimat-politik-als

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

Timeline:
00:00 Intro – Warum es in diesem Gespräch um Strukturen geht
01:12 Muster statt Meinungen – Kayvans Blick auf KI und Öffentlichkeit
04:35 „Mich interessiert das Muster dahinter“ – Wie Denken vorgeformt wird
08:10 Heimat vs. Ideologie – Warum Identität kein politisches Projekt ist
11:40 „Heimat ist nicht flexibel“ – Die Nervosität der Gegenwart
15:05 Deutschland & USA – Abhängigkeit und das „Stockholm-Syndrom“
19:30 Trump als Symptom – Personalisierung ersetzt Struktur
23:10 NATO, Abschreckung und atomare Realität – Militär als Ersatzpolitik
27:45 Rheinmetall, Panzer & Rüstungslogik – Wirtschaft trifft Sicherheit
31:20 Grenzschutz & Souveränität – Funktion statt Moral
34:10 AfD, Gaza & Venezuela – Warum geschwiegen wird
38:05 Medien, „Russenhand“ & Externalisierung von Verantwortung
41:20 „Faeserisierung“ – Wenn Sagbarkeit schrumpft
44:10 Flächenland, Drewermann & die Frage nach Perspektive
46:30 Musik, Bigband & Freiheit – Haltung jenseits des Applauses
48:00 Schlussgedanke – Warum Muster wichtiger sind als Antworten

#Kayvan #Interview #Politik #Geopolitik #Medienkritik #COMPACT #Deutschland #NATO #Meinungsfreiheit #KayvanSoufiSiavash #kenjebsen #compact

***
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Corona-Fall vor Kantonsgericht: Dr. med. Manuel Albert kämpft weiter gegen Urteil

Interview mit Dr. med. Manuel Albert am Mo., 02.02.2026

Bitte spenden Sie bei gofundme - Prozessunterstützung für Dr. med. Manuel Albert
https://gofund.me/51d70bb78

Der Gerichtstermin ist am 24.02.2026 in Schwyz, Schweiz, am Kantonsgericht. Die Uhrzeit wird noch vom Gericht bekanntgegeben.

Die Impf-Mafia
Helmut Sterz
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Der Anästhesist Dr. med. Manuel Albert spricht in diesem ausführlichen Interview über seinen juristischen Kampf gegen ein Urteil im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen in der Schweiz.

Während der Pandemie wurde Albert unter anderem wegen der Abgabe des Medikaments Ivermectin sowie wegen des Ausstellens von Maskenattesten angeklagt. Der Vorwurf zu den Maskenattesten wurde später eingestellt. Dennoch verurteilte das Bezirksgericht Höfe ihn wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Heilmittelgesetz sowie wegen der Behinderung einer Amtshandlung im Zusammenhang mit einer Hausdurchsuchung zu einer hohen Geldstrafe.

Albert akzeptierte dieses Urteil nicht und zog den Fall weiter vor das Kantonsgericht Schwyz, wo im Februar 2026 die nächste Rekursverhandlung stattfinden wird.

Im Gespräch erklärt er, warum er das Verfahren als politisch motiviert betrachtet, wie er sich auf sein ärztliches Gewissen und internationale medizinische Erfahrungen beruft und weshalb er überzeugt ist, im Sinne seiner Patienten gehandelt zu haben. Zudem spricht er offen über die hohen finanziellen Belastungen des Verfahrens und über sein Crowdfunding zur Deckung der Prozesskosten.

Dieses Interview wirft grundlegende Fragen auf:
Wie unabhängig ist medizinisches Handeln in Krisenzeiten?
Wo endet Therapiefreiheit und wo beginnt staatliche Kontrolle?
Und wie werden kritische Stimmen juristisch behandelt?

Bitte weiterlesen auf Substack
Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht
https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-arzt-der-seinem-gewissen-folgte

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

***
YouTube Timeline / Kapitel
00:00 Einführung und Vorstellung von Dr. med. Manuel Albert
02:40 Hintergrund der Anklage während der Corona-Zeit
06:10 Urteil des Bezirksgerichts Höfe und eingestellte Vorwürfe
09:30 Warum Albert das Verfahren als politisch motiviert sieht
13:40 Ärztliches Gewissen, Hippokratischer Eid und Therapiefreiheit
18:20 Einsatz von Ivermectin und internationale Erfahrungen
23:40 Kritik an Swissmedic, Behörden und Justiz
29:10 Hausdurchsuchung und Vorwurf der Amtshandlungsbehinderung
33:20 Finanzielle Belastung und Crowdfunding
37:40 Warum Albert den Rechtsweg weitergeht
41:30 Ausblick auf die Verhandlung vor dem Kantonsgericht Schwyz
45:10 Bedeutung von öffentlicher Unterstützung und Präsenz
48:20 Schlusswort und Dank an Unterstützer

#CoronaFall #KantonsgerichtSchwyz #ArztVorGericht #CoronaProzess #SchweizNews #CoronaMaßnahmen #Gerichtsprozess #Interview #JustizSchweiz #CoronaAufarbeitung #MedizinUndRecht #SchweizerPolitik

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Interview mit Dr. med. Manuel Albert am Mo., 02.02.2026

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Der Gerichtstermin ist am 24.02.2026 in Schwyz, Schweiz, am Kantonsgericht. Die Uhrzeit wird noch vom Gericht bekanntgegeben.

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Der Anästhesist Dr. med. Manuel Albert spricht in diesem ausführlichen Interview über seinen juristischen Kampf gegen ein Urteil im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen in der Schweiz.

Während der Pandemie wurde Albert unter anderem wegen der Abgabe des Medikaments Ivermectin sowie wegen des Ausstellens von Maskenattesten angeklagt. Der Vorwurf zu den Maskenattesten wurde später eingestellt. Dennoch verurteilte das Bezirksgericht Höfe ihn wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Heilmittelgesetz sowie wegen der Behinderung einer Amtshandlung im Zusammenhang mit einer Hausdurchsuchung zu einer hohen Geldstrafe.

Albert akzeptierte dieses Urteil nicht und zog den Fall weiter vor das Kantonsgericht Schwyz, wo im Februar 2026 die nächste Rekursverhandlung stattfinden wird.

Im Gespräch erklärt er, warum er das Verfahren als politisch motiviert betrachtet, wie er sich auf sein ärztliches Gewissen und internationale medizinische Erfahrungen beruft und weshalb er überzeugt ist, im Sinne seiner Patienten gehandelt zu haben. Zudem spricht er offen über die hohen finanziellen Belastungen des Verfahrens und über sein Crowdfunding zur Deckung der Prozesskosten.

Dieses Interview wirft grundlegende Fragen auf:
Wie unabhängig ist medizinisches Handeln in Krisenzeiten?
Wo endet Therapiefreiheit und wo beginnt staatliche Kontrolle?
Und wie werden kritische Stimmen juristisch behandelt?

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06:10 Urteil des Bezirksgerichts Höfe und eingestellte Vorwürfe
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13:40 Ärztliches Gewissen, Hippokratischer Eid und Therapiefreiheit
18:20 Einsatz von Ivermectin und internationale Erfahrungen
23:40 Kritik an Swissmedic, Behörden und Justiz
29:10 Hausdurchsuchung und Vorwurf der Amtshandlungsbehinderung
33:20 Finanzielle Belastung und Crowdfunding
37:40 Warum Albert den Rechtsweg weitergeht
41:30 Ausblick auf die Verhandlung vor dem Kantonsgericht Schwyz
45:10 Bedeutung von öffentlicher Unterstützung und Präsenz
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Leben wir in einer Matrix? Bewusstsein, Realität und der Überlebensmodus

Interview am 16.01.2026 mit Sabine Seibold, Mentorin und Forscherin

📇 Kontaktdaten Sabine Seibold
🔗 Telegram https://t.me/SabineSeibold_Kanal
▶️ YouTube-Kanal https://youtube.com/c/SabineSeibold
✉️ E-Mail: [email protected]
📞 Telefon: +41 78 628 18 77

In diesem über dreistündigen Gespräch geht es um die Frage, was wir Realität nennen, wie Wahrnehmung entsteht und warum so viele Menschen im inneren Überlebensmodus gefangen sind. Im Austausch mit der Juristin und Mentorin Sabine Seibold werden grundlegende Annahmen über Bewusstsein, Identität und menschliche Konditionierung hinterfragt.

Ausgehend von Sabines persönlichem Weg – vom klassischen juristischen System über Spiritualität, Journalismus und Körperarbeit – entfaltet sich ein vielschichtiger Dialog über Konditionierung, Angst, Identität und Freiheit. Dabei wird die Matrix nicht als rein technisches Konstrukt verstanden, sondern als ein energetisches, psychologisches und gesellschaftliches Betriebssystem, in das wir mit unserem „menschlichen Avatar“ eingebunden sind.

Thematisiert werden unter anderem:
– subjektive Realität und individuelle Wahrnehmungsfilter
– Kindheit, Trauma und der Einfluss des Nervensystems
– Überlebensmodus, Kontrolle und Existenzangst
– Bewusstsein, Denken und Programmierung
– Spiritualität, New Age und spiritueller Leistungsdruck
– Mitgefühl, Leid und menschliche Grenzerfahrungen
– Freiheit, Verantwortung und das Loslassen von Optimierungszwang

Dieses Gespräch lädt nicht dazu ein, fertige Antworten zu übernehmen. Es öffnet vielmehr Forschungsräume, stellt gängige Narrative infrage und ermutigt dazu, die eigene Wahrnehmung ehrlich zu erforschen – jenseits von Dogmen, Ideologien und spirituellen Heilsversprechen.

Ein Interview für Menschen, die nicht „aus der Matrix aussteigen“ wollen, sondern bereit sind, sich selbst als Teil davon zu erkennen.

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

Timeline:
00:00:00 – Einstieg: Leben wir in einer Matrix?
Grundfrage zu Realität, Wahrnehmung und Bewusstsein.

00:06:00 – Ausstieg aus dem System
Warum klassische Karriere, Hamsterrad und Sicherheit hinterfragt wurden.

00:13:40 – Konditionierung durch Schule, Beruf und Gesellschaft
Wie Prägung unser Denken formt.

00:23:30 – Realität als Spiel und Erfahrungsraum
Spielregeln, Level und menschlicher Avatar.

00:32:00 – Subjektive Realität statt objektiver Wahrheit
Warum jeder eine andere Wirklichkeit erlebt.

00:45:30 – Kindheit, Trauma und frühe Prägungen
Wie Filter sehr früh entstehen.

00:58:40 – Überlebensmodus und Nervensystem
Warum so viele Menschen dauerhaft im Stress leben.

01:13:00 – Existenz, Bewusstsein und Verkörperung
Gibt es uns wirklich – und wenn ja, wie?

01:20:30 – Denken, Programmierung und Betriebssystem
Wie Gedanken Realität strukturieren.

01:33:40 – Macht, Kontrolle und gesellschaftliche Systeme
Matha, Patrix, Staat und Verantwortung.

01:38:00 – Leid, Tod und menschliche Grenzerfahrungen
Warum spirituelle Erklärungen oft nicht tragen.

01:52:30 – Kritik an New Age und spirituellem Leistungsdruck
Wenn Spiritualität zur neuen Norm wird.

02:07:30 – Angst, Energie und Kontrolle
Warum Angst nicht überwunden werden muss.

02:26:30 – Human Design und innere Programmierung
Werkzeug oder Identität?

02:39:30 – Freiheit, Existenzangst und Kontrollverlust
Was Freiheit emotional wirklich kostet.

02:53:30 – Angst vor dem Sterben
Die tiefste menschliche Angst.

02:58:00 – Fazit: Erinnerung statt Optimierung
Warum es nicht ums Ankommen geht, sondern ums Sein.

#Matrix #Bewusstsein #Realitaet #Spiritualitaet #Ueberlebensmodus

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Interview am 16.01.2026 mit Sabine Seibold, Mentorin und Forscherin

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In diesem über dreistündigen Gespräch geht es um die Frage, was wir Realität nennen, wie Wahrnehmung entsteht und warum so viele Menschen im inneren Überlebensmodus gefangen sind. Im Austausch mit der Juristin und Mentorin Sabine Seibold werden grundlegende Annahmen über Bewusstsein, Identität und menschliche Konditionierung hinterfragt.

Ausgehend von Sabines persönlichem Weg – vom klassischen juristischen System über Spiritualität, Journalismus und Körperarbeit – entfaltet sich ein vielschichtiger Dialog über Konditionierung, Angst, Identität und Freiheit. Dabei wird die Matrix nicht als rein technisches Konstrukt verstanden, sondern als ein energetisches, psychologisches und gesellschaftliches Betriebssystem, in das wir mit unserem „menschlichen Avatar“ eingebunden sind.

Thematisiert werden unter anderem:
– subjektive Realität und individuelle Wahrnehmungsfilter
– Kindheit, Trauma und der Einfluss des Nervensystems
– Überlebensmodus, Kontrolle und Existenzangst
– Bewusstsein, Denken und Programmierung
– Spiritualität, New Age und spiritueller Leistungsdruck
– Mitgefühl, Leid und menschliche Grenzerfahrungen
– Freiheit, Verantwortung und das Loslassen von Optimierungszwang

Dieses Gespräch lädt nicht dazu ein, fertige Antworten zu übernehmen. Es öffnet vielmehr Forschungsräume, stellt gängige Narrative infrage und ermutigt dazu, die eigene Wahrnehmung ehrlich zu erforschen – jenseits von Dogmen, Ideologien und spirituellen Heilsversprechen.

Ein Interview für Menschen, die nicht „aus der Matrix aussteigen“ wollen, sondern bereit sind, sich selbst als Teil davon zu erkennen.

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00:00:00 – Einstieg: Leben wir in einer Matrix?
Grundfrage zu Realität, Wahrnehmung und Bewusstsein.

00:06:00 – Ausstieg aus dem System
Warum klassische Karriere, Hamsterrad und Sicherheit hinterfragt wurden.

00:13:40 – Konditionierung durch Schule, Beruf und Gesellschaft
Wie Prägung unser Denken formt.

00:23:30 – Realität als Spiel und Erfahrungsraum
Spielregeln, Level und menschlicher Avatar.

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Gibt es uns wirklich – und wenn ja, wie?

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Wie Gedanken Realität strukturieren.

01:33:40 – Macht, Kontrolle und gesellschaftliche Systeme
Matha, Patrix, Staat und Verantwortung.

01:38:00 – Leid, Tod und menschliche Grenzerfahrungen
Warum spirituelle Erklärungen oft nicht tragen.

01:52:30 – Kritik an New Age und spirituellem Leistungsdruck
Wenn Spiritualität zur neuen Norm wird.

02:07:30 – Angst, Energie und Kontrolle
Warum Angst nicht überwunden werden muss.

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Werkzeug oder Identität?

02:39:30 – Freiheit, Existenzangst und Kontrollverlust
Was Freiheit emotional wirklich kostet.

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Sanktionen zerstören die Schweizer Neutralität

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"Wir sind hier in einer Institution, die mit Steuergeldern bezahlt wird, und wenn mit Steuergeldern Propaganda betrieben wird, dann müsste man dem einen Riegel vorschieben. Das ist leider nicht der Fall.

Und man hat auch gesehen, dass die meisten – ich habe noch mit ein paar Menschen gesprochen – gesagt haben: Ja, ich glaube, was dieser Professor da, dieser Experte gesagt hat. Ich lese den Tages-Anzeiger, und dann ist klar, in welche Richtung es geht.

Und ich hoffe, dass die Schweizer Bevölkerung klar macht, dass diese Wirtschaftssanktionen unserer Neutralität schaden, weil wir jetzt eben keinen Verhandlungstisch mehr anbieten können, da wir nicht mehr neutral sind. Mit diesen wirtschaftlichen Kriegsmaßnahmen – die Sanktionen sind Wirtschaftskrieg gegen die kleinen Leute – können wir keinen Tisch für den Dialog anbieten.

Das heißt, Herr Cassis hat die Neutralität zerstört. Und wenn jetzt noch Kriegsmaterial in die Ukraine geht, dann muss jeder Steuerzahler wissen, dass er eine Mitverantwortung trägt für jedes Leid, das daraus entsteht." - Alec Gagneux, Friedensaktivist

Ganzes Video: https://youtu.be/lmlCl0NZoRE?si=QQ9rG2J0pHlVuDXT

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

#NordStreamPipeline #Ukrainekrieg #Ukraine #Russland #USA #NATO #KriegEuropa #Medienkritik #InternationalePolitik #KriegUndFrieden
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