�?�

Lese-Ansicht

Zukunft der Kriegsführung: Soldaten kämpfen mit Drohnen und Robotern

thumbnail

Die chinesische Volksbefreiungsarmee hat in einer groß angelegten Übung zur Stadtkriegsführung neue Taktiken für gemischte Teams aus Soldaten und unbemannten Systemen getestet. Auf einem Trainingsgelände kamen Drohnen, Roboterhunde und unbemannte Bodenfahrzeuge gemeinsam mit Soldaten zum Einsatz. Ziel der Übung war es, das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine zu optimieren. Die unbemannten Systeme übernahmen dabei zentrale Aufgaben wie Aufklärung, Zielerfassung und Unterstützung bei Angriffen auf Gebäude.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online

💾

  •  

Zur Unterstützung Irans: Frauen protestieren in Bagdad

thumbnail

Irakische Frauen hielten am Samstag in Bagdad eine Demonstration ab, um ihre Unterstützung für Iran zu bekunden und gegen die USA und Israel zu protestieren.

Die Demonstranten trugen iranische Flaggen und Plakate des ehemaligen iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei und skandierten antiamerikanische und antiisraelische Parolen wie "Nein, nein zu Amerika" und "Tod für Israel".

Mehr auf unserer Website: https://rtnewsde.online

💾

  •  

"Werde nationale Bewegung umgestalten" – Orbán zieht sich aus Parlament zurück

thumbnail

Der scheidende ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán wird nach seiner Wahlniederlage in diesem Monat seinen Sitz im Parlament nicht einnehmen, sondern sich stattdessen auf die Neuorganisation seiner nationalen Bewegung konzentrieren, wie er am Samstag in einem Video in den sozialen Medien bekannt gab.

Mehr auf unserer Website: https://rtnewsde.online

💾

  •  

Schüsse bei Presse-Dinner mit Trump: Frau sieht, wie Angreifer Waffe zusammenbaut

thumbnail

Beim jährlichen Korrespondentendinner des Weißen Hauses im Washingtoner Hilton-Hotel am Abend des 25. April sind Schüsse gefallen. Augenzeugen berichten von dem Vorfall und davon, dass der Secret Service schnell gehandelt habe. Eine Frau erzählt, dass sie gesehen hat, wie der Angreifer wenige Meter vor dem Eingang des Hotels die Waffe zusammenbaute und anfing, zu schießen.

Der Journalist Tim Röhn, Leiter des "Global Reporter"-Netzwerks von Axel Springer, beklagte die "laschen Sicherheitsvorkehrungen" vor Ort.

Mehr zum Thema: https://freedert.online/international/278230-schuesse-bei-presse-dinner-im/

💾

  •  

Ryanair halbiert Flugangebot in Berlin – Unternehmer kritisiert Luftverkehrssteuer

thumbnail

Die Billigfluggesellschaft Ryanair will ihre Präsenz am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) deutlich reduzieren. Nach Unternehmensangaben sollen alle Flugzeuge von dort abgezogen und das Angebot bis Jahresende um etwa die Hälfte gekürzt werden. Hintergrund sind geplante Erhöhungen der Flughafenentgelte.

Ryanair kritisiert zudem die hohen Kosten des Luftverkehrsstandorts Deutschland, darunter gestiegene Steuern und Gebühren. Auch Experten sehen darin ein strukturelles Problem und warnen vor einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit.

Der Wirtschaftsanalyst Emanuel Boeminghaus bezeichnete Deutschland im Interview als einen der teuersten Standorte für den Luftverkehr in Europa. Die steigenden Kosten könnten dazu führen, dass Fluggesellschaften ihr Engagement weiter reduzieren und der Tourismus sowie Arbeitsplätze unter Druck geraten.

💾

  •  

Bewaffnete Angriffe erschüttern Mali

thumbnail

In Mali haben bewaffnete Angriffe die Sicherheitslage weiter verschärft. Nach Angaben der Armee griffen unbekannte Gruppen mehrere Ziele an, darunter auch die Hauptstadt Bamako. Die Kämpfe dauern demnach an, die Streitkräfte seien im Einsatz, um die Angreifer zurückzudrängen.

Die Regierung rief die Bevölkerung zur Ruhe und Wachsamkeit auf. Inzwischen habe das Militär nach eigenen Angaben die Lage in mehreren Städten unter Kontrolle gebracht.

Unklar ist bislang, wer hinter den Angriffen steckt. Lokalen Berichten zufolge könnten sowohl die separatistische Azawad-Befreiungsfront als auch islamistische Gruppen beteiligt sein

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 25. April 2026]

Artikel dazu: https://rtde.press/afrika/278187-kaempfe-in-mali-wiederaufgeflammt/

💾

  •  

Bundestag beschließt Tankrabatt: "Befristete Beruhigungspille"

thumbnail

Der Bundestag hat eine befristete Senkung der Energiesteuern auf Benzin und Diesel beschlossen. Für den Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen stimmten 453 Abgeordnete, dagegen votierten 134 Parlamentarier.

Die Steuer soll vorübergehend um mehr als 14 Cent pro Liter gesenkt werden, was sich inklusive Mehrwertsteuer in einem Preisrückgang von rund 17 Cent an den Tankstellen niederschlagen könnte. Die Regelung gilt vom 1. Mai bis zum 30. Juni 2026.

Kritik kommt hingegen von Teilen der Opposition, die die Maßnahme als unzureichend bewerten. Der energiepolitische Sprecher der AfD in Berlin, Frank-Christian Hansel, bezeichnete im Interview mit RT DE den Tankrabatt als kurzfristig und wenig nachhaltig. Die Maßnahme könne zwar temporär entlasten, biete jedoch keine Planungssicherheit für Verbraucher und Unternehmen und sei daher keine dauerhafte Lösung für steigende Energiepreise.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 25. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Nach viralem Video: Pentagon feuert Leiter für Nuklearsicherheit

thumbnail

Das Pentagon hat bestätigt, dass Andrew Hugg, Leiter für chemische und nukleare Sicherheit der US-Armee, entlassen wurde, nachdem er offenbar streng geheime Informationen an eine Frau weitergegeben haben soll, die er über eine Dating-App kennengelernt hatte und die sich später als Undercover-Journalistin herausstellte.

[Auszug aus den RT DE-LIVE Nachrichten aus dem 25.04.2026]

Mehr dazu: https://freedert.online/

💾

  •  

Jahrestag des Elbe-Treffens: Mahnende Worte zur Deutsch-Russische Freundschaft 

thumbnail

Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, hat heute an den Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag des Treffens alliierter Truppen an der Elbe am 25. April 1945 teilgenommen.

Während der Zeremonie in Torgau äußerte sich der Diplomat zu den Perspektiven der deutsch-russischen Beziehungen vor dem Hintergrund des anhaltenden öffentlichen Interesses an gemeinsamen historischen Gedenkveranstaltungen.

[Auszug aus den RT DE-LIVE Nachrichten aus dem 25.04.2026]

Mehr dazu: https://freedert.online/

💾

  •  

Stand-off in der Ostsee: Russische Flotte in ständiger Alarmbereitschaft 

thumbnail

Die Militarisierung der NATO nimmt zu – und damit wächst nach russischer Darstellung auch die Bedrohung durch das Bündnis.

Um diesen neuen Herausforderungen zu begegnen, erfüllt die russische Baltische Flotte Aufgaben zur Gewährleistung der Sicherheit in der Ostsee.

Mehr über die Arbeit dieser Einheit berichtet RT-Korrespondent Sargon Hadaya.

💾

  •  

Die Volksmiliz. Eine Melodie des Gedenkens.

thumbnail

Als die Deutschen im Sommer 1941 auf Moskau vorrückten, formierte sich in der Hauptstadt eine Volksmiliz. Auch Künstler, Wissenschaftler und Musiker meldeten sich freiwillig. Unter ihnen waren die fast 100 Mitglieder der ersten staatlichen Blaskapelle der Sowjetunion, die sich der 6. Division anschlossen.

Nur wenige Monate später fielen die meisten von ihnen nahe Wjasma. Ihre Geschichte blieb lange unbekannt und wird erst heute anhand von Erinnerungen und erhaltenen Dokumenten rekonstruiert. Viele Namen sind verloren, da die Listen der Milizsoldaten während der Evakuierung zerstört wurden.

Gegründet vom Musiker und Dirigenten Wladislaw Blaschewitsch war das Orchester einzigartig. Es vereinte herausragende Instrumentalisten und spielte Werke von Tschaikowski, Bach und Haydn.

Mit dem Krieg änderte sich alles. Die Musiker bauten Verteidigungsanlagen, hoben Schützengräben aus und wurden schließlich in Kämpfe verwickelt.

Lange galt das Jahr 1970 als Gründungsdatum der ersten staatlichen Blaskapelle der UdSSR. Heute wird die Erinnerung an dieses frühere Ensemble wiederbelebt. Die Kreml-Blaskapelle ehrt die gefallenen Musiker mit einem Walzer.

Mehr auf unserer Webseite: https://de-rt.com/

💾

  •  

Vor Presse-Dinner: Fotos von Trump und Epstein auf Hotel projiziert

thumbnail

Im Vorfeld des Korrespondentendinners des Weißen Hauses wurden Auszüge aus den Epstein-Akten auf das Washingtoner Hotel Hilton projiziert. In dem Hotel versammeln sich am Samstag zahlreiche Journalisten, Politiker und Gäste aus Medien und Politik. Auch US-Präsident Donald Trump wird zu der Veranstaltung erwartet.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online 

💾

  •  

Iran öffnet Flughäfen – Bilder zeigen massive Schäden nach US-israelischen Angriffen

thumbnail

Der Flughafen Mehrabad wurde bei US-israelischen Angriffen schwer beschädigt – Aufnahmen zeigen zerstörte Flugzeuge und eine beschädigte Startbahn. Trotz der Schäden hat Iran die Flughäfen Imam Khomeini International Airport und Mehrabad wieder für Passagierflüge geöffnet. Die Angriffe hatten den Flugverkehr wochenlang lahmgelegt.

Der Imam Khomeini International Airport hat ab Samstag wieder internationale Flüge aufgenommen – zunächst nach Medina, Istanbul und Maskat.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online

💾

  •  

Schüsse und Explosionen: Bewaffnete greifen mehrere Städte in Mali an

thumbnail

Am Samstag haben bewaffnete Gruppen in Mali koordinierte Angriffe durchgeführt. Nahe dem internationalen Flughafen von Bamako sowie in anderen Städten sind Schüsse gefallen. Auch der Militärstützpunkt Kati wurde angegriffen. Die malische Armee spricht von "terroristischen Gruppen", die gezielt Kasernen und strategische Orte ins Visier nahmen.

Medienberichten zufolge soll es sich bei den heutigen Angriffen um eine Gemeinschaftsaktion der Azawad-Befreiungsfront FLA (Front de Libération de l'Azawad) und der dschihadistischen Dschama’at Nusrat al-Islam wal-Muslimin (JNIM) handeln, die sich auf Al-Qaida beruft und auch in Teilen der malischen Nachbarstaaten Niger und Burkina Faso agiert.

💾

  •  

Hegseth: "Europa profitierte vom US-Schutz – die Zeit des Trittbrettfahrens ist vorbei"

thumbnail

Pete Hegseth kritisiert Europa und Asien scharf: Sie hätten jahrzehntelang vom Schutz der USA profitiert, doch diese Zeit des Trittbrettfahrens sei vorbei. Verbündete müssten künftig mehr Verantwortung übernehmen – besonders beim Schutz der wichtigen Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus.

Gleichzeitig betont Hegseth, dass die USA ihre Seeblockade gegen Iran massiv verschärfen. Bereits 34 Schiffe seien zur Umkehr gezwungen worden, weitere Maßnahmen – inklusive zusätzlicher Flugzeugträger – stünden bevor.
Zudem kündigt er ein hartes Vorgehen an: Iranische Boote, die Minen legen oder den Schiffsverkehr stören, sollen ohne Zögern zerstört werden.


Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online

💾

  •  

Syriens Interimspräsident: "Europa braucht Syrien ebenso sehr wie Syrien Europa"

thumbnail

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, erklärte am Freitag bei einer Pressekonferenz auf Zypern, dass die Sicherheit der Europäischen Union eng mit den Ereignissen in der Region verknüpft sei.

"Eine Bedrohung für ein Handelsschiff in der Straße von Hormus ist eine Bedrohung für eine Fabrik, zum Beispiel in Belgien", sagte von der Leyen nach einem Treffen mit den Staats- und Regierungschefs von Syrien, Ägypten und dem Libanon sowie dem Kronprinzen von Jordanien und dem Generalsekretär des Golf-Kooperationsrats.

Syriens Interimspräsident Ahmed al-Scharaa betonte: "Wir wissen heute, dass Europa Syrien ebenso sehr braucht wie Syrien Europa."

Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online

💾

  •  

Irans Verteidigungsministerium: Großteil unserer Raketen bislang ungenutzt

thumbnail

Das iranische Verteidigungsministerium erklärte, dass die strategisch wichtige Straße von Hormus stabil unter der Kontrolle Teherans stehe. Die Meerenge werde als Druckmittel zur Durchsetzung nationaler Interessen betrachtet.

Ein Sprecher berichtete zudem, feindliche Kräfte hätten sich im Golf von Oman mehrfach nach militärischen Reaktionen Irans zurückgezogen. Gleichzeitig betonte er, ein großer Teil der iranischen militärischen Fähigkeiten sei bislang nicht eingesetzt worden.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online

💾

  •  

Merz: "So bitter der Ukraine-Krieg auch ist, er hat einen positiven Effekt"

thumbnail

Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf einer Pressekonferenz im Rahmen des informellen EU-Gipfels in Zypern erklärt, dass der Ukraine-Krieg – trotz Leid und Zerstörung – auch einen beschleunigenden Effekt auf Innovationen im militärischen Bereich habe. "Darin liegt jetzt eine große Chance, die wir nutzen werden", betonte Merz.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online

💾

  •  

Entlastung oder Belastung? Zweifel am neuen Bonus

thumbnail

Der Deutscher Bundestag hat eine steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro beschlossen, die Arbeitgeber freiwillig auszahlen können, doch genau das wird zum Problem. Viele Unternehmen wollen oder können den Bonus nicht zahlen, während Kritiker von Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung bis zum Zentralverband des Deutschen Handwerks die Maßnahme als sozial ungerecht und wirtschaftlich fragwürdig bewerten. Im Video kommt zudem der Ökonom Harald Weyel zu Wort, der den Bonus als "Tropfen auf den heißen Stein" kritisiert und der Regierung vorwirft, die Verantwortung auf Unternehmen abzuwälzen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

VW zieht die Notbremse: Produktion sinkt um Millionen Fahrzeuge

thumbnail

Die Krise beim Volkswagen Group spitzt sich zu: Wegen schwacher Nachfrage vor allem in China plant der Konzern, seine Produktion weltweit deutlich zu senken und künftig statt bis zu 12 nur noch rund 9 Millionen Fahrzeuge jährlich zu bauen. CEO Oliver Blume spricht von nicht tragbaren Überkapazitäten und einer überholten Volumenstrategie. Gleichzeitig wächst der Druck durch chinesische Konkurrenz, geopolitische Konflikte und hohe Kosten in Europa. Im Video kommt zudem der Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann zu Wort, der von einer strukturellen Krise der deutschen Industrie spricht und politische Versäumnisse kritisiert.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

RT DE-Exklusiv: Unterwegs im ewigen Eis – an Bord der Jamal

thumbnail

Seit Jahrzehnten sichert der Atomeisbrecher Jamal die Nordostpassage durch die Arktis und bleibt damit ein Schlüssel für den globalen Handel. Unser Korrespondent Georg Sadownitschij berichtet direkt von Bord über Technik, Alltag und die extreme Umgebung – sowie über die Besatzung, die das Schiff am Laufen hält. Im Video kommt auch Kapitänin Marina Starowojtowa zu Wort, die als eine der ersten Frauen weltweit einen atomgetriebenen Eisbrecher führt und die Jamal als mehr als nur ein Schiff beschreibt.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Großbritannien wird zionistischer Polizeistaat, um Israel zu schützen

thumbnail

Das Vereinigte Königreich überschreitet alle Grenzen, um eine Gruppe propalästinensischer Aktivisten zu verfolgen, darunter pauschale Schweigegebote und Täuschung des Gerichts. Dabei wird selbst der Anschein von Recht geopfert, um Israels Verbrechen zu decken.

Von Tarik Cyril Amar

https://freedert.online/meinung/277571-grossbritannien-wird-zionistischer-polizeistaat-um/

💾

  •  

Rumänien: Ein weiterer Misserfolg des Euro-Bürokratie-Projekts

thumbnail

In Rumänien beginnt das politische Konstrukt zu bröckeln, das von Brüssel errichtet wurde, um einen unliebsamen Präsidentschaftskandidaten von der Macht fernzuhalten. Warum hat sich die rumänische Regierungskoalition als so instabil erwiesen, wer könnte infolgedessen in Bukarest an die Macht kommen – und warum würde ein solcher Ausgang die Stunde der Abrechnung für die EU-Bürokratie bedeuten?

Von Geworg Mirsajan

https://freedert.online/europa/277844-rumaenien-einer-weiterer-misserfolg-des-euro-buerokratie-projekts/

💾

  •  

Biennale unter Druck: Russland Teilnahme sorgt für Streit

thumbnail

Die EU will der Kunstbiennale in Venedig 2 Millionen Euro streichen, weil Russland wieder teilnehmen soll. Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnet die Rückkehr als moralisch falsch, während die Veranstalter jede Form von Ausschluss ablehnen. Im Video melden sich auch Maria Sacharowa und Sonja van den Ende zu Wort: Sie kritisieren den politischen Druck auf die Biennale scharf und sehen darin ein Beispiel für doppelte Standards Europas im Umgang mit Kunst und Russland.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Verhandlungen mit Iran: Trump sieht keinen Grund zur Eile

thumbnail

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass er die Verhandlungen mit Iran nicht überstürzen wolle. Er räumte zudem ein, dass sich die Amerikaner eine Zeit lang mit höheren Benzinpreisen abfinden müssten.

Trump sagte: "Ich will mir Zeit lassen. Wir haben reichlich Zeit, und ich will ein großartiges Abkommen erzielen. Ich will ein Abkommen, durch das unsere Nation und die Welt vor Wahnsinnigen mit Atomwaffen sicher sind."

Während die Ölpreise weiterhin steigen, bleibt die Lage in der Straße von Hormus angespannt. Der iranische Botschafter in Russland betonte unterdessen, dass sein Land den Verhandlungstisch nie verlassen habe. Er forderte jedoch für einen dauerhaften Frieden feste Garantien sowie Entschädigungen für die entstandenen Verluste.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Blockade von Hormus: Philippinen suchen Hilfe bei Russland

thumbnail

Die Philippinen greifen angesichts der Blockade der Straße von Hormus auf russisches Öl zurück mit Genehmigung aus Washington, um Sanktionen zu vermeiden. Die ersten Lieferungen sind bereits angekommen, doch die Lage bleibt heikel: Im Video warnt Ex-Zentralbankchefin Cora Guidote, dass die starke Dollar-Abhängigkeit und fehlende energiepolitische Strategie das Land in der Krise besonders verwundbar machen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Podoljaka: Angriffe auf russische Öl-Industrie – Kiew will innere Unruhen provozieren

thumbnail

Der Fokus im Ukraine-Krieg verlagert sich zunehmend vom Frontgeschehen auf Angriffe tief im Hinterland, berichtet Juri Podoljaka. Die Ukraine zielt darauf ab, Russlands Wirtschaft – insbesondere die Ölexporte – massiv zu schwächen.

Durch verstärkte Drohnenangriffe auf Ölterminals und Infrastruktur sollen Einnahmen reduziert und gleichzeitig psychologischer Druck erzeugt werden. Ein einzelner Treffer kann bereits Millionenschäden verursachen. Kiew versucht, Missmut in der Bevölkerung zu streuen, und setzt auf Protestaktionen innerhalb Russlands. Parallel wurde die Waffenproduktion immer mehr ins Ausland verlagert, um russischen Angriffen zu entgehen.

Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/

💾

  •  

Raketenstart in Nordrussland – Moskau stationiert neue Militärsatelliten

thumbnail

Am Donnerstag ist vom Kosmodrom Plessezk aus eine Angara-1.2-Trägerrakete ins All gebracht worden. Die Luft- und Weltraumkräfte Russlands bringen damit neue Militärsatelliten in den Orbit, berichtete das russische Verteidigungsministerium. Auch der Weg der Rakete zum bekannten Weltraumbahnhof wurde im Voraus dokumentiert.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online

💾

  •  

Nahost-Konflikt verschärft Lage: Wirtschaft unter Druck

thumbnail

Die Bundesregierung halbiert ihre Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent und verweist auf die Folgen der Eskalation im Nahen Osten, steigende Zinsen und anhaltende strukturelle Schwächen. Zwar sieht die Bundesbank einen leicht positiven Jahresstart, doch die Aussichten bleiben angespannt. Im Video kommen mehrere Stimmen zu Wort: Ökonomin Veronika Grimm kritisiert fehlende Strukturreformen, DIHK-Geschäftsführerin Helena Melnikow warnt vor einem Alarmsignal, Gesamtmetall-Chefökonom Lars Krömer fordert schnelle Entlastungen, und der Bundestagsabgeordnete Bernd Schattner sieht politische Untätigkeit als zentrales Risiko für den Standort Deutschland.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Eklat in Corona-Enquete: CDU-Abgeordneter attackiert Stephan Kohn mit Hinweis auf Kindheitstrauma

thumbnail

Am Donnerstag fand die öffentliche Anhörung der Enquete-Kommission des Bundestags zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie statt. Der auf Vorschlag der AfD-Fraktion eingeladene Politologe Stephan Kohn warnte dabei vor massiven Folgeschäden der staatlichen Maßnahmen. Kohn, der 2020 als Referatsleiter im Innenministerium aufgrund eines kritischen Brandbriefs entlassen worden war, betonte, dass diese Maßnahmen oft größeren Schaden anrichten könnten als der Erreger selbst.

Bei der Befragung sorgte der CDU-Abgeordnete Axel Müller für einen Eklat. Er versuchte, Kohns Kritik durch einen gezielten Hinweis auf ein schweres Kindheitstrauma psychologisch zu diskreditieren. Müller spielte darauf an, dass Kohn eines der Opfer im Missbrauchsskandal der evangelischen Kirche in Ahrensburg war. Er, seine Freundin und drei seiner Brüder waren von seinem Stiefvater, einem evangelischen Pfarrer, sexuell missbraucht worden. Damit suggerierte Müller, Kohns Haltung sei lediglich eine Reaktion auf seine private Vergangenheit.

Kohn wies diesen Angriff als "durchschaubaren Versuch" zurück. Er betonte, dass ihn persönliche Schicksalsschläge resilienter gemacht hätten, eine fundierte Meinung auch gegen Widerstände zu vertreten, statt sich "stromlinienförmig" anzupassen.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

Sieben Jugendliche festgenommen: FSB vereitelt Anschlag auf russische Beamte

thumbnail

Der russische Sicherheitsdienst FSB hat einen Terrorangriff auf hochrangige Beamte der Behörde für die Aufsicht im Bereich der Informationstechnologie und Massenkommunikation, Roskomnadsor, vereitelt. Die Täter hatten geplant, das Auto von Beamten mit einem Sprengsatz zu zerstören.

Der FSB nahm nach eigenen Angaben sieben Personen fest, die als Anhänger einer "rechtsradikalen und neofaschistischen Ideologie" bezeichnet wurden. Sie seien von ukrainischen Geheimdiensten angeworben worden. Der Anführer der Gruppe, ein Einwohner von Moskau, habe bewaffneten Widerstand geleistet. Er sei erschossen worden. Bei den Festgenommenen seien ein Sprengsatz, eine Handgranate, Pistolen und Symbole ukrainischer Kämpfer entdeckt worden.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

💾

  •  

Merz: "Europa muss mit dem Geld auskommen, das wir haben"

thumbnail

Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Freitag bei seiner Ankunft zum EU-Gipfel in Nikosia erklärt, dass eine Erhöhung des EU-Budgets ab 2028 für ihn nicht infrage komme. Erst unmittelbar zuvor hatte die EU den Weg für den 90 Milliarden Euro schweren Kredit für die Ukraine freigemacht, nachdem das Paket monatelang durch Ungarn blockiert worden war.

"Europa muss mit dem Geld, das wir haben, auskommen. Und das heißt, dann müssen wir auch neue Prioritäten setzen", so Merz. Laut ihm müsse die EU die Ausgaben an anderer Stelle reduzieren, da neue Gemeinschaftsschulden oder europäische Anleihen am Kapitalmarkt aus deutscher Sicht keine Option seien.

Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/

💾

  •  

Tanken in Teheran: "Einmal volltanken für weniger als 50 Cent!"

thumbnail

Eine iranische Frau namens Sara hat am Dienstag ein Video veröffentlicht, in dem sie zeigt, wie das Betanken eines Pkws in Teheran abläuft, während die USA und Israel einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen ihr Land führen.

Laut ihren Erläuterungen gibt es für iranische Bürger drei Tank-Tarife, wonach der erste Tarif auf 60 Liter pro Monat begrenzt ist – mit einer Rate von ungefähr einem US-Cent pro Liter [0,86 Eurocent]. Wird der erste Tarif überschritten, steigt die Rate auf zwei US-Cents pro Liter [1,7 Eurocent]. Der dritte Tarif gilt als der "kostenlose".

Ein durchschnittlicher Pkw kann also in Teheran mit einem Betrag von 34 bis 52 Eurocent vollgetankt werden. Sara erklärt, dass diese Preise auch in Iran als ausgesprochen niedrig wahrgenommen werden und man selbst für das Doppelte dieses Betrages keine Mahlzeit in einem Restaurant bekäme.

Zum Vergleich: In Deutschland kostet ein voller Pkw-Tank zwischen 103 und 105,5 Euro – also das 303-fache von dem in Iran vollgetankten Pkw.

In einem anderen Video erklärt sie aber auch, dass das VPN, das sie für den Zugang ins Internet nutzt, sehr teuer ist.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online

💾

  •  

"Frühstück unter Bomben": Wiederbelebung der Kohleindustrie in Donezk

thumbnail

Das Tagebuch "Frühstück unter Bomben" ist eine Reihe von Berichten aus Donezk und soll der einseitigen Darstellung in der deutschen Öffentlichkeit entgegenwirken. Die Bewohner dieser Region werden als das gezeigt, was sie sind: ganz normale Menschen, die in einem Krieg ihren Alltag zu meistern versuchen.

Von Wassilissa Sacharowa

https://freedert.online/meinung/277976-fruehstueck-unter-bomben-wiederbelebung-kohleindustrie/

💾

  •  

Pahlavi-Besuch in Berlin: "Ein Feigling ohne Bezug zu Iran"

thumbnail

Während des Berlin-Besuchs von Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten iranischen Schahs, kam es am Donnerstag zu Demonstrationen. Anhänger des ehemaligen Kronprinzen und Gegendemonstranten trafen dabei in angespannter Atmosphäre aufeinander.

Kritiker vor Ort forderten den Abzug der USA aus dem Nahen Osten und warfen Deutschland vor, durch Rüstungsexporte von Kriegen in der Region zu profitieren.

Besonders deutlich war die Ablehnung gegen Pahlavi selbst: Er wurde als "Feigling" ohne Bezug zum heutigen Iran bezeichnet. Mit Verweis auf die Grausamkeiten der früheren Monarchie machten die Demonstranten klar, dass ein "neuer König" für sie nicht infrage kommt.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

Ex-Generalstabschef Balujewski: "Wann fangen wir endlich an, ernsthaft Krieg zu führen?"

thumbnail

In Moskau hat am 21. April 2026 die wissenschaftlich-praktische Konferenz "Die Einheit von Armee und Volk als Voraussetzung für die Gewährleistung der nationalen Sicherheit und Souveränität Russlands" stattgefunden. Der ehemalige Chef des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Juri Balujewski, kritisierte dort in seiner Rede, dass die Gegner Russlands ohne Hemmungen alle roten Linien überschreiten, die von der Führung des Landes gezogen wurden. Vor diesem Hintergrund warnte er: "Entweder gibt es ein starkes Russland oder es gibt gar kein Russland."

"Unsere Partner im Westen haben uns ganz unmissverständlich klargemacht: Das Jahr 2027 werdet ihr vielleicht noch erleben, aber im Jahr 2028 werden wir definitiv gegen euch vorgehen", so Balujewski.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert

💾

  •  

"Sie sind eine Schande" – Trump weist Frage zu Spritpreisen zurück

thumbnail

US-Präsident Donald Trump wies am Donnerstag Kritik an der Dauer seines Militäreinsatzes scharf zurück und bezeichnete eine Reporterin als "Schande".

Er betonte, Iran sei militärisch längst besiegt; man warte nun nur noch auf einen "Deal", andernfalls werde er die Sache "zu Ende bringen".

Den Einsatz von Atomwaffen schloss er als unnötig aus, da der Gegner bereits konventionell vernichtet worden sei.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

Europa an Ukrainer: Ihr müsst euch noch bis 2030 auf dem Schlachtfeld verheizen lassen

thumbnail

Die Euro-"Eliten" geben sich weiterhin einer Strategie hin, die man wohl am besten "Minsk-Denkfehler" nennen kann. Der einzige Unterschied: Wollte der Westen mit dem Abschluss der Minsker Abkommen Zeit schinden, um das Kiewer Regime gegen Russland zu bewaffnen, so tut Europa dies jetzt auf Kosten ukrainischer Frontverluste, um sich für einen späteren Angriff gegen Russland zu rüsten. Davor sei jedoch eindringlich gewarnt.

Von Wladimir Kornilow

https://freedert.online/meinung/277735-europa-an-ukrainer-ihr-muesst-bis-2030-auf-dem-schlachtfeld-sterben/

💾

  •  

Israelischer Luftangriff im Libanon: Journalistin getötet, Fotografin schwer verletzt

thumbnail

Bei einem israelischen Luftangriff wurde die libanesische Journalistin Amal Khalil getötet und die freiberufliche Fotografin Zeinab Faraj schwer verletzt. Der Präsident des Libanon erklärte, es handele sich um einen Versuch, Journalisten zum Schweigen zu bringen. Der libanesische Premierminister bezeichnete den Angriff als Kriegsverbrechen.

Die Sprecherin von Russlands Außenministerium, Maria Sacharowa, verurteilte den Angriff und sprach den Angehörigen der getöteten Reporterin ihr Beileid aus. Der libanesische Journalist Mohammed Shamsedeen sagte im Interview mit RT, dass Israel gezielt Journalisten angreife, um die Wahrheit über seine Verbrechen zu vertuschen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

💾

  •  

Vor dem 8. Mai: Museum Berlin-Karlshorst löst Kontroverse um sowjetische Gedenkstätten aus

thumbnail

Im Vorfeld des 8. Mai, dem Tag der Befreiung und Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, nehmen die Spannungen um die Erinnerungskultur in Deutschland zu. Anlass ist unter anderem eine Konferenz im Museum Berlin-Karlshorst, bei der Fragen zum Umgang mit sowjetischen Gedenkstätten und zur historischen Verantwortung diskutiert wurden.

Die Veranstaltung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt; russische Vertreter und Journalisten waren nicht zugelassen. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, kritisierte in diesem Zusammenhang eine zunehmende Tendenz, das historische Erbe entlang nationaler Linien zu interpretieren.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

💾

  •  

EU billigt 90-Milliarden-Kredit für Ukraine und verschärft Russland-Sanktionen

thumbnail

Die Europäische Union hat ein Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine sowie ihr 20. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Zuvor hatte Ungarn die Entscheidung monatelang blockiert. Nach Angaben der Europäische Kommission soll der Kredit dazu beitragen, zentrale Ausgaben der Ukraine in den Jahren 2026 und 2027 zu decken, insbesondere in der Verteidigungsindustrie.

Das neue Sanktionspaket enthält jedoch kein vollständiges Verbot für den Seetransport russischen Öls. Innerhalb der EU gibt es unterschiedliche Positionen zu den Maßnahmen. Parallel dazu wurde die wichtige Druschba-Pipeline wieder in Betrieb genommen, über die Öl in mehrere EU-Staaten fließt. Die frühere österreichische Außenministerin Karin Kneissl sieht in der Sanktionspolitik der EU keine klare Strategie.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

💾

  •  

Dauer der Waffenruhe zwischen Iran und USA weiter unklar

thumbnail

Die Dauer der verlängerten Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA bleibt unklar. US-Präsident Donald Trump habe keinen festen Zeitplan festgelegt, erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt.

Trump hatte die Waffenruhe kurzfristig verlängert, nachdem sie ursprünglich auslaufen sollte. Nach seinen Angaben geschah dies auf Bitten Pakistans, das als Vermittler in dem Konflikt auftritt. Gleichzeitig kündigte der US-Präsident an, die Seeblockade gegen den Iran aufrechtzuerhalten und das Militär in Alarmbereitschaft zu halten.

Unterdessen erklärte der iranische Parlamentspräsident, die wichtige Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus bleibe geschlossen, solange die USA den Waffenstillstand verletzten.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

💾

  •  

Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern

thumbnail

Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.

Von Alexandra Nollok

https://freedert.online/meinung/277938-trotz-wohnungsnot-im-eigenen-land/

💾

  •  

"Eurasien – Raum traditioneller Werte": Internationales Forum startet in Moskau

thumbnail

Am heutigen Donnerstag hat in Moskau das internationale Forum "Eurasien – Raum traditioneller Werte" begonnen. Seit nunmehr zwei Jahren steht das Forum für die Freundschaft der Völker Eurasiens. Seine Teilnehmer engagieren sich in ihren Ländern gemeinsam für die Förderung traditioneller Werte und den Schutz der historischen Wahrheit. Über den Dialog, der die am Forum teilnehmenden Länder vereinen soll, berichtet RT DE-Korrespondent Roman Ziskin vor Ort.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

💾

  •  

Entgegen den Friedenshoffnungen spitzt sich die schwere Energiekrise weiter zu

thumbnail

Das Scheitern der Waffenruhe im Nahen Osten löste einen erneuten starken Öl- und Gaspreisanstieg aus. Auf den Märkten breiteten sich wieder begründete Befürchtungen aus, dass sich die schwere Energiekrise noch lange hinziehen könnte. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist erneut zum Erliegen gekommen. Welche Konsequenzen wird dies nach sich ziehen?

Von Olga Samofalowa

https://freedert.online/der-nahe-osten/277808-entgegen-friedenshoffnungen-spitzt-sich-schwere/

💾

  •  

Indischer Ozean: US-Militär kapert erneut Tanker mit mutmaßlich iranischem Öl

thumbnail

Nach Angaben des US-Kriegsministeriums haben Spezialkräfte am Donnerstag erneut einen Öltanker im Indischen Ozean geentert und festgesetzt. Nach der Aufbringung eines Schiffes am vergangenen Dienstag wurde diesmal die "Majestic X" gekapert. Die US-Behörden behaupten, es handele sich um ein sanktioniertes Schiff, das iranisches Öl transportiert habe.

Laut Daten des Trackingdienstes "Vesselfinder" wurde der Frachter zuletzt rund 32 Seemeilen vor der Küste Sri Lankas geortet. Das Schiff habe sich demnach Berichten zufolge wie der Tanker zuvor auf Kurs Richtung China befunden.

Unterdessen bezeichnet die US-Regierung unter Donald Trump die am 13. April 2026 gestartete Blockade gegen iranisches Öl als "gewaltigen Erfolg". Dem stehen jedoch Berichte der Financial Times vom 21. April 2026 entgegen: Unter Berufung auf den Branchendienst "Vortexa" heißt es dort, dass allein in der ersten Woche nach Inkrafttreten der Sperre mindestens 34 Tanker mit Iran-Bezug die US-Blockade in der Straße von Hormus ungehindert umgangen hätten.

Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/aktuell/

💾

  •  

85. Februar: Nischni Nowgorod mitten im Frühling mit Schnee überrascht

thumbnail

Die Frühlingswärme ist in dieser Woche in Nischni Nowgorod unerwartet einem regelrechten Wintersturm gewichen. Wie die Meteorologen berichten, sind seit Anfang der Woche in der Stadt etwa 27 Zentimeter Schnee gefallen – ein Rekord für den April.

Aufgrund des schlechten Wetters arbeiten die städtischen Dienste im verstärkten Einsatz. Die Straßen werden geräumt, es werden Mittel gegen Glatteis eingesetzt. Zu einem überraschenden Hindernis für Autofahrer, die sich beeilt hatten, auf Sommerreifen umzurüsten, wurden die steilen Anstiege und Abfahrten in der Altstadt. Laut Wettervorhersagen wird die Schneedecke jedoch nicht lange halten – bereits gegen Ende dieser Woche soll es wärmer werden und der Schnee schmelzen.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert

💾

  •  

Nach der achten Wahl in fünf Jahren: Bulgariens Ex-Präsident wird wohl Regierungschef

thumbnail

In Brüssel wurde die Feier am 12. April nach der Wahlniederlage Viktor Orbàns durch die kalte Dusche vom 19. April, verursacht durch die Wahl in Bulgarien, ernsthaft getrübt. Entsprechend berichteten die Main-Stream-Medien über Letztere viel zurückhaltender als über die Wahlen in Ungarn eine Woche zuvor.

Von Pierre Lévy

https://freedert.online/meinung/277878-nach-achten-wahl-in-fuenf/

💾

  •  

Hegseth bringt das Schild "Kriegsministerium" am Pentagon-Gebäude an

thumbnail

Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums haben am Donnerstag Bronzeschilder mit dem neuen Namen des Ressorts, "Kriegsministerium", an zwei Eingängen des Pentagon-Gebäudes angebracht. Aus einer offiziellen Pressemitteilung geht hervor, dass eines der Schilder von Minister Pete Hegseth persönlich ersetzt wurde. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Hegseth mit einem Schraubenzieher in der Hand ein neues Schild an der Wand befestigt.

Das Pentagon wollte die alten Schilder ersetzen, um jedem zu zeigen, der durch die Tür kommt, dass das Ministerium die Namensänderung ernst meint, betonte Hegseth. Dies sei eine neue Ära im Kriegsministerium – mit Fokus darauf, Kriege zu gewinnen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 14. November 2025]

Mehr dazu: https://rtde.org/nordamerika/261799-hegseth-bringt-schild-kriegsministerium-an/
  •  
❌