�?�

Lese-Ansicht

Irans Verteidigungsministerium: Großteil unserer Raketen bislang ungenutzt

thumbnail

Das iranische Verteidigungsministerium erklärte, dass die strategisch wichtige Straße von Hormus stabil unter der Kontrolle Teherans stehe. Die Meerenge werde als Druckmittel zur Durchsetzung nationaler Interessen betrachtet.

Ein Sprecher berichtete zudem, feindliche Kräfte hätten sich im Golf von Oman mehrfach nach militärischen Reaktionen Irans zurückgezogen. Gleichzeitig betonte er, ein großer Teil der iranischen militärischen Fähigkeiten sei bislang nicht eingesetzt worden.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online

💾

  •  

Merz: "So bitter der Ukraine-Krieg auch ist, er hat einen positiven Effekt"

thumbnail

Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf einer Pressekonferenz im Rahmen des informellen EU-Gipfels in Zypern erklärt, dass der Ukraine-Krieg – trotz Leid und Zerstörung – auch einen beschleunigenden Effekt auf Innovationen im militärischen Bereich habe. "Darin liegt jetzt eine große Chance, die wir nutzen werden", betonte Merz.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online

💾

  •  

Entlastung oder Belastung? Zweifel am neuen Bonus

thumbnail

Der Deutscher Bundestag hat eine steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro beschlossen, die Arbeitgeber freiwillig auszahlen können, doch genau das wird zum Problem. Viele Unternehmen wollen oder können den Bonus nicht zahlen, während Kritiker von Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung bis zum Zentralverband des Deutschen Handwerks die Maßnahme als sozial ungerecht und wirtschaftlich fragwürdig bewerten. Im Video kommt zudem der Ökonom Harald Weyel zu Wort, der den Bonus als "Tropfen auf den heißen Stein" kritisiert und der Regierung vorwirft, die Verantwortung auf Unternehmen abzuwälzen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

VW zieht die Notbremse: Produktion sinkt um Millionen Fahrzeuge

thumbnail

Die Krise beim Volkswagen Group spitzt sich zu: Wegen schwacher Nachfrage vor allem in China plant der Konzern, seine Produktion weltweit deutlich zu senken und künftig statt bis zu 12 nur noch rund 9 Millionen Fahrzeuge jährlich zu bauen. CEO Oliver Blume spricht von nicht tragbaren Überkapazitäten und einer überholten Volumenstrategie. Gleichzeitig wächst der Druck durch chinesische Konkurrenz, geopolitische Konflikte und hohe Kosten in Europa. Im Video kommt zudem der Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann zu Wort, der von einer strukturellen Krise der deutschen Industrie spricht und politische Versäumnisse kritisiert.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

RT DE-Exklusiv: Unterwegs im ewigen Eis – an Bord der Jamal

thumbnail

Seit Jahrzehnten sichert der Atomeisbrecher Jamal die Nordostpassage durch die Arktis und bleibt damit ein Schlüssel für den globalen Handel. Unser Korrespondent Georg Sadownitschij berichtet direkt von Bord über Technik, Alltag und die extreme Umgebung – sowie über die Besatzung, die das Schiff am Laufen hält. Im Video kommt auch Kapitänin Marina Starowojtowa zu Wort, die als eine der ersten Frauen weltweit einen atomgetriebenen Eisbrecher führt und die Jamal als mehr als nur ein Schiff beschreibt.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Großbritannien wird zionistischer Polizeistaat, um Israel zu schützen

thumbnail

Das Vereinigte Königreich überschreitet alle Grenzen, um eine Gruppe propalästinensischer Aktivisten zu verfolgen, darunter pauschale Schweigegebote und Täuschung des Gerichts. Dabei wird selbst der Anschein von Recht geopfert, um Israels Verbrechen zu decken.

Von Tarik Cyril Amar

https://freedert.online/meinung/277571-grossbritannien-wird-zionistischer-polizeistaat-um/

💾

  •  

Rumänien: Ein weiterer Misserfolg des Euro-Bürokratie-Projekts

thumbnail

In Rumänien beginnt das politische Konstrukt zu bröckeln, das von Brüssel errichtet wurde, um einen unliebsamen Präsidentschaftskandidaten von der Macht fernzuhalten. Warum hat sich die rumänische Regierungskoalition als so instabil erwiesen, wer könnte infolgedessen in Bukarest an die Macht kommen – und warum würde ein solcher Ausgang die Stunde der Abrechnung für die EU-Bürokratie bedeuten?

Von Geworg Mirsajan

https://freedert.online/europa/277844-rumaenien-einer-weiterer-misserfolg-des-euro-buerokratie-projekts/

💾

  •  

Biennale unter Druck: Russland Teilnahme sorgt für Streit

thumbnail

Die EU will der Kunstbiennale in Venedig 2 Millionen Euro streichen, weil Russland wieder teilnehmen soll. Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnet die Rückkehr als moralisch falsch, während die Veranstalter jede Form von Ausschluss ablehnen. Im Video melden sich auch Maria Sacharowa und Sonja van den Ende zu Wort: Sie kritisieren den politischen Druck auf die Biennale scharf und sehen darin ein Beispiel für doppelte Standards Europas im Umgang mit Kunst und Russland.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Verhandlungen mit Iran: Trump sieht keinen Grund zur Eile

thumbnail

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass er die Verhandlungen mit Iran nicht überstürzen wolle. Er räumte zudem ein, dass sich die Amerikaner eine Zeit lang mit höheren Benzinpreisen abfinden müssten.

Trump sagte: "Ich will mir Zeit lassen. Wir haben reichlich Zeit, und ich will ein großartiges Abkommen erzielen. Ich will ein Abkommen, durch das unsere Nation und die Welt vor Wahnsinnigen mit Atomwaffen sicher sind."

Während die Ölpreise weiterhin steigen, bleibt die Lage in der Straße von Hormus angespannt. Der iranische Botschafter in Russland betonte unterdessen, dass sein Land den Verhandlungstisch nie verlassen habe. Er forderte jedoch für einen dauerhaften Frieden feste Garantien sowie Entschädigungen für die entstandenen Verluste.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Blockade von Hormus: Philippinen suchen Hilfe bei Russland

thumbnail

Die Philippinen greifen angesichts der Blockade der Straße von Hormus auf russisches Öl zurück mit Genehmigung aus Washington, um Sanktionen zu vermeiden. Die ersten Lieferungen sind bereits angekommen, doch die Lage bleibt heikel: Im Video warnt Ex-Zentralbankchefin Cora Guidote, dass die starke Dollar-Abhängigkeit und fehlende energiepolitische Strategie das Land in der Krise besonders verwundbar machen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Podoljaka: Angriffe auf russische Öl-Industrie – Kiew will innere Unruhen provozieren

thumbnail

Der Fokus im Ukraine-Krieg verlagert sich zunehmend vom Frontgeschehen auf Angriffe tief im Hinterland, berichtet Juri Podoljaka. Die Ukraine zielt darauf ab, Russlands Wirtschaft – insbesondere die Ölexporte – massiv zu schwächen.

Durch verstärkte Drohnenangriffe auf Ölterminals und Infrastruktur sollen Einnahmen reduziert und gleichzeitig psychologischer Druck erzeugt werden. Ein einzelner Treffer kann bereits Millionenschäden verursachen. Kiew versucht, Missmut in der Bevölkerung zu streuen, und setzt auf Protestaktionen innerhalb Russlands. Parallel wurde die Waffenproduktion immer mehr ins Ausland verlagert, um russischen Angriffen zu entgehen.

Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/

💾

  •  

Raketenstart in Nordrussland – Moskau stationiert neue Militärsatelliten

thumbnail

Am Donnerstag ist vom Kosmodrom Plessezk aus eine Angara-1.2-Trägerrakete ins All gebracht worden. Die Luft- und Weltraumkräfte Russlands bringen damit neue Militärsatelliten in den Orbit, berichtete das russische Verteidigungsministerium. Auch der Weg der Rakete zum bekannten Weltraumbahnhof wurde im Voraus dokumentiert.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online

💾

  •  

Nahost-Konflikt verschärft Lage: Wirtschaft unter Druck

thumbnail

Die Bundesregierung halbiert ihre Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent und verweist auf die Folgen der Eskalation im Nahen Osten, steigende Zinsen und anhaltende strukturelle Schwächen. Zwar sieht die Bundesbank einen leicht positiven Jahresstart, doch die Aussichten bleiben angespannt. Im Video kommen mehrere Stimmen zu Wort: Ökonomin Veronika Grimm kritisiert fehlende Strukturreformen, DIHK-Geschäftsführerin Helena Melnikow warnt vor einem Alarmsignal, Gesamtmetall-Chefökonom Lars Krömer fordert schnelle Entlastungen, und der Bundestagsabgeordnete Bernd Schattner sieht politische Untätigkeit als zentrales Risiko für den Standort Deutschland.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

💾

  •  

Eklat in Corona-Enquete: CDU-Abgeordneter attackiert Stephan Kohn mit Hinweis auf Kindheitstrauma

thumbnail

Am Donnerstag fand die öffentliche Anhörung der Enquete-Kommission des Bundestags zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie statt. Der auf Vorschlag der AfD-Fraktion eingeladene Politologe Stephan Kohn warnte dabei vor massiven Folgeschäden der staatlichen Maßnahmen. Kohn, der 2020 als Referatsleiter im Innenministerium aufgrund eines kritischen Brandbriefs entlassen worden war, betonte, dass diese Maßnahmen oft größeren Schaden anrichten könnten als der Erreger selbst.

Bei der Befragung sorgte der CDU-Abgeordnete Axel Müller für einen Eklat. Er versuchte, Kohns Kritik durch einen gezielten Hinweis auf ein schweres Kindheitstrauma psychologisch zu diskreditieren. Müller spielte darauf an, dass Kohn eines der Opfer im Missbrauchsskandal der evangelischen Kirche in Ahrensburg war. Er, seine Freundin und drei seiner Brüder waren von seinem Stiefvater, einem evangelischen Pfarrer, sexuell missbraucht worden. Damit suggerierte Müller, Kohns Haltung sei lediglich eine Reaktion auf seine private Vergangenheit.

Kohn wies diesen Angriff als "durchschaubaren Versuch" zurück. Er betonte, dass ihn persönliche Schicksalsschläge resilienter gemacht hätten, eine fundierte Meinung auch gegen Widerstände zu vertreten, statt sich "stromlinienförmig" anzupassen.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

Sieben Jugendliche festgenommen: FSB vereitelt Anschlag auf russische Beamte

thumbnail

Der russische Sicherheitsdienst FSB hat einen Terrorangriff auf hochrangige Beamte der Behörde für die Aufsicht im Bereich der Informationstechnologie und Massenkommunikation, Roskomnadsor, vereitelt. Die Täter hatten geplant, das Auto von Beamten mit einem Sprengsatz zu zerstören.

Der FSB nahm nach eigenen Angaben sieben Personen fest, die als Anhänger einer "rechtsradikalen und neofaschistischen Ideologie" bezeichnet wurden. Sie seien von ukrainischen Geheimdiensten angeworben worden. Der Anführer der Gruppe, ein Einwohner von Moskau, habe bewaffneten Widerstand geleistet. Er sei erschossen worden. Bei den Festgenommenen seien ein Sprengsatz, eine Handgranate, Pistolen und Symbole ukrainischer Kämpfer entdeckt worden.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

💾

  •  

Merz: "Europa muss mit dem Geld auskommen, das wir haben"

thumbnail

Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Freitag bei seiner Ankunft zum EU-Gipfel in Nikosia erklärt, dass eine Erhöhung des EU-Budgets ab 2028 für ihn nicht infrage komme. Erst unmittelbar zuvor hatte die EU den Weg für den 90 Milliarden Euro schweren Kredit für die Ukraine freigemacht, nachdem das Paket monatelang durch Ungarn blockiert worden war.

"Europa muss mit dem Geld, das wir haben, auskommen. Und das heißt, dann müssen wir auch neue Prioritäten setzen", so Merz. Laut ihm müsse die EU die Ausgaben an anderer Stelle reduzieren, da neue Gemeinschaftsschulden oder europäische Anleihen am Kapitalmarkt aus deutscher Sicht keine Option seien.

Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/

💾

  •  

Tanken in Teheran: "Einmal volltanken für weniger als 50 Cent!"

thumbnail

Eine iranische Frau namens Sara hat am Dienstag ein Video veröffentlicht, in dem sie zeigt, wie das Betanken eines Pkws in Teheran abläuft, während die USA und Israel einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen ihr Land führen.

Laut ihren Erläuterungen gibt es für iranische Bürger drei Tank-Tarife, wonach der erste Tarif auf 60 Liter pro Monat begrenzt ist – mit einer Rate von ungefähr einem US-Cent pro Liter [0,86 Eurocent]. Wird der erste Tarif überschritten, steigt die Rate auf zwei US-Cents pro Liter [1,7 Eurocent]. Der dritte Tarif gilt als der "kostenlose".

Ein durchschnittlicher Pkw kann also in Teheran mit einem Betrag von 34 bis 52 Eurocent vollgetankt werden. Sara erklärt, dass diese Preise auch in Iran als ausgesprochen niedrig wahrgenommen werden und man selbst für das Doppelte dieses Betrages keine Mahlzeit in einem Restaurant bekäme.

Zum Vergleich: In Deutschland kostet ein voller Pkw-Tank zwischen 103 und 105,5 Euro – also das 303-fache von dem in Iran vollgetankten Pkw.

In einem anderen Video erklärt sie aber auch, dass das VPN, das sie für den Zugang ins Internet nutzt, sehr teuer ist.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online

💾

  •  

"Frühstück unter Bomben": Wiederbelebung der Kohleindustrie in Donezk

thumbnail

Das Tagebuch "Frühstück unter Bomben" ist eine Reihe von Berichten aus Donezk und soll der einseitigen Darstellung in der deutschen Öffentlichkeit entgegenwirken. Die Bewohner dieser Region werden als das gezeigt, was sie sind: ganz normale Menschen, die in einem Krieg ihren Alltag zu meistern versuchen.

Von Wassilissa Sacharowa

https://freedert.online/meinung/277976-fruehstueck-unter-bomben-wiederbelebung-kohleindustrie/

💾

  •  

Pahlavi-Besuch in Berlin: "Ein Feigling ohne Bezug zu Iran"

thumbnail

Während des Berlin-Besuchs von Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten iranischen Schahs, kam es am Donnerstag zu Demonstrationen. Anhänger des ehemaligen Kronprinzen und Gegendemonstranten trafen dabei in angespannter Atmosphäre aufeinander.

Kritiker vor Ort forderten den Abzug der USA aus dem Nahen Osten und warfen Deutschland vor, durch Rüstungsexporte von Kriegen in der Region zu profitieren.

Besonders deutlich war die Ablehnung gegen Pahlavi selbst: Er wurde als "Feigling" ohne Bezug zum heutigen Iran bezeichnet. Mit Verweis auf die Grausamkeiten der früheren Monarchie machten die Demonstranten klar, dass ein "neuer König" für sie nicht infrage kommt.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

Ex-Generalstabschef Balujewski: "Wann fangen wir endlich an, ernsthaft Krieg zu führen?"

thumbnail

In Moskau hat am 21. April 2026 die wissenschaftlich-praktische Konferenz "Die Einheit von Armee und Volk als Voraussetzung für die Gewährleistung der nationalen Sicherheit und Souveränität Russlands" stattgefunden. Der ehemalige Chef des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Juri Balujewski, kritisierte dort in seiner Rede, dass die Gegner Russlands ohne Hemmungen alle roten Linien überschreiten, die von der Führung des Landes gezogen wurden. Vor diesem Hintergrund warnte er: "Entweder gibt es ein starkes Russland oder es gibt gar kein Russland."

"Unsere Partner im Westen haben uns ganz unmissverständlich klargemacht: Das Jahr 2027 werdet ihr vielleicht noch erleben, aber im Jahr 2028 werden wir definitiv gegen euch vorgehen", so Balujewski.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert

💾

  •  

"Sie sind eine Schande" – Trump weist Frage zu Spritpreisen zurück

thumbnail

US-Präsident Donald Trump wies am Donnerstag Kritik an der Dauer seines Militäreinsatzes scharf zurück und bezeichnete eine Reporterin als "Schande".

Er betonte, Iran sei militärisch längst besiegt; man warte nun nur noch auf einen "Deal", andernfalls werde er die Sache "zu Ende bringen".

Den Einsatz von Atomwaffen schloss er als unnötig aus, da der Gegner bereits konventionell vernichtet worden sei.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

Europa an Ukrainer: Ihr müsst euch noch bis 2030 auf dem Schlachtfeld verheizen lassen

thumbnail

Die Euro-"Eliten" geben sich weiterhin einer Strategie hin, die man wohl am besten "Minsk-Denkfehler" nennen kann. Der einzige Unterschied: Wollte der Westen mit dem Abschluss der Minsker Abkommen Zeit schinden, um das Kiewer Regime gegen Russland zu bewaffnen, so tut Europa dies jetzt auf Kosten ukrainischer Frontverluste, um sich für einen späteren Angriff gegen Russland zu rüsten. Davor sei jedoch eindringlich gewarnt.

Von Wladimir Kornilow

https://freedert.online/meinung/277735-europa-an-ukrainer-ihr-muesst-bis-2030-auf-dem-schlachtfeld-sterben/

💾

  •  

Israelischer Luftangriff im Libanon: Journalistin getötet, Fotografin schwer verletzt

thumbnail

Bei einem israelischen Luftangriff wurde die libanesische Journalistin Amal Khalil getötet und die freiberufliche Fotografin Zeinab Faraj schwer verletzt. Der Präsident des Libanon erklärte, es handele sich um einen Versuch, Journalisten zum Schweigen zu bringen. Der libanesische Premierminister bezeichnete den Angriff als Kriegsverbrechen.

Die Sprecherin von Russlands Außenministerium, Maria Sacharowa, verurteilte den Angriff und sprach den Angehörigen der getöteten Reporterin ihr Beileid aus. Der libanesische Journalist Mohammed Shamsedeen sagte im Interview mit RT, dass Israel gezielt Journalisten angreife, um die Wahrheit über seine Verbrechen zu vertuschen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

💾

  •  

Vor dem 8. Mai: Museum Berlin-Karlshorst löst Kontroverse um sowjetische Gedenkstätten aus

thumbnail

Im Vorfeld des 8. Mai, dem Tag der Befreiung und Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, nehmen die Spannungen um die Erinnerungskultur in Deutschland zu. Anlass ist unter anderem eine Konferenz im Museum Berlin-Karlshorst, bei der Fragen zum Umgang mit sowjetischen Gedenkstätten und zur historischen Verantwortung diskutiert wurden.

Die Veranstaltung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt; russische Vertreter und Journalisten waren nicht zugelassen. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, kritisierte in diesem Zusammenhang eine zunehmende Tendenz, das historische Erbe entlang nationaler Linien zu interpretieren.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

💾

  •  

EU billigt 90-Milliarden-Kredit für Ukraine und verschärft Russland-Sanktionen

thumbnail

Die Europäische Union hat ein Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine sowie ihr 20. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Zuvor hatte Ungarn die Entscheidung monatelang blockiert. Nach Angaben der Europäische Kommission soll der Kredit dazu beitragen, zentrale Ausgaben der Ukraine in den Jahren 2026 und 2027 zu decken, insbesondere in der Verteidigungsindustrie.

Das neue Sanktionspaket enthält jedoch kein vollständiges Verbot für den Seetransport russischen Öls. Innerhalb der EU gibt es unterschiedliche Positionen zu den Maßnahmen. Parallel dazu wurde die wichtige Druschba-Pipeline wieder in Betrieb genommen, über die Öl in mehrere EU-Staaten fließt. Die frühere österreichische Außenministerin Karin Kneissl sieht in der Sanktionspolitik der EU keine klare Strategie.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

💾

  •  

Dauer der Waffenruhe zwischen Iran und USA weiter unklar

thumbnail

Die Dauer der verlängerten Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA bleibt unklar. US-Präsident Donald Trump habe keinen festen Zeitplan festgelegt, erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt.

Trump hatte die Waffenruhe kurzfristig verlängert, nachdem sie ursprünglich auslaufen sollte. Nach seinen Angaben geschah dies auf Bitten Pakistans, das als Vermittler in dem Konflikt auftritt. Gleichzeitig kündigte der US-Präsident an, die Seeblockade gegen den Iran aufrechtzuerhalten und das Militär in Alarmbereitschaft zu halten.

Unterdessen erklärte der iranische Parlamentspräsident, die wichtige Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus bleibe geschlossen, solange die USA den Waffenstillstand verletzten.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

💾

  •  

Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern

thumbnail

Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.

Von Alexandra Nollok

https://freedert.online/meinung/277938-trotz-wohnungsnot-im-eigenen-land/

💾

  •  

"Eurasien – Raum traditioneller Werte": Internationales Forum startet in Moskau

thumbnail

Am heutigen Donnerstag hat in Moskau das internationale Forum "Eurasien – Raum traditioneller Werte" begonnen. Seit nunmehr zwei Jahren steht das Forum für die Freundschaft der Völker Eurasiens. Seine Teilnehmer engagieren sich in ihren Ländern gemeinsam für die Förderung traditioneller Werte und den Schutz der historischen Wahrheit. Über den Dialog, der die am Forum teilnehmenden Länder vereinen soll, berichtet RT DE-Korrespondent Roman Ziskin vor Ort.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

💾

  •  

Entgegen den Friedenshoffnungen spitzt sich die schwere Energiekrise weiter zu

thumbnail

Das Scheitern der Waffenruhe im Nahen Osten löste einen erneuten starken Öl- und Gaspreisanstieg aus. Auf den Märkten breiteten sich wieder begründete Befürchtungen aus, dass sich die schwere Energiekrise noch lange hinziehen könnte. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist erneut zum Erliegen gekommen. Welche Konsequenzen wird dies nach sich ziehen?

Von Olga Samofalowa

https://freedert.online/der-nahe-osten/277808-entgegen-friedenshoffnungen-spitzt-sich-schwere/

💾

  •  

Indischer Ozean: US-Militär kapert erneut Tanker mit mutmaßlich iranischem Öl

thumbnail

Nach Angaben des US-Kriegsministeriums haben Spezialkräfte am Donnerstag erneut einen Öltanker im Indischen Ozean geentert und festgesetzt. Nach der Aufbringung eines Schiffes am vergangenen Dienstag wurde diesmal die "Majestic X" gekapert. Die US-Behörden behaupten, es handele sich um ein sanktioniertes Schiff, das iranisches Öl transportiert habe.

Laut Daten des Trackingdienstes "Vesselfinder" wurde der Frachter zuletzt rund 32 Seemeilen vor der Küste Sri Lankas geortet. Das Schiff habe sich demnach Berichten zufolge wie der Tanker zuvor auf Kurs Richtung China befunden.

Unterdessen bezeichnet die US-Regierung unter Donald Trump die am 13. April 2026 gestartete Blockade gegen iranisches Öl als "gewaltigen Erfolg". Dem stehen jedoch Berichte der Financial Times vom 21. April 2026 entgegen: Unter Berufung auf den Branchendienst "Vortexa" heißt es dort, dass allein in der ersten Woche nach Inkrafttreten der Sperre mindestens 34 Tanker mit Iran-Bezug die US-Blockade in der Straße von Hormus ungehindert umgangen hätten.

Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/aktuell/

💾

  •  

85. Februar: Nischni Nowgorod mitten im Frühling mit Schnee überrascht

thumbnail

Die Frühlingswärme ist in dieser Woche in Nischni Nowgorod unerwartet einem regelrechten Wintersturm gewichen. Wie die Meteorologen berichten, sind seit Anfang der Woche in der Stadt etwa 27 Zentimeter Schnee gefallen – ein Rekord für den April.

Aufgrund des schlechten Wetters arbeiten die städtischen Dienste im verstärkten Einsatz. Die Straßen werden geräumt, es werden Mittel gegen Glatteis eingesetzt. Zu einem überraschenden Hindernis für Autofahrer, die sich beeilt hatten, auf Sommerreifen umzurüsten, wurden die steilen Anstiege und Abfahrten in der Altstadt. Laut Wettervorhersagen wird die Schneedecke jedoch nicht lange halten – bereits gegen Ende dieser Woche soll es wärmer werden und der Schnee schmelzen.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert

💾

  •  

Nach der achten Wahl in fünf Jahren: Bulgariens Ex-Präsident wird wohl Regierungschef

thumbnail

In Brüssel wurde die Feier am 12. April nach der Wahlniederlage Viktor Orbàns durch die kalte Dusche vom 19. April, verursacht durch die Wahl in Bulgarien, ernsthaft getrübt. Entsprechend berichteten die Main-Stream-Medien über Letztere viel zurückhaltender als über die Wahlen in Ungarn eine Woche zuvor.

Von Pierre Lévy

https://freedert.online/meinung/277878-nach-achten-wahl-in-fuenf/

💾

  •  

Russischer Chef-Stratege: Wir wollen euch Deutsche wirklich nicht bestrafen, aber ihr provoziert es

thumbnail

Am Dienstag wurde ein Gespräch zwischen Alexander von Bismarck und dem einflussreichen russischen Politologen Sergei Karaganow veröffentlicht. Darin warnt Letzterer das deutsche Volk davor, ihre Eliten weiter gegen Russland hetzen zu lassen.

"Und dass ihr wieder diesen Weg [eines Krieges] beschreitet und hetzt, flößt einerseits Schrecken ein, andererseits aber auch die Entschlossenheit zur Bestrafung", so Karaganow an das deutsche Volk.

"Wir möchten das deutsche Volk nicht bestrafen, wir möchten keine unschuldigen Menschen bestrafen", stellte der Leiter des russischen Rates für Außen- und Verteidigungspolitik klar, aber er fügte dennoch hinzu: "Wenn es so weitergeht, wird es früher oder später so weit kommen, dass wir gezwungen sein werden, jene Europäer zu bestrafen, die Krieg gegen uns führen."

Karaganow konstatierte, dass Moskau stets für "ernsthafte Gespräche" mit Deutschland bereit sei, aber ihm zufolge wisse Russland, "dass ein solches Gespräch leider sogar unseren deutschen Freunden untersagt ist."

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online

💾

  •  

Trump verlängert Waffenruhe einseitig: Geopolitisches Patt mit Folgen für Weltwirtschaft

thumbnail

Nach der einseitigen Verlängerung der Waffenruhe im Iran-Krieg deutet vieles auf einen lang anhaltenden, niedrigschwelligen Konflikt hin. In vielerlei Hinsicht wäre dies das schlechteste Szenario: keine klare Lösung, keine Öffnung der Straße von Hormus und die Gefahr einer globalen Rezession.

Von Armin Schmitt

https://freedert.online/der-nahe-osten/277868-trump-verlaengert-waffenruhe-einseitig-geopolitisches/

💾

  •  

"Kein Ultimatum für Teheran" – Trump setzt auf Zeit und religiöse Symbolik

thumbnail

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärte am Mittwoch vor Journalisten, dass Präsident Trump Iran keine Frist für einen neuen Vorschlag bezüglich eine Friedenslösung gesetzt habe. Laut Leavitt biete Trump dem "zerstrittenen Regime" in Teheran "großzügig Hilfe" an, während Washington den Zeitplan für weitere Schritte selbst bestimme.

Dieses Wechselspiel aus Großzügigkeit und harter Hand hatte der US-Präsident bereits am Dienstag betont. Im Rahmen des Vorlese-Marathons "America Reads the Bible" las Trump im Oval Office aus dem Alten Testament vor. Er wählte dabei die Verse aus 2. Chronik, Kapitel 7 aus, in denen Gott demjenigen "Heilung" verspricht, der sich demütigt – aber gleichzeitig damit droht, die Ungehorsamen "aus dem Land auszurotten."

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

Druschba-Pipeline: Russland stellt Lieferungen kasachischen Öls ab 1. Mai ein

thumbnail

Die Lieferungen kasachischen Erdöls, die bisher über die Druschba-Pipeline nach Deutschland flossen, werden ab dem 1. Mai 2026 auf andere Logistikrouten umgeleitet, teilte der russische Vize-Premierminister Alexander Nowak mit. Wie es heißt, hängen diese Änderungen mit dem technischen Zustand der Pipeline zusammen.

Das über Druschba gelieferte kasachische Öl deckt etwa 20 Prozent des Bedarfs der Raffinerie im brandenburgischen Schwedt. Mit der Einstellung der Lieferungen werde die Raffinerie nur noch auf 60 Prozent ihrer Nominalleistung arbeiten, erklärte der PCK-Betriebsratsvorsitzende Danny Ruthenburg. Dementsprechend werde deutlich weniger Kraftstoff für die Verbraucher produziert.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/russland/277880-rosneft/

💾

  •  

"Zur stärksten Armee Europas": Neue Militärstrategie für die Bundeswehr

thumbnail

Die Bundesrepublik rüstet auf. Zum ersten Mal in seiner Geschichte gibt sich Deutschland eine eigene Militärstrategie. Als Grund für die Rückkehr des deutschen Militarismus nennt Verteidigungsminister Pistorius unter anderem eine angebliche russische Bedrohung.



Mehr dazu: https://freedert.online/inland/277913-pistorius-stellt-neue-militaerstrategie-vor/

💾

  •  

Mehr Macht für Brüssel? Von der Leyen treibt Abbau nationaler Vetorechte voran

thumbnail

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen treibt Pläne voran, das Einstimmigkeitsprinzip in der EU-Außenpolitik abzuschaffen. Bei einer Veranstaltung in Berlin sprach sie sich dafür aus, künftig verstärkt auf Mehrheitsentscheidungen zu setzen – mit dem vorgeblichen Ziel, Europa geopolitisch handlungsfähiger zu machen. Unterstützung kommt unter anderem von der österreichischen Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die das bisherige Prinzip als hinderlich für schnelle Entscheidungen bezeichnet.

Kritiker sehen darin jedoch einen weitreichenden Machtzuwachs für Brüssel. Sie warnen, dass einzelne Mitgliedstaaten künftig überstimmt werden könnten und nationale Interessen an Einfluss verlieren. Der Jurist Dr. Gunnar Beck bewertet im Interview mit RT DE die Pläne als Versuch, den Einfluss der EU-Kommission auszubauen und abweichende Positionen einzelner Staaten künftig leichter zu übergehen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 22. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online

💾

  •  

EU-Sanktionen – Rechtlosigkeit als Test zur Einführung des Kriegsrechts

thumbnail

Hannes Hofbauer stellte sein neues Buch vor: "Aller Rechte beraubt – Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat". Worum geht es bei den Sanktionen? Was bedeuten sie für die bürgerlichen Rechte und das gesellschaftliche Klima? Felicitas Rabe fasst die Buchvorstellung zusammen.

Von Felicitas Rabe

https://freedert.online/europa/277799-eu-sanktionen-rechtlosigkeit-als-test/

💾

  •  

Aus Geiselhaft in Mali befreit: Geologen in Russland angekommen

thumbnail

Das russische Afrika-Korps hat in Mali zwei Geologen eines russischen Unternehmens befreit, die im Juli 2024 von Terroristen entführt worden waren. Nach fast zwei Jahren in Gefangenschaft sind die Männer nun sicher in Russland angekommen. Mehr dazu berichtet RT DE-Korrespondent Roman Ziskin.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 22. April 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online

💾

  •  

Boris Pistorius legt Militärstrategie vor – Bundeswehr soll auf 460.000 Kräfte anwachsen

thumbnail

Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius hat am Mittwoch in Berlin die erste Militärstrategie der Bundeswehr vorgestellt. Er kündigte einen massiven Aufwuchs auf insgesamt 460.000 einsatzbereite Kräfte an. Ziel sei es, die Bundeswehr bis 2039 zur "stärksten konventionellen Armee in Europa" auszubauen.

Der Ausbau ist in drei Phasen unterteilt: Bis 2029 soll ein schneller Personalaufwuchs erfolgen, um "maximal durchhalte- und verteidigungsfähig zu sein". Bis 2035 ist das Erreichen der Zielmarke von 260.000 aktiven Soldaten und 200.000 einsatzbereiten Reservisten vorgesehen. In der dritten Phase "bis 2039 und darüber hinaus" liegt der Fokus auf den "Fähigkeiten von übermorgen".

Die Reserve soll laut Pistorius künftig "auf Augenhöhe mit der aktiven Truppe" stehen. Sie soll Aufgaben im Heimatschutz sowie bei Truppenbewegungen übernehmen und zur Absicherung Deutschlands als logistischer Drehscheibe in Europa dienen. "Unsere Reserve ist damit das Scharnier zwischen Militär und Zivilgesellschaft", so der Minister.

Im Zwei-plus-Vier-Vertrag wurde die Personalstärke der Bundeswehr in Friedenszeiten auf maximal 370.000 Soldaten der aktiven Truppe begrenzt.

Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/aktuell/

💾

  •  

Forschungsministerin Bär erklärt, was eine Frau ist

thumbnail

In der Regierungsbefragung am Mittwoch hat Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) die Kritik des AfD-Abgeordneten Christoph Birghan an der Verteilung der Forschungsgelder mit einer biologischen Belehrung beantwortet. Da Birghan eine Benachteiligung der Männergesundheit sah, entgegnete Bär: "Eine Frau hat einen Zyklus. Eine Frau kann schwanger werden. Das kann der Mann nicht."

Mit Verweis auf den "wesentlich komplizierteren" weiblichen Körper rechtfertigte sie die Kosten für die Schließung der geschlechterbezogenen Datenlücke ("Gender Data Gap"). Dieser Begriff bezeichnet die systematische Wissenslücke in der Medizin, die dadurch entstand, dass Daten und Studien über Jahrzehnte primär an Männern erhoben wurden. Zudem werde laut Bär an Verhütungsmitteln für Männer geforscht, damit Frauen mit diesem Thema nicht länger "alleine gelassen werden."

Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online

💾

  •  

China äußert sich zu Trumps angeblichen "Geschenken an Iran" auf von USA gekapertem Schiff

thumbnail

Bei seinem Pressebriefing am Mittwoch betonte der Sprecher von Chinas Außenministerium, Guo Jiakun, dass die Lage in Nahost sich an einem kritischen Punkt befindet und die Verhinderung eines Wiederaufflammens der Kämpfe aktuell oberste Priorität habe.

"China unterstützt die beteiligten Parteien in ihren fortgesetzten politischen und diplomatischen Bemühungen zur Beilegung der Streitigkeiten mit dem Ziel eines umfassenden und dauerhaften Waffenstillstands und der Wahrung von Frieden und Stabilität im Nahen Osten und der Golfregion", so Guo Jiakun.

Zuvor hatte der US-Präsident verkündet, die am 8. April vereinbarte, auf zwei Wochen befristete Waffenruhe einseitig zu verlängern, aber die Blockade iranischer Häfen aufrechtzuerhalten. Iran wirft den USA vor, dass diese Blockade ein eindeutig kriegerischer Akt sei, der nicht der vereinbarten Waffenruhe entspricht, und blockiert seinerseits weiterhin die Straße von Hormus.

Teheran hat sich nicht zur einseitig von Washington verlängerten Waffenruhe geäußert, aber beide Seiten halten sich auch nach dem Ablauf der Frist daran – das ist zumindest der Stand der Dinge am Mittwochabend. Beobachter vermuten, dass die USA lediglich auf ihren in wenigen Tagen eintreffenden dritten Flugzeugträger in der Region warten, die USS George H. W. Bush, um erneut einen Überraschungsangriff gegen Iran starten zu können.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

Sankt Petersburg: Auto rammt Passanten und stürzt ins Wasser

thumbnail

In der russischen Metropole St. Petersburg kam es am Mittwoch zu einem schweren Unfall. Ein Pkw geriet aus bislang ungeklärter Ursache außer Kontrolle und rammte einen Fußgänger auf dem Gehweg. Im Anschluss durchbrach das Fahrzeug die Uferabsperrung und stürzte in den Kanal.

Der 49-jährige Passant erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Wagens konnte sich selbstständig aus dem sinkenden Fahrzeug befreien und wurde anschließend ebenfalls medizinisch versorgt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen: Ersten Berichten zufolge könnte ein plötzlicher medizinischer Notfall beim Fahrer die Ursache gewesen sein.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

Russische Flagge gehisst: Weitere Ortschaft in Gebiet Charkow befreit

thumbnail

Das russische Verteidigungsministerium teilte am Dienstag mit, dass Einheiten des Truppenverbands Nord die Kontrolle über das Dorf Weterinarnoje im Gebiet Charkow übernommen haben.

Die hart umkämpfte Gegend weist große Schäden an der gesamten Infrastruktur auf. Die Befreiung der Ortschaft wurde von Drohneneinheiten, Artillerie und Panzern unterstützt.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online

💾

  •  

Müll-Notstand auf Sizilien: Hormus-Krise treibt Entsorgungskosten in die Höhe

thumbnail

Aufgrund massiv gestiegener Energiekosten eskaliert derzeit die Abfallkrise auf Sizilien. Die Sperrung der Straße von Hormus hat die globalen Treibstoffpreise in die Höhe getrieben, wodurch sich die Transportkosten für die Müllentsorgung verdoppelt haben. Der Abfall muss von der Insel abtransportiert werden, was finanziell kaum noch tragbar ist.

Die Entsorgungskosten sind von ursprünglich 200 Euro auf rund 400 Euro pro Tonne emporgeschnellt. Infolgedessen staut sich der Müll nun unkontrolliert auf den Straßen und lokalen Deponien. Überquellende Container und meterhohe Abfallstapel prägen vielerorts das Straßenbild und stellen die Kommunen vor eine logistische Sackgasse.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

EZB-Chefin Lagarde warnt vor Rationierung: Düngemittel-Krise bedroht Weltwirtschaft

thumbnail

Beim Empfang zum 75. Geburtstag des Bundesverbandes Deutscher Banken zeichnete EZB-Präsidentin Christine Lagarde ein ernstes Szenario für die Weltwirtschaft.

Ein zentraler Risikofaktor sei die gefährdete Düngemittelversorgung, da rund ein Drittel der weltweiten Bestände über die Straße von Hormus verschifft wird. Angesichts der bevorstehenden Aussaat, insbesondere in der südlichen Hemisphäre, drohen massive Engpässe.

Lagarde betonte, dass bei anhaltenden Störungen die bloße Preisanpassung nicht mehr ausreicht und eine Rationierung drohen könnte.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

"Wie bei Kfz-Kennzeichen" – Bundesregierung beschließt Speicherung von IP-Adressen

thumbnail

Die Bundesregierung hat am 22. April 2026 beschlossen, dass Netzanbieter IP-Adressen auch ohne konkreten Anfangsverdacht drei Monate lang speichern müssen. Die aktuelle Gesetzesvorlage ist eine entschärfte Version der früher geplanten Vorratsdatenspeicherung.

Die nun geplante anlasslose Speicherpflicht umfasst weder Inhalte von Kommunikation noch Standortdaten. Die Strafverfolgungsbehörden dürfen nur dann auf die gespeicherten IP-Adressen zugreifen, wenn der Anfangsverdacht einer bestimmten Straftat vorliegt. Die Abfrage muss zur Aufklärung der Tat erforderlich sein.

Während der Pressekonferenz zur Bekanntgabe dieses Vorhabens bemühte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) einen Vergleich mit Kfz-Kennzeichen.

In einer Welt, in der diese jeden Tag neu vergeben würden, würde sie "niemandem raten, am Straßenverkehr teilzunehmen."

Seit 20 Jahren Ringen die Bundeskabinette um die Speicherung digitaler Kommunikationsdaten. Die im Jahr 2008 verabschiedete Vorratsdatenspeicherung verpflichtete Anbieter von Telekommunikationsdiensten, die Standort- und Verkehrsdaten ihrer Kunden sechs Monate lang ohne konkreten Anlass zu speichern. Das Bundesverfassungsgericht erklärte die damalige Regelung im Jahr 2010 für grundgesetzwidrig. Es kritisierte vor allem den unverhältnismäßigen Eingriff in das Fernmeldegeheimnis

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte 2016 in einem Grundsatzurteil eine allgemeine, anlasslose Vorratsdatenspeicherung für grundsätzlich unzulässig erklärt – die Speicherung solcher Daten jedoch unter strengen Voraussetzungen ermöglicht.



Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/

💾

  •  

"Wollen Gewalt und Kriminalität nicht" – Proteste gegen Flüchtlingsheim in Den Bosch

thumbnail

Montagabend kam es in der Stadt ’s-Hertogenbosch zu überraschend großen Protesten gegen ein geplantes Heim für Asylbewerber.

Die Gemeinde ’s-Hertogenbosch (abgekürzt: Den Bosch) umfasst neben der gleichnamigen Stadt etwa ein Dutzend Dörfer und hat insgesamt 160.000 Einwohner.

In den Niederlanden mehren sich in jüngster Zeit Protestveranstaltungen gegen die weitere Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten. Am Dienstag kam es nahe Hilversum zu Ausschreitungen bei Protesten gegen ein Flüchtlingsheim.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

"Sie schaffen hier ein neues Gaza": Christen über IDF-Terror im Südlibanon

thumbnail

Am vergangenen Wochenende ist ein Foto eines IDF-Soldaten viral gegangen, das ihn dabei zeigt, wie er ein Jesuskreuz im Libanon schändet. In den sozialen Medien breitete sich daraufhin schnell Empörung aus.

Die christlichen Gemeinden Libanons bangen derweil um ihre Existenz und befürchten das Schlimmste.

Ein prominentes Mitglied der südlibanesischen Dorfgemeinde Ain Ebel hat sich unter Wahrung seiner Anonymität unter anderem zur Schändung des Kreuzes geäußert. "Ich kenne das Wesen dieses kriminellen Staates, aber dieses Bild hat uns überrascht, genauso wie es die Menschheit überrascht hat", erklärte er. "Sie haben bereits damit begonnen, im Süden unseres Landes ein weiteres Gaza zu schaffen", warnte der arabische Christ.

Die weltweite Empörung über diese Schändung war so groß, dass die IDF das beschädigte Jesuskreuz eiligst ersetzte. Von offizieller israelischer Stelle hieß es, dass man den Vorfall bedauere und die verantwortlichen Soldaten für 30 Tage in Militärhaft genommen habe.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online

💾

  •  

Iran fährt ballistische Rakete mitten über den Revolutionsplatz in Teheran

thumbnail

Am Dienstag versammelten sich in Teheran riesige Menschenmengen zu einer Militärparade. Die Veranstaltung fand genau zum Ablauf der Waffenstillstandsfrist zwischen den USA und Iran statt. Nahezu zeitgleich erklärte US-Präsident Donald Trump überraschend, dass die USA die gesetzte Frist "auf unbestimmte Zeit" verlängern würden.

In den sozialen Medien kursieren Aufnahmen, die zeigen, wie die Revolutionsgarden ihre Raketen mitten auf dem Platz auffahren. Darunter befand sich die imposante Khorramshahr-4. Ausgestattet mit einer enormen Nutzlast von 1500 kg und einer Reichweite von 2000 km rollte diese ballistische Mittelstreckenrakete direkt durch die dichten Menschenmassen.

Dadurch unterstreicht Teheran seine Entschlossenheit, trotz des massiven internationalen Drucks nicht von seinem militärischen Kurs abzuweichen.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  

Rosatom: Akkuyu vor Inbetriebnahme – Atomstrom für Türkei noch 2026 geplant

thumbnail

Die Bauarbeiten des ersten Blocks des türkischen Atomkraftwerks "Akkuyu", das von "Rosatom" errichtet wird, sind zu etwa 99 Prozent abgeschlossen – die Arbeiten zur Inbetriebnahme zu 65 Prozent. Das berichtet der Chef des russischen Staatskonzerns Alexei Lichatschow.

Lichatschow erklärte, dass sich das Kraftwerk kurz vor der Fertigstellung befinde. Es ist geplant, dass die Türkei bereits in diesem Jahr den ersten Strom aus diesem Atomkraftwerk beziehen wird.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert

💾

  •  

Waffenruhe verlängert: Trump wartet auf Vorschlag aus Teheran

thumbnail

US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag eine einseitige Verlängerung des Waffenstillstands mit Iran angekündigt. Er entsprach damit einer Bitte des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif, der weiterhin als Vermittler fungiert.

Trump begründete den Schritt damit, dass Teheran bislang keinen "einheitlichen Vorschlag" für eine dauerhafte Friedenslösung vorgelegt habe. Eine offizielle Reaktion Irans steht noch aus.

Unterdessen veröffentlichte das US-Zentralkommando (CENTCOM) Aufnahmen seiner Streitkräfte in der Region, um die anhaltende Kampfbereitschaft zu demonstrieren.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/

💾

  •  
❌