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Lese-Ansicht

Busfahrerin fällt in Ohnmacht: Kinder übernehmen das Steuer

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Fünf Sechstklässler haben im US-Bundesstaat Mississippi ein schweres Unglück mit ihrem Schulbus verhindert. Nachdem die Fahrerin Leah Taylor am Steuer das Bewusstsein verloren hatte, übernahmen die Schüler die Kontrolle über das Fahrzeug und bewahrten somit alle 40 Insassen vor einem Unfall.

Der zwölfjährige Jackson Casnave bemerkte sofort, dass der Bus von der Spur abkam, und griff nach dem Lenkrad. Währenddessen versuchten andere, die Frau wachzurütteln.

Als die Fahrerin erneut das Bewusstsein verlor, stoppte ein weiterer Mitschüler den Wagen sicher am Straßenrand. Als der Bus stand, leisteten drei Schülerinnen Erste Hilfe: Sie setzten den Notruf ab, gaben der Frau ihr Asthmaspray und betreuten sie, bis die Rettungskräfte eintrafen.



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"Substanziell nichts erreicht" – US-Abgeordneter zerlegt Hegseths Erfolgsmeldung zum Iran-Krieg

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Während einer Anhörung des Streitkräfteausschusses am Mittwoch geriet Kriegsminister Pete Hegseth unter Druck. Der demokratische Abgeordnete Adam Smith konfrontierte ihn mit Widersprüchen in der Rechtfertigung des Krieges gegen Iran.

Hegseth behauptete, die iranischen Nuklearanlagen seien durch die Operation "Midnight Hammer" bereits "ausgelöscht" worden. Smith entgegnete: "Vor 60 Tagen hieß es noch, die Atombombe sei eine unmittelbare Bedrohung – jetzt sagen Sie, die Anlagen seien bereits komplett zerstört?"

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"Da ist eine Drohne hinter uns" – Israel fängt 20 Gaza-Hilfsschiffe im Mittelmeer ab

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In der Nacht zum Donnerstag hat die israelische Marine unweit der Insel Kreta eine internationale Gaza-Hilfsflotte namens "Global Sumud Flotilla" auf dem Weg zum Gazastreifen gestoppt. Erst wurden die Boote und Schiffe von Drohnen verfolgt, während die Kommunikationssysteme an Bord gestört wurden. Israelische Marinesoldaten haben daraufhin die Boote geentert, wie Aufnahmen von Donnerstagnacht zeigen.

Dabei sollen die Israelis Triebwerke und Technik an Bord der Boote vorsätzlich beschädigt haben. Das Handeln Israels wurde von einigen Politikern und Aktivisten verurteilt. So auch von der UN-Sonderberichterstatterin für Palästina, Francesca Albanese, oder vom Ex-Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis.

Ungefähr 175 Aktivisten von mehr als 20 Booten wurden von der israelischen Marine festgenommen und nach Israel gebracht. Sprecher der "Global Sumud Flotilla" prangerten diesen "gewaltsamen Einsatz in internationalen Gewässern" stark an, immerhin fand dieser 1000 Kilometer Luftlinie von Israel statt. Des Weiteren hieß es, dass einige Zivilisten nach dem Einsatz der Israelis auf beschädigten, antriebslosen Schiffen zurückgelassen worden sind.

Israel beruft sich bei seinen Beweggründen dagegen auf die vermeintlich ausreichend kommunizierte aber letztendlich völkerrechtswidrige Seeblockade des Gazastreifens. Die "Global Sumud Flotilla" ist mit einer Flotte aus mehreren Dutzend zivilen Booten und Schiffen, darunter Segelboote, unterwegs.

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Trump: "Die Ukraine ist militärisch besiegt"

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Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus deutete US-Präsident Donald Trump am Mittwoch nach einem Telefonat mit Wladimir Putin an, die Ukraine sei militärisch bereits "besiegt".

Zur Begründung verwies er unter anderem auf den Totalverlust "ihrer Marine". Da es im selben Gespräch auch um den Krieg der USA und Israels gegen Iran ging, dürfte er beide Konflikte miteinander verwechselt oder sich versprochen haben.

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Telefongespräch zwischen Putin und Trump: Uschakow teilt Details

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Die Präsidenten Russlands und der USA führten ein Telefongespräch über mehr als eineinhalb Stunden. Wie der Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, mitteilte, war der Ukraine-Konflikt eines der Gesprächsthemen.

Wladimir Putin erklärte sich bereit, für die Zeit der Feierlichkeiten zum Tag des Sieges am 9. Mai eine Waffenruhe auszurufen. Trump unterstützte diese Initiative. Uschakow teilte außerdem mit, dass Donald Trump während des Gesprächs mit Putin von einer Vereinbarung zur Beilegung des Krieges in der Ukraine gesprochen habe. Es sei die Rede davon gewesen, dass diese angeblich schon kurz bevorstehe.

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Von der Leyen: Kreml baut "digitalen Eisernen Vorhang" wegen Kriegskosten und schwacher Wirtschaft

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Am Mittwoch hat die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einer Rede im EU-Parlament die jüngsten Einschränkungen des Internets in Russland angeprangert.

Von der Leyens Kritik zu Russlands Einschränkung gewisser Internetdienste geschieht im Kontext eigener Einschränkungen ähnlicher Art. Diese werden seit dem Jahr 2022 durch Brüssels "Gesetz über digitale Dienste" ermöglicht und bringen seither regelmäßig Proteste in EU-Metropolen mit sich – ohne Erfolg.

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Sacharowa: "Selenskij provoziert einen nuklearen Konflikt"

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Der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij provoziert einen nuklearen Konflikt, indem er die NATO-Mitgliedschaft und Atomwaffen als Sicherheitsgarantie für die Ukraine fordert, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bei einer Pressekonferenz.

"Dabei riskiert Westeuropa, das erste Opfer eben dieser nuklearen Erpressung zu werden", so Sacharowa und warnte, dass wenn die Europäer Selenskij nicht aufhalten können, sie "die Folgen dieses ganzen Wahnsinns" nicht vermeiden werden können.

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Messerangriff in London: Zwei Verletzte im jüdischen Viertel

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Bei einem Messerangriff in einem jüdisch geprägten Viertel im Norden Londons sind am Mittwoch zwei Männer verletzt worden.

Die beiden Opfer, zwei jüdische Männer im Alter von 34 und 76 Jahren, erlitten Stichverletzungen und wurden umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Nach offiziellen Angaben schweben sie nicht in Lebensgefahr.

Ein 45-jähriger britischer Staatsbürger somalischer Herkunft wurde kurz darauf festgenommen. Als die Polizei eintraf, griff er auch die Beamten an und konnte erst mit einem Elektroschocker überwältigt werden.

Die britischen Behörden stufen die Tat als terroristischen Vorfall mit antisemitischem Motiv ein. Demnach soll der Angreifer gezielt auf jüdische Passanten losgegangen sein.

Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilte die Attacke als "zutiefst entsetzlich". Die proiranische Organisation Harakat Ashab al-Yamin al-Islamia (HAYI) hat sich inzwischen zu der Tat bekannt. Die Behörden prüfen derzeit die Echtheit der Stellungnahme.

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Lawrow und Koscherbaew treten in Astana vor die Presse

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Am 30. April 2026 weilt der russische Außenminister Sergei Lawrow zu einem Arbeitsbesuch in Kasachstan und trifft sich mit seinem kasachischen Amtskollegen Ermek Koscherbaew in Astana. Anschließend treten die beiden Außenminister vor die Presse. RT DE überträgt die Presseerklärungen der Außenminister auf Deutsch.

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Reform der Krankenversicherung: Merz verspricht Sicherheit 

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Das Bundeskabinett hat die erste große Sozialreform der Regierung Merz auf den Weg gebracht. Die Minister beschlossen einen Gesetzentwurf zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Reform könne man historisch nennen, erklärte der Bundeskanzler.

[Auszug aus den RT DE-LIVE Nachrichten aus dem 29.04.26]

Mehr dazu: https://freedert.online/inland/278588-krankenkassenreform-finanzminister-bedient-sich/

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Bundeskabinett: Haushalt 2027 mit hoher Neuverschuldung 

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Das Kabinett hat die wichtigsten Haushaltskennzahlen für das Jahr 2027 sowie die Finanzplanung bis 2030 verabschiedet. Dabei ist die Neuverschuldung – neben dem weiteren Anstieg der Verteidigungsausgaben – zu einem Hauptmerkmal der Haushaltsplanung geworden.

[Auszug aus den RT DE-LIVE Nachrichten aus dem 29.04.26] 

Mehr dazu: https://freedert.online/

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Kochlöffel statt AK-Gewehr: Soldaten geben Kochkurse für Kinder

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Russische Soldaten sind nicht nur an der Front im Einsatz, sondern engagieren sich auch im zivilen Leben. Die Einheit „Küche Z“ aus dem Freiwilligenkorps bringt Kindern in einem Internat in Lugansk das Kochen bei. Mit regelmäßigen Kochkursen wecken die Soldaten die Begeisterung der jungen Menschen für kulinarisches Handwerk. Unser Militärkorrespondent Iwan Poljanskij war vor Ort und berichtet.

[Auszug aus den RT DE-LIVE Nachrichten aus dem 29.04.26] 

Mehr dazu: https://freedert.online/

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Manifest des Technofaschismus? Palantir veröffentlicht 22 Thesen für US-Dominanz in der KI-Ära

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Palantir-CEO Alex Karp hat auf X 22 Thesen veröffentlicht, in denen er die Überlegenheit des Westens allgemein und der USA im Besonderen betont und für Investitionen in KI-Waffen wirbt. Kritiker sehen darin ein Manifest des Techno-Faschismus, während es für den US-Konzern selbst um Milliarden an Profiten geht.

https://de-rtnews.com/international/278425-manifest-technofaschismus-palantir-veroeffentlicht-22-thesen/

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Merz sieht sich in seiner Führung bestätigt: "Diese Koalition trifft gute Entscheidungen"

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Die Bundesregierung hat am Mittwoch die Eckpunkte für den Haushalt 2027, die Finanzplanung bis 2030 sowie die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verabschiedet. Knapp ein Jahr nach seinem Amtsantritt wertete Kanzler Friedrich Merz diese Beschlüsse als Beleg für die Handlungsfähigkeit seines Kabinetts.

Auf die Frage eines Journalisten, ob die Koalition bis zum Ende der Legislaturperiode halte, sagte Merz: "Garantieren kann niemand für nichts." Dabei wies er die Darstellung von SPD-Chef Lars Klingbeil über einen aggressiven Tonfall in den Sitzungen zurück und stellte klar, niemanden "anzubrüllen". Er betonte dabei, dass seine Koalition – im Gegensatz zur Vorgängerregierung – trotz interner Debatten Ergebnisse liefere. Als Beleg nannte er die GKV-Reform und die Haushaltsplanung; Vorhaben, welche die Ampel-Koalition zuletzt gar nicht zustande gebracht habe.

Trotz der demonstrativen Entschlossenheit belegen die jüngsten Umfragewerte des RTL/ntv-Trendbarometers jedoch den massiven Vertrauensverlust: Nur noch 15 Prozent der Deutschen sind mit Merz' Arbeit zufrieden. 83 Prozent sind es nicht.

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Ukrainischer Journalist klärt auf: Hitlerverehrerin arbeitet im Landesarchiv Berlin

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Deutschland übt viel Nachsicht mit Neonazis aus der Ukraine. Was bei jeder anderen Bevölkerungsgruppe zu scharfen Sanktionen führt, bleibt für "Flüchtlinge" aus der Ukraine meist ohne jede Konsequenz. Der ukrainische Journalist im spanischen Exil Anatoli Scharij hat am Montag eine Recherche zu ukrainischen Flüchtlingen und deren Aktivitäten in Berlin veröffentlicht.

Demnach ist einer dieser Flüchtlinge eine junge Ukrainerin, die einen neonazistischen Telegram-Kanal namens "Stimmen des Eurofaschismus" betreibt.

Anhand der Analyse des Contents kam Scharijs Team zu dem Schluss, dass die Administratorin des ukrofaschistischen SM-Kanals mehrfach selbst ihre Identität und sogar ihre Arbeitsstelle beim Landesarchiv Berlin preisgab. "Dort arbeitet die Neonazistin also, die Muslime, Juden, Schwarze und überhaupt alle auf deutschem Boden vernichten würde", kommentierte der ukrainische Journalist, wonach er dazu aufrief, das Landesarchiv Berlin direkt zu kontaktieren, um weitere Einsichten über diese (im Kontext deutscher Rechtsprechung) kuriose ukrainische Fachkraft einzuholen.

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Erstes Kernkraftwerk in Bangladesch: Rosatom beginnt mit Brennstoffbeladung

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Am Dienstag hat das Staatsunternehmen Rosatom mitgeteilt, dass es mit der Beladung des ersten Kernkraftwerks (KKW) in Bangladesch begonnen hat. Diese Phase zeichnet den ersten direkten Schritt zur vollen Inbetriebnahme des KKWs "Ruppur" im bangladeschischen Distrikt Pabna aus. Anschließend folgt die Erhöhung auf die minimale kontrollierte Leistungsstufe, woraufhin diese schrittweise gesteigert wird.

Die Nettoleistung des neuen KKWs soll 2,16 Gigawatt betragen. So soll das bangladeschische Stromnetz, das jeden Sommer wegen steigender Temperaturen stets unter Druck gerät, signifikant entlastet werden. Baubeginn des KKWs war am 30. November 2017. Die Regierung unter Premierministerin Sheikh Hasina [1996 bis 2001 und 2009 bis 2024] ist maßgeblich verantwortlich für die Vollendung dieses bilateralen Energie-Projekts mit Moskau.

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Iran durchkreuzt US-Zionistische Pläne in Westasien

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In der Utube-Nachrichtenbörse über die brandgefährlichen Entwicklungen in Westasien ist Prof. Seyed M. Marandi von der Universität Teheran derzeit ein viel gefragter Interviewgast. Nachfolgend sind die wichtigsten Passagen aus einem seiner jüngsten Stellungsnahmen zusammengefasst.

Von Rainer Rupp

https://de-rtnews.com/international/278449-iran-durchkreuzt-us-zionistische-plaene/

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Mearsheimer warnt Europa: Russland wird Atomwaffen gegen den Westen einsetzen

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In einem Interview mit Andrew Napolitano warnt der US-Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer vor der gefährlichen Dynamik im Ukraine-Krieg. Er stellt fest, dass die massive westliche Unterstützung die Ukraine trotz russischer Geländegewinne zu immer effektiveren Schlägen gegen Ziele im russischen Kernland befähigt. Infolgedessen wird die Forderung nach einem schnellen Ende des Krieges innerhalb Russlands immer dringlicher.

Mearsheimer verweist in diesem Zusammenhang auf den russischen Politologen und ehemaligen Kreml-Berater Sergei Karaganow. Dieser argumentiert, dass Russland die Lage nur durch einen demonstrativen Einsatz von Atomwaffen gegen den Westen unter Kontrolle bringen könne. Ziel sei es, durch Abschreckung die westliche Unterstützung abrupt zu beenden und eine weitere Eskalation zu verhindern.

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Kiew greift Ölraffinerie in Tuapse an – "Weil sie unseren Vormarsch nicht aufhalten können"

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Die Ölraffinerie in Tuapse wurde von ukrainischen Drohnen angegriffen. Infolge des Angriffs kam es zu einem Brand; aus dem beschädigten Tank liefen Ölprodukte aus und gelangten in die Küstengewässer. Nach Angaben des Gouverneurs der Region Krasnodar, Weniamin Kondratjew, ist das Feuer derzeit unter Kontrolle. An den Stellen, an denen Kraftstoff ausgelaufen ist, sind Teams des Katastrophenschutzes und Freiwillige im Einsatz, um die Folgen zu beseitigen.

Der russische Präsident Wladimir Putin widmete diesem Vorfall während einer Sitzung zu Sicherheitsfragen besondere Aufmerksamkeit. Er erklärte, dass die Ukraine, da sie auf dem Schlachtfeld keine Erfolge erzielen könne, mit Unterstützung des Westens dazu übergegangen sei, Terroranschläge gegen Zivilisten zu verüben. Solche Angriffe bergen die Gefahr weitreichender ökologischer Folgen, warnte Putin.

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Fünf Tote bei israelischen Angriffen – Kind beim Holzsammeln getötet

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Das israelische Militär hat am Dienstag bei Angriffen im Gazastreifen fünf Menschen getötet. In Chan Yunis wurde ein neunjähriger Junge beim Sammeln von Brennholz rund 400 Meter vor der Sicherheitslinie durch israelischen Beschuss tödlich getroffen, wie das Nasser-Krankenhaus mitteilte. In Gaza-Stadt wurden vier Männer in einem Fahrzeug getötet.

Die israelische Armee rechtfertigte die Attacke in Gaza-Stadt als Schlag gegen "einen Terroristen". Zum Vorfall in Chan Yunis gab es bislang keine Stellungnahme.

Laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium stieg die Zahl der Todesopfer seit Beginn der offiziell geltenden Waffenruhe im Oktober 2025 damit auf 818. Seit Oktober 2023 tötete Israel im Gazastreifen mindestens 72.594 Menschen.

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"Sie sind nun frei" – Polen entlässt russischen Archäologen Butjagin aus Gefängnis

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Der russische Archäologe Alexander Butjagin wurde aus einem polnischen Gefängnis entlassen. Laut dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB wurden neben Butjagin noch vier weitere Personen ausgetauscht. Der Austausch fand an der weißrussisch-polnischen Grenze statt. Der FSB betonte, dass die Rückkehr der Russen nach Hause dank einer gemeinsamen Operation mit dem weißrussischen Geheimdienst KGB gelungen sei.

Im Dezember 2025 war der Archäologe Butjagin auf Ersuchen Kiews in Polen festgenommen worden. Die Ukraine wirft ihm angeblich illegale Ausgrabungen auf der Krim vor. Daraufhin entschied ein Gericht in Warschau, ihn an die Ukraine auszuliefern. Butjagin warnte das polnische Gericht, dass dies eine Gefahr für sein Leben und seine Gesundheit darstellen würde.

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König Charles kontert Trump: "Ohne uns würden Sie Französisch sprechen"

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Beim Staatsbankett im Weißen Haus hat König Charles III. am Dienstag für Heiterkeit gesorgt. In seiner Ansprache erinnerte er unter anderem an eine jüngste Bemerkung von US-Präsident Donald Trump, dass Europa ohne die USA heute Deutsch sprechen würde.

König Charles drehte den Spieß um und verwies auf die koloniale Frühgeschichte Amerikas: "Darf ich behaupten, dass Sie ohne uns Französisch sprechen würden?" Damit erntete er lautes Gelächter im Saal.

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Merz nennt schnellen EU-Beitritt der Ukraine unrealistisch

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Die Europäische Union zeigt sich zunehmend zurückhaltend beim möglichen Beitritt der Ukraine. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte, dass ein EU-Beitritt erst nach einem Ende des Konflikts möglich sei. Solange die Ukraine Kriegspartei sei, komme eine Aufnahme nicht infrage.

Zudem müsse Kiew umfangreiche Voraussetzungen erfüllen, insbesondere in den Bereichen Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung. Merz bezeichnete einen Beitritt bereits in den kommenden Jahren als unrealistisch.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]

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Großbrand in Tuapse: Russland erhebt schwere Vorwürfe gegen Kiew

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Nach einem ukrainischen Drohnenangriff stehen im südrussischen Tuapse eine Ölraffinerie und ein Hafen-Terminal in Flammen. Präsident Wladimir Putin wirft Kiew vor, gezielt zivile Infrastruktur anzugreifen und von "terroristischen Methoden" zu sprechen, während der Kreml vor einer wachsenden Bedrohung und möglichen Folgen für den Energiemarkt warnt. Aufnahmen zeigen dichte Rauchwolken über dem Schwarzmeerhafen, Opfer wurden bislang nicht gemeldet. Anwohner berichten von Explosionen und einer "schrecklichen Nacht”, zahlreiche Menschen wurden vorsorglich evakuiert.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]

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Deutsche Wirtschaft: Iran-Krieg verschärft Abwärtsspirale

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Der Iran-Krieg treibt die Energiekosten massiv in die Höhe und belastet Industrie sowie Haushalte schwer. Laut aktuellen YouGov-Daten schränkt über ein Drittel der Bürger seine Ausgaben ein, während das Konsumklima (NIM) auf minus 33,3 Punkte abrutschte. Auch die Stimmung bei den Unternehmen ist auf dem Tiefpunkt: Der ifo-Geschäftsklimaindex fiel im April auf 84,4 Punkte – den niedrigsten Stand seit Mai 2020.

Laut CDU-Fraktionschef Jens Spahn stagniert die Kaufkraft bereits seit 2019. Im Gespräch mit RT DE betont der Volkswirt Prof. Dr. Reiner Osbild: "Die Abwärtsspirale ist nicht neu, sondern sie verstärkt die bestehende Abwärtsspirale." Laut Osbild gefährden die Energiepreise und die schwache Nachfrage die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands massiv.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]

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RT DE-Exklusiv: Zwischen Front und Kochtopf – neue Verpflegung für Soldaten

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Die Verpflegung von Soldaten bleibt auch im Frontgebiet zentral: Die Einheit "Küche Z" versorgt Kämpfer mit frisch zubereiteten und haltbaren Mahlzeiten, angepasst an extreme Einsatzbedingungen. Wie Militärkorrespondent Iwan Poljanskij berichtet, arbeitet die Truppe teils aus geschützten unterirdischen Küchen und setzt zunehmend auf flexible Retortengerichte, die leicht transportiert und sogar am Körper erwärmt werden können. Ziel ist es, die Versorgung zu sichern und den Soldaten auch fern der Heimat möglichst hochwertige Verpflegung zu bieten.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]

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Kanzler Merz geht auf Distanz zu USA im Nahost-Konflikt

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine Haltung deutlich verschärft und kritisiert offen das Vorgehen der USA und Israels im Iran-Konflikt. Bei einer Diskussion im Rahmen eines EU-Projekttages sprach er von fehlender Strategie, warnte vor einem unklaren Exit und betonte die hohen wirtschaftlichen Kosten für Deutschland. Zugleich forderte er ein schnelles Ende des Konflikts – ein Tonwechsel, nachdem er militärische Maßnahmen gegen den Iran zuvor noch unterstützt hatte.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]

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Zukunft des globalen Wachstums – Zweiter Offener Dialog in Moskau begonnen

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Das Massen-Brainstorming "Offener Dialog" eröffnet im Nationalen Zentrum Russland zum zweiten Mal. Thema: "Zukunft der Welt. Eine neue Plattform für globales Wachstum". Dem Treffen ging ein Essay-Wettbewerb zu vier Themenbereichen voraus, dessen Finalisten nach Moskau geladen wurden.

Das Nationale Zentrum "Russland", eine staatliche Moskauer Expo-Plattform, ist auch in diesem Jahr Gastgeber des Offenen Dialogs zur Zukunft des globalen Wachstums – nun zum zweiten Mal. Bei einem Massen-Brainstorming nehmen Finalisten des voraufgegangenen Essay-Wettbewerbs zu den Themen der Investition – in Menschen, in Technologie, in Vernetzung oder in Umwelt sowie Lebens- und Arbeitsumgebungen – an Gesprächen zu Problemen und Aussichten in den genannten Bereichen teil. Hierfür kommen 102 Autoren aus 43 Ländern vom 27. bis zum 29. April 2026 zusammen. Neben Expertengesprächen sind auch Ideenpräsentationen und informelles Networking im Programm.

Essay-Topthemen sind dieses Jahr Rolle des Menschen in der Wirtschaft der Zukunft, künstliche Intelligenz, städtische Umwelt, technologische Souveränität und demografische Veränderungen.

Zentrales Merkmal des Forums ist Kontinuität: Autoren der Vorjahre bilden die Experten- und Juryteams. Das fördert eine nachhaltige intellektuelle Gemeinschaft: Ideen sind nicht Sache enger Kreise – sondern öffentlicher Diskussion und praktischer Umsetzung.

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Brainstorming über "Zukunft der Welt" bei Autorencontest in Moskau: 700 Essays aus 100 Ländern
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Rubio: Iran setzt Straße von Hormus als "wirtschaftliche Atomwaffe" ein

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US-Außenminister Marco Rubio hat die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus mit einer Atomwaffe gleichgesetzt, mit der Teheran die Welt als Geisel halte. Im Gespräch mit dem Fox News Channel warf er der iranischen Führung vor, offen mit der Blockade der weltweiten Energieversorgung zu prahlen. "Stellen Sie sich vor, dieselben Leute hätten Zugang zu einer echten Atomwaffe. Sie würden die gesamte Region als Geisel halten", so Rubio.

Hingegen rechtfertigte er die von den USA verhängte "Blockade gegen iranische Schifffahrt" als notwendige Reaktion. Laut dem Minister diene das Vorgehen der USA dazu, ein "illegales System von Gebühren und Kontrolle" in der Meerenge zu brechen, welches von iranischer Seite ausgeübt werde.

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Neue Videos zeigen Kampf gegen Putschisten in Mali aus Perspektive russischer Soldaten

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Neue Videos zeigen die schweren Kämpfe am Wochenende in Mali aus der Perspektive der daran beteiligten Soldaten des russischen Afrikakorps.

Am 25. April 2026 griffen Separatisten der Tuareg und sich auf Al-Qaida berufende Islamisten gemeinsam nach der Macht in Mali. Insgesamt 10.000 bis 12.000 Mann attackierten landesweit zentrale Objekte der lokalen sowie nationalen Verwaltung und versuchten, diese zu erobern.

Die Kämpfer, die eigentlich miteinander verfeindet sind, waren außerordentlich gut organisiert und ausgerüstet. Russlands Afrikakorps zufolge war dieser bemerkenswert gut vorbereitete, groß angelegte Angriff entlang einer über 2.000 Kilometer langen Frontlinie "der Versuch westlicher Geheimdienste, die angebliche Unfähigkeit Russlands zu demonstrieren, seine strategischen Partner in Afrika zu schützen".

Die malische Armee konnte gemeinsam mit dem russischen Afrikakorps die Angriffe vom Wochenende abwehren und den Staatsstreich verhindern, aber die Lage in Mali ist weiterhin angespannt.

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Korruptionsprozess in Tel Aviv: Netanjahu erscheint vor Gericht

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Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu ist am Dienstag vor dem Bezirksgericht in Tel Aviv erschienen. Nachdem die Befragung am Vortag noch kurzfristig abgesagt worden war, wurde seine Aussage im Korruptionsprozess offiziell fortgesetzt.

In der Nähe des Gerichts versammelten sich sowohl Gegner als auch Befürworter Netanjahus. Dem 76-Jährigen werden weiterhin Betrug, Untreue und die Annahme von Bestechungsgeschenken vorgeworfen. Er weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet das Verfahren als politisch motivierte Verfolgung.

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Chinesische Millionenstadt nach sintflutartigem Regen unter Wasser

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Die südchinesische Millionenstadt Qinzhou wurde am Sonntag von sintflutartigen Regenfällen heimgesucht, die zu weitreichenden Überschwemmungen führten. Aufnahmen vom Montag zeigen, dass weite Teile der Stadt lahmgelegt und Notevakuierungen erforderlich wurden.
Die öffentliche Infrastruktur, wie etwa elektrische Anlagen, wurde schwer getroffen. Dies führte zu weitreichenden Strom- und Wasserausfällen. Eine Frau erklärte, dass "sich alle an höher gelegene Orte retten mussten, und alle Straßen von den Fluten unter Wasser gesetzt wurden."

Örtliche Behörden lösten einen Hochwasser-Notfallalarm der Stufe III aus, wobei Feuerwehr und Rettungskräfte den ganzen Tag über im Einsatz waren.

So konnten gefährdete Einwohner, darunter auch ältere Menschen, evakuiert werden.
Die Rettungskräfte bleiben weiterhin in höchster Alarmbereitschaft, während die Behörden die Schäden begutachten. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten laufen aktuell auf Hochtouren.

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Warum braucht Russland eine Partnerschaft mit Indonesien?

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Indonesien wurde von Donald Trump vor die Wahl gestellt: Entweder die Loyalität gegenüber den USA zu wahren und in eine Wirtschaftskrise abzurutschen oder sich mit Russland zu verständigen. Indonesien entschied sich für Letzteres. Nun könnten andere Länder diesem Beispiel folgen.

Von Dmitri Orechow

https://de-rtnews.com/meinung/278365-warum-braucht-russland-partnerschaft-mit/

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"Was ist für Sie reich?" – Söder und ARD-Moderator Klamroth liefern sich TV-Duell

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In der "ARD"-Sendung "Arena" lieferte sich CSU-Chef Markus Söder am Montag einen hitzigen Schlagabtausch mit Moderator Louis Klamroth. Im Zuge einer Diskussion über Wohlstandsverteilung kam die Frage auf, ab welchem Verdienst jemand in Deutschland als "reich" gilt.

Während Söder eine Erhöhung der Reichensteuer ab einem Jahreseinkommen von 300.000 Euro andeutete, sorgte Klamroth mit einer ganz anderen Einschätzung für Aufsehen. Für ihn sind bereits alle "reich", die den Spitzensteuersatz zahlen, also ab einem zu versteuernden Einkommen von 69.879 Euro.

Söder widersprach: Damit würden Facharbeiter und Handwerker fälschlich als reich abgestempelt. Er merkte an, dass kaum ein Mittelständler so viel verdiene wie der Moderator selbst. Klamroth kann sich laut "Medieninsider" über Einnahmen von über einer Million Euro in den Jahren 2026 und 2027 aus dem Geldtopf der Öffentlich-Rechtlichen freuen.

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Iran zur Blockade der Straße von Hormus: "USA agieren wie Piraten und Terroristen"

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USA und Iran haben sich bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrats am Montag einen heftigen Schlagabtausch geliefert. Beide beschuldigten den jeweils anderen, für die Schließung der Straße von Hormus verantwortlich zu sein.

Der Vertreter Irans, Amir Saeid Iravani, unterstrich einmal mehr, dass die Krise ausgelöst wurde durch den "ungerechtfertigten groß angelegten Angriffskrieg gegen Iran" seitens der USA und Israels am 28. Februar.

Als "einer der wichtigsten Küstenstaaten, in dessen Hoheitsgewässern die Straße von Hormus liegt, hat Iran notwendige und praktikable Maßnahmen im Einklang mit dem Völkerrecht" ergriffen, so Iravani weiter. Das Vorgehen der USA und ihre Seeblockade hingegen seien "kriminelle Akte der Piraterie und eine Aggression im Sinne von Artikel 3 der Resolution 3314 der Generalversammlung".

"Dauerhafte Stabilität und Sicherheit im Persischen Golf und der gesamten Region können nur durch eine dauerhafte und endgültige Einstellung der Aggressionen gegen Iran erreicht werden, ergänzt durch glaubwürdige Garantien für die Nichtwiederholung und die uneingeschränkte Achtung der legitimen souveränen Rechte und Interessen Irans."

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Putin: Der Westen verliert seine Führungsposition und macht Platz für neue Wachstumszentren

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Die westlichen Länder verlieren ihre Führungspositionen und räumen Platz für neue Wachstumszentren, nämlich die Staaten des Globalen Südens.

Dies erklärte Wladimir Putin in einer Videobotschaft an die Teilnehmer sowie Gäste des internationalen Forums "Offener Dialog", das derzeit in Moskau stattfindet.

Derzeit entwickele sich eine komplexere, multipolare Struktur der weltweiten Entwicklung, betonte der russische Staatschef. Darin spielten Staaten eine große Rolle, die die Bedeutung der nationalen Souveränität verstünden und schätzten. Sie stützten sich auf ihre eigenen Werte und Prioritäten.

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Verstärkung im All: Russland schickt neue Rakete mit 2,5 Tonnen Ausrüstung zur ISS

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Die Trägerrakete "Sojus-2.1a" ist am Sonntag vom Kosmodrom Baikonur gestartet. Sie hatte das Frachtraumschiff "Progress MS-34" mit an Bord und machte sich auf den Weg zur Internationalen Raumstation (ISS).

Laut Roskosmos transportiert die "Progress MS-34" 2,5 Tonnen Fracht zur ISS – darunter Treibstoff, Lebensmittel, Trinkwasser, Materialien für Experimente sowie Sauerstoff. Auch ein neuer Orlan-MKS-Raumanzug wird geliefert, was das Inventar vor Ort auf acht Stück erweitert.

Der Flug wird voraussichtlich 49 Stunden und 39 Minuten dauern. Während dieser Zeit wird das Raumschiff 33 Erdumrundungen absolvieren.

Das Kosmodrom Baikonur liegt zwar in Kasachstan, wird aber von Russlands Raumfahrtbehörde Roskosmos betrieben.

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Rattenplage in Gaza: Besonders Kinder bedroht

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Aufnahmen vom 26. April 2026 zeigen die Zustände in einem Flüchtlingslager in Gaza-Stadt, in dem Ratten zwischen Müllbergen und Abwasser zu sehen waren. Aufgrund der mangelhaften sanitären Situation, versuchen die Vertriebenen, die Plage mit einfachen Mitteln zu bekämpfen. Die Entsorgungsbetriebe und die Stadtreinigung im Gazastreifen sind seit der israelischen Bombardierung der vergangenen mehr als zwei Jahre nahezu nicht mehr existent.

Eine Frau, die in dem Lager lebt, schildert, wie Ratten nachts auf sie und ihre zweijährige Enkelin kletterten, und fügt hinzu, dass "die Situation erschreckend und extrem schwierig ist".

"Es gibt immer mehr Fälle, in denen Kinder in Zelten durch Ratten- und Insektenbisse verletzt werden", erklärt ein Arzt vor Ort. "Wenn keine rechtzeitige Behandlung erfolgt, können sie sogar zum Tod führen", betont er.

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Putin: "Das iranische Volk kämpft mutig und heldenhaft für seine Souveränität"

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Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi traf am 27. April in Sankt Petersburg zu einem offiziellen Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin ein. Im Rahmen der Gespräche wurden aktuelle Fragen zur verschärften Lage im Nahen Osten sowie die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Iran erörtert.

Putin erklärte, dass "das iranische Volk mutig und heldenhaft für seine Souveränität kämpft" und Russland auf das Ende dieser "Zeit der Prüfungen" und den Einzug des Friedens hoffe. Dabei fügte der Präsident hinzu, dass Russland "alles in Ihrem Interesse und im Interesse aller Völker der Region tun [werde], um diesen Frieden so schnell wie möglich zu erreichen".

Araghtschi bedankte sich seinerseits beim russischen Präsidenten für dessen Unterstützung: "Es hat sich auch gezeigt, dass Iran Freunde und Verbündete wie die Russische Föderation hat, die ihm in schwierigen Zeiten beistehen", und fügte hinzu, dass der Iran seinen Kampf gegen die USA fortsetzen werde.

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Teures Repressionssystem gegen Arbeitslose: Viel Peitsche, kaum Angebote für Jobs und Ausbildung

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Die "Neue Grundsicherung" gleicht einem Strafgesetz. Mit noch schärferen Sanktionen sollen Jobcenter ab Juli Erwerbslose und Aufstocker in Vollzeitjobs zwingen. Doch davon gibt es viel zu wenige, wie neue Zahlen zeigen. Das offenbart den wahren Zweck der Repressionen: die Disziplinierung aller.

Von Alexandra Nollok

https://de-rtnews.com/meinung/278340-teures-repressionssystem-gegen-arbeitslose-viel/

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Russisches Außenministerium bestellt deutschen Botschafter ein – Vorwurf der Terrorunterstützung

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CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter traf sich mit tschetschenischen Separatisten in Kiew und versprach ihnen Unterstützung in ihrem Kampf für die "Unabhängigkeit". Russland sieht darin eine grobe Einmischung in seine inneren Angelegenheiten und eine Verletzung der russischen territorialen Integrität.

https://de-rtnews.com/international/278106-russisches-aussenministerium-bestellt-deutschen-botschafter-ein-vorwurf-terrorunterstuetzung/

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"China ist die größte Volkswirtschaft, nicht wir" – Macgregor rechnet mit der US-Außenpolitik ab

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In einem Interview für den YouTube-Podcast "Deep Dive" kritisiert Douglas Macgregor die US-Außenpolitik als selbstzerstörerisch. Insbesondere im Hinblick auf den Iran-Krieg warnt er vor langfristigen strategischen Schäden. Er betrachtet Russland und China als überlebensfähige Mächte, während er die USA auf einem Pfad zur globalen Bedeutungslosigkeit sieht.

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Mehr Rüstung, weniger Soziales: Soziologe kritisiert steigende Verteidigungsausgaben

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Der Soziologe Martin Dolzer hat die steigenden Verteidigungsausgaben in Deutschland und Europa kritisiert. Er argumentiert im Interview mit RT DE, dass die europäischen Staaten bereits mehr für Rüstung ausgeben als Russland und eine weitere Aufrüstung daher nicht gerechtfertigt sei.

Dolzer sieht in der aktuellen Politik eine Verschärfung der wirtschaftlichen Lage. Höhere Militärausgaben gingen seiner Einschätzung nach zulasten von Sozialleistungen, Bildung und kleinen sowie mittelständischen Unternehmen. Zudem warnte er, dass eine stärkere Fokussierung auf die Rüstungsindustrie keine nachhaltige Lösung für aktuelle wirtschaftliche Probleme darstelle.

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"Weißrussische Bedrohung": Selenskij malt sich einen neuen Feind an die Wand

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Kiew behauptet, dass Minsk dabei sei, sich auf einen Angriff auf die Ukraine vorzubereiten. Diese Behauptung sieht wie ein Bestandteil einer Informationskampagne aus, mit der der ukrainischen Bevölkerung erklärt werden soll, dass die Senkung des Wehrpflichtalters notwendig sei.

Von Sergei Mirkin

https://de-rtnews.com/meinung/278011-weissrussische-bedrohung-selenskij-schafft-sich/

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"Russlandfeindliche Schritte": Moskau bestellt deutschen Botschafter wegen Kiesewetter-Treffen ein

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Der deutsche Botschafter in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff, ist ins russische Außenministerium einbestellt worden. Hintergrund sind Vorwürfe aus Russland über angebliche Kontakte deutscher Politiker zu als terroristisch eingestuften Gruppen.

Konkret kritisiert Moskau ein Treffen des CDU-Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter mit tschetschenischen Kriminellen in Kiew sowie dessen anschließende Äußerungen. Das russische Außenministerium erklärte:
"Ein deutscher Abgeordneter begrüßte die antirussischen Aktivitäten der Terroristen der Organisation, die aktiv an Sabotageaktionen in den Gebieten Belgorod und Kursk beteiligt war und rief sie zur aktiven Zusammenarbeit mit der BRD auf".
Artikel dazu: https://de-rtnews.com/meinung/278340-teures-repressionssystem-gegen-arbeitslose-viel/

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Araghtschi bei Putin – Fokus auf Sicherheit und Zusammenarbeit

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Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ist zu Gesprächen nach Russland gereist und traf in Sankt Petersburg mit Wladimir Putin sowie Sergei Lawrow zusammen. Beide Seiten betonten die strategische Partnerschaft und wollen ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen, insbesondere angesichts der angespannten Lage im Nahen Osten. Themen sind unter anderem Sicherheit in der Region und die Koordinierung gemeinsamer Interessen. Im Video äußert sich zudem der iranische Politiker Abolfazl Zohrevand, der die anhaltende Präsenz der USA in der Region als Zeichen fortbestehender Spannungen wertet und vor weiteren Eskalationen warnt.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 27. April 2026]

Mehr dazu: https://de-rtnews.com/der-nahe-osten/269469-liveticker-iran-krieg-macron-bekraeftigt/

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Zwischen Inklusion und Ausschluss: Der Fall der russischen Gymnastinnen

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Russische Gymnastinnen sind erneut von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen – offiziell wegen Verzögerungen beim neutralen Status durch International Gymnastics Federation und European Gymnastics. Aus russischer Sicht deutet jedoch vieles auf gezielte Verzögerungen hin, die eine Teilnahme verhinderten. Kritiker sprechen von politisch motivierter Diskriminierung und einem Widerspruch zu propagierten Werten wie Inklusion im Sport. Im Video ordnet Korrespondent Iwan Medwedew die Vorgänge ein und stellt die Frage, ob hier bürokratische Hürden oder bewusste Ausgrenzung am Werk sind.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 27. April 2026]

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Zwischen Aufrüstung und Sozialabbau: Wohin steuert Deutschland?

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Die globalen Militärausgaben steigen weiter und erreichen laut Stockholmer Institut für Internationale Friedensforschung 2025 rund 2,9 Billionen US-Dollar, angeführt von den USA, China und Russland. Besonders Europa treibt den Anstieg mit massiv erhöhten Verteidigungsbudgets voran – auch Deutschland investiert deutlich mehr und gehört inzwischen zu den größten Ausgebern. Gleichzeitig wächst die Kritik: Höhere Rüstungsausgaben könnten zulasten von Sozialleistungen gehen, etwa bei Familien, Renten und im Gesundheitswesen. Sozialverbände und Teile der Politik warnen vor tiefen Einschnitten und sozialen Folgen. Im Video kommt zudem der Friedensaktivist Gerhard Emil Fuchs-Kittowski zu Wort, der die militärische Aufrüstung scharf kritisiert und die zugrunde liegenden Bedrohungsszenarien grundsätzlich infrage stellt.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 27. April 2026]

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Zwist zwischen Tallinn und Kiew – Russlands Andeutung kühlt selbst hitzköpfige estnische Jungs ab

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Kamikazedrohnen-Angriffe auf Russlands Norden, die das Kiewer Regime in den letzten Monaten intensiviert hatte, gehen in den letzten Wochen zurück. Der Analyst Nossowitsch bringt dies mit "transparenten" Andeutungen Moskaus an die baltischen Staaten in Verbindung, durch deren Luftraum besagte Drohnen Russland anfliegen.

Von Alexander Nossowitsch

https://de-rtnews.com/meinung/278018-zwist-zwischen-tallinn-und-kiew-russlands-andeutung-kuhlt-selbst-junge-estnische-hitzkopfe-ab/

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"Hauptsache, Geschichte wiederholt sich nicht" – Peskow zur neuen deutschen Militärstrategie

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In seiner Sendung "Moskau. Kreml. Putin" von Sonntagabend befragte der "Rossija 1"-Journalist Pawel Sarubin diverse Vertreter russischer Institutionen zur aktuellen Lage in Russland und auf der Welt.

Vize-Premierminister Alexander Nowak äußerte sich zur Lage in der Straße von Hormus, Außenminister Sergei Lawrow wurde zu seiner Einschätzung der Ukraine-Krise befragt, und angesprochen auf die erste eigene Militärstrategie der Bundesrepublik Deutschland und wohin diese führe, antwortete der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, nach einigem Zögern: "Hauptsache, es führt nicht dazu, dass die Geschichte sich wiederholt."

Peskow zeigte sich überzeugt, dass auch in Europa viele Menschen eine "Gänsehaut [bekommen], wenn sie solche Erklärungen lesen und von solchen Plänen erfahren" und betonte einmal mehr, dass Russland "ein integraler Bestandteil Europas" ist und eine "europäische Sicherheitsarchitektur ohne die Berücksichtigung der russischen Interessen und ohne Russlands Beteiligung nicht denkbar" ist.

Mehr dazu auf unserer Website: https://de-rtnews.com/inland/277913-pistorius-stellt-neue-militaerstrategie-vor/

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Das Recht auf Leben und der heuchlerische Westen

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Brüssel bezichtigt ständig andere der Verletzung von Menschenrechten, wie auch im Falle des Verbots von LGBT-Propaganda in Ungarn. Budapest wird dazu gezwungen, das entsprechende Gesetz außer Kraft zu setzen. Dabei ignoriert die EU die von ihren Partnern begangenen Verletzungen der Menschenrechte.

Von Anna Schafran

https://rtde.press/meinung/278074-recht-auf-leben-und-heuchlerischer-westen/

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Merz: USA lassen sich von Iran "demütigen"

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Montag seinen Wahlkreis im Sauerland besucht. Am Carolus-Magnus-Gymnasium in Marsberg kritisierte er vor den Schülern die US-Strategie im Iran-Krieg scharf. Dabei bemängelte er das Fehlen eines "strategischen Exits" und zog Parallelen zu den Einsätzen in Afghanistan und Irak.

Merz kritisierte insbesondere, dass Washington die Partner vorab nicht "zu Rate gezogen" habe, und betonte, dass die iranische Führung die USA international demütige. Da die Iraner "stärker sind als gedacht", sieht der Kanzler für die "vertrackte Lage" derzeit keine schnelle Lösung.

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Russland ehrt Nordkoreas Soldaten: "Außergewöhnliche Tapferkeit, wahre Selbstaufopferung"

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Eine russische Delegation ist am Sonntag in Pjöngjang eingetroffen, um den Beitrag Nordkoreas zur Befreiung des Gebiets Kursk von ukrainischer Besatzung zu ehren. Das russische Gebiet Kursk wurde am 6. August 2024 vom Kiewer Regime angegriffen.

Dank des Beistands Nordkoreas konnte der besetzte Teil des Gebiets bis Mitte März 2025 zurückerobert werden. Um dem zu gedenken, wurde in Pjöngjang ein neues Museum eröffnet. Das Staatsoberhaupt Nordkoreas, Kim Jong-un, nahm an den Feierlichkeiten teil. Unter den Moskauer Entsandten waren der Verteidigungsminister Andrei Beloussow sowie der Sprecher der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin.

In einer Rede sprach Wolodin von "außergewöhnlicher Tapferkeit und wahrer Selbstaufopferung", als er den koreanischen Soldaten und Offizieren, die "Seite an Seite mit ihren russischen Waffenbrüdern kämpften", seinen Dank aussprach.

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Hunderte protestieren vor britischer Luftwaffenbasis – "Wir sind Teil dieses US-Krieges"

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Am Samstag haben Hunderte beim Luftwaffenstützpunkt "RAF Fairford" in der Grafschaft Gloucestershire gegen die britische Teilnahme am völkerrechtswidrigen Krieg der USA und Israels gegen Iran protestiert.

"Ich habe es einfach wirklich satt, Politiker wie Keir Starmer und die derzeitige Regierung so tun zu sehen, als wären wir nicht an den Gräueltaten beteiligt, die weltweit gegen Iran, den Libanon, Gaza und die Palästinenser begangen werden", sagte eine Teilnehmerin des Protests.

"Echte Führungsstärke", erläuterte ein anderer Teilnehmer, "würde bedeuten, dass Großbritannien die Bewaffnung Israels einstellt und eine diplomatische Lösung für den Konflikt im Nahen Osten fordert."

Ein älterer Mann, der direkt am Militärzaun der Luftwaffenbasis stand, erklärte: "Ich bin absolut entsetzt. Wissen Sie, wenn man sich das Schild hier ansieht, steht da 'RAF' [Royal Air Force] und darunter 'US' [United States of America]. Es steht also hier. Wir sind Teil des amerikanischen Krieges."

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Von der Leyen setzt auf Atomkraft: "Jede hier erzeugte Kilowattstunde bringt mehr Unabhängigkeit"

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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am Montag gefordert, dass sich die EU "mittelfristig" von Öl- und Gasimporten löst. Zum Auftakt der CDU/CSU-Fraktionsklausur in Berlin warnte sie, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen mache Europa "verwundbar". Als Beleg nannte sie die Blockade der Straße von Hormus: Diese habe seit Krisenbeginn Mehrkosten von 27 Milliarden Euro verursacht, ohne dass man "ein einziges Molekül an Energie zusätzlich zu bekommen" habe.

Um die wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten, plädierte von der Leyen für eine forcierte Eigenproduktion innerhalb der Mitgliedstaaten. "Jede Kilowattstunde hier erzeugter Energie ist ein Beitrag zu wirtschaftlicher Stabilität, zu bezahlbarer Energie und damit zur Unabhängigkeit Europas", unterstrich sie. Neben erneuerbaren Energien setzt sie auf Kernkraft als "grundlastfähige" Option. Sie verwies dabei auf die Entwicklung modularer Kleinreaktoren in Ländern wie den USA, China oder Japan und betonte, dass die EU in die Forschung dieser Technologien ebenfalls investiere.

Einer möglichen Lockerung der Sanktionen gegen Iran erteilte sie auf Nachfrage eine klare Absage. Die Kommissionschefin hält einen solchen Schritt für "zu früh". Iran steht bereits seit 47 Jahren unter verschiedenen internationalen Sanktionen.

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"Reparationszahlungen": Russland wird den EU-Kredit an die Ukraine nicht bedienen

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Die EU hat der Ukraine einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro bewilligt. Sie rechnet damit, diesen Kredit durch "Reparationszahlungen" seitens Russlands tilgen zu können. In Moskau wird die Idee der "Reparationen" als unrealistisch bezeichnet.

Von Anastasija Stepanowa, Polina Poletajewa und Anastasija Rumjanzewa

https://rtde.press/europa/278069-reparationszahlungen-russland-wird-eu-kredit/

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