Die Spannungen zwischen den USA und Kuba nehmen zu: US Präsident Donald Trump schließt eine Militäraktion nicht aus und bleibt dabei bewusst vage, während Berichte über entsprechende Pentagon Planungen kursieren. Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel zeigt sich entschlossen und betont, das Land sei auf Druck und mögliche Angriffe vorbereitet. Die Lage erinnert zunehmend an frühere Konfrontationen zwischen beiden Staaten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 18. April 2026]
Jens Spahn (CDU) stößt eine neue Debatte über die Rückkehr zur Kernenergie an und bringt die Reaktivierung kürzlich abgeschalteter Atomkraftwerke ins Spiel, die laut Studien deutlich günstiger wäre als Neubauten. Während Ursula von der Leyen und Bundeskanzler Friedrich Merz den Atomausstieg rückblickend kritisch sehen, halten sie ihn politisch für unumkehrbar. Unterstützung kommt unter anderem von Steffen Kotré, der im Video eine Rückkehr zur Kernenergie fordert, während die Grünen Spahns Vorstoß als Ablenkung kritisieren. Die Debatte über Deutschlands energiepolitische Zukunft gewinnt damit erneut an Schärfe.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 18. April 2026]
Die humanitäre Lage im Gazastreifen verschärft sich weiter: Krankenhäuser sind überfüllt, während Medikamente und Ausrüstung knapp werden und das Gesundheitssystem an den Rand des Zusammenbruchs gerät. Laut Médecins Sans Frontières gehen viele Verletzungen auf Luftangriffe zurück, was die Notaufnahmen zusätzlich belastet. RT Korrespondent Saed Swerki berichtet von massiven Zerstörungen und blockierten Hilfslieferungen, die die Versorgung weiter verschlechtern und den Druck auf Patienten und medizinisches Personal täglich erhöhen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 18. April 2026]
Die Lage am Persischen Golf spitzt sich weiter zu: Der Iran hat die Straße von Hormus erneut unter strenge militärische Kontrolle gestellt und wirft den USA Vertragsbrüche vor, während US Präsident Donald Trump trotz laufender Gespräche mit neuen Angriffen droht. Der politische Analyst Taleb Ibrahim kritisiert Trumps Kurs im Video als gescheitert und taktisch motiviert. Parallel bemühen sich europäische Staaten um Deeskalation und planen eine internationale Mission zur Sicherung der Schifffahrt. Im Zentrum steht die Forderung nach freiem Zugang zur strategisch wichtigen Meerenge.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 18. April 2026]
Das Heilige Entschlafenskloster des Heiligen Nikolaus Wassiljewski bei Ugledar wurde vom Donezker Schema-Archimandriten Zosima gegründet. Direkt an der Frontlinie gelegen, wurde das Kloster von Beginn an zu einem Zufluchtsort für Dutzende Mönche, Priester und Zivilisten.
In diesem Dokumentarfilm geht es um Überleben, Widerstandskraft, Mut und Entschlossenheit. Er zeigt, dass der Glaube selbst in den dunkelsten Zeiten ein Licht sein kann, das den Menschen hilft, einen Weg nach Hause und zueinander zu finden.
In Kiew hat ein bewaffneter Mann nahe eines Supermarkts das Feuer auf Passanten eröffnet. Der Schütze soll wahllos Menschen angesprochen und aus nächster Nähe geschossen haben. Anschließend nahm er Besucher des Supermarkts als Geiseln. Nach vorläufigen Angaben wurden mindestens vier Menschen getötet.
Das Gebiet wurde großräumig abgesperrt. Spezialeinheiten sind im Einsatz. Die Identität und Motive des Angreifers sind bislang unklar.
Später meldeten ukrainische Medien, der Schütze sei bei der Festnahme getötet worden.
Ein Tornado hat am Freitag die Gemeinde Lena in Illinois verwüstet. Lokale Medien berichten von "extremen Verwüstungen", jedoch gab es nach offiziellen Angaben glücklicherweise keine Todesopfer oder Schwerverletzte. Zahlreiche Gebäude, darunter auch Schulen, erlitten schwere strukturelle Schäden. Fast der gesamte Ort war nach dem Sturm ohne Strom, da viele Leitungen und Masten umgerissen wurden.
Der Verkehr in und aus dem Dorf wurde untersagt, um Rettungskräften den Zugang zu ermöglichen und Schaulustige fernzuhalten. Der Zugang ist derzeit streng auf Anwohner, Rettungsdienste und autorisiertes Personal beschränkt.
Nach Eintreten der Waffenruhe zwischen Israel und Libanon erklärte Verteidigungsminister Israel Katz, dass "das von uns definierte Ziel – die Entwaffnung der Hisbollah durch militärische oder diplomatische Mittel – bleibt". US-Präsident Donald Trump habe sich ebenfalls zu diesem Ziel bekannt, wodurch erheblicher politischer Druck entstehe.
Die IDF hält alle Orte, die sie geräumt und besetzt hat, und wird dies auch weiterhin tun. Die Bodenoffensive im Libanon und der Angriff auf die Hisbollah im gesamten Libanon haben viele Ziele erreicht, sind aber noch nicht abgeschlossen. Die Erreichung aller Ziele werde nach der Waffenruhe fortgesetzt.
Russland hat sich bereit erklärt, das angereicherte Uran aus Iran zu verwahren. Präsident Wladimir Putin hat das Angebot sowohl gegenüber den Vereinigten Staaten als auch gegenüber den Staaten der Region gemacht. Am Freitag erklärte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, dass die USA zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei Interesse an dem Angebot zeigen.
Ein Autokonvoi aus Emden ist am Freitag aus Protest gegen hohe Spritpreise in Richtung Berlin gestartet. Die Kolonne wuchs unterwegs von 25 auf mindestens 82 Fahrzeuge an und erreichte eine Länge von rund 2,5 Kilometern. Die Route führte über mehrere Bundesstraßen, die Fahrt über die Autobahn war nicht erlaubt.
Organisiert wurde die Aktion unter dem Motto "Generalstreik" von Sebastian Bormann, der über steigende Kosten und gebrochene Wahlversprechen klagt.
Viktor Orbán verliert die Macht, und in der EU überwiegt die Erleichterung. Doch der Wahlsieger Péter Magyar steht zwar für einen proeuropäischen Ton, nicht aber für einen grundlegenden Kurswechsel. In zentralen Fragen zeichnet sich vielmehr Kontinuität ab – neue Spannungen sind damit absehbar. Von Pierre Lévy https://freedert.online/europa/277322-machtwechsel-in-budapest-warum-bruessel/
Der Vorschlag von Friedrich Merz und Lars Klingbeil, Beschäftigten eine steuer und abgabenfreie Prämie von 1.000 Euro über die Arbeitgeber zu gewähren, stößt auf breite Kritik. Weder Bundesländer noch viele Unternehmen wollen die Zahlung leisten, Wirtschaftsvertreter wie Christoph Ahlhaus sprechen von einer unzumutbaren Belastung, auch Gewerkschaften sehen eine Verlagerung staatlicher Verantwortung auf Betriebe. Kritiker bemängeln zudem, dass viele Beschäftigte leer ausgehen könnten, während der Staat zugleich auf Milliarden an Einnahmen verzichtet. Unterstützung kommt kaum, Zweifel an Umsetzbarkeit und Wirkung überwiegen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 17. April 2026]
Die iranische Führung hat die strategisch bedeutsame Straße von Hormus offiziell für den internationalen Warenverkehr freigegeben. Außenminister Abbas Araghtschi betonte die politische Bedeutung dieser Entscheidung und erklärte, man wolle die Meerenge "im Einklang mit dem Waffenstillstand im Libanon" öffnen.
Damit positioniert sich Teheran gegen die Strategie der US-Regierung unter Donald Trump, die weiterhin die militärische Dominanz der US-Marine in der Region einfordert.
Flankiert wird diese maritime Öffnung durch Meldungen vom iranischen Festland: Die staatliche Eisenbahn hat den Wiederaufbau der zivilen Infrastruktur vorangetrieben. Trotz der massiven Schäden durch vorangegangene Angriffe der USA und Israels sei das Schienennetz wieder vollständig in Betrieb. Damit wurde die logistische Basis für den zivilen Personen- und Güterverkehr wiederhergestellt.
Mehr dazu berichtet RT-Korrespondent Saman Kojouri aus Teheran.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 17. April 2026]
Drohnen entwickeln sich rasant weiter und ersetzen zunehmend Menschen in besonders riskanten Bereichen des Schlachtfelds. Unser Militärkorrespondent Iwan Poljanskij war bei der Ausbildung von Drohnenpiloten im Moskauer Militärbezirk und berichtet: Soldaten trainieren intensiv den Umgang mit schweren Systemen, analysieren neue Modelle wie B4030, Koschei und Grusowik M500 und geben Feedback direkt an die Entwickler weiter. Die Technik ermöglicht Aufklärung, Nachschub und Einsätze aus sicherer Distanz, oft dort, wo früher Soldaten zu Fuß gehen mussten. In einer zunehmend von Drohnen dominierten Gefechtszone gilt: Wer den Luftraum kontrolliert, bestimmt auch das Geschehen am Boden.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 17. April 2026]
Der Beginn des Zweiten Weltkriegs zerstörte ihre Träume von einem unbeschwerten Leben eines Heranwachsenden – sie mussten schnell erwachsen werden, um ihr Vaterland zu verteidigen.
Nikolai Teplokanskich, heute 98 Jahre alt, meldete sich freiwillig zu einem Panzerregiment als Fahrer. Immer wieder rettete er verwundete Kameraden und überlebte selbst auf wundersame Weise.
Walentina Minajewa, 103, arbeitete als OP-Schwester und rettete Hunderte von Menschenleben.
Witali Kolesow, 100, führte einen Artilleriezug und erlebte einige der grausamsten Momente des Zweiten Weltkriegs, darunter die Schlacht von Stalingrad.
Als wahre Patrioten kämpften diese Veteranen nicht nur für ihre Länder, sondern auch für alle, die vom Nationalsozialismus bedroht waren – im Einsatz für die Freiheit.
Der DGB ist voll auf Staatsräson-Linie. In einem internen Dokument markiert sein Leipziger Verband kommunistische, antiimperialistische und pro-palästinensische Mitglieder als Störgruppen. Er will sie zusammen mit vermuteten "Rechten" von seiner Kundgebung am 1. Mai ausschließen.
In der Nacht zum Donnerstag verübte die Ukraine einen massiven Drohnenangriff auf die südrussische Region Krasnodar. In der Hafenstadt Tuapse wurden zwei Menschen getötet, darunter ein 14-jähriges Mädchen. Sieben weitere Personen wurden verletzt. Das russische Ermittlungskomitee leitete ein Strafverfahren wegen eines Terroranschlags ein.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 17. April 2026]
Weniger als 24 Stunden nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon gibt es bereits neue Spannungen. Die libanesische Armee wirft Israel Verstöße gegen das Abkommen vor, während das israelische Militär die Bevölkerung davor warnt, in den Süden des Landes zurückzukehren.
Dennoch kehren viele Vertriebene in die südlichen Vororte Beiruts heim – trotz anhaltender Unsicherheit. Vor Ort zeigt sich eine angespannte Stimmung: Während einige Bewohner ihre Rückkehr feiern, betonen andere, dass der Konflikt noch nicht beendet sei.
Auch in Israel gehen die Meinungen auseinander. Während Teile der Bevölkerung auf ein Ende der Kämpfe hoffen, fordern andere weiterhin "militärische Sicherheit" statt kurzfristiger Waffenruhen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 17. April 2026]
Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Freitag in Paris seine Bereitschaft bekräftigt, Deutschland an einem Militäreinsatz zur Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. In einem abschließenden Pressestatement, das auf Beratungen mit europäischen Staats- und Regierungschefs folgte, nannte Merz als mögliche Beiträge die Minenräumung sowie die Seeaufklärung. Zudem bezeichnete er eine Beteiligung der USA an der Hormus-Mission als "wünschenswert".
Ein deutsches Engagement soll sich auf diese technischen Kernbereiche konzentrieren. Als Bedingungen nannte der Kanzler jedoch einen anhaltenden Waffenstillstand, eine UN-Resolution sowie die Zustimmung des Bundestages. Unter den europäischen Partnern herrscht indes weiterhin Uneinigkeit über die Führung der Mission, insbesondere hinsichtlich der US-Rolle. Gleichzeitig verschärfte der Kanzler den Ton gegenüber Teheran: Er forderte ein definitives Ende des iranischen Atomprogramms sowie die Einstellung aller Angriffe auf Israel und die Golfstaaten.
Der designierte Ministerpräsident von Ungarn Péter Magyar drängt auf eine schnelle Wiederaufnahme der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline. Für entsprechende Gespräche soll der Chef des führenden ungarischen Energiekonzerns MOL Zsolt Hernádi in der kommenden Woche nach Moskau reisen. Laut dem ukrainischen Präsidenten Waldimir Selenskij könnten die Reparaturen der Pipeline bis Ende April abgeschlossen sein.
Am Freitag hat der Deutsche Bundestag in Berlin über einen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Bekämpfung der sogenannten russischen "Schattenflotte" debattiert. Der Abgeordnete Robin Wagener forderte darin verstärkte Kontrollen durch die Bundespolizei, den Zoll und die Marine, um die Tanker bei Bedarf vor deutschen Küsten festzusetzen. Ziel der Initiative seien der Umweltschutz sowie die Unterbindung der Sanktionsumgehung und der Kriegsfinanzierung Russlands.
Widerspruch kam von Sören Pellmann für Die Linke, der vor militärischen Eskalationen warnte und das Vorhaben völkerrechtlich kritisierte. Die AfD bezeichnete die Flotte als Folge der Sanktionspolitik und warnte vor wirtschaftlichen Schäden durch weitere Eingriffe gegen Russland. Für die SPD eröffnete Helge Lindh seine Rede mit einem Angriff, indem er die AfD selbst als "Schattenflotte Russlands" im Parlament bezeichnete. Eine Zwischenfrage von Markus Frohnmaier zum Umgang mit Machthabern wie al-Dscholani wies Lindh als "billigen Whataboutism" zurück.
Juri Podoljaka berichtet in seinem jüngsten Frontbericht, dass die russische Frühjahrsoffensive begonnen hat. Der ukrainisch-russische Militäranalyst betont die wachsende Bedeutung der Ausdehnung der Frontlinie als zentrale Strategie im Ukraine-Krieg. Ziel ist es, die begrenzten Reserven des Gegners zu überfordern und ihn zu zwingen, Kräfte entlang der gesamten Front zu verteilen. Besonders im Norden, im Raum Charkow und Sumy, nutzen die russischen Truppen ihre zahlenmäßige Überlegenheit, um Druck aufzubauen und den Gegner zu Verlegungen zu zwingen.
Der Regierungschef Wladimir Selenskij und das Volk der Ukraine sind am Donnerstag in den Niederlanden mit dem "Four Freedoms Award" ausgezeichnet worden.
Diese Auszeichnung wird jährlich an Personen verliehen, die sich um die vier Freiheitsrechte verdient gemacht haben, die US-Präsident Roosevelt 1941 formuliert hat: Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Freiheit von Not und Freiheit von Furcht.
Unter Selenskijs Herrschaft wurden jedoch unter anderem durch das Verbot oppositioneller Parteien und Medien sowie der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche mehrere dieser Freiheiten in der Ukraine abgeschafft. Männer müssen jederzeit damit rechnen, von "Rekrutierungsbeamten" festgenommen, an die Front gebracht und zum Kriegsdienst gezwungen zu werden.
Am Donnerstag ging die dreitägige Amtsreise von Wladimir Selenskij, in der er Deutschland, Norwegen, Italien und die Niederlande besuchte, zu Ende.
Im Gebiet Archangelsk wurde vom Kosmodrom Plesetsk aus erfolgreich eine Weltraumrakete gestartet. Am 17. April um 2:17 Uhr morgens schoss die Trägerrakete "Sojus 2.1b" mit Satelliten des russischen Verteidigungsministeriums an Bord in die Höhe. Diese wurden erfolgreich in die vorgesehene Umlaufbahn gebracht.
Wie bei solchen Starts üblich, erhellte eine helle Raketenspur den Nachthimmel. Besonders gut war die sogenannte "Weltraumqualle" für die Einwohner von Sankt Petersburg zu sehen.
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico äußerte am Donnerstag erneut Kritik am Kurs der Europäischen Union in Bezug auf die Ukraine.
Die Hoffnung, Russland durch die Unterstützung Kiews schwächen zu können, bezeichnete er als strategische Illusion. Er bezeichnete das westliche Vorgehen als "dysfunktional", da Russland auch nach Jahren nicht "in die Knie gezwungen" worden sei.
Der Wall Street Journal-Chefkorrespondent für europäische Politik, Bojan Pancevski, der seit 2014 aus der Ukraine berichtet, war jüngst in der Talkshow von Markus Lanz zu Besuch. Das Thema waren Pancevskis Recherchen zum Nord-Stream-Anschlag im September 2022.
Nachdem Lanz den Experten fragte, ob die damalige ukrainische Führung wusste, dass es diese "[Anschlags-]Pläne geben könnte", bestätigte Pancevski, dass sowohl der damalige Befehlshaber der Streitkräfte Saluschny, als auch das Staatsoberhaupt Selenskij über die "internationalen" Pläne zur Zerstörung von Nord Stream gewusst haben und diese sogar "genehmigten".
Der Autor von "Die Nord-Stream-Sprengung. Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte" (2026) merkte jedoch an, dass die ukrainische Seite diese Behauptungen bis heute von sich weist.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz freut sich, dass Viktor Orbán nicht wiedergewählt wurde und dass die EU jetzt 90 Milliarden Euro an die Ukraine überweisen kann. Am 14. April hat Merz den ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij mit militärischen Ehren in Berlin empfangen. Unter anderem wurde eine "strategische Partnerschaft" vereinbart. Das Verhältnis von Merz zur Ukraine hat eine längere Vorgeschichte. von Wolfgang Bittner https://freedert.online/meinung/277201-persoenliche-einsatz-friedrich-merz-fuer/
Am Donnerstag hat der Deutsche Bundestag über einen Antrag der AfD debattiert, das Tragen von Kopftüchern bei Mädchen unter 14 Jahren in Bildungseinrichtungen gesetzlich zu verbieten. Die Abgeordnete Kerstin Przygodda bezeichnete das Kinderkopftuch in ihrer Rede als Ausdruck von Zwang sowie als "sexuelles Symbol, Fahne des politischen Islams, Zeichen der Unterdrückung der Frau" und als Mittel, um "patriarchale Machtansprüche zu zementieren".
Dem hielt Lamya Kaddor von den Grünen entgegen, dass Verbote keinen Sinn ergeben, da das Problem lediglich im Privaten bleiben würde. Unter Verweis auf ihren Hintergrund als Islamwissenschaftlerin, Religionspädagogin, Mutter und Muslimin, die selbst kein Kopftuch trage, nahm sie in der Thematik die Deutungshoheit für sich in Anspruch. Sie gab an, dass zwar "keinerlei theologische Grundlage" für ein Kinderkopftuch existiere, stufte das Thema jedoch als Phänomen einer "Minderheit der Minderheiten" ein. Kaddor setzte auf mehr spezialisierte Pädagogen und will ein "vielfältiges progressives muslimisches Leben" fördern – was laut Kaddor im Übrigen für alle Religionen gelten müsse.
Deutschland ist zum Hauptsponsor des Krieges und der Militarisierung der Ukraine geworden, konstatierte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, während einer Pressekonferenz.
Laut Sacharowa drückt sich die Liebe Berlins zu den Bürgern der Ukraine und zur Ukraine insgesamt in der Unterstützung Kiews aus, die sie als "tödliche Großzügigkeit" bezeichnete. Sacharowa wies darauf hin, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij Deutschland als "wichtigsten Partner der Ukraine in Verteidigungsfragen" bezeichnet habe.
Am 14. April unterzeichneten die Ukraine und Deutschland während des Besuchs des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij in Berlin zehn Abkommen über Zusammenarbeit. Wie der ukrainische Verteidigungsminister Michail Fedorow präzisierte, beläuft sich das Gesamtvolumen der Vereinbarungen auf schätzungsweise vier Milliarden Euro. Die Abkommen zielen auf die Stärkung der Luftabwehr, die Entwicklung eines Systems für Tiefschlagangriffe und die Produktion von Drohnen ab.
Berlin wird 300 Millionen Euro für die Entwicklung von Systemen mit großer Reichweite bereitstellen. Außerdem ist der Start einer gemeinsamen Produktion von 5.000 Drohnen unter Einsatz von künstlicher Intelligenz geplant.
In einer Rede in Las Vegas hat sich US-Präsident Donald Trump äußerst zufrieden mit dem Verlauf des Krieges gegen Iran gezeigt.
Vor dem Hintergrund der von den USA errichteten Seeblockade bezeichnete er die Lage als "perfekt" und betonte, dass die Operationen "reibungslos" verlaufen.
"Wir können tun, was immer wir wollen", sagte Trump wörtlich und fügte hinzu, der Krieg solle "ziemlich bald zu Ende sein".
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat ein umfassendes Sparpaket für das Gesundheitswesen vorgestellt. Ziel ist es, ein drohendes Milliarden-Defizit zu begrenzen.
Geplant sind unter anderem Einschränkungen bei der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern, höhere Zuzahlungen für Medikamente sowie Kürzungen bei bestimmten Leistungen im Krankheitsfall.
Die Vorschläge stoßen auf breite Kritik. Vertreter von Krankenhäusern warnen vor einem möglichen Kliniksterben und negativen Folgen für Patienten und Beschäftigte.
Auch aus der Politik kommt Widerspruch. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stefan Möller bezeichnet im Interview mit RT DE das geplante Maßnahmenpaket als katastrophal und unsozial.
Trotz des im vergangenen Jahr in Kraft getretenen Waffenstillstands zwischen Israel und der Hamas geriet Gaza-Stadt erneut ins Visier. Bei den jüngsten Luftangriffen kamen acht Menschen ums Leben, und Dutzende weitere wurden verletzt.
Die instabile Lage in der Straße von Hormus wirkt sich verheerend auf die wirtschaftliche Lage in Deutschland aus. Laut einem Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft ist die Stimmung unter den deutschen Unternehmen derzeit so schlecht wie seit Jahren nicht mehr. Wir sprachen mit Dr. Daniel Hoffmann am Institut für konservative Wirtschaftspolitik darüber.
In der Regierungsbefragung des Bundestages am Mittwoch stand das geplante Digitale Gewaltschutzgesetz im Mittelpunkt.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) betonte, dass digitale Gewalt – etwa durch pornografische Deepfakes – ebenso verheerende Folgen für Betroffene haben könne wie physische Gewalt, auch wenn die Strafrahmen unterschiedlich ausfielen. Sie wies darauf hin, dass der Großteil solcher Taten von Männern begangen werde.
Der AfD-Abgeordnete Martin Reichardt kritisierte, dass die Regierung den kulturellen Hintergrund von Tatverdächtigen ausblende, und warf der Ministerin vor, mit dem Fokus auf digitale Gewalt von Problemen abzulenken, die durch Migration entstanden seien.
Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, legte am Donnerstag auf den Seelower Höhen einen Kranz nieder. Anlass war der Jahrestag des Beginns der Berliner Offensive – jener entscheidenden militärischen Operation, die schließlich zur Kapitulation Nazideutschlands führte.
Am Mittwoch hat die Unternehmerin Janine Kordes aus Schleswig-Holstein ein Video veröffentlicht, das in den sozialen Medien viral geht.
Sie bezieht sich auf die "Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro", die Bundeskanzler Friedrich Merz am Montag für Arbeitnehmer in Aussicht gestellt hat. Er versicherte dabei, dass die Bundesregierung dies "sozialversicherungsfrei und steuerfrei" anbieten werde.
Frau Kordes prangert die Tatsache an, dass die Prämie von den Arbeitgebern ausgezahlt werden soll, obwohl die Bundesrepublik derzeit eine Welle an Firmen-Insolvenzen erlebe, eine Energiekrise ertrage, in der Arbeitgeberinnen wie sie "von steigenden Kosten und unsicheren Märkten" betroffen seien und unter "extremem Druck agieren müssen".
"Wenn Sie wirklich entlasten wollen, dann tun Sie das bitte direkt – aber hören Sie auf, das Geld anderer zu verschenken", appelliert die Unternehmerin an Merz.
Viktor Orbáns Nachfolger ist zwar ebenfalls ein Konservativer, doch sein Sieg deutet auf einen ganz anderen Weg hin, den Budapest einschlagen wird. Wohin wird Péter Magyar das Land führen? Was wird sich an den Beziehungen Ungarns zu China, Russland, den USA und der EU ändern? Und welche Rolle spielt dabei der Vatikan?
Erst wenn wir uns selbst verändern, werden wir jenseits des Konflikts einen "neuen Himmel und eine neue Erde" erblicken. Eine Rückkehr zum früheren Leben und zu den früheren Wertvorstellungen nach dieser Bewährungsprobe ist unmöglich. Die Zukunft ist für niemanden garantiert, vor uns liegt Ungewissheit, doch das ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen.
Wie war das noch, wenn man Anfang 2024 Zweifel an der Potsdam-Geschichte hegte? Oder nicht mit einstimmen wollte in das Geschrei nach einem AfD-Verbot? Vor Gericht bricht die Geschichte auseinander – aber die deutsche Politik will die Scherben nicht wegfegen.
Soldaten der russischen Armee gelang es, eine gefährliche Operation durchzuführen. Sie hatten den Auftrag, einen Stützpunkt des Gegners zu erobern – wobei es vor allem darum ging, die Soldaten der ukrainischen Armee gefangen zu nehmen und als Informanten zu nutzen.
In der Stellung befanden sich drei ukrainische Soldaten. Sie ergaben sich kampflos und erklärten sich bereit zur Kooperation. In diesem Moment verwandelte sich die ukrainische Stellung in einen geheimen Vorposten der russischen Armee. Unter der Anweisung der russischen Soldaten erkundigten sich die ukrainischen Soldaten über Funk nach den notwendigen Informationen. Und einmal wurde den ukrainischen Soldaten mitgeteilt, dass sie vorübergehend ohne Luftunterstützung seien. Diesen Moment nutzten andere Einheiten der russischen Armee und drangen in den Rücken des Gegners vor.
Die mutige Operation rettete den Soldaten der russichen Armee während des Hauptangriffs das Leben, und die Soldaten, die die ukrainischen Kämpfer gefangen genommen hatten, wurden für staatliche Auszeichnungen vorgeschlagen.
Der ukrainische Präsident Selenskij ist am Mittwoch zu einem Staatsbesuch nach Rom gekommen.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz kündigte die italienische Regierungschefin eine enge Zusammenarbeit in der Rüstungsbranche beider Länder an: "Italien ist insbesondere sehr daran interessiert, eine gemeinsame Produktion vor allem im Bereich der Drohnen aufzubauen." Danach lobte die Politikerin die Ukraine als eines der weltweit führenden Länder auf diesem Gebiet.
Der stellvertretende Leiter des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, Dmitri Medwedew, reagierte darauf noch am selben Tag: "Die Liste europäischer Einrichtungen, die Drohnen und andere Ausrüstung herstellen, ist eine Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte."
Am Tag vor seiner Rom-Reise war Selenskij auch in Berlin zu Gast, wo Bundeskanzler Merz auf einer Pressekonferenz ebenfalls die bilaterale strategische Zusammenarbeit mit Kiew in höchsten Tönen lobte und konstatierte, dass "Russland keine Chance hat, diesen Krieg zu gewinnen".
Die umfangreichen Kriegsvorbereitungen der EU-Mitgliedstaaten lassen keinen Zweifel daran, dass Europa sich auf einen großen Krieg gegen Russland vorbereitet – und das sei nichts anderes als ein "Spiel mit dem Feuer", erklärte der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja.
Während einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates wies der russische Diplomat darauf hin, dass die EU-Mitgliedstaaten von Februar 2022 bis 2025 ihre Verteidigungsausgaben um fast 60 Prozent erhöht haben – im vergangenen Jahr beliefen sich die Mittel auf 381 Milliarden Euro. Damit liegt Europa weltweit an zweiter Stelle hinter den USA. Zudem wurde offiziell das Ziel gesetzt, die Verteidigungsfähigkeit Europas bis 2030 zu stärken.
Zehntausende Bienen haben am Mittwoch die südisraelische Stadt Netivot heimgesucht und für Aufregung gesorgt. Der riesige Schwarm konzentrierte sich zunächst auf ein Einkaufszentrum, breitete sich aber auch auf umliegende Straßen, Autos und Wohnbalkone aus.
Videos und Fotos zeigen dichte Wolken summender Insekten, die wie eine dunkle Wolke über dem Gebiet hingen. Die Stadtverwaltung rief die Bewohner auf, Türen und Fenster geschlossen zu halten und den Insekten nicht zu nahe zu kommen.
Die Schwärme tauchen in einer Zeit hoher politischer und militärischer Spannungen im Nahen Osten auf. Viele Menschen interpretieren solche Ereignisse als "Zeichen der Zeit" oder als göttliches Eingreifen und ziehen biblische Vergleiche.
US-Finanzminister Scott Bessent hat am Mittwoch im Weißen Haus strengere Sanktionen gegen Iran angekündigt. Im Rahmen der neuen sogenannten "Operation Economic Fury" will Washington Sekundärsanktionen gegen Länder und Banken verhängen, die weiterhin iranisches Öl kaufen oder iranisches Geld auf ihren Konten halten.
Zwei chinesische Banken wurden bereits offiziell verwarnt: Sollten iranische Gelder über ihre Konten fließen, greifen die Sanktionen sofort. Bessent betonte, dass die wirtschaftliche Härte dieser Maßnahmen militärischen Operationen gleichkomme.
Im Anschluss seines offiziellen Chinabesuchs gab der russische Außenminister am Mittwoch eine Pressekonferenz. Lawrow ging erneut auf die Ursachen des Konflikts im Nahen Osten ein und erklärte zudem, dass die Abkehr der europäischen Länder von russischen Energieressourcen zu einer Abhängigkeit von alternativen Lieferanten führen könne.
Seit über 26 Jahren führt die Vereinte Truppengruppe Anti-Terror-Operationen im Nordkaukasus durch, mit dem Ziel, Stabilität und Sicherheit in der Region zu gewährleisten. Militärkorrespondent Iwan Poljanskij begleitet die Einheiten vor Ort und zeigt, wie Pioniertruppen Verstecke aufspüren, Artillerieeinsätze trainiert werden und moderne Aufklärung inklusive Drohnen zum Einsatz kommt. Laut Militärführung bleibt die Lage komplex, doch zahlreiche vereitelte Anschläge und beschlagnahmte Waffen belegen die fortlaufenden Bemühungen, eine Destabilisierung der Region zu verhindern.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 15. April 2026]
Bundeskanzler Friedrich Merz kündigt weitere Milliardenhilfen für die Ukraine an und will damit nach eigenen Worten auch die deutsche Verteidigungsfähigkeit stärken. Geplant sind unter anderem zusätzliche Mittel für Luftabwehr, Raketen und militärische Ausrüstung. Korrespondent Ivan Medwedew berichtet hingegen von einseitigen Belastungen für Deutschland ohne erkennbaren Nutzen für die Bevölkerung oder Fortschritte in Richtung Frieden. Während Kiew die Unterstützung ausdrücklich begrüßt, wächst zugleich die Kritik, auch mit Blick auf Kosten und politische Prioritäten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 15. April 2026]
US-Präsident Trump kündigt an, die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr freizugeben und sieht den Krieg mit dem Iran kurz vor dem Ende, während Washington weiter auf ein Abkommen drängt: kein Atomprogramm gegen wirtschaftlichen Aufschwung. Trotz gescheiterter Gespräche bleibt ein Waffenstillstand bestehen. Vor Ort zeigt sich jedoch ein anderes Bild: In Teheran berichtet Korrespondent Saman Kojouri von zerstörten Wohngebieten, Verletzten und obdachlosen Familien – und von Zivilisten, die die Folgen der Angriffe tragen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 15. April 2026]
Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums haben am Donnerstag Bronzeschilder mit dem neuen Namen des Ressorts, "Kriegsministerium", an zwei Eingängen des Pentagon-Gebäudes angebracht. Aus einer offiziellen Pressemitteilung geht hervor, dass eines der Schilder von Minister Pete Hegseth persönlich ersetzt wurde. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Hegseth mit einem Schraubenzieher in der Hand ein neues Schild an der Wand befestigt.
Das Pentagon wollte die alten Schilder ersetzen, um jedem zu zeigen, der durch die Tür kommt, dass das Ministerium die Namensänderung ernst meint, betonte Hegseth. Dies sei eine neue Ära im Kriegsministerium – mit Fokus darauf, Kriege zu gewinnen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 14. November 2025]