Martensteins Rede unter der Lupe

Harald Martenstein hat bei der Aufführung „Prozess gegen Deutschland“ im Hamburger Thalia-Theater eine Rede gehalten, die es insich hat.
Das Paradox dabei: er hat nichts gesagt, was nicht ohnehin schon bekannt ist.
Und trotzdem wird sie entweder als die „Jahrhundert-Rede“ gelobt, die "ein 84-Millionen-Publikum verdient hat", oder als „gefährlicher Unsinn“ verschrien.
Die Urteile sind meistens pauschal. Wollen wir uns Martensteins Rede unter die Lupe nehmen – unparteiisch und ohne Vorurteil.
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Das Paradox dabei: er hat nichts gesagt, was nicht ohnehin schon bekannt ist.
Und trotzdem wird sie entweder als die „Jahrhundert-Rede“ gelobt, die "ein 84-Millionen-Publikum verdient hat", oder als „gefährlicher Unsinn“ verschrien.
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