Hass und Hetze schafft Arbeitsplätze. Und was sich reimt ist wahr, wusste der Pumuckel. Beispielsweise die Taskforce genannte „Initiative für Toleranz im Netz“ für das denunzieren von etwas, das heute Hate-Speech genannt wird, listet eine Reihe Meldestellen auf. Da bekommt man eine ungefähre Ahnung davon, wie viele Menschen sich mit solch einer Tätigkeit beschäftigen. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Viele der Governmental NonGovernmental Organisations, oder auch GONGOS, werden jetzt rückabgewickelt. Nicht jede Spitze gegen Politiker, die von Bürgern im Netz ausgeteilt wird, soll zu einer juristischen Ahndung führen. Ja, die Staatsanwaltschaften hätten womöglich von diesen sogenannten Delikte nie erfahren, hätte es nicht diese neuen Meldestellen gegeben, die die mögliche Majestätsbeleidigung beflissentlich dokumentiert und weitergeleitet hätten. Vieles von dem fiel schlicht unter das, was – zumindest in der Theorie – grundgesetzlich verbrieft ist: das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Angesichts dieser möglichen Rückabwicklung, die maßgeblich von der CDU vorangetrieben wird, fühlt sich einer, als sei er erhört worden: Norbert Häring. Vor ziemlich genau einem Jahr begann er mit der Arbeit an seinem kürzlich erschienenen Buch „Der Wahrheitskomplex“.
Hören Sie hierzu seinen Text „Aus- gemeldet“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war.
https://norberthaering.de/propaganda-zensur/%C2%A7188/
Hass und Hetze schafft Arbeitsplätze. Und was sich reimt ist wahr, wusste der Pumuckel. Beispielsweise die Taskforce genannte „Initiative für Toleranz im Netz“ für das denunzieren von etwas, das heute Hate-Speech genannt wird, listet eine Reihe Meldestellen auf. Da bekommt man eine ungefähre Ahnung davon, wie viele Menschen sich mit solch einer Tätigkeit beschäftigen. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Viele der Governmental NonGovernmental Organisations, oder auch GONGOS, werden jetzt rückabgewickelt. Nicht jede Spitze gegen Politiker, die von Bürgern im Netz ausgeteilt wird, soll zu einer juristischen Ahndung führen. Ja, die Staatsanwaltschaften hätten womöglich von diesen sogenannten Delikte nie erfahren, hätte es nicht diese neuen Meldestellen gegeben, die die mögliche Majestätsbeleidigung beflissentlich dokumentiert und weitergeleitet hätten. Vieles von dem fiel schlicht unter das, was – zumindest in der Theorie – grundgesetzlich verbrieft ist: das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Angesichts dieser möglichen Rückabwicklung, die maßgeblich von der CDU vorangetrieben wird, fühlt sich einer, als sei er erhört worden: Norbert Häring. Vor ziemlich genau einem Jahr begann er mit der Arbeit an seinem kürzlich erschienenen Buch „Der Wahrheitskomplex“.
Hören Sie hierzu seinen Text „Aus- gemeldet“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war.
https://norberthaering.de/propaganda-zensur/%C2%A7188/
Der Baum wächst und steht, wiegt sich im Wind, nimmt für sein Dasein auf, was ihm widerfährt. Er geht nicht weg, weil ihm seine Umgebung zu unwirklich erscheint oder die Umweltbedingungen sich verändern. Möglicherweise leidet er, passt sich an oder vergeht. Schätzungsweise ist er nicht in der Lage, darüber zu sinnieren, ob sein Stamm und seine Blätter Realität sind oder nur erdacht, ob er sich aus Information nährt oder aus Materie. Er wird sich davon keinen Begriff machen.
Wir wollen das schon. Und wir fühlen uns unwohl. Vor allem, wenn wir die Möglichkeit erhalten, über unser Dasein und unser so sein zu reflektieren; über Selbstbestimmtheit und Abhängigkeit. Welche Rolle spielt dabei der Spiegel oder das Abbild, die virtuelle Realität und die Simulation? Hören Sie Kerstin Chavents Gedanken dazu in ihrem Text: Das simulierte Leben.
Sprecher: Karsten Troyke
Nachzulesen bei Manova unter: www.manova.news/artikel/das-simulierte-leben
Der Baum wächst und steht, wiegt sich im Wind, nimmt für sein Dasein auf, was ihm widerfährt. Er geht nicht weg, weil ihm seine Umgebung zu unwirklich erscheint oder die Umweltbedingungen sich verändern. Möglicherweise leidet er, passt sich an oder vergeht. Schätzungsweise ist er nicht in der Lage, darüber zu sinnieren, ob sein Stamm und seine Blätter Realität sind oder nur erdacht, ob er sich aus Information nährt oder aus Materie. Er wird sich davon keinen Begriff machen.
Wir wollen das schon. Und wir fühlen uns unwohl. Vor allem, wenn wir die Möglichkeit erhalten, über unser Dasein und unser so sein zu reflektieren; über Selbstbestimmtheit und Abhängigkeit. Welche Rolle spielt dabei der Spiegel oder das Abbild, die virtuelle Realität und die Simulation? Hören Sie Kerstin Chavents Gedanken dazu in ihrem Text: Das simulierte Leben.
Sprecher: Karsten Troyke
Nachzulesen bei Manova unter: www.manova.news/artikel/das-simulierte-leben
„Schallplatten hören mit Onkel Franz“, die etwas andere Musik-Sendung. Jeden dritten Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 10 Uhr in der Wiederholung.
Franz Esser hören Sie übrigens auch mit Helmut Schleich zusammen am Küchentisch, an jedem zweiten Freitag im Monat und mit Michael Sailer in „Vier Wochen Wahnsinn“, dem satirischen Monatsrückblick, an jedem letzten Freitag im Monat – hier, bei Radio München.
„Schallplatten hören mit Onkel Franz“, die etwas andere Musik-Sendung. Jeden dritten Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 10 Uhr in der Wiederholung.
Franz Esser hören Sie übrigens auch mit Helmut Schleich zusammen am Küchentisch, an jedem zweiten Freitag im Monat und mit Michael Sailer in „Vier Wochen Wahnsinn“, dem satirischen Monatsrückblick, an jedem letzten Freitag im Monat – hier, bei Radio München.
Böttchers innere Reisen. Heute: DIE Wahrheit versus Die Macht der Schulhof Bussies. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.
Böttchers innere Reisen. Heute: DIE Wahrheit versus Die Macht der Schulhof Bussies. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.
Es war wohl die Erzählung von der Vertreibung aus dem Paradies, die uns das Gefühl der Scham gebracht hat. Dieses unangenehme Empfinden, etwas falsch gemacht zu haben oder sogar komplett falsch zu sein. Und wir haben es so weit getrieben, dass sogar unsere Fortpflanzung damit belegt wurde. Warum sollten wir die äußeren Geschlechtsorgane allein unserer Spezies als Scham bezeichnen? Weil nur wir zu diesem Gefühl fähig sind? Oder weil nur wir in der Lage sind, uns eine Geschichte auftischen zu lassen, die uns - vielleicht schon seit dieser Zeit - zu gefälligen Wesen erziehen soll?
Die Traumatherapeutin Birgit Assel schrieb bei Manova den Text „Beschämung als Machtinstrument“, den hier bei Radio München Karsten Troyke für uns eingesprochen hat:
Es war wohl die Erzählung von der Vertreibung aus dem Paradies, die uns das Gefühl der Scham gebracht hat. Dieses unangenehme Empfinden, etwas falsch gemacht zu haben oder sogar komplett falsch zu sein. Und wir haben es so weit getrieben, dass sogar unsere Fortpflanzung damit belegt wurde. Warum sollten wir die äußeren Geschlechtsorgane allein unserer Spezies als Scham bezeichnen? Weil nur wir zu diesem Gefühl fähig sind? Oder weil nur wir in der Lage sind, uns eine Geschichte auftischen zu lassen, die uns - vielleicht schon seit dieser Zeit - zu gefälligen Wesen erziehen soll?
Die Traumatherapeutin Birgit Assel schrieb bei Manova den Text „Beschämung als Machtinstrument“, den hier bei Radio München Karsten Troyke für uns eingesprochen hat:
"Wer verteidigungsfähig sagt, denkt an die eigene Tür. Wer kriegstüchtig sagt, denkt an die fremde."
Eine unbekannte Frau aus Oakland schrieb 1942 ein Gebet für die jungen Toten ihres Landes; der amerikanische Songwriter John Gorka hat daraus eines der leisesten Antikriegslieder unserer Zeit gemacht. Achtzig Jahre später wird in Deutschland ein Wort wieder zur politischen Vokabel, das im Sommer 1944 von Joseph Goebbels aus der Versenkung geholt worden war. Über die kleinen Wörter – und die großen, die wir nicht in den Mund nehmen sollten, hat Peter Bickel, die heutige Friedensnote verfasst.
"Wer verteidigungsfähig sagt, denkt an die eigene Tür. Wer kriegstüchtig sagt, denkt an die fremde."
Eine unbekannte Frau aus Oakland schrieb 1942 ein Gebet für die jungen Toten ihres Landes; der amerikanische Songwriter John Gorka hat daraus eines der leisesten Antikriegslieder unserer Zeit gemacht. Achtzig Jahre später wird in Deutschland ein Wort wieder zur politischen Vokabel, das im Sommer 1944 von Joseph Goebbels aus der Versenkung geholt worden war. Über die kleinen Wörter – und die großen, die wir nicht in den Mund nehmen sollten, hat Peter Bickel, die heutige Friedensnote verfasst.
Wann kriegen die Menschen von Kriegen genug? Wie viele benötigen wir noch bis uns der Frieden als das höhere Gut erscheint? Und wird das dann so stabil sein, dass wir vielleicht auf etwas wie ein Friedenszeitalter hoffen dürfen? Diesen Gedanken webt und konkretisierte Charles Eisenstein.
Hören Sie seinen Text „Das Friedenszeitalter ist ganz nah“, der zunächst auf seinem Substack erschienen war.
https://charleseisensteindeutsch.substack.com/p/das-friedenszeitalter-ist-ganz-nah?
Wann kriegen die Menschen von Kriegen genug? Wie viele benötigen wir noch bis uns der Frieden als das höhere Gut erscheint? Und wird das dann so stabil sein, dass wir vielleicht auf etwas wie ein Friedenszeitalter hoffen dürfen? Diesen Gedanken webt und konkretisierte Charles Eisenstein.
Hören Sie seinen Text „Das Friedenszeitalter ist ganz nah“, der zunächst auf seinem Substack erschienen war.
https://charleseisensteindeutsch.substack.com/p/das-friedenszeitalter-ist-ganz-nah?
Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
Informationen, Erlebnis und Unterhaltung kündigte die Bundeswehr für den 6. Juni an und lud unter anderem nach Neubiberg bei München zum Tag der Bundeswehr ein. Es kann informativ und für manche interessant sein, wie weit die Technik gediehen ist, anderen, die nicht zum „WIR“ gehören, Angst zu machen oder sie gleich zu töten. Es kann auch ein Erlebnis sein, diese angekündigten „dynamischen Vorführungen“ zu verfolgen und die emotionalen Auswirkungen getriggert zu bekommen. Die angekündigte Unterhaltung fällt wohl unter die Kategorie „Brot und Spiele“. Zumindest die Wasserversorgung inklusive Trinkbecher, war für die ganze Familie kostenlos.
Unser Autor Nicolas Riedl begab sich an den Ort, von dem aus Verteidigungsminister Boris Pistorius seine Grußworte an alle Besucher dieser Werbeveranstaltungen für die Bundeswehr heraus schickte. Hören Sie seine Eindrücke in seinem Beitrag: „Die Panzer-Party“.
Informationen, Erlebnis und Unterhaltung kündigte die Bundeswehr für den 6. Juni an und lud unter anderem nach Neubiberg bei München zum Tag der Bundeswehr ein. Es kann informativ und für manche interessant sein, wie weit die Technik gediehen ist, anderen, die nicht zum „WIR“ gehören, Angst zu machen oder sie gleich zu töten. Es kann auch ein Erlebnis sein, diese angekündigten „dynamischen Vorführungen“ zu verfolgen und die emotionalen Auswirkungen getriggert zu bekommen. Die angekündigte Unterhaltung fällt wohl unter die Kategorie „Brot und Spiele“. Zumindest die Wasserversorgung inklusive Trinkbecher, war für die ganze Familie kostenlos.
Unser Autor Nicolas Riedl begab sich an den Ort, von dem aus Verteidigungsminister Boris Pistorius seine Grußworte an alle Besucher dieser Werbeveranstaltungen für die Bundeswehr heraus schickte. Hören Sie seine Eindrücke in seinem Beitrag: „Die Panzer-Party“.
Wo hatte er das jetzt nochmal geschrieben? Auf welchem der vielen Social-Media-Kanälen muss ich antworten? Oder war es doch eine Mail? Krass, der Mail-Account quillt auch schon wieder über und jetzt klingelt noch das Telefon .... Haben Sie auch das Gefühl, dass dauernd jemand etwas von Ihnen will? Es wäre schon toll, ein bisschen was davon irgendwohin auszulagern, oder? Aber ich bin ja nur so ein kleines Licht, dessen Tag 24 Stunden hat, wie bei jedem anderen eben auch. Aber vielleicht bin ich doch so toll und wichtig, dass es mich zwei Mal geben sollte, dann entstehen auch nicht so viele Kommunikationsprobleme, beim Transferieren meines genialen Wissens oder bei der Koordination mit anderen …
Was für ein abgefahrener Gedanke: Ein digitaler Avatar. Hören Sie Otto Geißlers Text zum Thema: „Und Meta erschuf Mark Zuckerberg nach seinem Bilde …“
Wo hatte er das jetzt nochmal geschrieben? Auf welchem der vielen Social-Media-Kanälen muss ich antworten? Oder war es doch eine Mail? Krass, der Mail-Account quillt auch schon wieder über und jetzt klingelt noch das Telefon .... Haben Sie auch das Gefühl, dass dauernd jemand etwas von Ihnen will? Es wäre schon toll, ein bisschen was davon irgendwohin auszulagern, oder? Aber ich bin ja nur so ein kleines Licht, dessen Tag 24 Stunden hat, wie bei jedem anderen eben auch. Aber vielleicht bin ich doch so toll und wichtig, dass es mich zwei Mal geben sollte, dann entstehen auch nicht so viele Kommunikationsprobleme, beim Transferieren meines genialen Wissens oder bei der Koordination mit anderen …
Was für ein abgefahrener Gedanke: Ein digitaler Avatar. Hören Sie Otto Geißlers Text zum Thema: „Und Meta erschuf Mark Zuckerberg nach seinem Bilde …“
In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.
In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.
Wir leben in einer dualen Welt: Schon die Kleinsten lernen ihren Wortschatz oftmals über Gegensätze: Eckig-rund, wenig-viel, groß-klein. In den letzten Jahren mussten wir schmerzlich erfahren, was drinnen-und draußen bedeutet, ein- oder ausgeschlossen und den Versuch, die Gedanken in richtig und falsch sortiert zu bekommen. Auf diesem Weg schreiten jetzt zwei Landesmedienanstalten fort. Sie wollen nützliche, verbreitungsfähige und gemeinnützige Inhalte mit einem Art digitalen Qualitäts-Stempel kennzeichnen. Inhalte, die Träger dieses Stempels sind, sollen in den – und hier gelten besonders große Anführungszeichen - „sozialen“ Medien bevorzugt verbreitet werden.
Ist eine solche Aufspaltung des breitflächigen Medienangebots in gestempelt und ungestempelt grundgesetzlich zulässig? Schließlich kann das als eine mehr oder weniger subtile Form der Zensur gedeutet werden. Und wie ist es mit dem Selbstverständnis der Landesmedienanstalten Bayerns und Nordrheinwestfalens vereinbar, Meinungspluralismus sicherzustellen?
Norbert Häring hat sich hierzu Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Beitrag „Stempel für nützliche Inhalte“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war.
Wir leben in einer dualen Welt: Schon die Kleinsten lernen ihren Wortschatz oftmals über Gegensätze: Eckig-rund, wenig-viel, groß-klein. In den letzten Jahren mussten wir schmerzlich erfahren, was drinnen-und draußen bedeutet, ein- oder ausgeschlossen und den Versuch, die Gedanken in richtig und falsch sortiert zu bekommen. Auf diesem Weg schreiten jetzt zwei Landesmedienanstalten fort. Sie wollen nützliche, verbreitungsfähige und gemeinnützige Inhalte mit einem Art digitalen Qualitäts-Stempel kennzeichnen. Inhalte, die Träger dieses Stempels sind, sollen in den – und hier gelten besonders große Anführungszeichen - „sozialen“ Medien bevorzugt verbreitet werden.
Ist eine solche Aufspaltung des breitflächigen Medienangebots in gestempelt und ungestempelt grundgesetzlich zulässig? Schließlich kann das als eine mehr oder weniger subtile Form der Zensur gedeutet werden. Und wie ist es mit dem Selbstverständnis der Landesmedienanstalten Bayerns und Nordrheinwestfalens vereinbar, Meinungspluralismus sicherzustellen?
Norbert Häring hat sich hierzu Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Beitrag „Stempel für nützliche Inhalte“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war.
Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Offline ist der neue Luxus, oder: Das Sterben der Münchner Innenstadt
Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Offline ist der neue Luxus, oder: Das Sterben der Münchner Innenstadt
„Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: ein Attentat auf sich selbst.“ Das schrieb der existentialistische Philosoph Emil Cioran in den 70er-Jahren. Auch wer seinen Pessimismus nicht teilt, wird kaum abstreiten können, dass die Menschheit oder zumindest ein mit großer Macht ausgestatteter Teil davon, mittlerweile ein Waffenarsenal angesammelt hat, mit dem sich zumindest menschliches Leben weitgehend von der Erde tilgen ließe. Wenn sich dem Rest der Menschheit eine Mitschuld unterstellen lässt, dann, weil sie diese potenzielle Macht immer wieder zulässt. Hierin besteht übrigens keinerlei Unterschied zwischen den angeblichen Demokratien und den angeblich autoritären Staatsformen. Das Machtkontrollversagen der Bürger oder Untertanen ist systemübergreifend. Wir nähern uns diesem apokalyptischen Szenario mit großen Schritten. Umso bedeutender ist jede Stimme, die sich dieser Entwicklung entgegenstellt und für Frieden wirbt.
Mit unserer Reihe „Bücher gegen den Krieg“ möchten wir aufklären und der fortwährenden Propaganda von Regierung und Massen-Medien friedliche Positionen entgegenstellen. Lüge, Kriegshetze und ideologische Verblendung – ob mit oder ohne Hilfe von KI – ersetzen keine Wahrheit, egal wie laut sie hinausposaunt werden und wie sehr sie unsere Wahrnehmung beeinflussen. Radio München stellt sich gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Heute wieder mit einer Folge unserer Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
Folge 11: Hiroshima von John Hersey – vorgestellt von Jonny Rieder.
Sprecherin: Camilla Hildebrandt
Das Buch ist erschienen im Verlag Jung & Jung, hat 224 Seiten und kostet 23 Euro: https://jungundjung.at/hiroshima/
Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München
Radio München
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Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung.
Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen.
„Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: ein Attentat auf sich selbst.“ Das schrieb der existentialistische Philosoph Emil Cioran in den 70er-Jahren. Auch wer seinen Pessimismus nicht teilt, wird kaum abstreiten können, dass die Menschheit oder zumindest ein mit großer Macht ausgestatteter Teil davon, mittlerweile ein Waffenarsenal angesammelt hat, mit dem sich zumindest menschliches Leben weitgehend von der Erde tilgen ließe. Wenn sich dem Rest der Menschheit eine Mitschuld unterstellen lässt, dann, weil sie diese potenzielle Macht immer wieder zulässt. Hierin besteht übrigens keinerlei Unterschied zwischen den angeblichen Demokratien und den angeblich autoritären Staatsformen. Das Machtkontrollversagen der Bürger oder Untertanen ist systemübergreifend. Wir nähern uns diesem apokalyptischen Szenario mit großen Schritten. Umso bedeutender ist jede Stimme, die sich dieser Entwicklung entgegenstellt und für Frieden wirbt.
Mit unserer Reihe „Bücher gegen den Krieg“ möchten wir aufklären und der fortwährenden Propaganda von Regierung und Massen-Medien friedliche Positionen entgegenstellen. Lüge, Kriegshetze und ideologische Verblendung – ob mit oder ohne Hilfe von KI – ersetzen keine Wahrheit, egal wie laut sie hinausposaunt werden und wie sehr sie unsere Wahrnehmung beeinflussen. Radio München stellt sich gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Heute wieder mit einer Folge unserer Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
Folge 11: Hiroshima von John Hersey – vorgestellt von Jonny Rieder.
Sprecherin: Camilla Hildebrandt
Das Buch ist erschienen im Verlag Jung & Jung, hat 224 Seiten und kostet 23 Euro: https://jungundjung.at/hiroshima/
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Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen. ... und jetzt sogar zum Nachlesen. Der satirische Jahresrückblick "Vier Wochen Wahnsinn" für 2025 ist da. Zu bestellen unter: www.thomaskubo.de/buch/52-wochen-wahnsinn-2025/
Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen. ... und jetzt sogar zum Nachlesen. Der satirische Jahresrückblick "Vier Wochen Wahnsinn" für 2025 ist da. Zu bestellen unter: www.thomaskubo.de/buch/52-wochen-wahnsinn-2025/
Zeit ist ein Konstrukt. Was sich als Kind endlos anfühlt, rast als alter Mensch. Wir laden diese Einheit auf, als gäbe es kein Morgen. Zeit ist Geld, heißt es und dem Menschen wird sie stundenweise abgekauft. In diesem System ist es verständlich, sich über unbezahlte Zeiteinsparungen dermaßen zu freuen, dass man schon mal ins Haspeln gerät … Vielleicht erreichen wir ja nach über 20 Jahren den begehrten Flughafen nun doch ein wenig schneller. Unser Autor Nicolas Riedl ist Bahnfan und resümiert den aktuellen Stand des Münchner Prestigeprojekts Transrapid.
Zeit ist ein Konstrukt. Was sich als Kind endlos anfühlt, rast als alter Mensch. Wir laden diese Einheit auf, als gäbe es kein Morgen. Zeit ist Geld, heißt es und dem Menschen wird sie stundenweise abgekauft. In diesem System ist es verständlich, sich über unbezahlte Zeiteinsparungen dermaßen zu freuen, dass man schon mal ins Haspeln gerät … Vielleicht erreichen wir ja nach über 20 Jahren den begehrten Flughafen nun doch ein wenig schneller. Unser Autor Nicolas Riedl ist Bahnfan und resümiert den aktuellen Stand des Münchner Prestigeprojekts Transrapid.
„Es wird schon für irgendetwas gut sein!“ Dieser Spruch bringt fast jeden in Rage, der leidet und seine Schmerzen lieber früher als später los wäre. Nicht nur, weil ihm damit aufgetragen wäre, sie zu erdulden und sich sogar mit ihnen auseinanderzusetzen. Unter anderem, weil es ein dezidiertes „Nein“ gegen die täglich konsumierten Heils- und Schmerzfreiheitsversprechen der Gesundheitsindustrie bedeuten würde.
Mario Grimm ist Gesundheits- und Chiropraktiker und ganzheitlicher Therapeut mit über 20 Jahren Erfahrung im medizinisch-therapeutischen Bereich. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit akuten und chronischen Beschwerden in ihre natürliche Balance zurück zu führen. Dabei verbindet er sein klassisches Fachwissen mit modernen und ganzheitlichen Methoden. Mit ihm darf ich mich über seinen Schwerpunkt der Aktivierung des parasympathischen Nervensystems unterhalten, den er in einem Buch zusammengefasst hat.
Das Buch „Wenn Krankheit Sinn macht“ von Mario Grimm hat 358 Seiten, kostet 22 Euro 90 und ist im Verlagshaus Schlosser erschienen.
„Es wird schon für irgendetwas gut sein!“ Dieser Spruch bringt fast jeden in Rage, der leidet und seine Schmerzen lieber früher als später los wäre. Nicht nur, weil ihm damit aufgetragen wäre, sie zu erdulden und sich sogar mit ihnen auseinanderzusetzen. Unter anderem, weil es ein dezidiertes „Nein“ gegen die täglich konsumierten Heils- und Schmerzfreiheitsversprechen der Gesundheitsindustrie bedeuten würde.
Mario Grimm ist Gesundheits- und Chiropraktiker und ganzheitlicher Therapeut mit über 20 Jahren Erfahrung im medizinisch-therapeutischen Bereich. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit akuten und chronischen Beschwerden in ihre natürliche Balance zurück zu führen. Dabei verbindet er sein klassisches Fachwissen mit modernen und ganzheitlichen Methoden. Mit ihm darf ich mich über seinen Schwerpunkt der Aktivierung des parasympathischen Nervensystems unterhalten, den er in einem Buch zusammengefasst hat.
Das Buch „Wenn Krankheit Sinn macht“ von Mario Grimm hat 358 Seiten, kostet 22 Euro 90 und ist im Verlagshaus Schlosser erschienen.
Wenn im Zentrum einer Stadt ein riesiges Grundstück frei wird, hofft die Bevölkerung auf Wohngebäude. Die 17.500 qm, auf denen das Strafjustizzentrum und das Amtsgericht München in der Nymphenburger Straße beheimatet sind, entfachen unzählige Wünsche. Doch die Haushalte des Landes Bayern bzw. der Hauptstadt München sind wohl dermaßen angespannt, dass immer noch der Verkauf an Privatinvestoren dräut. Eine Sanierung der Gebäude scheint unrentabel, zumal in den 70er Jahren dort Asbest verbaut wurde.
Eines aber ist klar: Das Strafjustizzentrum erhält eine neue Adresse und ist baulich – wie immer mit einer nahezu doppelt so hohen Bausumme – fertiggestellt und eingeweiht worden. Hoffentlich so, dass in 50 Jahren keine Bausünden eine Weiterverwendung erschweren. Unser Autor Nicolas Riedl hat sich den „Bayerischen Justiz-Tempel“ angesehen:
Wenn im Zentrum einer Stadt ein riesiges Grundstück frei wird, hofft die Bevölkerung auf Wohngebäude. Die 17.500 qm, auf denen das Strafjustizzentrum und das Amtsgericht München in der Nymphenburger Straße beheimatet sind, entfachen unzählige Wünsche. Doch die Haushalte des Landes Bayern bzw. der Hauptstadt München sind wohl dermaßen angespannt, dass immer noch der Verkauf an Privatinvestoren dräut. Eine Sanierung der Gebäude scheint unrentabel, zumal in den 70er Jahren dort Asbest verbaut wurde.
Eines aber ist klar: Das Strafjustizzentrum erhält eine neue Adresse und ist baulich – wie immer mit einer nahezu doppelt so hohen Bausumme – fertiggestellt und eingeweiht worden. Hoffentlich so, dass in 50 Jahren keine Bausünden eine Weiterverwendung erschweren. Unser Autor Nicolas Riedl hat sich den „Bayerischen Justiz-Tempel“ angesehen:
Was mit unseren Steuern passiert, wird auf der Seite des Bundesministeriums der Finanzen in einem Satz zusammengefasst: „Durch gezielte Investitionen in Zukunftsthemen schafft die Bundesregierung die Grundlage für neues Wachstum und mehr Gerechtigkeit.“ Wer glaubt das? Jedenfalls nicht Markus Bönig, Autor unseres heutigen Beitrags: Markus Bönig wurde bekannt durch digitale Gesundheitslösungen für selbstbestimmte Patienten, rechtlich kreative Hilfen während der Corona-Zeit und vor allem durch seinen Verein „Freunde der Demokratie“ und den Bund der Rundfunkbeitragszahler. Hören Sie Markus Bönigs Text: „Warum Deutschland seine Staatskosten neu zählen muss“.
Was mit unseren Steuern passiert, wird auf der Seite des Bundesministeriums der Finanzen in einem Satz zusammengefasst: „Durch gezielte Investitionen in Zukunftsthemen schafft die Bundesregierung die Grundlage für neues Wachstum und mehr Gerechtigkeit.“ Wer glaubt das? Jedenfalls nicht Markus Bönig, Autor unseres heutigen Beitrags: Markus Bönig wurde bekannt durch digitale Gesundheitslösungen für selbstbestimmte Patienten, rechtlich kreative Hilfen während der Corona-Zeit und vor allem durch seinen Verein „Freunde der Demokratie“ und den Bund der Rundfunkbeitragszahler. Hören Sie Markus Bönigs Text: „Warum Deutschland seine Staatskosten neu zählen muss“.
Im internationalen Abstieg ist Deutschland zumindest nicht allein. Auch Frankreich und Großbritannien praktizieren den freien Verfall auf allen Ebenen: ökonomisch, sozial, politisch, kulturell. Wie verzweifelt die bei den Bürgern extrem verhassten Regierungschefs sind, zeigt sich am Beispiel Emmanuel Macron: Angesichts stark sinkender Geburtenraten in der lange Zeit sehr gebärfreudigen „Grande Nation“ plädierte der französische Staatspräsident und gefühlte Feldherr bereits 2024 von „demografischer Wiederaufrüstung“ (französisch: réarmement démographique). Im Februar 2026 dann verstieg sich Macron dazu, 29-jährige Französinnen und Franzosen anzuschreiben, um sie zur Fortpflanzung zu ermuntern. Man stelle sich vor, der ähnlich beliebte BRD-Kanzler Merz verschickt Fortpflanzungsanimationbriefe an alle 29-jährigen Deutschen. Wer würde da nicht schlagartig unfruchtbar werden oder zumindest die Lust auf Reproduktion für immer verlieren? Dabei ist fehlender Fortpflanzungswille nur eine von mehreren plausiblen Ursachen, warum in Deutschland immer weniger Kinder geboren werden. Auffällig ist ein starker Rückgang seit 2022, also ein gutes Jahr nach Beginn der massenhaften mRNA-Impfungen im Zuge der Corona-Hysterie. Hören Sie dazu einen Beitrag von Multipolar, der zunächst auf deren Website erschienen ist - unter dem Titel „Jährliche Geburtenzahl in Deutschland sinkt auf niedrigsten Stand seit 1946“: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0412
Sprecherin: Camilla Hildebrandt
Bild: „Hafentreppe von Odessa“ aus „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925; Regie: Sergei Eisenstein) bearbeitet mit fotor.com
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Bild: „Hafentreppe von Odessa“ aus „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925; Regie: Sergei Eisenstein) bearbeitet mit fotor.com
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Die kolumbianische Musikerin Alais Clay exponiert sich mit unbequemen politischen Themen, vor denen sich ihre deutschen Kollegen oft wegducken. Jens Fischer Rodrian hat sie auf seiner Reise zu einem internationalen Kulturfestival in Mexiko kennengelernt. Hören Sie seine #friedensnote über diese Botschafterin der Menschlichkeit und ihren Song: Propaganda overload.
Propaganda overload: https://www.youtube.com/watch?v=azOvjLmbd4s
Nachzulesen auch auf Manova: https://www.manova.news/artikel/botschafterin-fur-menschlichkeit
Die kolumbianische Musikerin Alais Clay exponiert sich mit unbequemen politischen Themen, vor denen sich ihre deutschen Kollegen oft wegducken. Jens Fischer Rodrian hat sie auf seiner Reise zu einem internationalen Kulturfestival in Mexiko kennengelernt. Hören Sie seine #friedensnote über diese Botschafterin der Menschlichkeit und ihren Song: Propaganda overload.
Propaganda overload: https://www.youtube.com/watch?v=azOvjLmbd4s
Nachzulesen auch auf Manova: https://www.manova.news/artikel/botschafterin-fur-menschlichkeit
Sie tun es wieder … sie schüren Angst vor einem (!) Virus. Es gibt Millionen davon, aber es gibt eben genau dieses eine, das jetzt dran ist, für das ein Impfstoff in der Pipeline ist, das ausgesucht wurde, um zu investieren. Hanta! Aiaiai, welch Verschwörungstheorie schon wieder. Aber eine ernst zu nehmende Theorie, die auf Erfahrung von Verschwörungen fußt. Ob sich diese Theorie erhärtet, erfahren wir nur, wenn Journalisten überall genau hin schauen. Mein Kollege Nicolas Riedl hat sich zum Austragungsort der ersten Behandlungsszenen aufgemacht, zum Schwabinger Krankenhaus, das in Deutschland bereits die Corona-Erzählung zünden ließ. Hören Sie „Von Corona bis Hanta – Patient Null im Schwabinger Krankenhaus“. Nicolas Riedls Text ließt Karsten Troyke.
Sie tun es wieder … sie schüren Angst vor einem (!) Virus. Es gibt Millionen davon, aber es gibt eben genau dieses eine, das jetzt dran ist, für das ein Impfstoff in der Pipeline ist, das ausgesucht wurde, um zu investieren. Hanta! Aiaiai, welch Verschwörungstheorie schon wieder. Aber eine ernst zu nehmende Theorie, die auf Erfahrung von Verschwörungen fußt. Ob sich diese Theorie erhärtet, erfahren wir nur, wenn Journalisten überall genau hin schauen. Mein Kollege Nicolas Riedl hat sich zum Austragungsort der ersten Behandlungsszenen aufgemacht, zum Schwabinger Krankenhaus, das in Deutschland bereits die Corona-Erzählung zünden ließ. Hören Sie „Von Corona bis Hanta – Patient Null im Schwabinger Krankenhaus“. Nicolas Riedls Text ließt Karsten Troyke.
„Schallplatten hören mit Onkel Franz“, die etwas andere Musik-Sendung. Jeden dritten Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 10 Uhr in der Wiederholung.
Franz Esser hören Sie übrigens auch mit Helmut Schleich zusammen am Küchentisch, an jedem zweiten Freitag im Monat und mit Michael Sailer in „Vier Wochen Wahnsinn“, dem satirischen Monatsrückblick, an jedem letzten Freitag im Monat – hier, bei Radio München.
„Schallplatten hören mit Onkel Franz“, die etwas andere Musik-Sendung. Jeden dritten Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 10 Uhr in der Wiederholung.
Franz Esser hören Sie übrigens auch mit Helmut Schleich zusammen am Küchentisch, an jedem zweiten Freitag im Monat und mit Michael Sailer in „Vier Wochen Wahnsinn“, dem satirischen Monatsrückblick, an jedem letzten Freitag im Monat – hier, bei Radio München.
Böttchers innere Reisen. Heute: Welche Realität hätten Sie denn gern? (Ein Leidfaden). Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.
www.radiomuenchen.net/
@radiomuenchen
www.facebook.com/radiomuenchen
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Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung.
Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen.
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Im slawischen Volksglauben gilt der Bär als Schutzgeist. Der Bär ist stark, wirkt aber auch gutherzig und ein wenig naiv. Der Bär symbolisiert in Russland Einfachheit, Stärke und Familiensinn.
Die zweite Personifikation Russlands ist das Mütterchen, bekannt als ineinander geschachtelte Matrjoschka oder Babuschka-Puppen, die für den Wert der Familie stehen und Neugeborenen gerne als Maskottchen für ein langes, gesundes Leben geschenkt werden.
So viel Liebe und Weisheit in der Tradition, so viel Kultur, die in Europa geschätzt wird. Und wie kommt es, dass immer wieder Hass gegen die Russen entsteht? Darüber hat sich unser Autor Otto Geissler Gedanken gemacht und die Heartland Theory unter die Lupe genommen.
Im slawischen Volksglauben gilt der Bär als Schutzgeist. Der Bär ist stark, wirkt aber auch gutherzig und ein wenig naiv. Der Bär symbolisiert in Russland Einfachheit, Stärke und Familiensinn.
Die zweite Personifikation Russlands ist das Mütterchen, bekannt als ineinander geschachtelte Matrjoschka oder Babuschka-Puppen, die für den Wert der Familie stehen und Neugeborenen gerne als Maskottchen für ein langes, gesundes Leben geschenkt werden.
So viel Liebe und Weisheit in der Tradition, so viel Kultur, die in Europa geschätzt wird. Und wie kommt es, dass immer wieder Hass gegen die Russen entsteht? Darüber hat sich unser Autor Otto Geissler Gedanken gemacht und die Heartland Theory unter die Lupe genommen.