Bundesgesundheitsministerin Nina Warken stellt Reform der Notfallversorgung vor

„Wir brauchen eine flächendeckende Notfallversorgung, die im Ernstfall schnell Hilfe leistet. Darauf müssen sich die Menschen verlassen können – in der Stadt und auf dem Land“, so Nina Warken nach dem Kabinettsbeschluss zur Reform der Notfallversorgung.
Überfüllte Notaufnahmen, lange Wartezeiten, überschrittene Belastungsgrenzen des medizinischen Personals: Der Handlungsbedarf ist hoch. Zentrales Ziel dabei: „Die Strukturen so zu organisieren, dass Hilfesuchende sicher dort hingeleitet werden, wo ihnen bestmöglich geholfen werden kann“, so Warken.
Folgende Maßnahmen sieht der Gesetzesentwurf vor:
🚨 Integrierte Notfallzentren für bessere Patientensteuerung: Diese werden flächendeckend an Kliniken etabliert. Sie bestehen aus der Notaufnahme des Krankenhauses, einer Notdienstpraxis und einer zentralen Ersteinschätzungsstelle.
📞 Ausbau der 116 117: Die bundesweit einheitliche Rufnummer soll zur zentralen Stelle der Ersteinschätzung und mit Rettungsleitstellen vernetzt werden. Wichtig: Die 112 bleibt die Nummer für Notfälle mit Lebensgefahr und schweren gesundheitlichen Störungen.
🚑 Reform der Rettungsdienste: In Folge der aktuellen Finanzierung von Rettungsfahrten werden Notaufnahmen oft unnötig in Anspruch genommen. Das soll sich ändern.
Die Bundesgesundheitsministerin abschließend: „Das Funktionieren der Notfall- und Akutversorgung ist essenzieller Bestandteil einer leistungsfähigen Gesundheitsversorgung.“

Überfüllte Notaufnahmen, lange Wartezeiten, überschrittene Belastungsgrenzen des medizinischen Personals: Der Handlungsbedarf ist hoch. Zentrales Ziel dabei: „Die Strukturen so zu organisieren, dass Hilfesuchende sicher dort hingeleitet werden, wo ihnen bestmöglich geholfen werden kann“, so Warken.
Folgende Maßnahmen sieht der Gesetzesentwurf vor:
🚨 Integrierte Notfallzentren für bessere Patientensteuerung: Diese werden flächendeckend an Kliniken etabliert. Sie bestehen aus der Notaufnahme des Krankenhauses, einer Notdienstpraxis und einer zentralen Ersteinschätzungsstelle.
📞 Ausbau der 116 117: Die bundesweit einheitliche Rufnummer soll zur zentralen Stelle der Ersteinschätzung und mit Rettungsleitstellen vernetzt werden. Wichtig: Die 112 bleibt die Nummer für Notfälle mit Lebensgefahr und schweren gesundheitlichen Störungen.
🚑 Reform der Rettungsdienste: In Folge der aktuellen Finanzierung von Rettungsfahrten werden Notaufnahmen oft unnötig in Anspruch genommen. Das soll sich ändern.
Die Bundesgesundheitsministerin abschließend: „Das Funktionieren der Notfall- und Akutversorgung ist essenzieller Bestandteil einer leistungsfähigen Gesundheitsversorgung.“
























