Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zur 1. Lesung des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes

„Der Blick auf die Zahlen macht den Handlungsbedarf deutlich“, sagte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bei der 1. Lesung des Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung im deutschen Bundestag.
„Täten wir nichts, würden bereits im nächsten Jahr 19 Mrd. Euro bei den Krankenkassen fehlen.“ Diese Deckungslücke wachse bis 2030 dann auf knapp 44 Mrd. € an, so die Ministerin.
Das Gesetz solle die Beiträge endlich stabil halten. Dies sei kein Selbstzweck, so Warken, sondern man tue das, um die Bürger zu entlasten und Unternehmen Planungssicherheit zu geben, statt von immer weiter steigenden Sozialbeiträgen ausgebremst zu werden.
Alle, nicht zuletzt die über sechs Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen, seien auf stabile finanzielle Rahmenbedingungen der GKV angewiesen, betonte Warken. „Es geht letztlich darum, eine hochwertige, verlässliche und bezahlbare Gesundheitsversorgung für heute und morgen sicherzustellen!“
Weiter erklärte sie: „Die Regelungen sind sozialverträglich, Härtefallregelungen und Belastungsgrenzen bleiben bestehen. Alle im Gesundheitswesen leisten einen Beitrag dazu, denn alle profitieren auch von einer nachhaltigen Finanzierung“, so die Ministerin weiter.
Abschließend sagte Warken: „Dieses Gesetz ist ein wichtiger Anfang, mit mutigen und entschlossenen Reformen unser Land wieder auf Kurs zu bringen. Dafür treiben wir parallel Strukturreformen im Gesundheitswesen voran – etwa bei der Notfallversorgung oder der Einführung eines Primärversorgungssystems. Wir setzen damit das Zeichen: Als Land, als Regierung sind wir reformfähig!“

„Täten wir nichts, würden bereits im nächsten Jahr 19 Mrd. Euro bei den Krankenkassen fehlen.“ Diese Deckungslücke wachse bis 2030 dann auf knapp 44 Mrd. € an, so die Ministerin.
Das Gesetz solle die Beiträge endlich stabil halten. Dies sei kein Selbstzweck, so Warken, sondern man tue das, um die Bürger zu entlasten und Unternehmen Planungssicherheit zu geben, statt von immer weiter steigenden Sozialbeiträgen ausgebremst zu werden.
Alle, nicht zuletzt die über sechs Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen, seien auf stabile finanzielle Rahmenbedingungen der GKV angewiesen, betonte Warken. „Es geht letztlich darum, eine hochwertige, verlässliche und bezahlbare Gesundheitsversorgung für heute und morgen sicherzustellen!“
Weiter erklärte sie: „Die Regelungen sind sozialverträglich, Härtefallregelungen und Belastungsgrenzen bleiben bestehen. Alle im Gesundheitswesen leisten einen Beitrag dazu, denn alle profitieren auch von einer nachhaltigen Finanzierung“, so die Ministerin weiter.
Abschließend sagte Warken: „Dieses Gesetz ist ein wichtiger Anfang, mit mutigen und entschlossenen Reformen unser Land wieder auf Kurs zu bringen. Dafür treiben wir parallel Strukturreformen im Gesundheitswesen voran – etwa bei der Notfallversorgung oder der Einführung eines Primärversorgungssystems. Wir setzen damit das Zeichen: Als Land, als Regierung sind wir reformfähig!“
























