Mensch oder Zellhaufen - Eine Frage der Perspektive? #schwangerschaft #schwangerschaftsabbruch

Etwas, das jedes Jahr mehr Menschenleben fordert als der Zweite Weltkrieg, müsste eigentlich als Tragödie sondergleichen Schlagzeilen machen. Doch stattdessen nennt man es „reproduktive Gesundheit“ und verkauft es als Menschenrecht und Fortschritt.
Vergangenes Jahr wurden rund 73 Millionen ungeborene Kinder getötet, bevor sie das Licht der Welt erblickten. Das schafft kein Krieg, keine Epidemie, keine Naturkatastrophe. Der Mutterleib sollte der sicherste Ort der Welt sein, doch er ist der tödlichste.
Das Erstaunliche ist, dass dieses Sterben weder einen Aufschrei, noch Trauer oder "Nie wieder"-Bekundungen auslöst. Kritik daran gilt als frauenfeindlich, rückschrittlich und hasserfüllt und so wird nicht die Praxis selbst moralisch geahndet, sondern diejenigen, die sie hinterfragen.
Parallel dazu werden Begriffe systematisch entschärft und beschönigt. Man spricht nicht von „Kindstötung“, sondern von „Abbruch“ oder "Evakuierung".
Unsere 70. Ausgabe dringt in jene Bereiche vor, die die Debatte allzu oft ausklammert. Sie stellt Fragen, die man im Westen offenbar nicht mehr stellen darf, obwohl sie zu den fundamentalsten überhaupt gehören. Was ist ein Leben wert? Wer definiert Menschlichkeit?
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