„𝐄𝐔-𝐆𝐞𝐥𝐝𝐞𝐫“ 𝐟ü𝐫 𝐒𝐞𝐧𝐞𝐠𝐚𝐥 𝐥𝐚𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐂𝐡𝐢𝐧𝐚!

„𝐄𝐔-𝐆𝐞𝐥𝐝𝐞𝐫“ 𝐟ü𝐫 𝐒𝐞𝐧𝐞𝐠𝐚𝐥 𝐥𝐚𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐂𝐡𝐢𝐧𝐚!
𝐻𝑎𝑏𝑒𝑛 𝑆𝑖𝑒 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑣𝑜𝑚 𝟥𝟤𝟢-𝑀𝑖𝑙𝑙𝑖𝑜𝑛𝑒𝑛-𝐸𝑢𝑟𝑜-𝑃𝑟𝑜𝑗𝑒𝑘𝑡 𝑖𝑛 𝐷𝑎𝑘𝑎𝑟, 𝑆𝑒𝑛𝑒𝑔𝑎𝑙, 𝑔𝑒ℎö𝑟𝑡, 𝑑𝑎𝑠 𝑑𝑒𝑛 ö𝑓𝑓𝑒𝑛𝑡𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑁𝑎ℎ𝑣𝑒𝑟𝑘𝑒ℎ𝑟 𝑚𝑖𝑡 𝐸𝑟𝑑𝑔𝑎𝑠𝑏𝑢𝑠𝑠𝑒𝑛 𝑚𝑜𝑑𝑒𝑟𝑛𝑖𝑠𝑖𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑠𝑜𝑙𝑙?
Es ist Teil der EU-Initiative „Global Gateway“, einem EU-Programm, das als strategische Antwort – und faktische Alternative – zur chinesischen Seidenstraßeninitiative konzipiert wurde.
❓Wie viele von Ihnen wissen, ist die Seidenstraßeninitiative eine massive, globale Infrastruktur- und Wirtschaftsentwicklungsstrategie, die 2013 von Präsident Xi Jinping ins Leben gerufen wurde, um Asien über Land- und Seewege mit Afrika und Europa zu verbinden.
🌀Die EU-Initiative „Global Gateway“ verfolgt ein ähnliches Ziel, allerdings mit einem Hauch Brüsseler Wohlwollen: Die Infrastrukturinvestitionen sollen Nachhaltigkeit, Transparenz, gute Regierungsführung, demokratische Werte und Rechtsstaatlichkeit fördern sowie „Verbindungen statt Abhängigkeiten“ schaffen. Angesichts dieser langen Liste ist es kein Wunder, dass der eigentliche Zweck – die Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen zu Europa – leicht in Vergessenheit gerät.
➡️Und so kam es, dass der Zuschlag für dieses Projekt – die Lieferung von Erdgasbussen für Dakar – an ein chinesisches Unternehmen ging. Richtig, die chinesische Firma CRRC setzt sich im Ausschreibungsverfahren wohl durch, nachdem sie ein Angebot abgegeben hatte, das weniger als die Hälfte des Preises ihrer Konkurrenten betrug, und überflügelte damit den schwedischen Hersteller Scania und andere Mitbewerber.
🤡Nicht ein Tag vergeht, ohne eine Geschichte von unfassbarer Inkompetenz und Dummheit von hier aus, das Zentrum allen Übels.
Unterstützen Sie meine Arbeit und bleiben Sie mir gewogen. Abonnieren und teilen Sie bitte dieses wichtige Video.
Ihr
Siegbert Droese
#ESNgroup_EU #esnparty #souvereignnations_ep #AfD #SachsenAfD #SiegbertDroese #EUwahnsinn #Steuergeldverschwendung #SenegalBusse #ChinaProfitiert #EUkritik #Brüssel #AfDImEUParlament #SteuergeldNachAfrika #WirtschaftsförderungFail #EUSkandal #Souveränität

𝐻𝑎𝑏𝑒𝑛 𝑆𝑖𝑒 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑣𝑜𝑚 𝟥𝟤𝟢-𝑀𝑖𝑙𝑙𝑖𝑜𝑛𝑒𝑛-𝐸𝑢𝑟𝑜-𝑃𝑟𝑜𝑗𝑒𝑘𝑡 𝑖𝑛 𝐷𝑎𝑘𝑎𝑟, 𝑆𝑒𝑛𝑒𝑔𝑎𝑙, 𝑔𝑒ℎö𝑟𝑡, 𝑑𝑎𝑠 𝑑𝑒𝑛 ö𝑓𝑓𝑒𝑛𝑡𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑁𝑎ℎ𝑣𝑒𝑟𝑘𝑒ℎ𝑟 𝑚𝑖𝑡 𝐸𝑟𝑑𝑔𝑎𝑠𝑏𝑢𝑠𝑠𝑒𝑛 𝑚𝑜𝑑𝑒𝑟𝑛𝑖𝑠𝑖𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑠𝑜𝑙𝑙?
Es ist Teil der EU-Initiative „Global Gateway“, einem EU-Programm, das als strategische Antwort – und faktische Alternative – zur chinesischen Seidenstraßeninitiative konzipiert wurde.
❓Wie viele von Ihnen wissen, ist die Seidenstraßeninitiative eine massive, globale Infrastruktur- und Wirtschaftsentwicklungsstrategie, die 2013 von Präsident Xi Jinping ins Leben gerufen wurde, um Asien über Land- und Seewege mit Afrika und Europa zu verbinden.
🌀Die EU-Initiative „Global Gateway“ verfolgt ein ähnliches Ziel, allerdings mit einem Hauch Brüsseler Wohlwollen: Die Infrastrukturinvestitionen sollen Nachhaltigkeit, Transparenz, gute Regierungsführung, demokratische Werte und Rechtsstaatlichkeit fördern sowie „Verbindungen statt Abhängigkeiten“ schaffen. Angesichts dieser langen Liste ist es kein Wunder, dass der eigentliche Zweck – die Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen zu Europa – leicht in Vergessenheit gerät.
➡️Und so kam es, dass der Zuschlag für dieses Projekt – die Lieferung von Erdgasbussen für Dakar – an ein chinesisches Unternehmen ging. Richtig, die chinesische Firma CRRC setzt sich im Ausschreibungsverfahren wohl durch, nachdem sie ein Angebot abgegeben hatte, das weniger als die Hälfte des Preises ihrer Konkurrenten betrug, und überflügelte damit den schwedischen Hersteller Scania und andere Mitbewerber.
🤡Nicht ein Tag vergeht, ohne eine Geschichte von unfassbarer Inkompetenz und Dummheit von hier aus, das Zentrum allen Übels.
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Ihr
Siegbert Droese
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