Hessens Wirtschaft braucht Freiheit: Weniger Staat, Schluss mit der Klimaideologie!

Auf die #Regierungserklärung des Hessischen Wirtschaftsministers Kaweh #Mansoori (#SPD) entgegnet der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Andreas Lichert:
„Hessens Wirtschaft benötigt vor allem zwei Reformansätze, um zu gesunden: Eine Abkehr vom Staatsinterventionismus, der sich hinter wohlfeilen Begriffen wie ‚aktive #Wirtschaftspolitik‘ verbirgt und ein Ende der Klimaideologie. Auf die rund 100 Milliarden US-Dollar der weltweiten CO2-Abgaben entfällt nach Daten der Weltbank etwa die Hälfte auf Deutschland, einem Land, das weniger als 1,5 Prozent der globalen Emissionen erzeugt! Etliche große Industrieinvestitionen können nicht stattfinden, weil deren Netzanschluss und Stromversorgung teils erst in einigen Jahren in Aussicht gestellt werden kann, da sie in Konkurrenz zu den absurd hohen Ausbauzielen für ‚Erneuerbare‘ stehen.
Die hohen Energiekosten und die schlechten Rahmenbedingungen schaden unserer Wirtschaft massiv. In Hessen haben wir die höchste Insolvenzquote pro Kopf aller Flächenländer. Der Verband der Chemischen Industrie informierte jüngst über einen Verlust von 31 Prozent der Produktion in den vergangenen Jahren. Das beklagen viele Politiker, aber niemand traut sich an die Ursachen heran, weil sich Berlin, Brüssel und auch Wiesbaden nicht von den Ideologen befreien.
Dies hat auch unmittelbare Auswirkungen auf den Sozialstaat. Denn damit die soziale Marktwirtschaft ihre Fähigkeit zum sozialen Ausgleich, Schutz der Schwächsten, fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen erhalten kann, muss die Wirtschaft effektiv und wettbewerbsfähig sein. Insbesondere die internationale Wettbewerbsfähigkeit ist die wesentliche Determinante für Exporterfolg und dieser ist nach wie vor extrem wichtig für den Erhalt unserer industriellen Produktionsbasis, der wir unseren ehemaligen Wohlstand verdankten.“
V. i. S. d. P.: Andreas Lichert, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag
#afd #hessischer_landtag #andreaslichert #energie #energiepolitik
#sozialstaat #erneuerbareenergie #kohle #kernkraft #atomkraft

„Hessens Wirtschaft benötigt vor allem zwei Reformansätze, um zu gesunden: Eine Abkehr vom Staatsinterventionismus, der sich hinter wohlfeilen Begriffen wie ‚aktive #Wirtschaftspolitik‘ verbirgt und ein Ende der Klimaideologie. Auf die rund 100 Milliarden US-Dollar der weltweiten CO2-Abgaben entfällt nach Daten der Weltbank etwa die Hälfte auf Deutschland, einem Land, das weniger als 1,5 Prozent der globalen Emissionen erzeugt! Etliche große Industrieinvestitionen können nicht stattfinden, weil deren Netzanschluss und Stromversorgung teils erst in einigen Jahren in Aussicht gestellt werden kann, da sie in Konkurrenz zu den absurd hohen Ausbauzielen für ‚Erneuerbare‘ stehen.
Die hohen Energiekosten und die schlechten Rahmenbedingungen schaden unserer Wirtschaft massiv. In Hessen haben wir die höchste Insolvenzquote pro Kopf aller Flächenländer. Der Verband der Chemischen Industrie informierte jüngst über einen Verlust von 31 Prozent der Produktion in den vergangenen Jahren. Das beklagen viele Politiker, aber niemand traut sich an die Ursachen heran, weil sich Berlin, Brüssel und auch Wiesbaden nicht von den Ideologen befreien.
Dies hat auch unmittelbare Auswirkungen auf den Sozialstaat. Denn damit die soziale Marktwirtschaft ihre Fähigkeit zum sozialen Ausgleich, Schutz der Schwächsten, fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen erhalten kann, muss die Wirtschaft effektiv und wettbewerbsfähig sein. Insbesondere die internationale Wettbewerbsfähigkeit ist die wesentliche Determinante für Exporterfolg und dieser ist nach wie vor extrem wichtig für den Erhalt unserer industriellen Produktionsbasis, der wir unseren ehemaligen Wohlstand verdankten.“
V. i. S. d. P.: Andreas Lichert, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag
#afd #hessischer_landtag #andreaslichert #energie #energiepolitik
#sozialstaat #erneuerbareenergie #kohle #kernkraft #atomkraft

























