AfD fordert Wiedereinstieg in die Kernkraft – für sichere, bezahlbare und grundlastfähige Energie

Die AfD fordert mit einem Antrag, dass von Hessen ein Impuls zum Wiedereinstieg in die Kernkraft ausgehen muss.
Dazu Klaus Gagel, stellvertretender energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:
„Vom CDU-Bundeskanzler bis zum Hessischen CDU-Ministerpräsidenten heißt es, der Ausstieg sei ein Fehler gewesen. Was hält die CDU abgesehen von der SPD noch davon ab, wiedereinzusteigen? Es gibt sei Jahren Mehrheiten für vernünftige, bürgerliche Politik, zu der auch der Wiedereinstieg in die Kernkraft zählt.
Wie will die CDU den Bürgern noch vermitteln, dass sie weiterhin an den zentralen Interessen der Mehrheit vorbeiregiert?
Hessen braucht sichere, bezahlbare und grundlastfähige Energie. Die Wirtschaft braucht Planbarkeit. Die Bürger brauchen bezahlbare Strompreise. Und unser Land braucht endlich ein Ende der energiepolitischen Denkverbote.
Wir fordern unter anderem, zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen bereits abgeschaltete Kernkraftwerke wieder ans Netz kommen können. Wir fordern einen technologieoffenen, rechtssicheren und effizienten Regulierungs- und Genehmigungsrahmen für Small Modular Reactors (#SMR) der Generationen III+ und IV zu entwickeln und wir fordern ein nationales Forschungs- und Entwicklungsprogramm möglichst in Hessen aufzulegen, um die Errichtung und den Betrieb von mindestens zwei Pilotprojekten zu unterstützen.
Diese Projekte sollen die technische und wirtschaftliche Machbarkeit der gekoppelten Versorgung eines großen Rechenzentrums mit Strom und die gleichzeitige Einspeisung von Prozesswärme in ein kommunales Fernwärmenetz demonstrieren.“
V. i. S. d. P.: Klaus Gagel, stellvertretender Sprecher für Energiepolitik der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag
#afd #hessischer_landtag #hessen #fraktion #landesregierung #klausgagel #energie #kernkraft #atomkraft #kernkraftwerk #ministerpräsident

Dazu Klaus Gagel, stellvertretender energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:
„Vom CDU-Bundeskanzler bis zum Hessischen CDU-Ministerpräsidenten heißt es, der Ausstieg sei ein Fehler gewesen. Was hält die CDU abgesehen von der SPD noch davon ab, wiedereinzusteigen? Es gibt sei Jahren Mehrheiten für vernünftige, bürgerliche Politik, zu der auch der Wiedereinstieg in die Kernkraft zählt.
Wie will die CDU den Bürgern noch vermitteln, dass sie weiterhin an den zentralen Interessen der Mehrheit vorbeiregiert?
Hessen braucht sichere, bezahlbare und grundlastfähige Energie. Die Wirtschaft braucht Planbarkeit. Die Bürger brauchen bezahlbare Strompreise. Und unser Land braucht endlich ein Ende der energiepolitischen Denkverbote.
Wir fordern unter anderem, zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen bereits abgeschaltete Kernkraftwerke wieder ans Netz kommen können. Wir fordern einen technologieoffenen, rechtssicheren und effizienten Regulierungs- und Genehmigungsrahmen für Small Modular Reactors (#SMR) der Generationen III+ und IV zu entwickeln und wir fordern ein nationales Forschungs- und Entwicklungsprogramm möglichst in Hessen aufzulegen, um die Errichtung und den Betrieb von mindestens zwei Pilotprojekten zu unterstützen.
Diese Projekte sollen die technische und wirtschaftliche Machbarkeit der gekoppelten Versorgung eines großen Rechenzentrums mit Strom und die gleichzeitige Einspeisung von Prozesswärme in ein kommunales Fernwärmenetz demonstrieren.“
V. i. S. d. P.: Klaus Gagel, stellvertretender Sprecher für Energiepolitik der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag
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