AfD fordert: Bezahlkarte für Asylbewerber muss endlich konsequent umgesetzt werden!

Die AfD fordert mit einem Antrag, die Bezahlkarte umgehend flächendeckend und für sämtliche Ausländer einführen, die Leistungen nach dem #Asylbewerberleistungsgesetz (#AsylbLG) und Analogleistungen nach dem SGB XII erhalten. Dabei sind ausdrücklich auch die Bestandsfälle einbezogen und die Bezahlkarte sei unabhängig von der Wohnungsunterbringung auszustellen. Dazu Robert Lambrou, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:
„Ministerpräsident Boris Rhein hat im Dezember 2024 erklärt, die Bezahlkarte sei ein wichtiges Instrument zur Begrenzung irregulärer Migration, doch die Umsetzung dieser Ankündigung ist in Hessen bislang ungenügend. Selbst dort, wo die Bezahlkarte eingeführt wurde, gilt sie häufig nur für Neufälle. Ein weiteres Problem ist die Umgehung der Bargeldobergrenze durch Tauschbörsen oder Wechselstuben. Dabei werden Waren oder Gutscheine mit der Karte bezahlt und anschließend gegen Bargeld eingetauscht.
Wenn Umgehungsstrategien öffentlich bekannt sind und trotzdem nichts geschieht, verliert eine Regel ihre Wirkung. Die Kommunen erwarten hier zu Recht klare Vorgaben des Landes. Wer ein Instrument einführt, muss auch dafür sorgen, dass es funktioniert. Während die CDU eine Migrationswende ankündigt, bremst die SPD zentrale Maßnahmen im Vollzug aus. Der vorliegende Antrag der AfD fordert nichts anderes als die konsequente Umsetzung dessen, was die Landesregierung selbst angekündigt hat.“
V i. S. d. P.: Robert Lambrou, migrations- und integrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag
#afd #hessischer_landtag #robertlambrou

„Ministerpräsident Boris Rhein hat im Dezember 2024 erklärt, die Bezahlkarte sei ein wichtiges Instrument zur Begrenzung irregulärer Migration, doch die Umsetzung dieser Ankündigung ist in Hessen bislang ungenügend. Selbst dort, wo die Bezahlkarte eingeführt wurde, gilt sie häufig nur für Neufälle. Ein weiteres Problem ist die Umgehung der Bargeldobergrenze durch Tauschbörsen oder Wechselstuben. Dabei werden Waren oder Gutscheine mit der Karte bezahlt und anschließend gegen Bargeld eingetauscht.
Wenn Umgehungsstrategien öffentlich bekannt sind und trotzdem nichts geschieht, verliert eine Regel ihre Wirkung. Die Kommunen erwarten hier zu Recht klare Vorgaben des Landes. Wer ein Instrument einführt, muss auch dafür sorgen, dass es funktioniert. Während die CDU eine Migrationswende ankündigt, bremst die SPD zentrale Maßnahmen im Vollzug aus. Der vorliegende Antrag der AfD fordert nichts anderes als die konsequente Umsetzung dessen, was die Landesregierung selbst angekündigt hat.“
V i. S. d. P.: Robert Lambrou, migrations- und integrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag
#afd #hessischer_landtag #robertlambrou




















