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Höcke-Interview sorgt für heftige Diskussionen

Höcke-Interview sorgt für heftige Diskussionen


Ein Interview, das Kai Stuht Anfang 2025 geführt hat, wird erst im Mai 2026 veröffentlicht – und steht seitdem im Zentrum intensiver Diskussionen. In diesem neuen Video mit Kayvan Soufi-Siavash geht es um die Hintergründe, den Zeitpunkt und darum, wie öffentliche Wahrnehmung in solchen Fällen entsteht.

Es geht um ein Interview mit Björn Höcke, das Kai Stuht Anfang 2025 im Thüringer Landtag geführt und erst im Mai 2026 veröffentlicht hat.

Schon der Zeitpunkt der Veröffentlichung hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst und Fragen aufgeworfen, die über den Inhalt des Interviews hinausgehen.

Gemeinsam mit Kayvan geht es darum, wie dieses Interview verstanden wird, warum es unterschiedlich bewertet wird und was das über unsere mediale und gesellschaftliche Realität aussagt.

Im Kern steht dabei eine einfache, aber zentrale Frage: Wie entsteht öffentliche Wahrnehmung – und wie viel davon ist tatsächlich Kontext, Deutung und Perspektive?

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=zJpO8giFgJo
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Weniger Ablenkung. Mehr Klarheit.
„Kayvan im Vollkontakt“

📆 3.–8. August 2026 | 📍 Südschweden

Jetzt Platz sichern:
👉 https://soufisticated.net/kayvan-im-vollkontakt/

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Die Unerschütterlichen

Die Unerschütterlichen


„Friedvolle Krieger“ nennt Kai Stuht seine neue Serie von Filmporträts. Dabei handelt es sich um einige Protagonisten jener neuen Sorte von Querdenkern, die die letzten Jahre für viele entscheidend geprägt haben. Bisher sind zwei Filme erschienen, der erste über den IT-Unternehmer Markus Bönig. Zuletzt erschien der Film über Kayvan Soufi-Siavash. Drei weitere stecken in der Pipeline, nämlich über Milena Preradovic, Paul Brandenburg und Leonard Jäger. Alles keine Unbekannten, und doch lernt man sie durch diese Filme von einer anderen Seite kennen. Es geht dabei weniger um Arbeitsbiografien, sondern um den Zopf aus Lebenslauf und Gedankengang, um Temperamente des Widerstands und ihre Wirkung.

Und es geht um Bilder. Diese Filme — überwiegend auf Korsika gedreht — schwelgen in fantastischen Bildern. Das hat gewiss damit zu tun, dass Kai Stuht einst als ein weltweit gefragter Fotograf mit etlichen Superstars gearbeitet hat. Corona wurde für ihn zum Erweckungserlebnis. Und er hat über diese Zeit mehrere auch ästhetisch aufregende Dokumentationen gemacht. Jetzt will er mit seinen filmischen Porträts auch der Wort- und Textlastigkeit der Widerstandsszene etwas entgegensetzen.

Die Krieger zeigen ihre Schwerter und ihre Wunden. Postheroisch hin und her — die Geschichten dieser Heldenreisen mussten erzählt werden.

Videoquelle: https://www.manova.news/artikel/die-unerschutterlichen

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