Go behind the scenes in this exclusive YouTube report revealing a top-secret Ukrainian ground drone factory, where cutting-edge military technology and innovation are reshaping modern warfare. Discover how unmanned ground vehicles (UGVs) are designed, engineered, and deployed on the front lines, while we break down the latest defense tech trends.
This report offers a rare inside look at the future of autonomous warfare and the technology driving Ukraine’s defense industry.
🇺🇦 Firsthand news from the epicenter of global events
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In der Nacht kam der Großangriff: Russland bombardiert Ziele in der ganzen Ukraine, ein zwölfjähriges Kind stirbt. Präsident Wolodymyr Selenskyj richtet einen eindringlichen Appell an seine europäischen Partner.
#ukrainekrieg #luftangriff #selenskyj
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Paula ist 19 Jahre alt – und kümmert sich neben ihrem Alltag als Studentin um die Pflege ihres kranken Vaters. Vor zwei Jahren erlitt er einen schweren Unfall und ist seitdem rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. Als Young Carer übernimmt Paula fast alles für ihn: Vom Aufstehen, Waschen und Rasieren bis zur Bürokratie für den lange ersehnten Elektro-Rollstuhl.
In der neuen PULS Reportage begleitet PULS-Reporterin Leah Nlemibe die 19-Jährige zwei Tage lang. Dabei bekommt sie einen Einblick in Paulas Alltag, die zeigt, wie sie Studium, Pflege, Eltern und Familie unter einen Hut bekommt. Leah will herausfinden: Ab wann bin ich Young Carer und welche Hilfe gibt es für pflegende Angehörige? Und welche Lichtblicke gibt es in dem körperlich und mental anstrengenden Alltag als Young Carer? Das und mehr seht ihr in der neuen PULS Reportage auf unserem Kanal!
Dieses Video ist werbefrei dank deines Rundfunkbeitrags.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert eine klare Strategie zur Sicherung der Straße von Hormus und plädiert für eine Einbindung der USA in die internationale Mission.
„Europa hat nicht die Kraft, das alleine durchzuführen“, sagt die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament mit Blick auf die militärischen Kapazitäten. Es gehe nicht nur um Minen, sondern auch um Unterwasserdrohnen und neue Bedrohungen unter und über Wasser.
Neben der Lage im Persischen Golf verweist sie auf Angriffe der Huthi-Miliz im Roten Meer und auf mögliche Spannungen in der #Taiwanstraße. Freie Seewege seien eine Kernfrage der #Sicherheitspolitik und der globalen #Außenpolitik.
Ihr Fazit: Reden reicht nicht – es braucht einen belastbaren Plan.
#weltnachrichtensender
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„Europa hat nicht die Kraft, das alleine durchzuführen“, sagt die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament mit Blick auf die militärischen Kapazitäten. Es gehe nicht nur um Minen, sondern auch um Unterwasserdrohnen und neue Bedrohungen unter und über Wasser.
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Der ehemalige Kanzleramtsminister und SPD-Politiker Wolfgang Schmidt zur klaren Positionierung von CDU-Fraktionschefs Jens Spahn gegen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und des Spitzensteuersatzes: Schmidt vermutet bei "Markus Lanz", dass Spahns Haltung dazu mit der Wahl des Fraktionsvorsitzenden der CDU in wenigen Wochen zu tun hat.
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Unser Urlaub ist in Gefahr – durch einen möglichen Schwindel rund um einen
Kerosinmangel. Und durch eine Berichterstattung, die wie eine koordinierte
Kampagne wirkt. Am Ende könnte ein Reise-Lockdown stehen – und neue
Kriegsvorbereitungen. Warum das so ist, erfahren Sie in dieser Sendung. +
Außerdem: Brüssel treibt die Altersverifikation im Internet weiter voran – und
das hinter verschlossenen Türen. + Und: Wird Ungarns Wahlsieger am Ende
uns alle überraschen?
Unser Urlaub ist in Gefahr – durch einen möglichen Schwindel rund um einen Kerosinmangel. Und durch eine Berichterstattung, die wie eine koordinierte Kampagne wirkt. Am Ende könnte ein Reise-Lockdown stehen – und neue Kriegsvorbereitungen. Waru...
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Donald Trumps rücksichtslose Rhetorik hinterlässt aktuell nur noch Scherben. Doch was könnte dahinterstecken? AUF1-Außenpolitik-Redakteurin Kornelia Kirchweger hat das erratische Verhalten des US-Präsidenten analysiert.
Donald Trumps rücksichtslose Rhetorik hinterlässt aktuell nur noch Scherben. Doch was könnte dahinterstecken? AUF1-Außenpolitik-Redakteurin Kornelia Kirchweger hat das erratische Verhalten des US-Präsidenten analysiert.
Donald Trumps rücksichtslose Rhetorik hinterlässt aktuell nur noch Scherben. Doch was könnte dahinterstecken? AUF1-Außenpolitik-Redakteurin Kornelia Kirchweger hat das erratische Verhalten des US-Präsidenten analysiert.
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Nach einem tödlichen Gewaltverbrechen an einer Frau am Ostersonntag wird erneut über Schutzmaßnahmen für Frauen diskutiert. Im Fokus stehen Betretungs- und Annäherungsverbote und mögliche elektronische Überwachung von Hochrisikogefährdern. Soziologe Rainer Loidl von der FH Joanneum in Graz erklärte, wie Gewalt in Beziehungen entsteht und ob sie verhindert werden kann. Auch diskutierte er politische Maßnahmen zum Schutz von Frauen und welche präventiven Maßnahmen getroffen werden können, damit Männer nicht zu Tätern werden.
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Kapitel:
00:00 Femizid: Debatte über besseren Schutz
01:20 Gewalt in Beziehungen: Ursachen und Schutz
Nach einem tödlichen Gewaltverbrechen an einer Frau am Ostersonntag wird erneut über Schutzmaßnahmen für Frauen diskutiert. Im Fokus stehen Betretungs- und Annäherungsverbote und mögliche elektronische Überwachung von Hochrisikogefährdern. Soziologe Rainer Loidl von der FH Joanneum in Graz erklärte, wie Gewalt in Beziehungen entsteht und ob sie verhindert werden kann. Auch diskutierte er politische Maßnahmen zum Schutz von Frauen und welche präventiven Maßnahmen getroffen werden können, damit Männer nicht zu Tätern werden.
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STRAßE VON HORMUS: Mullahs lassen wieder alle Schiffe durch! Trump poltert! US-Blockade bleibt
Nach wochenlanger Blockade wegen des Iran-Kriegs will die Staatsführung in Teheran die Straße von Hormus wieder für die Durchfahrt von Öltankern und Handelsschiffen öffnen. Umgekehrt will die USA aber ihre eigene Seeblockade aufrechterhalten, die nur Schiffe mit einem Start- oder Zielhafen im Iran betrifft, wie Präsident Donald Trump betonte.
Irans Außenminister Abbas Araghtschi erklärte auf X, Handelsschiffe könnten während der verbleibenden Waffenruhe, die Mittwoch endet, durch die Meerenge fahren. Die Schiffe müssten jedoch auf einer von der Islamischen Republik vorgegebenen Route bleiben.
Trump schrieb auf Truth Social, die Straße von Hormus sei vollständig geöffnet und bereit für den Geschäftsverkehr und die uneingeschränkte Durchfahrt - die US-Seeblockade gegen den Iran bleibe jedoch «bis zum vollständigen Abschluss unserer Vereinbarungen mit dem Iran in vollem Umfang bestehen.» Kurz nach Bekanntwerden der Nachrichten sanken die Ölpreise.
Der Iran hatte die Straße nach Beginn des militärischen Konflikts am 28. Februar blockiert. Araghtschi ließ offen, ob Tanker und Frachtschiffe für die Durchfahrt dem Iran eine Mautgebühr zahlen müssen. Unklar ist auch, wie sich die Ankündigung des Irans auf die Schifffahrt auswirken wird. Hunderte Tanker und Frachtschiffe liegen im Persischen Golf fest. Ein Grund dafür sind Berichten zufolge auch hohe Policen von Versicherern wegen des Kriegsrisikos.
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Der Iran hatte die Straße nach Beginn des militärischen Konflikts am 28. Februar blockiert. Araghtschi ließ offen, ob Tanker und Frachtschiffe für die Durchfahrt dem Iran eine Mautgebühr zahlen müssen. Unklar ist auch, wie sich die Ankündigung des Irans auf die Schifffahrt auswirken wird. Hunderte Tanker und Frachtschiffe liegen im Persischen Golf fest. Ein Grund dafür sind Berichten zufolge auch hohe Policen von Versicherern wegen des Kriegsrisikos.
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„War fassungslos“: Kritik an Katastrophenübung mit Schüler:innen
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Die Dividendensaison läuft auf Hochtouren und das trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten. Welche Branchen besonders hervorstechen und warum Dividenden auch für Zertifikateanleger eine wichtige Rolle spielen, darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Christian Köker von der HSBC.
Die Dividendensaison läuft auf Hochtouren und das trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten. Welche Branchen besonders hervorstechen und warum Dividenden auch für Zertifikateanleger eine wichtige Rolle spielen, darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Christian Köker von der HSBC.
Asbest-Alarm im Burgenland: Für eine Bergungsübung wurden Jugendliche im Herbst in einem Steinbruch vergraben. Jetzt ist der Steinbruch wegen Asbestbelastung zu - Greenpeace hat Anzeige erstattet. Die ZIB100.
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ENERGIE-KRISE: Abrechnung von Aiwanger! Heftige Kritik wegen Streit von Klingbeil und Reiche
Hubert Aiwanger (Freie Wähler), bayerischer Wirtschaftsminister, fordert von der Bundesregierung mehr Klarheit bei der Energiewende und kritisiert Entlastungspakete zulasten der Unternehmen: „Wir können hier nicht ständig Projekte zu Lasten der Unternehmen machen.“
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Seit die USA und Israel am 28. Februar ihren Angriff auf Iran gestartet haben, sind die Spritpreise an den Tankstellen deutlich gestiegen. Die Bundesregierung plant, die Mineralölsteuer auf Diesel und Benzin um jeweils rund 17 Cent pro Liter für zwei Monate zu senken. Aktuell ist angedacht, dass die Maßnahme vom 1. Mai bis Ende Juni greifen soll – dazu muss sie noch im Bundestag und Bundesrat beschlossen werden.
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Zur Eröffnung der Wall Street in New York bricht lautstarker Jubel aus. Grund dürfte unter anderem Irans Öffnung der Straße von Hormus sein. Doch es gibt noch mehr zu feiern: Der Nasdaq steuert auf seine "längste Gewinnsträhne seit den 90er-Jahren" zu, berichtet ntv-Reporter Jens Korte.
Zur Eröffnung der Wall Street in New York bricht lautstarker Jubel aus. Grund dürfte unter anderem Irans Öffnung der Straße von Hormus sein. Doch es gibt noch mehr zu feiern: Der Nasdaq steuert auf seine "längste Gewinnsträhne seit den 90er-Jahren" zu, berichtet ntv-Reporter Jens Korte.
UKRAINE-KRIEG: Desaster für Putin! "Die Schäden innerhalb der russischen Föderation sind drastisch!"
Die Ukraine erhält in Berlin neue Zusagen für ihren Abwehrkampf gegen Russland. Moskau tobt und stellt mit der Veröffentlichung von Adressen eine subtile Drohung auf.
Das russische Verteidigungsministerium hat mit scharfer Kritik an Europa und der Veröffentlichung der Adressen dortiger Rüstungsfirmen auf die Ankündigung neuer Drohnenlieferungen an die Ukraine reagiert. Die Produktion von Drohnen für das ukrainische Militär solle durch in Europa gelegene Fabriken stark ausgebaut werden, klagte das Ministerium bei Telegram.
«Wir werten diesen Beschluss als bewussten Schritt, der zu einer scharfen Eskalation der militärisch-politischen Lage auf dem ganzen europäischen Kontinent und der schleichenden Verwandlung dieser Länder in das strategische Hinterland der Ukraine führt», heißt es in dem Text. Publiziert wurden auch Adressen deutscher Firmen.
Russland hat seit Beginn des vor mehr als vier Jahren von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Kriegs gegen die Ukraine systematisch das Hinterland der Ukraine beschossen und zerstört. Moskaus Militärs begründeten die Zerstörung der Infrastruktur damit, dass es sich entweder um militärische Ziele handle oder - etwa bei Energieanlagen - die der Versorgung der ukrainischen Rüstungsindustrie diene.
Reaktion auf neue Hilfen an Kiew?
Die Kritik des russischen Verteidigungsministeriums kommt vor dem Hintergrund weiterer Hilfszusagen an Kiew bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Berlin. Am Vortag hatte Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bereits eine «strategische Partnerschaft» vereinbart, die auch militärische Komponenten beinhaltet.
Die Handlungen der europäischen Staatschefs führten nicht zu einer Stärkung der Sicherheit des Kontinents. Im Gegenteil: Die Länder, die Drohnen für die Ukraine produzierten, würden in den Krieg mit Russland hineingezogen, heißt es in der Mitteilung des Verteidigungsministeriums. Genannt werden auch zwei Adressen in München und eine in Hanau, wo angeblich Drohnen für die Ukraine produziert werden. Wegen Sabotagegefahr werden die Standorte der Betriebe in Deutschland geheim gehalten.
Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew, der als Vizechef des nationalen Sicherheitsrats immer noch großen Einfluss hat, bezeichnete auf der Plattform X die aufgeführten Unternehmen als «Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte». Wie schnell solche Schläge Realität würden, hänge von der weiteren Entwicklung ab, drohte er.
#ukraine #russland #krieg #weltnachrichtensender
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Das russische Verteidigungsministerium hat mit scharfer Kritik an Europa und der Veröffentlichung der Adressen dortiger Rüstungsfirmen auf die Ankündigung neuer Drohnenlieferungen an die Ukraine reagiert. Die Produktion von Drohnen für das ukrainische Militär solle durch in Europa gelegene Fabriken stark ausgebaut werden, klagte das Ministerium bei Telegram.
«Wir werten diesen Beschluss als bewussten Schritt, der zu einer scharfen Eskalation der militärisch-politischen Lage auf dem ganzen europäischen Kontinent und der schleichenden Verwandlung dieser Länder in das strategische Hinterland der Ukraine führt», heißt es in dem Text. Publiziert wurden auch Adressen deutscher Firmen.
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Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew, der als Vizechef des nationalen Sicherheitsrats immer noch großen Einfluss hat, bezeichnete auf der Plattform X die aufgeführten Unternehmen als «Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte». Wie schnell solche Schläge Realität würden, hänge von der weiteren Entwicklung ab, drohte er.
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Vor der Insel Poel hat die private Rettungsaktion für den gestrandeten Wal begonnen: Am Ufer bangen Angereiste um das Tier, Anwohner zeigen sich langsam genervt von dem Spektakel.
#Buckelwal #Poel #Rettung
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In 30 Tagen in über 30 Länder? Die Europäische Union macht's möglich. Zweimal im Jahr werden bei der Aktion DiscoverEU 40.000 Travel-Pässe an 18-Jährige in ganz Europa verlost. Oben drauf bekommen die Gewinnerinnen und Gewinner mit der DiscoverEU-Jugendkarte Rabatte für Sport, Unterkünfte und Kulturangebote! 🥳
Bewerben könnt ihr euch bis zum 22. April - allein oder als Gruppe mit bis zu 5 Personen. Also schickt das Video am besten gleich euren Freundinnen und Freunden und bewerbt euch zusammen!
IRAN: Paukenschlag! Mullahs geben grünes Licht! Straße von Hormus vorerst wieder geöffnet
Der Iran will Handelsschiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für die verbleibende Dauer der geltenden Waffenruhe wieder erlauben. Außenminister Abbas Araghtschi schrieb auf X, die Schiffe müssten auf einer vom Iran vorgegebenen Route fahren. Auch US-Präsident Donald Trump erklärte, die Meerenge sei wieder offen.
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In diesem Video gebe ich nur meine persönliche Meinung wider.
Ich mache Gebrauch von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung, ebenso gebrauche ich das Zitatrecht und verwende Stilmittel wie Satire und Sarkasmus. Der Kanal "Mazdako" stellt eine Kunstfigur dar und dient nur der Unterhaltung. Niemand soll mit diesem Video erniedrigt werden oder sonstiges. Dieses Video ist ein Kunstprojekt.
Ich beurteile die Videos und das Verhalten gezeigter Kunstpersonen. Ich nehme mir weder heraus, über gezeigte Kunstpersonen persönlich zu urteilen, zumal ich dies nicht kann, noch sie ernsthaft zu beleidigen.
Ich berufe mich auf Artikel 5 des Grundgesetzes und auf §51 des Urheberrechtsgesetzes (Zitatrecht). Quellen sind angegeben.
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In diesem Video gebe ich nur meine persönliche Meinung wider.
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Eine Allensbach-Umfrage für die FAZ zeigt: Wähler der Grünen und der AfD tun sich besonders schwer mit abweichenden Meinungen. Überraschend: Auch Befragte mit höherer Bildung zeigen geringere Toleranz als Menschen mit mittlerer oder einfacher Schulbildung. Zwar betonen 80 Prozent die Bedeutung des Zuhörens, doch viele verstehen Meinungsfreiheit vor allem als Schutz der eigenen Sicht. Die Studie wirft Fragen zur Debattenkultur in Deutschland auf und beleuchtet Spannungen zwischen Anspruch und Realität.
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Was Deutschland digital wirklich zum "Täterparadies" macht
https://www.n-tv.de/panorama/Was-Deutschland-digital-wirklich-zum-Taeterparadies-macht-id30724575.html
Ein neues Gesetz soll den Schutz vor digitaler Gewalt regeln. Dabei soll unter anderem schon das Erstellen von Deepfake-Pornografie unter Strafe stellen - auch, wenn entsprechendes Material nicht weiterverbreitet wurde. Weitere Details erläutert Justizministerin Hubig im Interview mit ntv.
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Nach Jahrzehnten unter dem Einfluss der Hisbollah wächst im Libanon der Widerstand. Besonders Frauen erheben ihre Stimme gegen die Macht der Miliz und fordern Veränderung. Ihr Mut zeigt: Das Vertrauen in alte Versprechen beginnt zu bröckeln.
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Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren.
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IRAN-KRIEG: Plan von Donald Trump? "Sie sind da kläglich gescheitert!" Analyst rechnet ab!
Die Waffenruhe im Nahen Osten und neue diplomatische Signale im Iran‑Konflikt entlasten die Märkte – Der Ölpreis fällt, der DAX steigt. Dietmar Deffner spricht mit Investmentstratege Reza Darius Montassér über Friedenschancen und wirtschaftliche Risiken.
#iran #usa #trump #weltnachrichtensender
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Mehr als 30 Staaten beraten in Paris, wie der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abgesichert werden kann. Eingeladen haben Frankreichs Präsident Macron und der britische Premierminister Starmer, auch Bundeskanzler Merz nimmt an dem Treffen teil. Die USA sind nicht eingeladen.
Was bringt das Treffen in Paris? Und was würde ein Marine-Einsatz in der Golfregion für Deutschland bedeuten?
Merz hatte im Vorfeld die Beteiligung der deutschen Marine an einer Hormus-Mission in Aussicht gestellt. Infolge des Iran-Kriegs war die Durchfahrt auf der wichtigen Öl-Route gleich doppelt blockiert: Iran versperrte sie seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe Ende Februar, das US-Militär hatte Anfang der Woche begonnen, Schiffe Richtung Iran zu stoppen. Am Freitag teilte Iran dann mit, seine Blockade für die Zeit der mit dem Libanon geltenden Waffenruhe aufheben zu wollen.
US-Präsident Trump fordert von den Verbündeten seit Wochen militärische Unterstützung in der Straße von Hormus. Merz und Macron hatten ein Ende des Iran-Krieges zur Bedingung gemacht.
Bei ZDFheute live spricht Christian Hoch mit dem Kapitän und Marine-Sicherheitsexperten Hartwig Ross. ZDF-Brüssel-Korrespondent Andreas Stamm ordnet die Ergebnisse des Treffens in Paris ein.
#Hormus #Irankrieg #Marine
00:00 Intro
01:34 ZDF-Korrespondent Andreas Stamm erklärt, worum es bei der Hormus-Konferenz geht
10:57 Pressekonferenz von Macron, Starmer, Merz und Meloni
31:35 Welche Fragen nach der Konferenz weiterhin offen bleiben
35:32 Warum Sicherheitsexperte Hartwig Ross eine Hormus-Mission der Bundeswehr skeptisch sieht
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Was bringt das Treffen in Paris? Und was würde ein Marine-Einsatz in der Golfregion für Deutschland bedeuten?
Merz hatte im Vorfeld die Beteiligung der deutschen Marine an einer Hormus-Mission in Aussicht gestellt. Infolge des Iran-Kriegs war die Durchfahrt auf der wichtigen Öl-Route gleich doppelt blockiert: Iran versperrte sie seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe Ende Februar, das US-Militär hatte Anfang der Woche begonnen, Schiffe Richtung Iran zu stoppen. Am Freitag teilte Iran dann mit, seine Blockade für die Zeit der mit dem Libanon geltenden Waffenruhe aufheben zu wollen.
US-Präsident Trump fordert von den Verbündeten seit Wochen militärische Unterstützung in der Straße von Hormus. Merz und Macron hatten ein Ende des Iran-Krieges zur Bedingung gemacht.
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Die Globalisierung ist wie ein tropischer Regenwald – alles ist miteinander vernetzt: Länder, Kontinente, Konzerne. Doch dieses Ökosystem ist aus dem Takt geraten: Fragile Lieferketten, Ernteausfälle, Zollkonflikte oder gar Kriege führen dazu, dass die weltweiten Handelsströme nicht mehr fließen wie früher. Ist die Idee von der Globalisierung gescheitert?
Der Austausch von Technologien und Waren hat einen gigantischen Beitrag zum Lebensstandard von Milliarden Menschen weltweit geleistet. Daran besteht kein Zweifel. Aber könnte es sein, dass dieses globale Netz etwas eindimensional geknüpft worden ist?
Profitieren am Ende vor allem die großen Industrienationen und ihre zu Mega-Konzernen gewachsenen Wirtschaftsgiganten von günstigen Rohstoffen und globaler Arbeitsteilung?
Tatsächlich sind unter den 100 größten Wirtschaftseinheiten der Welt 69 globale Konzerne, aber nur 31 Staaten. Führt die Globalisierung doch nicht dazu, dass es allen besser geht? Die Bilanz des globalisierten Wirtschaftssystems fällt extrem unterschiedlich aus und ist letztlich eine Frage der Perspektive. Für diejenigen, die auf eine friedliche Welt mit Wohlstand für alle gehofft haben, ist die Globalisierung wohl eher nach hinten losgegangen. Denn auch wenn weltweit Milliarden Arbeitsplätze entstanden sind, hat sich der Wohlstand nicht gerecht verteilt. Millionen Menschen im globalen Süden leben unter dem Existenzminimum. Anderen hat die Globalisierung unfassbaren Reichtum gebracht.
Doch die Vernetzung der Weltwirtschaft lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Verändern wird sie sich trotzdem und in Zukunft vor allem von Geopolitik gesteuert werden. Die globale Wirtschaft wächst weiter, aber langsamer. Von einer Slowbalisation ist die Rede. In welche Richtung sich die Globalisierung entwickelt, hängt auch davon ab, wie stark der Wille der beteiligten Akteure ist, die Welt ein Stück gerechter zu machen.
Dokumentationsreihe, Regie: Boris Geiger (D 2025, 29 Min)
Quellen und weiterführende Links:
Ist die Globalisierung ein Naturphänomen?
Wie sich die Weltwirtschaft global vernetzen konnte…
https://www.bpb.de/themen/wirtschaft/freihandel/geopolitik-und-welthandel/547985/einmal-globalisierung-und-zurueck/
…warum das globale Dorf als planetare Verbrüderung gescheitert ist…
https://www.cicero.de/kultur/das-zersplitterte-dorf
…und wie sich Ökonomen die Lieferketten der Zukunft vorstellen:
https://www.kielinstitut.de/de/publikationen/aktuelles/europa-muss-mehr-investieren-um-seine-lieferketten-zukunftsfaehig-zu-machen/
Ist das Zeitalter der Slowbalisierung angebrochen?
Was die Globalisierung verlangsamt…
https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/IDAN/2020/659383/EPRS_IDA%282020%29659383_DE.pdf
…warum sich Länder durch neue Grenzen von der Welt abschotten…
https://taz.de/Ende-der-Globalisierung/!6067952/
…und warum die Slowbalisierung auch ein neuer Anfang sein kann:
https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2021/heft/11/beitrag/nicht-das-ende-sondern-der-anfang-einer-neuen-globalisierung.html
Brauchen wir in Zukunft eine Postwachstumsökonomie?
Wie Wohlstand auch ohne Wachstum möglich ist...
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/wachstum-2025/572534/wohlstand-jenseits-von-wachstum/
…wie wir uns vom Überfluss befreien…
https://www.swr.de/kultur/literatur/niko-paech-befreiung-vom-ueberfluss-das-update-100.html
…und warum eine Welt ohne Wachstum vielleicht doch nur eine Utopie bleibt:
https://www.goethe.de/prj/jad/de/the/rus/24809986.html
Musik in dieser Folge
Serge Gainsbourg: Couleur café
Jacques Palminger: Finsterwalde
Ludwig van Beethoven: Symphony No. 9 in D Minor
Tetris-theme
#globalisierung #wirtschaft #doku
Video verfügbar bis zum 21/12/2028
Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/121326-007-A/ist-die-globalisierung-gescheitert/
Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE: http://www.youtube.com/user/ARTEde
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Der Austausch von Technologien und Waren hat einen gigantischen Beitrag zum Lebensstandard von Milliarden Menschen weltweit geleistet. Daran besteht kein Zweifel. Aber könnte es sein, dass dieses globale Netz etwas eindimensional geknüpft worden ist?
Profitieren am Ende vor allem die großen Industrienationen und ihre zu Mega-Konzernen gewachsenen Wirtschaftsgiganten von günstigen Rohstoffen und globaler Arbeitsteilung?
Tatsächlich sind unter den 100 größten Wirtschaftseinheiten der Welt 69 globale Konzerne, aber nur 31 Staaten. Führt die Globalisierung doch nicht dazu, dass es allen besser geht? Die Bilanz des globalisierten Wirtschaftssystems fällt extrem unterschiedlich aus und ist letztlich eine Frage der Perspektive. Für diejenigen, die auf eine friedliche Welt mit Wohlstand für alle gehofft haben, ist die Globalisierung wohl eher nach hinten losgegangen. Denn auch wenn weltweit Milliarden Arbeitsplätze entstanden sind, hat sich der Wohlstand nicht gerecht verteilt. Millionen Menschen im globalen Süden leben unter dem Existenzminimum. Anderen hat die Globalisierung unfassbaren Reichtum gebracht.
Doch die Vernetzung der Weltwirtschaft lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Verändern wird sie sich trotzdem und in Zukunft vor allem von Geopolitik gesteuert werden. Die globale Wirtschaft wächst weiter, aber langsamer. Von einer Slowbalisation ist die Rede. In welche Richtung sich die Globalisierung entwickelt, hängt auch davon ab, wie stark der Wille der beteiligten Akteure ist, die Welt ein Stück gerechter zu machen.
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ENDE DER OSTSEE-ODYSSEE? Neuer Rettungsplan für Wal Timmy startet und bringt Hoffnung!
In der Wismarer Bucht läuft die riskante Rettungsaktion für Buckelwal Timmy. Pontons, Hebekissen und internationale Experten sollen den geschwächten Wal von der Sandbank lösen und in die Nordsee bringen. Während Aktivität beim Tier Hoffnung weckt, warnen Forscher vor enormem Stress und geringen Erfolgschancen. Der Fall bewegt weltweit und steht sinnbildlich für die Bedrohung von Meeressäugern durch menschliche Eingriffe wie Fischernetze.
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Auf Thudts Hof im Harzer Vorland will Landwirt Steffen Thudt Gülle ausbringen. Normalerweise macht das ein Lohnunternehmer für ihn, aber in diesem Jahr sind die Umstände andere. Zum Beispiel wegen der gestiegenen Energiepreise hat sich Steffen ausgerechnet, dass er etwas verändern muss, wenn er am Ende noch gewinnbringend Getreide anbauen möchte. Jetzt kommt es nur noch darauf an, dass die Gülle auch flüssig genug ist und es keine Probleme mit den Schleppschläuchen gibt.
Auf dem Geflügelhof im niedersächsischen Kölau will Christine Bremer die Junghähne in der neuen Aufzuchtvoliere von den Junghennen trennen und in einen anderen Stall bringen. Das macht sie hier zum ersten Mal und ist gespannt, wie es funktioniert. Zwar sind die männlichen Jungtiere noch nicht ganz geschlechtsreif, aber sie beginnen schon damit, die Hennen zu bedrängen. Und das möchte Christine künftig vermeiden.
Im schleswig-holsteinischen Sarnekow wurde die wegen der Geflügelpest verhängte Stallpflicht aufgehoben. Die Hühner dürfen endlich wieder raus. Darüber freuen sich Lisa und Marko Ladewig. Es bedeutet für sie aber auch, dass sie mehrere Hundert Meter Zaun rund um die mobilen Hühnerställe ziehen müssen. Dabei müssen sich Lisa und Marko beeilen, denn es soll später noch reichlich Regen geben. Schließlich reicht der Zaun nicht wie geplant, aber Marko wendet einen Trick an.
Auf dem Sophienhof ist ein gern gesehener Gast wieder zu Besuch. Elias Reicht hat sich ein paar Tage frei genommen, um in Neustrelitz zu helfen. Der 17-Jährige soll den Randbereich des Ackers für die Frühjahrsbestellung vorbereiten. Zunächst muss er das Stroh beseitigen, das die Kartoffeln, die hier in einer Feldmiete lagerten, vor der Kälte geschützt hat. Anschließend will er den Boden mit dem Grubber lockern. Weil es kein GPS gibt, muss sich Elias auf sein Augenmaß verlassen.
Wir von NDR auf’m Land nehmen euch mit aufs Dorf. Zu leidenschaftlichen Menschen, ihren Höfen und ihren Familien. Dorthin, wo sie leben und arbeiten, lachen, streiten und Pläne für die Zukunft schmieden. Alles zwischen Acker und Idylle. Norddeutsch, echt und ehrlich. Abonniere jetzt unseren Channel und verpasse kein Video mehr.
Mehr Land gibt es hier: https://www.instagram.com/ndraufmland/?hl=de
___________________________________________________________
Unsere Richtlinien für Kommentare:
https://www.ndr.de/service/technische_hilfe/Die-Kommentarrichtlinien,richtlinien101.html
Auf Thudts Hof im Harzer Vorland will Landwirt Steffen Thudt Gülle ausbringen. Normalerweise macht das ein Lohnunternehmer für ihn, aber in diesem Jahr sind die Umstände andere. Zum Beispiel wegen der gestiegenen Energiepreise hat sich Steffen ausgerechnet, dass er etwas verändern muss, wenn er am Ende noch gewinnbringend Getreide anbauen möchte. Jetzt kommt es nur noch darauf an, dass die Gülle auch flüssig genug ist und es keine Probleme mit den Schleppschläuchen gibt.
Auf dem Geflügelhof im niedersächsischen Kölau will Christine Bremer die Junghähne in der neuen Aufzuchtvoliere von den Junghennen trennen und in einen anderen Stall bringen. Das macht sie hier zum ersten Mal und ist gespannt, wie es funktioniert. Zwar sind die männlichen Jungtiere noch nicht ganz geschlechtsreif, aber sie beginnen schon damit, die Hennen zu bedrängen. Und das möchte Christine künftig vermeiden.
Im schleswig-holsteinischen Sarnekow wurde die wegen der Geflügelpest verhängte Stallpflicht aufgehoben. Die Hühner dürfen endlich wieder raus. Darüber freuen sich Lisa und Marko Ladewig. Es bedeutet für sie aber auch, dass sie mehrere Hundert Meter Zaun rund um die mobilen Hühnerställe ziehen müssen. Dabei müssen sich Lisa und Marko beeilen, denn es soll später noch reichlich Regen geben. Schließlich reicht der Zaun nicht wie geplant, aber Marko wendet einen Trick an.
Auf dem Sophienhof ist ein gern gesehener Gast wieder zu Besuch. Elias Reicht hat sich ein paar Tage frei genommen, um in Neustrelitz zu helfen. Der 17-Jährige soll den Randbereich des Ackers für die Frühjahrsbestellung vorbereiten. Zunächst muss er das Stroh beseitigen, das die Kartoffeln, die hier in einer Feldmiete lagerten, vor der Kälte geschützt hat. Anschließend will er den Boden mit dem Grubber lockern. Weil es kein GPS gibt, muss sich Elias auf sein Augenmaß verlassen.
Wir von NDR auf’m Land nehmen euch mit aufs Dorf. Zu leidenschaftlichen Menschen, ihren Höfen und ihren Familien. Dorthin, wo sie leben und arbeiten, lachen, streiten und Pläne für die Zukunft schmieden. Alles zwischen Acker und Idylle. Norddeutsch, echt und ehrlich. Abonniere jetzt unseren Channel und verpasse kein Video mehr.
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Dem gestrandeten Buckelwal vor Poel geht es anscheinend besser als zunächst angenommen: Das Tier bewegt sich wieder, atmet aktiv und reagiert auf seine Umgebung. Nach mehr als zwei Wochen auf der Sandbank startet ein aufwendiger Rettungsversuch. Doch die Kosten sind hoch und die Erfolgschancen vollkommen ungewiss.
Dem gestrandeten Buckelwal vor Poel geht es anscheinend besser als zunächst angenommen: Das Tier bewegt sich wieder, atmet aktiv und reagiert auf seine Umgebung. Nach mehr als zwei Wochen auf der Sandbank startet ein aufwendiger Rettungsversuch. Doch die Kosten sind hoch und die Erfolgschancen vollkommen ungewiss.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz freut sich, dass Viktor Orbán nicht wiedergewählt wurde und dass die EU jetzt 90 Milliarden Euro an die Ukraine überweisen kann. Am 14. April hat Merz den ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij mit militärischen Ehren in Berlin empfangen. Unter anderem wurde eine "strategische Partnerschaft" vereinbart. Das Verhältnis von Merz zur Ukraine hat eine längere Vorgeschichte.
Die Regierung will Autofahrer mit einem Tankrabatt entlasten - und kassiert dafür massiv Kritik. Vor allem das einst bei der Ampel bemängelte Gießkannenprinzip sorgt für Unmut. Publizist Jakob Augstein attestiert dem Kanzler "nicht überzeugendes Handwerk", RTL/ntv-Politikchef Nikolaus Blome direkt die "Fertigkeit" der Koalition.
Die Regierung will Autofahrer mit einem Tankrabatt entlasten - und kassiert dafür massiv Kritik. Vor allem das einst bei der Ampel bemängelte Gießkannenprinzip sorgt für Unmut. Publizist Jakob Augstein attestiert dem Kanzler "nicht überzeugendes Handwerk", RTL/ntv-Politikchef Nikolaus Blome direkt die "Fertigkeit" der Koalition.
IRAN-KRIEG: "Das sagen mir zumindest auch Diplomaten, die daran beteiligt waren!" Neue Details!
Um die künftige Absicherung der infolge des Iran-Kriegs blockierten Straße von Hormus geht es bei einem internationalen Treffen auf Paris, zu dem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Regierungschef Keir Starmer für Freitag eingeladen haben. An dem Treffen vor Ort teilnehmen wollen auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni, die übrigen Teilnehmer sollen per Video zugeschaltet werden.
Deutschland könne sich an einer Mission zum Schutz der für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtigen Straße von Hormus mit Minenräumung oder Seefernaufklärung beteiligen, hatte es vor dem Pariser Treffen in Regierungskreisen in Berlin geheißen. Merz und Macron betonten im Vorfeld jedoch, dass ein solcher Einsatz erst nach dem Ende des Iran-Krieges möglich sei.
Zu den Voraussetzungen zählen nach französischen Angaben sowohl eine Verpflichtung des Irans, keine Schiffe in der Meerenge anzugreifen, als auch eine Zusage der USA, keine Schiffe zu blockieren.
Die USA seien ausdrücklich nicht zu der Konferenz eingeladen, würden aber über die Ergebnisse informiert, hieß es aus französischen Präsidialamt. Ein Gespräch der in Paris anwesenden Teilnehmer mit US-Präsident Donald Trump nach dem Treffen sei nicht ausgeschlossen. Merz hatte am Donnerstag erklärt, dass es "gute Argumente" für die Beteiligung der USA an der Mission gebe.
Aus deutscher Sicht muss es für den Einsatz zunächst eine Rechtsgrundlage, ein Mandat des Bundestags und ein tragfähiges militärisches Konzept geben, wie es in Regierungskreisen hieß. Macron, Starmer, Merz und Meloni wollen um 16.00 Uhr eine gemeinsame Erklärung abgeben.
Zu den Teilnehmern zählen nach französischen Angaben Staaten aus Europa, dem Nahen Osten, Asien, dem Indopazifik und Lateinamerika. Ziel sei es, einen "dritten Weg" zu finden zwischen dem von den USA verfolgten Kurs des "maximalen Drucks" auf den Iran und der Wiederaufnahme des Kriegs, in dem derzeit eine zweiwöchige Waffenruhe gilt, hieß es am Amtssitz des französischen Präsidenten.
"Wir wollen eine kritische Masse von Staaten zusammenbringen, die sich auf der Basis des internationalen Rechts engagieren", hieß es weiter.
In der Straße von Hormus dürfe es weder Seeminen noch Mautgebühren geben, betonte das französische Präsidialamt. Deswegen seien Mittel zur Minenräumung nötig. Jedes Land solle sich "nach seinen Möglichkeiten beteiligen". Dabei sei Frankreich "sicher deutlich mehr engagiert als andere", hieß es weiter. Derzeit habe Frankreich einen Flugzeugträger, zehn weitere Kriegsschiffe und 50 Flugzeuge vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs im Einsatz.
Frankreich schloss zunächst aus, dass die EU-Mission Aspides, die im Roten Meer und im Golf von Aden im Einsatz ist, ausgeweitet werden solle. Der Einsatz in der Straße von Hormus erfordere Aufklärung, Minenräumung und die militärische Eskorte von Frachtern und Tankern.
Die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus ist derzeit von einer doppelten Blockade betroffen: Der Iran versperrt seit Beginn der US-israelischen Angriffe Ende Februar weitgehend die Meerenge, indem er Schiffe angreift, mit Angriffen droht oder Gebühren verlangt. Das US-Militär blockiert seinerseits seit Anfang dieser Woche Schiffe, die iranische Häfen anlaufen wollen.
Trump verhängte diese Blockade, nachdem der Iran in den Verhandlungen nicht auf die US-Forderungen eingegangen war. Zentraler Streitpunkt ist das iranische Atomprogramm.
Die Straße von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman. Normalerweise verläuft rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports durch die Meerenge.
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IRAN-KRIEG: "Das sagen mir zumindest auch Diplomaten, die daran beteiligt waren!" Neue Details!
Um die künftige Absicherung der infolge des Iran-Kriegs blockierten Straße von Hormus geht es bei einem internationalen Treffen auf Paris, zu dem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Regierungschef Keir Starmer für Freitag eingeladen haben. An dem Treffen vor Ort teilnehmen wollen auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni, die übrigen Teilnehmer sollen per Video zugeschaltet werden.
Deutschland könne sich an einer Mission zum Schutz der für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtigen Straße von Hormus mit Minenräumung oder Seefernaufklärung beteiligen, hatte es vor dem Pariser Treffen in Regierungskreisen in Berlin geheißen. Merz und Macron betonten im Vorfeld jedoch, dass ein solcher Einsatz erst nach dem Ende des Iran-Krieges möglich sei.
Zu den Voraussetzungen zählen nach französischen Angaben sowohl eine Verpflichtung des Irans, keine Schiffe in der Meerenge anzugreifen, als auch eine Zusage der USA, keine Schiffe zu blockieren.
Die USA seien ausdrücklich nicht zu der Konferenz eingeladen, würden aber über die Ergebnisse informiert, hieß es aus französischen Präsidialamt. Ein Gespräch der in Paris anwesenden Teilnehmer mit US-Präsident Donald Trump nach dem Treffen sei nicht ausgeschlossen. Merz hatte am Donnerstag erklärt, dass es "gute Argumente" für die Beteiligung der USA an der Mission gebe.
Aus deutscher Sicht muss es für den Einsatz zunächst eine Rechtsgrundlage, ein Mandat des Bundestags und ein tragfähiges militärisches Konzept geben, wie es in Regierungskreisen hieß. Macron, Starmer, Merz und Meloni wollen um 16.00 Uhr eine gemeinsame Erklärung abgeben.
Zu den Teilnehmern zählen nach französischen Angaben Staaten aus Europa, dem Nahen Osten, Asien, dem Indopazifik und Lateinamerika. Ziel sei es, einen "dritten Weg" zu finden zwischen dem von den USA verfolgten Kurs des "maximalen Drucks" auf den Iran und der Wiederaufnahme des Kriegs, in dem derzeit eine zweiwöchige Waffenruhe gilt, hieß es am Amtssitz des französischen Präsidenten.
"Wir wollen eine kritische Masse von Staaten zusammenbringen, die sich auf der Basis des internationalen Rechts engagieren", hieß es weiter.
In der Straße von Hormus dürfe es weder Seeminen noch Mautgebühren geben, betonte das französische Präsidialamt. Deswegen seien Mittel zur Minenräumung nötig. Jedes Land solle sich "nach seinen Möglichkeiten beteiligen". Dabei sei Frankreich "sicher deutlich mehr engagiert als andere", hieß es weiter. Derzeit habe Frankreich einen Flugzeugträger, zehn weitere Kriegsschiffe und 50 Flugzeuge vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs im Einsatz.
Frankreich schloss zunächst aus, dass die EU-Mission Aspides, die im Roten Meer und im Golf von Aden im Einsatz ist, ausgeweitet werden solle. Der Einsatz in der Straße von Hormus erfordere Aufklärung, Minenräumung und die militärische Eskorte von Frachtern und Tankern.
Die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus ist derzeit von einer doppelten Blockade betroffen: Der Iran versperrt seit Beginn der US-israelischen Angriffe Ende Februar weitgehend die Meerenge, indem er Schiffe angreift, mit Angriffen droht oder Gebühren verlangt. Das US-Militär blockiert seinerseits seit Anfang dieser Woche Schiffe, die iranische Häfen anlaufen wollen.
Trump verhängte diese Blockade, nachdem der Iran in den Verhandlungen nicht auf die US-Forderungen eingegangen war. Zentraler Streitpunkt ist das iranische Atomprogramm.
Die Straße von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman. Normalerweise verläuft rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports durch die Meerenge.
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Laut Allensbach-Umfrage zeigen Grünen-Anhänger mehr Intoleranz gegenüber anderen Meinungen als AfD-Anhänger. Chefkommentator Andreas Rosenfelder sieht darin eine bedenkliche Entwicklung: „Das ist das Gegenteil von dem, wofür die Grünen mal standen“, sagt Rosenfelder, Chefkommentator, bei WELT TV.
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"Wir haben uns unseren Staat zurückgeholt", jubelte der ungarische Wahlsieger Peter Magyar. Die Ära Orban ist vorbei. "Ein Erfolg, der auch durch die sozialen Medien möglich wurde", meint Markus Lanz. "Die Demokratie hat gewonnen, man kann die Steine der Erleichterung plumpsen hören."
Aber endet damit auch Orbans "illiberale Demokratie"? Was heißt das für die Wahl in Sachsen-Anhalt und die AfD? Richard David Precht bleibt skeptisch, ob sich mit Peter Magyar wirklich so viel ändert. "Wird er die Hoffnung seiner Wähler einlösen können oder wird er am Ende ein Orban 2.0?" Ungarns Energie-Abhängigkeit von Russland wird dabei sicherlich eine zentrale Rolle spielen.
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Das aktuelle Wetter für Deutschland vom 17. April 2026
Aus aktuellem Anlass erklären wir im heutigen Video mal, was es ganu mit den Kondensstreifen der Flugzeuge am Himmel auf sich hat. Es ist eigentlich alles physikalisch ganz einfach zu erklären und zu verstehen. Dann natürlich der Blick auf das aktuelle Wetter! Was macht der April?
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Das Immunsystem eines Menschen ist nicht statisch – es lebt, reagiert, passt sich an. Doch mit der Zeit verändert es sich. Dieser Prozess wird Immunseneszenz genannt: das „Altern“ des Immunsystems. Ein natürlicher Vorgang, und doch einer, der heute aktueller ist als je zuvor.
Das Immunsystem eines Menschen ist nicht statisch – es lebt, reagiert, passt sich an. Doch mit der Zeit verändert es sich. Dieser Prozess wird Immunseneszenz genannt: das „Altern“ des Immunsystems. Ein natürlicher Vorgang, und doch einer, der heut...
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IRAN: Trump von Mullahs ausgetrickst? Hofreiter warnt! "Das ist etwas anderes als das Atomprogramm"
US-Präsident Trump spricht von einer iranischen Zusage zum Verzicht auf Atomwaffen. Grünen-Politiker Anton Hofreiter warnt vor Euphorie und betont die Unsicherheiten. „Man kann die Bedeutung dieser Wasserstraße kaum überschätzen“, sagt Anton Hofreiter, Vorsitzender des Europa-Ausschusses, bei WELT TV.
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IRAN-KRIEG: Hormus-Mission der EU – Bei diesem Detail ist Frankreich strikt dagegen!
Die Europäer beraten über die Sicherung der Straße von Hormus. Bundeskanzler Friedrich Merz reist dazu nach Paris. Deutschland stellt einen Beitrag der Bundeswehr in Aussicht. Im Gespräch sind Minenräumer und Seefernaufklärer. Auch deutsche Minenjagdboote könnten eingesetzt werden. Voraussetzung sind eine klare Rechtsgrundlage, ein Beschluss der Bundesregierung und ein Mandat des Bundestages. In Paris treffen sich Merz und Präsident Emmanuel Macron sowie die Regierungschefs aus Italien und Großbritannien. Weitere Teilnehmer sind zugeschaltet. Streitpunkt ist die Rolle der USA. Deutschland will sie einbinden, Frankreich lehnt das ab. Die Planungen beziehen sich auf die Zeit nach dem Irankrieg. Während der Kämpfe ist ein Einsatz ausgeschlossen. Parallel wächst der Druck im Südchinesischen Meer. China verstärkt die Kontrolle über das Scarborough-Riff, das auch die Philippinen beanspruchen. Mehrere Staaten erheben dort Ansprüche. Experten warnen vor Folgen für den Welthandel. Ein Drittel des globalen Seehandels läuft durch diese Route.
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Die Bundeswehr könnte vor einem Einsatz in der Straße von Hormus stehen. Aus der Politik sind bereits Bedingungen für eine entsprechende Offensive zu hören. Warum das deutsche Heer hier besonders gefragt ist und welche Gefahr im Persischen Golf lauert, erklärt Militärexperte und Oberst a.D. Ralph Thiele.
Die Bundeswehr könnte vor einem Einsatz in der Straße von Hormus stehen. Aus der Politik sind bereits Bedingungen für eine entsprechende Offensive zu hören. Warum das deutsche Heer hier besonders gefragt ist und welche Gefahr im Persischen Golf lauert, erklärt Militärexperte und Oberst a.D. Ralph Thiele.
Was passiert, wenn dein Arbeitgeber im Gütetermin nicht zahlt und kein Vergleich zustande kommt?
Dann wird es ernst.
Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset erklärt dir in diesem Video:
✔️ Warum ein Kammertermin bis zu 1 Jahr dauern kann
✔️ Warum du trotzdem nicht auf deine Klage verzichten solltest
✔️ Welche Kosten im Arbeitsgerichtsverfahren entstehen
✔️ Warum du in der 1. Instanz keine gegnerischen Anwaltskosten zahlen musst
✔️ Wann ein Verfahren sogar gerichtskostenfrei endet
✔️ Warum du bei Zahlungsverzug zusätzlich Zinsen verlangen kannst
✔️ Warum Überstunden besonders schwer durchzusetzen sind
👉 Wichtig:
Auch wenn es lange dauert – Nicht klagen ist keine Alternative.
👉 Fazit:
Wer sein Geld will, muss konsequent handeln.
IHRE STIMME: „Das arme Tier quält sich ja nur.“ – Die Meinungen der Menschen sind gespalten
Ein gestrandeter Wal bewegt die Menschen – und spaltet die Meinungen. Während einige alles für eine Rettung fordern, plädieren andere dafür, das Tier nicht weiter leiden zu lassen. Zwischen Mitgefühl, Kostenfrage und Respekt vor der Natur entsteht eine emotionale Debatte. Wie weit soll der Mensch eingreifen, wenn ein Tier in Not ist? Die Stimmen aus der Bevölkerung zeigen: Eine klare Antwort gibt es nicht.
#wal #tierwohl #naturschutz #tierethik #debatte
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WETTER IN DEUTSCHLAND: Sonniger Samstag mit über 20 Grad! – Sonntag bringt Schauer und Gewitter
Ein sonniges Frühlingswochenende steht bevor: Am Samstag werden in vielen Regionen über 20 Grad erreicht, mit viel Sonne vor allem im Süden und Osten Deutschlands. Berlin und München erwarten bis zu 22 Grad. Während es an der Nordsee wolkiger wird und teils Regen einsetzt, bleibt es von Berlin-Brandenburg bis in den Süden freundlich und trocken. Am Sonntag ziehen im Osten länger Regenfelder durch, sonst sind Schauer und Gewitter möglich. Der Montag bringt einen kurzen Temperaturdämpfer, bevor es ab Dienstag wieder deutlich freundlicher und wärmer wird.
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IRAN: Trumpf von Trump?! Mullahs unter Druck! Experte sieht Vorteil für USA im Konflikt mit Teheran
Peter Rough, Politikwissenschaftler und Republikaner, analysiert die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, die wirtschaftliche Lage Teherans und den innenpolitischen Druck auf Donald Trump. „Donald Trump hat da noch einiges an Spielraum“, sagt Peter Rough, Politikwissenschaftler, bei WELT TV.
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