Nicht Willkommen! Weimer-Group will NIUS nicht beim Tegernsee-Gipfel | NIUS Live vom 17.04.2026

Der Kulturstaatsminister und das kleine Davos am Tegernsee – dieses Jahr offenbar ein bisschen zu klein für kritische Journalisten? Offiziell heißt es: Platzmangel. Doch das riesige Gelände auf Gut Kaltenbrunn mit über 2000 Quadratmetern direkt am Seeufer hat in den vergangenen Jahren locker Hunderte Gäste untergebracht.
NIUS-Politikchef Ralf Schuler erzählt, wie die Akkreditierung verweigert wurde, obwohl NIUS früher mehrmals dabei war und sogar ein Interview mit Carsten Linnemann aufzeichnen konnte. War das wirklich nur wegen begrenzter Kapazitäten? Oder eine Retourkutsche, weil NIUS und Apollo News kritisch über das Geschäftsmodell der Weimer Media Group berichtet haben?
Denn genau darum geht es: Früher als Privatmann hat Wolfram Weimer mit dem „bayerischen Davos“ Kontakte und direkten Zugang zu Entscheidern aus Politik und Wirtschaft vermarktet – Packages in fünfstelliger Höhe, exklusive Abendessen mit Ministern inklusive. Als Minister im Kanzleramt von Friedrich Merz bekommt das Ganze plötzlich ein ganz anderes Geschmäckle. Weimer hat seine Anteile treuhänderisch übergeben, doch sein Name steckt weiter drin – und die Veranstaltung läuft unter der Weimer Media Group weiter.
Wie souverän ist es, wenn kritische Medien plötzlich keinen Platz mehr finden, während das Gelände eigentlich groß genug wäre? Ralf Schuler nennt es „hanebüchen“ und „kleinliche Retourkutsche“. Er fragt: Wo bleibt das Verständnis für Pressefreiheit, wenn sich Veranstalter die Berichterstattung aussuchen?
Wir zeigen den Mailverkehr, blicken auf die üppigen Location, erinnern an frühere hochrangige Gäste und diskutieren, warum selbst Markus Söder die Schirmherrschaft zurückgezogen hat.
Ein Gespräch über Macht, Medien und die feine Grenze zwischen privatem Business und öffentlichem Amt – direkt, ehrlich und mit dem gewohnten NIUS-Blick auf die Dinge, die andere gerne unter den Teppich kehren würden.
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Politikchef Ralf Schuler und NIUS-Reporter Alexander Kissler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
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NIUS-Politikchef Ralf Schuler erzählt, wie die Akkreditierung verweigert wurde, obwohl NIUS früher mehrmals dabei war und sogar ein Interview mit Carsten Linnemann aufzeichnen konnte. War das wirklich nur wegen begrenzter Kapazitäten? Oder eine Retourkutsche, weil NIUS und Apollo News kritisch über das Geschäftsmodell der Weimer Media Group berichtet haben?
Denn genau darum geht es: Früher als Privatmann hat Wolfram Weimer mit dem „bayerischen Davos“ Kontakte und direkten Zugang zu Entscheidern aus Politik und Wirtschaft vermarktet – Packages in fünfstelliger Höhe, exklusive Abendessen mit Ministern inklusive. Als Minister im Kanzleramt von Friedrich Merz bekommt das Ganze plötzlich ein ganz anderes Geschmäckle. Weimer hat seine Anteile treuhänderisch übergeben, doch sein Name steckt weiter drin – und die Veranstaltung läuft unter der Weimer Media Group weiter.
Wie souverän ist es, wenn kritische Medien plötzlich keinen Platz mehr finden, während das Gelände eigentlich groß genug wäre? Ralf Schuler nennt es „hanebüchen“ und „kleinliche Retourkutsche“. Er fragt: Wo bleibt das Verständnis für Pressefreiheit, wenn sich Veranstalter die Berichterstattung aussuchen?
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Ein Gespräch über Macht, Medien und die feine Grenze zwischen privatem Business und öffentlichem Amt – direkt, ehrlich und mit dem gewohnten NIUS-Blick auf die Dinge, die andere gerne unter den Teppich kehren würden.
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