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Lese-Ansicht

Sacharowa: Westen gibt eigene Beteiligung am Terrorismus Kiews nun offen zu

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Im Westen habe sich der Trend entwickelt, die eigene Beteiligung an den terroristischen Aktivitäten Kiews einzugestehen, so die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bei einer Pressekonferenz. Russland sei sich bewusst, dass der Einsatz von Langstreckenraketen durch Kiew ohne die Beteiligung westlicher Experten unmöglich ist.

So habe die Zeitung "Financial Times" dies faktisch bestätigt und auf die Beteiligung amerikanischer Experten an dem Angriff auf die Ölraffinerie in Moskau hingewiesen. Zudem habe der Sicherheitsberater des estnischen Präsidenten bestätigt, dass sein Land bereit sei, der Ukraine bei der Koordination von Angriffen auf Sankt Petersburg zu helfen.

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"Bemerkenswerte Erfolgsgeschichte" – Von der Leyen schiebt Russland die Schuld am Gas-Stopp zu

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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen war am Mittwoch in Aserbaidschan zu Besuch. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew lobte sie das Land als verlässlichen Partner und behauptete, Aserbaidschan sei eingesprungen, als Russland "Energie als Waffe einsetzte und das Gas für Europa abdrehte".

Kritiker halten dagegen: Der Bruch mit Russland und die Abkehr vom russischen Gas wurden maßgeblich durch die eigene Sanktionspolitik der EU vorangetrieben.

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Heiratsantrag in luftiger Höhe: Russische Extremsportler besteigen Empire State Building

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Zwei russische Extremsportler haben am Mittwoch, dem 1. Juli 2026, das 443,2 Meter hohe Empire State Building in New York City bestiegen und ein Anti-Kriegs-Banner entrollt. Darauf war zu lesen: "Wenn die Liebe mächtiger wird als das Verlangen nach Macht, wird Frieden die Welt erfüllen." Anschließend kletterten die beiden vom Antennenmast auf die darunterliegende Plattform. Auf der Plattform machte der Kletterer Iwan Kusnetsow seiner Partnerin Angela Nikolau einen Heiratsantrag. Nach der waghalsigen Aktion begann der Abstieg, wo die beiden schon von Notfalleinheiten der New Yorker Polizei in Empfang genommen wurden. Das Pärchen ist für das Besteigen von Wolkenkratzern ohne Sicherheitsausrüstung bekannt. Die weltweiten Kletterabenteuer der beiden wurden im Netflix-Dokumentarfilm "Skywalkers: Eine Liebesgeschichte" porträtiert.

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"Sie werden es lernen" – Trump wettert gegen NATO-Partner Spanien

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US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch die neu eröffnete Theodore-Roosevelt-Präsidentenbibliothek in North Dakota besucht. Dabei kritisierte er Spanien als "kein besonders gutes" NATO-Mitglied und zog historische Vergleiche zum Spanisch-Amerikanischen Krieg im Jahr 1898, in dem die USA Kuba und andere Gebiete gewannen.

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Rutte: "Russland bleibt auch nach Kriegsende eine dauerhafte Bedrohung für Europa"

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Bei seinem Besuch in Berlin am Mittwoch lobte NATO-Generalsekretär Mark Rutte die Führungsrolle Deutschlands bei der Unterstützung der Ukraine. Für den anstehenden Gipfel nächste Woche in Ankara kündigte er eine "nachhaltige, berechenbare und langfristige Sicherheitsunterstützung" für Kiew an.

Rutte betonte zudem, dass der Druck auf Russland aufrechterhalten werden müsse. Selbst nach einem Ende des Krieges bleibe Moskau eine "langfristige Bedrohung für die euro-atlantische Sicherheit".

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Wovor Bismarck die Deutschen einst warnte – Wird der Fußballgott ein besserer Lehrmeister sein?

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Hochmut kommt vor dem Fall, nach der Hybris kommt die Nemesis. Ganz sanft und ohne ernste Folgen für das reale Leben wurde es Deutschland jetzt wieder – zwei verlorene Weltkriege waren nicht einprägsam genug – vom Fußballgott vorgeführt. Wann lernen die Deutschen ihre Lektion?

Von Anton Gentzen

https://rtde.online/meinung/284622-wovor-bismarck-deutschen-einst-warnte/

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Nach Tankrabatt-Ende: Spritpreise steigen wieder deutlich

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Nach dem Auslaufen des Tankrabatts steigen die Spritpreise an deutschen Tankstellen wieder deutlich an. Nach der regulären Preisrunde am Mittag kostet Kraftstoff vielerorts erneut mehr als zwei Euro pro Liter. Viele Autofahrer befürchten nun weitere Preissteigerungen.

Der ADAC kritisierte das Ende der Maßnahme scharf und bezeichnete die Preiserhöhungen als teilweise nicht nachvollziehbar. Gleichzeitig begrüßten einige Experten und Verbände das Auslaufen des Tankrabatts, da die staatlichen Mittel aus ihrer Sicht an anderer Stelle dringender benötigt würden.

Politisch sorgt das Ende des Tankrabatts für heftige Debatten. Kritiker werfen der Bundesregierung vor, Millionen Bürger und Unternehmen ohne ausreichende Entlastung zurückzulassen. Zudem rechnen Tankstellenbetreiber regional mit erhöhtem Andrang an den Zapfsäulen, da viele Autofahrer vor weiteren Preissteigerungen noch einmal tanken wollen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 1. Juli 2026]

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Nach Erdbeben-Katastrophe: Internationale Hilfe erreicht Venezuela

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Knapp eine Woche nach den verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Opfer weiter dramatisch an. Nach aktuellen Angaben kamen bereits mehr als 1.900 Menschen ums Leben, über 50.000 gelten laut UNO noch als vermisst.

Die beiden Beben der Stärke 7,2 und 7,5, die das Land im Abstand von nur 39 Sekunden erschütterten, waren die schwersten in Venezuela seit mehr als einem Jahrhundert. Besonders betroffen sind La Guaira, Caracas und umliegende Regionen. Laut NASA wurden mehr als 58.000 Gebäude beschädigt oder zerstört.

Die internationale Hilfe läuft unterdessen auf Hochtouren. Zahlreiche Länder, darunter Deutschland, Mexiko und Kolumbien, haben Rettungskräfte und Hilfsgüter entsandt. Besonders in Bogotá organisieren Freiwillige tonnenweise Spenden – von Lebensmitteln und Medikamenten bis hin zu chirurgischem Material und Tierhilfe für überlebende Haustiere.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 1. Juli 2026]

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Nach ukrainischem Drohnenangriff auf Wohnhaus: Moskau kritisiert Schweigen der EU

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Ein Wohnhaus in der Stadt Jegorjewsk bei Moskau wurde am Dienstag von einer ukrainischen Drohne angegriffen. Ein sechs Monate altes Kind kam dabei ums Leben. Weitere Mitglieder seiner Familie wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

RT sprach mit Dmitrij Poljanskij, dem ständigen Vertreter Russlands bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, über die Angriffe Kiews auf Zivilisten. Der Diplomat erklärte, dass Kiew gezielt Zivilisten ins Visier nehme. Die EU habe nicht genug Mut, um auf diese Verbrechen hinzuweisen, so Poljanskij.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 1. Juli 2026]

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Moskau verurteilt NATO-Pläne zur Entwicklung von Waffen für Kiew

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Russlands Außenministerium kritisierte die Pläne der NATO zur Entwicklung von Waffen für die Ukraine und nannte sie aggressiv.

Die Sprecherin der Behörde, Maria Sacharowa, erklärte, Russland werde aufgrund der rücksichtslosen Handlungen der Allianz und der Ukraine verstärkt Unternehmen ins Visier nehmen, die Waffen herstellen, die gegen Russland eingesetzt werden sollen.

Der Friedensaktivist Gerhard Emil Fuchs-Kittowski ist der Ansicht, dass sich die Lage rund um die Ukraine zuspitze und die NATO nur noch Öl ins Feuer gieße. Durch Manipulation und Aufrüstung würden die europäischen Regierungen und die NATO ihre Bürger immer weiter in einen Krieg mit Russland hineinziehen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 1. Juli 2026]

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Genug von den "reaktionären Werten" in Russland: Botschafter Lambsdorff geht nach Tel Aviv

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In einem Online-Interview mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) hat der scheidende deutsche Botschafter Alexander Graf Lambsdorff Bilanz über seine fast dreijährige Dienstzeit in Moskau gezogen. Vor den teilnehmenden Medienschaffenden äußerte sich der Diplomat zugespitzt zur innenpolitischen Lage und gesellschaftlichen Entwicklung in Russland.

Unter anderem sprach er von einer "dicken Eisschicht" staatlicher Repression, die im Land herrsche. Zudem kritisierte er die erfolgreiche Vermittlung patriotischer Werte im russischen Bildungssystem, die bereits im Kindergarten ansetze. Mit Blick auf die Zukunft prognostizierte Lambsdorff eine Ausrichtung der "Verfassungswirklichkeit" auf ein traditionelles Wertegerüst, das Präsident Wladimir Putin "lieb und teuer ist". Er ergänzte: "Also traditionelle Werte, patriotische Werte. Aus unserer Sicht sind es überwiegend reaktionäre Werte und nationalistische Werte." Auch an den Universitäten sieht er einen hohen Konformitätsdruck: Wer nicht absolut linientreu sei, gerät laut ihm in große Schwierigkeiten.

Lambsdorff wechselt nun planmäßig auf den Botschafterposten nach Tel Aviv, wo er den ehemaligen Regierungssprecher Steffen Seibert ablöst. Neuer deutscher Vertreter in Moskau soll nun Clemens von Goetze werden.

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"Familienangelegenheit" – Türke nach sechsfachem Mord an Sozialarbeitern in U-Haft

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Nachdem ein türkischer Staatsbürger am Montag, dem 29. Juni 2026, sechs Menschen in einer Hilfseinrichtung in Stade ermordet haben soll, äußerte sich der Polizeisprecher Matthias Bekermann am Dienstag zum Fall.

Laut ihm soll es sich vermutlich um einen Sorgerechtsstreit gehandelt haben. Alle sechs Ermordeten, vier Frauen und zwei Männer, waren beruflich vor Ort und keine Schutzsuchenden in der Einrichtung. Dabei handelt es sich um drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover und drei Beschäftigte der Einrichtung. Vier der sechs Getöteten waren bereits verstorben, als die Polizei eintraf. Eine Person verstarb während der Reanimationsversuche am Tatort und eine weitere im Krankenhaus.

Laut Medienberichten wurde der Familie die neugeborene Tochter entzogen, nachdem sie wegen Hirnblutungen behandelt werden musste. Die Ärzte gingen davon aus, dass der polizeibekannte Vater das Kind geschüttelt hatte. Zudem soll er sich den Medizinern gegenüber aggressiv verhalten haben.

Mehr dazu: https://de-rtnews.com/inland/284525-toedliche-schiesserei-in-niedersachsen-fuenf/

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Syrski: "Putin prüft Optionen für Offensiven auf Kiew"

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In einem am 30. Juni 2026 veröffentlichten Interview für den ukrainischen Fernsehsender TSN hat der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte, Alexander Syrski, erklärt, dass der russische Präsident Wladimir Putin den russischen Generalstab angewiesen habe, "verschiedene Optionen für eine Offensive auszuarbeiten, darunter auch die Einnahme von Kiew."

Eine dieser Optionen, die angeblich geprüft würden, soll "auch von weißrussischem Territorium ausgehen." Syrski bezweifelte jedoch, dass Minsk "das eigene Staatsgebiet dafür nutzen und sich einmischen" werde.

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Versteckt im Thunfisch: FSB fängt halbe Tonne Kokain ab

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Dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB ist im Seehafen von Sankt Petersburg ein Schlag gegen den internationalen Drogenhandel gelungen. Wie die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf den Geheimdienst berichtet, beschlagnahmten die Einsatzkräfte im Containerterminal "Petrolesport" über 500 Kilogramm Kokain. Das Rauschgift war in einer legalen Lieferung gefrorener Thunfische aus Ecuador versteckt.

Bei dem Einsatz wurde ein russischer Staatsbürger festgenommen, der als Organisator des Schmuggels gilt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stießen die Ermittler auf ein Millionenvermögen: Sie stellten Datenträger mit Krypto-Wallets, 13 Luxusuhren sowie fünf Luxusautos im Gesamtwert von mehreren Millionen Euro sicher. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen versuchten Rauschgifthandels in besonders schwerem Fall eingeleitet. Ein Gericht ordnete Untersuchungshaft an.
 
Anfang des Monats hat der Zoll im Duisburger Hafen in einem aus Brasilien stammenden Container 500 Kilogramm Kokain gefunden. In Deutschland hat diese Menge einen Straßenverkaufswert von 35 Millionen Euro.

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Präsidentenberater Estlands: Tallinn bereit, mit Kiew Angriffe auf Sankt Petersburg zu koordinieren

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Der nationale Sicherheitsberater des estnischen Präsidenten, Madis Roll, erklärte, Estland sei bereit, gemeinsam mit den ukrainischen Streitkräfte Angriffe auf Sankt Petersburg zu koordinieren. Dies gaben die Blogger Wowan und Lexus bekannt, die Roll als Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Rustem Umerow, angerufen hatten.

"Ich hoffe, dass ich helfen kann, falls es zu Koordinationsproblemen kommen sollte. Bitte lassen Sie es uns wissen. Ich bin mir sicher, dass unsere Verteidigungsminister in dieser Angelegenheit bereits in Kontakt stehen und entsprechende Anstrengungen unternehmen", so Roll. Gleichzeitig schob er die Verantwortung für die Vorfälle mit ukrainischen Drohnen im Baltikum auf Moskau.
 
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Rutte in Berlin: US-Hilfe für die Ukraine läuft weiter – bezahlt von Europa

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Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Mittwoch in Berlin gemeinsam mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte und Verteidigungsminister Boris Pistorius vor die Presse getreten. Anlass des Treffens war die Vorbereitung des NATO-Gipfels in der kommenden Woche in Ankara.

Merz betonte unter Berufung auf Pistorius, die NATO müsse "europäischer werden, um transatlantisch zu bleiben". Deutschland und Europa müssten ihre eigene Sicherheit im eigenen Interesse stärken, nicht um amerikanische Erwartungen zu erfüllen. "Wir begegnen der amerikanischen Regierung auf Augenhöhe", sagte Merz. "Amerika ist einer von 32 NATO-Partnern."

Auf die Frage, ob die Verteidigung der Ukraine angesichts der US-Rhetorik nun allein an den Europäern hänge, antwortete Rutte, die USA blieben unverzichtbar. Der Fluss von Rüstungsgütern in die Ukraine aus den USA laufe weiter, wobei ein Großteil der Kosten von Europäern und Kanadiern getragen werde – "und ich denke, das ist nur fair", so Rutte.

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Zum Sprengstoffanschlag in Monaco: Europa ukrainisiert sich rasend schnell

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Der Westen erlaubt der Ukraine alles: Gewalt und Repressionen gegen Andersdenkende, klassischen Sprengstoffterror, Kriegsverbrechen im Donbass und in Russland. Der Umstand, dass die ukrainischen Maidan-Nazis "Proeuropäer" sind, scheint alles zu rechtfertigen. Da muss man sich nicht wundern, dass sie sich nun auch in Europa zu allem berechtigt sehen.

Von Oleg Jassinski

https://rtde.online/meinung/284683-jassinski-zum-sprengstoffanschlag-in-monaco/

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"Niedergang der EU verläuft dreimal schneller als der Chinas im 19. Jahrhundert"

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Der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn hat in einem am Dienstag, dem 30. Juni 2026, veröffentlichten Video auf neue Zahlen zu den Folgen westlicher Sanktions- und Außenpolitik verwiesen. Unter Berufung auf UN-Angaben erklärte Sonneborn, durch die US-Blockade gegen Kuba würden immer mehr Kinder sterben. Er zitierte eine kürzlich veröffentlichte Studie, der zufolge US-Sanktionen zwischen 1971 und 2021 konservativ gerechnet zu 38 Millionen Todesfällen geführt haben sollen.

Sonneborn verwies auch auf den Democracy Perception Index 2026. Demnach nehme die absolute Mehrheit der Weltbevölkerung, inklusive der Befragten in den USA selbst, die Vereinigten Staaten als größte Bedrohung für die Welt wahr. Nur Menschen in vier Ländern von 97 befragten befürworteten eine US-Militärpräsenz auf ihrem Territorium. China hingegen sei die Nation mit dem größten Optimismus und weitestgehender Zufriedenheit mit der Politik der eigenen Regierung. Zudem werde das Land von einem wachsenden Anteil der Weltbevölkerung mit positiven Konnotationen assoziiert.

Mit Blick auf Europa sprach Sonneborn von einem beschleunigten wirtschaftlichen und politischen Niedergang der EU. Deren Anteil am Welt-BIP sei zwischen 2008 und 2025 dreimal schneller geschrumpft als Chinas Anteil während des sogenannten Jahrhunderts der Demütigung im 19. Jahrhundert.

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Irans Parlamentssprecher: "Unsere absolute Kontrolle über Straße von Hormus nicht verhandelbar"

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Am Dienstag war der iranische Parlamentspräsident Mohammad-Bagher Ghalibaf im iranischen Staatsfernsehen zu Gast und fasste die iranische Sichtweise auf den jetzigen Status der bilateralen Absichtserklärung ("Memorandum of Understanding") zwischen Iran und den USA zusammen.

"So wie die nationale Souveränität des Libanons unsere rote Linie ist, ist unsere absolute Kontrolle über die Straße von Hormus nicht verhandelbar", versicherte Ghalibaf. Er gestand auch die Tatsache ein, dass die US-Führung gegenüber Teheran gespalten ist: "Rubio verfolgt einen Kurs, Vance einen anderen." US-Außenminister Rubios "Handlungen [stehen] im Widerspruch zu unserem Memorandum", aber Iran werde weiterhin standhaft bleiben, so Ghalibaf.

"Bei Gott, dieses Memorandum ist das Dokument der Niederlage Amerikas", konstatierte der ehemalige Brigadegeneral der iranischen Revolutionsgarden.

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Merz ist das Eigentor Deutschlands

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Friedrich Merz hat kaum Rückhalt in der Bevölkerung. Heute wurde der deutschen Mannschaft der Sieg gestohlen. Gestohlen wie Merz die Milliarden Euro den Deutschen stiehlt, die er dem Selenskij-Regime schickt. Obendrin ruiniert er die deutsche Wirtschaft. Was Merz betreibt, ist kein Regieren. Es ist ein wiederholtes Eigentor gegen das eigene Land.

Von Hans-Ueli Läppli

https://rtde.online/meinung/284584-merz-ist-eigentor-deutschlands/

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Netanjahu: "US-Unterstützung ist wie Sozialhilfe"

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Israels Ministerpräsident hat in einem Interview mit Kanal 14 am Dienstag, dem 30. Juni 2026 erklärt, dass sein Staat die US-Unterstützung nicht mehr benötige.

Netanjahu gab an, dass das Pro-Kopf-Einkommen Israels seit 1996 bis heute von 17.000 Dollar auf 67.000 Dollar gestiegen sei. Die US-Gelder seien nur noch ein Bruchteil des BIP und man könne das nun selbst finanzieren. "Das ist wie Sozialhilfe. Ich will das nicht", so der Ministerpräsident.

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"Ich brauchte Abstand" – Merkel stellt offizielles Porträt vor

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Am Dienstag wurde in Berlin das offizielle Staatsporträt von Angela Merkel enthüllt. Das Gemälde des erst 28-jährigen deutsch-französischen Künstlers Jérémy Queyras zeigt die ehemalige Kanzlerin stehend in einem leuchtend blauen Blazer vor goldbraunem Hintergrund.

Das Bild wird ab Herbst in der Ahnengalerie des Kanzleramts neben den Porträts ihrer Vorgänger hängen. Bis Oktober ist es im Bode-Museum auf der Museumsinsel öffentlich zu sehen. Bei der Vorstellung begründete Merkel die "späte Fertigstellung" damit, dass sie nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt schlicht "Abstand brauchte", um über die Entstehung des Porträts zu entscheiden.

In den sozialen Medien sorgte das Gemälde für Kritik und Spott. So sprach ein X-Nutzer im Netz bei der Enthüllung des Porträts gar von der "alternativlosen Zerstörung Deutschlands".

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Peskow: Russland erwägt Import von Erdölprodukten

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Russland steht mit anderen Ländern in Kontakt bezüglich eines möglichen Imports von Erdölprodukten. Dies erklärte der Pressesprecher des Präsidenten, Dmitri Peskow. "Aus nachvollziehbaren Gründen werden wir nicht darüber sprechen. Es finden jedoch Gespräche statt", antwortete er auf die Frage, aus welchen Ländern der Import von Erdölprodukten aufgenommen werden könnte.

Peskow merkte an, dass Vizepremier Alexander Nowak sich täglich persönlich mit der Lage auf dem Kraftstoffmarkt befasse, und verwies bei der Frage, ob die Regierung tatsächlich eine Absenkung des Kraftstoffstandards auf Euro-2 in Erwägung ziehe, auf Nowaks Stab.

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Simonjan: RT-Erfolg verdanken wir BBC und CNN – "Wir sagten bloß die Wahrheit"

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Am Dienstag hat die in Shanghai ansässige chinesische Medienplattform Guancha ein Interview mit RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan veröffentlicht.

Auf die Frage, wie sie sich den internationalen Erfolg von RT erkläre, erwiderte sie, dass "das nicht so sehr wir erreicht haben, sondern vielmehr eben jene bereits erwähnten Sender BBC und CNN."

"Sie haben einfach so viele Jahre lang alle belogen, und als jemand auftauchte, der die Wahrheit sagt und eine andere Sichtweise aufzeigt, hatten wir sofort ein riesiges Publikum", erläuterte Simonjan ferner.

Sie bezeichnete die Inhalte der BBC und von CNN als "jahrzehntelang betriebene Gehirnwäsche", die dank RT von "etwas Frischem, Neuem, einer anderen Sichtweise" abgelöst worden sei.

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Berlin: Polizeieinsatz wegen Mann in Badehose – 13 Beamte verletzt

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Ein heftiger Zwischenfall in Berlin-Prenzlauer Berg hat am Montagnachmittag zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Die Beamten waren alarmiert worden, da ein Mann an einer Kreuzung Kinder mit den Fäusten bedroht haben soll.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, zeigte sich der Verdächtige, ein 38-Jähriger in roter Badehose, äußerst aggressiv. Nach Angaben der Polizei stürmte er auf eine Polizistin zu und rammte seinen Kopf gegen die Heckscheibe eines Streifenwagens. Dann schlug er einem anderen Beamten unvermittelt ins Gesicht und verletzte ihn an der Nase.

Anschließend flüchtete der Randalierer auf das Dach eines hinzugerufenen Polizeiwagens. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein, was jedoch ohne Wirkung blieb. Erst als die Beamten mit einem Taser drohten, stieg der Mann herab und konnte festgenommen werden.

Insgesamt wurden bei dem Einsatz 13 Einsatzkräfte verletzt, davon erlitten zwölf Atemwegs- und Augenreizungen durch das eigene Pfefferspray. Der Mann wurde anschließend in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

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Durch die Abkehr von ihren christlichen Wurzeln hat Europa Chaos hervorgebracht

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Ein Ausländer, der nach Russland kommt, kann zu einem Russen werden. Das ist Teil der Geschichte des Landes, denn viele herausragende russische Persönlichkeiten waren ursprünglich keine Russen. In Russland versteht man jedoch auch, wie Experimente mit Multikulturalismus enden.

Von Sergei Chudijew

https://de-rtnews.com/meinung/284528-durch-abkehr-von-ihren-christlichen/

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Ende des Tankrabatts: Schlangen vor den Tankstellen

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Insbesondere am Vormittag waren die Schlangen vor den deutschen Tankstellen besonders lang – mit dem Monat Juni endet auch der Tankrabatt, der bisher die Preiserhöhungen, die der Iran-Krieg ausgelöst hatte, etwas abgefangen hat. Aber auch schon am Tag vor der Rückkehr zur Normalität stiegen genau Mittags die Benzinpreise vielerorts bereits um 17 oder 18 Cent an.

Bis Mittag sei, so Berichte aus Tankstellen, "die Hölle los" gewesen. Schlangen und Chaos vermeldete auch der SWR. Mancherorts soll Tankstellen tatsächlich das Benzin ausgegangen sein. Dabei steht auch schon fest, dass sich die befragten Wirtschaftsexperten wieder einmal geirrt haben.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. Juni 2026]

Mehr dazu: https://de-rtnews.com/inland/284645-ende-tankrabatts-schlangen-vor-tankstellen/

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Hoffnung unter Trümmern: Venezuela sucht weiter nach Überlebenden

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Venezuela kämpft weiter mit den Folgen der schweren Erdbeben der vergangenen Woche: 1700 Menschen starben, Zehntausende werden noch vermisst. Während in La Guaira eine provisorische Megaleichenhalle eingerichtet wurde und viele Familien verzweifelt nach Angehörigen suchen, geben Rettungskräfte und Hunderte Freiwillige die Hoffnung nicht auf. RT-Korrespondent Andres Fernandez Sanchez sprach vor Ort mit Helfern, die unter Trümmern nach Überlebenden suchen, Wasser verteilen und auch traumatisierte Kinder in Notunterkünften betreuen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. Juni 2026]

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Russisches Gas bleibt günstiger: Kritik am EU-Ausstieg bis 2027

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Europa droht nach Ansicht von Experten in eine neue Gasabhängigkeit von den USA zu geraten: Ivan Jiménez, Präsident des Hafens von Bilbao, warnt, der Verzicht auf russisches Gas komme zur falschen Zeit, da russische Lieferungen günstiger und zuverlässig seien. Gleichzeitig könnten niedrige Speicherstände und unsichere LNG-Lieferungen im Winter zu Preisspitzen führen. Karin Kneissl vom Gorki-Zentrum der Universität St. Petersburg betont, US-Flüssiggas habe russisches Gas zwar teilweise ersetzt, biete Europa aber keine langfristige Versorgungssicherheit und mache die EU im globalen Wettbewerb noch verwundbarer.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. Juni 2026]

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Waffenstillstand unter Druck: Streit um israelische Sicherheitszone im Libanon

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Der Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon bleibt fragil: Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, Israel werde sich erst vollständig zurückziehen, wenn die Hisbollah entwaffnet sei, während Benjamin Netanjahu anhand einer Karte die geplante Sicherheitszone erläuterte. RT-Korrespondent Steve Sweeney berichtet aus Froun, einem der sogenannten Pilotgebiete, dessen Bürgermeister jedoch betont, israelische Soldaten hätten das Dorf nie betreten. Vor Ort wächst die Wut über das Abkommen mit Israel: Viele Bewohner fühlen sich von Beirut im Stich gelassen und fordern Rückkehr, Wiederaufbau und Sicherheit — aber keine Normalisierung auf Kosten ihrer Würde.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. Juni 2026]

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Drohnenangriff bei Moskau: Säugling bei Einschlag getötet

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Kiew setzt seine Drohnenangriffe auf zivile Ziele in Russland fort: Am Morgen wurde in Jegorjewsk im Gebiet Moskau ein Wohnhaus getroffen, ein sechs Monate altes Baby kam ums Leben. Unser Korrespondent Roman Ziskin berichtet vor Ort über den Einschlag, während Rettungskräfte und Spezialisten das zerstörte Haus sichern. Moskau spricht von einem weiteren Verbrechen des Kiewer Regimes und wirft dem Westen vor, durch Waffenlieferungen politische und moralische Mitverantwortung für Angriffe auf Zivilisten zu tragen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. Juni 2026]

Mehr dazu: https://de-rtnews.com/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

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"Auf Wiedersehen!" – Fans aus Paraguay feiern Sieg gegen Deutschland

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Die Straßen von Asunción, der Hauptstadt Paraguays, waren am Montag nach dem Spiel gegen Deutschland unpassierbar vor lauter Fans.

Voller Stolz sangen die Menschen die Nationalhymne Paraguays und feierten die ganze Nacht lang den Sieg ihrer Elf. Paraguays Präsident Santiago Peña hat kurzerhand den Dienstag zum landesweiten Feiertag erklärt.

Nach einem 1:1-Unentschieden verlor das DFB-Team 3:4 im Elfmeterschießen gegen die "drittklassige Mannschaft" aus Lateinamerika, wie der bekannte Fußballkommentator Jonas Friedrich am Samstag bei "MagentaTV" zum Besten gab.

Diese Arroganz gegenüber dem Gegner fehlte komplett auf den Straßen von Asunción, stattdessen hob man die Leistung der eigenen Mannschaft hervor.

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Vize-Premier Polens: Mit Bandera auf dem Podest bleibt Kiew EU-Beitritt versperrt

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Am Dienstag hat der polnische Verteidigungsminister und Vize-Regierungschef Władysław Kosiniak-Kamysz im Gespräch mit dem polnischen TV-Sender "Polsat" erklärt, dass Polen gegen einen ukrainischen EU-Beitritt stimmen werde, sofern Kiew weiterhin darauf besteht, den Kriegsverbrecher Stepan Bandera als Nationalhelden zu ehren.

Im Interview wurde der Satz von Wladimir Selenskij – "Niemand wird uns vorschreiben, wen wir verehren sollen" – zitiert, woraufhin Kosiniak-Kamysz postulierte, dass "auch uns niemand vorschreiben wird, wie wir über den Beitritt eines Landes zur Europäischen Union abstimmen sollen".

Außerdem erklärte Polens Verteidigungsminister, dass der jüngste bilaterale Waffendeal mit dem Kiewer Regime geplatzt sei, weil die ukrainische Führung sich weigere, Warschau auf Augenhöhe und solidarisch als Partner zu begegnen.
"Es gibt also keine MiGs [sowjetische Kampfflugzeuge im polnischen Besitz] für die Ukraine, weil es keine [ukrainischen] Drohnen oder Drohnenkapazitäten für Polen gibt", fasste Kosiniak-Kamysz zusammen.

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Südafrika: Zivilgesellschaft sorgt für freiwillige Remigration illegaler Einwanderer

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In der südafrikanischen Stadt Johannesburg haben am Dienstag, dem 30. Juni 2026, groß angelegte Proteste gegen illegale Einwanderung stattgefunden. Die Einwanderer werden für Kriminalität, Arbeitslosigkeit und Belastung des Sozialsystems verantwortlich gemacht. Zivilgesellschaftliche Anti-Einwanderungsgruppen hatten illegalen Migranten eine Deadline für die freiwillige Ausreise gesetzt, die heute ablief. Nach der Ankündigung der Deadline sollen in den vergangenen Wochen diverse angrenzende Länder mit der Rückführung ihrer Bürger begonnen haben. Die Fristsetzung schien Wirkung zu zeigen, bereits am Montag begannen Einwanderer ohne Aufenthaltserlaubnis mit der freiwilligen Ausreise.

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Nach Sieg über Niederlande: Marokkaner randalieren in Den Haag

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Am Dienstag, dem 30. Juni 2026, sind die Feierlichkeiten marokkanischer Fußballfans in Den Haag eskaliert. Nach einem Unentschieden setzte sich die marokkanische Mannschaft beim Elfmeterschießen durch und gewann mit 3:2 Toren gegen die Niederlande. Die "feiernden Fans" zündeten Feuerwerkskörper und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei. Um die Lage zu beruhigen, wurden auch Wasserwerfer gegen die Feierwütigen eingesetzt. Mehrere Personen wurden unter anderem wegen Gewalttaten festgenommen. Angesichts der aufgeheizten Stimmung zog eine Einheit Motorradpolizisten es vor, schnell das Weite zu suchen.

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"Klarer Akt des Terrorismus" – Angriff auf Jugendfußballer im UN-Sicherheitsrat debattiert

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Russland und Weißrussland thematisierten am Montag bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats den Angriff auf den weißrussischen Bus mit Jugendfußballern im russischen Gebiet Brjansk am 17. Juni. Die Vertreter beider Länder erklärten, dass die Beweislage eindeutig auf eine Täterschaft der Ukraine hinweist und forderten die entsprechenden UN-Institutionen auf, Stellung zu beziehen.

"Der Mangel an Mut und Prinzipien im UN-Sekretariat ist enttäuschend", so die stellvertretende UN-Botschafterin Russlands, Anna Jewstignejewa. "Warum kann es die Dinge nicht beim Namen nennen und angesichts der Tragödie im Gebiet Brjansk sowie anderer abscheulicher Verbrechen das Kiewer Regime als den offenkundigen Täter benennen? (...) Gleichzeitig werden unbegründete Anschuldigungen gegen unser Land von den UN-Sekretariaten ohne die notwendige Überprüfung sofort aufgegriffen."

Walentin Rybakow, der UN-Botschafter Weißrusslands, nannte Einzelheiten zur Kampfdrohne, die bei dem Angriff zum Einsatz kam. Er betonte, dass Weißrussland nicht am Konflikt beteiligt sei und jegliche "Ausübung von Druck, Einschüchterungsversuche, Ultimaten oder Drohungen, die sich gegen Weißrussland und seine Führung richten, inakzeptabel" seien.

Vorwürfe aus westlichen Ländern, Weißrussland sei am Konflikt beteiligt, bezeichnete Rybakow als "besonders zynisch, da sie von Staaten kommen, die Waffen im Wert von Milliarden von Dollar an die Ukraine liefern, ihr Militärpersonal ausbilden und sie mit Geheimdienstinformationen versorgen. Eben diese Länder sind nicht bloß Komplizen, sondern direkte Kriegsteilnehmer, und setzen alles daran, dass dieser Krieg andauert".

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Greene enttäuscht von Trump: War mir sicher, er würde Frieden mit Russland schließen

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Am Montag, den 29. Juni 2026, hat die russische Nachrichtenagentur "TASS" ein Interview-Fragment mit der im Januar zurückgetretenen US-amerikanischen Kongressabgeordneten Marjorie Taylor Greene veröffentlicht.

In dem kurzen Clip erklärte sie, dass sie überzeugt davon war, dass mit einer zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump endlich Frieden mit Russland geschlossen werden würde.

"Was ich erwartet habe und was tatsächlich passiert ist, ist völlig unterschiedlich. Und ich sehe nicht, dass er derzeit die Schritte unternimmt, die er meiner Meinung nach unternehmen sollte, damit die beiden Länder wieder gute Beziehungen aufbauen können", stellte die republikanische US-Politikerin enttäuscht fest.

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Die europäischen Führer haben den Brexit immer noch nicht verdaut

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Vor zehn Jahren verließ das Vereinigte Königreich nach Mehrheitsentscheid die EU. Eine Schmach für die politisch-mediale Elite des Alten Kontinents. Besonders die französische "Le Monde" beschwört den politischen und wirtschaftlichen Niedergang nach dem Austritt. Doch decken sich die in den Medien verbreiteten Narrative mit der Wirklichkeit?

Von Pierre Lévy

https://de-rtnews.com/meinung/284506-europaeischen-fuehrer-haben-brexit-immer/

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"Kein Anlass zur Entspannung" – Innenminister Dobrindt stellt Verfassungsschutzbericht 2025 vor

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Innenminister Alexander Dobrindt und Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen haben am Dienstag den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 vorgestellt. Dobrindt warnte, Deutschland stehe unter massivem Druck.

Im Inland steige das gewaltbereite Potenzial von Rechts- und Linksextremisten sowie der Antisemitismus. Von außen drohen tägliche Cyberangriffe, Spionage und Sabotage – vor allem durch Russland.

Dobrindt betonte, dass nur eine schnelle Reform der Nachrichtendienste (ND-Reform) mit erweiterten Online-Befugnissen und aktiver Abwehr die nötige Handlungsfähigkeit schaffen könne.

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"Wie unsere Großväter" – But warnt vor neuem Russland-Feldzug Deutschlands

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Wiktor But ist ein russischer Unternehmer und eine Person des öffentlichen Lebens, der seit dem Jahr 1992 im Bereich der interkontinentalen Luftfracht tätig war. Nach seiner Festnahme im Jahr 2008 und einer langjährigen Haftstrafe in den USA kehrte er 2022 infolge diplomatischer Bemühungen nach Russland zurück.

In einem Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson richtet But scharfe Warnungen an den Westen. Er erklärt, dass die russische Bevölkerung trotz westlicher Versuche, Zwietracht zu säen, nun noch entschlossener sei und einen schnellen Abschluss des Ukraine-Konflikts fordere.

But betont, Russland verfüge über ausreichend konventionelle Waffen, um den Krieg rasch zu beenden. Sollte der Westen jedoch weiter eskalieren, sehe sich Russland berechtigt, Logistikzentren in Polen, Rumänien und Deutschland anzugreifen. Er warnt eindringlich davor, dass ein existenzieller Angriff auf Russland gemäß der russischen Militärdoktrin eine nukleare Antwort auslösen könnte.

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Neues Projekt: Russland prüft neue Methode zur Bekämpfung von US-Flugzeugträgern

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Neue Ideen, wie man dem derzeit gefährlichsten Instrument der Seekriegsführung – den US-Flugzeugträgerkampfgruppen – entgegenwirken kann, werden diskutiert. Warum sind US-Flugzeugträger nach wie vor ein äußerst schwer zu treffendes Ziel, und was könnte ihnen aus Sicht des russischen Rüstungskomplexes in Zukunft entgegengesetzt werden?

Von Boris Dscherelejewski

https://de-rtnews.com/international/284520-neues-projekt-russland-

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Kiewer Regime zerstören: Putin sagt endlich das Wesentliche zur russischen Sonderoperation

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Putin spricht von einem absehbaren Ende des Kiewer Regimes. Und das, wundert sich ein Leser der Westmedien, wo Russlands Hinterland brennt und der erneut geeinte Westen noch viel mehr Lenkwaffen an Kiew liefert als zuvor. Doch warum bittet dann Selenskij den Kreml schon wieder um einen Waffenstillstand – und erstmals um eine Beschränkung der Kampfhandlungen auf die "neuen" Gebiete Russlands?

Von Alexander Nossowitsch

https://de-rtnews.com/meinung/284565-kiewer-regime-zerstoeren-putin-sagt/

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Weißrussland zu Kiews Drohungen: "Werden mit gesamtem Potenzial reagieren"

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Weißrusslands stellvertretender Außenminister Igor Sekreta hat sich am Montag, dem 29. Juni 2026, im Interview mit "RT" zu den Drohungen Kiews geäußert. Sekreta erklärte, die rote Linie sei die Staatsgrenze und sollte diese überschritten werden, würde Minsk mit seinem gesamten Potenzial und all seinen Kapazitäten reagieren.

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Mordversuch in Monaco: Sanktionierter ukrainischer Oligarch verletzt

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Durch die Explosion einer Paketbombe in einem Wohnhaus in Monaco wurden am Montagabend, 29. Juni 2026, ein ukrainischer Oligarch und zwei weitere Mitglieder seiner Familie schwer verletzt. Ein Attentäter soll vor dem Eingang des Wohnhauses den mit Schrauben und Splittern gefüllten Sprengsatz deponiert haben. Bei den Verletzten soll es sich um den ukrainischen Geschäftsmann Wadim Jermolajew, seine Frau und sein Kind handeln.

Jermolajew unterliegt seit Dezember 2023 Sanktionen aus Kiew, da er seinen Alkoholhandel auf der Krim nach der Wiedervereinigung mit Russland fortgeführt haben soll. Der mutmaßliche Attentäter soll unmittelbar nach der Tat über die Grenze nach Frankreich geflüchtet sein. Monacos Staatsminister Christophe Mirmand erklärte, dies sei nach seinem Wissen das erste Mal in der Geschichte des Fürstentums, dass dort eine solche Tat stattgefunden habe.

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Stade: Neue Erkenntnisse über Sechsfach-Mörder und Motiv

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Am Montag hat ein Mann in einer niedersächsischen Jugendhilfeeinrichtung in Stade das Feuer eröffnet. Dabei tötete er sechs Menschen.

Fünf der erwachsenen Angestellten starben direkt am Tatort, ein sechstes Opfer erlag den schweren Verletzungen wenig später im Krankenhaus. Bei den getöteten Opfern handelt es sich um vier Frauen und zwei Männer, die alle in der Einrichtung arbeiteten.

Der mutmaßliche Haupttäter soll ein 45-jähriger Mann mit türkischen Wurzeln sein, der in Deutschland geboren wurde, aus dem Raum Hannover stammt und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.

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Warum können Slawen nicht aufhören, einander zu bekämpfen?

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Jahrhundertealte Träume von slawischer Einheit – von Panslawismus und Befreiungskriegen bis zu kulturellen und politischen Spannungen – scheitern immer wieder. Welche tiefen historischen, religiösen und geopolitischen Faktoren stecken dahinter, und warum wirkt der Traum trotzdem weiter?

Von Wadim Sagorenko

https://de-rtnews.com/meinung/284318-wadim-zagorenko-warum-koennen-slawen/

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Extreme Hitze in Europa: Warnungen statt Lösungen

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Europa ächzt unter einer massiven Hitzewelle, die laut WHO bereits mehr als 1300 zusätzliche Todesfälle gefordert hat. Während Schulen schließen, Stromnetze unter Druck geraten und vor allem ältere Menschen, Kranke und Kinder gefährdet sind, verliert sich die Politik aus Sicht von Korrespondent Roman Ziskin in Schuldzuweisungen statt konkrete Hilfe zu liefern. Bundesregierung, Kommunen und Parteien schieben einander die Verantwortung zu, während wirksame Sofortmaßnahmen wie Hitzeschutz in Praxen, Pflegeheimen oder der Einsatz von Klimaanlagen kaum vorankommen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 29. Juni 2026]

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Neue Spannungen: Hormus, Libanon und der brüchige Waffenstillstand

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Der Nahost-Konflikt spitzt sich weiter zu: Die USA und der Iran werfen einander Verstöße gegen den Waffenstillstand vor, während Teheran erklärt, die Straße von Hormus für weitere 30 Tage unter iranischer Aufsicht zu halten. Iranische Vertreter werfen Washington vor, Vereinbarungen zu umgehen und eine versteckte Agenda zu verfolgen; zugleich sorgen neue Angriffe Israels im Südlibanon trotz Waffenruhe für zusätzliche Spannungen. Der iranisch-amerikanische Wissenschaftler und politische Kommentator Prof. Seyed Mohammad Marandi sieht die USA und Israel als Hauptverantwortliche für die Eskalation und erklärt, der Iran nutze die Kontrolle über die Straße von Hormus, um Druck auf Washington auszuüben.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 29. Juni 2026]

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Kröten versus Nattern: Wenn Warschau und Kiew sich streiten, ist das die Schuld von ... Russland!

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Im fortlaufenden Europa-Marathon der geistigen paralympischen Sonderdisziplin des Extreme Krötennattering für Russophobe haben sich gleich zwei Favoriten herausgebildet: Warschau und Kiew. Und jetzt versucht Warschau, auf Unentschieden zu führen – indem es die Schuld für den jüngsten Zwist auf Russland schiebt.

Von Wladimir Kornilow

https://de-rtnews.com/meinung/284326-kroeten-versus-nattern-wenn-warschau-kiew-streiten-ist-russland-schuld/

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Ein Déjà-vu: Deutschland bereitet sich auf Krieg vor

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Russen nehmen aktuell nach langem Verdrängen zur Kenntnis, dass Deutschland sich auf einen neuen Feldzug gegen ihre Heimat vorbereitet. Die Reihe der Artikel in der Presse, die das thematisieren, reißt nicht ab. Heute stellen wir dem deutschen Leser einen weiteren vor.

Von Dmitri Petrowski

https://de-rtnews.com/meinung/284423-geschichtliches-deja-vu-deutschland-bereitet-krieg-vor/

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Pakistan greift Grenzgebiet an: Dutzende Tote in Afghanistan

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In der Nacht zum Montag hat Pakistan eine Militäroffensive durchgeführt. Parallel zu einer gezielten Bodenoperation der Armee an der Grenze flog die Luftwaffe Angriffe auf die ostafghanischen Grenzprovinzen Paktika, Kunar und Paktia.

Nach Angaben des afghanischen Informationsministeriums wurden dabei Wohnhäuser getroffen. Kurz nach den ersten Einschlägen seien erneute Luftschläge auf dieselben Orte erfolgt, während Dorfbewohner gerade Verletzte bargen. Nach afghanischen Angaben gab es mindestens 36 getötete Zivilisten und 163 Verletzte.
Pakistans Informationsminister Attaullah Tarar wies die Berichte über zivile Opfer zurück. Nach Darstellung der pakistanischen Regierung wurden bei dem Einsatz gezielt "Terrorlager" zerstört und insgesamt 29 Extremisten getötet.
 
Islamabad bezeichnete die Militäroffensive als Vergeltung für einen Terrorangriff am vergangenen Samstag. Bei diesem hatte die islamistische Terrorgruppe Jamaat-ul-Ahrar das Hauptquartier der paramilitärischen Grenztruppe "Sindh Rangers" in der Metropole Karatschi attackiert und drei Sicherheitskräfte getötet. Mehrere der Angreifer wurden dabei erschossen. Ein verletzter Verdächtiger wurde festgenommen. Laut pakistanischen Behörden handelt es sich bei ihm um einen afghanischen Staatsbürger.

Mehr dazu: https://de-rtnews.com/asien/284534-dutzende-tote-bei-pakistanischem-vergeltungsschlag/

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"Nutzen chinesische Technologien in allen Bereichen" – Lukaschenko dankt Xi Jinping für Unterstüzung

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Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat sich am Montag, dem 29. Juni 2026, mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking getroffen.
 
Weißrusslands Präsident dankte Xi für die jahrelange Unterstützung bei der Förderung der industriellen Entwicklung und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Er betonte, dass man chinesische Technologien in allen Bereichen der wirtschaftlichen Entwicklung einsetze und sehr zufrieden sei.
 
In Weißrussland wurde unter anderem die Produktion von Fahrzeugen des Herstellers Geely – dem Mutterkonzern von Volvo – lokalisiert. Diese Pkw werden auch für den russischen Markt gebaut. Dabei werden viele der Bauteile nicht nur in Weißrussland, sondern auch in Russland produziert, wie zum Beispiel die Felgen und Windschutzscheiben.
 
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/

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"Er ist einer von zu vielen" – Franzosen protestieren nach Mord an 17-Jährigem gegen Staatsversagen

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Hunderte Demonstranten haben am Sonntag in Narbonne Gerechtigkeit für den kürzlich ermordeten 17-jährigen Louis gefordert.

Sein Tod löste eine öffentliche Debatte über den Jugendschutz und den Umgang staatlicher Institutionen mit schutzbedürftigen Minderjährigen in Frankreich aus.

Ein Teilnehmer erklärte, Louis sei "einer von viel zu vielen". Er prangerte außerdem das "lasche System" an, welches "an all diesen Taten mitschuldig ist". Ein anderer Mann teilte mit, dass er "normalerweise nicht besonders sentimental" ist, doch er "hatte Tränen in den Augen", als er von dem Mord an und dem tagelangen Leid von Louis erfahren hatte.

Nach dem auf Video festgehaltenen Übergriff auf den 17-jährigen Louis wurden fünf junge männliche Verdächtige wegen Mordes angeklagt.

Nach Angaben des Staatsanwalts deuten die Ermittlungen auf einen Akt persönlicher Rache hin, vermeintlich ohne Hinweise auf ein rassistisches oder religiöses Motiv. Dennoch wird diese Möglichkeit in den sozialen Medien im Kontext des europaweiten Migrationsproblems laufend diskutiert und bisher nicht ausgeschlossen.

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Schüsse in Stade: Fünf Menschen bei Jugendhilfeeinrichtung getötet

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In Stade bei Hamburg ist am Montag in einer Jugendhilfeeinrichtung geschossen worden. Dabei wurden fünf Menschen getötet und mehrere Personen verletzt. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot in der Dankersstraße vor Ort und hat zwei Verdächtige festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Laut Medienberichten soll es sich bei dem Tatort um ein betreutes Wohnheim für junge Mütter handeln. Die Polizei bestätigte der "dpa" inzwischen, dass die Schüsse direkt in dem Gebäude fielen. Nach Angaben des Online-Mediums "Nius" verweigerten die Behörden Auskünfte zur Nationalität der Verdächtigen. Die Staatsangehörigkeit stehe in keinem Zusammenhang mit der Tat.

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Hegseth bringt das Schild "Kriegsministerium" am Pentagon-Gebäude an

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Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums haben am Donnerstag Bronzeschilder mit dem neuen Namen des Ressorts, "Kriegsministerium", an zwei Eingängen des Pentagon-Gebäudes angebracht. Aus einer offiziellen Pressemitteilung geht hervor, dass eines der Schilder von Minister Pete Hegseth persönlich ersetzt wurde. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Hegseth mit einem Schraubenzieher in der Hand ein neues Schild an der Wand befestigt.

Das Pentagon wollte die alten Schilder ersetzen, um jedem zu zeigen, der durch die Tür kommt, dass das Ministerium die Namensänderung ernst meint, betonte Hegseth. Dies sei eine neue Ära im Kriegsministerium – mit Fokus darauf, Kriege zu gewinnen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 14. November 2025]

Mehr dazu: https://rtde.org/nordamerika/261799-hegseth-bringt-schild-kriegsministerium-an/
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