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Gestern empfangen — 01. Juli 2026

Medienberichten zufolge haben Ermittler am Mittwochmorgen Büros des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) i

01. Juli 2026 um 14:00

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Medienberichten zufolge haben Ermittler am Mittwochmorgen Büros des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Frankfurt am Main durchsucht – wegen Korruptionsverdachts rund um Tickets für die Heim-EM 2024. In dem Fall geht es demnach um Hotel-Einladungen und mehrere tausend Eintrittskarten, die möglicherweise vor der EM 2024, die in zehn deutschen Städten ausgetragen wurde, illegal an bevorzugte Gäste vergeben wurden.

In einer gemeinsamen Erklärung der Staatsanwaltschaft Bochum und des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen hieß es, an mehreren Orten in Deutschland fänden Durchsuchungen statt, ohne dabei den DFB namentlich zu nennen. Darunter seien auch zahlreiche Stadtverwaltungen der damaligen EM-Spielorte. Die Ermittlungen beträfen „unzulässige Vorteile, darunter den Besuch eines internationalen Fußballspiels“.

Anlass für die bundesweite Razzia sind laut Medienberichten Ermittlungen unter anderem gegen einen Deutschen und einen Franzosen. Der deutsche Staatsbürger, ein städtischer Angestellter aus Gelsenkirchen, werde verdächtigt, Eintrittskarten sowie Reise- und Hotelvergünstigungen im Wert von 2400 Euro erhalten zu haben. Es bestehe der Verdacht einer „strukturierten Vorteilsgewährung“ und damit auch der Bestechung.

Zur Ausrichtung des Turniers war die Tochtergesellschaft „Euro 2024 GmbH“, ein Joint Venture von DFB und UEFA, gegründet worden. Der Franzose soll sich dort um die Beziehungen zu den Austragungsorten gekümmert haben. Der Deutsche soll beim Halbfinal-Spiel Spanien gegen Frankreich in München einen finanziellen Vorteil erlangt haben. Der Ex-Verwaltungsmitarbeiter war bereits wegen des Verdachts des Betrugs und der Veruntreuung polizeilich bekannt.

Ein DFB-Sprecher betonte, dass sich die Ermittlungen nicht gegen den Verband selbst richten. Die DFB-Zentrale sei durchsucht worden, da dort der frühere Sitz der „Euro 2024 GmbH“ war.

„Besonders Großveranstaltungen wie die Fußball-Europameisterschaft leben vom Vertrauen der Menschen – in den Sport und in die Behörden, die ihn möglich machen. Dieses Vertrauen lassen wir nicht durch ein paar Einladungen und Eintrittskarten beschädigen“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul.
Received — 30. Juni 2026

Nach Erdbeben: Türkische Rettungskräfte in Venezuela

30. Juni 2026 um 19:01

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Türkiye unterstützt Venezuela nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in dem lateinamerikanischen Land mit Hilfs- und Rettungsmaßnahmen. Vom türkischen Verteidigungsministerium am Sonntag veröffentlichte Aufnahmen zeigen Einsatzkräfte bei der Suche nach Überlebenden. Zum genauen Einsatzort machte das Ministerium keine Angaben.

Venezuela war am Mittwoch (Ortszeit) von zwei Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttert worden. La Guaira, etwa 40 km nördlich von der Hauptstadt Caracas, wurde am schwersten getroffen. Dutzende Gebäude stürzten in dem Bundesstaat ein.

Inzwischen wurden 1719 Tote und 5034 Verletzte verzeichnet, wie der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, am Montag mitteilte. Zuvor hatte die offizielle Zahl der Todesopfer noch bei rund 1450 gelegen. Ersten Schätzungen zufolge könnte die Zahl der Toten weiter steigen, da Zehntausende weiterhin vermisst werden.

Auch die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass die Opferzahl noch deutlich ansteigen könnte. Der UN-Koordinator für Venezuela, Gianluca Rampolla del Tindaro, sagte am Montag, die UNO stelle Venezuela in Absprache mit den örtlichen Behörden 10.000 Leichensäcke bereit. „Das ist sehr traurig. Wir hoffen wirklich, dass die Zahl tatsächlich geringer ausfallen wird.“

AfD-Politiker Krah: „Ich will keine 10.000 Somalier“

30. Juni 2026 um 17:01

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Der AfD-Bundestagsabgeordnete Maximilian Krah sorgt mit einem kontroversen Vergleich von iranischen und somalischen Muslimen für Schlagzeilen. Er habe „kein Problem“ mit jungen Muslimen aus dem Iran, die nach Deutschland kämen, sagte Krah am Freitag bei Al Jazeera. Er wolle aber „keine 10.000 Somalier“ haben.

Krah wurde bei Al Jazeera von dem US-britischen Journalisten Mehdi Hasan im Rahmen der Sendung „Head to Head“ interviewt.

Auf die wiederholte Frage von Hasan, ob es seiner Ansicht nach „zu viele Muslime in Deutschland“ gebe, vermied Krah eine eindeutige Antwort. Stattdessen sagte er, Muslime dürften „nicht alle in einen Topf“ geworfen werden.

Das Thema der „Head to Head“-Sendung hieß „Is the AfD a threat to Germany?“ („Ist die AfD eine Gefahr für Deutschland“). Im Mittelpunkt der rund 50-minütigen Diskussion standen unter anderem die Migrationspolitik der AfD und das von der Partei propagierte Konzept der „Remigration“. An der Debatte beteiligten sich auch Experten und Kommentatoren aus Politik und Wissenschaft.
Received — 29. Juni 2026
Received — 28. Juni 2026
Received — 27. Juni 2026

Soziologe Özgür Özvatan: „Kein Vertrauen in Staat, Politik und Medien“

27. Juni 2026 um 17:00

Laut dem jüngsten CLAIM-Bericht gab es im vergangenen Jahr insgesamt 4069 antimuslimische Vorfälle in Deutschland. Das sind im Durchschnitt pro Tag mehr als elf Fälle. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Im Interview mit TRT Deutsch erklärt Sozialwissenschaftler Özgür Özvatan, warum viele Betroffene die antimuslimisch-rassistischen Taten gar nicht erst melden.

CLAIM ist eine Organisation, die sich nach eigenen Angaben bundesweit gegen antimuslimischen Rassismus sowie gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit einsetzt. Mit dem „Lagebild antimuslimischer Rassismus“ legte CLAIM erstmals eine bundesweite Auswertung dokumentierter antimuslimischer Vorfälle aus dem Berichtsjahr 2025 vor.

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Laut dem jüngsten CLAIM-Bericht gab es im vergangenen Jahr insgesamt 4069 antimuslimische Vorfälle in Deutschland. Das sind im Durchschnitt pro Tag mehr als elf Fälle. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Im Interview mit TRT Deutsch erklärt Sozialwissenschaftler Özgür Özvatan, warum viele Betroffene die antimuslimisch-rassistischen Taten gar nicht erst melden.

CLAIM ist eine Organisation, die sich nach eigenen Angaben bundesweit gegen antimuslimischen Rassismus sowie gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit einsetzt. Mit dem „Lagebild antimuslimischer Rassismus“ legte CLAIM erstmals eine bundesweite Auswertung dokumentierter antimuslimischer Vorfälle aus dem Berichtsjahr 2025 vor.

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USA attackieren Iran trotz Rahmenabkommen

27. Juni 2026 um 15:00

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Bei einem ersten Angriff der USA auf den Iran seit dem Rahmenabkommen vom vergangenen Donnerstag haben US-Streitkräfte Ziele im Iran bombardiert. US-Offizielle erklärten, sechs Flugzeuge hätten Raketen- und Drohnenlager sowie Küstenradaranlagen entlang der iranischen Küste und auf der Insel Qeschm angegriffen. Auslöser waren Vorwürfe, iranische Kräfte hätten ein Handelsschiff in der Straße von Hormus attackiert.

Indes meldete Teheran Gegenschläge gegen US-Militärstützpunkte in der Golfregion. Das iranische Staatsfernsehen berichtete in der Nacht zum Samstag, die Revolutionsgarden hätten als Reaktion auf die US-Angriffe US-Einrichtungen in der Golfregion ins Visier genommen.

Nach zähen Verhandlungen hatten die Präsidenten der USA und des Iran am 17. Juni das Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs unterzeichnet. US-Präsident Donald Trump unterschrieb die Vereinbarung nach dem G7-Gipfel in Frankreich in Schloss Versailles, wie er anschließend selbst verkündete. Der Iran bestätigte die separate Unterschrift von Präsident Massud Peseschkian.

Das Rahmenabkommen sollte den Krieg beenden, der am 28. Februar mit völkerrechtswidrigen Angriffen der USA und Israels gegen den Iran begonnen hatte. Durch die US-israelischen Angriffe wurden Tausende Menschen im Iran getötet. Die US-Armee verlor durch iranische Gegenschläge 13 Soldaten. Zudem ließen die Kriegsfolgen die Öl- und Spritpreise in aller Welt in die Höhe schießen.
Received — 25. Juni 2026
Received — 24. Juni 2026

Ohne BiH-Flagge: Netanjahu empfängt bosnisch-serbische Vertreterin Cvijanovic

24. Juni 2026 um 17:40

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Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist mit Željka Cvijanović, dem serbischen Mitglied des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, zusammengekommen. Bei dem Treffen am Montag in Westjerusalem war entgegen den protokollarischen Regeln lediglich die Flagge der Teilrepublik Republika Srpska zu sehen. Die Nationalflagge von Bosnien und Herzegowina fehlte.

Cvijanović war im April 2022 von Großbritannien aufgrund ihres Verhaltens mit Sanktionen belegt worden. Sie hatte zuvor auf eine De-facto-Abspaltung der Republika Srpska von Bosnien und Herzegowina gedrängt und den Völkermord von Srebrenica geleugnet.

Auch der israelische Außenminister Gideon Saar traf sich mit Cvijanovic. Er bezeichnete die Serben der Teilrepublik im Anschluss als „wahre Freunde Israels“.

In der bosnischen Stadt Srebrenica ereignete sich während des Bosnien-Kriegs der größte Völkermord in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Mehr als 8000 muslimische Jungen und Männer wurden dort im Juli 1995 von serbischen Truppen massakriert, Frauen wurden systematisch vergewaltigt. Noch heute werden Überreste der ermordeten Bosniaken in Massengräbern gefunden. Durch aufwändige DNA-Analysen werden sie den Getöteten zugeordnet und beigesetzt.

Bosnien und Herzegowina ist seit dem Friedensabkommen von Dayton aus dem Jahr 1995 aufgeteilt in die überwiegend von bosnischen Serben bewohnte Republika Srpska und die kroatisch-muslimische Föderation Bosnien und Herzegowina. Die beiden halbautonomen Landesteile haben eigene Regierungen und Parlamente, sind aber durch eine Zentralregierung verbunden.

Deutschkenntnisse als Pflicht im Strandbad in Halle

24. Juni 2026 um 09:00

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Ein Strandbad in Halle (Sachsen-Anhalt) will nur noch Badegäste mit ausreichenden Deutschkenntnissen reinlassen. Der Betreiber begründet die umstrittene Regel mit Sicherheitsbedenken. Eine systematische Kontrolle ist aber offenbar nicht geplant. Die Entscheidung ruft Kritik hervor.

Vergangenes Jahr hatte ein Ausländerverbot in einem Schweizer Freibad für Diskussionen gesorgt. Mittlerweile hat die Badeanstalt in der Gemeinde Pruntrut an der französischen Grenze wieder für alle geöffnet – aber mit einem umstrittenen Preissystem.

Umfrage: Viele Deutsche sehnen sich nach Job im Ausland

24. Juni 2026 um 08:10

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Viele Berufstätige in Deutschland können sich einen Job im Ausland vorstellen. Das ergab eine Umfrage des Instituts Appinio im Auftrag der Jobseite Indeed. Demnach liebäugeln zwei Drittel der Arbeitnehmer mit der Möglichkeit, auch im Ausland tätig zu werden. Ein Drittel hat bereits konkrete Erkundigungen eingeholt. Gefragteste Zielländer sind die USA, Großbritannien und die Schweiz – wobei das Interesse an den USA zuletzt rückläufig gewesen sei.

„Wenn jedoch zwei Drittel der Beschäftigten mit dem Weggang liebäugeln, sollte das auch als Zeichen für Unzufriedenheit mit den heimischen Standortbedingungen verstanden werden“, sagte Indeed-Ökonomin Virginia Sondergeld. Grundsätzlich sei internationale Mobilität aber begrüßenswert. „Politik und Arbeitgeber sollten diese Signale ernst nehmen: Im Dialog mit den Beschäftigten gilt es, Anreize für die Arbeit in Deutschland neu zu setzen, Arbeitsbedingungen zu verbessern und Talenten so echte Gründe zum Bleiben zu bieten“, betonte Sondergeld.

Besonders ausgeprägt sei die Lust aufs Ausland bei bei Gutverdienern. Etwa die Hälfte aus der Gruppe derer mit einem Haushaltseinkommen von mehr als 6.000 Euro netto habe sich bereits aktiv im Ausland beworben oder sondiere aktiv den ausländischen Stellenmarkt. Allerdings: Die große Mehrheit möchte nicht für immer im Ausland bleiben – die Spannbreite der Wünsche reicht von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren.

Dabei ist das Hauptmotiv nicht der Wunsch nach besseren Aufstiegsmöglichkeiten – dies gab lediglich ein Viertel der Befragten an. Vielmehr gehe es um bessere Bezahlung und eine bessere Lebensqualität (jeweils mehr als 50 Prozent). Mehr als 40 Prozent hoffen auch auf eine geringe Steuer- und Abgabenlast.

Im Auftrag von Indeed hatte das Marktforschungsinstitut Appinio im Zeitraum vom 08. bis 11. Mai 2026 insgesamt 1.000 Beschäftigte in Deutschland im Alter zwischen 16 und 66 Jahren befragt – davon die Hälfte Frauen.
Received — 23. Juni 2026

Internationale Konferenz: Muslime aus 17 Ländern beraten über gemeinsame Herausforderungen

23. Juni 2026 um 15:00

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Vertreter muslimischer Gemeinschaften und Verbände aus 17 Ländern sind bei Köln im Rahmen einer internationalen Konferenz zusammengekommen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei gemeinsame Herausforderungen und eine stärkere Zusammenarbeit.

Die Veranstaltung in der vergangenen Woche wurde von der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) sowie der Hilfsorganisation Hasene International organisiert, wie der Verband am Montag mitteilte. Delegationen aus Deutschland, Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Ungarn, der Ukraine, Georgien, Kirgisistan, der Mongolei, Griechenland, Polen, Litauen, Estland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien und Nordmazedonien seien zu der Konferenz angereist. Zu den Diskussionsthemen gehörten die institutionelle Anerkennung muslimischer Gemeinschaften, Minderheitenrechte, religiöse Bildung, Jugendarbeit sowie die Auswirkungen aktueller Krisen und Konflikte auf die Gemeinden.

Laut den Organisatoren verdeutlichte die Konferenz die regionalen Unterschiede in den Herausforderungen: Während in Westeuropa gesellschaftliche Teilhabe und Gleichstellung diskutiert würden, stünden auf dem Balkan Minderheitenrechte und historische Kontinuitäten im Fokus. Im Kaukasus und in Zentralasien prägten Fragen der religiösen Bildung und Jugendarbeit die Debatten. Muslimische Gemeinschaften im Baltikum hingegen würden vor allem um mehr gesellschaftliche Sichtbarkeit ringen, hieß es weiter in einer Mitteilung.

Der Leiter des Organisationskomitees, Abdi Taşdöğen, betonte, viele Probleme seien zwar regional, erforderten aber internationale Solidarität und gemeinsame Lösungsansätze. Ziel sei es, dauerhafte Kommunikations- und Kooperationsstrukturen zwischen muslimischen Institutionen aufzubauen.

Ein besonderes Augenmerk sei bei dem Treffen auf die Situation muslimischer Gemeinschaften in der Ukraine gelegt worden. Der ukrainische Mufti Aider Rustamov habe über die Auswirkungen des Krieges und die humanitären Herausforderungen vor Ort berichtet.

Der Vorsitzende von Hasene International, Bekir Altaş, hob hervor, dass Hilfe nicht nur kurzfristige Unterstützung bedeute, sondern auch Schutz der Menschenwürde und Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Received — 22. Juni 2026
Received — 21. Juni 2026
Received — 20. Juni 2026

Israel attackiert den Südlibanon: Zehn Todesopfer

20. Juni 2026 um 17:00

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Bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon sind am Samstag nach Angaben der libanesischen Staatsagentur mindestens zehn Menschen getötet worden, darunter eine vierköpfige Familie. Zudem sei ein libanesischer Soldat bei einem israelischen Drohnenangriff nahe Nabatija ums Leben gekommen.

Die USA und der Iran hatten am Mittwoch ein Rahmenabkommen zur Beendigung des US-israelischen Angriffskriegs gegen den Iran unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht unter anderem eine sofortige Waffenruhe in der gesamten Region vor, einschließlich des Libanon.

Nach den jüngsten offiziellen Angaben wurden seit Beginn der israelischen Invasion am 2. März fast 4000 Menschen im Libanon getötet und rund 12.000 weitere verletzt. Zudem wurden nach Behördenangaben mehr als eine Million Menschen innerhalb des Landes vertrieben.

USA: Verstärkte Sicherheitskontrolle bei deutschem WM-Team

20. Juni 2026 um 09:00

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Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist in den USA vor ihrem Flug nach Kanada mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen konfrontiert worden. Aufnahmen vom Freitag aus dem US-Bundesstaat North Carolina zeigen die Mannschaft bei den strengen Kontrollen auf dem Rollfeld.

Am Samstagabend um 22:00 Uhr (MESZ) trifft Deutschland in Toronto auf die Elfenbeinküste und bestreitet sein zweites Spiel in der Gruppenphase der WM 2026.
Received — 19. Juni 2026
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