Der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij provoziert einen nuklearen Konflikt, indem er die NATO-Mitgliedschaft und Atomwaffen als Sicherheitsgarantie für die Ukraine fordert, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bei einer Pressekonferenz.
"Dabei riskiert Westeuropa, das erste Opfer eben dieser nuklearen Erpressung zu werden", so Sacharowa und warnte, dass wenn die Europäer Selenskij nicht aufhalten können, sie "die Folgen dieses ganzen Wahnsinns" nicht vermeiden werden können.
Hunderte italienische Rechtsextremisten haben bei einer Gedenkveranstaltung in Mailand den Nazi-Gruß gezeigt. Der Aufmarsch am Mittwoch sollte an den Faschisten Sergio Ramelli erinnern. Er war 1975 bei einem Angriff durch Linksradikale schwer verletzt worden und starb wenige Wochen später. Der stille Marsch führte durch das Viertel Città Studi bis zum Ort des Vorfalls. Die Veranstaltung wird jährlich von rechtsextremen Gruppen organisiert und gilt als umstritten.
Der faschistische Gruß, der in Deutschland als Hitlergruß bekannt ist, ist auch in Italien mit einigen Ausnahmen verboten. Im Jahr 2024 entschied Italiens oberstes Gericht, dass der Gruß nicht strafbar ist, solange er im Rahmen einer Gedenkveranstaltung erfolgt. Bedingung ist aber, dass der Gruß keine konkrete Gefahr einer Neuorganisation der faschistischen Partei darstellt.
Bei einem Messerangriff in einem jüdisch geprägten Viertel im Norden Londons sind am Mittwoch zwei Männer verletzt worden.
Die beiden Opfer, zwei jüdische Männer im Alter von 34 und 76 Jahren, erlitten Stichverletzungen und wurden umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Nach offiziellen Angaben schweben sie nicht in Lebensgefahr.
Ein 45-jähriger britischer Staatsbürger somalischer Herkunft wurde kurz darauf festgenommen. Als die Polizei eintraf, griff er auch die Beamten an und konnte erst mit einem Elektroschocker überwältigt werden.
Die britischen Behörden stufen die Tat als terroristischen Vorfall mit antisemitischem Motiv ein. Demnach soll der Angreifer gezielt auf jüdische Passanten losgegangen sein.
Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilte die Attacke als "zutiefst entsetzlich". Die proiranische Organisation Harakat Ashab al-Yamin al-Islamia (HAYI) hat sich inzwischen zu der Tat bekannt. Die Behörden prüfen derzeit die Echtheit der Stellungnahme.
Am 30. April 2026 weilt der russische Außenminister Sergei Lawrow zu einem Arbeitsbesuch in Kasachstan und trifft sich mit seinem kasachischen Amtskollegen Ermek Koscherbaew in Astana. Anschließend treten die beiden Außenminister vor die Presse. RT DE überträgt die Presseerklärungen der Außenminister auf Deutsch.
Die israelische Marine hat im Mittelmeer mehr als 20 Schiffe einer internationalen Gaza-Hilfsflotte geentert und Dutzende Friedensaktivisten verschleppt. Nach Angaben des israelischen Außenministeriums handelt es sich um 175 Personen. Die „Global Sumud Flotilla“ sprach am Donnerstagmorgen von einem „gewaltsamen Einsatz in internationalen Gewässern“. Marinesoldaten hätten mehrere Boote geentert und „systematisch außer Gefecht gesetzt“.
Der Überfall erfolgte westlich der griechischen Insel Kreta, die rund 1.000 Kilometer Luftlinie von Israel entfernt liegt. Mit einem Angriff war gerechnet worden, der Zeitpunkt und die Entfernung überraschten jedoch. Israelische Medien berichteten, die Flotte sei wegen ihrer Größe früh attackiert worden.
Die Organisatoren warfen Israel vor, Motoren und Navigationssysteme zerstört zu haben. Zudem seien Zivilisten auf beschädigten, manövrierunfähigen Schiffen zurückgelassen worden. Dies sei trotz eines herannahenden Sturms geschehen. Auch Kommunikationsverbindungen seien gestört worden.
Die israelische Armee äußerte sich dazu nur knapp. Sie verwies auf die Durchsetzung der Seeblockade des Gazastreifens, die als völkerrechtswidrig eingestuft wird. Man handele gemäß den Anweisungen der politischen Führung.
Teilnehmer berichteten, Schnellboote des Militärs hätten sich nachts genähert. Soldaten hätten Laser und halbautomatische Waffen auf sie gerichtet. Sie seien gezwungen worden, sich an den Bug zu begeben und auf Hände und Knie zu gehen.
Die Hilfsflotte war am Sonntag von Sizilien aus in See gestochen. An Bord waren Aktivisten aus zahlreichen Ländern. Die Organisatoren sprachen von der bislang größten Mission dieser Art. Ziel ist es, den illegalen Belagerungsring um Gaza auf See zu durchbrechen und humanitäre Hilfsgüter in den Küstenstreifen zu bringen.
Die „Global Sumud Flotilla“ war bereits bei ihrer Aktion im Herbst 2025 in internationalen Gewässern mehrfach angegriffen worden. Es kam unter anderem zu Drohnenangriffen, zu denen sich Israel aber nicht bekannte. Die mehr als 400 Aktivisten wurden später von israelischen Soldaten verschleppt und erst nach Tagen freigelassen. Sie berichteten von Misshandlungen während ihrer Gefangenschaft.
Das Bundeskabinett hat die erste große Sozialreform der Regierung Merz auf den Weg gebracht. Die Minister beschlossen einen Gesetzentwurf zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Reform könne man historisch nennen, erklärte der Bundeskanzler.
[Auszug aus den RT DE-LIVE Nachrichten aus dem 29.04.26]
Das Kabinett hat die wichtigsten Haushaltskennzahlen für das Jahr 2027 sowie die Finanzplanung bis 2030 verabschiedet. Dabei ist die Neuverschuldung – neben dem weiteren Anstieg der Verteidigungsausgaben – zu einem Hauptmerkmal der Haushaltsplanung geworden.
[Auszug aus den RT DE-LIVE Nachrichten aus dem 29.04.26]
Russische Soldaten sind nicht nur an der Front im Einsatz, sondern engagieren sich auch im zivilen Leben. Die Einheit „Küche Z“ aus dem Freiwilligenkorps bringt Kindern in einem Internat in Lugansk das Kochen bei. Mit regelmäßigen Kochkursen wecken die Soldaten die Begeisterung der jungen Menschen für kulinarisches Handwerk. Unser Militärkorrespondent Iwan Poljanskij war vor Ort und berichtet.
[Auszug aus den RT DE-LIVE Nachrichten aus dem 29.04.26]
In Hessen sorgt ein Gesetzesvorstoß für Diskussionen: Das Leugnen des „Existenzrechts Israels“ könnte dort künftig strafbar werden. Während Befürworter darin einen Schritt im Kampf gegen Antisemitismus sehen, warnen Kritiker vor einem Eingriff in die Meinungsfreiheit.
Zahlreiche Menschen kamen am Montag in Essen zusammen, um gegen das Vorhaben zu protestieren. TRT Deutsch war vor Ort und hat die Teilnehmer nach ihrer Meinung gefragt.
In Hessen sorgt ein Gesetzesvorstoß für Diskussionen: Das Leugnen des „Existenzrechts Israels“ könnte dort künftig strafbar werden. Während Befürworter darin einen Schritt im Kampf gegen Antisemitismus sehen, warnen Kritiker vor einem Eingriff in die Meinungsfreiheit.
Zahlreiche Menschen kamen am Montag in Essen zusammen, um gegen das Vorhaben zu protestieren. TRT Deutsch war vor Ort und hat die Teilnehmer nach ihrer Meinung gefragt.
Palantir-CEO Alex Karp hat auf X 22 Thesen veröffentlicht, in denen er die Überlegenheit des Westens allgemein und der USA im Besonderen betont und für Investitionen in KI-Waffen wirbt. Kritiker sehen darin ein Manifest des Techno-Faschismus, während es für den US-Konzern selbst um Milliarden an Profiten geht.
Die Bundesregierung hat am Mittwoch die Eckpunkte für den Haushalt 2027, die Finanzplanung bis 2030 sowie die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verabschiedet. Knapp ein Jahr nach seinem Amtsantritt wertete Kanzler Friedrich Merz diese Beschlüsse als Beleg für die Handlungsfähigkeit seines Kabinetts.
Auf die Frage eines Journalisten, ob die Koalition bis zum Ende der Legislaturperiode halte, sagte Merz: "Garantieren kann niemand für nichts." Dabei wies er die Darstellung von SPD-Chef Lars Klingbeil über einen aggressiven Tonfall in den Sitzungen zurück und stellte klar, niemanden "anzubrüllen". Er betonte dabei, dass seine Koalition – im Gegensatz zur Vorgängerregierung – trotz interner Debatten Ergebnisse liefere. Als Beleg nannte er die GKV-Reform und die Haushaltsplanung; Vorhaben, welche die Ampel-Koalition zuletzt gar nicht zustande gebracht habe.
Trotz der demonstrativen Entschlossenheit belegen die jüngsten Umfragewerte des RTL/ntv-Trendbarometers jedoch den massiven Vertrauensverlust: Nur noch 15 Prozent der Deutschen sind mit Merz' Arbeit zufrieden. 83 Prozent sind es nicht.
Deutschland übt viel Nachsicht mit Neonazis aus der Ukraine. Was bei jeder anderen Bevölkerungsgruppe zu scharfen Sanktionen führt, bleibt für "Flüchtlinge" aus der Ukraine meist ohne jede Konsequenz. Der ukrainische Journalist im spanischen Exil Anatoli Scharij hat am Montag eine Recherche zu ukrainischen Flüchtlingen und deren Aktivitäten in Berlin veröffentlicht.
Demnach ist einer dieser Flüchtlinge eine junge Ukrainerin, die einen neonazistischen Telegram-Kanal namens "Stimmen des Eurofaschismus" betreibt.
Anhand der Analyse des Contents kam Scharijs Team zu dem Schluss, dass die Administratorin des ukrofaschistischen SM-Kanals mehrfach selbst ihre Identität und sogar ihre Arbeitsstelle beim Landesarchiv Berlin preisgab. "Dort arbeitet die Neonazistin also, die Muslime, Juden, Schwarze und überhaupt alle auf deutschem Boden vernichten würde", kommentierte der ukrainische Journalist, wonach er dazu aufrief, das Landesarchiv Berlin direkt zu kontaktieren, um weitere Einsichten über diese (im Kontext deutscher Rechtsprechung) kuriose ukrainische Fachkraft einzuholen.
Am Dienstag hat das Staatsunternehmen Rosatom mitgeteilt, dass es mit der Beladung des ersten Kernkraftwerks (KKW) in Bangladesch begonnen hat. Diese Phase zeichnet den ersten direkten Schritt zur vollen Inbetriebnahme des KKWs "Ruppur" im bangladeschischen Distrikt Pabna aus. Anschließend folgt die Erhöhung auf die minimale kontrollierte Leistungsstufe, woraufhin diese schrittweise gesteigert wird.
Die Nettoleistung des neuen KKWs soll 2,16 Gigawatt betragen. So soll das bangladeschische Stromnetz, das jeden Sommer wegen steigender Temperaturen stets unter Druck gerät, signifikant entlastet werden. Baubeginn des KKWs war am 30. November 2017. Die Regierung unter Premierministerin Sheikh Hasina [1996 bis 2001 und 2009 bis 2024] ist maßgeblich verantwortlich für die Vollendung dieses bilateralen Energie-Projekts mit Moskau.
In der Utube-Nachrichtenbörse über die brandgefährlichen Entwicklungen in Westasien ist Prof. Seyed M. Marandi von der Universität Teheran derzeit ein viel gefragter Interviewgast. Nachfolgend sind die wichtigsten Passagen aus einem seiner jüngsten Stellungsnahmen zusammengefasst.
Mehrere Aktivisten haben am Dienstag in Leipzig den israelischen Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, mit dem Genozid in Gaza konfrontiert. „Was feiern wir eigentlich? Es gibt keine Unabhängigkeit mit Völkermord“, rief eine israelische Friedensaktivistin bei der Feier zum 78. Unabhängigkeitstag des Staates Israel. „Israel muss gestoppt werden!“, forderte sie. Die Frau wurde daraufhin von der Polizei abgeführt.
Israel hatte nach dem Vergeltungsschlag der palästinensischen Organisation Hamas am 7. Oktober 2023 einen Vernichtungskrieg in Gaza gestartet. Am 10. Oktober 2025 trat eine Waffenruhe auf Grundlage des US-Friedensplans in Kraft, die jedoch immer wieder von Israel gebrochen wird.
Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums tötete Israel seit dem 7. Oktober 2023 mehr als 72.600 Menschen in Gaza und verletzte mindestens 172.400 weitere. Demnach tötete Israel während der Waffenruhe mindestens 818 Menschen in Gaza.
In einem Interview mit Andrew Napolitano warnt der US-Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer vor der gefährlichen Dynamik im Ukraine-Krieg. Er stellt fest, dass die massive westliche Unterstützung die Ukraine trotz russischer Geländegewinne zu immer effektiveren Schlägen gegen Ziele im russischen Kernland befähigt. Infolgedessen wird die Forderung nach einem schnellen Ende des Krieges innerhalb Russlands immer dringlicher.
Mearsheimer verweist in diesem Zusammenhang auf den russischen Politologen und ehemaligen Kreml-Berater Sergei Karaganow. Dieser argumentiert, dass Russland die Lage nur durch einen demonstrativen Einsatz von Atomwaffen gegen den Westen unter Kontrolle bringen könne. Ziel sei es, durch Abschreckung die westliche Unterstützung abrupt zu beenden und eine weitere Eskalation zu verhindern.
Die Ölraffinerie in Tuapse wurde von ukrainischen Drohnen angegriffen. Infolge des Angriffs kam es zu einem Brand; aus dem beschädigten Tank liefen Ölprodukte aus und gelangten in die Küstengewässer. Nach Angaben des Gouverneurs der Region Krasnodar, Weniamin Kondratjew, ist das Feuer derzeit unter Kontrolle. An den Stellen, an denen Kraftstoff ausgelaufen ist, sind Teams des Katastrophenschutzes und Freiwillige im Einsatz, um die Folgen zu beseitigen.
Der russische Präsident Wladimir Putin widmete diesem Vorfall während einer Sitzung zu Sicherheitsfragen besondere Aufmerksamkeit. Er erklärte, dass die Ukraine, da sie auf dem Schlachtfeld keine Erfolge erzielen könne, mit Unterstützung des Westens dazu übergegangen sei, Terroranschläge gegen Zivilisten zu verüben. Solche Angriffe bergen die Gefahr weitreichender ökologischer Folgen, warnte Putin.
Antizionistische Juden haben es in Deutschland seit einigen Jahren schwer. Zuletzt wurde sogar die größte jüdische Friedensorganisation, die "Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden", vom Verfassungsschutz für extremistisch erklärt. Jetzt siegte sie vor Gericht.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan ist zu einem zweitägigen Besuch in Wien eingetroffen. Am Mittwochmittag traf er die österreichische Ministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger.
Das israelische Militär hat am Dienstag bei Angriffen im Gazastreifen fünf Menschen getötet. In Chan Yunis wurde ein neunjähriger Junge beim Sammeln von Brennholz rund 400 Meter vor der Sicherheitslinie durch israelischen Beschuss tödlich getroffen, wie das Nasser-Krankenhaus mitteilte. In Gaza-Stadt wurden vier Männer in einem Fahrzeug getötet.
Die israelische Armee rechtfertigte die Attacke in Gaza-Stadt als Schlag gegen "einen Terroristen". Zum Vorfall in Chan Yunis gab es bislang keine Stellungnahme.
Laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium stieg die Zahl der Todesopfer seit Beginn der offiziell geltenden Waffenruhe im Oktober 2025 damit auf 818. Seit Oktober 2023 tötete Israel im Gazastreifen mindestens 72.594 Menschen.
Der russische Archäologe Alexander Butjagin wurde aus einem polnischen Gefängnis entlassen. Laut dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB wurden neben Butjagin noch vier weitere Personen ausgetauscht. Der Austausch fand an der weißrussisch-polnischen Grenze statt. Der FSB betonte, dass die Rückkehr der Russen nach Hause dank einer gemeinsamen Operation mit dem weißrussischen Geheimdienst KGB gelungen sei.
Im Dezember 2025 war der Archäologe Butjagin auf Ersuchen Kiews in Polen festgenommen worden. Die Ukraine wirft ihm angeblich illegale Ausgrabungen auf der Krim vor. Daraufhin entschied ein Gericht in Warschau, ihn an die Ukraine auszuliefern. Butjagin warnte das polnische Gericht, dass dies eine Gefahr für sein Leben und seine Gesundheit darstellen würde.
Beim Staatsbankett im Weißen Haus hat König Charles III. am Dienstag für Heiterkeit gesorgt. In seiner Ansprache erinnerte er unter anderem an eine jüngste Bemerkung von US-Präsident Donald Trump, dass Europa ohne die USA heute Deutsch sprechen würde.
König Charles drehte den Spieß um und verwies auf die koloniale Frühgeschichte Amerikas: "Darf ich behaupten, dass Sie ohne uns Französisch sprechen würden?" Damit erntete er lautes Gelächter im Saal.
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Behörden und Medizinern am Dienstag mindestens vier Menschen getötet worden, darunter ein neunjähriges Kind. Sechs weitere wurden demnach verletzt. Aufnahmen zeigen, wie Angehörige um den palästinensischen Jungen Adil Lafi al-Najjar trauern.
Israel hatte nach dem Vergeltungsschlag der palästinensischen Organisation Hamas am 7. Oktober 2023 einen Vernichtungskrieg in Gaza gestartet. Am 10. Oktober 2025 trat eine Waffenruhe auf Grundlage des US-Friedensplans in Kraft, die jedoch immer wieder von Israel gebrochen wird.
Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums tötete Israel seit dem 7. Oktober 2023 mehr als 72.600 Menschen in Gaza und verletzte mindestens 172.400 weitere. Demnach tötete Israel während der Waffenruhe in Gaza mindestens 818 Menschen, mindestens 2.301 weitere Personen wurden verletzt.
Die Europäische Union zeigt sich zunehmend zurückhaltend beim möglichen Beitritt der Ukraine. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte, dass ein EU-Beitritt erst nach einem Ende des Konflikts möglich sei. Solange die Ukraine Kriegspartei sei, komme eine Aufnahme nicht infrage.
Zudem müsse Kiew umfangreiche Voraussetzungen erfüllen, insbesondere in den Bereichen Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung. Merz bezeichnete einen Beitritt bereits in den kommenden Jahren als unrealistisch.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff stehen im südrussischen Tuapse eine Ölraffinerie und ein Hafen-Terminal in Flammen. Präsident Wladimir Putin wirft Kiew vor, gezielt zivile Infrastruktur anzugreifen und von "terroristischen Methoden" zu sprechen, während der Kreml vor einer wachsenden Bedrohung und möglichen Folgen für den Energiemarkt warnt. Aufnahmen zeigen dichte Rauchwolken über dem Schwarzmeerhafen, Opfer wurden bislang nicht gemeldet. Anwohner berichten von Explosionen und einer "schrecklichen Nacht”, zahlreiche Menschen wurden vorsorglich evakuiert.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]
Der Iran-Krieg treibt die Energiekosten massiv in die Höhe und belastet Industrie sowie Haushalte schwer. Laut aktuellen YouGov-Daten schränkt über ein Drittel der Bürger seine Ausgaben ein, während das Konsumklima (NIM) auf minus 33,3 Punkte abrutschte. Auch die Stimmung bei den Unternehmen ist auf dem Tiefpunkt: Der ifo-Geschäftsklimaindex fiel im April auf 84,4 Punkte – den niedrigsten Stand seit Mai 2020.
Laut CDU-Fraktionschef Jens Spahn stagniert die Kaufkraft bereits seit 2019. Im Gespräch mit RT DE betont der Volkswirt Prof. Dr. Reiner Osbild: "Die Abwärtsspirale ist nicht neu, sondern sie verstärkt die bestehende Abwärtsspirale." Laut Osbild gefährden die Energiepreise und die schwache Nachfrage die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands massiv.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]
Die Verpflegung von Soldaten bleibt auch im Frontgebiet zentral: Die Einheit "Küche Z" versorgt Kämpfer mit frisch zubereiteten und haltbaren Mahlzeiten, angepasst an extreme Einsatzbedingungen. Wie Militärkorrespondent Iwan Poljanskij berichtet, arbeitet die Truppe teils aus geschützten unterirdischen Küchen und setzt zunehmend auf flexible Retortengerichte, die leicht transportiert und sogar am Körper erwärmt werden können. Ziel ist es, die Versorgung zu sichern und den Soldaten auch fern der Heimat möglichst hochwertige Verpflegung zu bieten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]
Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine Haltung deutlich verschärft und kritisiert offen das Vorgehen der USA und Israels im Iran-Konflikt. Bei einer Diskussion im Rahmen eines EU-Projekttages sprach er von fehlender Strategie, warnte vor einem unklaren Exit und betonte die hohen wirtschaftlichen Kosten für Deutschland. Zugleich forderte er ein schnelles Ende des Konflikts – ein Tonwechsel, nachdem er militärische Maßnahmen gegen den Iran zuvor noch unterstützt hatte.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]
Recherchen über den mutmaßlichen Angreifer beim Gala-Dinner mit US-Präsident Donald Trump in Washington zeichnen ein widersprüchliches Täterprofil. Während Trump den 31-jährigen Maschinenbau-Ingenieur Cole Tomas Allen aus Kalifornien als „krank“ bezeichnet, werfen Details über ihn einige Fragen auf.
Das Massen-Brainstorming "Offener Dialog" eröffnet im Nationalen Zentrum Russland zum zweiten Mal. Thema: "Zukunft der Welt. Eine neue Plattform für globales Wachstum". Dem Treffen ging ein Essay-Wettbewerb zu vier Themenbereichen voraus, dessen Finalisten nach Moskau geladen wurden.
Das Nationale Zentrum "Russland", eine staatliche Moskauer Expo-Plattform, ist auch in diesem Jahr Gastgeber des Offenen Dialogs zur Zukunft des globalen Wachstums – nun zum zweiten Mal. Bei einem Massen-Brainstorming nehmen Finalisten des voraufgegangenen Essay-Wettbewerbs zu den Themen der Investition – in Menschen, in Technologie, in Vernetzung oder in Umwelt sowie Lebens- und Arbeitsumgebungen – an Gesprächen zu Problemen und Aussichten in den genannten Bereichen teil. Hierfür kommen 102 Autoren aus 43 Ländern vom 27. bis zum 29. April 2026 zusammen. Neben Expertengesprächen sind auch Ideenpräsentationen und informelles Networking im Programm.
Essay-Topthemen sind dieses Jahr Rolle des Menschen in der Wirtschaft der Zukunft, künstliche Intelligenz, städtische Umwelt, technologische Souveränität und demografische Veränderungen.
Zentrales Merkmal des Forums ist Kontinuität: Autoren der Vorjahre bilden die Experten- und Juryteams. Das fördert eine nachhaltige intellektuelle Gemeinschaft: Ideen sind nicht Sache enger Kreise – sondern öffentlicher Diskussion und praktischer Umsetzung.
Israelische Besatzungssoldaten haben im besetzten Westjordanland mehrere Palästinenser verschleppt. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete am Montag von Razzien und Verschleppungen in Al-Ram nordöstlich von Jerusalem. Aufnahmen zeigen Männer mit verbundenen Augen und gefesselten Händen.
Laut Wafa gab es auch im Flüchtlingslager Qalandiya und in den umliegenden Gebieten von Jerusalem ähnliche Vorfälle. Israelische Soldaten sollen unter anderem die Außentür der UNRWA-Klinik aufgebrochen haben.
Im besetzten Westjordanland hat sich die Lage im Zuge des israelischen Vernichtungskrieges im Gazastreifen deutlich verschärft. Seit Oktober 2023 nahm die Zahl der Verschleppungen, Razzien und Angriffe gegen Palästinenser laut Behördenangaben deutlich zu.
Mindestens 1.065 Palästinenser wurden seit dem Beginn des Gaza-Kriegs im Westjordanland von israelischen Soldaten oder Siedlern getötet, wie Zahlen der palästinensischen Gesundheitsbehörden zeigen. Im gleichen Zeitraum wurden nach offiziellen israelischen Zahlen 46 Israelis im Westjordanland getötet.
US-Außenminister Marco Rubio hat die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus mit einer Atomwaffe gleichgesetzt, mit der Teheran die Welt als Geisel halte. Im Gespräch mit dem Fox News Channel warf er der iranischen Führung vor, offen mit der Blockade der weltweiten Energieversorgung zu prahlen. "Stellen Sie sich vor, dieselben Leute hätten Zugang zu einer echten Atomwaffe. Sie würden die gesamte Region als Geisel halten", so Rubio.
Hingegen rechtfertigte er die von den USA verhängte "Blockade gegen iranische Schifffahrt" als notwendige Reaktion. Laut dem Minister diene das Vorgehen der USA dazu, ein "illegales System von Gebühren und Kontrolle" in der Meerenge zu brechen, welches von iranischer Seite ausgeübt werde.
Neue Videos zeigen die schweren Kämpfe am Wochenende in Mali aus der Perspektive der daran beteiligten Soldaten des russischen Afrikakorps.
Am 25. April 2026 griffen Separatisten der Tuareg und sich auf Al-Qaida berufende Islamisten gemeinsam nach der Macht in Mali. Insgesamt 10.000 bis 12.000 Mann attackierten landesweit zentrale Objekte der lokalen sowie nationalen Verwaltung und versuchten, diese zu erobern.
Die Kämpfer, die eigentlich miteinander verfeindet sind, waren außerordentlich gut organisiert und ausgerüstet. Russlands Afrikakorps zufolge war dieser bemerkenswert gut vorbereitete, groß angelegte Angriff entlang einer über 2.000 Kilometer langen Frontlinie "der Versuch westlicher Geheimdienste, die angebliche Unfähigkeit Russlands zu demonstrieren, seine strategischen Partner in Afrika zu schützen".
Die malische Armee konnte gemeinsam mit dem russischen Afrikakorps die Angriffe vom Wochenende abwehren und den Staatsstreich verhindern, aber die Lage in Mali ist weiterhin angespannt.
Deutschland entdeckt Internate neu: Sie sollen angesichts von Schulschließungen jetzt gerade im Osten Bildung für alle sichern. Bietet sich dadurch eine Chance für Kinder im ländlichen Raum – oder ist dies ein politisch motivierter Schachzug?
Ex-Mossad-Chef Tamir Pardo hat die israelische Siedlergewalt im besetzten Westjordanland mit dem Holocaust verglichen. Die Vorfälle erinnerten ihn daran, was vergangenes Jahrhundert passiert sei, sagte Pardo am Montag mit Blick auf die Judenverfolgung in Nazi-Deutschland. „Ich schäme mich, heute Jude zu sein.“
Der 1953 in Israel geborene Pardo ist ein israelischer Ex-Offizier. Von 2010 bis 2015 war er Direktor des Auslandsgeheimdienstes Mossad. Im September 2023 bezeichnete er Israel in einer Erklärung für Associated Press (AP) als einen Apartheidstaat. „Hier gibt es einen Apartheidstaat, in einem Gebiet, in dem zwei Menschen nach zwei Rechtssystemen beurteilt werden.“
Im besetzten Westjordanland hat sich die Lage im Zuge des israelischen Vernichtungskrieges im Gazastreifen deutlich verschärft. Seit Oktober 2023 nahm die Zahl der Verschleppungen, Razzien und Angriffe gegen Palästinenser laut Behördenangaben deutlich zu.
Mindestens 1.065 Palästinenser wurden seit dem Beginn des Gaza-Kriegs im Westjordanland von israelischen Soldaten oder Siedlern getötet, wie Zahlen der palästinensischen Gesundheitsbehörden zeigen. Im gleichen Zeitraum wurden nach offiziellen israelischen Zahlen 46 Israelis im Westjordanland getötet.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu ist am Dienstag vor dem Bezirksgericht in Tel Aviv erschienen. Nachdem die Befragung am Vortag noch kurzfristig abgesagt worden war, wurde seine Aussage im Korruptionsprozess offiziell fortgesetzt.
In der Nähe des Gerichts versammelten sich sowohl Gegner als auch Befürworter Netanjahus. Dem 76-Jährigen werden weiterhin Betrug, Untreue und die Annahme von Bestechungsgeschenken vorgeworfen. Er weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet das Verfahren als politisch motivierte Verfolgung.
Die südchinesische Millionenstadt Qinzhou wurde am Sonntag von sintflutartigen Regenfällen heimgesucht, die zu weitreichenden Überschwemmungen führten. Aufnahmen vom Montag zeigen, dass weite Teile der Stadt lahmgelegt und Notevakuierungen erforderlich wurden. Die öffentliche Infrastruktur, wie etwa elektrische Anlagen, wurde schwer getroffen. Dies führte zu weitreichenden Strom- und Wasserausfällen. Eine Frau erklärte, dass "sich alle an höher gelegene Orte retten mussten, und alle Straßen von den Fluten unter Wasser gesetzt wurden."
Örtliche Behörden lösten einen Hochwasser-Notfallalarm der Stufe III aus, wobei Feuerwehr und Rettungskräfte den ganzen Tag über im Einsatz waren.
So konnten gefährdete Einwohner, darunter auch ältere Menschen, evakuiert werden. Die Rettungskräfte bleiben weiterhin in höchster Alarmbereitschaft, während die Behörden die Schäden begutachten. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten laufen aktuell auf Hochtouren.
Indonesien wurde von Donald Trump vor die Wahl gestellt: Entweder die Loyalität gegenüber den USA zu wahren und in eine Wirtschaftskrise abzurutschen oder sich mit Russland zu verständigen. Indonesien entschied sich für Letzteres. Nun könnten andere Länder diesem Beispiel folgen.
In der "ARD"-Sendung "Arena" lieferte sich CSU-Chef Markus Söder am Montag einen hitzigen Schlagabtausch mit Moderator Louis Klamroth. Im Zuge einer Diskussion über Wohlstandsverteilung kam die Frage auf, ab welchem Verdienst jemand in Deutschland als "reich" gilt.
Während Söder eine Erhöhung der Reichensteuer ab einem Jahreseinkommen von 300.000 Euro andeutete, sorgte Klamroth mit einer ganz anderen Einschätzung für Aufsehen. Für ihn sind bereits alle "reich", die den Spitzensteuersatz zahlen, also ab einem zu versteuernden Einkommen von 69.879 Euro.
Söder widersprach: Damit würden Facharbeiter und Handwerker fälschlich als reich abgestempelt. Er merkte an, dass kaum ein Mittelständler so viel verdiene wie der Moderator selbst. Klamroth kann sich laut "Medieninsider" über Einnahmen von über einer Million Euro in den Jahren 2026 und 2027 aus dem Geldtopf der Öffentlich-Rechtlichen freuen.
USA und Iran haben sich bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrats am Montag einen heftigen Schlagabtausch geliefert. Beide beschuldigten den jeweils anderen, für die Schließung der Straße von Hormus verantwortlich zu sein.
Der Vertreter Irans, Amir Saeid Iravani, unterstrich einmal mehr, dass die Krise ausgelöst wurde durch den "ungerechtfertigten groß angelegten Angriffskrieg gegen Iran" seitens der USA und Israels am 28. Februar.
Als "einer der wichtigsten Küstenstaaten, in dessen Hoheitsgewässern die Straße von Hormus liegt, hat Iran notwendige und praktikable Maßnahmen im Einklang mit dem Völkerrecht" ergriffen, so Iravani weiter. Das Vorgehen der USA und ihre Seeblockade hingegen seien "kriminelle Akte der Piraterie und eine Aggression im Sinne von Artikel 3 der Resolution 3314 der Generalversammlung".
"Dauerhafte Stabilität und Sicherheit im Persischen Golf und der gesamten Region können nur durch eine dauerhafte und endgültige Einstellung der Aggressionen gegen Iran erreicht werden, ergänzt durch glaubwürdige Garantien für die Nichtwiederholung und die uneingeschränkte Achtung der legitimen souveränen Rechte und Interessen Irans."
Während Iran in über 80 Wellen Raketen auf Israel feuerte, lag Benjamin Netanjahu zweieinhalb Monate lang heimlich unter Strahlentherapie im Hadassah-Krebszentrum in Jerusalem. Niemand wusste es. Erst am 24. April 2026 wurde der medizinische Bericht veröffentlicht — mit zwei Monaten Verspätung. Im selben Moment lehnte Präsident Herzog die Begnadigung ab, fusionierten Bennett und Lapid ihre Parteien zu Together, und der ICC-Haftbefehl bleibt aktiv. Vier Fronten gleichzeitig — Krebs, Korruption, Koalition, Den Haag. Diese Analyse zieht die Verbindungslinien, die in deutschsprachigen Medien fehlen, und stellt die Frage, die niemand laut stellt: Wer trifft strategische Kriegsentscheidungen, wenn der oberste Entscheider an vier Fronten gleichzeitig gebunden ist?
Themen: Israel, Iran, Netanjahu, Krebs, Strahlentherapie, Korruptionsprozess, Herzog, Begnadigung, Bennett, Lapid, Together, ICC, Den Haag, Nahost, Geopolitik, Hintergrundanalyse, Frum Report DE.
Während Iran in über 80 Wellen Raketen auf Israel feuerte, lag Benjamin Netanjahu zweieinhalb Monate lang heimlich unter Strahlentherapie im Hadassah-Krebszentrum in Jerusalem. Niemand wusste es. Erst am 24. April 2026 wurde der medizinische Bericht veröffentlicht — mit zwei Monaten Verspätung. Im selben Moment lehnte Präsident Herzog die Begnadigung ab, fusionierten Bennett und Lapid ihre Parteien zu Together, und der ICC-Haftbefehl bleibt aktiv. Vier Fronten gleichzeitig — Krebs, Korruption, Koalition, Den Haag. Diese Analyse zieht die Verbindungslinien, die in deutschsprachigen Medien fehlen, und stellt die Frage, die niemand laut stellt: Wer trifft strategische Kriegsentscheidungen, wenn der oberste Entscheider an vier Fronten gleichzeitig gebunden ist?
Themen: Israel, Iran, Netanjahu, Krebs, Strahlentherapie, Korruptionsprozess, Herzog, Begnadigung, Bennett, Lapid, Together, ICC, Den Haag, Nahost, Geopolitik, Hintergrundanalyse, Frum Report DE.
Die westlichen Länder verlieren ihre Führungspositionen und räumen Platz für neue Wachstumszentren, nämlich die Staaten des Globalen Südens.
Dies erklärte Wladimir Putin in einer Videobotschaft an die Teilnehmer sowie Gäste des internationalen Forums "Offener Dialog", das derzeit in Moskau stattfindet.
Derzeit entwickele sich eine komplexere, multipolare Struktur der weltweiten Entwicklung, betonte der russische Staatschef. Darin spielten Staaten eine große Rolle, die die Bedeutung der nationalen Souveränität verstünden und schätzten. Sie stützten sich auf ihre eigenen Werte und Prioritäten.
Die Trägerrakete "Sojus-2.1a" ist am Sonntag vom Kosmodrom Baikonur gestartet. Sie hatte das Frachtraumschiff "Progress MS-34" mit an Bord und machte sich auf den Weg zur Internationalen Raumstation (ISS).
Laut Roskosmos transportiert die "Progress MS-34" 2,5 Tonnen Fracht zur ISS – darunter Treibstoff, Lebensmittel, Trinkwasser, Materialien für Experimente sowie Sauerstoff. Auch ein neuer Orlan-MKS-Raumanzug wird geliefert, was das Inventar vor Ort auf acht Stück erweitert.
Der Flug wird voraussichtlich 49 Stunden und 39 Minuten dauern. Während dieser Zeit wird das Raumschiff 33 Erdumrundungen absolvieren.
Das Kosmodrom Baikonur liegt zwar in Kasachstan, wird aber von Russlands Raumfahrtbehörde Roskosmos betrieben.
Bundeskanzler Friedrich Merz wirft den USA Strategielosigkeit im Iran-Krieg vor. „Die Amerikaner haben offensichtlich keine Strategie“, sagte Merz am Montag am Carolus-Magnus-Gymnasium im nordrhein-westfälischen Marsberg. „Ich erkenne im Augenblick nicht, welchen strategischen Exit die Amerikaner jetzt wählen, zumal die Iraner offensichtlich sehr geschickt verhandeln – oder eben sehr geschickt nicht verhandeln.“ Da werde „eine ganze Nation gedemütigt durch die iranische Staatsführung“.
Deutsche und Europäer seien beim Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran nicht gefragt worden, bekräftigte Merz. Er habe US-Präsident Donald Trump mittlerweile zweimal seine Skepsis direkt gesagt. „Wenn ich gewusst hätte, dass es fünf Wochen, sechs Wochen so weitergeht und immer schlimmer wird, dann hätte ich es ihm noch eindringlicher gesagt.“ Man wisse aus früheren Kriegen wie Afghanistan oder Irak, dass das Problem immer sei, wie man Konflikte wieder beende. Deshalb sei der US-israelische Krieg gegen den Iran „unüberlegt“ gewesen.
Der Kanzler sprach von einer „ziemlich vertrackten Lage“, die Deutschland sehr viel Geld und Wirtschaftskraft koste. „Dieser Krieg gegen den Iran hat unmittelbare Auswirkungen auf unsere Wirtschaftsleistung und deswegen muss er so schnell wie möglich beendet werden“, sagte er.
Merz hatte bei seinem Besuch in Washington Anfang März noch gesagt, er wolle die USA hinsichtlich des Iran-Kriegs nicht belehren. Später bezog er immer deutlicher Stellung gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und Israels – jedoch ohne ihn als solchen zu bezeichnen.
Zudem spielte der US- Luftwaffenstüzpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz eine zentrale Rolle bei den bisherigen Angriffen gegen den Iran. Der US-Stützpunkt ist ein wichtiges Drehkreuz für Drohnen-Angriffe und Truppentransporte. Trotz völkerrechtlicher Bedenken lässt die Bundesregierung die Nutzung zu, bestreitet aber zugleich eine Beteiligung am Krieg.
Aufnahmen vom 26. April 2026 zeigen die Zustände in einem Flüchtlingslager in Gaza-Stadt, in dem Ratten zwischen Müllbergen und Abwasser zu sehen waren. Aufgrund der mangelhaften sanitären Situation, versuchen die Vertriebenen, die Plage mit einfachen Mitteln zu bekämpfen. Die Entsorgungsbetriebe und die Stadtreinigung im Gazastreifen sind seit der israelischen Bombardierung der vergangenen mehr als zwei Jahre nahezu nicht mehr existent.
Eine Frau, die in dem Lager lebt, schildert, wie Ratten nachts auf sie und ihre zweijährige Enkelin kletterten, und fügt hinzu, dass "die Situation erschreckend und extrem schwierig ist".
"Es gibt immer mehr Fälle, in denen Kinder in Zelten durch Ratten- und Insektenbisse verletzt werden", erklärt ein Arzt vor Ort. "Wenn keine rechtzeitige Behandlung erfolgt, können sie sogar zum Tod führen", betont er.
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi traf am 27. April in Sankt Petersburg zu einem offiziellen Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin ein. Im Rahmen der Gespräche wurden aktuelle Fragen zur verschärften Lage im Nahen Osten sowie die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Iran erörtert.
Putin erklärte, dass "das iranische Volk mutig und heldenhaft für seine Souveränität kämpft" und Russland auf das Ende dieser "Zeit der Prüfungen" und den Einzug des Friedens hoffe. Dabei fügte der Präsident hinzu, dass Russland "alles in Ihrem Interesse und im Interesse aller Völker der Region tun [werde], um diesen Frieden so schnell wie möglich zu erreichen".
Araghtschi bedankte sich seinerseits beim russischen Präsidenten für dessen Unterstützung: "Es hat sich auch gezeigt, dass Iran Freunde und Verbündete wie die Russische Föderation hat, die ihm in schwierigen Zeiten beistehen", und fügte hinzu, dass der Iran seinen Kampf gegen die USA fortsetzen werde.
Die "Neue Grundsicherung" gleicht einem Strafgesetz. Mit noch schärferen Sanktionen sollen Jobcenter ab Juli Erwerbslose und Aufstocker in Vollzeitjobs zwingen. Doch davon gibt es viel zu wenige, wie neue Zahlen zeigen. Das offenbart den wahren Zweck der Repressionen: die Disziplinierung aller.
CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter traf sich mit tschetschenischen Separatisten in Kiew und versprach ihnen Unterstützung in ihrem Kampf für die "Unabhängigkeit". Russland sieht darin eine grobe Einmischung in seine inneren Angelegenheiten und eine Verletzung der russischen territorialen Integrität.
Am 12. April 2026 hat das Bayerische Landeskriminalamt zwei Verdächtige mit ukrainischer und lettischer Staatsbürgerschaft auf der Autobahn A6 festgenommen. Im Wagen: gefälschte Ausweise, Drohnen, GPS-Tracker, Funkgeräte und SIM-Karten. Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt wegen Agententätigkeit zu Sabotagezwecken. Elf Tage später finalisiert Brüssel das Kreditpaket über 90 Milliarden Euro für Kiew — nach dem Wahlsieg Péter Magyars und der Druschba-Pipeline-Reparatur. Bundeskanzler Friedrich Merz spricht erstmals offen von ukrainischen Gebietsabtretungen. Selenski fordert bereits 19 Milliarden Euro mehr für 2027. Frum Report DE analysiert die unausgesprochene Wahrheit: Sabotagebefunde ohne Konsequenzen, Milliarden ohne Rückzahlung, Souveränität ohne Verteidigung.
Am 12. April 2026 hat das Bayerische Landeskriminalamt zwei Verdächtige mit ukrainischer und lettischer Staatsbürgerschaft auf der Autobahn A6 festgenommen. Im Wagen: gefälschte Ausweise, Drohnen, GPS-Tracker, Funkgeräte und SIM-Karten. Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt wegen Agententätigkeit zu Sabotagezwecken. Elf Tage später finalisiert Brüssel das Kreditpaket über 90 Milliarden Euro für Kiew — nach dem Wahlsieg Péter Magyars und der Druschba-Pipeline-Reparatur. Bundeskanzler Friedrich Merz spricht erstmals offen von ukrainischen Gebietsabtretungen. Selenski fordert bereits 19 Milliarden Euro mehr für 2027. Frum Report DE analysiert die unausgesprochene Wahrheit: Sabotagebefunde ohne Konsequenzen, Milliarden ohne Rückzahlung, Souveränität ohne Verteidigung.
In einem Interview für den YouTube-Podcast "Deep Dive" kritisiert Douglas Macgregor die US-Außenpolitik als selbstzerstörerisch. Insbesondere im Hinblick auf den Iran-Krieg warnt er vor langfristigen strategischen Schäden. Er betrachtet Russland und China als überlebensfähige Mächte, während er die USA auf einem Pfad zur globalen Bedeutungslosigkeit sieht.
Der Soziologe Martin Dolzer hat die steigenden Verteidigungsausgaben in Deutschland und Europa kritisiert. Er argumentiert im Interview mit RT DE, dass die europäischen Staaten bereits mehr für Rüstung ausgeben als Russland und eine weitere Aufrüstung daher nicht gerechtfertigt sei.
Dolzer sieht in der aktuellen Politik eine Verschärfung der wirtschaftlichen Lage. Höhere Militärausgaben gingen seiner Einschätzung nach zulasten von Sozialleistungen, Bildung und kleinen sowie mittelständischen Unternehmen. Zudem warnte er, dass eine stärkere Fokussierung auf die Rüstungsindustrie keine nachhaltige Lösung für aktuelle wirtschaftliche Probleme darstelle.
Kiew behauptet, dass Minsk dabei sei, sich auf einen Angriff auf die Ukraine vorzubereiten. Diese Behauptung sieht wie ein Bestandteil einer Informationskampagne aus, mit der der ukrainischen Bevölkerung erklärt werden soll, dass die Senkung des Wehrpflichtalters notwendig sei.
Der deutsche Botschafter in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff, ist ins russische Außenministerium einbestellt worden. Hintergrund sind Vorwürfe aus Russland über angebliche Kontakte deutscher Politiker zu als terroristisch eingestuften Gruppen.
Konkret kritisiert Moskau ein Treffen des CDU-Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter mit tschetschenischen Kriminellen in Kiew sowie dessen anschließende Äußerungen. Das russische Außenministerium erklärte: "Ein deutscher Abgeordneter begrüßte die antirussischen Aktivitäten der Terroristen der Organisation, die aktiv an Sabotageaktionen in den Gebieten Belgorod und Kursk beteiligt war und rief sie zur aktiven Zusammenarbeit mit der BRD auf". Artikel dazu: https://de-rtnews.com/meinung/278340-teures-repressionssystem-gegen-arbeitslose-viel/
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ist zu Gesprächen nach Russland gereist und traf in Sankt Petersburg mit Wladimir Putin sowie Sergei Lawrow zusammen. Beide Seiten betonten die strategische Partnerschaft und wollen ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen, insbesondere angesichts der angespannten Lage im Nahen Osten. Themen sind unter anderem Sicherheit in der Region und die Koordinierung gemeinsamer Interessen. Im Video äußert sich zudem der iranische Politiker Abolfazl Zohrevand, der die anhaltende Präsenz der USA in der Region als Zeichen fortbestehender Spannungen wertet und vor weiteren Eskalationen warnt.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 27. April 2026]
Russische Gymnastinnen sind erneut von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen – offiziell wegen Verzögerungen beim neutralen Status durch International Gymnastics Federation und European Gymnastics. Aus russischer Sicht deutet jedoch vieles auf gezielte Verzögerungen hin, die eine Teilnahme verhinderten. Kritiker sprechen von politisch motivierter Diskriminierung und einem Widerspruch zu propagierten Werten wie Inklusion im Sport. Im Video ordnet Korrespondent Iwan Medwedew die Vorgänge ein und stellt die Frage, ob hier bürokratische Hürden oder bewusste Ausgrenzung am Werk sind.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 27. April 2026]
Die globalen Militärausgaben steigen weiter und erreichen laut Stockholmer Institut für Internationale Friedensforschung 2025 rund 2,9 Billionen US-Dollar, angeführt von den USA, China und Russland. Besonders Europa treibt den Anstieg mit massiv erhöhten Verteidigungsbudgets voran – auch Deutschland investiert deutlich mehr und gehört inzwischen zu den größten Ausgebern. Gleichzeitig wächst die Kritik: Höhere Rüstungsausgaben könnten zulasten von Sozialleistungen gehen, etwa bei Familien, Renten und im Gesundheitswesen. Sozialverbände und Teile der Politik warnen vor tiefen Einschnitten und sozialen Folgen. Im Video kommt zudem der Friedensaktivist Gerhard Emil Fuchs-Kittowski zu Wort, der die militärische Aufrüstung scharf kritisiert und die zugrunde liegenden Bedrohungsszenarien grundsätzlich infrage stellt.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 27. April 2026]
Kamikazedrohnen-Angriffe auf Russlands Norden, die das Kiewer Regime in den letzten Monaten intensiviert hatte, gehen in den letzten Wochen zurück. Der Analyst Nossowitsch bringt dies mit "transparenten" Andeutungen Moskaus an die baltischen Staaten in Verbindung, durch deren Luftraum besagte Drohnen Russland anfliegen.
In seiner Sendung "Moskau. Kreml. Putin" von Sonntagabend befragte der "Rossija 1"-Journalist Pawel Sarubin diverse Vertreter russischer Institutionen zur aktuellen Lage in Russland und auf der Welt.
Vize-Premierminister Alexander Nowak äußerte sich zur Lage in der Straße von Hormus, Außenminister Sergei Lawrow wurde zu seiner Einschätzung der Ukraine-Krise befragt, und angesprochen auf die erste eigene Militärstrategie der Bundesrepublik Deutschland und wohin diese führe, antwortete der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, nach einigem Zögern: "Hauptsache, es führt nicht dazu, dass die Geschichte sich wiederholt."
Peskow zeigte sich überzeugt, dass auch in Europa viele Menschen eine "Gänsehaut [bekommen], wenn sie solche Erklärungen lesen und von solchen Plänen erfahren" und betonte einmal mehr, dass Russland "ein integraler Bestandteil Europas" ist und eine "europäische Sicherheitsarchitektur ohne die Berücksichtigung der russischen Interessen und ohne Russlands Beteiligung nicht denkbar" ist.
Brüssel bezichtigt ständig andere der Verletzung von Menschenrechten, wie auch im Falle des Verbots von LGBT-Propaganda in Ungarn. Budapest wird dazu gezwungen, das entsprechende Gesetz außer Kraft zu setzen. Dabei ignoriert die EU die von ihren Partnern begangenen Verletzungen der Menschenrechte.
Rund sechs Jahre nach dem Hanau-Anschlag ist ein Platz in Regensburg vorübergehend in „Fatih-Saraçoğlu-Platz“ umbenannt worden. Die Aktion, initiiert von einem Kunstverein, soll Ende Mai auslaufen. TRT Deutsch war vor Ort und hat mit Opfer-Angehörigen gesprochen.