Am 11. April 2024 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen sowie der Antifa nahmen daran teil.
Utopia TV versuchte, während des Parteitages die Reden der Gegendemo zu filmen und in Interviews Argumente der Gegendemonstranten einzufangen. Nachdem man versucht hatte, uns von der „demokratischen“ Veranstaltung zu vertreiben, entstand ein erstaunliches Gespräch mit einem Teilnehmer des Protests…. Mehr dazu im folgenden Video.
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Am 11. April 2024 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen sowie der Antifa nahmen daran teil.
Utopia TV versuchte, während des Parteitages die Reden der Gegendemo zu filmen und in Interviews Argumente der Gegendemonstranten einzufangen. Nachdem man versucht hatte, uns von der „demokratischen“ Veranstaltung zu vertreiben, entstand ein erstaunliches Gespräch mit einem Teilnehmer des Protests…. Mehr dazu im folgenden Video.
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Wir haben Mitglieder des Landtags der AfD Mecklenburg-Vorpommern, Enrico Schult (Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2026) und Petra Federau (Oberbürgermeisterkandidatin 2026) nach der Thematik um den Wal "Timmy"* bei Wismar gefrag. Die Interviews dazu seht Ihr im folgenden Video.
*Seit Wochen kämpft ein junger Buckelwal – von vielen „Timmy“ oder auch „Hope“ genannt – vor der Küste bei Wismar um sein Leben. Er ist geschwächt, verletzt und liegt inzwischen nahezu regungslos im flachen Wasser.
Die Behörden – allen voran Umweltminister Till Backhaus (SPD) – haben entschieden, keine weiteren Rettungsversuche mehr zu unternehmen.
Laut offiziellen Aussagen basiert diese Entscheidung auf „Gutachten von Experten“. Der Wal befinde sich im Sterbeprozess, jede weitere Rettungsaktion würde ihm nur noch mehr Stress und Leid zufügen.
Tierschützer schlagen Alarm: Viele Tierschutzorganisationen und Aktivisten werfen den Behörden vor, dass zu früh aufgegeben wurde, mögliche Rettungsoptionen nicht konsequent geprüft und private Hilfsangebote blockiert wurden.
Tatsächlich wurden sogar Angebote von außen, den Wal zu bergen oder zu retten, abgelehnt. Während der Wal noch lebt sagen viele: „Solange das Tier lebt, darf man es nicht einfach aufgeben!“
Menschen demonstrieren für die Rettung des Wals, Aktivisten riskieren sogar ihr Leben, um auf das Leid aufmerksam zu machen, tausende Bürger fordern: „Tut endlich mehr!“.
Die Behörden und beteiligten Wissenschaftler sagen dagegen jedoch, dass der Wal praktisch keine Überlebenschance hätte und man ihm ein „ruhiges Sterben“ ermöglichen wolle.
Ein Tier kämpft. Der Staat entscheidet, nicht mehr einzugreifen.
Mehr Infos: https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/er-wollte-timmy-freibaggern-lassen-mediamarkt-millionaer-scheitert-mit-wal-klage-69d9d1e70695c741e3c295c1
Schreibt Eure Meinung gerne in die Kommentare abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Wir haben Mitglieder des Landtags der AfD Mecklenburg-Vorpommern, Enrico Schult (Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2026) und Petra Federau (Oberbürgermeisterkandidatin 2026) nach der Thematik um den Wal "Timmy"* bei Wismar gefrag. Die Interviews dazu seht Ihr im folgenden Video.
*Seit Wochen kämpft ein junger Buckelwal – von vielen „Timmy“ oder auch „Hope“ genannt – vor der Küste bei Wismar um sein Leben. Er ist geschwächt, verletzt und liegt inzwischen nahezu regungslos im flachen Wasser.
Die Behörden – allen voran Umweltminister Till Backhaus (SPD) – haben entschieden, keine weiteren Rettungsversuche mehr zu unternehmen.
Laut offiziellen Aussagen basiert diese Entscheidung auf „Gutachten von Experten“. Der Wal befinde sich im Sterbeprozess, jede weitere Rettungsaktion würde ihm nur noch mehr Stress und Leid zufügen.
Tierschützer schlagen Alarm: Viele Tierschutzorganisationen und Aktivisten werfen den Behörden vor, dass zu früh aufgegeben wurde, mögliche Rettungsoptionen nicht konsequent geprüft und private Hilfsangebote blockiert wurden.
Tatsächlich wurden sogar Angebote von außen, den Wal zu bergen oder zu retten, abgelehnt. Während der Wal noch lebt sagen viele: „Solange das Tier lebt, darf man es nicht einfach aufgeben!“
Menschen demonstrieren für die Rettung des Wals, Aktivisten riskieren sogar ihr Leben, um auf das Leid aufmerksam zu machen, tausende Bürger fordern: „Tut endlich mehr!“.
Die Behörden und beteiligten Wissenschaftler sagen dagegen jedoch, dass der Wal praktisch keine Überlebenschance hätte und man ihm ein „ruhiges Sterben“ ermöglichen wolle.
Ein Tier kämpft. Der Staat entscheidet, nicht mehr einzugreifen.
Mehr Infos: https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/er-wollte-timmy-freibaggern-lassen-mediamarkt-millionaer-scheitert-mit-wal-klage-69d9d1e70695c741e3c295c1
Schreibt Eure Meinung gerne in die Kommentare abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Am 11. April 2024 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen sowie der Antifa nahmen daran teil.
Während des Parteitags begaben sich der Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl 2026, Ulrich Siegmund, sowie der Bundestagsabgeordnete Martin Reichert in die Nähe der Demonstranten, um damit ein Zeichen zu setzen.
Vor Ort reagierten Teile der Gegendemonstranten lautstark und es kam zu emotionalen Reaktionen gegenüber den Politikern.
Im Anschluss äußerten sich Ulrich Siegmund und Martin Reichert in Interviews zur Antifa, zum Gegenprotest und zur Rolle linker NGOs. Mehr dazu im folgenden Video.
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Am 11. April 2024 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen sowie der Antifa nahmen daran teil.
Während des Parteitags begaben sich der Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl 2026, Ulrich Siegmund, sowie der Bundestagsabgeordnete Martin Reichert in die Nähe der Demonstranten, um damit ein Zeichen zu setzen.
Vor Ort reagierten Teile der Gegendemonstranten lautstark und es kam zu emotionalen Reaktionen gegenüber den Politikern.
Im Anschluss äußerten sich Ulrich Siegmund und Martin Reichert in Interviews zur Antifa, zum Gegenprotest und zur Rolle linker NGOs. Mehr dazu im folgenden Video.
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Am 4. April 2026 fand in Düsseldorf (NRW) ein Ostermarsch für den Frieden statt – eine Demonstration, die traditionell für Abrüstung, Diplomatie und ein Ende von Konflikten und Kriegen steht. Doch in diesem Jahr blieb es nicht nur beim Ostermarsch selbst.
Am Rathaus kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Shah-Anhängern und Teilnehmern des Ostermarsches, die Polizei war damit beschäftigt, die Kontrahenten auseinander zu halten. Mit dabei eine Antifa-Gegendemonstration aus dem sogenannten „antideutschen“ Spektrum, die dem Ostermarsch das Links-Sein absprach und zu der sich Teilnehmer einer dritten Demo vom Burgplatz der Shah-Anhänger gesellten. Wir versuchten in dem Zusammenhang ein paar Stimmen der verschiedenen Seiten einzufangen. Mehr dazu im folgenden Video.
Ihr möchtet Utopia unterstützen und mehr Demos & Liveberichterstattung sehen? https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=38FL3C98E9ASG
Am 4. April 2026 fand in Düsseldorf (NRW) ein Ostermarsch für den Frieden statt – eine Demonstration, die traditionell für Abrüstung, Diplomatie und ein Ende von Konflikten und Kriegen steht. Doch in diesem Jahr blieb es nicht nur beim Ostermarsch selbst.
Am Rathaus kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Shah-Anhängern und Teilnehmern des Ostermarsches, die Polizei war damit beschäftigt, die Kontrahenten auseinander zu halten. Mit dabei eine Antifa-Gegendemonstration aus dem sogenannten „antideutschen“ Spektrum, die dem Ostermarsch das Links-Sein absprach und zu der sich Teilnehmer einer dritten Demo vom Burgplatz der Shah-Anhänger gesellten. Wir versuchten in dem Zusammenhang ein paar Stimmen der verschiedenen Seiten einzufangen. Mehr dazu im folgenden Video.
Ihr möchtet Utopia unterstützen und mehr Demos & Liveberichterstattung sehen? https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=38FL3C98E9ASG
„Wenn die Faschisten wiederkommen, werden sie sagen, ‚Wir sind die Antifaschisten‘.“ - Interview mit einem Bürger bei der Friedensdemo in Düsseldorf* über die Gegendemonstranten der antideutschen Antifa, die er für Faschisten im antifaschistischem Gewand hält, Nazis im Bundestag, die CDU, Konrad Adenauer, die Alliierten und mehr….
Am 4. April 2026 fand in Düsseldorf (NRW) ein Ostermarsch für den Frieden statt – eine Demonstration, die traditionell für Abrüstung, Diplomatie und ein Ende von Konflikten und Kriegen steht. In dem Zusammenhang fand auch eine kleine Antifa-Gegendemonstration aus dem sogenannten „antideutschen“ Spektrum statt, die den Demozug durchgehend verfolgte. Ihr Ziel: Kritik am Ostermarsch & friedenspolitischen Positionen –und Verteidigung der Positionen der Bundesregierung.
Statt inhaltlicher Auseinandersetzung dominierte bei der Antifa-Demo eine pauschale Einordnung der Teilnehmer des Ostermarsches als „rechts“, „antisemitisch“ oder sogar „rechtsextrem“. Man sah sich bei der bellizistischen Antifa als die einzig wahren Verfechter des „Links-seins“. #JudäischeVolksfront #Antideutsche #Antifa
Wie ist Eure Meinung zu seinen Aussagen und der Antifa?
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
„Wenn die Faschisten wiederkommen, werden sie sagen, ‚Wir sind die Antifaschisten‘.“ - Interview mit einem Bürger bei der Friedensdemo in Düsseldorf* über die Gegendemonstranten der antideutschen Antifa, die er für Faschisten im antifaschistischem Gewand hält, Nazis im Bundestag, die CDU, Konrad Adenauer, die Alliierten und mehr….
Am 4. April 2026 fand in Düsseldorf (NRW) ein Ostermarsch für den Frieden statt – eine Demonstration, die traditionell für Abrüstung, Diplomatie und ein Ende von Konflikten und Kriegen steht. In dem Zusammenhang fand auch eine kleine Antifa-Gegendemonstration aus dem sogenannten „antideutschen“ Spektrum statt, die den Demozug durchgehend verfolgte. Ihr Ziel: Kritik am Ostermarsch & friedenspolitischen Positionen –und Verteidigung der Positionen der Bundesregierung.
Statt inhaltlicher Auseinandersetzung dominierte bei der Antifa-Demo eine pauschale Einordnung der Teilnehmer des Ostermarsches als „rechts“, „antisemitisch“ oder sogar „rechtsextrem“. Man sah sich bei der bellizistischen Antifa als die einzig wahren Verfechter des „Links-seins“. #JudäischeVolksfront #Antideutsche #Antifa
Wie ist Eure Meinung zu seinen Aussagen und der Antifa?
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Was denken die Bürger über die drastische Wehrpflicht-Änderung, die besagt, dass Männer, die Deutschland länger verlassen wollen, eine Genehmigung der Bundeswehr benötigen?
Am 4. April 2026 fand in Düsseldorf (NRW) ein Ostermarsch für den Frieden statt – eine Demonstration, die traditionell für Abrüstung, Diplomatie und ein Ende von Konflikten und Kriegen steht. Wir haben bei einigen Teilnehmern nachgefragt – konkret zu einem Punkt: der Genehmigungspflicht durch die Bundeswehr für Auslandsaufenthalte von Männern zwischen 17 und 45 Jahren.
In diesem Video seht Ihr die ungefilterten Meinungen direkt von der Straße.
Wie ist Eure Meinung dazu? Geht so eine Regelung zu weit?
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Was denken die Bürger über die drastische Wehrpflicht-Änderung, die besagt, dass Männer, die Deutschland länger verlassen wollen, eine Genehmigung der Bundeswehr benötigen?
Am 4. April 2026 fand in Düsseldorf (NRW) ein Ostermarsch für den Frieden statt – eine Demonstration, die traditionell für Abrüstung, Diplomatie und ein Ende von Konflikten und Kriegen steht. Wir haben bei einigen Teilnehmern nachgefragt – konkret zu einem Punkt: der Genehmigungspflicht durch die Bundeswehr für Auslandsaufenthalte von Männern zwischen 17 und 45 Jahren.
In diesem Video seht Ihr die ungefilterten Meinungen direkt von der Straße.
Wie ist Eure Meinung dazu? Geht so eine Regelung zu weit?
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Am 4. April 2026 fand in Düsseldorf (NRW) ein Ostermarsch für den Frieden statt – eine Demonstration, die traditionell für Abrüstung, Diplomatie und ein Ende von Konflikten und Kriegen steht.
Doch in diesem Jahr blieb es nicht nur beim Ostermarsch selbst. Parallel dazu formierte sich eine Antifa-Gegendemonstration aus dem sogenannten „antideutschen“ Spektrum. Ihr Ziel: Kritik am Ostermarsch – und an allen Menschen, die dort teilnahmen inklusive freier Journalisten.
Dabei fiel vor allem eines auf: Statt inhaltlicher Auseinandersetzung dominierte bei der Antifa-Demo häufig eine pauschale Einordnung der Teilnehmer des Ostermarsches als „rechts“, „antisemitisch“ oder sogar „rechtsextrem“. Eine Differenzierung fand nicht statt. Man sah sich als die einzig wahren Verfechter des „Links-seins“.
Problematisch wurde die Situation, als Utopia TV versuchte, vor Ort Fragen zu stellen und die Perspektiven der Gegendemonstranten einzufangen. Anstatt sich auf ein Gespräch einzulassen, kam es zu bedrängendem Verhalten. Es wurde verbal & körperlich unter Druck gesetzt, es wurde versucht, sie von der Berichterstattung auszuschließen.
Ein solches Verhalten wirft ernsthafte Fragen auf. Denn die Pressefreiheit ist ein zentrales Element jeder Demokratie. Journalistische Arbeit und Berichterstattung von öffentlichen Veranstaltungen & Demonstrationen, die von allgemeinem Interesse sind, sollten in einer wirklich freien Gesellschaft nicht eingeschränkt werden.
Was hier sichtbar wurde, ist eine Entwicklung, die über den Einzelfall hinausgeht: Wenn politische Auseinandersetzungen nicht mehr über Argumente geführt werden, sondern über Ausgrenzung, Diffamierung und Druck, leidet letztlich die demokratische Debattenkultur insgesamt.
Gerade bei Themen wie Frieden, Krieg und internationaler Politik wäre ein offener, respektvoller Diskurs wichtiger denn je. Unterschiedliche Meinungen gehören dazu – sie auszuhalten, ist eine Grundvoraussetzung für eine funktionierende Demokratie.
Die Ereignisse rund um den Ostermarsch werfen daher eine entscheidende Frage auf: Wie gehen wir alle miteinander um, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind – und welchen Stellenwert hat die Freiheit eines jeden Einzelnen in solchen Konflikten noch?
Am 4. April 2026 fand in Düsseldorf (NRW) ein Ostermarsch für den Frieden statt – eine Demonstration, die traditionell für Abrüstung, Diplomatie und ein Ende von Konflikten und Kriegen steht.
Doch in diesem Jahr blieb es nicht nur beim Ostermarsch selbst. Parallel dazu formierte sich eine Antifa-Gegendemonstration aus dem sogenannten „antideutschen“ Spektrum. Ihr Ziel: Kritik am Ostermarsch – und an allen Menschen, die dort teilnahmen inklusive freier Journalisten.
Dabei fiel vor allem eines auf: Statt inhaltlicher Auseinandersetzung dominierte bei der Antifa-Demo häufig eine pauschale Einordnung der Teilnehmer des Ostermarsches als „rechts“, „antisemitisch“ oder sogar „rechtsextrem“. Eine Differenzierung fand nicht statt. Man sah sich als die einzig wahren Verfechter des „Links-seins“.
Problematisch wurde die Situation, als Utopia TV versuchte, vor Ort Fragen zu stellen und die Perspektiven der Gegendemonstranten einzufangen. Anstatt sich auf ein Gespräch einzulassen, kam es zu bedrängendem Verhalten. Es wurde verbal & körperlich unter Druck gesetzt, es wurde versucht, sie von der Berichterstattung auszuschließen.
Ein solches Verhalten wirft ernsthafte Fragen auf. Denn die Pressefreiheit ist ein zentrales Element jeder Demokratie. Journalistische Arbeit und Berichterstattung von öffentlichen Veranstaltungen & Demonstrationen, die von allgemeinem Interesse sind, sollten in einer wirklich freien Gesellschaft nicht eingeschränkt werden.
Was hier sichtbar wurde, ist eine Entwicklung, die über den Einzelfall hinausgeht: Wenn politische Auseinandersetzungen nicht mehr über Argumente geführt werden, sondern über Ausgrenzung, Diffamierung und Druck, leidet letztlich die demokratische Debattenkultur insgesamt.
Gerade bei Themen wie Frieden, Krieg und internationaler Politik wäre ein offener, respektvoller Diskurs wichtiger denn je. Unterschiedliche Meinungen gehören dazu – sie auszuhalten, ist eine Grundvoraussetzung für eine funktionierende Demokratie.
Die Ereignisse rund um den Ostermarsch werfen daher eine entscheidende Frage auf: Wie gehen wir alle miteinander um, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind – und welchen Stellenwert hat die Freiheit eines jeden Einzelnen in solchen Konflikten noch?
Wie glaubwürdig ist der Kampf für „die Rechte der Frauen“, für „Offenheit“ & „Toleranz“, wenn Pressearbeit aktiv behindert wird?
Am 28. März 2026 fand in Köln eine große Demonstration rund um den Fall der Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes und Christian Ulmen statt. Hintergrund sind Vorwürfe, die eine bundesweite Debatte über digitale und se*ualisierte Gewalt gegen Frauen ausgelöst haben.
Mehr als 5.000 Menschengingen unter dem Motto „Se*uelle und digitale Gewalt stoppen“ laut Angaben der Polizei auf die Straße und zogen gemeinsam durch die Innenstadt.
Auf Plakaten standen Forderungen nach strengeren Gesetzen; die Botschaft, mehr Öffentlichkeit zu schaffen und Aufmerksamkeit zu erzeugen. Doch genau diese Öffentlichkeit wurde vor Ort plötzlich selbst zum Problem.
Während ich versuchte, über die Demonstration zu berichten, kippte die Situation. Mehrere Teilnehmer stellten sich gezielt vor uns – mit Schirmen.
Kein Zufall. Kein Versehen. Sondern eine klare Blockade. Immer wieder – die ganze Wegstrecke entlang - versuchten sie, die Kamera mit den Schirmen zu verdecken, damit Plakate nicht gezeigt werden konnten und drängten sich vor das Objektiv; nahmen mir, der Journalistin, bewusst die Möglichkeit, meine Arbeit zu machen.
Aus einer Demonstration für Sichtbarkeit… wurde ein Ort der Abschottung.
Eine Journalistin wurde bedrängt, Ihr gegenüber gedroht und sie mehrfach beleidigt. Über längere Zeit daran gehindert, zu dokumentieren, was eigentlich öffentlich stattfinden sollte.
Und die Polizei? Zuerst gar nicht, dann später nur wenig präsent. Die Situation lief weiter – nahezu ungestört.
Was bleibt, ist ein widersprüchliches Bild: Eine Demonstration, die Aufmerksamkeit fordert und gleichzeitig nach eigenen Angaben versucht, gesehen zu werden – aber nicht gefilmt. Eine Demo, die sich angeblich für mehr Frauenrechte einsetzt – aber die Rechte von Frauen beschneidet und vorrangig mit „Nazis raus“ Rufen auffällt.
Ein Protest gegen Gewalt… bei dem eine Journalistin unter Druck gerät.
Und eine zentrale Frage:
Wie glaubwürdig ist ein Kampf für Frauenrechte, wenn die Pressearbeit einer Frau auf einer Demo für die Rechte der Frauen aktiv behindert wird? Wie glaubwürdig sind die vorab kommunizierten "Ziele", wenn diese auf so eine Weise konterkariert werden? Oder geht es bei derartigen Demos in Wirklichkeit um etwas ganz anderes? Schreibt Eure Meinung dazu gerne in die Kommentare.
Mit @RealLifemitFelix (Quelle Screenshot großes Vorschaubild)
Gerne unseren Kanal weiter empfehlen, abonnieren und die Glocke aktivieren, damit Ihr sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Wie glaubwürdig ist der Kampf für „die Rechte der Frauen“, für „Offenheit“ & „Toleranz“, wenn Pressearbeit aktiv behindert wird?
Am 28. März 2026 fand in Köln eine große Demonstration rund um den Fall der Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes und Christian Ulmen statt. Hintergrund sind Vorwürfe, die eine bundesweite Debatte über digitale und se*ualisierte Gewalt gegen Frauen ausgelöst haben.
Mehr als 5.000 Menschengingen unter dem Motto „Se*uelle und digitale Gewalt stoppen“ laut Angaben der Polizei auf die Straße und zogen gemeinsam durch die Innenstadt.
Auf Plakaten standen Forderungen nach strengeren Gesetzen; die Botschaft, mehr Öffentlichkeit zu schaffen und Aufmerksamkeit zu erzeugen. Doch genau diese Öffentlichkeit wurde vor Ort plötzlich selbst zum Problem.
Während ich versuchte, über die Demonstration zu berichten, kippte die Situation. Mehrere Teilnehmer stellten sich gezielt vor uns – mit Schirmen.
Kein Zufall. Kein Versehen. Sondern eine klare Blockade. Immer wieder – die ganze Wegstrecke entlang - versuchten sie, die Kamera mit den Schirmen zu verdecken, damit Plakate nicht gezeigt werden konnten und drängten sich vor das Objektiv; nahmen mir, der Journalistin, bewusst die Möglichkeit, meine Arbeit zu machen.
Aus einer Demonstration für Sichtbarkeit… wurde ein Ort der Abschottung.
Eine Journalistin wurde bedrängt, Ihr gegenüber gedroht und sie mehrfach beleidigt. Über längere Zeit daran gehindert, zu dokumentieren, was eigentlich öffentlich stattfinden sollte.
Und die Polizei? Zuerst gar nicht, dann später nur wenig präsent. Die Situation lief weiter – nahezu ungestört.
Was bleibt, ist ein widersprüchliches Bild: Eine Demonstration, die Aufmerksamkeit fordert und gleichzeitig nach eigenen Angaben versucht, gesehen zu werden – aber nicht gefilmt. Eine Demo, die sich angeblich für mehr Frauenrechte einsetzt – aber die Rechte von Frauen beschneidet und vorrangig mit „Nazis raus“ Rufen auffällt.
Ein Protest gegen Gewalt… bei dem eine Journalistin unter Druck gerät.
Und eine zentrale Frage:
Wie glaubwürdig ist ein Kampf für Frauenrechte, wenn die Pressearbeit einer Frau auf einer Demo für die Rechte der Frauen aktiv behindert wird? Wie glaubwürdig sind die vorab kommunizierten "Ziele", wenn diese auf so eine Weise konterkariert werden? Oder geht es bei derartigen Demos in Wirklichkeit um etwas ganz anderes? Schreibt Eure Meinung dazu gerne in die Kommentare.
Mit @RealLifemitFelix (Quelle Screenshot großes Vorschaubild)
Gerne unseren Kanal weiter empfehlen, abonnieren und die Glocke aktivieren, damit Ihr sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Lena Kotré (Mitglied des Landtags Brandenburg, migrationspolitische Sprecherin, AfD) über das Thema Migration, Remigration, Abschiebeanstalten, Verfassungsschutz, die polizeiliche Kriminalstatistik, Silvester 2015, Einsparungen durch Abschiebungen uvm. beim Bürgerdialog in Meckenheim (NRW) mit Joachim Paul, Matthias Helferich und Edgar Lenzen.
Gerne unseren Kanal weiter empfehlen, abonnieren und die Glocke aktivieren, damit Ihr sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Lena Kotré (Mitglied des Landtags Brandenburg, migrationspolitische Sprecherin, AfD) über das Thema Migration, Remigration, Abschiebeanstalten, Verfassungsschutz, die polizeiliche Kriminalstatistik, Silvester 2015, Einsparungen durch Abschiebungen uvm. beim Bürgerdialog in Meckenheim (NRW) mit Joachim Paul, Matthias Helferich und Edgar Lenzen.
Gerne unseren Kanal weiter empfehlen, abonnieren und die Glocke aktivieren, damit Ihr sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Am 14. März 2026 fand in Berlin rund um die Siegessäule eine Demonstration mit dem bekannten Sänger Xavier Naidoo zum Thema Kinderschutz & Epstein Files statt. Anwesend war auch der Social-Media-Berater der Linkspartei, Influencer Dara vom Kanal „DerDara – Politik, News & Debatte“. Ich sprach ihn an – u.a. auf sein Video, in dem Dara die Erlebnisse eines Antifa-Aktivisten in seiner Kindheit (dieser berichtete am 17.02.2026 vor dem Bundeskanzleramt darüber) in Frage gestellt bzw. in Zweifel gezogen hatte, auf den Punkt, dass Ghislane Maxwell offenbar einen Presseausweis der DJU hatte, auf die Deutsche Bank, Superreiche und warum er die Verschwörungstheorie verbreitet, ich hätte ihn mit der Strike-Option bei Youtube löschen lassen wollen.
Im Video zu sehen: Diskussion mit Dara auf der Xavier-Naidoo Demo, Aussagen die er in Reaktion-Videos getroffen hatte, Aussagen des Antifa-Aktivisten, der auch an den Kinderschutzdemos am 17.02.2026 und 14.03.2026 teilgenommen hatte sowie Aufnahmen von Weichreite TV von der Frauendemo am 08.03.2026 in Berlin, Reaction und einiges mehr….
Quellen:
https://www.youtube.com/watch?v=-hwkfu5-4Sc&t=1s (Kanal DerDara - Politik, News & Debatte)
https://www.youtube.com/watch?v=Gs59P22uTPE (Kanal DerDara - Politik, News & Debatte)
Video "LIVE ❗ Xavier Naidoo Berlin Demo Epstein Files Umzug zum Kanzleramt & Bundestag & ÖRR Kinderschutz"
https://www.youtube.com/watch?v=I6rTN0_JdKU&t=1s
Was denkt Ihr über das Thema Kinderschutz & Epstein-Files und darüber, wie Gesellschaft, Antifa, Mainstreammedien und Politik (egal welche politische Richtung) damit umgehen? Schreibt Eure Meinung - bitte ohne Beleidigungen - gern in die Kommentare.
Am 14. März 2026 fand in Berlin rund um die Siegessäule eine Demonstration mit dem bekannten Sänger Xavier Naidoo zum Thema Kinderschutz & Epstein Files statt. Anwesend war auch der Social-Media-Berater der Linkspartei, Influencer Dara vom Kanal „DerDara – Politik, News & Debatte“. Ich sprach ihn an – u.a. auf sein Video, in dem Dara die Erlebnisse eines Antifa-Aktivisten in seiner Kindheit (dieser berichtete am 17.02.2026 vor dem Bundeskanzleramt darüber) in Frage gestellt bzw. in Zweifel gezogen hatte, auf den Punkt, dass Ghislane Maxwell offenbar einen Presseausweis der DJU hatte, auf die Deutsche Bank, Superreiche und warum er die Verschwörungstheorie verbreitet, ich hätte ihn mit der Strike-Option bei Youtube löschen lassen wollen.
Im Video zu sehen: Diskussion mit Dara auf der Xavier-Naidoo Demo, Aussagen die er in Reaktion-Videos getroffen hatte, Aussagen des Antifa-Aktivisten, der auch an den Kinderschutzdemos am 17.02.2026 und 14.03.2026 teilgenommen hatte sowie Aufnahmen von Weichreite TV von der Frauendemo am 08.03.2026 in Berlin, Reaction und einiges mehr….
Quellen:
https://www.youtube.com/watch?v=-hwkfu5-4Sc&t=1s (Kanal DerDara - Politik, News & Debatte)
https://www.youtube.com/watch?v=Gs59P22uTPE (Kanal DerDara - Politik, News & Debatte)
Video "LIVE ❗ Xavier Naidoo Berlin Demo Epstein Files Umzug zum Kanzleramt & Bundestag & ÖRR Kinderschutz"
https://www.youtube.com/watch?v=I6rTN0_JdKU&t=1s
Was denkt Ihr über das Thema Kinderschutz & Epstein-Files und darüber, wie Gesellschaft, Antifa, Mainstreammedien und Politik (egal welche politische Richtung) damit umgehen? Schreibt Eure Meinung - bitte ohne Beleidigungen - gern in die Kommentare.
Was sagen die Bürger zu den aktuellen Spritpreisen?
Die Spritpreise bleiben ein Dauerbrenner – und genau deshalb haben wir Teilnehmer der Demonstration „Es reicht Hannover“ gefragt, wie ihre Meinung zu den aktuellen Spritpreisen ist. Die Antworten zeigen deutlich: Für viele sind die Kosten inzwischen eine echte Herausforderung im Alltag.
Ein großer Teil des Preises an der Zapfsäule besteht nicht nur aus den reinen Kosten für Öl und Verarbeitung, sondern aus Steuern und Abgaben. Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer machen zusammen oft mehr als die Hälfte des Preises aus.
Eine gezielte und gravierende Senkung dieser Steuern würde sofort spürbar Entlastung bringen – besonders für Pendler, Familien und Menschen im ländlichen Raum, die auf ihr Auto angewiesen sind.
Ein sogenannter Preisdeckel könnte verhindern, dass die Preise bei Krisen oder Marktschwankungen unkontrolliert steigen. Das würde für mehr Planbarkeit sorgen und Verbraucher vor extremen Preissprüngen schützen.
Während Steuersenkungen langfristig entlasten, kann ein Preisdeckel kurzfristige Ausreißer abfangen. Zusammen könnten beide Möglichkeiten helfen, die finanzielle Belastung stabil zu halten und mehr Fairness auf dem Markt für Verbraucher zu schaffen.
Was denkt ihr? Sind Steuersenkungen UND ein Preisdeckel der richtige Weg – oder braucht es ganz andere Lösungen?
Was sagen die Bürger zu den aktuellen Spritpreisen?
Die Spritpreise bleiben ein Dauerbrenner – und genau deshalb haben wir Teilnehmer der Demonstration „Es reicht Hannover“ gefragt, wie ihre Meinung zu den aktuellen Spritpreisen ist. Die Antworten zeigen deutlich: Für viele sind die Kosten inzwischen eine echte Herausforderung im Alltag.
Ein großer Teil des Preises an der Zapfsäule besteht nicht nur aus den reinen Kosten für Öl und Verarbeitung, sondern aus Steuern und Abgaben. Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer machen zusammen oft mehr als die Hälfte des Preises aus.
Eine gezielte und gravierende Senkung dieser Steuern würde sofort spürbar Entlastung bringen – besonders für Pendler, Familien und Menschen im ländlichen Raum, die auf ihr Auto angewiesen sind.
Ein sogenannter Preisdeckel könnte verhindern, dass die Preise bei Krisen oder Marktschwankungen unkontrolliert steigen. Das würde für mehr Planbarkeit sorgen und Verbraucher vor extremen Preissprüngen schützen.
Während Steuersenkungen langfristig entlasten, kann ein Preisdeckel kurzfristige Ausreißer abfangen. Zusammen könnten beide Möglichkeiten helfen, die finanzielle Belastung stabil zu halten und mehr Fairness auf dem Markt für Verbraucher zu schaffen.
Was denkt ihr? Sind Steuersenkungen UND ein Preisdeckel der richtige Weg – oder braucht es ganz andere Lösungen?
Musik im Video (Demozug): @aliensbestfriend (abonnieren!) "Wir sind so viel mehr"
Am 14. März 2026 fand in Berlin rund um die Siegessäule eine Demonstration zum Thema Kinderschutz statt, der Demonstrationszug zog zum Schloss Bellevue, am Bundestag vorbei Richtung Kanzleramt, zum ARD Hauptstadtstudio und wieder zur Siegessäule. Für viele der Anwesenden stand an diesem Tag vor allem die Forderung im Mittelpunkt, dem Thema Kinderschutz mehr Aufmerksamkeit in Öffentlichkeit, Medien und Politik zu geben.
Während der Veranstaltung fragten wir viele Bürger, warum sie vor Ort sind, ob sie sich Aufklärung zum Thema Epstein erhoffen und ob sie der Ansicht sind, dass die Politik handeln wird... mehr dazu im folgenden Video.
Was denkt Ihr über das Thema Kinderschutz & Epstein-Files und darüber, wie Gesellschaft, Mainstreammedien und Politik damit umgehen? Was sagt Ihr zu der Störung der Petitionsübergabe? Schreibt Eure Meinung gern in die Kommentare.
Musik im Video (Demozug): @aliensbestfriend (abonnieren!) "Wir sind so viel mehr"
Am 14. März 2026 fand in Berlin rund um die Siegessäule eine Demonstration zum Thema Kinderschutz statt, der Demonstrationszug zog zum Schloss Bellevue, am Bundestag vorbei Richtung Kanzleramt, zum ARD Hauptstadtstudio und wieder zur Siegessäule. Für viele der Anwesenden stand an diesem Tag vor allem die Forderung im Mittelpunkt, dem Thema Kinderschutz mehr Aufmerksamkeit in Öffentlichkeit, Medien und Politik zu geben.
Während der Veranstaltung fragten wir viele Bürger, warum sie vor Ort sind, ob sie sich Aufklärung zum Thema Epstein erhoffen und ob sie der Ansicht sind, dass die Politik handeln wird... mehr dazu im folgenden Video.
Was denkt Ihr über das Thema Kinderschutz & Epstein-Files und darüber, wie Gesellschaft, Mainstreammedien und Politik damit umgehen? Was sagt Ihr zu der Störung der Petitionsübergabe? Schreibt Eure Meinung gern in die Kommentare.
Am 14. März 2026 fand in Berlin rund um die Siegessäule eine Demonstration mit dem bekannten Sänger Xavier Naidoo zum Thema Kinderschutz & Epstein Files statt.
Noch bevor die Demo offiziell begann, kam es rund um das Veranstaltungsgelände mehrfach zu angespannten Situationen. Journalisten – u.a. von SPIEGEL TV und ÖRR (Öffentlicher Rundfunk) GEZ Medien waren bereits vor Ort und versuchten, noch vor dem Start der Veranstaltung Aufnahmen von Xavier Naidoo zu machen.
Als der Sänger eintraf, warteten Kamerateams und Reporter bereits in der Nähe und versuchten, obwohl ihnen mehrfach mitgeteilt wurde, dass er dies nicht wünsche, möglichst nah an ihn heranzukommen. Dabei kam es zu Situationen, in denen die Security sichtbar Mühe hatte, die Journalisten auf Abstand zu halten und einen geordneten Ablauf sicherzustellen.
Einige Medienvertreter verschafften sich sogar widerrechtlich Zugang zum VIP Bereich. War es möglicherweise Ziel, diskreditierendes Videomaterial von ihm zu erstellen?
Was denkt Ihr über das Thema Kinderschutz & Epstein-Files und darüber, wie Gesellschaft, Antifa, Mainstreammedien und Politik damit umgehen? Schreibt Eure Meinung gern in die Kommentare.
Gerne unseren Kanal weiter empfehlen, abonnieren und die Glocke aktivieren, damit Ihr sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Am 14. März 2026 fand in Berlin rund um die Siegessäule eine Demonstration mit dem bekannten Sänger Xavier Naidoo zum Thema Kinderschutz & Epstein Files statt.
Noch bevor die Demo offiziell begann, kam es rund um das Veranstaltungsgelände mehrfach zu angespannten Situationen. Journalisten – u.a. von SPIEGEL TV und ÖRR (Öffentlicher Rundfunk) GEZ Medien waren bereits vor Ort und versuchten, noch vor dem Start der Veranstaltung Aufnahmen von Xavier Naidoo zu machen.
Als der Sänger eintraf, warteten Kamerateams und Reporter bereits in der Nähe und versuchten, obwohl ihnen mehrfach mitgeteilt wurde, dass er dies nicht wünsche, möglichst nah an ihn heranzukommen. Dabei kam es zu Situationen, in denen die Security sichtbar Mühe hatte, die Journalisten auf Abstand zu halten und einen geordneten Ablauf sicherzustellen.
Einige Medienvertreter verschafften sich sogar widerrechtlich Zugang zum VIP Bereich. War es möglicherweise Ziel, diskreditierendes Videomaterial von ihm zu erstellen?
Was denkt Ihr über das Thema Kinderschutz & Epstein-Files und darüber, wie Gesellschaft, Antifa, Mainstreammedien und Politik damit umgehen? Schreibt Eure Meinung gern in die Kommentare.
Gerne unseren Kanal weiter empfehlen, abonnieren und die Glocke aktivieren, damit Ihr sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.