BUNDESWEHR: Pistorius legt erste Militärstrategie überhaupt vor! „Stärkste Armee Europas“ als Ziel?
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius stellt erstmals eine Militärstrategie für die Bundeswehr vor und reagiert damit auf die verschärfte Sicherheitslage seit dem Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine. Ziel ist eine stärkere Einsatzbereitschaft durch mehr Personal, modernere Strukturen und weniger Bürokratie. Bis 2035 sollen 260.000 aktive Soldaten und 200.000 Reservisten erreicht werden. Im Fokus stehen Fähigkeiten statt Stückzahlen, der Ausbau von Luftverteidigung, KI und Drohnen sowie eine engere Verzahnung mit der NATO. Pistorius betont: Die Strategie sei ein „lebendes Dokument“ für eine zunehmend unberechenbare Welt.
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GEHEIME NATO-LISTE ENTHÜLLT: USA teilen Verbündete in „GUT und BÖSE“ ein!
Die US-Regierung soll NATO-Staaten intern nach ihrer Bündnistreue bewerten. Laut Politico führt eine Liste auf, welche Mitgliedstaaten aus Sicht Washingtons als verlässliche Partner gelten und welche im Iran-Konflikt gebremst haben. Unklar bleibt, ob daraus politische Folgen entstehen.
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MERZ IN BERLIN: Klimadialog mit Rede vom Bundeskanzler | WELT LIVESTREAM
Erwartet werden Ministerinnen und Minister aus mehr als 30 Ländern sowie hochrangige Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Finanzsektor und Wirtschaft. Der Klimadialog wurde 2010 als zusätzliches Gesprächsformat neben den UN-Klimakonferenzen gestartet. Er fand damals auf dem Petersberg bei Bonn statt, später aber regelmäßig in Berlin.
Beim Petersberger Klimadialog steht unvermittelt die weltweite Lieferkrise bei fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas im Mittelpunkt. Der Bundeskanzler ist der Hauptredner zum Abschluss.
Vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise und der Wirtschaftsflaute in Deutschland hält Bundeskanzler Friedrich Merz heute Nachmittag eine Rede zur Klimapolitik. Zum Abschluss des Petersberger Klimadialogs dürfte der CDU-Chef Stellung beziehen, wie es beim Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Umbau der deutschen Industrie weitergeht.
Erwartet wird zur hochrangig besetzten Schlussrunde der Konferenz auch der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol. Er soll eine Einschätzung zur Lage der Energiemärkte geben. Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft sollen darlegen, welche Rahmenbedingungen aus ihrer Sicht für eine erfolgreiche Klimapolitik nötig sind. Darunter sind Manager der Salzgitter AG, des Baustoffkonzerns Cemex und der International Investors Group on Climate Change.
Etwa 30 Staaten beraten
Begonnen hatte der Petersberger Klimadialog am Dienstag. Auf Einladung von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) beraten etwa 30 Staaten über den internationalen Klimaschutz und den Umstieg von klimaschädlichen Energien wie Öl, Gas oder Kohle auf Erneuerbare. Die Konferenz dient auch der Vorbereitung des nächsten Weltklimagipfels in der Türkei im November.
Wegen der Auswirkungen des Iran-Kriegs und der stark gestiegenen Preise für Öl und Gas forderte nicht nur Schneider eine schnelle Energiewende. Die Klimapolitik liefere Lösungen, um die Abhängigkeit von Importen zu verringern, sagte Schneider. Längst gebe es mit erneuerbaren Energien, Elektromobilität und Wärmepumpen gute Gegenmittel. Die fossile Energiekrise werde als Beschleuniger wirken, sagte Schneider am ersten Konferenztag.
Unstimmigkeiten in Deutschland
Deutschland hat sich international ambitionierte Klimaziele gesetzt. Schon bis 2030 soll das Land 65 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990, bis 2045 soll es klimaneutral werden. Zugleich plant Schwarz-Rot, strikte EU-Vorgaben für Autos mit Verbrenner zu lockern und mehr Spielraum für Heizungen mit fossilen Brennstoffen zu lassen. In der Regierung gibt es auch Unstimmigkeiten über Tempo und Förderung der erneuerbaren Energien.
Die Grünen kritisieren dies. Schneider werde von seiner eigenen Bundesregierung komplett kaltgestellt, meinte Parteichef Felix Banaszak in der «Rheinischen Post». «Wir können nicht der Welt etwas von Klimapartnerschaften erzählen, während Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin (Katherina) Reiche im eigenen Land die Klima-Erfolge der letzten Jahre innerhalb weniger Monate abreißen wollen.»
Schneider verteidigt Politik
Schneider selbst verteidigte die Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung. In seinem Klimaschutzprogramm seien acht Milliarden Euro zusätzlich für die nächsten Jahre vorgesehen. Die Änderungen beim Verbrenner bedeuteten, dass statt 100 Prozent Elektrifizierung bei Autos 2035 nur 97 erreicht würden – damit könne er leben. Bei Heizungen bleibe wegen des steigenden CO2-Preises das Signal: «Steig um.» Beim Gebäudemodernisierungsgesetz werde es einen starken Mieterschutz geben, sagte Schneider am Dienstag. Er sei zufrieden.
Merz hatte beim Klimagipfel im brasilianischen Belém im November 2025 eine Rede zur internationalen Klimapolitik gehalten. Dort betonte er, Deutschland stehe zu den nationalen und europäischen Klimazielen. «Um diese zu erreichen, setzen wir auf Innovation und auf Technologie, wenn es darum geht, Wettbewerbsfähigkeit mit Klimaschutz und sozialer Ausgewogenheit zu verbinden», sagte er damals.
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Etwa 30 Staaten beraten
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Deutschland hat sich international ambitionierte Klimaziele gesetzt. Schon bis 2030 soll das Land 65 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990, bis 2045 soll es klimaneutral werden. Zugleich plant Schwarz-Rot, strikte EU-Vorgaben für Autos mit Verbrenner zu lockern und mehr Spielraum für Heizungen mit fossilen Brennstoffen zu lassen. In der Regierung gibt es auch Unstimmigkeiten über Tempo und Förderung der erneuerbaren Energien.
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Schneider selbst verteidigte die Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung. In seinem Klimaschutzprogramm seien acht Milliarden Euro zusätzlich für die nächsten Jahre vorgesehen. Die Änderungen beim Verbrenner bedeuteten, dass statt 100 Prozent Elektrifizierung bei Autos 2035 nur 97 erreicht würden – damit könne er leben. Bei Heizungen bleibe wegen des steigenden CO2-Preises das Signal: «Steig um.» Beim Gebäudemodernisierungsgesetz werde es einen starken Mieterschutz geben, sagte Schneider am Dienstag. Er sei zufrieden.
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Unternehmerin Sarna Röser fordert bei WELT TV schnellere Reformen, weniger Bürokratie und niedrigere Abgaben. „Die Bundesregierung muss Arbeit wieder belohnen, damit man auch sagen kann: Okay, es lohnt sich für mich, einen Job anzunehmen“, so Röser.
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INSEL POEL: Kampf um Timmy! "Ja, aktuell sind wieder Helfer am Wal!" Die Lage spitzt sich weiter zu!
Helfer auf SUP-Board, weiße Tücher und ein Spülbagger: Die Helfer am gestrandeten Buckelwals vor Poel haben die Arbeit wieder aufgenommen. Was genau heute noch passieren soll, war allerdings unklar.
Am Vormittag hat es erneut Aktivitäten am gestrandeten Buckelwal in der Bucht vor der kleinen Ostsee-Insel Poel gegeben. Ein Helfer näherte sich dem tonnenschweren Tier auf einem SUP-Board und bedeckte es mit weißen Tüchern. Zudem ist der Spülbagger wieder im Einsatz. Welche weiteren Schritte das Team der privaten Rettungsinitiative plant, blieb zunächst unklar.
Das Tier hatte sich auch in der Nacht nicht von der Stelle bewegt. Er liege weiterhin in der Ausfahrt zur Wismarbucht, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Auf Live-Streams im Internet war zu sehen, wie sich der Rücken des rund zwölf Meter langen Tiers bewegt und der Wal atmet.
Niedrigwasser bleibt Problem
Nachdem Helfer am Dienstag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem rund zwölf Tonnen schweren Tier wegzusaugen, lag es am Abend tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
Das Niedrigwasser bleibt ein Problem. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie teilte am Morgen mit, dass der Wasserstand aktuell 20 Zentimeter unter dem normalen Niveau liege. Gegen 12.00 Uhr sollte er um etwa 15 Zentimeter steigen und gegen Abend wieder um rund 15 Zentimeter sinken. Da der Wal nun in einer künstlich gespülten Kuhle liegt, dürfte es für ihn schwerer werden, sich eigenständig wegzubewegen.
Wal mit Sender ausgestattet
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - falls es sich also doch befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.
#timmy #poel #ostsee #weltnachrichtensender
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Wolfgang Kubicki will die FDP zurück in die Erfolgsspur führen und attackiert Kanzler Friedrich Merz scharf. Trotz schwacher Umfragewerte setzt der 74-Jährige auf Erfahrung und klare Kante. Im Interview spricht er über Rentenreformen, wirtschaftspolitische Fehler der Regierung und den Machtkampf innerhalb der FDP. Kann Kubicki die Liberalen retten oder bleibt das Comeback unrealistisch? Die Entscheidung fällt beim Parteitag Ende Mai.
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MEINUNG: "Vielleicht brauchen wir mehr fachfremde Leute!" Zschäpitz begeistert von Nina Warken
Wirtschaftsredakteur Holger Zschäpitz schlägt bei "Meine Welt - Meine Meinung" Alarm: Die Staatsquote in Deutschland könnte laut IWF dauerhaft über 50 Prozent steigen. Gleichzeitig kritisiert er politische Debatten und wirtschaftspolitische Konzepte scharf. Auch außenpolitisch bleibt die Lage angespannt – insbesondere durch Donald Trumps Strategie gegenüber dem Iran. Hoffnung sieht Zschäpitz überraschend bei Gesundheitsministerin Nina Warken, die mit klaren Reformzielen überzeugt. Ein Überblick über Wirtschaft, Politik und neue Konfliktlinien.
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IRAN-KRIEG: Insider! Mullah-Plan geht auf! "Jetzt haben sie es ausprobiert! Und das funktioniert!"
Die Waffenruhe im Nahen Osten wurde ohne Zeitrahmen verlängert. Die Verhandlungen zwischen den Parteien laufen weiter. Andreas Reinicke vom Deutschen Orient‑Institut sieht die Straße von Hormus dabei weiterhin als zentralen Faktor in Irans Verhandlungsposition.
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UKRAINE-KRIEG: Putins Kettenhund keilt gegen den Westen! So versucht Medwedew Zweifel zu säen
Dmitri Medwedew stellt die NATO-Beistandspflicht infrage und schürt Zweifel an der Unterstützung durch die USA im Falle eines Angriffs. Währenddessen sorgen Berichte über angebliche ukrainische Vorschläge zur Umbenennung von Teilen des Donbass für Aufsehen. Im Fokus stehen geopolitische Spannungen, strategische Kommunikation und der Versuch, Einfluss auf westliche Entscheidungen zu nehmen. Der Ukraine-Krieg bleibt ein Machtkampf um Territorium, Narrative und internationale Allianzen.
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INSEL POEL: Krimi um Buckelwal Timmy! "Der Wal liege nicht auf Grund, sondern schwimme oben auf!"
Der gestrandete Wal liegt weiterhin vor Poel. Auf Live-Streams ist zu sehen, wie er atmet. Problematisch könnten heute wieder die Wasserstände werden.
Der gestrandete Buckelwal in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel hat sich über die Nacht nicht von der Stelle bewegt. Er liege weiterhin in der Ausfahrt zur Wismarbucht, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei am frühen Morgen. Auf Live-Streams im Internet ist zu sehen, wie sich der Rücken des rund zwölf Meter langen Tiers bewegt und der Wal atmet.
Nachdem Helfer gestern den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
Das Niedrigwasser bleibt aber ein Problem. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie teilte am Morgen mit, dass der Wasserstand aktuell 20 Zentimeter unter dem normalen Niveau liege. Gegen 12.00 Uhr steigt der Wasserstand der Vorhersage nach um etwa 15 Zentimeter, bevor er gegen Abend wieder um rund 15 Zentimeter sinken soll. Da der Wal nun in einer künstlich freigespülten Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.
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PUTINS KRIEG: Perfide Taktik aus dem Kreml! Medwedew startet "plumpen Versuch" Zweifel zu säen
Dmitri Medwedew stellt die NATO-Beistandspflicht infrage und schürt Zweifel an der Unterstützung durch die USA im Falle eines Angriffs. Währenddessen sorgen Berichte über angebliche ukrainische Vorschläge zur Umbenennung von Teilen des Donbass für Aufsehen. Im Fokus stehen geopolitische Spannungen, strategische Kommunikation und der Versuch, Einfluss auf westliche Entscheidungen zu nehmen. Der Ukraine-Krieg bleibt ein Machtkampf um Territorium, Narrative und internationale Allianzen. Korrespondent Christoph Wanner berichtet aus Kiew.
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WELT WETTER: Sonnige Aussichten! „Der Frühling nimmt Fahrt auf – Apfelbäume blühen“
Deutschland erlebt stabiles Hochdruckwetter mit viel Sonne und milden Temperaturen bis 20 Grad, am Wochenende sogar bis 24 Grad. Wolken bleiben die Ausnahme, während Birken- und Eschenpollen die Belastung erhöhen. Ein sonniger Frühlingstrend mit nur wenigen Störungen.
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WAFFENRUHE MIT IRAN: Experte verrät! Mullahs "abgebrüht"! Trumps Wut-Taktiken wirken nicht mehr
Wie geht es weiter im Konflikt zwischen #USA und #Iran? Sicherheitsexperte Nico Lange rechnet mit weiteren Verhandlungsrunden in #Islamabad.
Die Lage sei eine „Zwischenphase“ – kein offener Krieg, aber auch kein echter Frieden. Streitpunkte bleiben das iranische #Atomprogramm und die Straße von #Hormus.
Das Wichtigste in Kürze:
• Werden die Gespräche fortgesetzt?
Sehr wahrscheinlich – aber zäh.
• Gibt es Bewegung beim Atomprogramm?
Ein mögliches Moratorium wäre ein erster Schritt.
• Droht neue Eskalation?
Lange hält neue Bombardierungen für unwahrscheinlich.
Die Verhandlungen könnten sich über Monate ziehen – mit globalen Auswirkungen auf Sicherheit und Energiepreise.
#weltnachrichtensender
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DEUTSCHLAND: Radikaler Schritt! Jetzt zieht die Lufthansa die Notbremse!
Die Schließung der Cityline reißt Lücken ins Lufthansa-Netz. Was heißt das konkret für die nächsten Monate?
Der Lufthansa-Konzern streicht mit dem angekündigten Aus der Regionaltochter Cityline 20.000 Kurzstreckenflüge bis Oktober. Das entspreche einer Einsparung von rund 40.000 Tonnen Kerosin, dessen Preis sich seit Beginn des Iran-Krieges verdoppelt habe, teilte das Unternehmen in Frankfurt mit. Mit den Anpassungen sinke die Zahl unwirtschaftlicher Kurzstreckenflüge. Das Lufthansa-Angebot soll über den Sommer über die sechs Drehkreuze Frankfurt, München, Zürich, Wien, Brüssel und Rom optimiert werden. Passagiere hätten so weiterhin Zugang zum weltweiten Streckennetz.
Die ersten 120 täglichen Flugstreichungen mit Wirkung bis Ende Mai wurden laut Lufthansa am Montag umgesetzt. Die betroffenen Passagiere seien informiert worden. Die Strecken von Frankfurt nach Bydgoszcz und Rzeszow in Polen sowie Stavanger in Norwegen entfallen vorübergehend. Zehn Verbindungen innerhalb der Gruppe sollen über andere Airports laufen - betroffen sind Heringsdorf, Cork (Irland), Danzig (Polen), Ljubljana (Slowenien), Rijeka (Kroatien), Sibiu (Rumänien), Stuttgart, Trondheim (Norwegen), Tivat (Montenegro) und Breslau (Polen).
Die Lufthansa überarbeitet angesichts der Absenkung ihrer Kapazitäten auch die mittelfristige Streckenplanung. Details sollen Ende April, Anfang Mai veröffentlicht werden. Für die nun im Sommerflugplan vorgesehenen Flüge erwartet der Konzern eine «weitgehende stabile Treibstoffversorgung».
#lufthansa #deutschland #weltnachrichtensender
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Die ersten 120 täglichen Flugstreichungen mit Wirkung bis Ende Mai wurden laut Lufthansa am Montag umgesetzt. Die betroffenen Passagiere seien informiert worden. Die Strecken von Frankfurt nach Bydgoszcz und Rzeszow in Polen sowie Stavanger in Norwegen entfallen vorübergehend. Zehn Verbindungen innerhalb der Gruppe sollen über andere Airports laufen - betroffen sind Heringsdorf, Cork (Irland), Danzig (Polen), Ljubljana (Slowenien), Rijeka (Kroatien), Sibiu (Rumänien), Stuttgart, Trondheim (Norwegen), Tivat (Montenegro) und Breslau (Polen).
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BERLIN-NEUKÖLLN: Rollen nun die Köpfe? Bezirk berät über Konsequenzen zum Jugendlcub-Skandal
Ein mutmaßlicher Missbrauchsfall in einem Jugendclub in #Berlin-Neukölln sorgt bundesweit für Empörung. Eine 16-Jährige soll vergewaltigt und später weiter bedrängt worden sein.
Die Polizei erfuhr erst durch eine Anzeige des Vaters von dem Vorfall. Weder Einrichtung noch #Jugendamt hatten zuvor Anzeige erstattet. Nun ermitteln das #LKA und die Staatsanwaltschaft wegen möglicher #Strafvereitelung.
Der Jugendclub bleibt geschlossen. Die Bezirksverordnetenversammlung berät heute über Konsequenzen.
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DEUTSCHLAND: Steuerzahlerbund kritisiert Steuerpolitik der Regierung scharf! | MEINUNGSFREIHEIT
In seiner These bei „MEINUNGSFREIHEIT“ kritisiert Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler am Beispiel der Tabaksteuer den unorganisierten Umgang der Bundesregierung mit der Steuer.
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MERZ: "Der redet, redet, aber kriegt nichts in die Reihe!" Knallharte Abrechnung mit dem Kanzler!
Trotz Entlastungszusagen in der Energiekrise lassen jüngste Umfragen keinen Aufwind für die schwarz-rote Regierungskoalition erkennen. Sowohl in einer Forsa-Erhebung für die Sender RTL und ntv (26 Prozent) als auch in einer Insa-Umfrage für die "Bild" (26,5 Prozent) blieb die AfD stärkste Kraft. Die Union kam in beiden Erhebungen mit 24 Prozent unverändert auf Platz zwei, wie die am Dienstag veröffentlichten Ergebnisse zeigten.
Die SPD erreichte weiter 14 Prozent (Insa) beziehungsweise zwölf Prozent (Forsa). Bei Insa standen die Sozialdemokraten damit vor den Grünen (12,5 Prozent) auf Platz drei, bei Forsa hinter den Grünen (15 Prozent) auf Platz vier.
Die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verharrt in der Forsa-Erhebung auf einem historisch niedrigen Niveau. Weiterhin sind nur 18 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger mit seiner Arbeit zufrieden, während 80 Prozent unzufrieden sind. Dies ist den Angaben zufolge der schlechteste bislang gemessene Wert.
Die Werte für die Linkspartei blieben in beiden Erhebungen unverändert bei elf Prozent. Die FDP kam bei Forsa unverändert auf vier Prozent und bei Insa auf 3,5 Prozent (plus 0,5 Prozentpunkte) - damit würden die Liberalen weiter an der Fünfprozenthürde scheitern. Das BSW kam bei Insa auf 3,5 Prozent, in der Forsa-Umfrage wurde kein Wert für die Partei angegeben.
Forsa befragte für das RTL/ntv-Trendbarometer 2502 Wahlberechtigte im Zeitraum vom 14. bis 20. April. Insa befragte 2003 Wahlberechtigte zwischen dem 17. und 20. April. In beiden Erhebungen liegt die mögliche Fehlerquote bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten.
#merz #deutschland #weltnachrichtensender
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INSEL POEL: Kampf um Buckelwal Timmy! Unter den Helfern tobt Streit! Jetzt gibt es heftige Vorwürfe!
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
Ein kräftig gesunkener Wasserstand macht den Helfern des gestrandeten Buckelwals in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel zu schaffen. Nachdem sie den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend wie erhofft tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte. Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.
Niedrigwasser bleibt ein Problem
Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sagt für Mittwoch erneut einen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern unter Normal voraus. Da der Wal nun in einer künstlich frei geblasenen Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.
Um zu verhindern, dass der Wal noch weiter in den ausgedehnten Flachwasserbereich am Ausgang der Bucht gerät, sollten mit Sand gefüllte Säcke in seinem Rücken im Wasser platziert werden. Doch bis zum Einbruch der Dunkelheit war in Livestreams nichts davon zu sehen. Die Säcke, so schilderte Backhaus die Idee, sollten den Wal davon abhalten, sich noch weiter vom tiefen Fahrwasser wegzubewegen. In der Nacht davor war dies geschehen, wie der Minister erklärte. Rund 80 Meter habe sich der Wal unter dem Druck von Wind und Wellen «im Rückwärtsgang» bewegt.
Sender am Tier angebracht
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - wenn es sich also befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.
Ob es dazu kommt, ist offen. Backhaus sagte, der Wal sei kurzatmig und in einem kritischen Zustand, aber dennoch vital und habe eine Chance. Der Walforscher Fabian Ritter plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem Stress auszusetzen.
Unterdessen verließen nach der gescheiterten Hilfsaktion vom Vortag mehrere Teammitglieder die private Initiative, teils nur zeitweise. Christiane Freifrau von Gregory, die als Pressesprecherin auftrat, trat zunächst zurück und begründete das damit, dass eine konstruktive und professionelle Zusammenarbeit unter den derzeitigen Rahmenbedingungen «für uns» nicht mehr möglich sei. Wenig später erklärte sie ihre Rückkehr. Unklarheiten seien geklärt worden.
Die leitende Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert wurde am Montag mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wie Backhaus sagte. Auch eine weitere Tierärztin fällt demnach aus. «Ich habe natürlich auch mit großer Sorge zur Kenntnis genommen, dass die aus Hawaii eingeflogene Tierärztin abgereist ist», sagte Backhaus am Morgen. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Jenna Wallace wegen Differenzen im Team abgereist sei. Nach Angaben der Initiative beteiligt sich neu die Tierärztin Kirsten Tönnies.
#poel #timmy #ostsee #weltnachrichtensender
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INSEL POEL: Kampf um Buckelwal Timmy! Unter den Helfern tobt Streit! Jetzt gibt es heftige Vorwürfe!
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
Ein kräftig gesunkener Wasserstand macht den Helfern des gestrandeten Buckelwals in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel zu schaffen. Nachdem sie den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend wie erhofft tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte. Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.
Niedrigwasser bleibt ein Problem
Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sagt für Mittwoch erneut einen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern unter Normal voraus. Da der Wal nun in einer künstlich frei geblasenen Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.
Um zu verhindern, dass der Wal noch weiter in den ausgedehnten Flachwasserbereich am Ausgang der Bucht gerät, sollten mit Sand gefüllte Säcke in seinem Rücken im Wasser platziert werden. Doch bis zum Einbruch der Dunkelheit war in Livestreams nichts davon zu sehen. Die Säcke, so schilderte Backhaus die Idee, sollten den Wal davon abhalten, sich noch weiter vom tiefen Fahrwasser wegzubewegen. In der Nacht davor war dies geschehen, wie der Minister erklärte. Rund 80 Meter habe sich der Wal unter dem Druck von Wind und Wellen «im Rückwärtsgang» bewegt.
Sender am Tier angebracht
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - wenn es sich also befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.
Ob es dazu kommt, ist offen. Backhaus sagte, der Wal sei kurzatmig und in einem kritischen Zustand, aber dennoch vital und habe eine Chance. Der Walforscher Fabian Ritter plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem Stress auszusetzen.
Unterdessen verließen nach der gescheiterten Hilfsaktion vom Vortag mehrere Teammitglieder die private Initiative, teils nur zeitweise. Christiane Freifrau von Gregory, die als Pressesprecherin auftrat, trat zunächst zurück und begründete das damit, dass eine konstruktive und professionelle Zusammenarbeit unter den derzeitigen Rahmenbedingungen «für uns» nicht mehr möglich sei. Wenig später erklärte sie ihre Rückkehr. Unklarheiten seien geklärt worden.
Die leitende Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert wurde am Montag mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wie Backhaus sagte. Auch eine weitere Tierärztin fällt demnach aus. «Ich habe natürlich auch mit großer Sorge zur Kenntnis genommen, dass die aus Hawaii eingeflogene Tierärztin abgereist ist», sagte Backhaus am Morgen. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Jenna Wallace wegen Differenzen im Team abgereist sei. Nach Angaben der Initiative beteiligt sich neu die Tierärztin Kirsten Tönnies.
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INSEL POEL: TAG 23! Der Krimi um Timmy! Niedriger Wasserstand macht Helfern zu schaffen! | WELT LIVE
Der Buckelwal Timmy liegt weiter fest. Der Wasserstand sinkt. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus bestätigt die Lage.
Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen
Kann Walrettung noch gelingen?
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
Ein kräftig gesunkener Wasserstand macht den Helfern des gestrandeten Buckelwals in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel zu schaffen. Nachdem sie den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend wie erhofft tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte. Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.
Niedrigwasser bleibt ein Problem
Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sagt für Mittwoch erneut einen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern unter Normal voraus. Da der Wal nun in einer künstlich frei geblasenen Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.
Um zu verhindern, dass der Wal noch weiter in den ausgedehnten Flachwasserbereich am Ausgang der Bucht gerät, sollten mit Sand gefüllte Säcke in seinem Rücken im Wasser platziert werden. Doch bis zum Einbruch der Dunkelheit war in Livestreams nichts davon zu sehen. Die Säcke, so schilderte Backhaus die Idee, sollten den Wal davon abhalten, sich noch weiter vom tiefen Fahrwasser wegzubewegen. In der Nacht davor war dies geschehen, wie der Minister erklärte. Rund 80 Meter habe sich der Wal unter dem Druck von Wind und Wellen «im Rückwärtsgang» bewegt.
Sender am Tier angebracht
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - wenn es sich also befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.
Ob es dazu kommt, ist offen. Backhaus sagte, der Wal sei kurzatmig und in einem kritischen Zustand, aber dennoch vital und habe eine Chance. Der Walforscher Fabian Ritter plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem Stress auszusetzen.
Erste Sichtungen vor rund sieben Wochen
Erste Sichtungen des Buckelwals hatte es Anfang März gegeben. Am 3. März tauchte er im Hafen von Wismar auf. In den Tagen darauf wurde er vor der Ostseeküste Schleswig-Holsteins sowie der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gesehen. Das Tier hatte sich Experten zufolge wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd befreiten es von einem Teil des Materials.
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Der Buckelwal Timmy liegt weiter fest. Der Wasserstand sinkt. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus bestätigt die Lage.
Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen
Kann Walrettung noch gelingen?
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
Ein kräftig gesunkener Wasserstand macht den Helfern des gestrandeten Buckelwals in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel zu schaffen. Nachdem sie den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend wie erhofft tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte. Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.
Niedrigwasser bleibt ein Problem
Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sagt für Mittwoch erneut einen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern unter Normal voraus. Da der Wal nun in einer künstlich frei geblasenen Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.
Um zu verhindern, dass der Wal noch weiter in den ausgedehnten Flachwasserbereich am Ausgang der Bucht gerät, sollten mit Sand gefüllte Säcke in seinem Rücken im Wasser platziert werden. Doch bis zum Einbruch der Dunkelheit war in Livestreams nichts davon zu sehen. Die Säcke, so schilderte Backhaus die Idee, sollten den Wal davon abhalten, sich noch weiter vom tiefen Fahrwasser wegzubewegen. In der Nacht davor war dies geschehen, wie der Minister erklärte. Rund 80 Meter habe sich der Wal unter dem Druck von Wind und Wellen «im Rückwärtsgang» bewegt.
Sender am Tier angebracht
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - wenn es sich also befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.
Ob es dazu kommt, ist offen. Backhaus sagte, der Wal sei kurzatmig und in einem kritischen Zustand, aber dennoch vital und habe eine Chance. Der Walforscher Fabian Ritter plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem Stress auszusetzen.
Erste Sichtungen vor rund sieben Wochen
Erste Sichtungen des Buckelwals hatte es Anfang März gegeben. Am 3. März tauchte er im Hafen von Wismar auf. In den Tagen darauf wurde er vor der Ostseeküste Schleswig-Holsteins sowie der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gesehen. Das Tier hatte sich Experten zufolge wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd befreiten es von einem Teil des Materials.
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IRAN-KRIEG: Überraschung! Neue Wende von Donald Trump! Die Mullahs kontern mit wüster Drohung!
Trump vollzieht erneut eine Kehrtwende und will den Iran nun doch nicht angreifen. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt jedoch unverändert. Der Iran ist misstrauisch und droht. Es herrscht Patt.
US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran überraschend in letzter Minute einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen «geeinten Vorschlag» zur Beilegung des Krieges unterbreite, teilte er auf Truth Social mit. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde jedoch fortgesetzt.
Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position des Iran werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, hieß es.
Ein Berater des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf wies derweil Trumps Ankündigung auf der Plattform X als bedeutungslos zurück. Die «Verliererseite kann die Bedingungen nicht diktieren», schrieb Mahdi Mohammadi. Die Fortsetzung der US-Seeblockade sei mit Bombardierungen gleichzusetzen und müsse militärisch beantwortet werden.
Iran zeigt Misstrauen und droht
Der Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghtschi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: «Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe».
Der Berater des Parlamentspräsidenten Ghalibaf argwöhnt, dass Trumps Verlängerung der Waffenruhe eine List sei, «Zeit für einen Überraschungsangriff zu gewinnen». Es sei an der Zeit, dass Teheran die Initiative ergreife, schrieb Mohammadi auf X weiter. Ein Sprecher des iranischen Militärs schrieb auf der Plattform, man bleibe in «höchster Alarmbereitschaft» und sei bereit, auf Bedrohungen oder Taten der Gegner «schnell und entschieden zu reagieren».
Ein Kommandeur der Revolutionsgarden nannte laut der Agentur Fars Ölfelder und Raffinerien in benachbarten Golfstaaten als potenzielle Ziele, falls diese den USA und Israel weiterhin erlauben würden, «ihr Territorium zu nutzen». Das US-Regionalkommando Centcom schrieb auf X, man bleibe einsatzbereit.
Kein Aufatmen am Ölmarkt
An den Ölmärkten zeichnet sich vor diesem Hintergrund keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über hundert Dollar. Anschließend gab der Preis nur etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar.
Was macht Israel?
Unklar bleibt vorerst, ob sich der Iran an die von Trump verkündete Feuerpause gebunden fühlt. Gleiches gilt auch für Israel. Vonseiten des Büros des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gab es zunächst keine Reaktion auf Trumps Ankündigung. Irans Erzfeind und die USA hatten den Krieg gemeinsam am 28. Februar begonnen. Ohne Verlängerung wäre die Waffenruhe laut Trump in der deutschen Nacht zu Donnerstag ausgelaufen.
Trump: Irans Führung gespalten
Trump schrieb, die Führung im Iran sei wenig überraschend tief gespalten. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen «geeinten Vorschlag» gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, «auf die eine oder die andere Art und Weise». Am Vortag hatte der US-Präsident eine Verlängerung der Feuerpause noch als «sehr unwahrscheinlich» bezeichnet.
Der Nahost-Experte Thomas Juneau von der University of Ottawa beschrieb die Lage auf X als «fragiles Patt». Beide Seiten erwarteten, dass die andere Seite zuerst nachgibt. Vorerst bevorzugten beide, die Kämpfe nicht wieder aufzunehmen. «Jede Seite wähnt sich im Vorteil», schrieb er. Der Iran glaube, dass Trump eine «deutlich niedrigere Schmerzschwelle» habe und angesichts wachsender Unzufriedenheit in seinem eigenen Land und der bevorstehenden Zwischenwahlen zögern werde, den Krieg wieder aufzunehmen, hieß es.
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Trump vollzieht erneut eine Kehrtwende und will den Iran nun doch nicht angreifen. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt jedoch unverändert. Der Iran ist misstrauisch und droht. Es herrscht Patt.
US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran überraschend in letzter Minute einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen «geeinten Vorschlag» zur Beilegung des Krieges unterbreite, teilte er auf Truth Social mit. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde jedoch fortgesetzt.
Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position des Iran werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, hieß es.
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Iran zeigt Misstrauen und droht
Der Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghtschi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: «Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe».
Der Berater des Parlamentspräsidenten Ghalibaf argwöhnt, dass Trumps Verlängerung der Waffenruhe eine List sei, «Zeit für einen Überraschungsangriff zu gewinnen». Es sei an der Zeit, dass Teheran die Initiative ergreife, schrieb Mohammadi auf X weiter. Ein Sprecher des iranischen Militärs schrieb auf der Plattform, man bleibe in «höchster Alarmbereitschaft» und sei bereit, auf Bedrohungen oder Taten der Gegner «schnell und entschieden zu reagieren».
Ein Kommandeur der Revolutionsgarden nannte laut der Agentur Fars Ölfelder und Raffinerien in benachbarten Golfstaaten als potenzielle Ziele, falls diese den USA und Israel weiterhin erlauben würden, «ihr Territorium zu nutzen». Das US-Regionalkommando Centcom schrieb auf X, man bleibe einsatzbereit.
Kein Aufatmen am Ölmarkt
An den Ölmärkten zeichnet sich vor diesem Hintergrund keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über hundert Dollar. Anschließend gab der Preis nur etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar.
Was macht Israel?
Unklar bleibt vorerst, ob sich der Iran an die von Trump verkündete Feuerpause gebunden fühlt. Gleiches gilt auch für Israel. Vonseiten des Büros des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gab es zunächst keine Reaktion auf Trumps Ankündigung. Irans Erzfeind und die USA hatten den Krieg gemeinsam am 28. Februar begonnen. Ohne Verlängerung wäre die Waffenruhe laut Trump in der deutschen Nacht zu Donnerstag ausgelaufen.
Trump: Irans Führung gespalten
Trump schrieb, die Führung im Iran sei wenig überraschend tief gespalten. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen «geeinten Vorschlag» gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, «auf die eine oder die andere Art und Weise». Am Vortag hatte der US-Präsident eine Verlängerung der Feuerpause noch als «sehr unwahrscheinlich» bezeichnet.
Der Nahost-Experte Thomas Juneau von der University of Ottawa beschrieb die Lage auf X als «fragiles Patt». Beide Seiten erwarteten, dass die andere Seite zuerst nachgibt. Vorerst bevorzugten beide, die Kämpfe nicht wieder aufzunehmen. «Jede Seite wähnt sich im Vorteil», schrieb er. Der Iran glaube, dass Trump eine «deutlich niedrigere Schmerzschwelle» habe und angesichts wachsender Unzufriedenheit in seinem eigenen Land und der bevorstehenden Zwischenwahlen zögern werde, den Krieg wieder aufzunehmen, hieß es.
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Trump vollzieht erneut eine Kehrtwende und will den Iran nun doch nicht angreifen. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt jedoch unverändert. Der Iran ist misstrauisch und droht. Es herrscht Patt.
US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran überraschend in letzter Minute einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen «geeinten Vorschlag» zur Beilegung des Krieges unterbreite, teilte er auf Truth Social mit. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde jedoch fortgesetzt.
Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position des Iran werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, hieß es.
Ein Berater des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf wies derweil Trumps Ankündigung auf der Plattform X als bedeutungslos zurück. Die «Verliererseite kann die Bedingungen nicht diktieren», schrieb Mahdi Mohammadi. Die Fortsetzung der US-Seeblockade sei mit Bombardierungen gleichzusetzen und müsse militärisch beantwortet werden.
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Der Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghtschi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: «Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe».
Der Berater des Parlamentspräsidenten Ghalibaf argwöhnt, dass Trumps Verlängerung der Waffenruhe eine List sei, «Zeit für einen Überraschungsangriff zu gewinnen». Es sei an der Zeit, dass Teheran die Initiative ergreife, schrieb Mohammadi auf X weiter. Ein Sprecher des iranischen Militärs schrieb auf der Plattform, man bleibe in «höchster Alarmbereitschaft» und sei bereit, auf Bedrohungen oder Taten der Gegner «schnell und entschieden zu reagieren».
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Was macht Israel?
Unklar bleibt vorerst, ob sich der Iran an die von Trump verkündete Feuerpause gebunden fühlt. Gleiches gilt auch für Israel. Vonseiten des Büros des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gab es zunächst keine Reaktion auf Trumps Ankündigung. Irans Erzfeind und die USA hatten den Krieg gemeinsam am 28. Februar begonnen. Ohne Verlängerung wäre die Waffenruhe laut Trump in der deutschen Nacht zu Donnerstag ausgelaufen.
Trump: Irans Führung gespalten
Trump schrieb, die Führung im Iran sei wenig überraschend tief gespalten. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen «geeinten Vorschlag» gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, «auf die eine oder die andere Art und Weise». Am Vortag hatte der US-Präsident eine Verlängerung der Feuerpause noch als «sehr unwahrscheinlich» bezeichnet.
Der Nahost-Experte Thomas Juneau von der University of Ottawa beschrieb die Lage auf X als «fragiles Patt». Beide Seiten erwarteten, dass die andere Seite zuerst nachgibt. Vorerst bevorzugten beide, die Kämpfe nicht wieder aufzunehmen. «Jede Seite wähnt sich im Vorteil», schrieb er. Der Iran glaube, dass Trump eine «deutlich niedrigere Schmerzschwelle» habe und angesichts wachsender Unzufriedenheit in seinem eigenen Land und der bevorstehenden Zwischenwahlen zögern werde, den Krieg wieder aufzunehmen, hieß es.
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IRAN-KRIEG: Überraschung! Neue Wende von Donald Trump! Die Mullahs kontern mit Drohung! I WELT LIVE
Trump vollzieht erneut eine Kehrtwende und will den Iran nun doch nicht angreifen. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt jedoch unverändert. Der Iran ist misstrauisch und droht. Es herrscht Patt.
US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran überraschend in letzter Minute einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen «geeinten Vorschlag» zur Beilegung des Krieges unterbreite, teilte er auf Truth Social mit. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde jedoch fortgesetzt.
Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position des Iran werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, hieß es.
Ein Berater des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf wies derweil Trumps Ankündigung auf der Plattform X als bedeutungslos zurück. Die «Verliererseite kann die Bedingungen nicht diktieren», schrieb Mahdi Mohammadi. Die Fortsetzung der US-Seeblockade sei mit Bombardierungen gleichzusetzen und müsse militärisch beantwortet werden.
Iran zeigt Misstrauen und droht
Der Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghtschi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: «Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe».
Der Berater des Parlamentspräsidenten Ghalibaf argwöhnt, dass Trumps Verlängerung der Waffenruhe eine List sei, «Zeit für einen Überraschungsangriff zu gewinnen». Es sei an der Zeit, dass Teheran die Initiative ergreife, schrieb Mohammadi auf X weiter. Ein Sprecher des iranischen Militärs schrieb auf der Plattform, man bleibe in «höchster Alarmbereitschaft» und sei bereit, auf Bedrohungen oder Taten der Gegner «schnell und entschieden zu reagieren».
Ein Kommandeur der Revolutionsgarden nannte laut der Agentur Fars Ölfelder und Raffinerien in benachbarten Golfstaaten als potenzielle Ziele, falls diese den USA und Israel weiterhin erlauben würden, «ihr Territorium zu nutzen». Das US-Regionalkommando Centcom schrieb auf X, man bleibe einsatzbereit.
Kein Aufatmen am Ölmarkt
An den Ölmärkten zeichnet sich vor diesem Hintergrund keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über hundert Dollar. Anschließend gab der Preis nur etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar.
Was macht Israel?
Unklar bleibt vorerst, ob sich der Iran an die von Trump verkündete Feuerpause gebunden fühlt. Gleiches gilt auch für Israel. Vonseiten des Büros des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gab es zunächst keine Reaktion auf Trumps Ankündigung. Irans Erzfeind und die USA hatten den Krieg gemeinsam am 28. Februar begonnen. Ohne Verlängerung wäre die Waffenruhe laut Trump in der deutschen Nacht zu Donnerstag ausgelaufen.
Trump: Irans Führung gespalten
Trump schrieb, die Führung im Iran sei wenig überraschend tief gespalten. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen «geeinten Vorschlag» gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, «auf die eine oder die andere Art und Weise». Am Vortag hatte der US-Präsident eine Verlängerung der Feuerpause noch als «sehr unwahrscheinlich» bezeichnet.
Der Nahost-Experte Thomas Juneau von der University of Ottawa beschrieb die Lage auf X als «fragiles Patt». Beide Seiten erwarteten, dass die andere Seite zuerst nachgibt. Vorerst bevorzugten beide, die Kämpfe nicht wieder aufzunehmen. «Jede Seite wähnt sich im Vorteil», schrieb er. Der Iran glaube, dass Trump eine «deutlich niedrigere Schmerzschwelle» habe und angesichts wachsender Unzufriedenheit in seinem eigenen Land und der bevorstehenden Zwischenwahlen zögern werde, den Krieg wieder aufzunehmen, hieß es.
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WEGEN IRAN-KRIEG: KONDOM-KRISE! Jetzt wird das Gummi knapp!
Der Kondomhersteller Karex erhöht die Kondom-Preise. Grund sind Lieferschwierigkeiten infolge des Irankrieges. Jetzt könnte es noch dicker kommen: weltweit droht eine Verknappung von Kondomen! Das Unternehmen kündigt eine Erhöhung um bis zu 30 Prozent der Kondompreise an. Kunden bekämen das jetzt zu spüren. Der Firmenchef nennt die Lage „sehr heikel“. Karex gibt die Kosten weiter: Die Lagerbestände seien gering und die Frachtkosten steigen. Karex beliefert Marken wie Durex und Trojan. Die Entwicklung betrifft den Weltmarkt.
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BLOCK-PROZESS: Neue Wendung? Brisante Überwachungsvideos – traf sie die Entführer?
Im Prozess gegen Unternehmerin Christina Block geht es heute in Hamburg weiter. Im Zentrum steht der Sorgerechtsstreit um ihre Kinder. Die Anklage wirft ihr vor, die Kinder aus Dänemark entführt zu haben. Neue Brisanz bringen mögliche Überwachungsbilder, die ein Treffen mit mutmaßlichen Entführern zeigen sollen. Die Verteidigung weist die Vorwürfe zurück. Der Fall sorgt bundesweit für Aufmerksamkeit.
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EKLAT AN HERTIE SCHOOL: Michael Roth ausgeladen! Konflikt um Israel-Debatte – Proteste befürchtet
Eklat an der Berliner Hertie School: Ex-SPD-Politiker Michael Roth wurde kurzfristig von einer Podiumsdiskussion ausgeladen. Als Grund nennt er mögliche Proteste von Studenten. Die Hochschulleitung distanziert sich und betont, nicht Veranstalter zu sein. Zuvor hatte die Studentenvertretung mit einem Israel-Boykott für Kritik gesorgt. Roth gilt als klarer Unterstützer Israels und engagiert sich gegen Antisemitismus.
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FLIEGEN WIRD LUXUS: Wer jetzt noch abhebt – und wer am Boden bleibt | IHRE STIMME
Steigende Flugpreise setzen deutsche Urlauber unter Druck. Viele verzichten auf Fernreisen, bleiben in Europa oder planen Alternativen wie Bahn und Auto. Während einige Reisende sparen müssen, zeigen sich andere unbeeindruckt von den Kosten. Die Umfrage macht deutlich: Die Reiselust bleibt, doch die Ziele verändern sich spürbar. Flugpreise, Inflation und Mobilitätskosten beeinflussen das Reiseverhalten stärker denn je.
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KOALITIONS-STREIT: Rente sicher oder Illusion? SPD bleibt auf Kurs! – Streit eskaliert!
Matthias Miersch betont die Bedeutung der Rente. Sie sei „keine Sozialhilfe“, sondern Ergebnis von Lebensleistung. Millionen Menschen hätten darauf vertraut. Dieses Vertrauen wolle die SPD schützen. Zugleich verweist Miersch auf Reformbedarf. Eine Rentenkommission solle die Zukunft sichern. Die Koalition habe bereits Schritte eingeleitet, etwa bei Betriebsrenten.
Miersch kündigt zudem Entlastungen an. Der Tankrabatt solle ab 01.05. greifen. Auch eine Entlastungsprämie von 1.000 Euro sei geplant. Unternehmen sollen mehr Zeit für die Auszahlung erhalten. Ein zentraler Streitpunkt bleibt die Übergewinnsteuer. Miersch fordert eine Lösung auf europäischer Ebene. Profiteure der Krise dürften nicht dauerhaft profitieren.
Mit Blick auf den Iran warnt Miersch vor Unsicherheiten. Die Entwicklung werde genau beobachtet. Die Koalition müsse vorbereitet sein. Reformen und Krisenbewältigung blieben zentrale Aufgaben.
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Auf der Insel Poel kämpfen Helfer um einen gestrandeten Wal. Sie tragen Sand ab und bauen eine Mulde neben dem Tier. Der Wal soll in diese Mulde rutschen. Von dort soll eine Rinne zur Fahrrinne führen. Der sinkende Wasserstand erschwert die Rettung.
Umweltminister Till Backhaus spricht von einem „kranken Patient“. Zugleich betont er: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Das Tier trägt den Namen Hope. Die Behörden geben neue Maßnahmen frei. Helfer wollen den Wal mit 2,5 Kilo Makrelen füttern. Ziel ist eine Reaktion des Tieres. Ein Peilsender soll den Weg in die Freiheit verfolgen.
Die Rettung läuft weiter.
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DEUTSCHLAND: Koalition in Partei-Logik gefangen! Repinski knallhart! „Dann fangen wir lieber neu an“
In seiner These bei „MEINUNGSFREIHEIT“ kritisiert „Politico“-Chefredakteur Gordon Repinski die „Partei, Fraktions-, Macht- und Koalitionslogik“. Die Logik laute: „Was bekommst du, wann bin ich dran, was bekommst du nicht.“
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IRAN-KRIEG: USA beschlagnahmen iranischen Geistertanker!
US-Streitkräfte stoppen ein sanktioniertes Schiff. Es handelt sich offenbar um einen iranischen Tanker. Die MT Tiffany fährt ohne Flagge. Das Schiff wird im Verantwortungsgebiet des indopazifischen Kommandos gestoppt. Der genaue Ort ist nicht bekannt.
US-Präsident Donald Trump bekräftigt die Blockade iranischer Häfen. Sie solle gelten, bis es einen Deal gibt.
Bereits am Wochenende bringt die US-Marine ein iranisches Frachtschiff unter Kontrolle.
Die Maßnahmen dauern an.
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Make Economy Great Again: Wenn der fette Staat die Treppe nicht mehr hochkommt!
Stückwerk ist keine Strategie – Wenn der fette Staat die Treppe nicht mehr hochkommt - Make Economy Great Again | Podcast on Spotify
Deutschland schmiert ab. Die deutsche Wirtschaft und Industrie stagniert, die Stimmung unter Unternehmern ist mies, Investoren machen einen weiten Bogen um den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die neue Regierung müsste die Wirtschaft ins Zentrum rücken, aber kaum jemand traut sich.
Wie viel „Afuera“ braucht das Land und welche Art von Kulturkampf, damit Deutschland wieder boomt?
Der Ökonom Daniel Stelter und WELT-Herausgeber Ulf Poschardt diskutieren über eine Volkswirtschaft im Niedergang – und wie trotz allem ein neues Wirtschaftswunder gelingen kann.
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HYPE UM BUCKELWAL TIMMY: "Jetzt will man wissen, wie es ausgeht!" Wie Social Media den Fall antreibt
Ein gestrandeter Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel hält Deutschland in Atem: „Timmy“, von Helfern auch „Hope“ genannt, wird seit Wochen beobachtet, während Rettungsversuche weiterlaufen. Niedriger Wasserstand erschwert das Freischwimmen. Gleichzeitig entfacht der Fall einen massiven Social-Media-Hype: Live-Streams, Ticker und algorithmisch verbreitete Clips erzeugen ein permanentes Storytelling – verstärkt durch emotionale Zuschreibungen und eine wachsende Aktivisten-Community. KI-Memes und Songs treiben die virale Dynamik zusätzlich an.
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WEIDEL ZERLEGT MIGRATIONSPOLITIK: Warnung vor 200.000 Zuwanderern durch Familiennachzug!
Alice Weidel und Tino Chrupalla üben im Pressegespräch der AfD-Bundestagsfraktion scharfe Kritik an der Bundesregierung. Im Zentrum stehen die Migrationspolitik, steigender Familiennachzug sowie die Einbürgerungspraxis in Deutschland. Weidel spricht von einer ausbleibenden „Migrationswende“ und verweist auf weiterhin hohe Zuwanderungszahlen, die ihrer Ansicht nach vor allem durch Binnenmigration und Familiennachzug getrieben werden. Die Debatte zeigt die angespannte Lage in Deutschland – bei Migration, Wirtschaft und Energiepolitik.
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INSEL POEL: Mega-Zoff um Wal Timmy! US-Expertin stinksauer! Herzzerreisendes Drama | WELT LIVESTREAM
Der Buckelwal Timmy liegt weiter fest. Der Wasserstand sinkt. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus bestätigt die Lage.
Der Wal ragt inzwischen zur Hälfte aus dem Wasser. So hoch lag er noch nie. Der Pegel fällt im Tagesverlauf um weitere 30 Zentimeter. Das Gewicht lastet stark auf dem Körper. Die Prognose gilt als sehr schlecht.
Am Vortag schwamm sich der Wal frei. Helferboote dirigierten ihn Richtung Ausgang der Wismarer Bucht. Kurz vor der engen Passage geriet er wieder auf eine Sandbank. Dort blieb er liegen.
Ein weiterer Rettungsversuch scheiterte. Helfer wollten den Wal mit Tampen bewegen. Die zuständige Veterinärin stoppte den Plan. Sie warnte vor schweren Schäden durch den Druck der Seile.
Im Team eskaliert die Lage. Eine Tierärztin aus Föhr kollabierte und kam ins Krankenhaus. Die aus Hawaii eingeflogene Expertin Dr. Jenna Wallace verließ wütend den Einsatz. Es kam zu Streit. Auch Vorwürfe gegen Sergio Barbarin stehen im Raum.
Die Wasserschutzpolizei überwacht den Wal rund um die Uhr. Die Chancen sinken weiter.
#weltnachrichtensender #wal #timmy #ostsee
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MEINUNG: Neue Schock-Zahlen für Merz! Vorbach zerlegt desaströse Regierungsarbeit gnadenlos!
Der Bundeskanzler kritisiert das Arbeitspensum der Deutschen als „zu wenig“. Währenddessen sinken die Umfragewerte für Merz in den Keller. „Was hat denn diese Bundesregierung eigentlich getan?“, fragt WELT-Talkchef Sebastian Vorbach mit Blick auf die desaströse Regierungsarbeit.
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TABAKSTEUER: „Füllt nur die Kassen!“ – Wie Sünden die Finanzlöcher stopfen sollen | MEINUNGSFREIHEIT
Von einem vermurksten Rentenkonzept in Deutschland über eine in Partei-Logik gefangenen Koalition bis hin zur Sündensteuer auf Tabak: Gordon Repinski, Philippa Sigl-Glöckner und Reiner Holznagel diskutieren bei WELT TV hitzig über diese Themen. Wer überzeugt in den Thesenrunden? Kommen die Gäste auf einen Nenner? – Alle Argumente in der neuen Folge „Meinungsfreiheit“ mit Nena Brockhaus.
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DEUTSCHLAND: Merz schlägt geballte Wirtschaftswut entgegen! „Er muss aufpassen!“
Trotz eines Mäßigungs-Appells von Kanzler Merz streiten Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) weiter. Es-Regierungssprecher Béla Anda analysiert die wachsende Unzufriedenheit mit Merz‘ Führungsstil.
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TIERWOHL VS RETTUNG: Keine Medikamente für Timmy – Aktion stockt wegen Tierschutzbedenken!
Seit Wochen sorgt Buckelwal Timmy vor der Ostseeküste für Aufsehen. Doch die Rettungsversuche bleiben erfolglos. Interne Streitigkeiten, Rücktritte im Team und Kritik an der Koordination belasten die Aktion zusätzlich. Während Politik und Helfer an der Rettung festhalten, warnen Kritiker vor weiterem Leid für das Tier. Die Frage bleibt: Helfen die Maßnahmen noch – oder schaden sie bereits?
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IRAN-KRIEG: "Das wäre ein großartiger Start für unsere Verhandlungen!!!" Trump droht Iran | STREAM
Seit Tagen steht im Iran-Krieg eine Frage im Fokus: Kommt es zu neuen Verhandlungen in Pakistan? Trump gibt sich optimistisch - auch was eine mögliche Einigung angeht.
Vor möglichen weiteren Gesprächen mit dem Iran in Pakistan sieht US-Präsident Donald Trump sein Land in einer starken Verhandlungsposition. Der Iran habe keine andere Wahl, als Vertreter für weitere Gespräche mit einer US-Delegation zu schicken, sagte Trump dem Sender CNBC in einem Interview. Er denke, dass man einen «großartigen Deal» erzielen werde. «Ich denke, sie haben keine andere Wahl», sagte er über den Iran.
Auf seiner Plattform Truth Social wandte er sich zudem an Vertreter des Irans, «die bald Verhandlungen mit meinen Vertretern führen werden». Er rief sie dazu auf, acht Frauen freizulassen, deren Identitäten im Einzelnen zunächst unklar blieben. «Das wäre ein großartiger Start für unsere Verhandlungen!!!», schrieb Trump.
US-Präsident Donald Trump will die Waffenruhe mit dem Iran nicht verlängern und droht mit neuen militärischen Angriffen. "Ich will das nicht tun. Wir haben nicht so viel Zeit", sagte Trump am Dienstag in einem Interview mit dem Sender CNBC auf die Frage nach einer möglichen Verlängerung der Feuerpause. Die USA befänden sich in einer starken Verhandlungsposition und würden am Ende ein sehr gutes Abkommen erzielen, erklärte er weiter. Sollte es jedoch nicht bald zu einer Einigung mit der Regierung in Teheran kommen, würden die USA ihre Angriffe wieder aufnehmen. "Ich gehe davon aus, dass wir bombardieren werden, da dies die bessere Ausgangshaltung ist", sagte Trump. Das US-Militär stehe bereit und brenne auf einen Einsatz.
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KOALITIONS-STREIT: Regierung unter Druck – Kommt jetzt Tempo?
Unionsfraktionsgeschäftsführer Steffen Bilger verteidigt die Arbeit der Koalition gegen Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz. Zwar seien wichtige Fortschritte erzielt worden, etwa bei Energieentlastungen und Reformprojekten, doch wachse angesichts internationaler Krisen der Druck zu schnellerem Handeln. Streit innerhalb der Regierung solle nicht dominieren. Besonders bei der Rente warnt Bilger: Die gesetzliche Absicherung werde künftig stärker zur Basis, zusätzliche private Vorsorge gewinne an Bedeutung.
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KOALITIONS-STREIT: Regierung unter Druck – Kommt jetzt Tempo?
Unionsfraktionsgeschäftsführer Steffen Bilger verteidigt die Arbeit der Koalition gegen Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz. Zwar seien wichtige Fortschritte erzielt worden, etwa bei Energieentlastungen und Reformprojekten, doch wachse angesichts internationaler Krisen der Druck zu schnellerem Handeln. Streit innerhalb der Regierung solle nicht dominieren. Besonders bei der Rente warnt Bilger: Die gesetzliche Absicherung werde künftig stärker zur Basis, zusätzliche private Vorsorge gewinne an Bedeutung.
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INSEL POEL: Mega-Zoff um Wal Timmy! US-Expertin stinksauer! Herzzerreisendes Drama | WELT LIVESTREAM
Der Buckelwal Timmy liegt weiter fest. Der Wasserstand sinkt. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus bestätigt die Lage.
Der Wal ragt inzwischen zur Hälfte aus dem Wasser. So hoch lag er noch nie. Der Pegel fällt im Tagesverlauf um weitere 30 Zentimeter. Das Gewicht lastet stark auf dem Körper. Die Prognose gilt als sehr schlecht.
Am Vortag schwamm sich der Wal frei. Helferboote dirigierten ihn Richtung Ausgang der Wismarer Bucht. Kurz vor der engen Passage geriet er wieder auf eine Sandbank. Dort blieb er liegen.
Ein weiterer Rettungsversuch scheiterte. Helfer wollten den Wal mit Tampen bewegen. Die zuständige Veterinärin stoppte den Plan. Sie warnte vor schweren Schäden durch den Druck der Seile.
Im Team eskaliert die Lage. Eine Tierärztin aus Föhr kollabierte und kam ins Krankenhaus. Die aus Hawaii eingeflogene Expertin Dr. Jenna Wallace verließ wütend den Einsatz. Es kam zu Streit. Auch Vorwürfe gegen Sergio Barbarin stehen im Raum.
Die Wasserschutzpolizei überwacht den Wal rund um die Uhr. Die Chancen sinken weiter.
#weltnachrichtensender #wal #timmy #ostsee
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Am Vortag schwamm sich der Wal frei. Helferboote dirigierten ihn Richtung Ausgang der Wismarer Bucht. Kurz vor der engen Passage geriet er wieder auf eine Sandbank. Dort blieb er liegen.
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Im Team eskaliert die Lage. Eine Tierärztin aus Föhr kollabierte und kam ins Krankenhaus. Die aus Hawaii eingeflogene Expertin Dr. Jenna Wallace verließ wütend den Einsatz. Es kam zu Streit. Auch Vorwürfe gegen Sergio Barbarin stehen im Raum.
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ATTACKE IN LEIPZIG: 22-Jähriger geht mit Axt auf Busfahrer los! Täter wieder frei!
Im Leipziger Nahverkehr ist es erneut zu einer schweren Gewalttat gekommen: Ein 22-Jähriger griff mit einer Axt einen Busfahrer an. Erst vor rund drei Wochen hatte es einen ähnlichen Vorfall in der Messestadt gegeben.
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DEUTSCHLAND: Reformstau lähmt das Land! – Klingbeil und Reiche im Dauer-Clinch!
Der Streit um einen möglichen Kerosinmangel überschattet die Hannover Messe 2026. Wirtschaftsministerin Katharina Reiche sieht keine akute Mangellage, während SPD-Chef Lars Klingbeil der Regierung vorwirft, Probleme zu spät anzugehen. Der Konflikt steht exemplarisch für die wachsenden Spannungen innerhalb der schwarz-roten Koalition.
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INSEL POEL: "Es gibt sogar Verschwörungstheorien!" Psychiater verrät krudes Gerücht um Wal Timmy!
Angestrengt arbeiten Menschen am erneut festsitzenden Buckelwal vor Poel. In Trockenanzügen im Wasser, mit Spül- und Saugtechnik. Der Wasserstand erschwert die Lage.
Viel Bewegung rings um den erneut vor der Insel Poel festsitzenden Buckelwal - nur das Tier selbst hat seine Position im flachen Wasser nicht wieder verlassen. Am Vormittag arbeitete zeitweise ein mehrköpfiges Team hüfthoch im Wasser stehend direkt am Wal, wie in Live-Streams zu sehen war. Immer wieder hielt ein Helfer eine Art Rohr an einem Schlauch beim Wal ins Wasser, offenbar als Teil des Versuches, ihn freizuspülen.
Es werde Saug- und Spülgerät eingesetzt, um den Wal zu entlasten, hatte Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor nach einer Lagebesprechung im Hafen von Kirchdorf erklärt. Wegen des gesunkenen Wasserstands ragte das Tier weiter aus dem Wasser und sein Gewicht drückte stärker auf seine inneren Organe.
Aus Kreisen der privaten Initiative, die hinter dem Rettungsversuch steht, hieß es, durch den Einsatz von Saugrobotern sei eine Kuhle geschaffen worden. Eine Seite des Wals werde blockiert. Ziel sei es, das Tier später in tiefere Gewässer zu leiten, «raus aus dem Nadelöhr».
Arbeitsplattform beim Wal
Am frühen Nachmittag war auf Live-Streams zu sehen, wie die vor Ort eingesetzte schwimmende Arbeitsplattform mit einem Bagger dichter an den Wal heranfuhr. Von der Plattform führte ein dicker Schlauch ins Wasser beim Wal, während auf der anderen Seite Wasser und augenscheinlich auch Schlick herausgespült wurde.
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das womöglich schwer erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in den Rest der Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt.
Wal soll Nahrung angeboten werden
Nach Aussage von Backhaus sollte dem rund zwölf Meter langen Meeressäuger auch Nahrung angeboten werden. Dabei handle es sich um Hering und Shrimps. Der Wal sei natürlich in einem kritischen Zustand, sei aber dennoch vital und habe eine Chance.
Die Lage des Buckelwals hat sich nach Einschätzung des Berliner Walforschers und Meeresbiologen Fabian Ritter seit Montag eher verschlechtert. «Der ragt tatsächlich deutlich weiter aus dem Wasser. Das ist keine gute Sache», sagte Ritter der Deutschen Presse-Agentur.
Der Wasserstand vor Poel war im Vergleich zum Vortag gesunken. «Jeder Zentimeter bringt ihn in eine Situation, wo er mehr unter seinem eigenen Gewicht leidet.» Das Tier scheine nun auf Grund zu liegen und nicht weg zu können, sagte Ritter.
Am Dienstagmorgen waren deutlicher als zuvor die Brustflossen des Wals, die sogenannten Flipper zu sehen. Das Tier bewegte diese immer wieder. Die nun deutlicher sichtbaren Bewegungen könne man unterschiedlich interpretieren, sagte Ritter: als Auswirkung davon, dass das Tier weiter aus dem Wasser ragt, oder dass es eine gewisse Bewegungsfreiheit hat.
Experte rät, das Tier in Ruhe zu lassen
Wie akut bedrohlich die aktuelle Position für den Wal ist, hänge von mehreren Faktoren ab: «Wie ist der Untergrund beschaffen? Wie liegt er auf? Wie stark ist da die Strömung und so weiter. Welche inneren Verletzungen hat er? Aber ja, ein Wal, der liegt, hat ein Problem mit seinem eigenen Gewicht.» Er plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem möglichen Stress auszusetzen.
Laut Prognosen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) werden auch für die kommenden Tage in der Region niedrigere Pegel erwartet als zu Beginn der Woche.
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Viel Bewegung rings um den erneut vor der Insel Poel festsitzenden Buckelwal - nur das Tier selbst hat seine Position im flachen Wasser nicht wieder verlassen. Am Vormittag arbeitete zeitweise ein mehrköpfiges Team hüfthoch im Wasser stehend direkt am Wal, wie in Live-Streams zu sehen war. Immer wieder hielt ein Helfer eine Art Rohr an einem Schlauch beim Wal ins Wasser, offenbar als Teil des Versuches, ihn freizuspülen.
Es werde Saug- und Spülgerät eingesetzt, um den Wal zu entlasten, hatte Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor nach einer Lagebesprechung im Hafen von Kirchdorf erklärt. Wegen des gesunkenen Wasserstands ragte das Tier weiter aus dem Wasser und sein Gewicht drückte stärker auf seine inneren Organe.
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Arbeitsplattform beim Wal
Am frühen Nachmittag war auf Live-Streams zu sehen, wie die vor Ort eingesetzte schwimmende Arbeitsplattform mit einem Bagger dichter an den Wal heranfuhr. Von der Plattform führte ein dicker Schlauch ins Wasser beim Wal, während auf der anderen Seite Wasser und augenscheinlich auch Schlick herausgespült wurde.
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Experte rät, das Tier in Ruhe zu lassen
Wie akut bedrohlich die aktuelle Position für den Wal ist, hänge von mehreren Faktoren ab: «Wie ist der Untergrund beschaffen? Wie liegt er auf? Wie stark ist da die Strömung und so weiter. Welche inneren Verletzungen hat er? Aber ja, ein Wal, der liegt, hat ein Problem mit seinem eigenen Gewicht.» Er plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem möglichen Stress auszusetzen.
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NEW YORK: "Jetzt besteuern wir die Reichen!" – Zohran Mamdani nimmt leere Luxuswohnungen ins Visier!
New Yorks Bürgermeister kündigt eine neue Steuer auf Luxus-Zweitwohnungen an: Immobilien über fünf Millionen US-Dollar sollen künftig zur Kasse gebeten werden. Ziel ist es, leere Investmentobjekte stärker zu belasten und soziale Projekte wie kostenlose Kinderbetreuung zu finanzieren. Rund 500 Millionen Dollar jährlich werden erwartet – doch Experten zweifeln, ob das reicht. Gleichzeitig wird die Maßnahme politisch gedeutet: als Signal für mehr Umverteilung in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und wachsender Ungleichheit. Auch in Deutschland sorgt das Modell für Aufmerksamkeit – insbesondere bei der Linkspartei.
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ENTLASTUNGEN: "Dann müssen Klimaprojekte warten!" CDU-Landeschef stellt knallharte Forderungen!
Daniel #Peters, CDU-Landesvorsitzender in #MecklenburgVorpommern, verteidigt Kanzler Friedrich #Merz gegen Vorwürfe mangelnder Führung. Deutschland brauche Reformen – keine Blockaden, so Peters.
In der Debatte um Entlastungen fordert er neben dem #Tankrabatt auch die Aussetzung der #CO2-Abgabe. Das würde Verbraucher und Mittelstand spürbar entlasten – allerdings zulasten des Klima- und Transformationsfonds.
Auch zur Landtagswahl in MV äußert sich Peters kämpferisch. Eine Zusammenarbeit mit #AfD oder #Linke schließt er aus. Partner sehe die CDU ausschließlich in der politischen Mitte.
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INSEL POEHL: "Es hat ordentlich gerumpelt!" Zoff im Wal-Team eskaliert weiter! Noch ein Helfer weg!
Nur kurz war der Wal geschwommen, dann lag er wieder. Nach der nun schon fünften Strandung gibt es interne Differenzen und personelle Konsequenzen bei der privaten Initiative zur Rettung des Wals.
Nach dem gescheiterten Versuch vom Vortag gibt es erneut Aktivität am Buckelwal vor Poel. Es werde Saug- und Spülgerät eingesetzt, um den Wal zu entlasten, erklärte Umweltminister Till Backhaus (SPD) nach einer Lagebesprechung im Hafen von Kirchdorf. Von der Initiative selbst gab es zunächst keine Angaben. Wegen des gesunkenen Wasserstands ragt das Tier weiter aus dem Wasser und sein Gewicht drückt stärker auf seine inneren Organe.
Unterdessen verließen nach der gescheiterten Hilfsaktion vom Vortag mehrere Teammitglieder die private Initiative oder fallen vorerst aus. Christiane Freifrau von Gregory, die als Pressesprecherin auftrat, tritt zurück. Sie mache den Weg frei, da eine konstruktive und professionelle Zusammenarbeit unter den derzeitigen Rahmenbedingungen «für uns» nicht mehr möglich sei.
Die leitende Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert wurde am Montag mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wie Backhaus sagte. Auch eine weitere Tierärztin fällt demnach aus. «Ich habe natürlich auch mit großer Sorge zur Kenntnis genommen, dass die aus Hawaii eingeflogene Tierärztin abgereist ist», sagte Backhaus am Morgen. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Jenna Wallace wegen Differenzen im Team abgereist sei.
Gescheiterter Versuch am Montag
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das womöglich schwer erschöpfte Tier aber. Seither liegt der Wal an der gleichen Stelle nahe des tieferen Fahrwassers.
Der Wasserstand in der Wismarbucht ist seit dem Vortag deutlich gesunken. Er lag nach Angaben des Wasserstandsvorhersagedienstes Ostsee des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) am Morgen rund 50 Zentimeter niedriger als zur gleichen Uhrzeit gestern. Gegen 10: 00 Uhr sollte der Wasserstand sein Maximum erreichen und dann im Tagesverlauf um 30 Zentimeter fallen.
Aktionen am Wal
Am Vormittag nahmen Mitglieder der privaten Initiative ihre Arbeiten am Wal wieder auf. In den Livestreams ist zu sehen, wie Menschen in Neoprenanzügen durch das flache Wasser zu dem Meeressäuger waten. Mit Hilfe von Paddeln und mit bloßen Händen bespritzen sie das Tier mit Wasser. Später fährt ein Schiff mit schwerem Gerät in die Nähe, die Spülversuche starten.
Auch solle dem rund zwölf Meter langen Meeressäuger Nahrung angeboten werden, hieß es von Bachhaus. Dabei handle es sich um Hering und Shrimps. Der Wal sei natürlich in einem kritischen Zustand, sei aber dennoch vital und habe eine Chance.
Erste Sichtungen bereits vor rund sieben Wochen
Erste Sichtungen des Wals hatte es Anfang März gegeben. Am 3. März tauchte der Buckelwal im Hafen von Wismar auf und lockt Schaulustige an die Kaikante. Gegen Abend schwamm er wieder Richtung Ostsee. In den Tagen darauf wurde er vor der Ostseeküste Schleswig-Holsteins sowie der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gesehen. Das Tier hatte sich Experten zufolge wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd hatten es von einem Teil des Materials befreit.
Am 23. März strandete der Wal das erste Mal auf einer Sandbank vor Timmendorfer Strand in der Lübecker Bucht. Umfangreiche Rettungsversuche starteten, das Tier schwamm schließlich selbst los. Wenige Tage später strandete es auf einer Sandbank in der Wismarbucht. Bei steigendem Wasserstand schwamm der Wal in der Nacht kurzzeitig weiter, lag kurz darauf in der Wismarbucht wieder auf, schwamm erneut weiter. Seit 31. März saß er dann erneut fest, diesmal in der Kirchsee-Bucht. Am Montag folgte die fünfte Strandung.
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Nur kurz war der Wal geschwommen, dann lag er wieder. Nach der nun schon fünften Strandung gibt es interne Differenzen und personelle Konsequenzen bei der privaten Initiative zur Rettung des Wals.
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Die leitende Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert wurde am Montag mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wie Backhaus sagte. Auch eine weitere Tierärztin fällt demnach aus. «Ich habe natürlich auch mit großer Sorge zur Kenntnis genommen, dass die aus Hawaii eingeflogene Tierärztin abgereist ist», sagte Backhaus am Morgen. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Jenna Wallace wegen Differenzen im Team abgereist sei.
Gescheiterter Versuch am Montag
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das womöglich schwer erschöpfte Tier aber. Seither liegt der Wal an der gleichen Stelle nahe des tieferen Fahrwassers.
Der Wasserstand in der Wismarbucht ist seit dem Vortag deutlich gesunken. Er lag nach Angaben des Wasserstandsvorhersagedienstes Ostsee des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) am Morgen rund 50 Zentimeter niedriger als zur gleichen Uhrzeit gestern. Gegen 10: 00 Uhr sollte der Wasserstand sein Maximum erreichen und dann im Tagesverlauf um 30 Zentimeter fallen.
Aktionen am Wal
Am Vormittag nahmen Mitglieder der privaten Initiative ihre Arbeiten am Wal wieder auf. In den Livestreams ist zu sehen, wie Menschen in Neoprenanzügen durch das flache Wasser zu dem Meeressäuger waten. Mit Hilfe von Paddeln und mit bloßen Händen bespritzen sie das Tier mit Wasser. Später fährt ein Schiff mit schwerem Gerät in die Nähe, die Spülversuche starten.
Auch solle dem rund zwölf Meter langen Meeressäuger Nahrung angeboten werden, hieß es von Bachhaus. Dabei handle es sich um Hering und Shrimps. Der Wal sei natürlich in einem kritischen Zustand, sei aber dennoch vital und habe eine Chance.
Erste Sichtungen bereits vor rund sieben Wochen
Erste Sichtungen des Wals hatte es Anfang März gegeben. Am 3. März tauchte der Buckelwal im Hafen von Wismar auf und lockt Schaulustige an die Kaikante. Gegen Abend schwamm er wieder Richtung Ostsee. In den Tagen darauf wurde er vor der Ostseeküste Schleswig-Holsteins sowie der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gesehen. Das Tier hatte sich Experten zufolge wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd hatten es von einem Teil des Materials befreit.
Am 23. März strandete der Wal das erste Mal auf einer Sandbank vor Timmendorfer Strand in der Lübecker Bucht. Umfangreiche Rettungsversuche starteten, das Tier schwamm schließlich selbst los. Wenige Tage später strandete es auf einer Sandbank in der Wismarbucht. Bei steigendem Wasserstand schwamm der Wal in der Nacht kurzzeitig weiter, lag kurz darauf in der Wismarbucht wieder auf, schwamm erneut weiter. Seit 31. März saß er dann erneut fest, diesmal in der Kirchsee-Bucht. Am Montag folgte die fünfte Strandung.
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APPLE: Chefwechsel beim Tech-Giganten! Kann John Ternus Tim Cooks Billionen-Bilanz weiterführen?
Apple bekommt einen neuen Chef: John Ternus, der bisher für Hardware zuständig war, rückt an die Spitze vor. Sein Vorgänger Tim Cook, der 2011 die Führung vom legendären Mitgründer Steve Jobs übernahm, wird Vorsitzender des Verwaltungsrates. Der Wechsel soll am 1. September vollzogen werden.
Der 50-jährige Ternus wurde schon seit einiger Zeit als wahrscheinlicher Cook-Nachfolger gehandelt, über den Zeitpunkt des Wechsels gab es aber unterschiedliche Informationen. Vor einigen Monaten gab es bereits Berichte, wonach Cook bald abtreten wolle.
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IRAN-KRIEG: "Das ist eine Befürchtung, die jetzt ein bisschen mitschwingt!" Angespannte Nahost-Lage!
Einen Tag vor Auslaufen des zweiwöchigen Waffenruheabkommens zwischen den USA und dem Iran wachsen Zweifel an neuen Verhandlungen über ein endgültiges Ende der Kämpfe. Das iranische Staatsfernsehen berichtete am Dienstag, "weder eine Haupt- noch eine Nebendelegation" seien bislang ins Verhandlungsland Pakistan aufgebrochen. Beide Seiten überzogen sich zudem erneut mit Drohungen. US-Präsident Donald Trump erklärte, ohne neue Verhandlungen werde die Feuerpause "Mittwochabend, US-amerikanische Zeit" enden.
Im iranischen Staatsfernsehen hieß es, Berichte über eine Abreise einer Delegation aus Teheran zu Gesprächen mit US-Vertretern in Islamabad seien falsch. Eine Teilnahme an den möglichen Verhandlungen hänge von der "Änderung des Verhaltens und der Position der Amerikaner" ab, zitierte das Fernsehen ungenannte iranische Vertreter. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) rief den Iran "dringend" dazu auf, "konstruktiv" mit den USA zu verhandeln.
Der iranische Chefunterhändler, Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf, hatte zuvor im Onlinedienst X erklärt, im Falle einer Wiederaufnahme des Iran-Krieges stünden Teheran "neue Trümpfe auf dem Schlachtfeld" zur Verfügung. Die Islamische Republik habe sich "in den vergangenen zwei Wochen" darauf vorbereitet, diese "auszuspielen". Ghalibaf bekräftigte zudem, Teheran akzeptiere "keine Verhandlungen im Schatten von Drohungen".
US-Präsident Trump nannte eine Verlängerung der Waffenruhe "höchst unwahrscheinlich". Zuvor hatte es in Washington geheißen, eine US-Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance solle "bald" in Islamabad eintreffen. Vorerst gab es dafür aber keine offizielle Bestätigung.
Trump drohte dem Iran erneut mit massiven Angriffen. Sollten die US-Forderungen bis zum Ende der Waffenruhe nicht erfüllt werden, "werden viele Bomben explodieren", sagte er dem Sender PBS. Zudem würden die USA die Blockade iranischer Häfen nur im Falle eines "Deals" mit dem Iran aufheben, schrieb Trump in Onlinediensten.
Vor etwas mehr als einer Woche waren Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan ergebnislos geblieben. Beide Seiten warfen sich unter anderem vor, gegen die am 8. April in Kraft getretene Feuerpause verstoßen zu haben. Zudem ist die Blockade der Straße von Hormus ein Streitthema.
Weiterer Streitpunkt zwischen Washington und Teheran ist die Urananreicherung, die Iran nicht aus der Hand geben will. Trump kündigte einen langwierigen Prozess an, um Uran aus dem Iran herauszuholen. Die US-Angriffe auf iranische Atomanlagen im Juni des vergangenen Jahres hätten eine "komplette und totale Auslöschung" der Atomanlagen zur Folge gehabt, erklärte er. "Daher wird es ein langer und schwieriger Prozess sein, das wieder auszugraben", fügte er mit Blick auf das Uran hinzu. Trump will dieses nach einem Friedensabkommen mit dem Iran in die USA bringen.
Der Iran hatte eine angebliche Bereitschaft zur Übergabe seines angereicherten Urans im Rahmen der Verhandlungen mit den USA am Freitag allerdings dementiert. "Irans angereichertes Uran wird nirgendwohin transferiert", sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakaei.
Westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Teheran bestreitet dies und versichert, sein Atomprogramm lediglich zur zivilen Nutzung zu betreiben. Trump hatte den Ende Februar begonnenen Krieg gegen den Iran unter anderem damit begründet, Teheran stehe kurz vor dem Bau von Atomwaffen und könne damit "bald" sogar die USA angreifen.
#iran #usa #israel #krieg #weltnachrichtensender
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IRAN-KRIEG: "Das ist eine Befürchtung, die jetzt ein bisschen mitschwingt!" Angespannte Nahost-Lage!
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Im iranischen Staatsfernsehen hieß es, Berichte über eine Abreise einer Delegation aus Teheran zu Gesprächen mit US-Vertretern in Islamabad seien falsch. Eine Teilnahme an den möglichen Verhandlungen hänge von der "Änderung des Verhaltens und der Position der Amerikaner" ab, zitierte das Fernsehen ungenannte iranische Vertreter. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) rief den Iran "dringend" dazu auf, "konstruktiv" mit den USA zu verhandeln.
Der iranische Chefunterhändler, Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf, hatte zuvor im Onlinedienst X erklärt, im Falle einer Wiederaufnahme des Iran-Krieges stünden Teheran "neue Trümpfe auf dem Schlachtfeld" zur Verfügung. Die Islamische Republik habe sich "in den vergangenen zwei Wochen" darauf vorbereitet, diese "auszuspielen". Ghalibaf bekräftigte zudem, Teheran akzeptiere "keine Verhandlungen im Schatten von Drohungen".
US-Präsident Trump nannte eine Verlängerung der Waffenruhe "höchst unwahrscheinlich". Zuvor hatte es in Washington geheißen, eine US-Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance solle "bald" in Islamabad eintreffen. Vorerst gab es dafür aber keine offizielle Bestätigung.
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Vor etwas mehr als einer Woche waren Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan ergebnislos geblieben. Beide Seiten warfen sich unter anderem vor, gegen die am 8. April in Kraft getretene Feuerpause verstoßen zu haben. Zudem ist die Blockade der Straße von Hormus ein Streitthema.
Weiterer Streitpunkt zwischen Washington und Teheran ist die Urananreicherung, die Iran nicht aus der Hand geben will. Trump kündigte einen langwierigen Prozess an, um Uran aus dem Iran herauszuholen. Die US-Angriffe auf iranische Atomanlagen im Juni des vergangenen Jahres hätten eine "komplette und totale Auslöschung" der Atomanlagen zur Folge gehabt, erklärte er. "Daher wird es ein langer und schwieriger Prozess sein, das wieder auszugraben", fügte er mit Blick auf das Uran hinzu. Trump will dieses nach einem Friedensabkommen mit dem Iran in die USA bringen.
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TÜRKEI: Prozess nach tödlicher Vergiftung von Hamburger Familie startet – "Es gibt kein Gegengift!"
In Istanbul startet der Prozess nach dem Tod einer vierköpfigen Familie aus Hamburg, die im Türkei-Urlaub durch ein hochgiftiges Insektizid ums Leben kam. Im Fokus steht Aluminiumphosphit, das tödliches Phosphingas freisetzt. Der Pneumologe Cihan Çelik vom Klinikum Darmstadt erklärt, warum das Gift so gefährlich ist, welche Symptome auftreten – und warum es keine Rettung gab. Sechs Angeklagte, darunter Hotelbetreiber und Schädlingsbekämpfer, stehen vor Gericht.
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MEINUNG: Kubicki „putzmunter“ und „voll auf dem Punkt“! Reinhard Mohr über das Comeback bei der FDP
In der Sendung „Meinung am Mittag“ spricht der Kolumnist und Autor Reinhard Mohr über die Lage der FDP und die Rolle von Wolfgang Kubicki. Mohr beschreibt die Partei als „auf einer Sandbank“. Kubicki rücke dabei wieder in den Mittelpunkt. Er sei „putzmunter“ und „voll auf dem Punkt“. Trotz seines Alters sehe Mohr in ihm eine Chance für einen Neuanfang der FDP. Kubicki sei kein Teil der Ampelregierung gewesen und trete als Quertreiber auf. Mohr hebt hervor, dass Kubicki Themen wie Meinungsfreiheit stärker anspreche. Als Beispiel nennt er Fälle rund um die Staatsanwaltschaft sowie den SPD-Abgeordneten Michael Roth und die Hertie School. Zudem verweist Mohr auf Probleme der Marktwirtschaft und eine Krise der Union unter Merz. Die Union komme nicht in die Gänge. In diesem Umfeld könne Kubicki eine liberale Position zwischen Union und AfD besetzen. Viele Wähler warteten auf ein solches Angebot.
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LONDON: Premier Keir Starmer wackelt! Skandal um Epsteinund Mandelson schüttelt Westminster auf
Der britische Premier Keir Starmer stellt sich im Parlament einer Fragerunde. Auslöser ist die Ernennung von Peter Mandelson zum Botschafter in den USA. Starmer nennt die Entscheidung einen Fehler, weist aber den Vorwurf zurück, das Parlament in die Irre geführt zu haben. Mandelson fiel zuvor bei einer Sicherheitsüberprüfung durch. Starmer hatte dennoch erklärt, alle Vorgaben seien eingehalten worden. In einer Sondersitzung gerät der Premier unter starken Druck. Kritik kommt aus mehreren Richtungen. Mandelson gilt als enger Vertrauter und ehemaliger Kollege. Zudem wird auf seine Verbindung zu Jeffrey Epstein verwiesen. Ein früherer Versuch aus der eigenen Partei, Starmer zu stürzen, scheiterte. Vor den Lokalwahlen im Mai wächst der Druck weiter. Starmer gilt zugleich als verlässlicher Partner in Europa. Besonders die Unterstützung für die Ukraine und die Beziehungen zu Deutschland stehen im Fokus. In der Labour-Partei gibt es Bestrebungen, die Annäherung an Europa zu beschleunigen. Ein mögliches Abkommen wird für den Sommer erwartet. Offen bleibt, wer es unterzeichnen wird.
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INSEL POEL: Wal-Drama um Timmy! "Die ganze Rettungsaktion nimmt nochmal so ein bisschen Dynamik auf"
„Die ganze Rettungsaktion nimmt noch einmal so ein bisschen Dynamik auf, auch wenn die Position des Wales wirklich ungünstig ist.“ WELT-Reporter Gerrit Schröder beobachtet die Rettungsbemühungen vor der Insel Poel.
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PUTINS KRIEG: "Es ist wohl tatsächlich so, dass die Russen immer näher kommen!" Brisante Front-News!
Russische Truppen haben nach Angaben von Generalstabschef Waleri Gerassimow in diesem Jahr bislang 1700 Quadratkilometer ukrainisches Gebiet eingenommen. Die Streitkräfte rückten in alle Richtungen vor, sagt der General im Staatsfernsehen. Korrespondent Christoph Wanner berichtet!
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FDP: "Tür steht sperrangelweit offen!" Darum sollte sich Kubicki zwischen CDU und AfD positionieren
Wolfgang #Kubicki sorgt im aktuellen INSA-Ranking für Bewegung – Platz 5 aus dem Stand. Für die kriselnde #FDP könnte das ein Signal sein.
Kubicki fordert eine wirtschaftspolitische Neuausrichtung, eine Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft und eine klare Abgrenzung zur #AfD. Sein Ziel: 10 Prozent bei der nächsten #Bundestagswahl.
Gleichzeitig sorgt Monika #Schnitzer vom Sachverständigenrat für Diskussionen. Ihre Aussagen zu Benzinpreisen und Belastungen von Autofahrern stoßen auf Kritik.
Das Wichtigste in Kürze:
• Warum Kubicki?
Er bringt die FDP zurück in die öffentliche Wahrnehmung.
• Worum geht es im Benzin-Streit?
Um die Frage, wie stark Entlastungen wirken – und wen sie treffen.
• Was macht Hoffnung?
Der Organspendelauf in Leipzig setzt ein Zeichen gegen den Organmangel.
Mehr als 8.000 Menschen warten auf ein Spenderorgan. Engagement und politische Debatte treffen an diesem Morgen aufeinander. #Politik #Wirtschaft #Organspende
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In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.
IRAN-KRIEG: Experte hat düstere Vorahnung! Was, wenn Trump am Verhandlungstisch scheitert?
Neue Spannungen zwischen #Iran und den #USA überschatten geplante Verhandlungen in Pakistan. Teheran spricht von „neuen Trümpfen auf dem Schlachtfeld“, Washington stellt ein neues Atomabkommen in Aussicht.
US-Präsident Donald #Trump wirbt für einen besseren Deal als unter Barack Obama. Doch ob die Gespräche tatsächlich stattfinden, ist offen. Christian Wagner von der #SWP warnt: Ein Scheitern könnte militärische Folgen haben – mit erheblichen Auswirkungen auf Energiepreise und Weltwirtschaft.
Das Wichtigste in Kürze:
• Finden die Gespräche statt?
Derzeit ist unklar, ob und wann sich die Delegationen treffen.
• Was droht bei einem Scheitern?
Mögliche militärische Eskalation und neue Angriffe.
• Welche Rolle spielt Pakistan?
Als Gastgeber mit Kontakten zu allen Seiten fungiert das Land als Vermittler.
Die Lage bleibt angespannt – mit spürbaren Folgen auch für Europa. #NaherOsten #Atomabkommen #Geopolitik
#weltnachrichtensender
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