Russland hat die Ukraine mit einer der schwersten Angriffswellen seit Monaten überzogen. Laut ukrainischer Luftwaffe kamen mehr als 600 Drohnen und rund 50 Raketen zum Einsatz. Mehrere Regionen wurden getroffen, besonders eine Stadt im Südosten stand im Fokus. Die Luftabwehr konnte nicht alle Angriffe abfangen. Mindestens ein Dutzend Menschen, darunter Kinder, wurden verletzt.
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TANKRABATT: Experte zerschlägt Hoffnung auf Entlastung! Sparmaßnahmen verpuffen an der Zapsäule
Steigende Ölpreise und geopolitische Unsicherheiten setzen den Tankrabatt unter Druck. Energieexperte Frank Umbach warnt: Die Entlastung von 17 Cent könnte schnell verpuffen. Gründe sind die angespannte Lage im Nahen Osten und die unsichere Zukunft der Straße von Hormus. Auch eine mögliche Übergewinnsteuer bleibt umstritten. Klar ist: Verbraucher müssen sich weiter auf hohe Spritpreise einstellen.
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AUTOMESSE PEKING: Vorderste Front im hart umkämpften Markt! Machtwechsel in der Automobilindustrie
Auf der Auto China 2026 in Peking wird der Machtwechsel sichtbar: Elektroautos, Software und autonomes Fahren dominieren – und chinesische Hersteller setzen die Maßstäbe. Deutsche Autobauer wie Volkswagen versuchen mit neuen Modellen aufzuholen, verlieren jedoch Marktanteile auf ihrem einst wichtigsten Absatzmarkt. Günstige Preise, hohe Innovationsgeschwindigkeit und staatliche Förderung verschaffen der Konkurrenz Vorteile. Für die deutsche Autoindustrie steht viel auf dem Spiel: Kann sie im größten Automarkt der Welt wieder Boden gutmachen?
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KALKÜL DER MULLAHS: Rätselhaft! Ex-General Thiele verrät! "Das ist eine Überlebensstrategie"
Militärexperte Ralph Thiele sieht den Konflikt zwischen den USA und dem Iran in einer hochgefährlichen Schwebephase. Während beide Seiten auf Verhandlungen setzen, bleibt die Lage unberechenbar. Im Zentrum stehen das iranische Atomprogramm und die Sicherheit der Straße von Hormuz. Deutschland bereitet sich bereits militärisch vor. Eine Einigung ist möglich – doch auch eine Eskalation bleibt realistisch.
#weltnachrichtensender #iran #usa #diplomatie
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SCHULDEN-ALARM: Iran-Krieg treibt SPD zu neuen Krediten – Miersch will Kollaps verhindern
Der Iran-Krieg und die Energiekrise verschärfen den Druck auf die deutsche Wirtschaft. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch bringt eine Haushaltsnotlage und neue Schulden ins Spiel, um einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu verhindern. Unionsfraktionschef Jens Spahn warnt hingegen vor zusätzlicher Verschuldung. Der Streit zeigt die wachsenden Spannungen im Umgang mit den Folgen des Nahostkonflikts und der Energiepolitik.
Was fordert Matthias Miersch konkret?
• Miersch fordert, im Extremfall eine Haushaltsnotlage auszurufen und neue Schulden aufzunehmen, um die Wirtschaft vor einem möglichen Zusammenbruch durch Energiekrise und Nahostkonflikt zu schützen.
Warum lehnt die Union neue Schulden ab?
• Jens Spahn warnt vor zusätzlicher Verschuldung, da sie langfristig den Staatshaushalt belasten und finanzpolitische Stabilität gefährden könnte.
Welche Rolle spielt der Iran-Krieg für die deutsche Wirtschaft?
• Der Konflikt verschärft Unsicherheiten auf den Energiemärkten, treibt Preise und belastet Unternehmen sowie Verbraucher in Deutschland
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DEUTSCHLAND: Wirtschaft rückt bei Bürgern auf Platz eins der Sorgenliste! Skepsis um Politik wächst!
Die wirtschaftliche Lage bereitet vielen Menschen in Deutschland derzeit große Sorgen. Laut aktuellen Umfragen steht die Wirtschaft inzwischen ganz oben auf der Sorgenliste der Bürger – noch vor Themen wie Migration, Sicherheit oder Klimaschutz. Viele Deutsche haben Zweifel, ob die Maßnahmen der Bundesregierung ausreichen, um die Lage schnell zu verbessern. Rund jeder Dritte ist der Meinung, dass die Regierung deutlich mehr tun müsste, um die Wirtschaft anzukurbeln. Gleichzeitig rechnen inzwischen etwa die Hälfte der Bürger damit, dass sich ihre persönliche finanzielle Situation verschlechtern könnte. Nur ein kleiner Teil blickt optimistisch in die Zukunft.
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Die Ukraine zieht Konsequenzen: Zwei Kommandeure werden entlassen, nachdem sie die Lage an der Front beschönigt haben sollen. Gleichzeitig verschärfen sich die Kämpfe im Osten – besonders bei Kupjansk und im Gebiet Donezk. Während Russland weiter Druck macht, setzt die Ukraine auf Innovation: Ein umgebautes Flugzeug dient nun als Plattform für Drohnenabwehr. Der Krieg entwickelt sich zunehmend zum Hightech-Duell.
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DEUTSCHLAND: Brandmauer aufbrechen! Vorbach klärt auf! Das kann die AfD von der FPÖ lernen!
Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat wenige Monate vor der Wahl eine Parlamentsreform beschlossen, um eine mögliche Blockade durch eine starke AfD zu verhindern. Hintergrund sind Umfragen, die die Partei bei rund 40 Prozent sehen. CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP wollen so die Handlungsfähigkeit sichern, etwa bei Entscheidungen mit Zweidrittelmehrheit. Um die Brandmauer endlich aufzubrechen, holt sich die AfD nun Hilfe von der FPÖ. WELT-Talkchef Sebastian Vorbach analysiert, welche Lehren die AfD von der FPÖ ziehen kann.
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DRAMA UM TIMMY: Wal soll in Mega-Aquarium abtransportiert werden! Doch Behörden machen weiter Stress
Die Rettung von Buckelwal Timmy geht in die nächste Phase: Experten planen einen Transport in einer Spezial-Schute – quasi ein schwimmendes Unterwasser-Aquarium. Der Wal soll selbstständig in das Becken schwimmen und anschließend Richtung Nordsee gebracht werden. Doch technische Probleme verzögern den Umbau. Die Hoffnung bleibt: Gelingt die spektakuläre Rettung rechtzeitig?
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Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran verdichten sich die diplomatischen Aktivitäten. In Pakistan treffen hochrangige Vertreter beider Seiten ein – doch offizielle Gespräche werden dementiert. Während Washington von Chancen für Dialog spricht, bleibt Teheran zurückhaltend. Gleichzeitig hält die Blockade der Straße von Hormuz an und belastet die Weltwirtschaft massiv. Hinter den Kulissen wächst der Druck für eine diplomatische Lösung.
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KRIEG IN NAHOST: Was Trump dem Iran vorgaukeln möchte | Straße von Hormus wird ein Risiko bleiben
Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran wächst der Druck – trotz gegenteiliger Signale aus Washington. Während Donald Trump betont, man habe „alle Zeit der Welt“, sprechen sinkende Umfragewerte und steigende Energiepreise eine andere Sprache. Ein möglicher Deal scheint dennoch schwierig: Teheran fordert Zugeständnisse, etwa bei Sanktionen. Gleichzeitig bleibt die Lage in der Straße von Hormus angespannt. Minen, Raketenbedrohung und Unsicherheit für den Welthandel könnten den Konflikt weiter verschärfen – mit globalen Folgen.
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🐋 WAL-DRAMA 🔴Spektakuläre Rettung geht weiter! Wird Timmy jetzt Opfer von Behördenstau? | WELT LIVE
Der gestrandete Buckelwahl liegt noch immer in der für ihn künstlich geschaffenen Kuhle vor der Insel Poel. Das teilt die Wasserschutzpolizei mit. Die Kuhle wurde geschaffen, weil das Tier aufgrund des niedrigen Wasserstandes der vergangenen Tage von seinem eigenen Gewicht erdrückt zu werden drohte.
Private Wal-Helfer wollen am Sonntag oder Montag mit der versuchten Rettung des zwölf Meter langen Tiers starten. Dafür soll bis Samstagfrüh eine 110 Meter lange, 10 Meter breite und 2 Meter tiefe Rinne vom Liegeplatz des Wals zum tiefen Fahrwasser geschaffen werden, wie der mit den Baggerarbeiten beauftragte Unternehmer Fred Babbel am Donnerstag sagte. 40 Meter seien bereits geschafft, heute sollen demnach weitere 40 Meter folgen.
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🐋 WAL-DRAMA 🔴Spektakuläre Rettung geht weiter! Wird Timmy jetzt Opfer von Behördenstau? | WELT LIVE
Der gestrandete Buckelwahl liegt noch immer in der für ihn künstlich geschaffenen Kuhle vor der Insel Poel. Das teilt die Wasserschutzpolizei mit. Die Kuhle wurde geschaffen, weil das Tier aufgrund des niedrigen Wasserstandes der vergangenen Tage von seinem eigenen Gewicht erdrückt zu werden drohte.
Private Wal-Helfer wollen am Sonntag oder Montag mit der versuchten Rettung des zwölf Meter langen Tiers starten. Dafür soll bis Samstagfrüh eine 110 Meter lange, 10 Meter breite und 2 Meter tiefe Rinne vom Liegeplatz des Wals zum tiefen Fahrwasser geschaffen werden, wie der mit den Baggerarbeiten beauftragte Unternehmer Fred Babbel am Donnerstag sagte. 40 Meter seien bereits geschafft, heute sollen demnach weitere 40 Meter folgen.
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IRAN-KRIEG: Hochspannung in Islamabad – Mullahs und USA reisen an! Kommt es endlich zum Deal? | LIVE
In der Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs und der damit einhergehenden Energiekrise richten sich die Blicke am Samstag erneut auf Pakistans Hauptstadt Islamabad. Nach der Ankunft des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi am Freitagabend wollen am Samstag die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner zu neuen Verhandlungen über ein mögliches Ende des Iran-Kriegs dorthin fliegen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) kündigte derweil die Verlegung von Marine-Einheiten für einen möglichen Sicherungseinsatz in der Straße von Hormus an.
Irans Chef-Diplomat Araghtschi werde mit ranghohen Vertretern Pakistans zusammentreffen, "um die jüngsten regionalen Entwicklungen sowie die laufenden Bemühungen um Frieden und Stabilität in der Region zu besprechen", erklärte das pakistanische Außenministerium nach dessen Ankunft am Freitagabend. Das iranische Staatsfernsehen berichtete, Araghtschi habe keine Pläne für Gespräche mit US-Vertretern. Aus Pakistan will Irans Chef-Diplomat laut einem iranischen Sprecher in den Oman und Russland weiterreisen.
Laut dem offiziellen Kanal des iranischen Außenministers im Onlinedienst Telegram telefonierte Araghtschi im Vorfeld seines Besuchs in Pakistans mit dem dortigen einflussreichen Militärchef Asim Munir und Außenminister Ishaq Dar.
Pakistan vermittelt im Iran-Krieg und hatte vor rund zwei Wochen bereits Gespräche über eine Beendigung des Konflikts zwischen Vertretern Irans und der USA ausgerichtet, die jedoch ohne Ergebnis blieben.
Am Freitag gab die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bekannt, dass der US-Gesandte Witkoff sowie der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Kushner, am Samstag zu erneuten Gesprächen mit iranischen Unterhändlern nach Pakistan flögen. Die Iraner hätten sich nach einem Aufruf des US-Präsidenten "an uns gewandt und um dieses persönliche Gespräch gebeten", sagte Leavitt auf Fox News.
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Irans Chef-Diplomat Araghtschi werde mit ranghohen Vertretern Pakistans zusammentreffen, "um die jüngsten regionalen Entwicklungen sowie die laufenden Bemühungen um Frieden und Stabilität in der Region zu besprechen", erklärte das pakistanische Außenministerium nach dessen Ankunft am Freitagabend. Das iranische Staatsfernsehen berichtete, Araghtschi habe keine Pläne für Gespräche mit US-Vertretern. Aus Pakistan will Irans Chef-Diplomat laut einem iranischen Sprecher in den Oman und Russland weiterreisen.
Laut dem offiziellen Kanal des iranischen Außenministers im Onlinedienst Telegram telefonierte Araghtschi im Vorfeld seines Besuchs in Pakistans mit dem dortigen einflussreichen Militärchef Asim Munir und Außenminister Ishaq Dar.
Pakistan vermittelt im Iran-Krieg und hatte vor rund zwei Wochen bereits Gespräche über eine Beendigung des Konflikts zwischen Vertretern Irans und der USA ausgerichtet, die jedoch ohne Ergebnis blieben.
Am Freitag gab die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bekannt, dass der US-Gesandte Witkoff sowie der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Kushner, am Samstag zu erneuten Gesprächen mit iranischen Unterhändlern nach Pakistan flögen. Die Iraner hätten sich nach einem Aufruf des US-Präsidenten "an uns gewandt und um dieses persönliche Gespräch gebeten", sagte Leavitt auf Fox News.
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KIEL: Deutsche Marine rüstet sich für Extrem-Einsatz! Minenräumung in der Straße von Hormus
Deutschland bereitet einen möglichen Einsatz der Marine in der Straße von Hormus vor: Minenräumer aus Kiel könnten Teil einer europäischen Mission werden, sobald ein Waffenstillstand greift. Ziel ist die Sicherung einer der wichtigsten Handelsrouten der Welt – aus Sorge vor verminten Seewegen durch den Iran. Doch die Kapazitäten sind begrenzt: Nur noch wenige spezialisierte Einheiten stehen zur Verfügung, während zugleich Nord- und Ostsee geschützt werden müssen. Moderne Technik wie die Unterwasserdrohne „Seefuchs“ soll helfen. Für die Besatzungen wäre es ein langer und anspruchsvoller Einsatz in unbekanntem Operationsgebiet.
#marine #irankrieg #weltnachrichtensender
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In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir mit dem ETF-Entwickler. Wir reden mit ihm über das wahrscheinlich wichtigste Anlageprodukt dieses Jahrhunderts und ihr bekommt den ultimativen Deep Dive. Es geht um die perfekte Bauanleitung, die Aktiv-Passiv-Illusion und die Sache mit dem Spread. Unser Gast erzählt und verrät alles. Wer seine Auftraggeber sind, welchen Tipp er für Frank Thelen hat und die Sache mit dem Verlobungsring-Geheimnis. Außerdem geht es um die MSCI-World-Prophezeiung, das Problem mit dem Freilichtmuseum und natürlich entwerfen wir unseren ganz eigenen Alles-Auf-Aktien-ETF. Ein Gespräch mit Chris Puellen.
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Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören.
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INSEL POEL: 🐋 WAL-DRAMA 🔴Hochspannung! Spektakuläre Aktion soll Timmy endlich retten! | WELT LIVE
Der gestrandete Buckelwahl liegt noch immer in der für ihn künstlich geschaffenen Kuhle vor der Insel Poel. Das teilt die Wasserschutzpolizei mit. Die Kuhle wurde geschaffen, weil das Tier aufgrund des niedrigen Wasserstandes der vergangenen Tage von seinem eigenen Gewicht erdrückt zu werden drohte.
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ICON TV: Salone del Mobile in Mailand! – Design Week zeigt neue Trends zwischen Mode und Architektur
Mailand wird im April erneut zum Zentrum der Designwelt: Der Salone del Mobile zieht Branchenprofis und Stilinteressierte aus aller Welt an. Zwischen Messehallen und urbanen Installationen zeigt sich Design als kulturelles Gesamterlebnis – von Guccis inszenierter Markengeschichte bis zu experimentellen Glasarbeiten des Studios 6AM. Offspaces wie Alcova setzen auf junge Talente und ungewöhnliche Orte. Die Milan Design Week beweist: Möbel sind längst mehr als Funktion – sie sind Ausdruck von Zeitgeist, Innovation und künstlerischer Forschung.
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MEINUNG: Neuer Michael-Jackson-Film! „Es geht nur noch um die meisten Opferpunkte“
Das Biopic „Michael“ über den „King of Pop“ Michael Jackson zeigt die jungen Jahre des Ausnahmekünstlers. „Er wird im Film durchgehend als Opfer charakterisiert. Dabei war er auch ein wahnsinnig mächtiger Mann“, sagt WELT-Autor Dennis Sand.
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AUTOMESSE IN PEKING: Hildegard Müller mit deutlicher Einschätzung zur deutschen Autoindustrie!
Auf dem chinesischen Automarkt wächst der Druck auf deutsche Hersteller, da hohe Kosten, Energiepreise und Bürokratie hierzulande die Wettbewerbsfähigkeit bremsen. VDA‑Präsidentin Hildegard Müller fordert dafür bessere politische Rahmenbedingungen.
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KOALITIONS-KRISE: „Erinnert immer mehr an die Ampel“ | Merz und Klingbeil streiten im Bundestag
Offener Streit an der Spitze der Regierung: Bundeskanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil geraten zunehmend aneinander. Politikwissenschaftler Oliver Lembcke sieht darin ein Warnsignal – aus einst enger Abstimmung wird öffentliches Taktieren. Hintergrund sind Differenzen etwa bei Energiepolitik und Übergewinnsteuer. Beide Parteien stehen unter Druck, Kompromisse werden schwieriger. Droht der Koalition ein ähnliches Schicksal wie der Ampel? Die Spannungen nehmen zu – und könnten die Handlungsfähigkeit der Regierung schwächen.
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IRAN-KRIEG: "Jetzt lehnen wir uns zurück!" Trump verlängert Waffenruhe mit Hisbollah | LIVESTREAM
Die Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach Angaben von US-Präsident Donald Trump um drei Wochen verlängert werden. Das teilte er nach einem Treffen von Vertretern der verfeindeten Nachbarländer Israel und Libanon im Weißen Haus auf seiner Plattform Truth Social mit. Die derzeit geltende, zehntägige Waffenruhe wäre ohne eine Verlängerung am späten Sonntagabend ausgelaufen. Die Hisbollah-Miliz äußerte sich zunächst nicht dazu.
Trump kündigt Treffen mit Netanjahu und Aoun an
«Die Vereinigten Staaten werden mit dem Libanon zusammenarbeiten, um ihm dabei zu helfen, sich vor der Hisbollah zu schützen», sagte Trump. Ins Auge nehme er dabei auch die Finanzierung der Miliz durch den Iran, sagte er auf eine Reporterfrage. Solange der Iran die Hisbollah finanziere, werde es keine Vereinbarung im Iran-Krieg geben. «Das ist ein Muss», sagte Trump.
Zudem werde er in naher Zukunft den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun empfangen. Er plane, das Treffen noch während der verlängerten Waffenruhe stattfinden zu lassen. Das vorangegangene Treffen im Weißen Haus nannte Trump historisch. Auf US-Seite waren ihm zufolge neben Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio auch die US-Botschafter in Israel und im Libanon dabei. Zudem waren Israels Botschafter in den USA, Jechiel Leiter, sowie die libanesische Botschafterin Nada Hamadeh Moawad anwesend.
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BUNDESWEHR: Verteidigungspolitiker macht klar! "Dann müssen wird zur Wehrpflicht zurückkehren!"
Deutschland könnte militärisch zur Sicherung der Straße von Hormuz beitragen. Das erklärt CDU-Politiker Thomas Röwekamp im Bundestag. Nach einem möglichen Ende der Kampfhandlungen seien Beiträge wie Aufklärung, Minenräumung und Führung denkbar. Gleichzeitig warnt er vor Illusionen: Europa müsse seine Interessen selbstbewusst vertreten – auch gegenüber den USA. Klar ist aber auch: Eine Lösung im Iran-Konflikt sieht Röwekamp vor allem auf diplomatischem Weg.
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IRAN-KRIEG: Hegseth zerpflückt Europas Hormus-Einsatzpläne! EU-Gipfel ohne Beschlüsse! | WELT STREAM
Viele Worte, aber leider kaum Ergebnisse. Der internationale Gipfel mit mehreren Staats- und Regierungschefs bleibt ohne konkrete Beschlüsse. Im Mittelpunkt standen drängende Fragen – wie lassen z.B. die steigenden Energiekosten in Europa bremsen? Und welche Rolle soll die EU im eskalierenden Iran-Konflikt übernehmen? Deutschland bringt dabei den Vorschlag ins Spiel, Sanktionen gegen den Iran unter Bedingungen zu lockern. Der Überblick im WELT-Stream.
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BERLIN: Weiterer Knall in der Fördermittel-Affäre! Schlinge um Kai Wegner zieht sich zu
Nächster politischer Eklat in Berlin: Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson tritt nach massiver Kritik zurück. Der Rechnungshof wirft der Kulturverwaltung vor, Fördermittel in Millionenhöhe rechtswidrig und ohne ausreichende Prüfung vergeben zu haben. Die Opposition spricht von Vetternwirtschaft. Für Regierenden Bürgermeister Kai Wegner kommt der Skandal kurz vor der Wahl zur Unzeit und erhöht den politischen Druck deutlich.
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PARLAMENTSREFORM: „Es geht um die Frage: Wie können wir eine potenziell starke AfD verhindern?“
In Sachsen-Anhalt beschließt der Landtag mit breiter Mehrheit eine Reform zentraler Parlaments- und Institutionsregeln. CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke wollen damit verhindern, dass eine künftig starke AfD Beschlüsse blockiert oder das Landesverfassungsgericht handlungsunfähig macht. Die AfD stimmt geschlossen dagegen und spricht von einem parteiübergreifenden Vorgehen „gegen Deutschland“. Parallel beraten AfD-Spitzen in Berlin über mögliche Regierungsbeteiligungen und den Umgang mit der „Brandmauer“ – mit Verweisen auf Italien unter Giorgia Meloni und Erfahrungen aus Österreich.
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TUMULT UM TANKRABATT: „Das kann nicht wahr sein“ | Woidke spricht sich für Übergewinnsteuer aus!
Der Tankrabatt ist beschlossen – doch die Kritik wächst. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke bezweifelt, dass die Entlastung bei den Verbrauchern ankommt, und fordert, Mineralölkonzerne stärker in die Pflicht zu nehmen. Im Raum stehen Übergewinnsteuer oder Abschöpfung von Krisenprofiten. Während die Politik um Lösungen ringt, bleibt die Belastung für Pendler hoch. Klar ist: Die Energiekrise verschärft den Druck – und die Debatte über faire Preise und staatliches Eingreifen gewinnt weiter an Schärfe.
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ANGST VOR ALTERSARMUT: Bürger bangen um ihre Rente! Aussage von Merz schürt die Panik
Die Angst vor Altersarmut wächst: Laut Umfrage fürchten 69 % der Deutschen finanzielle Unsicherheit im Alter, besonders stark betroffen sind Menschen mit Kindern. Gleichzeitig sorgt die Debatte um die Zukunft der gesetzlichen Rente für politischen Streit. Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnet sie nur noch als mögliche Basisabsicherung – ein Vorstoß, den 70 % der Befragten ablehnen. Im Bundestag ringen die Parteien um Reformen, doch konkrete Lösungen bleiben umstritten. Klar ist: Der demografische Wandel erhöht den Druck auf das System.
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DEUTSCHLAND: Nachhilfe von der FPÖ! AfD feilt an Plan für den Sprung an die Macht
Die AfD bereitet sich gezielt auf eine mögliche Regierungsbeteiligung vor. Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla setzen dabei auf Austausch mit der FPÖ aus Österreich. Ziel: Strategien für Machtübernahme und Regierungsarbeit entwickeln – auch mit Blick auf kommende Wahlen in Ostdeutschland und Berlin. Der Erwartungsdruck wächst, die Partei will sich als regierungsfähig präsentieren.
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POSCHARDT ON FIRE: Dem Staat an den Kragen gehen! – Diese radikalen Reformen braucht Deutschland!
Deutschland steckt in einer Phase der politischen und wirtschaftlichen Verunsicherung. Gleichzeitig fehlt vielerorts der Optimismus für große Reformschritte. „Ich glaube, es wäre eine Chance, Subventionen mehr oder weniger ganz abzuschaffen“, sagt WELT-Herausgeber Ulf Poschardt.
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USA: Kurios! "Oh, ein guter Spruch! Ich mag die Formulierung!" Trump reagiert auf Libanon-Aussage!
Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel erneut eskaliert. Die brüchige Waffenruhe will Trump nun verlängern - verbunden mit einer Botschaft an Israel.
Die Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach Angaben von US-Präsident Donald Trump um drei Wochen verlängert werden. Das teilte er nach einem Treffen von Vertretern der verfeindeten Nachbarländer Israel und Libanon im Weißen Haus auf seiner Plattform Truth Social mit. Die derzeit geltende, zehntägige Waffenruhe wäre ohne eine Verlängerung am späten Sonntagabend ausgelaufen. Die Hisbollah-Miliz äußerte sich zunächst nicht dazu.
Trump kündigt Treffen mit Netanjahu und Aoun an
«Die Vereinigten Staaten werden mit dem Libanon zusammenarbeiten, um ihm dabei zu helfen, sich vor der Hisbollah zu schützen», sagte Trump. Ins Auge nehme er dabei auch die Finanzierung der Miliz durch den Iran, sagte er auf eine Reporterfrage. Solange der Iran die Hisbollah finanziere, werde es keine Vereinbarung im Iran-Krieg geben. «Das ist ein Muss», sagte Trump.
Zudem werde er in naher Zukunft den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun empfangen. Er plane, das Treffen noch während der verlängerten Waffenruhe stattfinden zu lassen. Das vorangegangene Treffen im Weißen Haus nannte Trump historisch. Auf US-Seite waren ihm zufolge neben Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio auch die US-Botschafter in Israel und im Libanon dabei. Zudem waren Israels Botschafter in den USA, Jechiel Leiter, sowie die libanesische Botschafterin Nada Hamadeh Moawad anwesend.
Seltenes Treffen in Washington
Bereits vergangene Woche hatte es in Washington direkte Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon gegeben: Deren Botschafter in den USA kamen im US-Außenministerium zu Gesprächen zusammen - das erste Treffen dieser Art seit Jahrzehnten. Der Libanon will den Einfluss der Hisbollah im Land eindämmen und ist auch keine aktive Konfliktpartei im Krieg der Miliz mit Israel. Die libanesische Regierung hatte den Druck auf die Hisbollah zuletzt erhöht.
Im Südlibanon gibt es trotz der Waffenruhe weiter tödliche Zwischenfälle. In der aktuellen Waffenruhe-Vereinbarung heißt es, Israel solle zwar «offensive» Einsätze gegen Ziele im Libanon unterlassen. Das Land darf sich demnach aber gegen geplante, unmittelbar bevorstehende oder andauernde Angriffe verteidigen. Beide Seiten werfen sich Verstöße gegen das Abkommen vor.
Trump: Israel wird «vorsichtig» vorgehen
Trump unterstrich im Weißen Haus das Recht Israels, sich selbst zu verteidigen. «Aber sie werden dabei vorsichtig vorgehen, und sie werden dabei präzise vorgehen», sagte Trump. Kurz zuvor war Israel nach Angaben der Armee erneut unter Beschuss aus dem Libanon geraten. Die Luftabwehr habe die Geschosse abgefangen. Die Abschussrampe sei daraufhin bombardiert worden, hieß es in der Nacht. Zuvor seien drei «Hisbollah-Terroristen» ausgeschaltet worden, die erfolglos eine Rakete auf ein israelisches Militärflugzeug gefeuert hätten.
Israel strebt nach Worten Netanjahus ein dauerhaftes Friedensabkommen mit dem Libanon an sowie eine Entwaffnung der Hisbollah. Die libanesische Regierung will eine dauerhafte Waffenruhe und einen Abzug der israelischen Soldaten aus dem Süden des Landes erreichen. Die Hisbollah weigert sich bisher aber, die Waffen abzugeben, und Israels Truppen sind seit anderthalb Jahren im südlichen Libanon stationiert - bisher ohne Aussicht auf einen raschen Abzug. Ein umfassendes Friedensabkommen ist deshalb fraglich.
Kurz vor Trumps Ankündigung hatte der ranghohe Hisbollah-Funktionär Mahmud Komati gegenüber lokalen TV-Sendern Vertretern der libanesischen Regierung das Recht abgesprochen, mit Israel Verhandlungen über ein Ende der Kämpfe zu führen. Direkte Verhandlungen bedeuteten die Anerkennung eines Feindes, «der unsere Menschen tötet». Unabhängig vom Ergebnis der Verhandlungen werde man eine weitere «Besatzung» Israels im Südlibanon nicht akzeptieren», sagte Komati.
#usa #libanon #trump #weltnachrichtensender
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Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel erneut eskaliert. Die brüchige Waffenruhe will Trump nun verlängern - verbunden mit einer Botschaft an Israel.
Die Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach Angaben von US-Präsident Donald Trump um drei Wochen verlängert werden. Das teilte er nach einem Treffen von Vertretern der verfeindeten Nachbarländer Israel und Libanon im Weißen Haus auf seiner Plattform Truth Social mit. Die derzeit geltende, zehntägige Waffenruhe wäre ohne eine Verlängerung am späten Sonntagabend ausgelaufen. Die Hisbollah-Miliz äußerte sich zunächst nicht dazu.
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«Die Vereinigten Staaten werden mit dem Libanon zusammenarbeiten, um ihm dabei zu helfen, sich vor der Hisbollah zu schützen», sagte Trump. Ins Auge nehme er dabei auch die Finanzierung der Miliz durch den Iran, sagte er auf eine Reporterfrage. Solange der Iran die Hisbollah finanziere, werde es keine Vereinbarung im Iran-Krieg geben. «Das ist ein Muss», sagte Trump.
Zudem werde er in naher Zukunft den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun empfangen. Er plane, das Treffen noch während der verlängerten Waffenruhe stattfinden zu lassen. Das vorangegangene Treffen im Weißen Haus nannte Trump historisch. Auf US-Seite waren ihm zufolge neben Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio auch die US-Botschafter in Israel und im Libanon dabei. Zudem waren Israels Botschafter in den USA, Jechiel Leiter, sowie die libanesische Botschafterin Nada Hamadeh Moawad anwesend.
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Bereits vergangene Woche hatte es in Washington direkte Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon gegeben: Deren Botschafter in den USA kamen im US-Außenministerium zu Gesprächen zusammen - das erste Treffen dieser Art seit Jahrzehnten. Der Libanon will den Einfluss der Hisbollah im Land eindämmen und ist auch keine aktive Konfliktpartei im Krieg der Miliz mit Israel. Die libanesische Regierung hatte den Druck auf die Hisbollah zuletzt erhöht.
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Trump: Israel wird «vorsichtig» vorgehen
Trump unterstrich im Weißen Haus das Recht Israels, sich selbst zu verteidigen. «Aber sie werden dabei vorsichtig vorgehen, und sie werden dabei präzise vorgehen», sagte Trump. Kurz zuvor war Israel nach Angaben der Armee erneut unter Beschuss aus dem Libanon geraten. Die Luftabwehr habe die Geschosse abgefangen. Die Abschussrampe sei daraufhin bombardiert worden, hieß es in der Nacht. Zuvor seien drei «Hisbollah-Terroristen» ausgeschaltet worden, die erfolglos eine Rakete auf ein israelisches Militärflugzeug gefeuert hätten.
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SPRITPREISE: „Sie sollten sich schämen!“ – Heftiger Streit um Tankrabatt im Bundestag
Steigende Spritpreise sorgen für politische Spannungen: Kurz vor Einführung des Tankrabatts streitet der Bundestag über Sinn und Wirkung der Maßnahme. SPD und Union planen eine temporäre Senkung der Energiesteuer um rund 17 Cent pro Liter für Mai und Juni, flankiert von einer steuerfreien Prämie. Kritik kommt von allen Seiten: Die Grünen warnen vor fossilen Abhängigkeiten, die Linke zweifelt an der Weitergabe an Verbraucher, die AfD spricht von Symbolpolitik. Parallel werden weitere Entlastungen diskutiert – von Übergewinnsteuer bis Pendlerpauschale. Ökonomen fordern stattdessen strukturelle Reformen.
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INSEL POEL: Unfassbares Theater! „Backhaus hat Gelegenheit genutzt, um Eimer Wasser über den Wal zu kippen!“
Till Backhaus (SPD), der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, zog sich einen gelben Trockenanzug über und stieg zu dem Wal in die kalte Ostsee. Sehen Sie diese und weitere Nachrichten bei WELT TV.
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MEINUNGSFREIHEIT: Absurd! Diese Aussagen von Daniel Günther sorgen für Kopfschütteln
Ein Gericht stärkt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther: Seine umstrittenen Aussagen über ein Medium sind von der Meinungsfreiheit gedeckt. Doch die Debatte geht weiter. Anna Schneider wirft ihm Doppelmoral vor, etwa wegen seiner Forderung nach strengeren Regeln für soziale Medien. Gleichzeitig sorgt ein Social-Media-Verbot für Jugendliche in der Türkei für neue Brisanz. Wie weit darf Meinungsfreiheit gehen?
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RISIKO DER REZESSION: CDU und SPD regieren an der Realität vorbei! Iran-Krieg bedroht die Wirtschaft
Die Sorgen um die deutsche Wirtschaft wachsen: Die Stimmung in den Unternehmen kippt spürbar. Hohe Energiepreise, Unsicherheit durch internationale Konflikte und zurückhaltende Verbraucher setzen die Wirtschaft unter Druck. Experten warnen vor einer deutlichen Abschwächung – eine Rezession ist nicht ausgeschlossen. Die Politik versucht gegenzusteuern, doch viele Maßnahmen stehen in der Kritik. Klar ist: Die Lage bleibt angespannt, und wie es weitergeht, hängt stark von der globalen Entwicklung ab.
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IRAN-KRIEG: Mullah-Hammer! "Es heißt, dass er deshalb die Führung an die Militärs abgegeben habe!"
Die USA haben mit der „USS George H.W. Bush“ einen dritten Flugzeugträger in die Golfregion geschickt. „Das wäre etwas, was man dann dort stationiert, um einen weiteren Großangriff auf den Iran zu fliegen“, berichtet Reporter Max Hermes aus Doha.
#iran #usa #nahost #kreig #weltnachrichtensender
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INSEL POEL: Drama um Buckelwal! "Und in dieser Mulde befindet sich also Timmy!" Die aktuelle Lage!
Im Wal-Drama vor der Ostseeinsel Poel sind am Freitag die aufwändigen Hilfsbemühungen für den notleidenden Meeressäuger fortgesetzt worden. Helfer einer von den Behörden geduldeten privaten Initiative wollten nach eigenen Angaben weiter an einer mehr als hundert Meter langen Rinne graben, um das derzeit in einem extrem flachen Bereich in einem Seitenarm der Wismarer Bucht gestrandete Tier befreien zu können. Die Bagger-und Spülarbeiten sollen der Initiative zufolge noch bis Samstag dauern.
Am Freitag kümmerten sich Helfer weiter aus nächster Nähe um den in hüfthohem Wasser nahe einer Landzunge feststeckenden rund zwölf Meter langen Wal, wie auf Livebilder zu sehen war. Insgesamt ist derzeit noch unklar, wie es mit der Walrettung weitergeht. Fachleute aus dem In- und Ausland sehen die gesamte Aktion kritisch, da sie das Tier als schwer geschädigt und nicht überlebensfähig einstufen.
Nach Angaben der von zwei Unternehmern finanzierten Initiative könnte am Sonntag oder Montag versucht werden, das schätzungsweise zwölf bis 15 Tonnen schwere Tier durch die dann fertige Rinne in tieferes Fahrwasser zu bringen. Es wird demnach erwogen, ein Netz unter den Körper zu legen, auf dem der Wal dann gezogen wird. Über das Konzept wurde nach Angaben vom Donnerstag noch beraten.
Das mutmaßlich schwerkranke Tier war seit Anfang März vor der Ostseeküste umhergeirrt und wiederholt gestrandet. Seit mehr als drei Wochen liegt es in der Bucht bei Poel in Mecklenburg-Vorpommern. Vor einer Woche gaben die Behörden grünes Licht für eine Art letzten Rettungsversuch durch die Initiative.
Das Konzept der privaten Gruppierung sah ursprünglich vor, den Wal mit einem System aus Luftkissen und Pontons anzuheben und in Nordsee oder Atlantik zu schleppen. Dort sind Buckelwale heimisch, in der Ostsee können sie nicht dauerhaft leben. Ob sich der Plan noch so umsetzen lässt, ist inzwischen unklar. Am Montag schwamm sich das wochenlang praktisch regslos daliegende Tier bei Hochwasser frei und strandete danach erneut in einem sehr flachen Bereich in ungünstiger Position.
Helfer der Iniatiative spülten als Notfallmaßnahme ein Becken unter und um den Wal aus, damit dieser nicht durch sein eigenes Gewicht erdrückt wird. Darin liegt er seitdem, die im Bau befindliche 110 Meter lange Rinne soll einen Ausweg schaffen.
Bereits vor rund drei Wochen hatten Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) und von diesem hinzugezogenen Experten das Tier aufgrund massiver mutmaßlicher Gesundheitsprobleme aufgegeben und alle aktiven Bemühungen zur Rettung gestoppt. In der vergangenen Woche entschied Backhaus aber, dennoch einen Hilfsversuch der Privatinitiative zu dulden. Diese trägt die Verantwortung, die Behörden überwachen und begleiten die Aktion.
Das Schicksal des Wals stößt auf breites Interesse und löst vor allem in sozialen Netzwerke emotionale Debatten aus. Darunter mischen sich laut Behörden und an der Walrettung beteiligten Hilfsorganisationen wie der DLRG auch massive Anfeindungen bis hin zu Morddrohungen. Auch die Rettungsinitiative steht in der Kritik, unter anderem gab es zuletzt interne Querelen und gegenseitige Vorwürfe unter Beteiligten.
#timmy #wal #poel #ostsee #weltnachrichtensender
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Im Wal-Drama vor der Ostseeinsel Poel sind am Freitag die aufwändigen Hilfsbemühungen für den notleidenden Meeressäuger fortgesetzt worden. Helfer einer von den Behörden geduldeten privaten Initiative wollten nach eigenen Angaben weiter an einer mehr als hundert Meter langen Rinne graben, um das derzeit in einem extrem flachen Bereich in einem Seitenarm der Wismarer Bucht gestrandete Tier befreien zu können. Die Bagger-und Spülarbeiten sollen der Initiative zufolge noch bis Samstag dauern.
Am Freitag kümmerten sich Helfer weiter aus nächster Nähe um den in hüfthohem Wasser nahe einer Landzunge feststeckenden rund zwölf Meter langen Wal, wie auf Livebilder zu sehen war. Insgesamt ist derzeit noch unklar, wie es mit der Walrettung weitergeht. Fachleute aus dem In- und Ausland sehen die gesamte Aktion kritisch, da sie das Tier als schwer geschädigt und nicht überlebensfähig einstufen.
Nach Angaben der von zwei Unternehmern finanzierten Initiative könnte am Sonntag oder Montag versucht werden, das schätzungsweise zwölf bis 15 Tonnen schwere Tier durch die dann fertige Rinne in tieferes Fahrwasser zu bringen. Es wird demnach erwogen, ein Netz unter den Körper zu legen, auf dem der Wal dann gezogen wird. Über das Konzept wurde nach Angaben vom Donnerstag noch beraten.
Das mutmaßlich schwerkranke Tier war seit Anfang März vor der Ostseeküste umhergeirrt und wiederholt gestrandet. Seit mehr als drei Wochen liegt es in der Bucht bei Poel in Mecklenburg-Vorpommern. Vor einer Woche gaben die Behörden grünes Licht für eine Art letzten Rettungsversuch durch die Initiative.
Das Konzept der privaten Gruppierung sah ursprünglich vor, den Wal mit einem System aus Luftkissen und Pontons anzuheben und in Nordsee oder Atlantik zu schleppen. Dort sind Buckelwale heimisch, in der Ostsee können sie nicht dauerhaft leben. Ob sich der Plan noch so umsetzen lässt, ist inzwischen unklar. Am Montag schwamm sich das wochenlang praktisch regslos daliegende Tier bei Hochwasser frei und strandete danach erneut in einem sehr flachen Bereich in ungünstiger Position.
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Bereits vor rund drei Wochen hatten Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) und von diesem hinzugezogenen Experten das Tier aufgrund massiver mutmaßlicher Gesundheitsprobleme aufgegeben und alle aktiven Bemühungen zur Rettung gestoppt. In der vergangenen Woche entschied Backhaus aber, dennoch einen Hilfsversuch der Privatinitiative zu dulden. Diese trägt die Verantwortung, die Behörden überwachen und begleiten die Aktion.
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BUNDESTAG: Endlich Entlastungen? Grünes Licht für Tankrabatt und 1000-Euro-Prämie!
Der Bundestag beschließt die Senkung der Spritsteuer um rund 17 Cent pro Liter. Finanzminister Lars Klingbeil verteidigt die Maßnahme als schnelle Entlastung für Bürger. Gleichzeitig kündigt er weitere Schritte wie eine Einkommensteuerreform und mögliche Übergewinnsteuer an. Doch Zweifel bleiben: Kommt die Entlastung wirklich an den Tankstellen an? Die Debatte über Kontrolle und Gegenfinanzierung geht weiter.
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DEUTSCHLAND: "Interessant ist, dass die AfD der Koalition zustimmt!" Überraschung im Bundestag!
Im Bundestag wird über den Tankrabatt debattiert. Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, kritisiert den Tankrabatt als ineffektiv.
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DEUTSCHLAND: Frühlingswetter setzt sich durch! – Sonne und bis zu 24 Grad am Wochenende
Das Wochenende bringt verbreitet freundliches Frühlingswetter: Nach teils kühlem Start steigen die Temperaturen am Freitag auf 14 bis 24 Grad, mit Spitzen am Oberrhein und an der Mosel. Während der Süden bereits sonnig ist, lockert es im Norden im Tagesverlauf auf. Am Samstag bleibt es ähnlich mild, einzelne Schauer im Norden sind selten. Der Sonntag präsentiert sich dann landesweit sonnig und trocken. Auch der Wochenstart bleibt stabil, mild und frühlingshaft – insgesamt ein rundum angenehmes Wetterbild.
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PUTINS KRIEG: "Die Ukrainer selber pushen das!" Plötzlich erhöht Wolodymyr Selenskyj den Druck!
Vor Beginn des informellen EU-Gipfels auf Zypern hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj angekündigt, mit dem freigegebenen 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU Luftabwehrraketen bauen zu wollen. Zudem pochte Selenskyj auf einen schnellen EU-Beitritt seines Landes und erhielt dabei Unterstützung einiger Länder. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen Donnerstagabend mit Selenskyj beraten und Freitag über Themen wie den Iran-Krieg und den künftigen EU-Finanzrahmen sprechen.
Nachdem die EU-Botschafter am Mittwoch entschieden hatten, dass der Kredit nun ausgezahlt werden soll, lief am Donnerstag die letzte Einspruchsfrist aus. Nun kann das Geld ausgezahlt werden, das mit eingefrorenem russischen Staatsvermögen in der EU abgesichert wird. Mit einem Teil des Milliarden-Kredits werde man die zerstörte Energieversorgung fit für den Winter machen, sagte Selenskyj mit Blick auf die massiven russischen Angriffe auf die Infrastruktur des Nachbarlandes. Das Geld werde zudem gebraucht, um eine eigene Produktion von Abwehrraketen gegen ballistische Raketen aufzubauen. Die USA produzierten bei weitem nicht genug, sagte der Präsident und verwies darauf, dass die USA in wenigen Tagen des Iran-Kriegs einen erheblichen Teil der antiballistischen Raketen verbraucht haben.
"Wir versuchen, ein eigenes ukrainisches System aufzubauen", sagte Selenskyj. Er forderte zugleich, dass auch die Europäer zusammen ein von den USA unabhängiges, starkes Luftabwehrsystem entwickeln und aufbauen sollten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte, dass Zweidrittel des 90-Milliarden-Euro-Kredits in Militärausgaben fließen werden.
Umstritten ist auf dem Gipfel, ob die EU den Beitrittsprozess beschleunigen soll. Selenskyj bekräftigte den Wunsch eines schnellen EU-Beitritts und forderte die Eröffnung von sechs Verhandlungskapiteln. Ursprünglich hatte er einen Beitritt schon am 1. Januar 2027 gefordert, was aber etwa Kanzler Friedrich Merz als völlig unrealistisch bezeichnet hatte. "Je schneller wir beginnen, desto schneller sind wir da", sagte dagegen der estnische Ministerpräsident Kristen Michal. Er sei für einen beschleunigten Beitritt. Auch die aus Estland stammende EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagte, dass man über einen beschleunigten Prozess sprechen werde.
Während gerade die Balten darauf drängen, gibt es aber in anderen EU-Ländern erhebliche Vorbehalte. So sagte der belgische Ministerpräsident Bart De Wever vor dem Gipfel, ein schneller Beitritt sei unrealistisch. Kanzler Merz hatte deshalb vor Wochen angeregt, auch über Vorstufen des Beitritts nachzudenken.
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Vor Beginn des informellen EU-Gipfels auf Zypern hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj angekündigt, mit dem freigegebenen 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU Luftabwehrraketen bauen zu wollen. Zudem pochte Selenskyj auf einen schnellen EU-Beitritt seines Landes und erhielt dabei Unterstützung einiger Länder. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen Donnerstagabend mit Selenskyj beraten und Freitag über Themen wie den Iran-Krieg und den künftigen EU-Finanzrahmen sprechen.
Nachdem die EU-Botschafter am Mittwoch entschieden hatten, dass der Kredit nun ausgezahlt werden soll, lief am Donnerstag die letzte Einspruchsfrist aus. Nun kann das Geld ausgezahlt werden, das mit eingefrorenem russischen Staatsvermögen in der EU abgesichert wird. Mit einem Teil des Milliarden-Kredits werde man die zerstörte Energieversorgung fit für den Winter machen, sagte Selenskyj mit Blick auf die massiven russischen Angriffe auf die Infrastruktur des Nachbarlandes. Das Geld werde zudem gebraucht, um eine eigene Produktion von Abwehrraketen gegen ballistische Raketen aufzubauen. Die USA produzierten bei weitem nicht genug, sagte der Präsident und verwies darauf, dass die USA in wenigen Tagen des Iran-Kriegs einen erheblichen Teil der antiballistischen Raketen verbraucht haben.
"Wir versuchen, ein eigenes ukrainisches System aufzubauen", sagte Selenskyj. Er forderte zugleich, dass auch die Europäer zusammen ein von den USA unabhängiges, starkes Luftabwehrsystem entwickeln und aufbauen sollten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte, dass Zweidrittel des 90-Milliarden-Euro-Kredits in Militärausgaben fließen werden.
Umstritten ist auf dem Gipfel, ob die EU den Beitrittsprozess beschleunigen soll. Selenskyj bekräftigte den Wunsch eines schnellen EU-Beitritts und forderte die Eröffnung von sechs Verhandlungskapiteln. Ursprünglich hatte er einen Beitritt schon am 1. Januar 2027 gefordert, was aber etwa Kanzler Friedrich Merz als völlig unrealistisch bezeichnet hatte. "Je schneller wir beginnen, desto schneller sind wir da", sagte dagegen der estnische Ministerpräsident Kristen Michal. Er sei für einen beschleunigten Beitritt. Auch die aus Estland stammende EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagte, dass man über einen beschleunigten Prozess sprechen werde.
Während gerade die Balten darauf drängen, gibt es aber in anderen EU-Ländern erhebliche Vorbehalte. So sagte der belgische Ministerpräsident Bart De Wever vor dem Gipfel, ein schneller Beitritt sei unrealistisch. Kanzler Merz hatte deshalb vor Wochen angeregt, auch über Vorstufen des Beitritts nachzudenken.
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Vor der Insel Poel läuft ein aufwendiger Rettungseinsatz für Buckelwal Timmy. Helfer arbeiten an einer 110 Meter langen Rinne, um den gestrandeten Wal zurück ins offene Wasser zu bringen. Parallel wird ein alternativer Transport per Spezialschiff geprüft. Doch Genehmigungen fehlen noch, Zeitdruck steigt. Die Hoffnung ruht auf steigenden Wasserständen und einem komplexen Rettungsplan.
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IRAN-KRIEG: Spielt Trump auf Zeit? Experte knallhart! "Amerikaner haben keine guten Optionen"
Sicherheitsexperte Nico Lange analysiert die Lage rund um die Straße von Hormus und kritisiert Europas Zurückhaltung. Trotz wachsendem Druck durch steigende Energiepreise fehle eine klare gemeinsame Linie. Während Iran den Schiffsverkehr beeinflusst, bleibe die Reaktion der EU uneinheitlich. Lange warnt: Ohne entschlossenes Handeln droht Europa weiter an geopolitischem Einfluss zu verlieren. Auch militärisch sieht er eine festgefahrene Situation ohne schnelle Lösung.
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UKRAINE-KRIEG: Desaster für Putin! "Und das Ganze auch noch vor laufenden Kameras!"
Jahrelang schien die russische Wirtschaft immun gegen Sanktionen und Kriegsdruck. Doch nun gerät das Gleichgewicht immer mehr aus den Fugen. Eine schnelle Lösung für die Probleme ist nicht in Sicht.
Der russischen Wirtschaft geht es schlecht - und Kremlchef Wladimir Putin gibt den Druck an seine Untergebenen weiter. In den ersten zwei Monaten sei Russlands Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,8 Prozent zurückgegangen, verlas er auf einer Regierungssitzung in der vergangenen Woche die trübe Statistik.
Dabei hatte die Zentralbank erst kürzlich noch ein Plus von 1,6 Prozent im ersten Quartal prognostiziert. Selbst wenn das Minus teils auf die größere Anzahl von Sonn- und Feiertagen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sei, erwarte er vom Kabinett nun Maßnahmen zur Wiederbelebung der Wirtschaft, forderte der Präsident.
Es war bereits die zweite Regierungssitzung zu diesem Thema seit Ende März. Dabei gilt Putin als nicht besonders interessiert an wirtschaftlichen Fragen. Doch angesichts der aktuellen Probleme kann sich der 73-Jährige nicht mehr nur in der Rolle des geopolitischen Strategen und Kriegsoberbefehlshabers sonnen, sondern muss sich als Kümmerer zeigen.
Viele Branchen in Not
Denn der Niedergang ist in fast allen Sektoren zu spüren. Rückläufig sind die Zahlen im verarbeitenden Sektor, im Güterverkehr, in der Industrieproduktion und speziell im Bausektor. So hat der Developer Samoljot, eine der größten Baufirmen des Landes, im Februar die Regierung - erfolglos - um einen subventionierten Kredit über umgerechnet mehr als 550 Millionen Euro gebeten.
Es werde wohl «mehrere Jahre» dauern, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen, prognostizierte Andrej Kostin, Chef der Staatsbank VTB, einer der größten Gläubiger von Samoljot. Auf den Bausektor insgesamt sehen Experten eine Reihe von Pleiten zukommen.
Es gibt eine Reihe von Ursachen für die Krise. Sie alle hängen mit dem von Putin befohlenen Krieg gegen die Ukraine zusammen. Die wegen der Invasion erlassenen Sanktionen haben Russland von Technologien und neuen Investitionen aus dem Ausland abgeschnitten. Der mit 15 Prozent hohe Leitzins der Zentralbank würgt die Investitionstätigkeit der Unternehmer im eigenen Land ab. Bei so hohen Zinsen sind die Kredite teurer als der von den Investitionen zu erwartende Gewinn.
Gleichgewicht von Inflation und Konjunktur nicht zu halten
Die Zentralbank steht daher seit geraumer Zeit in der Kritik des Unternehmer- und Industriellenverbandes. Dabei hat das Finanzinstitut den Zinssatz nicht aus Zerstörungswut angehoben, sondern um die Inflation einzudämmen und den Rubel stabil zu halten.
Zu Kriegsbeginn ging es zunächst darum, die Bürger davon abzuhalten, all ihre Ersparnisse abzuheben und in Devisen zu tauschen. Später dann musste die Zentralbank vor allem den Inflationsdruck ausgleichen, der durch die Menge staatlicher Gelder erzeugt wurde, die in den Rüstungssektor und das Militär gepumpt wurden.
Die gesamte Wirtschaft wurde seit 2022 auf die Bedürfnisse der Front umgestellt. Profitierte das BIP in den ersten drei Kriegsjahren noch von der Umstellung auf eine Kriegswirtschaft, weil die umfangreichen Staatsaufträge für den Rüstungssektor das Wachstum antrieben, so hat sich dieses Modell inzwischen überholt. Bereits 2025 konnte der anhaltende Boom in den Waffenfabriken die Krise im zivilen Sektor nur noch notdürftig übertünchen. Zu Beginn dieses Jahres gelingt dies nicht mehr.
Strukturmängel und steigende Steuern bremsen Wirtschaft weiter
Die strukturellen Mängel der Volkswirtschaft - niedrige Arbeitsproduktivität und Fachkräftemangel - sind nicht verschwunden. Im Gegenteil: Die Front wirke «wie ein Staubsauger» und ziehe weitere Arbeitskräfte aus der Wirtschaft ab, sagte der Volkswirt Dmitri Nekrassow dem unabhängigen Portal «Meduza».
Zugleich hat der Staat, um den Krieg zu finanzieren, sich nicht nur in gewaltige Schulden gestürzt, sondern auch Unternehmer und einfache Bürger zur Kasse gebeten. Gleich eine Reihe von neuen Steuern, darunter höhere Gewinn- und Mehrwertsteuer sind seit Jahresbeginn fällig.
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Der russischen Wirtschaft geht es schlecht - und Kremlchef Wladimir Putin gibt den Druck an seine Untergebenen weiter. In den ersten zwei Monaten sei Russlands Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,8 Prozent zurückgegangen, verlas er auf einer Regierungssitzung in der vergangenen Woche die trübe Statistik.
Dabei hatte die Zentralbank erst kürzlich noch ein Plus von 1,6 Prozent im ersten Quartal prognostiziert. Selbst wenn das Minus teils auf die größere Anzahl von Sonn- und Feiertagen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sei, erwarte er vom Kabinett nun Maßnahmen zur Wiederbelebung der Wirtschaft, forderte der Präsident.
Es war bereits die zweite Regierungssitzung zu diesem Thema seit Ende März. Dabei gilt Putin als nicht besonders interessiert an wirtschaftlichen Fragen. Doch angesichts der aktuellen Probleme kann sich der 73-Jährige nicht mehr nur in der Rolle des geopolitischen Strategen und Kriegsoberbefehlshabers sonnen, sondern muss sich als Kümmerer zeigen.
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Organspende bleibt in Deutschland ein sensibles Thema – trotz breiter Zustimmung. Während täglich bis zu drei Menschen auf der Warteliste sterben, fehlen weiterhin Spenderorgane. In Leipzig machen Betroffene und Transplantierte beim Lauf auf die dramatische Lage aufmerksam. Gleichzeitig gewinnt die politische Debatte an Fahrt: Neue Regelungen wie die erweiterte Lebendspende, die Widerspruchslösung oder das sogenannte DCD-Verfahren könnten Veränderungen bringen. Doch noch ist offen, ob diese Ansätze die Versorgung nachhaltig verbessern. Für Tausende Patienten geht es um nichts weniger als ihr Überleben.
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UKRAINE-KRIEG: Überraschungsbesuch! Prinz Harry trifft in Kiew ein
Überraschender Besuch in der Ukraine: Prinz Harry ist in Kiew eingetroffen und trifft dort Veteranen sowie Vertreter aus Politik und Sicherheit. Anlass ist unter anderem eine Rede auf einer Sicherheitskonferenz. Es ist bereits sein dritter Besuch im Kriegsland. Der Trip unterstreicht die internationale Aufmerksamkeit für die Ukraine und sendet ein politisches Signal der Unterstützung.
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Auf dem EU-Gipfel auf Zypern drängt Ukraine-Präsident Selenskyj auf einen schnellen EU-Beitritt seines Landes. „Selenskyj geht es nicht nur um die Wirtschaftsfragen, sondern eben auch ganz stark um Sicherheitsgarantien“, so Korrespondent Christoph Wanner.
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MERZ: Vorbach staunt! "Es soll richtig gekracht haben! Warum wurde das jetzt durchgestochen?"
Deutschland droht auch im Jahr 2026 eine wirtschaftliche Stagnation. Dies sei katastrophal, kommentiert WELT TV-Redakteur Sebastian Vorbach: „Diese Regierung verschläft komplett, was sie sich eigentlich für das erste Jahr vorgenommen hat.“
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SHOWDOWN IM BUNDESTAG: Parlament stimmt über umstrittenen Tankrabatt ab | LIVESTREAM
Der Bundestag stimmt an diesem Freitag über den Tankrabatt ab. Damit sollen Autofahrer bei den Spritpreisen entlastet werden. Sie sind nach Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar stark gestiegen. Von Anfang Mai bis Ende Juni sollen die Steuern auf Diesel und Benzin um je rund 17 Cent brutto pro Liter gesenkt werden. Der Bundestag befasst sich am Vormittag mit dem Tankrabatt. Am Mittag ist dazu dann eine Sondersitzung des Bundesrats geplant.
Der Bundestag stimmt außerdem über eine Gesetzesänderung ab, nach der Arbeitgeber ihren Beschäftigten eine steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro zahlen können. Diese Möglichkeit soll befristet sein bis zum 30. Juni 2027. Wirtschaftsverbände haben unter Verweis auf die schwache Konjunktur ablehnend reagiert. Der Bundesrat soll sich am 8. Mai mit der Prämie befassen.
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SHOWDOWN IM BUNDESTAG: Parlament stimmt über umstrittenen Tankrabatt ab | LIVESTREAM
Der Bundestag stimmt an diesem Freitag über den Tankrabatt ab. Damit sollen Autofahrer bei den Spritpreisen entlastet werden. Sie sind nach Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar stark gestiegen. Von Anfang Mai bis Ende Juni sollen die Steuern auf Diesel und Benzin um je rund 17 Cent brutto pro Liter gesenkt werden. Der Bundestag befasst sich am Vormittag mit dem Tankrabatt. Am Mittag ist dazu dann eine Sondersitzung des Bundesrats geplant.
Der Bundestag stimmt außerdem über eine Gesetzesänderung ab, nach der Arbeitgeber ihren Beschäftigten eine steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro zahlen können. Diese Möglichkeit soll befristet sein bis zum 30. Juni 2027. Wirtschaftsverbände haben unter Verweis auf die schwache Konjunktur ablehnend reagiert. Der Bundesrat soll sich am 8. Mai mit der Prämie befassen.
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BUNDESTAG STIMMT AB: Stichtag für kontroversen Tankrabatt! Da kochen die Gemüter über!
Der Bundestag entscheidet über den umstrittenen Tankrabatt. Geplant ist eine Steuersenkung von rund 17 Cent pro Liter für Benzin und Diesel über zwei Monate. Während die Regierung Entlastung verspricht, wächst die Kritik aus Opposition und Teilen der Politik. Steigende Ölpreise treiben die Spritkosten erneut nach oben. Die Debatte zeigt: Der Tankrabatt bleibt politisch hochbrisant und spaltet den Bundestag deutlich.
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Der Bundestag entscheidet über den umstrittenen Tankrabatt. Geplant ist eine Steuersenkung von rund 17 Cent pro Liter für Benzin und Diesel über zwei Monate. Während die Regierung Entlastung verspricht, wächst die Kritik aus Opposition und Teilen der Politik. Steigende Ölpreise treiben die Spritkosten erneut nach oben. Die Debatte zeigt: Der Tankrabatt bleibt politisch hochbrisant und spaltet den Bundestag deutlich.
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IRAN-KRIEG: Vietnam-Hammer! Plötzlich spricht Präsident Donald Trump von einem anderen Krieg der USA
Wenige Tage vor dem Auslaufen der brüchigen Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon hat US-Präsident Donald Trump ihre Verlängerung bekanntgegeben. "Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon wird um drei Wochen verlängert werden", erklärte Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete derweil drei Tote bei einem israelischen Angriff. Die pro-iranische Hisbollah-Miliz feuerte Raketen auf den Norden Israels ab.
Nach dem Treffen kündigt Trump vor Journalisten ein Treffen zwischen ihm, dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun "in den kommenden Wochen" im Weißen Haus an. Er sehe zudem eine "sehr gute Chance" für ein Friedensabkommen zwischen den beiden Ländern noch in diesem Jahr, betonte er. "Ich denke, das sollte ein Leichtes sein", sagte er.
Der US-Präsident hatte zuvor Vertreter Israels und des Libanon zu einer zweiten Gesprächsrunde auf Botschafterebene in Washington empfangen. An dem Treffen nahmen nach Angaben aus Washington US-Außenminister Marco Rubio, der israelische Botschafter in den USA, Yechiel Leiter, die libanesische Botschafterin Nada Hamadeh Moawad, der US-Botschafter im Libanon, Michel Issa, sowie der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, teil. Am vergangenen Freitag war eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon in Kraft getreten, die am Sonntag auslaufen sollte.
Libanesische Vertreter hatten vor dem Treffen erklärt, sie strebten eine Verlängerung des Waffenstillstands um einen Monat an. Aoun erklärte, dies müsse auch "ein Ende der Zerstörung von Häusern und der Angriffe auf Zivilisten, Gotteshäuser, Journalisten sowie den Medizin- und Bildungssektor" umfassen.
Nach dem Treffen erklärte Israels Botschafter in den USA, sein Land wolle ein Friedensabkommen mit der libanesischen Regierung und glaube, dass die Hisbollah durch die Angriffe auf den Iran geschwächt worden sei. "Wir sind mit der libanesischen Regierung darin geeint, das Land von diesem bösartigen Einfluss namens Hisbollah befreien zu wollen", sagte Leiter. Israel und der Libanon unterhalten keine offiziellen diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand. Die direkten Gespräche in der vergangenen Woche waren die ersten dieser Art zwischen den beiden Nachbarländern seit mehr als drei Jahrzehnten.
Trotz der geltenden Waffenruhe waren zuvor bei einem israelischen Angriff im Süden des Libanon nach libanesischen Angaben drei Menschen getötet worden. Demnach wurde bei dem Angriff eine Straße in der Region Nabatäa getroffen, die mehr als 30 Kilometer nördlich der Grenze zu Israel liegt. Bei einem weiterem Angriff in Jater, gut vier Kilometer nördlich der Grenze, wurden demnach zwei Menschen verletzt, darunter ein Kind.
Während die Gespräche in Washington liefen, gab die Hisbollah außerdem bekannt, erneut Raketen auf den Norden Israels abgefeuert zu haben. "Zur Verteidigung des Libanon und seines Volkes und als Reaktion auf die Verletzung der Waffenruhe durch den israelischen Feind und seinen Angriff auf die Stadt Jater im Süden des Libanon" sei "die Siedlung Schtula mit einer Raketen-Salve ins Visier genommen" worden, teilte die Miliz mit. Die israelische Armee erklärte, mehrere Geschosse aus dem Libanon abgefangen zu haben. Die vom Iran unterstützte schiitische Miliz lehnt direkte Gespräche mit Israel und eine Waffenruhe ab.
Der Libanon war Anfang März in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Damals feuerte die Hisbollah, deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist, als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei Raketen auf Israel ab. In der Folge griff Israel zahlreiche Ziele im Libanon an und schickte Bodentruppen über die Grenze.
#trump #iran #krieg #weltnachrichtensender
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Wenige Tage vor dem Auslaufen der brüchigen Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon hat US-Präsident Donald Trump ihre Verlängerung bekanntgegeben. "Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon wird um drei Wochen verlängert werden", erklärte Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete derweil drei Tote bei einem israelischen Angriff. Die pro-iranische Hisbollah-Miliz feuerte Raketen auf den Norden Israels ab.
Nach dem Treffen kündigt Trump vor Journalisten ein Treffen zwischen ihm, dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun "in den kommenden Wochen" im Weißen Haus an. Er sehe zudem eine "sehr gute Chance" für ein Friedensabkommen zwischen den beiden Ländern noch in diesem Jahr, betonte er. "Ich denke, das sollte ein Leichtes sein", sagte er.
Der US-Präsident hatte zuvor Vertreter Israels und des Libanon zu einer zweiten Gesprächsrunde auf Botschafterebene in Washington empfangen. An dem Treffen nahmen nach Angaben aus Washington US-Außenminister Marco Rubio, der israelische Botschafter in den USA, Yechiel Leiter, die libanesische Botschafterin Nada Hamadeh Moawad, der US-Botschafter im Libanon, Michel Issa, sowie der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, teil. Am vergangenen Freitag war eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon in Kraft getreten, die am Sonntag auslaufen sollte.
Libanesische Vertreter hatten vor dem Treffen erklärt, sie strebten eine Verlängerung des Waffenstillstands um einen Monat an. Aoun erklärte, dies müsse auch "ein Ende der Zerstörung von Häusern und der Angriffe auf Zivilisten, Gotteshäuser, Journalisten sowie den Medizin- und Bildungssektor" umfassen.
Nach dem Treffen erklärte Israels Botschafter in den USA, sein Land wolle ein Friedensabkommen mit der libanesischen Regierung und glaube, dass die Hisbollah durch die Angriffe auf den Iran geschwächt worden sei. "Wir sind mit der libanesischen Regierung darin geeint, das Land von diesem bösartigen Einfluss namens Hisbollah befreien zu wollen", sagte Leiter. Israel und der Libanon unterhalten keine offiziellen diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand. Die direkten Gespräche in der vergangenen Woche waren die ersten dieser Art zwischen den beiden Nachbarländern seit mehr als drei Jahrzehnten.
Trotz der geltenden Waffenruhe waren zuvor bei einem israelischen Angriff im Süden des Libanon nach libanesischen Angaben drei Menschen getötet worden. Demnach wurde bei dem Angriff eine Straße in der Region Nabatäa getroffen, die mehr als 30 Kilometer nördlich der Grenze zu Israel liegt. Bei einem weiterem Angriff in Jater, gut vier Kilometer nördlich der Grenze, wurden demnach zwei Menschen verletzt, darunter ein Kind.
Während die Gespräche in Washington liefen, gab die Hisbollah außerdem bekannt, erneut Raketen auf den Norden Israels abgefeuert zu haben. "Zur Verteidigung des Libanon und seines Volkes und als Reaktion auf die Verletzung der Waffenruhe durch den israelischen Feind und seinen Angriff auf die Stadt Jater im Süden des Libanon" sei "die Siedlung Schtula mit einer Raketen-Salve ins Visier genommen" worden, teilte die Miliz mit. Die israelische Armee erklärte, mehrere Geschosse aus dem Libanon abgefangen zu haben. Die vom Iran unterstützte schiitische Miliz lehnt direkte Gespräche mit Israel und eine Waffenruhe ab.
Der Libanon war Anfang März in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Damals feuerte die Hisbollah, deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist, als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei Raketen auf Israel ab. In der Folge griff Israel zahlreiche Ziele im Libanon an und schickte Bodentruppen über die Grenze.
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