INSEL POEL: Das Wal-Drama geht weiter! "Timmy schwimmt! Er schwimmt aber in die falsche Richtung!"
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INSEL POEL: Das Wal-Drama geht weiter! "Timmy schwimmt! Er schwimmt aber in die falsche Richtung!"
Der vor Poel gestrandete Buckelwal liegt nicht mehr auf der Stelle: Aufnahmen im Netz zeigen, dass das Tier schwimmt und immer wieder die Richtung wechselt. Geleitboote versuchen, ihn zu lenken.
Der Buckelwal, der seit knapp drei Wochen vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns festsaß, wird aktuell von Booten begleitet. Die Boote seien unterwegs, sagte die leitende Tierärztin der privaten Initiative, Janine Bahr-van Gemmert, der Nachrichtenagentur dpa. Der Wal war am frühen Morgen bei steigenden Wasserständen und starkem Wind losgeschwommen. Dies war auf Livestreams im Internet zu erkennen. Er wechselte immer wieder die Richtung. Von den Booten aus wurde zunächst vergeblich versucht, ihn gezielt in Richtung offene Ostsee zu lenken.
Der Meeressäuger hatte seit dem 31. März in der Wismarbucht vor der Insel Poel festgelegen. Bislang geplant war, dass unter den Wal eine zwischen Pontons – also schwimmenden Plattformen – befestigte Plane geführt wird. Damit sollte er aus dem flachen Bereich geholt und später Richtung Nordsee gebracht werden. Für den Fall, dass der Wal losschwimmt, sollte den Angaben der Initiative «Plan B» greifen und der Wal durch Boote geleitet werden.
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Video 2026 erstellt

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Der Meeressäuger hatte seit dem 31. März in der Wismarbucht vor der Insel Poel festgelegen. Bislang geplant war, dass unter den Wal eine zwischen Pontons – also schwimmenden Plattformen – befestigte Plane geführt wird. Damit sollte er aus dem flachen Bereich geholt und später Richtung Nordsee gebracht werden. Für den Fall, dass der Wal losschwimmt, sollte den Angaben der Initiative «Plan B» greifen und der Wal durch Boote geleitet werden.
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