CHINA ZEIGT ES: Roboter erobern die moderne Kriegsführung – mit rasanter Geschwindigkeit!
Kriege werden zunehmend robotisiert, und das Tempo dieses Wandels überrascht. China hat nun Bilder veröffentlicht, die zeigen, wie weit die Volksbefreiungsarmee bereits auf dem Weg zur automatisierten Kriegsführung ist. Unbemannte Bodenfahrzeuge, Drohnen und sogenannte Roboterwölfe übernehmen zentrale Aufgaben auf dem Schlachtfeld. Besonders beim Durchbrechen von Verteidigungslinien kommen diese Systeme zum Einsatz, um Risiken für Soldaten zu minimieren.
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IRAN-KRIEG: Fronten massiv verhärtet! Mullahs zeigen Trump weiter die kalte Schulter!
Die geplanten Gespräche zwischen #USA und #Iran in Islamabad stehen auf der Kippe. Teheran hat bislang keine Delegation entsandt – und stellt Bedingungen.
Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte live im Staatsfernsehen, man habe „noch nicht entschieden“, ob man teilnehmen werde. Hintergrund sind Vorwürfe gegen Israel wegen Gefechten im #Libanon sowie ein US-Angriff auf ein iranisches Schiff.
Das Wichtigste in Kürze:
• Finden die Gespräche statt?
Stand jetzt nicht – Iran hat keine Delegation auf den Weg gebracht.
• Woran hakt es?
Teheran sieht Vereinbarungen verletzt und betont, dass es noch keine Einigung zur Begrenzung der Urananreicherung gibt.
• Warum ist das so brisant?
Die USA wollen verhindern, dass der Iran waffenfähiges Uran produziert – ein Kernpunkt im Atomstreit.
Ob kurzfristig doch noch Bewegung in die Verhandlungen kommt, bleibt offen. Klar ist: Die #Atomfrage bleibt der entscheidende Streitpunkt.
#weltnachrichtensender
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KEROSIN-MANGEL: „Es wird Unsicherheit geschürt!“ – Luftfracht-Experte spricht Klartext bei WELT TV
Professor Christopher Stoller, Präsident des Aircargo-Club Deutschland, warnt vor Unsicherheit bei der Kerosinversorgung und fordert eine Priorisierung der Luftfracht. „Die Politiker sind jetzt aufgewacht“, sagt Stoller.
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JAPAN: Schweres Erdbeben löst Tsunami-Warnung aus! Behörden warnen vor bis zu drei Meter Wellen!
Ein starkes Erdbeben vor der Nordostküste Japans hat eine Tsunami-Warnung ausgelöst. Nach Angaben der japanischen Meteorologen wurde mit Flutwellen von bis zu drei Metern Höhe gerechnet. Das Beben erreichte eine Stärke von 7,5 auf der Richterskala. Auch vor der Küste der Präfektur Fukushima wurde ein Tsunami registriert. Die Region ist besonders sensibel: Bereits 2011 hatten ein schweres Erdbeben und ein anschließender Tsunami die Atomkatastrophe von Fukushima ausgelöst. Damals kam es im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zu schweren Reaktorunfällen.
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Der Buckelwal „Timmy“ liegt in der Wismarer Bucht vor der Insel Poel erneut auf Grund – das sinkende Wasser verschärft die Lage.
Helfer der #DLRG und weitere Einsatzkräfte versuchen, das Tier mit Booten und Gurten in die Fahrrinne zu ziehen. „Ihm läuft die Zeit davon“, heißt es aus dem Umfeld des Einsatzes. Zwischen Hoffen und Bangen entscheidet jetzt jeder Zentimeter Wasserstand.
Das Wichtigste in Kürze:
• Warum ist die Lage so kritisch?
Der Pegel sinkt nach dem Hochwasser – ohne ausreichend Tiefe kann sich der Wal nicht selbst befreien.
• Was unternehmen die Retter?
Boote, Jetskis und möglicherweise Gurte sollen helfen, Timmy in Richtung Ostsee zu drehen.
• Wer ist vor Ort?
Neben Einsatzkräften begleitet auch eine Tierärztin die Maßnahmen.
Ob der Buckelwal den Weg aus der #WismarerBucht zurück in die #Ostsee schafft, hängt nun vom Wasserstand und seiner eigenen Kraft ab.
#weltnachrichtensender
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STRAßE VON HORMUS: Mullah-Machtspiele setzen Trump unter Druck! Analyst warnt vor "halbgarem" Deal
Die erneute Schließung der Straße von Hormus durch den Iran treibt den Ölpreis Richtung 95 Dollar, belastet den DAX und verschärft die Spannungen zwischen #Iran und #USA.
„Man schießt und signalisiert trotzdem Gesprächsbereitschaft“, sagt Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank. Die Blockade der Meerenge sei ein gezieltes Druckmittel – auch mit Blick auf die US-Wahlen und die Angst vor steigender Inflation.
Das Wichtigste in Kürze:
• Warum steigt der Ölpreis so stark?
Weil die Straße von Hormus eine der wichtigsten Öl-Handelsrouten ist – Ausfälle wirken sofort auf den Weltmarkt.
• Wie lange bleibt Öl teuer?
Mittelfristig erwartet de la Rubia Preise über 80 Dollar. Beschädigte Förderanlagen und Raffinerien wirken preistreibend.
• Drohen Flugausfälle?
In Europa sind Lager gefüllt. In Teilen Asiens könnte Kerosin knapp werden – punktuelle Streichungen sind nicht ausgeschlossen.
Ob es zu einem fragilen Abkommen kommt oder die #Nahost-Krise weiter eskaliert, dürfte entscheidend für #Ölpreis und Inflation bleiben.
#weltnachrichtensender
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ENERGIE: Kerosin wird knapp! Regierung unter Druck! „Überlegen, wie wir mit dem knappen Gut umgehen“
Im Bundestag wächst die Sorge über die angespannte Kerosinversorgung. Während die Bundesregierung über die Lage streitet, werden mögliche Sparmaßnahmen diskutiert. CDU-Politiker Johannes Winkel spricht bei WELT TV über die Risiken und den politischen Handlungsdruck.
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KRMINALSTATISTIK: Hasnain Kazim spricht Klartext! "Müssen immer Fakten nennen – klar beim Namen!"
Die Polizeiliche Kriminalstatistik sorgt erneut für Debatten über Straftaten, Migration und den Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in Deutschland.
Autor und Kolumnist Hasnain Kazim sagt: „Man muss immer die Fakten nennen – klar beim Namen.“ Gleichzeitig warnt er vor Pauschalisierungen gegenüber Migranten. Über fünf Millionen registrierte Straftaten bei 83 Millionen Einwohnern zeigten: Das Problem sei komplexer als einfache politische Schlagworte.
Das Wichtigste in Kürze:
• Sind die Straftaten gesunken?
Ja, insgesamt leicht. Gleichzeitig wird über steigende Gewalt- und Messerdelikte diskutiert.
• Warum ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger Thema?
Weil er laut Statistik überproportional hoch ist – besonders bei bestimmten Delikten.
• Soll Medien die Herkunft nennen?
Der #Pressekodex rät zur Zurückhaltung, wenn kein Sachbezug besteht. Ziel ist es, Pauschalisierungen zu vermeiden.
Kazim plädiert für eine nüchterne Debatte über #Kriminalität, #Migration und Rechtsstaatlichkeit – ohne Verharmlosung, aber auch ohne Generalverdacht.
#weltnachrichtensender
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MIGRATION: Höchster Stand seit 2007! Die „bittere Wahrheit“ zur Kriminalität in Deutschland!
Die Zahl der Straftaten in Deutschland ist laut aktueller Statistik gesunken, doch schwere Delikte wie Mord und Totschlag nehmen zu. „Da steckt der Teufel, wie so immer, im Detail“, sagt Alexander Dinger und analysiert bei WELT TV die aktuellen Zahlen.
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WAL-DRAMA: "Eigentlich nicht rettbar dieser Wal!" Buckelwal Timmy kämpft weiter ums Überleben!
Der gestrandete Buckelwal „Timmy“ sorgt weiterhin für große Aufmerksamkeit. Nachdem es zwischenzeitlich Hoffnung gab, steckt das Tier nun erneut fest. Die Situation bleibt angespannt. Dazu äußert sich der Meeresbiologe und Walforscher Fabian Ritter. Seine Gefühlslage beschreibt er als eine Mischung aus Hoffnung und Sorge. Der Wal überrasche immer wieder, doch es sei unklar, in welche Richtung sich die Lage entwickeln werde.
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Die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 zeigt einen Rückgang der Straftaten um 5,6% – bereinigt um Effekte der Cannabis-Liberalisierung etwa 4,7%. Auch die Gewaltkriminalität sinkt leicht, bleibt jedoch mit rund 580 Delikten täglich auf hohem Niveau. Innenminister Alexander Dobrindt betont zugleich politische Handlungsbedarfe, etwa bei digitaler Strafverfolgung. Umstritten bleibt die Bewertung: Während IMK-Chef Andy Grote von einer langfristig positiveren Entwicklung spricht, widerspricht WELT-Investigativreporter Alexander Dinger und verweist auf ein weiterhin hohes Niveau schwerer Gewalt.
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Die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 zeigt einen Rückgang der Straftaten um 5,6% – bereinigt um Effekte der Cannabis-Liberalisierung etwa 4,7%. Auch die Gewaltkriminalität sinkt leicht, bleibt jedoch mit rund 580 Delikten täglich auf hohem Niveau. Innenminister Alexander Dobrindt betont zugleich politische Handlungsbedarfe, etwa bei digitaler Strafverfolgung. Umstritten bleibt die Bewertung: Während IMK-Chef Andy Grote von einer langfristig positiveren Entwicklung spricht, widerspricht WELT-Investigativreporter Alexander Dinger und verweist auf ein weiterhin hohes Niveau schwerer Gewalt.
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PUTINS KRIEG: "Da wurde eine deutsche Staatsbürgerin festgenommen!" Mysteriöser Fall in Russland!
m Süden Russlands haben die Behörden nach eigenen Angaben eine Deutsche mit einer selbstgebauten Bombe in ihrem Rucksack festgenommen. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB erklärte am Montag, die "1969 geborene deutsche Staatsbürgerin" sei von einem Mann aus einem zentralasiatischen Land im Auftrag der Ukraine "in eine Verschwörung hineingezogen worden". Zur Identität der Deutschen machte der FSB zunächst keine Angaben. Das Auswärtige Amt in Berlin wollte sich nicht zu Details äußern.
Der FSB vereitelte nach eigenen Angaben einen "von Kiew geplanten Terroranschlag" auf eine Einrichtung der Strafverfolgungsbehörden in der Region Stawropol. Konkret hätte der "1997 geborene Staatsangehörige eines der zentralasiatischen Länder" die Bombe per Fernsteuerung zünden wollen, "während die Frau vor Ort sterben sollte", erklärte der FSB. Der Mann sei "Unterstützter einer radikalen Ideologie".
Der Sprengsatz enthielt den Angaben zufolge 1,5 Kilogramm TNT. Die Explosion sei durch elektronische Störmaßnahmen verhindert worden.
Dem FSB zufolge erfolgte die Festnahme der Deutschen in der Kaukasusstadt Pjatigorsk. Im staatlichen russischen Fernsehen waren Bilder zu sehen, die die Festsetzung einer Schwarz gekleideten Frau auf einem Parkplatz zeigten. In einem weiteren Video eskortierten Sicherheitskräfte einen Mann in eine Polizeistation. Anschließend war die kontrollierte Explosion eines Rucksacks zu sehen. Den beiden droht eine lebenslange Haftstrafe wegen Terrorismus.
Ein Sprecher des Auswärtigen Amts sagte in Berlin, die Medienberichte zur Kenntnis genommen zu haben. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wollte er sich aber nicht weiter zu dem Sachverhalt äußern.
Seit Beginn des Militäreinsatzes in der Ukraine vor mehr als vier Jahren haben die russischen Behörden Dutzende Menschen festgenommen, die im Auftrag der Ukraine Sabotagearbeiten geplant haben sollen. Dabei soll die Ukraine Moskau zufolge zunehmend auch mit islamistischen Fundamentalisten zusammenarbeiten.
#russland #deutsche #weltnachrichtensender
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Der FSB vereitelte nach eigenen Angaben einen "von Kiew geplanten Terroranschlag" auf eine Einrichtung der Strafverfolgungsbehörden in der Region Stawropol. Konkret hätte der "1997 geborene Staatsangehörige eines der zentralasiatischen Länder" die Bombe per Fernsteuerung zünden wollen, "während die Frau vor Ort sterben sollte", erklärte der FSB. Der Mann sei "Unterstützter einer radikalen Ideologie".
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Ein Sprecher des Auswärtigen Amts sagte in Berlin, die Medienberichte zur Kenntnis genommen zu haben. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wollte er sich aber nicht weiter zu dem Sachverhalt äußern.
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NAHOST-KRIEG: Drohnenattacke auf einen Frachter sorgt für neue Eskalation zwischen Iran und USA!
Nach einem US-Angriff auf einen iranischen Frachter im Golf von Oman sollen iranische Streitkräfte US-Kriegsschiffe mit Drohnen attackiert haben. Das behauptet zumindest ein Sprecher des iranischen Generalstabs. Unterdessen veröffentlichte das US-Militär Videos zu dem Vorfall. Darauf ist zunächst der Beschuss des iranischen Frachters durch amerikanische Einheiten zu sehen. Anschließend zeigen die Aufnahmen, wie Soldaten das Schiff entern. Das Frachtschiff mit dem Namen „Tuska“ wollte trotz der US-Seeblockade die iranische Küstenstadt Bandar Abbas in der Straße von Hormus ansteuern. Der Iran wirft den USA eine Verletzung der Waffenruhe vor und droht – wörtlich – mit Vergeltung wegen Piraterie.
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DEUTSCHLAND: Wegen Kerosin-Mangel! Attacke auf die Merz-Regierung! „Warum passiert das erst jetzt?!“
Der Iran-USA-Konflikt sorgt weltweit für wachsende Unsicherheit und setzt auch Deutschland unter Druck. Im Zentrum steht die Sorge vor einer Energiekrise, insbesondere bei Kerosin und Spritpreisen. Der Nationale Sicherheitsrat soll nun über mögliche Folgen beraten, darunter Engpässe bei Raffinerien und Importen sowie Risiken durch eine Blockade der Straße von Hormus. Für WELT-Journalist Thorsten Jungholt ist das der richtige Schritt, der jedoch viel zu spät kommt.
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JAPAN: Starkes Erdbeben der Stärke 7,5! Tsunami-Warnung! Drei-Meter-Wellen drohen!
Erneut wird Japan von einem Erdbeben heimgesucht. Die Behörden warnen vor bis zu drei Meter hohen Wellen.
Ein Erdbeben der Stärke 7,5 hat Japan erschüttert. Die japanische Wetterbehörde sprach eine Tsunami-Warnung aus und warnte vor Wellen, die bis zu drei Meter hoch sein könnten. An der Küste der nordöstlichen Präfektur Iwate wurden kurz darauf bereits Flutwellen von bis zu 80 Zentimetern gemeldet, wie der japanische TV-Sender NHK berichtete.
In der Atomruine Fukushima Daichi sowie in den Atomkraftwerken in den Präfekturen Miyagi sowie Aomori seien keine Unregelmäßigkeiten festgestellt worden, meldete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf die Betreiber.
Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi rief die Menschen in den betroffenen Gebieten auf, sich unverzüglich in höher gelegene Gebiete zu begeben. Das Erdbebenzentrum lag im Meer in rund 35 Kilometer Tiefe, an der Ostküste Japans. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht.
#japan #erdbeben #tsuinami #weltnachrichtensender
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Ein Erdbeben der Stärke 7,5 hat Japan erschüttert. Die japanische Wetterbehörde sprach eine Tsunami-Warnung aus und warnte vor Wellen, die bis zu drei Meter hoch sein könnten. An der Küste der nordöstlichen Präfektur Iwate wurden kurz darauf bereits Flutwellen von bis zu 80 Zentimetern gemeldet, wie der japanische TV-Sender NHK berichtete.
In der Atomruine Fukushima Daichi sowie in den Atomkraftwerken in den Präfekturen Miyagi sowie Aomori seien keine Unregelmäßigkeiten festgestellt worden, meldete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf die Betreiber.
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INSEL POEL: Nächster Akt im Wal-Drama! Jetzt steckt Buckelwal Timmy schon wieder fest!
Kaum losgeschwommen, könnte der Wal wieder festzusitzen. Der Weg aus dem Kirchsee ist teilweise sehr flach.
Rund zwei Stunden, nachdem der Buckelwal vor Poel bei steigenden Wasserständen losgeschwommen ist, stoppte er offenbar. Auf Livestreams ist zu sehen, wie das Tier nahe von Fahrwassertonnen zu liegen scheint. Die Begleitboote, die ihn zuvor Richtung offene Ostsee getrieben hatten, hielten zumeist Abstand.
Der Meeressäuger war am Morgen losgeschwommen. Er wechselte mehrfach die Richtung - mit Kirchdorf am Ende der Bucht auf der einen und dem Weg in die Ostsee auf der anderen Seite. Letztlich schwamm er geleitet von den Booten anhaltend in die richtige Richtung - bis zum Stopp am Ende der Kirchsee genannten Bucht.
Ein Sprecher des Schweriner Umweltministeriums sagte, nach seinem Wissen ist auch der Ausgang des Kirchsees teils sehr flach. Der Wal müsste demnach einen Bogen schwimmen, um gut herauszukommen. Das Fahrwasser sei etwa zweieinhalb bis drei Meter tief. Ansonsten sei die Bucht etwa zwischen 90 Zentimeter und 1,10 Meter tief. Deutlich tiefer ist seinen Angaben nach das Fahrwasser der sich anschließenden Wismarbucht. Dieses sei mindestens mehr als neun Meter tief. Durch die Wismarbucht müsste der Wal schwimmen, um in die Ostsee zu gelangen.
#poel #ostsee #timmy #weltnachrichtensender
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Russland könnte laut Experten eine Frühjahrsoffensive in der Ukraine starten. Drei Regionen stehen im Fokus möglicher Angriffe. Das Kräfteverhältnis bleibt jedoch ausgeglichen, eine Mobilmachungswelle in Russland ist möglich, sagt Korrespondent Christoph Wanner.
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DEUTSCHLAND: Jörges ist völlig fassungslos! „Das ist für mich ein Skandal der Sonderklasse!“
Kolumnist Hans-Ulrich Jörges kritisiert bei WELT TV die geplante Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung für Ehepartner ohne kleine Kinder als gesellschaftlichen Skandal. „In welcher Blase leben Politiker, dass sie nicht mehr verstehen, wie die Leute leben“, so Jörges.
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NAHOST: "Jetzt hat das US-Militär ein iranisches Schiff nach mehrmaliger Verwarnung angegriffen!"
Wenige Tage vor dem Auslaufen der zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg hat Teheran einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA vorerst eine Absage erteilt. "Es gibt derzeit keine Pläne, an der nächsten Runde der Gespräche zwischen dem Iran und den USA teilzunehmen", berichtete der staatliche TV-Sender Irib am Sonntag unter Berufung auf iranische Quellen. US-Präsident Donald Trump erklärte, die US-Armee habe einen iranischen Frachter im Golf von Oman beschossen und unter ihre Kontrolle gebracht. Teheran kündigte daraufhin Vergeltung an.
Trump hatte zuvor mitgeteilt, eine US-Delegation mit Vizepräsident JD Vance an der Spitze werde am Montag zu neuen Verhandlungen in Pakistan eintreffen. Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwoch aus.
Während der Waffenruhe sollte unter Vermittlung Pakistans eine dauerhafte Friedenslösung ausgehandelt werden. Die erste Gesprächsrunde vor einer Woche war allerdings ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Trump kündigte am Sonntag an, dem Iran einen "vernünftigen Deal" anzubieten. Falls Teheran dies aber ablehnen sollte, würden die USA "jedes Kraftwerk und jede Brücke im Iran" zerstören.
Vor dem Auslaufen der Waffenruhe bemühen sich die Vermittlerstaaten Pakistan, Ägypten und die Türkei darum, eine dauerhafte Friedenslösung zu finden. Die Anstrengungen wurden jedoch durch die angespannte Lage in der Straße von Hormus erschwert: Teheran hatte am Samstag seine Öffnung der Meerenge nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht. Die iranische Armeeführung begründete dies mit der anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen.
Trump teilte am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social mit, dass die US-Marine auf den unter iranischer Flagge fahrenden und mit US-Sanktionen belegten Frachter "Touska" geschossen und das Schiff unter ihre Kontrolle gebracht habe. Das Schiff habe versucht, die von den USA errichtete Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus zu umgehen.
Zuvor hatte der US-Präsident Teheran bereits vorgeworfen, mit am Samstag erfolgten Angriffen den seit dem 8. April geltenden, zweiwöchigen Waffenstillstand verletzt zu haben. Die iranischen Angriffe richteten sich seinen Angaben zufolge gegen ein französisches und ein britisches Schiff.
Die iranische Armee kündigte nach dem Beschuss der "Touska" Vergeltung an. "Die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran werden bald zurückschlagen und Vergeltungsmaßnahmen gegen diesen Akt bewaffneter Piraterie und gegen die amerikanische Armee ergreifen", erklärte der Sprecher des iranischen Generalstabs am Montag im Onlinedienst Telegram. Er warf den USA vor, die bis Mittwoch geltende Feuerpause verletzt zu haben.
Die verschärfte Spannung in der für den weltweiten Handel immens wichtigen Meerenge ließ die Ölpreise erneut in die Höhe schnellen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte WTI stieg am Montag um 7,5 Prozent an, während der Preis für die Nordseesorte Brent um 6,5 Prozent zulegte.
Durch die Straße von Hormus verläuft normalerweise ein Fünftel der weltweiten Öl- und Flüssigerdgaslieferungen. Nach Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran Ende Februar hatte Teheran die Meerenge weitestgehend für die internationale Schifffahrt gesperrt. Die Blockade hat weltweit die Preise für Öl und Flüssiggas in die Höhe getrieben.
Zu den Knackpunkten der Verhandlungen zwischen Washington und Teheran zählen neben der Öffnung der Straße von Hormus die iranischen Vorräte an angereichertem Uran. Das Material ist sowohl für die Kernenergie als auch für Atomwaffen unverzichtbar. Westliche Staaten werfen Teheran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Teheran bestreitet dies und versichert, sein Atomprogramm lediglich zur zivilen Nutzung zu betreiben.
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NAHOST: "Jetzt hat das US-Militär ein iranisches Schiff nach mehrmaliger Verwarnung angegriffen!"
Wenige Tage vor dem Auslaufen der zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg hat Teheran einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA vorerst eine Absage erteilt. "Es gibt derzeit keine Pläne, an der nächsten Runde der Gespräche zwischen dem Iran und den USA teilzunehmen", berichtete der staatliche TV-Sender Irib am Sonntag unter Berufung auf iranische Quellen. US-Präsident Donald Trump erklärte, die US-Armee habe einen iranischen Frachter im Golf von Oman beschossen und unter ihre Kontrolle gebracht. Teheran kündigte daraufhin Vergeltung an.
Trump hatte zuvor mitgeteilt, eine US-Delegation mit Vizepräsident JD Vance an der Spitze werde am Montag zu neuen Verhandlungen in Pakistan eintreffen. Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwoch aus.
Während der Waffenruhe sollte unter Vermittlung Pakistans eine dauerhafte Friedenslösung ausgehandelt werden. Die erste Gesprächsrunde vor einer Woche war allerdings ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Trump kündigte am Sonntag an, dem Iran einen "vernünftigen Deal" anzubieten. Falls Teheran dies aber ablehnen sollte, würden die USA "jedes Kraftwerk und jede Brücke im Iran" zerstören.
Vor dem Auslaufen der Waffenruhe bemühen sich die Vermittlerstaaten Pakistan, Ägypten und die Türkei darum, eine dauerhafte Friedenslösung zu finden. Die Anstrengungen wurden jedoch durch die angespannte Lage in der Straße von Hormus erschwert: Teheran hatte am Samstag seine Öffnung der Meerenge nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht. Die iranische Armeeführung begründete dies mit der anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen.
Trump teilte am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social mit, dass die US-Marine auf den unter iranischer Flagge fahrenden und mit US-Sanktionen belegten Frachter "Touska" geschossen und das Schiff unter ihre Kontrolle gebracht habe. Das Schiff habe versucht, die von den USA errichtete Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus zu umgehen.
Zuvor hatte der US-Präsident Teheran bereits vorgeworfen, mit am Samstag erfolgten Angriffen den seit dem 8. April geltenden, zweiwöchigen Waffenstillstand verletzt zu haben. Die iranischen Angriffe richteten sich seinen Angaben zufolge gegen ein französisches und ein britisches Schiff.
Die iranische Armee kündigte nach dem Beschuss der "Touska" Vergeltung an. "Die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran werden bald zurückschlagen und Vergeltungsmaßnahmen gegen diesen Akt bewaffneter Piraterie und gegen die amerikanische Armee ergreifen", erklärte der Sprecher des iranischen Generalstabs am Montag im Onlinedienst Telegram. Er warf den USA vor, die bis Mittwoch geltende Feuerpause verletzt zu haben.
Die verschärfte Spannung in der für den weltweiten Handel immens wichtigen Meerenge ließ die Ölpreise erneut in die Höhe schnellen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte WTI stieg am Montag um 7,5 Prozent an, während der Preis für die Nordseesorte Brent um 6,5 Prozent zulegte.
Durch die Straße von Hormus verläuft normalerweise ein Fünftel der weltweiten Öl- und Flüssigerdgaslieferungen. Nach Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran Ende Februar hatte Teheran die Meerenge weitestgehend für die internationale Schifffahrt gesperrt. Die Blockade hat weltweit die Preise für Öl und Flüssiggas in die Höhe getrieben.
Zu den Knackpunkten der Verhandlungen zwischen Washington und Teheran zählen neben der Öffnung der Straße von Hormus die iranischen Vorräte an angereichertem Uran. Das Material ist sowohl für die Kernenergie als auch für Atomwaffen unverzichtbar. Westliche Staaten werfen Teheran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Teheran bestreitet dies und versichert, sein Atomprogramm lediglich zur zivilen Nutzung zu betreiben.
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HANNOVER: Merz und Lula da Silva eröffnen Industriemesse! Debatte über Handel, Energie und Krieg!
Bundeskanzler Friedrich Merz und Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva haben am Abend die Hannover Messe eröffnet. Merz würdigte dabei das Mercosur-Abkommen, das am 1. Mai vorläufig angewendet werden soll. Dadurch entsteht eine Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Menschen. Lula sprach in seiner Rede zudem die aktuelle Energiekrise und das Agieren des US-Präsidenten an. Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran sei „Wahnsinn“. Heute gehen die Beratungen beider Länder weiter. Bis Freitag stellt die weltweit wichtigste Industriemesse vor allem künstliche Intelligenz in den Fokus. Außerdem sind in diesem Jahr erstmals auch Rüstungsunternehmen vertreten.
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INSEL POEL: Das Wal-Drama geht weiter! "Timmy schwimmt! Er schwimmt aber in die falsche Richtung!"
Der vor Poel gestrandete Buckelwal liegt nicht mehr auf der Stelle: Aufnahmen im Netz zeigen, dass das Tier schwimmt und immer wieder die Richtung wechselt. Geleitboote versuchen, ihn zu lenken.
Der Buckelwal, der seit knapp drei Wochen vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns festsaß, wird aktuell von Booten begleitet. Die Boote seien unterwegs, sagte die leitende Tierärztin der privaten Initiative, Janine Bahr-van Gemmert, der Nachrichtenagentur dpa. Der Wal war am frühen Morgen bei steigenden Wasserständen und starkem Wind losgeschwommen. Dies war auf Livestreams im Internet zu erkennen. Er wechselte immer wieder die Richtung. Von den Booten aus wurde zunächst vergeblich versucht, ihn gezielt in Richtung offene Ostsee zu lenken.
Der Meeressäuger hatte seit dem 31. März in der Wismarbucht vor der Insel Poel festgelegen. Bislang geplant war, dass unter den Wal eine zwischen Pontons – also schwimmenden Plattformen – befestigte Plane geführt wird. Damit sollte er aus dem flachen Bereich geholt und später Richtung Nordsee gebracht werden. Für den Fall, dass der Wal losschwimmt, sollte den Angaben der Initiative «Plan B» greifen und der Wal durch Boote geleitet werden.
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REGIERUNG: Drohende Kerosin-Triage! – „Man hat den Eindruck, es liegt kein Plan vor!“
Die Regierung diskutiert über einen möglichen Plan zur Bewältigung der aktuellen Lage in der Luftfahrt- und Energieversorgung. Zwischen Bundesregierung und Ministerinnen wie Katharina Reiche und Lars Klingbeil bestehen unterschiedliche Einschätzungen zur Dringlichkeit. Die Luftfahrtbranche warnt derweil vor einer möglichen Kerosin-Triage in Europa. Laut WELT-TV-Reporter Gerrit Seebald hat man nicht den Eindruck, dass bereits ein Plan vorliegt.
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LOUISIANA: Familiendrama! Schwere Gewalttat erschüttert die USA! 31-Jähriger erschießt acht Kinder!
Im US-Bundesstaat Louisiana hat ein Mann acht Kinder erschossen und damit eine der schwersten Gewalttaten der letzten Jahre verübt. Nach der Tat stahl der 31-Jährige ein Auto und lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Diese endete tödlich, die Beamten erschossen den Täter.
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INSEL POEL: Wal-Wahnsinn! Der gestrandete Buckelwal Timmy schwimmt plötzlich weg!
Der vor Poel gestrandete Buckelwal liegt nicht mehr auf der Stelle: Aufnahmen im Netz zeigen, dass das Tier schwimmt und mehrfach die Richtung wechselt.
Der seit knapp drei Wochen vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns festsitzende Buckelwal schwimmt. Dies war auf Livestreams im Internet zu erkennen. Er wechselte dabei mehrfach die Richtung. Der Meeressäuger lag seit dem 31. März in der Wismarbucht vor der Insel Poel fest.
Die leitende Tierärztin der privaten Initiative, Janine Bahr-van Gemmert, sagte der Nachrichtenagentur dpa, man sei auf dem Weg zum Hafen. Boote stünden parat.
Plan B
Die Vertreter der Rettungsinitiative auf Poel sahen sich zuletzt auf sehr gutem Weg und im Zeitplan. Der Wal habe am Sonntagmorgen «tolle Reaktionen» und viel Lebensenergie gezeigt. Sie schlossen am Sonntag nicht aus, dass sich der rund zwölf Meter lange Meeressäuger aus eigener Kraft freischwimme. In diesem Fall greife «Plan B». «Das heißt, die DLRG-Boote sind auf Stand-by, dass für den Fall, dass er losschwimmt, wir ihn dann guiden können. Und es ist sichergestellt, dass wir ihn dann auch bis in die Nordsee und dann über die Nordsee in den Atlantik leiten können», sagte Rechtsanwältin Constanze von der Meden von der privaten Rettungsinitiative.
Ein Finanzier der Aktion, der Mediamarkt-Mitgründer Walter Gunz, zeigte sich pessimistischer. Der Wal registriere vollumfänglich, dass er völlig frei sei. Daher sei die Frage, «ob sich dieser Wal noch geleiten lässt».
Seit 20 Tagen in der Wismarbucht
Bislang geplant war, dass unter den Wal eine zwischen Pontons – also schwimmenden Plattformen – befestigte Plane geführt wird. Damit soll er aus dem flachen Bereich geborgen und später Richtung Nordsee gebracht werden. Die Pontons sollen dazu von einem Schlepper an einer langen Leine gezogen werden. Die Netzplane, auf der das Tier zwischen Pontons in die Nordsee und in den Atlantik transportiert werden soll, war nach Behördenangaben bereits im Wasser.
Messungen des Umweltministeriums zufolge ist der Buckelwal 12,35 Meter lang, 3,20 Meter breit und 1,60 Meter hoch. Der geschwächte Wal liegt bereits seit 20 Tagen in der Wismarbucht vor der Insel Poel.
Zwischen dem Hafen in Kirchdorf und dem vor der Insel Poel liegenden Wal waren zuletzt DLRG-Boote unterwegs, die auch zur Sicherung des Einsatzpersonals vor Ort waren.
Wal seit Anfang März an Ostseeküste unterwegs
Seit Anfang März war der Wal den Angaben zufolge immer wieder an der Ostseeküste aufgetaucht, zunächst im Hafen von Wismar, später in der Lübecker Bucht und an der Küste bei Steinbeck (Kreis Nordwestmecklenburg). Das Tier hatte sich demnach wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd hatten es von einem Teil des Materials befreit. Mehrfach lag der Wal fest.
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Plan B
Die Vertreter der Rettungsinitiative auf Poel sahen sich zuletzt auf sehr gutem Weg und im Zeitplan. Der Wal habe am Sonntagmorgen «tolle Reaktionen» und viel Lebensenergie gezeigt. Sie schlossen am Sonntag nicht aus, dass sich der rund zwölf Meter lange Meeressäuger aus eigener Kraft freischwimme. In diesem Fall greife «Plan B». «Das heißt, die DLRG-Boote sind auf Stand-by, dass für den Fall, dass er losschwimmt, wir ihn dann guiden können. Und es ist sichergestellt, dass wir ihn dann auch bis in die Nordsee und dann über die Nordsee in den Atlantik leiten können», sagte Rechtsanwältin Constanze von der Meden von der privaten Rettungsinitiative.
Ein Finanzier der Aktion, der Mediamarkt-Mitgründer Walter Gunz, zeigte sich pessimistischer. Der Wal registriere vollumfänglich, dass er völlig frei sei. Daher sei die Frage, «ob sich dieser Wal noch geleiten lässt».
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Messungen des Umweltministeriums zufolge ist der Buckelwal 12,35 Meter lang, 3,20 Meter breit und 1,60 Meter hoch. Der geschwächte Wal liegt bereits seit 20 Tagen in der Wismarbucht vor der Insel Poel.
Zwischen dem Hafen in Kirchdorf und dem vor der Insel Poel liegenden Wal waren zuletzt DLRG-Boote unterwegs, die auch zur Sicherung des Einsatzpersonals vor Ort waren.
Wal seit Anfang März an Ostseeküste unterwegs
Seit Anfang März war der Wal den Angaben zufolge immer wieder an der Ostseeküste aufgetaucht, zunächst im Hafen von Wismar, später in der Lübecker Bucht und an der Küste bei Steinbeck (Kreis Nordwestmecklenburg). Das Tier hatte sich demnach wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd hatten es von einem Teil des Materials befreit. Mehrfach lag der Wal fest.
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KRIMINALSTASTISTIK: Neue Schock-Zahlen! Immer mehr schwere Delikte in Deutschland!
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt stellt die Kriminalstatistik 2025 vor: Weniger Straftaten insgesamt, aber mehr schwere Delikte. Die Tatverdächtigen werden jünger, die Kinderkriminalität steigt.
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INSEL POEL: Krimi um Timmy! Drama um gestrandeten Buckelwal setzt sich fort! Er bewegt sich!
Seit Tagen laufen die Vorbereitungen für den Transport des Buckelwals zurück ins offene Meer. Der Wind wird stärker, der Wasserstand steigt. Vielleicht schwimmt der Wal sich selbst frei?
Der Fortgang des bislang geplanten Versuchs zur Rettung des vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gestrandeten Buckelwals ist offen. Der Wal hat sich laut Wasserschutzpolizei Wismar über Nacht zwar etwas bewegt, liegt demnach aber nach wie vor an der etwa gleichen Stelle. Während Vertreter der privaten Rettungsinitiative vor Ort sich zuletzt auf sehr gutem Weg und im Zeitplan sahen – gleichwohl aber auch auf einen Plan B hinwiesen – äußerte sich einer der Geldgeber der Aktion pessimistisch.
Mediamarkt-Mitgründer Walter Gunz, der die Aktion zusammen mit der Unternehmerin Karin Walter-Mommert finanziert, sagte der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag, der Wasserstand sei gestiegen, was ein Anbringen der Pontons und ein Begleiten des Wals wie geplant unmöglich mache. «Gestern hätten wir die richtige Wasserhöhe noch gehabt», sagte er. «Heute haben wir plötzlich 70 Zentimeter mehr.» Das sei eine ganz andere Situation.
Der Wal registriere vollumfänglich, dass er völlig frei sei. Daher sei die Frage, «ob sich dieser Wal noch geleiten lässt». Das lang erdachte Konzept sei so nicht durchzusetzen. «Jetzt sind wir quasi irgendwo Stunde null.» Erschwerend für die Rettungsaktion könnte auch auffrischender Wind sein, der erwartet wird.
Gunz beklagte zugleich Verzögerungen durch Bürokratie, «die uns eineinhalb bis zwei Tage zurückgeworfen haben». «Jetzt brauchen wir ein Wunder», sagte Gunz. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) wies in einem Statement auf Poel am Sonntag Verzögerungen seitens der Behörden zurück. Sie reagierten schnell und flexibel, sagte er. Die Aktion wird vom Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet und eng mit Behördenvertretern abgestimmt.
Plan B
Der ursprüngliche Plan sah vor, eine Plane unter den vor Poel festsitzenden Wal zu ziehen und diese an Pontons zu befestigen, die wiederum von einem Schlepper an einer langen Leine gezogen werden. So sollte das Tier in die Nordsee und möglichst sogar bis in den Atlantik transportiert werden. Die Vorbereitungen dafür laufen seit Donnerstag. Die Plane ist nach Behördenangaben bereits im Wasser, der Wal kann sie demnach sehen. Am Sonntag wurde zudem eine Rinne vom tieferen Wasser in Richtung Wal hergestellt, indem Schlick weggesaugt wurde.
Vertreter der Initiative vor Ort hatten zuvor von tollen Reaktionen und viel Lebensenergie des Wals berichtet. Sie schlossen zugleich nicht aus, dass sich der rund zwölf Meter lange Meeressäuger aus eigener Kraft freischwimme. In diesem Fall greife «Plan B». «Das heißt, die DLRG-Boote sind auf Stand-by, dass für den Fall, dass er losschwimmt, wir ihn dann guiden können. Und es ist sichergestellt, dass wir ihn dann auch bis in die Nordsee und dann über die Nordsee in den Atlantik leiten können», sagte Rechtsanwältin Constanze von der Meden. Zwischen dem Hafen in Kirchdorf und dem vor der Insel Poel liegenden Wal waren zuletzt DLRG-Boote unterwegs, die auch zur Sicherung des Einsatzpersonals vor Ort waren.
Der Wal hatte sich in der Vergangenheit schon mal aus eigener Kraft freischwimmen können, sich dann aber wieder festgesetzt.
Wal seit Anfang März an Ostseeküste unterwegs
Seit Anfang März war der Wal immer wieder an der Ostseeküste aufgetaucht, zunächst im Hafen von Wismar, später in der Lübecker Bucht und an der Küste bei Steinbeck (Kreis Nordwestmecklenburg). Das Tier hatte sich Experten zufolge wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd hatten es von einem Teil des Materials befreit. Vor Poel hatte er sich zum dritten Mal festgesetzt.
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Seit Tagen laufen die Vorbereitungen für den Transport des Buckelwals zurück ins offene Meer. Der Wind wird stärker, der Wasserstand steigt. Vielleicht schwimmt der Wal sich selbst frei?
Der Fortgang des bislang geplanten Versuchs zur Rettung des vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gestrandeten Buckelwals ist offen. Der Wal hat sich laut Wasserschutzpolizei Wismar über Nacht zwar etwas bewegt, liegt demnach aber nach wie vor an der etwa gleichen Stelle. Während Vertreter der privaten Rettungsinitiative vor Ort sich zuletzt auf sehr gutem Weg und im Zeitplan sahen – gleichwohl aber auch auf einen Plan B hinwiesen – äußerte sich einer der Geldgeber der Aktion pessimistisch.
Mediamarkt-Mitgründer Walter Gunz, der die Aktion zusammen mit der Unternehmerin Karin Walter-Mommert finanziert, sagte der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag, der Wasserstand sei gestiegen, was ein Anbringen der Pontons und ein Begleiten des Wals wie geplant unmöglich mache. «Gestern hätten wir die richtige Wasserhöhe noch gehabt», sagte er. «Heute haben wir plötzlich 70 Zentimeter mehr.» Das sei eine ganz andere Situation.
Der Wal registriere vollumfänglich, dass er völlig frei sei. Daher sei die Frage, «ob sich dieser Wal noch geleiten lässt». Das lang erdachte Konzept sei so nicht durchzusetzen. «Jetzt sind wir quasi irgendwo Stunde null.» Erschwerend für die Rettungsaktion könnte auch auffrischender Wind sein, der erwartet wird.
Gunz beklagte zugleich Verzögerungen durch Bürokratie, «die uns eineinhalb bis zwei Tage zurückgeworfen haben». «Jetzt brauchen wir ein Wunder», sagte Gunz. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) wies in einem Statement auf Poel am Sonntag Verzögerungen seitens der Behörden zurück. Sie reagierten schnell und flexibel, sagte er. Die Aktion wird vom Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet und eng mit Behördenvertretern abgestimmt.
Plan B
Der ursprüngliche Plan sah vor, eine Plane unter den vor Poel festsitzenden Wal zu ziehen und diese an Pontons zu befestigen, die wiederum von einem Schlepper an einer langen Leine gezogen werden. So sollte das Tier in die Nordsee und möglichst sogar bis in den Atlantik transportiert werden. Die Vorbereitungen dafür laufen seit Donnerstag. Die Plane ist nach Behördenangaben bereits im Wasser, der Wal kann sie demnach sehen. Am Sonntag wurde zudem eine Rinne vom tieferen Wasser in Richtung Wal hergestellt, indem Schlick weggesaugt wurde.
Vertreter der Initiative vor Ort hatten zuvor von tollen Reaktionen und viel Lebensenergie des Wals berichtet. Sie schlossen zugleich nicht aus, dass sich der rund zwölf Meter lange Meeressäuger aus eigener Kraft freischwimme. In diesem Fall greife «Plan B». «Das heißt, die DLRG-Boote sind auf Stand-by, dass für den Fall, dass er losschwimmt, wir ihn dann guiden können. Und es ist sichergestellt, dass wir ihn dann auch bis in die Nordsee und dann über die Nordsee in den Atlantik leiten können», sagte Rechtsanwältin Constanze von der Meden. Zwischen dem Hafen in Kirchdorf und dem vor der Insel Poel liegenden Wal waren zuletzt DLRG-Boote unterwegs, die auch zur Sicherung des Einsatzpersonals vor Ort waren.
Der Wal hatte sich in der Vergangenheit schon mal aus eigener Kraft freischwimmen können, sich dann aber wieder festgesetzt.
Wal seit Anfang März an Ostseeküste unterwegs
Seit Anfang März war der Wal immer wieder an der Ostseeküste aufgetaucht, zunächst im Hafen von Wismar, später in der Lübecker Bucht und an der Küste bei Steinbeck (Kreis Nordwestmecklenburg). Das Tier hatte sich Experten zufolge wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd hatten es von einem Teil des Materials befreit. Vor Poel hatte er sich zum dritten Mal festgesetzt.
Messungen des Umweltministeriums zufolge ist der Buckelwal 12,35 Meter lang, 3,20 Meter breit und 1,60 Meter hoch. Der geschwächte Wal liegt bereits seit 21 Tagen in der Wismarbucht vor der Insel Poel.
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INSEL POEL: Drama um Timmy! Nach Zickzack-Kurs sitzt der Buckelwal wieder fest! | WELT LIVESTREAM
Kaum losgeschwommen, könnte der Wal wieder festzusitzen. Der Weg aus dem Kirchsee ist teilweise sehr flach.
Rund zwei Stunden, nachdem der Buckelwal vor Poel bei steigenden Wasserständen losgeschwommen ist, stoppte er offenbar. Auf Livestreams ist zu sehen, wie das Tier nahe von Fahrwassertonnen zu liegen scheint. Die Begleitboote, die ihn zuvor Richtung offene Ostsee getrieben hatten, hielten zumeist Abstand.
Der Meeressäuger war am Morgen losgeschwommen. Er wechselte mehrfach die Richtung - mit Kirchdorf am Ende der Bucht auf der einen und dem Weg in die Ostsee auf der anderen Seite. Letztlich schwamm er geleitet von den Booten anhaltend in die richtige Richtung - bis zum Stopp am Ende der Kirchsee genannten Bucht.
Ein Sprecher des Schweriner Umweltministeriums sagte, nach seinem Wissen ist auch der Ausgang des Kirchsees teils sehr flach. Der Wal müsste demnach einen Bogen schwimmen, um gut herauszukommen. Das Fahrwasser sei etwa zweieinhalb bis drei Meter tief. Ansonsten sei die Bucht etwa zwischen 90 Zentimeter und 1,10 Meter tief. Deutlich tiefer ist seinen Angaben nach das Fahrwasser der sich anschließenden Wismarbucht. Dieses sei mindestens mehr als neun Meter tief. Durch die Wismarbucht müsste der Wal schwimmen, um in die Ostsee zu gelangen.
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