STREIK IM ÖPNV: Warum Zuspätkommen für Arbeitnehmer rechtlich teuer werden kann
![]()
Streik im ÖPNV: Warum Zuspätkommen für Arbeitnehmer rechtlich teuer werden kann
Streiks im öffentlichen Personennahverkehr treffen Millionen Pendler. Das Arbeitsrecht lässt dabei wenig Spielraum. Das Streikrecht ist verfassungsrechtlich geschützt. Klare gesetzliche Vorgaben fehlen. Besonders kritisch ist das bei Bus und Bahn. Denn der Streik richtet sich nicht gegen den Arbeitgeber, sondern gegen die Bevölkerung. Für Arbeitnehmer gilt das Wegerisiko. Sie müssen pünktlich zur Arbeit erscheinen. Das gilt unabhängig von Streik oder schlechtem Wetter. Wer zu spät kommt oder gar nicht erscheint, verliert den Anspruch auf Lohn. Kulanz gibt es rechtlich nicht. Homeoffice kann helfen, aber nur dort, wo es möglich ist. Viele Berufe lassen das nicht zu. Verkäufer, Müllwerker oder Handwerker müssen vor Ort arbeiten. Kommt jemand verspätet an, kann der Arbeitgeber die Zeit abziehen oder Nacharbeit verlangen. Die Arbeitspflicht hat Fixschuldcharakter. Sie muss zur richtigen Zeit erbracht werden. Kann sie das nicht, entfällt die Bezahlung. Vorschläge für Reformen gibt es. Doch die Politik handelt nicht. Leidtragende bleiben die Arbeitnehmer.
#streik #öpnv #arbeitsrecht #arbeitnehmer #pendler #lohn #wegerecht #politik #weltnachrichtensender
Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV
WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku
WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast
WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter
Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg
Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q
Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8
WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/
WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/
In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.
Danke für euer Verständnis – das WELT-Team
Video 2026 erstellt

Streiks im öffentlichen Personennahverkehr treffen Millionen Pendler. Das Arbeitsrecht lässt dabei wenig Spielraum. Das Streikrecht ist verfassungsrechtlich geschützt. Klare gesetzliche Vorgaben fehlen. Besonders kritisch ist das bei Bus und Bahn. Denn der Streik richtet sich nicht gegen den Arbeitgeber, sondern gegen die Bevölkerung. Für Arbeitnehmer gilt das Wegerisiko. Sie müssen pünktlich zur Arbeit erscheinen. Das gilt unabhängig von Streik oder schlechtem Wetter. Wer zu spät kommt oder gar nicht erscheint, verliert den Anspruch auf Lohn. Kulanz gibt es rechtlich nicht. Homeoffice kann helfen, aber nur dort, wo es möglich ist. Viele Berufe lassen das nicht zu. Verkäufer, Müllwerker oder Handwerker müssen vor Ort arbeiten. Kommt jemand verspätet an, kann der Arbeitgeber die Zeit abziehen oder Nacharbeit verlangen. Die Arbeitspflicht hat Fixschuldcharakter. Sie muss zur richtigen Zeit erbracht werden. Kann sie das nicht, entfällt die Bezahlung. Vorschläge für Reformen gibt es. Doch die Politik handelt nicht. Leidtragende bleiben die Arbeitnehmer.
#streik #öpnv #arbeitsrecht #arbeitnehmer #pendler #lohn #wegerecht #politik #weltnachrichtensender
Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV
WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku
WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast
WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter
Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg
Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q
Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8
WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/
WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/
In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.
Danke für euer Verständnis – das WELT-Team
Video 2026 erstellt