Macht eine gewaltfreie, nicht ausgrenzende Sprache die Welt zu einem besseren Ort? Die Linguistik behauptet, dass dem so sei. Eine Linguistin meldet aber starken Zweifel an. Ihr Name: Cordula Simon. Sie sagt, die Sprachpolizisten gründen ihr Weltbild auf eine irrige Linguistik und auf Studien, die gar keine Belege für die These hergeben, dass Sprache die Welt verbessern könnte.
Roberto De Lapuente sprach mit der Linguistin Cordula Simon.
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Mag. phil. Cordula Simon, BA phil., Studium der deutschen und russischen Philologie und Gender Studies in Graz und Odessa. Lebt als freie Autorin, zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Medien, Linguistik, Propaganda, Fake News, Desinformation, Mediale Literarizität.
Macht eine gewaltfreie, nicht ausgrenzende Sprache die Welt zu einem besseren Ort? Die Linguistik behauptet, dass dem so sei. Eine Linguistin meldet aber starken Zweifel an. Ihr Name: Cordula Simon. Sie sagt, die Sprachpolizisten gründen ihr Weltbild auf eine irrige Linguistik und auf Studien, die gar keine Belege für die These hergeben, dass Sprache die Welt verbessern könnte.
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Maike Gosch ist die neue Redakteurin der NachDenkSeiten. Sie erzählt über ihren Werdegang und was Journalismus für sie bedeutet. Auch Angst treibt sie um: Vor Berufsverbot und Hausdurchsuchungen.
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Maike Gosch ist Kommunikationsstrategin, Autorin und ehemalige Rechtsanwältin. Sie ist Gründerin der Agentur story4good, mit der sie Kommunikations- und Strategieprojekte für führende NGOs und politische Einrichtungen in Deutschland und Europa umgesetzt hat. Ihre umfangreiche Erfahrung umfasst die Beratung der Grünen, Brot für die Welt, Wikimedia Deutschland, der “Stopp TTIP”-Kampagne und des Europäischen Parlaments zu wichtigen Themen wie Entwicklungspolitik, europäischen Handelsabkommen und verschiedenen Wahlkampagnen. Goschs Artikel wurden in renommierten Fachzeitschriften wie Politik + Kommunikation und Propaganda in Focus veröffentlicht. Außerdem ist sie eine erfahrene Dozentin für Storytelling und politische Kommunikation und hat an Hochschulen und Universitäten wie der Quadriga Hochschule und der Hamburg Media School unterrichtet.
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Was passiert, wenn Maschinen klüger werden als wir? Der Physiker und Autor Alexander Unzicker analysiert im Gespräch mit Florian Rötzer, was künstliche Intelligenz tatsächlich ist – und was sie mit unserem Verständnis von Physik, Bewusstsein und Wissenschaft macht.
Unzicker warnt vor technologischem Größenwahn und intellektueller Selbstüberschätzung: KI sei keine Magie, sondern ein Abbild biologischer Prozesse – allerdings mit ganz anderen Zielen und Maßstäben. In diesem Interview geht es um neuronale Netzwerke, unvollständige Naturgesetze, und die Frage, welchen Platz der Mensch in einer Welt intelligenter Maschinen noch einnimmt.
Ein Gespräch über Synapsen, Superintelligenz – und den Kampf um die Deutungshoheit in der Wissenschaft von morgen.
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Dr. Alexander Unzicker ist theoretischer Physiker, Jurist und promovierte in der kognitiven Psychologie. Sein Buch "Vom Urknall zum Durchknall" (Springer Verlag), über den Zustand der modernen Physik wurde als "Wissenschaftsbuch des Jahres" gekürt und erschien in den USA unter dem Titel Bankrupting Physics (Macmillan). Neben seiner Vortrags- und Forschungstätigkeit betreibt Unzicker auch den YouTube-Kanal Real Physics, der der Diskussion grundlegender Fragen gewidmet ist, unter anderem auch mit Interviews von Nobelpreisträgern. Bei Westend erschien zuletzt sein Buch "Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur" (2019).
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Am Morgen des 10. August 2019 wird Jeffrey Epstein in seiner Gefängniszelle eines New Yorker Hochsicherheitstraktes tot aufgefunden. Offizielle Todesursache: Suizid. Seitdem ranken sich wilde Spekulationen um den Tod Epsteins. Denn sein Einfluss reichte bis in die höchsten Kreise von Politik, Wirtschaft und Kultur. Epstein war weit mehr als ein millionenschwerer Sexualstraftäter, der bewiesenermaßen diesen Kreisen auch minderjährige Sexualpartner zuführte. Er war Träger und vor allem Beschaffer schmutziger Geheimnisse über mächtige Leute. Könnte es sein, dass Epstein sterben musste, weil er durch sein Wissen zu gefährlich wurde? Wenn ja, was sollte verborgen bleiben? War er ein strategischer Akteur im Dienste westlicher Geheimdienste? Dieses Buch berichtet ausführlich davon, dass Jeffrey Epstein weitaus mehr war als ein gut vernetzter, pädophiler Multimillionär.
Florian Warweg hat die NachDenkSeiten verlassen, um für ein neues Projekt zu arbeiten: Die OAZ - die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung. Sie soll ein ostdeutsches Leitmedium werden.
Roberto De Lapuente sprach mit Florian Warweg.
Unbedingt bestellen:
https://www.buchkomplizen.de/der-missbrauchte-rechtsstaat.html
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Florian Warweg ist ein deutscher Journalist mit Fokus auf internationale Politik und Medienkritik. Er studierte Politikwissenschaft und Geografie, mit Stationen u.a. in Paris und Santiago de Chile. Warweg arbeitete unter anderem für RT DE und ist seit 2022 Parlamentskorrespondent der NachDenkSeiten. Er ist bekannt für kritische Fragen in der Bundespressekonferenz und Beiträge zur deutschen Außenpolitik.
Florian Warweg hat die NachDenkSeiten verlassen, um für ein neues Projekt zu arbeiten: Die OAZ - die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung. Sie soll ein ostdeutsches Leitmedium werden.
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Deutschland war kaum NATO-Mitglied geworden, da wurde es Teil eines Manövers, in dessen Szenario Deutschland nuklear verwüstet werden sollte. Deutschland und Europa war immer als Puffer der Amerikaner gedacht.
Roberto De Lapuente im Gespräch mit Jonas Tögel.
Das vollständige Video: https://youtu.be/Y7p65_KeF2E
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Dr. Jonas Tögel ist Amerikanist und Propagandaforscher. Er hat zum Thema Soft Power und Motivation promoviert und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Regensburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Motivation, der Einsatz von Soft-Power-Techniken, Nudging, Propaganda sowie epochale Herausforderungen des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Website des Autors ist www.jonastoegel.de.
Deutschland war kaum NATO-Mitglied geworden, da wurde es Teil eines Manövers, in dessen Szenario Deutschland nuklear verwüstet werden sollte. Deutschland und Europa war immer als Puffer der Amerikaner gedacht.
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Was passiert hinter den Kulissen des Bundestages? Wenn Kameras und Mikrofone ausgeschaltet sind? Wie werden Entscheidungen getroffen und wie leicht macht es der Bundestag seinen Abgeordneten, sich selbst zu bevorteilen? Und warum gelingt es auch neuen Parteien nicht, das System aus Lobbyismus und Korruption zu umgehen?
Roberto De Lapuente sprach mit der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Joana Cotar über die Kosten des Parteiensystems und die Besserstellung von Bundestagsabgeordneten. Dass MdBs im Regelfall in einer Blase leben, in der sie von der Bürgersorgen nichts mitbekommen, hat systemische Gründe.
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Joana Cotar war von 2017 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages, die letzten Jahre davon partei- und fraktionslos. Im Parlament setzte sie als digitalpolitische Sprecherin und Obfrau im Ausschuss Digitale Agenda klare Akzente für Bürgerrechte, digitale Freiheit und gegen staatliche Überwachung. Sie gründete die Initiative "Bitcoin im Bundestag", um die politische Debatte über digitale Währungen und Dezentralisierung voranzutreiben. Vor ihrem Mandat war sie viele Jahre beruflich in leitenden und koordinierenden Funktionen tätig. Nach ihrem Studium der Politologie und Germanistik arbeitete sie zunächst in der Finanzbranche - im Handel, im Eventmanagement internationaler Finanzhäuser und später im IT-Projektmanagement der Deutschen Börse Group. Parallel zu ihrer beruflichen Entwicklung engagierte sie sich politisch und trat 2013 der Alternative für Deutschland bei, die sie im Jahr 2022 wieder verließ.
Was passiert hinter den Kulissen des Bundestages? Wenn Kameras und Mikrofone ausgeschaltet sind? Wie werden Entscheidungen getroffen und wie leicht macht es der Bundestag seinen Abgeordneten, sich selbst zu bevorteilen? Und warum gelingt es auch neuen Parteien nicht, das System aus Lobbyismus und Korruption zu umgehen?
Roberto De Lapuente sprach mit der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Joana Cotar über die Kosten des Parteiensystems und die Besserstellung von Bundestagsabgeordneten. Dass MdBs im Regelfall in einer Blase leben, in der sie von der Bürgersorgen nichts mitbekommen, hat systemische Gründe.
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Zur Hölle mit dem Krieg! Das rief Smedley Butler 1935 in einer Rede in die Menge seiner Zuhörer. Diese Parole ist gerade heute wichtig wie schon lange nicht mehr.
Butlers Rede wurde daraufhin zu einem Buch und im Laufe der Jahre zu einem Klassiker der amerikanischen Antikriegsliteratur. Nun ist es auf Deutsch erschienen – im FiftfyFifty-Verlag. Brigadegeneral a.D. Erich Vad ist der Herausgeber.
Roberto De Lapuente hat sich mit ihm über die Hölle des Krieges unterhalten.
Unbedingt bestellen und auch jungen Leuten schenken: https://www.buchkomplizen.de/buecher/zur-hoelle-mit-dem-krieg.html
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Dr. Erich Vad ist Unternehmensberater, Sicherheits- und Militärexperte, Publizist und Buchautor. Der Brigadegeneral a. D. war von 2006 bis 2013 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt, Sekretär des Bundessicherheitsrats und militärpolitischer Berater der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Zur Hölle mit dem Krieg! Das rief Smedley Butler 1935 in einer Rede in die Menge seiner Zuhörer. Diese Parole ist gerade heute wichtig wie schon lange nicht mehr.
Butlers Rede wurde daraufhin zu einem Buch und im Laufe der Jahre zu einem Klassiker der amerikanischen Antikriegsliteratur. Nun ist es auf Deutsch erschienen – im FiftfyFifty-Verlag. Brigadegeneral a.D. Erich Vad ist der Herausgeber.
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Der Krieg in der Ukraine fiel nicht vom Himmel. Der Westen - wir! - haben eine große Schuld auf uns geladen, weil wir diesen Krieg provoziert haben. Ja, wir tragen daran mindestens so viel Schuld wie die Russen, die den Angriff auf die Ukraine verwirklichten.
Roberto De Lapuente sprach mit dem Politikwissenschaftler Johannes Varwick über Schuld, Chancen und was Sicherheitspolitik letztlich bedeutet. Und was vermag der Pazifismus? Ist er eine Option oder weltfremd?
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https://www.buchkomplizen.de/stark-fuer-den-frieden.html
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Johannes Varwick studierte Politik- und Rechtswissenschaft in Münster und Leeds. Von 1999 bis 2000 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, anschließend von 2000 bis 2003 an der Universität der Bundeswehr Hamburg. Es folgten Professuren für Politikwissenschaft an den Universitäten Kiel (2003–2009) und Erlangen-Nürnberg (2009–2013). Seit 2013 hat er den Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Universität Halle- Wittenberg inne. Von 2019 bis 2021 war er Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik; seit 2024 ist er Präses des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS).
Der Krieg in der Ukraine fiel nicht vom Himmel. Der Westen - wir! - haben eine große Schuld auf uns geladen, weil wir diesen Krieg provoziert haben. Ja, wir tragen daran mindestens so viel Schuld wie die Russen, die den Angriff auf die Ukraine verwirklichten.
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Johannes Varwick studierte Politik- und Rechtswissenschaft in Münster und Leeds. Von 1999 bis 2000 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, anschließend von 2000 bis 2003 an der Universität der Bundeswehr Hamburg. Es folgten Professuren für Politikwissenschaft an den Universitäten Kiel (2003–2009) und Erlangen-Nürnberg (2009–2013). Seit 2013 hat er den Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Universität Halle- Wittenberg inne. Von 2019 bis 2021 war er Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik; seit 2024 ist er Präses des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS).
Wo waren Sie am Tag des Mauerfalles, Frau Gysi? Und wie sah die Schauspielerin den Anschluss der DDR an den Geltungsbereich des Grundgesetzes, auch "Wiedervereinigung" genannt? Und warum schimpft sie den fragestellenden Roberto De Lapuente eigentlich so oft?
Ausschnitt aus dem Video: https://youtu.be/W2x_inHnXcs
Gabriele Gysi im Gespräch mit Roberto De Lapuente.
Gabriele Gysi ist Schauspielerin, Regisseurin und Autorin. Sie wurde 1946 in Berlin als Tochter der kommunistisch-jüdischen Verleger Klaus und Irene Gysi geboren. Sie besuchte die Staatliche Schauspielschule Berlin. Anschließend wurde sie an die Volksbühne Berlin engagiert. 1984 verließ sie die DDR und wechselte das Engagement an das Stadttheater Bochum. Ab 1990 lebte sie in Köln. Nach ihrer Schauspieldirektion am Volkstheater Rostock und vielen Regiearbeiten an verschiedenen Theatern und Schauspielschulen zwischen Bern und Lübeck kehrte sie 2006 als Assistentin der Intendanz und spätere Chefdramaturgin an die Volksbühne zurück. Seit 2010 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin.
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Rüstet Deutschland gegen Russland? Oder auch, um es den Franzosen zu zeigen? Der deutsche Mainstream bläst zur Kriegsertüchtigung. Aber was steckt eigentlich dahinter? Wie steht es um die deutschen Beziehungen zu den USA wirklich?
Roberto De Lapuente sprach mit Jens van Scherpenberg über die Sucht Deutschlands, Großmacht sein zu wollen. Und warum es eher gegen Frankreich als gegen Russland geht, wenn man von einem hochgerüsteten Deutschland spricht.
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Jens van Scherpenberg studierte Neuere Geschichte und Zeitgeschichte sowie VWL in München, Heidelberg und Wien. Er promovierte beim Wirtschaftshistoriker Knut Borchardt zur öffentlichen Finanzwirtschaft in Westdeutschland unmittelbar nach Kriegsende 1945. Ab 1977 war er Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und leitete von 1997 bis 2006 die dortige Forschungsgruppe Amerika. Er lehrte Internationale Politische Ökonomie an der LMU München.
Rüstet Deutschland gegen Russland? Oder auch, um es den Franzosen zu zeigen? Der deutsche Mainstream bläst zur Kriegsertüchtigung. Aber was steckt eigentlich dahinter? Wie steht es um die deutschen Beziehungen zu den USA wirklich?
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Was heißt hier Desinformation? Und warum verbreiten die immer die Anderen und nie die Regierung?
Roberto De Lapuente im Gespräch mit der BSW-Politikerin Sevim Dagdelen.
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https://www.buchkomplizen.de/buecher/politik/geopolitik/die-nato.html
Das gesamte Interview: https://www.youtube.com/watch?v=I93scm4CVGQ
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Sevim Dagdelen war von 2005 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages. Die Politikerin ist außenpolitische Sprecherin der Gruppe "Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit" (BSW) und war Obfrau im Auswärtigen Ausschuss. Die Abgeordnete war Mitglied in der Parlamentariergruppe USA, in der Deutsch-Chinesischen sowie Deutsch-Indischen Parlamentariergruppe. Sevim Dagdelen war viele Jahre Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO, in der Abgeordnete aus den Mitgliedsländern des Militärpakts über sicherheits- und verteidigungspolitische Themen beraten.
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Bernhard Krötz ist Mathematikprofessor – und Kämpfer gegen den Niedergang des deutschen Bildungssystems. In seinen Vorlesungen wie auf YouTube nimmt er kein Blatt vor den Mund. Er warnt vor „didaktischer Verblödung“, ideologisch aufgeweichten Lehrplänen und einer Studentenschaft die zwar ein Abitur besitzt, aber oft weder lernfähig noch lernwillig ist.
Was läuft falsch in Schulen und Unis? Wie wurde aus Bildung Ideologie? Und warum traut sich kaum jemand, das laut zu sagen?
In diesem Interview spricht Krötz über seine Erfahrungen, seine Kritik – und seine Hoffnung auf eine echte Rückkehr zur Bildung mit Substanz.
Krötz' Kanal finden Sie hier: https://www.youtube.com/@prof.dr.bernhardkroetz
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Bernhard Krötz ist Mathematiker und Hochschullehrer an der Universität Paderborn.
Bernhard Krötz ist Mathematikprofessor – und Kämpfer gegen den Niedergang des deutschen Bildungssystems. In seinen Vorlesungen wie auf YouTube nimmt er kein Blatt vor den Mund. Er warnt vor „didaktischer Verblödung“, ideologisch aufgeweichten Lehrplänen und einer Studentenschaft die zwar ein Abitur besitzt, aber oft weder lernfähig noch lernwillig ist.
Was läuft falsch in Schulen und Unis? Wie wurde aus Bildung Ideologie? Und warum traut sich kaum jemand, das laut zu sagen?
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Was verbindet die frühchristlichen Märtyrer mit Performance-Künstlerinnen wie Marina Abramović – oder mit Klimaaktivisten von heute? Die Philosophin Mirjam Schaub spricht im Interview über 2000 Jahre radikales Denken und Handeln – und darüber, warum Radikalität gleichermaßen provoziert, inspiriert und Gesellschaft verändert. Ein Streifzug durch Philosophie, Politik und Kunstgeschichte – und ein Blick auf die Gegenwart.
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Mirjam Schaub ist Philosophin und Autorin. Als ausgebildete Journalistin arbeitet sie für Radio, Zeitungen und Fernsehen. Sie ist Professorin für Kulturphilosophie und Ästhetik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg.
In ihren beiden Bänden »Radikalität und der Riss zwischen Theorie und Praxis« und »Radikalität und der Mut zum Gebrauch des eigenen Lebens« verfolgt Mirjam Schaub das Phänomen Radikalität durch die letzten 2000 Jahre.
Die Bücher: https://meiner.de/fmv_de/radikalita-t-set-band-1-2-20119
Was verbindet die frühchristlichen Märtyrer mit Performance-Künstlerinnen wie Marina Abramović – oder mit Klimaaktivisten von heute? Die Philosophin Mirjam Schaub spricht im Interview über 2000 Jahre radikales Denken und Handeln – und darüber, warum Radikalität gleichermaßen provoziert, inspiriert und Gesellschaft verändert. Ein Streifzug durch Philosophie, Politik und Kunstgeschichte – und ein Blick auf die Gegenwart.
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Die Politologin Ulrike Guérot hat ein Buch über eine Zeit geschrieben, in der vielen Menschen ein ganz profundes Lebensgefühl abhandengekommen ist. Diese Zeit ist jetzt! Und Ulrike Guérot glaubt, man kann die Zeiten wieder wenden. Wenigstens ein Stück weit.
Roberto De Lapuente sprach mit Ulrike Guérot über den Verlust an Lebensfreunde, Lebensqualität und Spontanität.
Dringende Buchempfehlung zum Thema:
https://www.buchkomplizen.de/buecher/zeitenwenden.html
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Ulrike Guérot studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie in Bonn, Münster und Paris. Sie ist Professorin, Autorin und Aktivistin zum Themenbereich Europa und Demokratie. 2014 gründete sie das European Democracy Lab e.V., eine Denkfabrik zum Neudenken von Europa. Ihr 2016 erschienenes Buch „Warum Europa eine Republik werden muss: Eine politische Utopie“ wurde zum europaweiten Bestseller. Zuletzt erschien von ihr „Wer schweigt, stimmt zu: Über den Zustand unserer Zeit und darüber, wie wir leben wollen“.
Die Politologin Ulrike Guérot hat ein Buch über eine Zeit geschrieben, in der vielen Menschen ein ganz profundes Lebensgefühl abhandengekommen ist. Diese Zeit ist jetzt! Und Ulrike Guérot glaubt, man kann die Zeiten wieder wenden. Wenigstens ein Stück weit.
Roberto De Lapuente sprach mit Ulrike Guérot über den Verlust an Lebensfreunde, Lebensqualität und Spontanität.
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Ulrike Guérot studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie in Bonn, Münster und Paris. Sie ist Professorin, Autorin und Aktivistin zum Themenbereich Europa und Demokratie. 2014 gründete sie das European Democracy Lab e.V., eine Denkfabrik zum Neudenken von Europa. Ihr 2016 erschienenes Buch „Warum Europa eine Republik werden muss: Eine politische Utopie“ wurde zum europaweiten Bestseller. Zuletzt erschien von ihr „Wer schweigt, stimmt zu: Über den Zustand unserer Zeit und darüber, wie wir leben wollen“.