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Heute empfangen — 03. Februar 2026 Marla Svenja L

Der Fall Künast: Worum es juristisch wirklich ging

03. Februar 2026 um 14:50

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Dieses Short gibt einen kompakten Überblick über einen juristischen Fall, der auf einem journalistischen Artikel von 2015 beruhte.
Im Mittelpunkt steht nicht der Wahrheitsgehalt des Artikels, sondern die rechtliche Bewertung der Darstellungsform.

👉 Das ausführliche Videostatement mit der vollständigen Einordnung findest du im Kanal.
👉 Abonniere den Kanal, um weitere dokumentierende Inhalte und juristische Hintergründe nicht zu verpassen.

Künast, ein WELT-Artikel von 2015 – und wie daraus § 188 StGB wurde

03. Februar 2026 um 14:38

Dieses Video erklärt einen Zusammenhang, der bis heute wirkt.

Ausgangspunkt ist ein Artikel der WELT vom 24. Mai 2015 zur erneuten Aufarbeitung der Pädophilendebatte bei den Grünen. Im Mittelpunkt standen ein historischer Zwischenruf aus dem Jahr 1986 und die politische Rolle von Renate Künast.

Der Artikel ist bis heute öffentlich abrufbar.
Er wurde nie verboten.
Nie untersagt.
Nie juristisch kassiert.

Ich habe diesen Artikel 2015 geteilt und politisch eingeordnet. Daraus entstand ein Sharepic.
Ich habe nie behauptet, dass der darin zugespitzte Satz ein wörtliches Zitat von Renate Künast sei.

Verurteilt wurde nicht der Inhalt.
Nicht der Artikel.
Nicht die Quelle.

Sondern die Darstellungsform – mit der Begründung, das Sharepic könne als Zitat verstanden werden.

Dieser Fall wurde später zu einem politischen Referenzpunkt in der Debatte um den besonderen Schutz von Politikern vor Kritik. Renate Künast setzte sich in der Folge besonders für die Verschärfung des § 188 StGB ein.

Heute dient genau dieser Paragraf als Grundlage für tausendfache Ermittlungen, Hausdurchsuchungen und Verfahren.

Dieses Video dokumentiert:
– den Ursprung des Falls
– die juristische Begründung der Verurteilung
– und den politischen Kontext bis heute

▶️ Der Originalartikel von 2015 ist archiviert und sollte vollständig gelesen werden, um sich ein eigenes Bild zu machen.

📌 Weitere Einordnung und Texte findet ihr auf Marlas Army.

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Dieses Video erklärt einen Zusammenhang, der bis heute wirkt.

Ausgangspunkt ist ein Artikel der WELT vom 24. Mai 2015 zur erneuten Aufarbeitung der Pädophilendebatte bei den Grünen. Im Mittelpunkt standen ein historischer Zwischenruf aus dem Jahr 1986 und die politische Rolle von Renate Künast.

Der Artikel ist bis heute öffentlich abrufbar.
Er wurde nie verboten.
Nie untersagt.
Nie juristisch kassiert.

Ich habe diesen Artikel 2015 geteilt und politisch eingeordnet. Daraus entstand ein Sharepic.
Ich habe nie behauptet, dass der darin zugespitzte Satz ein wörtliches Zitat von Renate Künast sei.

Verurteilt wurde nicht der Inhalt.
Nicht der Artikel.
Nicht die Quelle.

Sondern die Darstellungsform – mit der Begründung, das Sharepic könne als Zitat verstanden werden.

Dieser Fall wurde später zu einem politischen Referenzpunkt in der Debatte um den besonderen Schutz von Politikern vor Kritik. Renate Künast setzte sich in der Folge besonders für die Verschärfung des § 188 StGB ein.

Heute dient genau dieser Paragraf als Grundlage für tausendfache Ermittlungen, Hausdurchsuchungen und Verfahren.

Dieses Video dokumentiert:
– den Ursprung des Falls
– die juristische Begründung der Verurteilung
– und den politischen Kontext bis heute

▶️ Der Originalartikel von 2015 ist archiviert und sollte vollständig gelesen werden, um sich ein eigenes Bild zu machen.

📌 Weitere Einordnung und Texte findet ihr auf Marlas Army.

Die Epstein-Akten: Millionen Seiten – und trotzdem keine Anklagen

03. Februar 2026 um 13:26

3,5 Millionen neue Epstein-Dokumente wurden veröffentlicht.
Namen von Präsidenten, Milliardären, Royals gehen viral.
Und trotzdem sagt die US-Justiz: keine neuen Anklagen.

Warum?

In diesem Video erkläre ich,
was wirklich in den Epstein-Akten steht,
warum viele Vorwürfe juristisch nicht verwertbar sind
und weshalb der eigentliche Skandal nicht die fehlenden Anklagen sind –
sondern die Nähe der Eliten zu Epstein selbst.

Ein Video über Macht, Netzwerke,
Rechtsstaatlichkeit
und die unbequeme Wahrheit,
dass Transparenz nicht automatisch Konsequenzen bedeutet.

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3,5 Millionen neue Epstein-Dokumente wurden veröffentlicht.
Namen von Präsidenten, Milliardären, Royals gehen viral.
Und trotzdem sagt die US-Justiz: keine neuen Anklagen.

Warum?

In diesem Video erkläre ich,
was wirklich in den Epstein-Akten steht,
warum viele Vorwürfe juristisch nicht verwertbar sind
und weshalb der eigentliche Skandal nicht die fehlenden Anklagen sind –
sondern die Nähe der Eliten zu Epstein selbst.

Ein Video über Macht, Netzwerke,
Rechtsstaatlichkeit
und die unbequeme Wahrheit,
dass Transparenz nicht automatisch Konsequenzen bedeutet.

Bargeld ist Freiheit. Und sie nehmen sie dir gerade.

03. Februar 2026 um 09:43

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Bargeld ist das letzte anonyme Zahlungsmittel.
Und genau das stört.

Ab 2027:
Ausweispflicht.
Obergrenzen.
Datenspeicherung.

Im Hauptvideo auf meinem Kanal erkläre ich,
warum das kein Zufall ist –
und was der digitale Euro damit zu tun hat.

👉 Ganzes Video auf dem Hauptkanal
👉 Jetzt abonnieren & folgen, bevor Bargeld Geschichte ist

#Bargeld #Freiheit #DigitalerEuro #EU #Finanzkontrolle

Bargeld ist Freiheit – warum die EU es gerade abschafft

03. Februar 2026 um 09:33

Bargeld steht für Freiheit, Privatsphäre und Selbstbestimmung.
Und genau deshalb wird es gerade Schritt für Schritt zurückgedrängt.

Ab 2027 gelten EU-weit neue Regeln:
Ausweispflicht bei Barzahlungen, Obergrenzen, Datenspeicherung.
Parallel verschwinden Bankfilialen und Geldautomaten –
während im Hintergrund der digitale Euro vorbereitet wird.

Offiziell geht es um Geldwäsche.
In Wahrheit geht es um Kontrolle.

In diesem Video erkläre ich:
– warum Bargeld nicht verboten, sondern unbenutzbar gemacht wird
– wie Anonymität kriminalisiert wird
– warum Kontrolle über Geld immer Kontrolle über Menschen bedeutet
– und weshalb das kein technisches Detail, sondern ein politischer Wendepunkt ist

Bargeld ist kein Relikt.
Es ist Schutz.

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Bargeld steht für Freiheit, Privatsphäre und Selbstbestimmung.
Und genau deshalb wird es gerade Schritt für Schritt zurückgedrängt.

Ab 2027 gelten EU-weit neue Regeln:
Ausweispflicht bei Barzahlungen, Obergrenzen, Datenspeicherung.
Parallel verschwinden Bankfilialen und Geldautomaten –
während im Hintergrund der digitale Euro vorbereitet wird.

Offiziell geht es um Geldwäsche.
In Wahrheit geht es um Kontrolle.

In diesem Video erkläre ich:
– warum Bargeld nicht verboten, sondern unbenutzbar gemacht wird
– wie Anonymität kriminalisiert wird
– warum Kontrolle über Geld immer Kontrolle über Menschen bedeutet
– und weshalb das kein technisches Detail, sondern ein politischer Wendepunkt ist

Bargeld ist kein Relikt.
Es ist Schutz.

Ich will den ADAC führen – meine Bewerbung & warum der Club ein Problem hat

03. Februar 2026 um 05:16

Ich habe mich beim ADAC beworben.
Nicht heimlich. Nicht angepasst. Sondern offen – und öffentlich.

In diesem Video erkläre ich,
warum ich diese Bewerbung geschrieben habe,
was darin steht
und warum der ADAC gerade vor einer Grundsatzfrage steht.

Ein Automobilclub soll Autofahrer vertreten.
Nicht erziehen.
Nicht politische Narrative verwalten.

Ich lebe im Exil, bin unabhängig von Meinungskorridoren
und nicht käuflich –
genau deshalb halte ich Unabhängigkeit für eine Voraussetzung,
nicht für ein Risiko.

Den vollständigen Bewerbungstext kannst du nachlesen auf dem Blog
Marlas Punkt Army.

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Ich habe mich beim ADAC beworben.
Nicht heimlich. Nicht angepasst. Sondern offen – und öffentlich.

In diesem Video erkläre ich,
warum ich diese Bewerbung geschrieben habe,
was darin steht
und warum der ADAC gerade vor einer Grundsatzfrage steht.

Ein Automobilclub soll Autofahrer vertreten.
Nicht erziehen.
Nicht politische Narrative verwalten.

Ich lebe im Exil, bin unabhängig von Meinungskorridoren
und nicht käuflich –
genau deshalb halte ich Unabhängigkeit für eine Voraussetzung,
nicht für ein Risiko.

Den vollständigen Bewerbungstext kannst du nachlesen auf dem Blog
Marlas Punkt Army.
Gestern empfangen — 02. Februar 2026 Marla Svenja L

Physik schlägt Fantasie: Warum Europas Energiepolitik im Winter versagt

02. Februar 2026 um 21:11

Europa setzt auf Windkraft –
doch jeder Winter zeigt die gleichen Schwächen.

Kein Wind.
Keine Sonne.
Aber steigender Strombedarf.

In diesem Video geht es nicht um Ideologie,
sondern um Realität:

• warum installierte Gigawatt keine Versorgungssicherheit sind
• warum Grundlast unverzichtbar bleibt
• warum immer mehr Windräder das Problem nicht lösen
• und warum Physik nicht verhandelbar ist

Wenn dir Klartext wichtiger ist als grüne Narrative:
👉 Video teilen, abonnieren, weiterleiten.

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Europa setzt auf Windkraft –
doch jeder Winter zeigt die gleichen Schwächen.

Kein Wind.
Keine Sonne.
Aber steigender Strombedarf.

In diesem Video geht es nicht um Ideologie,
sondern um Realität:

• warum installierte Gigawatt keine Versorgungssicherheit sind
• warum Grundlast unverzichtbar bleibt
• warum immer mehr Windräder das Problem nicht lösen
• und warum Physik nicht verhandelbar ist

Wenn dir Klartext wichtiger ist als grüne Narrative:
👉 Video teilen, abonnieren, weiterleiten.

ADAC-Chef nimmt den Hut – weil die Mitglieder genug hatten

02. Februar 2026 um 19:48

Der Verkehrspräsident des ADAC lobt die CO₂-Bepreisung von Kraftstoffen.
Zehntausende Mitglieder kündigen.
Kurz darauf tritt er zurück.

Das ist kein Zufall.
Das ist ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn Funktionäre den Kontakt zur eigenen Basis verlieren.

In diesem Video geht es nicht nur um einen Rücktritt,
sondern um Macht, Protest
und die Frage, wem große Organisationen eigentlich verpflichtet sind.

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Der Verkehrspräsident des ADAC lobt die CO₂-Bepreisung von Kraftstoffen.
Zehntausende Mitglieder kündigen.
Kurz darauf tritt er zurück.

Das ist kein Zufall.
Das ist ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn Funktionäre den Kontakt zur eigenen Basis verlieren.

In diesem Video geht es nicht nur um einen Rücktritt,
sondern um Macht, Protest
und die Frage, wem große Organisationen eigentlich verpflichtet sind.

Katzenalbum #18 – Rechnerarbeit, rollige Minna und warum manche Türen zu bleiben

02. Februar 2026 um 18:45

Rechnerarbeit im dämmrigen Zimmer.
ThinkPad offen.
Minna rollt sich auf dem Bett.
Adi sitzt auf dem Schreibtisch und schaut mich an.

Kein Drama.
Nur Alltag.
Und klare Grenzen.

🐾🖤
Katzengeschichte 18 im Druko.

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Rechnerarbeit im dämmrigen Zimmer.
ThinkPad offen.
Minna rollt sich auf dem Bett.
Adi sitzt auf dem Schreibtisch und schaut mich an.

Kein Drama.
Nur Alltag.
Und klare Grenzen.

🐾🖤
Katzengeschichte 18 im Druko.

Wir sind Arbeitssklaven – warum Mehrarbeit Staatsversagen kaschiert

02. Februar 2026 um 16:41

„Eine Stunde mehr Arbeit ist nicht zu viel verlangt.“

Dieser Satz sagt alles über den Zustand der Politik.
Nicht Reformen.
Nicht Ausgabenstopp.
Nicht Verantwortung.

Sondern: mehr Belastung für die, die ohnehin alles tragen.

In diesem Video erkläre ich,
warum Mehrarbeit kein Wirtschaftskonzept ist,
sondern ein Offenbarungseid des Staates.

👉 Wenn du arbeitest, Steuern zahlst und trotzdem merkst, dass es immer enger wird:
Dieses Video ist für dich.

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„Eine Stunde mehr Arbeit ist nicht zu viel verlangt.“

Dieser Satz sagt alles über den Zustand der Politik.
Nicht Reformen.
Nicht Ausgabenstopp.
Nicht Verantwortung.

Sondern: mehr Belastung für die, die ohnehin alles tragen.

In diesem Video erkläre ich,
warum Mehrarbeit kein Wirtschaftskonzept ist,
sondern ein Offenbarungseid des Staates.

👉 Wenn du arbeitest, Steuern zahlst und trotzdem merkst, dass es immer enger wird:
Dieses Video ist für dich.

Weißenfels: Ich und meine Ravioli gegen 30 Vermummte

02. Februar 2026 um 14:24

Dieses Video zeigt eine reale Situation aus Weißenfels (muss doch 2021 gewesen sein).

Ich bewege mich zu Fuß durch den Stadtraum, auch durch Bereiche einer Gegendemonstration. Demonstrationen unterliegen dem gesetzlichen Grundsatz der Friedfertigkeit. Davon bin ich ausgegangen.

Als ich erkannt wurde, kippte die Situation innerhalb von Sekunden.
20 bis 30 Vermummte näherten sich, feuerten sich gegenseitig an, der Abstand schrumpfte.

Ich hatte nichts bei mir außer meinem Mittagessen:
eine Dose Ravioli im Jutebeutel.

In dieser Situation ging es nicht um Provokation, sondern um Abstand und Selbstschutz. Genau das ist hier zu sehen. Die Polizei griff ein und beendete die Eskalation.

Dieses Video ist Dokumentation.
Keine Dramatisierung.
Keine Inszenierung.

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Dieses Video zeigt eine reale Situation aus Weißenfels (muss doch 2021 gewesen sein).

Ich bewege mich zu Fuß durch den Stadtraum, auch durch Bereiche einer Gegendemonstration. Demonstrationen unterliegen dem gesetzlichen Grundsatz der Friedfertigkeit. Davon bin ich ausgegangen.

Als ich erkannt wurde, kippte die Situation innerhalb von Sekunden.
20 bis 30 Vermummte näherten sich, feuerten sich gegenseitig an, der Abstand schrumpfte.

Ich hatte nichts bei mir außer meinem Mittagessen:
eine Dose Ravioli im Jutebeutel.

In dieser Situation ging es nicht um Provokation, sondern um Abstand und Selbstschutz. Genau das ist hier zu sehen. Die Polizei griff ein und beendete die Eskalation.

Dieses Video ist Dokumentation.
Keine Dramatisierung.
Keine Inszenierung.

Kebabträume: Die Türkei ist unsere Warnung

02. Februar 2026 um 08:45

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Die Türkei war einmal weltlich und stabil.
Heute ist sie aggressiver, ärmer und innerlich zerfallen.

Nicht plötzlich.
Sondern Schritt für Schritt.

Schon vor über 40 Jahren hieß es:
„Wir sind die Türken von morgen.“

Was damals Provokation war,
wirkt heute wie eine Vorhersage.

#Türkei #Deutschland #Kebabträume #Gesellschaft #Warnung

Die Türkei ist kein Sonderfall – sie ist unsere Warnung

02. Februar 2026 um 08:39

Die Türkei war lange weltlich, pragmatisch und stabil.
Heute ist sie aggressiver, ärmer und innerlich zerfallen.

Nicht durch einen plötzlichen Umbruch.
Sondern durch jahrelange Nachgiebigkeit des Staates.

Mehr religiöse Dominanz im öffentlichen Raum.
Mehr Moral.
Weniger Recht.

Schon Ende der 1970er wurde diese Entwicklung kulturell gespürt –
im Song „Militürk“, später bekannt als „Kebabträume“.
Was damals Provokation war, wirkt heute wie eine Vorhersage.

Dieses Video erklärt,
warum die Türkei kein Sonderfall ist
und warum Deutschland gefährlich ähnliche Muster zeigt.

Ohne Beschönigung.
Ohne Ausreden.
Ohne ideologische Beruhigung.

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Die Türkei war lange weltlich, pragmatisch und stabil.
Heute ist sie aggressiver, ärmer und innerlich zerfallen.

Nicht durch einen plötzlichen Umbruch.
Sondern durch jahrelange Nachgiebigkeit des Staates.

Mehr religiöse Dominanz im öffentlichen Raum.
Mehr Moral.
Weniger Recht.

Schon Ende der 1970er wurde diese Entwicklung kulturell gespürt –
im Song „Militürk“, später bekannt als „Kebabträume“.
Was damals Provokation war, wirkt heute wie eine Vorhersage.

Dieses Video erklärt,
warum die Türkei kein Sonderfall ist
und warum Deutschland gefährlich ähnliche Muster zeigt.

Ohne Beschönigung.
Ohne Ausreden.
Ohne ideologische Beruhigung.
Received — 01. Februar 2026 Marla Svenja L

Jugendweihe mit 14 – warum ich mich nie versteckt habe

01. Februar 2026 um 22:26

Ich erzähle in diesem Video von meiner Jugendweihe in der achten Klasse.
Ich war 14 Jahre alt.

Von einem Gespräch mit meiner Mutter kurz davor.
Von einer auffälligen Brille, die ich nicht tragen musste, aber tragen konnte.
Von Fürsorge, nicht von Verstecken.

Unsere Klassenfahrt in die Sowjetunion war damals die Jugendweihefahrt.
Moskau, Kiew, Leningrad.
Ich erinnere mich besonders an das Kaufhaus GUM in Moskau.
An die Größe.
An die Weite.
An das Gefühl, dass die Welt größer ist als das, was man bis dahin kannte.

Ich spreche darüber, warum ich mich nie versteckt habe.
Warum ich zu meiner Familie stehe.
Und warum Haltung manchmal sehr früh entsteht.

Die ausführliche Geschichte zum Foto findet ihr im Kommentarbereich.

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Ich erzähle in diesem Video von meiner Jugendweihe in der achten Klasse.
Ich war 14 Jahre alt.

Von einem Gespräch mit meiner Mutter kurz davor.
Von einer auffälligen Brille, die ich nicht tragen musste, aber tragen konnte.
Von Fürsorge, nicht von Verstecken.

Unsere Klassenfahrt in die Sowjetunion war damals die Jugendweihefahrt.
Moskau, Kiew, Leningrad.
Ich erinnere mich besonders an das Kaufhaus GUM in Moskau.
An die Größe.
An die Weite.
An das Gefühl, dass die Welt größer ist als das, was man bis dahin kannte.

Ich spreche darüber, warum ich mich nie versteckt habe.
Warum ich zu meiner Familie stehe.
Und warum Haltung manchmal sehr früh entsteht.

Die ausführliche Geschichte zum Foto findet ihr im Kommentarbereich.

GEZ soll steigen - ZDF-Intendant leugnet Einseitigkeit – fordert aber mehr Geld - Rundfunkbeitrag

01. Februar 2026 um 20:39

Der ZDF-Intendant Norbert Himmler sagt,
sein Sender sei nicht einseitig.

Die politische Wirkung der Berichterstattung?
Nicht die Verantwortung des ZDF.

Gleichzeitig fordert er höhere Rundfunkgebühren,
spricht über Medienkompetenz-Unterricht
und denkt über Social-Media-Verbote nach.

Keine Schuld.
Aber volle Kasse.

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Der ZDF-Intendant Norbert Himmler sagt,
sein Sender sei nicht einseitig.

Die politische Wirkung der Berichterstattung?
Nicht die Verantwortung des ZDF.

Gleichzeitig fordert er höhere Rundfunkgebühren,
spricht über Medienkompetenz-Unterricht
und denkt über Social-Media-Verbote nach.

Keine Schuld.
Aber volle Kasse.

Katzenalbum #17 – Offene Türen, klare Grenzen und ein ruhigerer Tag danach

01. Februar 2026 um 17:33

Offene Türen, Schnee vor der Schwelle
und Katzen, die mehr erlebt haben, als man sieht.
Gestern war nicht banal.
Heute ist still. 🐾🖤

Link zur Geschichte im Druko.

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Offene Türen, Schnee vor der Schwelle
und Katzen, die mehr erlebt haben, als man sieht.
Gestern war nicht banal.
Heute ist still. 🐾🖤

Link zur Geschichte im Druko.

Schreiende Stille: Warum die Vernünftigen in Deutschland schweigen

01. Februar 2026 um 15:56

Alle spüren es.
Aber immer weniger sprechen es aus.

In Deutschland verstummen nicht die Ahnungslosen –
sondern die Vernünftigen.

Nicht aus Bequemlichkeit.
Nicht aus Gleichgültigkeit.
Sondern weil Widerspruch heute einen Preis hat.

In diesem Video geht es um die schreiende Stille unserer Zeit:
um Angst vor Sanktionen,
um moralische Meinungskorridore,
und um ein politisches System,
in dem Schweigen rational geworden ist.

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr:
„Was darf ich sagen?“
sondern:
„Was kostet es mich, wenn ich es sage?“

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Alle spüren es.
Aber immer weniger sprechen es aus.

In Deutschland verstummen nicht die Ahnungslosen –
sondern die Vernünftigen.

Nicht aus Bequemlichkeit.
Nicht aus Gleichgültigkeit.
Sondern weil Widerspruch heute einen Preis hat.

In diesem Video geht es um die schreiende Stille unserer Zeit:
um Angst vor Sanktionen,
um moralische Meinungskorridore,
und um ein politisches System,
in dem Schweigen rational geworden ist.

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr:
„Was darf ich sagen?“
sondern:
„Was kostet es mich, wenn ich es sage?“

Baby misshandelt in Halle – und wieder will es keiner einordnen

01. Februar 2026 um 13:58

Ein Video aus Halle (Saale) zeigt brutale Gewalt gegen ein Baby.
Die Polizei ermittelt.
Das Jugendamt ist eingeschaltet.

Doch damit ist das eigentliche Problem nicht gelöst.

In diesem Video geht es nicht um Sensationslust,
sondern um eine unbequeme Realität:
Was passiert, wenn Kinderschutz relativiert wird
und kulturelle Ausreden wichtiger sind als klare Grenzen?

Keine Einzelfallrhetorik.
Kein Wegsehen.
Keine politische Korrektheit auf Kosten der Schwächsten.

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Ein Video aus Halle (Saale) zeigt brutale Gewalt gegen ein Baby.
Die Polizei ermittelt.
Das Jugendamt ist eingeschaltet.

Doch damit ist das eigentliche Problem nicht gelöst.

In diesem Video geht es nicht um Sensationslust,
sondern um eine unbequeme Realität:
Was passiert, wenn Kinderschutz relativiert wird
und kulturelle Ausreden wichtiger sind als klare Grenzen?

Keine Einzelfallrhetorik.
Kein Wegsehen.
Keine politische Korrektheit auf Kosten der Schwächsten.
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