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Heute empfangen — 02. Februar 2026 Marla Svenja L

ADAC-Chef nimmt den Hut – weil die Mitglieder genug hatten

02. Februar 2026 um 19:48

Der Verkehrspräsident des ADAC lobt die CO₂-Bepreisung von Kraftstoffen.
Zehntausende Mitglieder kündigen.
Kurz darauf tritt er zurück.

Das ist kein Zufall.
Das ist ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn Funktionäre den Kontakt zur eigenen Basis verlieren.

In diesem Video geht es nicht nur um einen Rücktritt,
sondern um Macht, Protest
und die Frage, wem große Organisationen eigentlich verpflichtet sind.

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Der Verkehrspräsident des ADAC lobt die CO₂-Bepreisung von Kraftstoffen.
Zehntausende Mitglieder kündigen.
Kurz darauf tritt er zurück.

Das ist kein Zufall.
Das ist ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn Funktionäre den Kontakt zur eigenen Basis verlieren.

In diesem Video geht es nicht nur um einen Rücktritt,
sondern um Macht, Protest
und die Frage, wem große Organisationen eigentlich verpflichtet sind.

Katzenalbum #18 – Rechnerarbeit, rollige Minna und warum manche Türen zu bleiben

02. Februar 2026 um 18:45

Rechnerarbeit im dämmrigen Zimmer.
ThinkPad offen.
Minna rollt sich auf dem Bett.
Adi sitzt auf dem Schreibtisch und schaut mich an.

Kein Drama.
Nur Alltag.
Und klare Grenzen.

🐾🖤
Katzengeschichte 18 im Druko.

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Rechnerarbeit im dämmrigen Zimmer.
ThinkPad offen.
Minna rollt sich auf dem Bett.
Adi sitzt auf dem Schreibtisch und schaut mich an.

Kein Drama.
Nur Alltag.
Und klare Grenzen.

🐾🖤
Katzengeschichte 18 im Druko.

Wir sind Arbeitssklaven – warum Mehrarbeit Staatsversagen kaschiert

02. Februar 2026 um 16:41

„Eine Stunde mehr Arbeit ist nicht zu viel verlangt.“

Dieser Satz sagt alles über den Zustand der Politik.
Nicht Reformen.
Nicht Ausgabenstopp.
Nicht Verantwortung.

Sondern: mehr Belastung für die, die ohnehin alles tragen.

In diesem Video erkläre ich,
warum Mehrarbeit kein Wirtschaftskonzept ist,
sondern ein Offenbarungseid des Staates.

👉 Wenn du arbeitest, Steuern zahlst und trotzdem merkst, dass es immer enger wird:
Dieses Video ist für dich.

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„Eine Stunde mehr Arbeit ist nicht zu viel verlangt.“

Dieser Satz sagt alles über den Zustand der Politik.
Nicht Reformen.
Nicht Ausgabenstopp.
Nicht Verantwortung.

Sondern: mehr Belastung für die, die ohnehin alles tragen.

In diesem Video erkläre ich,
warum Mehrarbeit kein Wirtschaftskonzept ist,
sondern ein Offenbarungseid des Staates.

👉 Wenn du arbeitest, Steuern zahlst und trotzdem merkst, dass es immer enger wird:
Dieses Video ist für dich.

Weißenfels: Ich und meine Ravioli gegen 30 Vermummte

02. Februar 2026 um 14:24

Dieses Video zeigt eine reale Situation aus Weißenfels (muss doch 2021 gewesen sein).

Ich bewege mich zu Fuß durch den Stadtraum, auch durch Bereiche einer Gegendemonstration. Demonstrationen unterliegen dem gesetzlichen Grundsatz der Friedfertigkeit. Davon bin ich ausgegangen.

Als ich erkannt wurde, kippte die Situation innerhalb von Sekunden.
20 bis 30 Vermummte näherten sich, feuerten sich gegenseitig an, der Abstand schrumpfte.

Ich hatte nichts bei mir außer meinem Mittagessen:
eine Dose Ravioli im Jutebeutel.

In dieser Situation ging es nicht um Provokation, sondern um Abstand und Selbstschutz. Genau das ist hier zu sehen. Die Polizei griff ein und beendete die Eskalation.

Dieses Video ist Dokumentation.
Keine Dramatisierung.
Keine Inszenierung.

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Dieses Video zeigt eine reale Situation aus Weißenfels (muss doch 2021 gewesen sein).

Ich bewege mich zu Fuß durch den Stadtraum, auch durch Bereiche einer Gegendemonstration. Demonstrationen unterliegen dem gesetzlichen Grundsatz der Friedfertigkeit. Davon bin ich ausgegangen.

Als ich erkannt wurde, kippte die Situation innerhalb von Sekunden.
20 bis 30 Vermummte näherten sich, feuerten sich gegenseitig an, der Abstand schrumpfte.

Ich hatte nichts bei mir außer meinem Mittagessen:
eine Dose Ravioli im Jutebeutel.

In dieser Situation ging es nicht um Provokation, sondern um Abstand und Selbstschutz. Genau das ist hier zu sehen. Die Polizei griff ein und beendete die Eskalation.

Dieses Video ist Dokumentation.
Keine Dramatisierung.
Keine Inszenierung.

Kebabträume: Die Türkei ist unsere Warnung

02. Februar 2026 um 08:45

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Die Türkei war einmal weltlich und stabil.
Heute ist sie aggressiver, ärmer und innerlich zerfallen.

Nicht plötzlich.
Sondern Schritt für Schritt.

Schon vor über 40 Jahren hieß es:
„Wir sind die Türken von morgen.“

Was damals Provokation war,
wirkt heute wie eine Vorhersage.

#Türkei #Deutschland #Kebabträume #Gesellschaft #Warnung

Die Türkei ist kein Sonderfall – sie ist unsere Warnung

02. Februar 2026 um 08:39

Die Türkei war lange weltlich, pragmatisch und stabil.
Heute ist sie aggressiver, ärmer und innerlich zerfallen.

Nicht durch einen plötzlichen Umbruch.
Sondern durch jahrelange Nachgiebigkeit des Staates.

Mehr religiöse Dominanz im öffentlichen Raum.
Mehr Moral.
Weniger Recht.

Schon Ende der 1970er wurde diese Entwicklung kulturell gespürt –
im Song „Militürk“, später bekannt als „Kebabträume“.
Was damals Provokation war, wirkt heute wie eine Vorhersage.

Dieses Video erklärt,
warum die Türkei kein Sonderfall ist
und warum Deutschland gefährlich ähnliche Muster zeigt.

Ohne Beschönigung.
Ohne Ausreden.
Ohne ideologische Beruhigung.

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Die Türkei war lange weltlich, pragmatisch und stabil.
Heute ist sie aggressiver, ärmer und innerlich zerfallen.

Nicht durch einen plötzlichen Umbruch.
Sondern durch jahrelange Nachgiebigkeit des Staates.

Mehr religiöse Dominanz im öffentlichen Raum.
Mehr Moral.
Weniger Recht.

Schon Ende der 1970er wurde diese Entwicklung kulturell gespürt –
im Song „Militürk“, später bekannt als „Kebabträume“.
Was damals Provokation war, wirkt heute wie eine Vorhersage.

Dieses Video erklärt,
warum die Türkei kein Sonderfall ist
und warum Deutschland gefährlich ähnliche Muster zeigt.

Ohne Beschönigung.
Ohne Ausreden.
Ohne ideologische Beruhigung.
Gestern empfangen — 01. Februar 2026 Marla Svenja L

Jugendweihe mit 14 – warum ich mich nie versteckt habe

01. Februar 2026 um 22:26

Ich erzähle in diesem Video von meiner Jugendweihe in der achten Klasse.
Ich war 14 Jahre alt.

Von einem Gespräch mit meiner Mutter kurz davor.
Von einer auffälligen Brille, die ich nicht tragen musste, aber tragen konnte.
Von Fürsorge, nicht von Verstecken.

Unsere Klassenfahrt in die Sowjetunion war damals die Jugendweihefahrt.
Moskau, Kiew, Leningrad.
Ich erinnere mich besonders an das Kaufhaus GUM in Moskau.
An die Größe.
An die Weite.
An das Gefühl, dass die Welt größer ist als das, was man bis dahin kannte.

Ich spreche darüber, warum ich mich nie versteckt habe.
Warum ich zu meiner Familie stehe.
Und warum Haltung manchmal sehr früh entsteht.

Die ausführliche Geschichte zum Foto findet ihr im Kommentarbereich.

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Ich erzähle in diesem Video von meiner Jugendweihe in der achten Klasse.
Ich war 14 Jahre alt.

Von einem Gespräch mit meiner Mutter kurz davor.
Von einer auffälligen Brille, die ich nicht tragen musste, aber tragen konnte.
Von Fürsorge, nicht von Verstecken.

Unsere Klassenfahrt in die Sowjetunion war damals die Jugendweihefahrt.
Moskau, Kiew, Leningrad.
Ich erinnere mich besonders an das Kaufhaus GUM in Moskau.
An die Größe.
An die Weite.
An das Gefühl, dass die Welt größer ist als das, was man bis dahin kannte.

Ich spreche darüber, warum ich mich nie versteckt habe.
Warum ich zu meiner Familie stehe.
Und warum Haltung manchmal sehr früh entsteht.

Die ausführliche Geschichte zum Foto findet ihr im Kommentarbereich.

GEZ soll steigen - ZDF-Intendant leugnet Einseitigkeit – fordert aber mehr Geld - Rundfunkbeitrag

01. Februar 2026 um 20:39

Der ZDF-Intendant Norbert Himmler sagt,
sein Sender sei nicht einseitig.

Die politische Wirkung der Berichterstattung?
Nicht die Verantwortung des ZDF.

Gleichzeitig fordert er höhere Rundfunkgebühren,
spricht über Medienkompetenz-Unterricht
und denkt über Social-Media-Verbote nach.

Keine Schuld.
Aber volle Kasse.

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Der ZDF-Intendant Norbert Himmler sagt,
sein Sender sei nicht einseitig.

Die politische Wirkung der Berichterstattung?
Nicht die Verantwortung des ZDF.

Gleichzeitig fordert er höhere Rundfunkgebühren,
spricht über Medienkompetenz-Unterricht
und denkt über Social-Media-Verbote nach.

Keine Schuld.
Aber volle Kasse.

Katzenalbum #17 – Offene Türen, klare Grenzen und ein ruhigerer Tag danach

01. Februar 2026 um 17:33

Offene Türen, Schnee vor der Schwelle
und Katzen, die mehr erlebt haben, als man sieht.
Gestern war nicht banal.
Heute ist still. 🐾🖤

Link zur Geschichte im Druko.

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Offene Türen, Schnee vor der Schwelle
und Katzen, die mehr erlebt haben, als man sieht.
Gestern war nicht banal.
Heute ist still. 🐾🖤

Link zur Geschichte im Druko.

Schreiende Stille: Warum die Vernünftigen in Deutschland schweigen

01. Februar 2026 um 15:56

Alle spüren es.
Aber immer weniger sprechen es aus.

In Deutschland verstummen nicht die Ahnungslosen –
sondern die Vernünftigen.

Nicht aus Bequemlichkeit.
Nicht aus Gleichgültigkeit.
Sondern weil Widerspruch heute einen Preis hat.

In diesem Video geht es um die schreiende Stille unserer Zeit:
um Angst vor Sanktionen,
um moralische Meinungskorridore,
und um ein politisches System,
in dem Schweigen rational geworden ist.

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr:
„Was darf ich sagen?“
sondern:
„Was kostet es mich, wenn ich es sage?“

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Alle spüren es.
Aber immer weniger sprechen es aus.

In Deutschland verstummen nicht die Ahnungslosen –
sondern die Vernünftigen.

Nicht aus Bequemlichkeit.
Nicht aus Gleichgültigkeit.
Sondern weil Widerspruch heute einen Preis hat.

In diesem Video geht es um die schreiende Stille unserer Zeit:
um Angst vor Sanktionen,
um moralische Meinungskorridore,
und um ein politisches System,
in dem Schweigen rational geworden ist.

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr:
„Was darf ich sagen?“
sondern:
„Was kostet es mich, wenn ich es sage?“

Baby misshandelt in Halle – und wieder will es keiner einordnen

01. Februar 2026 um 13:58

Ein Video aus Halle (Saale) zeigt brutale Gewalt gegen ein Baby.
Die Polizei ermittelt.
Das Jugendamt ist eingeschaltet.

Doch damit ist das eigentliche Problem nicht gelöst.

In diesem Video geht es nicht um Sensationslust,
sondern um eine unbequeme Realität:
Was passiert, wenn Kinderschutz relativiert wird
und kulturelle Ausreden wichtiger sind als klare Grenzen?

Keine Einzelfallrhetorik.
Kein Wegsehen.
Keine politische Korrektheit auf Kosten der Schwächsten.

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Ein Video aus Halle (Saale) zeigt brutale Gewalt gegen ein Baby.
Die Polizei ermittelt.
Das Jugendamt ist eingeschaltet.

Doch damit ist das eigentliche Problem nicht gelöst.

In diesem Video geht es nicht um Sensationslust,
sondern um eine unbequeme Realität:
Was passiert, wenn Kinderschutz relativiert wird
und kulturelle Ausreden wichtiger sind als klare Grenzen?

Keine Einzelfallrhetorik.
Kein Wegsehen.
Keine politische Korrektheit auf Kosten der Schwächsten.

In Spanien strömen Migranten aus Pakistan zum Konsulat in Barcelona, ​​um ihre Papiere zu erhalten,

01. Februar 2026 um 11:00

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In Spanien strömen Migranten aus Pakistan zum Konsulat in Barcelona, ​​um ihre Papiere zu erhalten, nachdem die spanische Regierung den Plan gefasst hat, 500.000 illegalen Einwanderern einen legalen Aufenthaltsstatus zu gewähren.

Man beachte, dass es sich ausschließlich um Männer im wehrfähigen Alter handelt, keine Frauen oder Kinder. Sie werden sich bald frei in ganz Europa bewegen können.

Sie war erst 18 – warum niemand Verantwortung übernimmt

01. Februar 2026 um 09:44

Eine 18-jährige junge Frau wird an einer Hamburger U-Bahn-Station von einem fremden Mann in den Tod gerissen.
Zufallsopfer.
Sekunden entscheiden über Leben und Tod.

Und danach?
Relativierung.
Schweigen.
Warnungen vor „Instrumentalisierung“.

In diesem Video spreche ich über Verantwortung,
über Glauben, Bildung und Weltbilder –
und darüber, warum Wegsehen niemanden schützt.

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Eine 18-jährige junge Frau wird an einer Hamburger U-Bahn-Station von einem fremden Mann in den Tod gerissen.
Zufallsopfer.
Sekunden entscheiden über Leben und Tod.

Und danach?
Relativierung.
Schweigen.
Warnungen vor „Instrumentalisierung“.

In diesem Video spreche ich über Verantwortung,
über Glauben, Bildung und Weltbilder –
und darüber, warum Wegsehen niemanden schützt.

Der bürgerliche Tod ist zurück – per EU-Sanktion

01. Februar 2026 um 06:11

Der bürgerliche Tod galt als überwunden.
Ein Relikt aus Antike und Mittelalter.

Heute ist er zurück –
nicht durch Gerichte,
sondern durch Verwaltungsakte.

EU-Sanktionen treffen längst nicht mehr nur Staaten,
sondern Zivilisten, Journalisten, eigene Bürger.

Kein Konto.
Keine Wohnung.
Kein Kaufen, kein Verkaufen.
Und jetzt sogar Haft für jeden, der hilft.

Martin Kohlmann bringt es auf den Punkt:
Der moderne bürgerliche Tod wird heute nicht mehr verhängt –
er wird administriert.

In diesem Video erkläre ich,
was das konkret bedeutet,
wer betroffen ist
und warum das kein Rechtsstaat mehr ist.

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Der bürgerliche Tod galt als überwunden.
Ein Relikt aus Antike und Mittelalter.

Heute ist er zurück –
nicht durch Gerichte,
sondern durch Verwaltungsakte.

EU-Sanktionen treffen längst nicht mehr nur Staaten,
sondern Zivilisten, Journalisten, eigene Bürger.

Kein Konto.
Keine Wohnung.
Kein Kaufen, kein Verkaufen.
Und jetzt sogar Haft für jeden, der hilft.

Martin Kohlmann bringt es auf den Punkt:
Der moderne bürgerliche Tod wird heute nicht mehr verhängt –
er wird administriert.

In diesem Video erkläre ich,
was das konkret bedeutet,
wer betroffen ist
und warum das kein Rechtsstaat mehr ist.

Ein Meme, der Staat – und ein toter Rentner Stefan Niehoff

31. Januar 2026 um 22:41

Ein 65-jähriger Rentner teilt ein Meme.
Was folgt, ist eine Hausdurchsuchung, ein Strafverfahren und monatelanger Druck durch den Staat.

Stefan Niehoff ist heute tot.
Offiziell ein Schlaganfall.
Inoffiziell stellen sich viele eine andere Frage:
Was macht staatliche Verfolgung mit einem Menschen?

Dieses Video erzählt seinen Fall.
Ohne Relativierung.
Ohne Beschönigung.
Und mit einer Frage, die uns alle betrifft:
Wie viel Meinungsfreiheit ist noch übrig?

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Ein 65-jähriger Rentner teilt ein Meme.
Was folgt, ist eine Hausdurchsuchung, ein Strafverfahren und monatelanger Druck durch den Staat.

Stefan Niehoff ist heute tot.
Offiziell ein Schlaganfall.
Inoffiziell stellen sich viele eine andere Frage:
Was macht staatliche Verfolgung mit einem Menschen?

Dieses Video erzählt seinen Fall.
Ohne Relativierung.
Ohne Beschönigung.
Und mit einer Frage, die uns alle betrifft:
Wie viel Meinungsfreiheit ist noch übrig?
Received — 31. Januar 2026 Marla Svenja L

Ja, es gibt Demogeld – wie staatlich finanzierte Mobilisierung wirklich funktioniert

31. Januar 2026 um 19:55

Gibt es „Demogeld“ wirklich – oder ist das nur ein Mythos?
In diesem Video erkläre ich, wie staatlich finanzierte Mobilisierung tatsächlich funktioniert: nicht als Bargeld für Demonstranten, sondern über Vereine, Projekte und Förderprogramme.

Ich zeige,

warum Demonstrationen als Projekte gelten

wie zusätzliche Fördermittel pro Aktion beantragt werden

weshalb ein Großteil der Gelder in Personalkosten fließt

und warum offene Busförderungen zwar reduziert wurden, das System aber blieb

Dabei geht es nicht um Gerüchte, sondern um öffentliche Dokumente, Förderlogiken und Rechenschaftsberichte.
Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob es Demogeld gibt – sondern wie transparent dieses Modell ist und wer es kontrolliert.

👉 Mehr Hintergründe & Quellen findest du im begleitenden Artikel auf marlasArmy.
👉 Diskussion erwünscht – sachlich, gerne kritisch.

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Gibt es „Demogeld“ wirklich – oder ist das nur ein Mythos?
In diesem Video erkläre ich, wie staatlich finanzierte Mobilisierung tatsächlich funktioniert: nicht als Bargeld für Demonstranten, sondern über Vereine, Projekte und Förderprogramme.

Ich zeige,

warum Demonstrationen als Projekte gelten

wie zusätzliche Fördermittel pro Aktion beantragt werden

weshalb ein Großteil der Gelder in Personalkosten fließt

und warum offene Busförderungen zwar reduziert wurden, das System aber blieb

Dabei geht es nicht um Gerüchte, sondern um öffentliche Dokumente, Förderlogiken und Rechenschaftsberichte.
Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob es Demogeld gibt – sondern wie transparent dieses Modell ist und wer es kontrolliert.

👉 Mehr Hintergründe & Quellen findest du im begleitenden Artikel auf marlasArmy.
👉 Diskussion erwünscht – sachlich, gerne kritisch.

„Wir.Dienen.Deutschland.“ – Eine Aktion von 2015, die heute bittere Realität ist

31. Januar 2026 um 18:00

2014/2015, Citylauf in Halle.
Ein Rekrutierungsstand der Bundeswehr.
Und ich mittendrin – so echt, dass niemand merkte, wo Werbung aufhörte und Kritik begann.

„Wir.Dienen.Deutschland.“
Kein Satz.
Drei Worte.
Ein Test.

Damals war es Kunst.
Heute ist es politische Realität.

Was als sarkastische Performance begann, hat sich überholt:
Rüstungsindustrie als „Konjunkturmotor“,
Arbeitsplätze durch Waffenproduktion,
staatlich finanzierte Industrie als wirtschaftlicher Heilsbringer.

Dieses Video zeigt:
– wie leicht Narrative funktionieren
– wie schnell Menschen Sinn hineinlesen
– und wie wenig sich am Kern geändert hat

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2014/2015, Citylauf in Halle.
Ein Rekrutierungsstand der Bundeswehr.
Und ich mittendrin – so echt, dass niemand merkte, wo Werbung aufhörte und Kritik begann.

„Wir.Dienen.Deutschland.“
Kein Satz.
Drei Worte.
Ein Test.

Damals war es Kunst.
Heute ist es politische Realität.

Was als sarkastische Performance begann, hat sich überholt:
Rüstungsindustrie als „Konjunkturmotor“,
Arbeitsplätze durch Waffenproduktion,
staatlich finanzierte Industrie als wirtschaftlicher Heilsbringer.

Dieses Video zeigt:
– wie leicht Narrative funktionieren
– wie schnell Menschen Sinn hineinlesen
– und wie wenig sich am Kern geändert hat

Zuchthaus für Maskenatteste – Wenn ärztliche Entscheidung bestraft wird

31. Januar 2026 um 14:34

Eine Ärztin sitzt im Gefängnis.
Nicht wegen Betrug.
Nicht wegen Schaden.

Sondern wegen Maskenattesten.

Was während Corona ärztliche Entscheidung war,
wird Jahre später kriminalisiert.

In diesem Video geht es nicht um Masken.
Es geht um Macht.
Um rückwirkende Bestrafung.
Und um ein System, das Gehorsam belohnt
und Eigenverantwortung bestraft.

Wenn Medizin zur politischen Anweisung wird,
ist der Rechtsstaat in Gefahr.

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Eine Ärztin sitzt im Gefängnis.
Nicht wegen Betrug.
Nicht wegen Schaden.

Sondern wegen Maskenattesten.

Was während Corona ärztliche Entscheidung war,
wird Jahre später kriminalisiert.

In diesem Video geht es nicht um Masken.
Es geht um Macht.
Um rückwirkende Bestrafung.
Und um ein System, das Gehorsam belohnt
und Eigenverantwortung bestraft.

Wenn Medizin zur politischen Anweisung wird,
ist der Rechtsstaat in Gefahr.
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