Rettungsaktion für Buckelwal „Hope“: Offenbar grünes Licht für neues Rettungskonzept
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Für die Rettung des gestrandeten Buckelwals Timmy gibt es einen entscheidenden Fortschritt: Nach einer weiteren Besprechung erhielt das neue Konzept offenbar grünes Licht, wie Tierärztin Dr. med. Kirsten Tönnies am Freitagabend in einer Stellungnahme mitgeteilt hat.
Nach diesem Konzept soll der Wal nun mithilfe eines speziellen Lastkahns – einer sogenannten Barge – zurück in seinen natürlichen Lebensraum gebracht werden.
Das nicht motorisierte, rund 30 Meter breite Wasserfahrzeug kann abgesenkt und geflutet werden. Über eine zu öffnende Seitenwand soll „Timmy“ in den mit Wasser gefüllten Innenraum gelangen, der anschließend wieder geschlossen wird. So könnte der Wal in einer Art schwimmendem Becken über die Ost- und Nordsee bis in den Atlantik geschleppt werden.
Parallel dazu laufen die Vorbereitungen weiter auf Hochtouren. Die Rinne, die den Wal aus seiner Mulde in die Fahrrinne führen soll, wird planmäßig ausgebaut und könnte bis Samstag fertiggestellt sein.
Auch das Expertenteam wurde erneut verstärkt: Neben bereits angereisten internationalen Fachleuten sind weitere Spezialisten hinzugekommen, darunter ein Meeresbiologe aus Mexiko, der den überraschend stabilen Zustand des Tieres bestätigte. „Der Wal will leben“, betonte Tönnies.
Ein erster Versuch, Blutproben zu entnehmen, blieb zwar erfolglos, soll aber in Kürze wiederholt werden, um genauere Aussagen zum Gesundheitszustand treffen zu können.
Trotz der positiven Entwicklung bleiben offene Fragen – insbesondere, wie der rund zwölf Tonnen schwere Wal konkret in den Lastkahn gebracht werden soll.
Gleichzeitig drängt die Zeit: Ein erwarteter Anstieg des Wasserstands ab Samstagabend könnte ein entscheidendes Zeitfenster für die Rettung bieten. Voraussetzung ist jedoch, dass sowohl die technische Vorbereitung als auch die logistische Umsetzung rechtzeitig abgeschlossen werden können.
Die kommenden Stunden und Tage dürften darüber entscheiden, ob die aufwendige Rettungsaktion erfolgreich verläuft.
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Nach diesem Konzept soll der Wal nun mithilfe eines speziellen Lastkahns – einer sogenannten Barge – zurück in seinen natürlichen Lebensraum gebracht werden.
Das nicht motorisierte, rund 30 Meter breite Wasserfahrzeug kann abgesenkt und geflutet werden. Über eine zu öffnende Seitenwand soll „Timmy“ in den mit Wasser gefüllten Innenraum gelangen, der anschließend wieder geschlossen wird. So könnte der Wal in einer Art schwimmendem Becken über die Ost- und Nordsee bis in den Atlantik geschleppt werden.
Parallel dazu laufen die Vorbereitungen weiter auf Hochtouren. Die Rinne, die den Wal aus seiner Mulde in die Fahrrinne führen soll, wird planmäßig ausgebaut und könnte bis Samstag fertiggestellt sein.
Auch das Expertenteam wurde erneut verstärkt: Neben bereits angereisten internationalen Fachleuten sind weitere Spezialisten hinzugekommen, darunter ein Meeresbiologe aus Mexiko, der den überraschend stabilen Zustand des Tieres bestätigte. „Der Wal will leben“, betonte Tönnies.
Ein erster Versuch, Blutproben zu entnehmen, blieb zwar erfolglos, soll aber in Kürze wiederholt werden, um genauere Aussagen zum Gesundheitszustand treffen zu können.
Trotz der positiven Entwicklung bleiben offene Fragen – insbesondere, wie der rund zwölf Tonnen schwere Wal konkret in den Lastkahn gebracht werden soll.
Gleichzeitig drängt die Zeit: Ein erwarteter Anstieg des Wasserstands ab Samstagabend könnte ein entscheidendes Zeitfenster für die Rettung bieten. Voraussetzung ist jedoch, dass sowohl die technische Vorbereitung als auch die logistische Umsetzung rechtzeitig abgeschlossen werden können.
Die kommenden Stunden und Tage dürften darüber entscheiden, ob die aufwendige Rettungsaktion erfolgreich verläuft.
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