Minister Backhaus: „Es ist ein Bulle“ – Tönnies: Bergung von Timmy-Hope wohl Dienatsg oder Mittwoch
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Die Pressekonferenz zur aktuellen Lage des gestrandeten Buckelwals „Timmy“ alias „Hope“ fand um 15:00 Uhr statt.
Im Mittelpunkt der Pressekonferenz stehen aktuelle medizinische und logistische Vorbereitungen für die geplante Bergung des Tieres.
Tierärztin Tönnies teilte mit, dass die Bergung nach aktuellem Stand voraussichtlich am Dienstag oder Mittwoch erfolgen soll, sofern die Bedingungen stabil bleiben.
Zudem wurde erklärt, dass für eine geplante Blutentnahme eine spezielle Nadel mit einer Länge von 40 Millimetern verwendet werden soll. Diese Maßnahme dient der weiteren medizinischen Einschätzung des Gesundheitszustands des Tieres im Vorfeld der Rettung.
Minister Backhaus hat die Lage rund um den gestrandeten Buckelwal Timmy als ernst eingestuft und die laufenden Maßnahmen der Rettungskräfte ausdrücklich unterstützt. Die Situation werde mit höchster Priorität behandelt, alle beteiligten Teams arbeiteten eng zusammen. Zudem gab er bekannt, dass der Wal ein Bulle von vier bis sechs Jahren ist.
Er äußerte die Hoffnung, dass die geplante Bergung unter günstigen Bedingungen erfolgreich verlaufen und die Rettungsaktion zu einem guten Ende geführt werden kann.
Backhaus diskutiert, dass der Wal offenbar einem Hering-Schwarm gefolgt sei und dadurch in eine ungünstige Situation geraten sein könnte. Er äußert die persönliche Einschätzung, dass das Tier wegen der Heringe „falsch abgebogen“ sei. Gleichzeitig wird der Einsatz von Netzen oder Gurtsystemen zur Rettung kritisch bewertet und als ungeeignet von der Initiative abgelehnt. Auch der Vergleich mit einem australischen Rettungsansatz wird zurückgewiesen, da die Bedingungen dort – etwa durch starke Gezeiten – völlig anders seien als in der Ostsee. Insgesamt wird argumentiert, dass ein solches Vorgehen hier nicht praktikabel ist.
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Minister Backhaus hat die Lage rund um den gestrandeten Buckelwal Timmy als ernst eingestuft und die laufenden Maßnahmen der Rettungskräfte ausdrücklich unterstützt. Die Situation werde mit höchster Priorität behandelt, alle beteiligten Teams arbeiteten eng zusammen. Zudem gab er bekannt, dass der Wal ein Bulle von vier bis sechs Jahren ist.
Er äußerte die Hoffnung, dass die geplante Bergung unter günstigen Bedingungen erfolgreich verlaufen und die Rettungsaktion zu einem guten Ende geführt werden kann.
Backhaus diskutiert, dass der Wal offenbar einem Hering-Schwarm gefolgt sei und dadurch in eine ungünstige Situation geraten sein könnte. Er äußert die persönliche Einschätzung, dass das Tier wegen der Heringe „falsch abgebogen“ sei. Gleichzeitig wird der Einsatz von Netzen oder Gurtsystemen zur Rettung kritisch bewertet und als ungeeignet von der Initiative abgelehnt. Auch der Vergleich mit einem australischen Rettungsansatz wird zurückgewiesen, da die Bedingungen dort – etwa durch starke Gezeiten – völlig anders seien als in der Ostsee. Insgesamt wird argumentiert, dass ein solches Vorgehen hier nicht praktikabel ist.
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