Rettungsaktion Wal Timmy-Hope – Update nach Stellungnahme von „Wal-Flüsterer“ Sergio Bambarén
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Wal- und Ozeankenner Sergio Bambarén spricht im Interview mit der Epoch Times von einer schwierigen Walrettung. Es wäre die schwierigste, die er bisher in der Ostsee gesehen habe. Es sei sehr kompliziert und der Wal nun in einer sehr komplizierten Position gestrandet.
Doch es gebe ein großes Zeitfenster: „Normale Wale können bis zu 6 Monate fasten, wie haben also viel Zeit für eine Rettung.“
In den vergangenen Tagen sei dafür gesorgt worden, dass der Wal wieder im tieferen Wasser liege und richtig durchatmen kann. Nun könnte er das wieder tun und die Helfer müssten sich überlegen, wie sie ihn ins tiefere Wasser bekämen.
Der Unterschied zu Walrettungen in Australien sei, dass es dort warmes, tiefes Wasser gibt und Wale dort stranden, wo der Ozean nicht sehr weit entfernt sei. Bambarén war an mehreren Walrettungen in Australien beteiligt: „Die Situation hier sei leider sehr kompliziert und schwierig.“
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Der Unterschied zu Walrettungen in Australien sei, dass es dort warmes, tiefes Wasser gibt und Wale dort stranden, wo der Ozean nicht sehr weit entfernt sei. Bambarén war an mehreren Walrettungen in Australien beteiligt: „Die Situation hier sei leider sehr kompliziert und schwierig.“
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