Cheftaucher Babbel zur Rettungsaktion: „Wollen, dass der Wal da lebend raus kommt“
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Das neue Konzept für die aktuelle Situation ist noch in Arbeit und werde auch mit dem Ministerium in engster Runde besprochen. Das sagt Fred Babbel, Cheftaucher und Unternehmer. Er fügt an: der Wal sei in einem guten Zustand. „Ihm geht es wirklich gut“.
Babbel wies auf das bisher Erreichte hin. Es sei geschafft worden, den Wal auf dieser Landzunge zu retten. „Eigentlich wär bei Niedrigwasser sehr wenig Wasser, maximal 50 Zentimeter.“ Er sagt: „Ich will das er überlebt, daher wurde das Becken gegraben.“
Der Unternehmer sagt: „Anfang war es mein Job, hier zu arbeiten. Dann lernt man das Tier kennen und versteht, dass man diesem Wesen helfen muss. Wir sind der Meinung, dass wir das schaffen.“
Die Taucher bereiten sich nun vor, einen Kanal als Verbindung von dem Wal-Becken zur Schifffahrtsstraße herzustellen. Die Bundeswasserstraße ist rund 110 Meter entfernt, dort sei es 3 bis 4 Meter tief. Bis dorthin werde eine Rinne von vermutlich zehn Meter Breite und zwei Meter Tiefe gegraben.
Ein zweiter Bagger mit einem langen Ausleger wurde mittlerweile von einer anderen Einsatzstelle abgezogen – auch dort musste erst alles rückgebaut und genehmigt werden. Dieser sollte heute Abend oder morgen früh in Kirchsee angekommen. Zur Dauer der Arbeiten kann noch nichts gesagt werden.
Damit der Wal nicht vorher wegschwimme, werde eine Wand zur neuen Rinne stehen bleiben und erst, wenn die weiteren Dinge geregelt sind, weggespült werden. Es ist die Rede von einer Barge – eine Art Unterwasserplattform, die zu dieser Bucht unterwegs ist –, und den Wal schließlich weitertransportiert.
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Babbel wies auf das bisher Erreichte hin. Es sei geschafft worden, den Wal auf dieser Landzunge zu retten. „Eigentlich wär bei Niedrigwasser sehr wenig Wasser, maximal 50 Zentimeter.“ Er sagt: „Ich will das er überlebt, daher wurde das Becken gegraben.“
Der Unternehmer sagt: „Anfang war es mein Job, hier zu arbeiten. Dann lernt man das Tier kennen und versteht, dass man diesem Wesen helfen muss. Wir sind der Meinung, dass wir das schaffen.“
Die Taucher bereiten sich nun vor, einen Kanal als Verbindung von dem Wal-Becken zur Schifffahrtsstraße herzustellen. Die Bundeswasserstraße ist rund 110 Meter entfernt, dort sei es 3 bis 4 Meter tief. Bis dorthin werde eine Rinne von vermutlich zehn Meter Breite und zwei Meter Tiefe gegraben.
Ein zweiter Bagger mit einem langen Ausleger wurde mittlerweile von einer anderen Einsatzstelle abgezogen – auch dort musste erst alles rückgebaut und genehmigt werden. Dieser sollte heute Abend oder morgen früh in Kirchsee angekommen. Zur Dauer der Arbeiten kann noch nichts gesagt werden.
Damit der Wal nicht vorher wegschwimme, werde eine Wand zur neuen Rinne stehen bleiben und erst, wenn die weiteren Dinge geregelt sind, weggespült werden. Es ist die Rede von einer Barge – eine Art Unterwasserplattform, die zu dieser Bucht unterwegs ist –, und den Wal schließlich weitertransportiert.
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