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Gestern empfangen — 27. Februar 2026 Epoch Times DE

Drosten vs. Wiesendanger – Gericht tendiert zu Äußerungsverbot

27. Februar 2026 um 18:45

Die Frage zum Ursprung des Coronavirus ist immer noch nicht abschließend geklärt und führt nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in der Wissenschaft zu kontroversen Diskussionen.

Und manchmal führt sie auch zu Gerichtsprozessen, wie im äußerungsrechtlichen Streit zwischen dem Virologen Christian Drosten und dem Physiker Roland Wiesendanger.

Dabei geht es um den Vorwurf der Täuschung zum Virusursprung, den Wiesendanger in einem Interview im Februar 2022 gegenüber Drosten erhob.

„Im Kern muss die Kammer die beiden streitgegenständlichen Äußerungen entsprechend bewerten. Sind es Meinungsäußerungen, wo es entsprechender Anknüpfungstatsachen bedarf, oder sind es innere Tatsachenbehauptungen, die dem Beweis zugänglich sind?“, erklärte die Gerichtssprecherin Maxi Klüber nach der Verhandlung gegenüber Epoch Times.

Hier habe die Kammer eine klare Tendenz zu erkennen gegeben, dass sie von inneren Tatsachenbehauptungen ausgehe.

„Und da ging es noch um zwei Aussagen in diesem Interview. Einmal um die Aussage, Herr Drosten habe die Öffentlichkeit gezielt getäuscht. Und die zweite Aussage betraf, dass die Vereinigung Scientists for Scientists ihre Forschung frei von Beschränkungen halten wolle“, so Wiesendangers Verteidiger Lucas Brost zu Epoch Times.

Die Kammer gehe derzeit davon aus, dass Wiesendanger dies wohl nicht beweisen könne, und habe eine entsprechende Tendenz zu erkennen gegeben, dass man wohl im Ergebnis dem Urteil des Oberlandesgerichts, das im Verfügungsverfahren ergangen ist, folgen würde, erklärte Klüber weiter.

„Also eine innere Tatsachenbehauptung ist eine sehr besondere Figur innerhalb des Presserechts, [das] ist mir in meiner Berufstätigkeit ganz, ganz selten vorgekommen“, zeigt sich Verteidiger Brost erstaunt.

Für Wiesendanger selbst waren seine Aussagen hingegen Meinungsäußerungen, die legitim waren. „Wenn man das wirklich als Tatsachenaussagen sehen würde, habe ich eindeutig dargelegt, dass meine Aussagen durchaus auch bewiesen werden können, und zwar strikt“, so der Physiker weiter.

„Wenn man nachweisen kann, dass jemand zwar gewusst hat, dass mit zumindest einer gewissen Wahrscheinlichkeit dieses Virus aus dem Labor kommen konnte und dann aber gegenüber der Öffentlichkeit einen Laborursprung strikt ausschließt, dann ist tatsächlich der Sachverhalt einer Täuschung gegeben“, sagte der Hamburger im Interview mit Epoch Times.

Nach Ansicht des Gerichts schloss Drosten einen Laborursprung des Coronavirus jedoch nicht absolut aus. Dies sei durch Äußerungen in einem Podcast und in Interviews belegbar.

Das Medieninteresse war überschaubar. Jedoch wollten zahlreiche Bürger dem Prozess beiwohnen. Der Saal mit rund 30 Sitzplätzen war zu klein. Da halfen auch die lauten Rufe vor dem Gerichtssaal nicht, wie „Lasst uns rein“.

Doch warum plante das Gericht keinen größeren Saal ein, obwohl ein großes öffentliches Interesse erwartbar war? „Parallel finden hier in Hamburg ganz viele Prozesse statt. Das war einer von vielen Prozessen“, erklärte Klüber. Es gebe größere Säle, aber die seien im Zweifel ebenfalls besetzt durch Straf- oder weitere Zivilverfahren.

Am 17. April wird das Landgericht Hamburg das Urteil verkünden. Dagegen können die Parteien Berufung einlegen. Dann würde der Fall wieder beim Oberlandesgericht landen.

Drostens Verteidiger stand für eine Stellungnahme nicht zur Verfügung. In der Verhandlung hielt er sich kurz und bezeichnete Wiesendangers Ausführungen in der heutigen Verhandlung als falsch, unwesentlich und interpretiert.
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Die Frage zum Ursprung des Coronavirus ist immer noch nicht abschließend geklärt und führt nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in der Wissenschaft zu kontroversen Diskussionen.

Und manchmal führt sie auch zu Gerichtsprozessen, wie im äußerungsrechtlichen Streit zwischen dem Virologen Christian Drosten und dem Physiker Roland Wiesendanger.

Dabei geht es um den Vorwurf der Täuschung zum Virusursprung, den Wiesendanger in einem Interview im Februar 2022 gegenüber Drosten erhob.

„Im Kern muss die Kammer die beiden streitgegenständlichen Äußerungen entsprechend bewerten. Sind es Meinungsäußerungen, wo es entsprechender Anknüpfungstatsachen bedarf, oder sind es innere Tatsachenbehauptungen, die dem Beweis zugänglich sind?“, erklärte die Gerichtssprecherin Maxi Klüber nach der Verhandlung gegenüber Epoch Times.

Hier habe die Kammer eine klare Tendenz zu erkennen gegeben, dass sie von inneren Tatsachenbehauptungen ausgehe.

„Und da ging es noch um zwei Aussagen in diesem Interview. Einmal um die Aussage, Herr Drosten habe die Öffentlichkeit gezielt getäuscht. Und die zweite Aussage betraf, dass die Vereinigung Scientists for Scientists ihre Forschung frei von Beschränkungen halten wolle“, so Wiesendangers Verteidiger Lucas Brost zu Epoch Times.

Die Kammer gehe derzeit davon aus, dass Wiesendanger dies wohl nicht beweisen könne, und habe eine entsprechende Tendenz zu erkennen gegeben, dass man wohl im Ergebnis dem Urteil des Oberlandesgerichts, das im Verfügungsverfahren ergangen ist, folgen würde, erklärte Klüber weiter.

„Also eine innere Tatsachenbehauptung ist eine sehr besondere Figur innerhalb des Presserechts, [das] ist mir in meiner Berufstätigkeit ganz, ganz selten vorgekommen“, zeigt sich Verteidiger Brost erstaunt.

Für Wiesendanger selbst waren seine Aussagen hingegen Meinungsäußerungen, die legitim waren. „Wenn man das wirklich als Tatsachenaussagen sehen würde, habe ich eindeutig dargelegt, dass meine Aussagen durchaus auch bewiesen werden können, und zwar strikt“, so der Physiker weiter.

„Wenn man nachweisen kann, dass jemand zwar gewusst hat, dass mit zumindest einer gewissen Wahrscheinlichkeit dieses Virus aus dem Labor kommen konnte und dann aber gegenüber der Öffentlichkeit einen Laborursprung strikt ausschließt, dann ist tatsächlich der Sachverhalt einer Täuschung gegeben“, sagte der Hamburger im Interview mit Epoch Times.

Nach Ansicht des Gerichts schloss Drosten einen Laborursprung des Coronavirus jedoch nicht absolut aus. Dies sei durch Äußerungen in einem Podcast und in Interviews belegbar.

Das Medieninteresse war überschaubar. Jedoch wollten zahlreiche Bürger dem Prozess beiwohnen. Der Saal mit rund 30 Sitzplätzen war zu klein. Da halfen auch die lauten Rufe vor dem Gerichtssaal nicht, wie „Lasst uns rein“.

Doch warum plante das Gericht keinen größeren Saal ein, obwohl ein großes öffentliches Interesse erwartbar war? „Parallel finden hier in Hamburg ganz viele Prozesse statt. Das war einer von vielen Prozessen“, erklärte Klüber. Es gebe größere Säle, aber die seien im Zweifel ebenfalls besetzt durch Straf- oder weitere Zivilverfahren.

Am 17. April wird das Landgericht Hamburg das Urteil verkünden. Dagegen können die Parteien Berufung einlegen. Dann würde der Fall wieder beim Oberlandesgericht landen.

Drostens Verteidiger stand für eine Stellungnahme nicht zur Verfügung. In der Verhandlung hielt er sich kurz und bezeichnete Wiesendangers Ausführungen in der heutigen Verhandlung als falsch, unwesentlich und interpretiert.
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Atomkraft als Klima-Baustein: Macron lädt zum Gipfel | Der Tag in 2 Minuten

27. Februar 2026 um 17:47

Der Tag in 2 Minuten – vom 27.2.

🔸 Iran-Krise: USA legen Botschaftsmitarbeitern in Israel die Ausreise nahe
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/iran-krise-usa-legen-nicht-dringend-benoetigten-botschaftsmitarbeitern-in-israel-ausreise-nahe-a5411820.html

🔸 Förderstopp für kleine Solaranlagen? Reiche plant Einschnitte
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/foerderstopp-fuer-kleine-solaranlagen-reiche-plant-einschnitte-a5411673.html

🔸 Atomkraft im Fokus: Macron holt Länder zu Gipfeltreffen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/frankreichs-praesident-macron-laedt-zu-gipfeltreffen-ueber-zivile-atomkraft-bei-paris-ein-a5411289.html

🔸 Bundestag beschließt Asylreform: Schnellverfahren, Haft und neue Grenzregelungen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-beschliesst-asylreform-schnellverfahren-haft-und-neue-grenzregelungen-a5411953.html

🔸 EU-Kommission will Mercosur-Abkommen vorläufig anwenden
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/eu-kommission-will-mercosur-abkommen-vorlaeufig-anwenden-a5411794.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
Heute gesprochen von Noah Schmitt.
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🔸 Iran-Krise: USA legen Botschaftsmitarbeitern in Israel die Ausreise nahe
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/iran-krise-usa-legen-nicht-dringend-benoetigten-botschaftsmitarbeitern-in-israel-ausreise-nahe-a5411820.html

🔸 Förderstopp für kleine Solaranlagen? Reiche plant Einschnitte
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/foerderstopp-fuer-kleine-solaranlagen-reiche-plant-einschnitte-a5411673.html

🔸 Atomkraft im Fokus: Macron holt Länder zu Gipfeltreffen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/frankreichs-praesident-macron-laedt-zu-gipfeltreffen-ueber-zivile-atomkraft-bei-paris-ein-a5411289.html

🔸 Bundestag beschließt Asylreform: Schnellverfahren, Haft und neue Grenzregelungen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-beschliesst-asylreform-schnellverfahren-haft-und-neue-grenzregelungen-a5411953.html

🔸 EU-Kommission will Mercosur-Abkommen vorläufig anwenden
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/eu-kommission-will-mercosur-abkommen-vorlaeufig-anwenden-a5411794.html

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Kosmische Strahlung: Welchen Einfluss hat sie auf unser Klima? Prof. Dr. Henrik Svensmark

27. Februar 2026 um 09:43

Das Klima ist Thema vieler Forschungen. Dabei scheint, je weiter mögliche Einflüsse von der Erde entfernt sind, desto seltener finden sie Beachtung – so etwa die kosmische Strahlung.

Einer, der sich seit Langem mit den Zusammenhängen zwischen kosmischer Strahlung, Sonne, Wolkenbildung und Klima beschäftigt, ist Prof. Dr. Henrik Svensmark. Gegenüber Epoch Times teilte der Ingenieur und leitende Forscher der Technischen Universität Dänemark (DTU) in Lyngby mit, welche Erkenntnisse er bisher erlangt hat – und was er gern als Nächstes erforschen möchte.
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Das Klima ist Thema vieler Forschungen. Dabei scheint, je weiter mögliche Einflüsse von der Erde entfernt sind, desto seltener finden sie Beachtung – so etwa die kosmische Strahlung.

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Received — 26. Februar 2026 Epoch Times DE

Verwaltungsgericht: AfD vorerst nicht „gesichert extremistisch“ | Der Tag in 2 Minuten

26. Februar 2026 um 17:43

Der Tag in 2 Minuten – vom 26.2.

🔸 Tuttle bleibt trotz Kritik - Berlinale berät weiter über künftige Ausrichtung
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/berlinale-beratungen-nach-umstrittener-rede-intendantin-tuttle-bleibt-a5410497.html

🔸 AfD vorerst nicht gesichert extremistisch
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/bundesverfassungsschutz-darf-afd-vorerst-nicht-als-gesichert-extremistisch-einstufen-2-a5410965.html

🔸 Bundesverfassungsschutz darf AfD vorerst nicht als gesichert extremistisch einstufen
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/bundesverfassungsschutz-darf-afd-vorerst-nicht-als-gesichert-extremistisch-einstufen-2-a5410965.html

🔸 Per Charterflug: 20 Menschen nach Afghanistan abgeschoben
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/per-charterflug-20-menschen-nach-afghanistan-abgeschoben-a5410697.html

🔸 Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/epstein-skandal-chef-des-weltwirtschaftsforums-tritt-zurueck-a5410726.html

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🔸 AfD vorerst nicht gesichert extremistisch
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🔸 Bundesverfassungsschutz darf AfD vorerst nicht als gesichert extremistisch einstufen
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/bundesverfassungsschutz-darf-afd-vorerst-nicht-als-gesichert-extremistisch-einstufen-2-a5410965.html

🔸 Per Charterflug: 20 Menschen nach Afghanistan abgeschoben
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/per-charterflug-20-menschen-nach-afghanistan-abgeschoben-a5410697.html

🔸 Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/epstein-skandal-chef-des-weltwirtschaftsforums-tritt-zurueck-a5410726.html

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Received — 25. Februar 2026 Epoch Times DE

Bundesregierung stellt Aktionsplan vor: „Wir sagen der Organisierten Kriminalität den Kampf an“

25. Februar 2026 um 18:50

Mit einem gemeinsamen Aktionsplan beabsichtigen das Bundesfinanzministerium, das Bundesinnenministerium und das Bundesjustizministerium, gegen die Organisierte Kriminalität vorzugehen.

„Wir ziehen an einem Strang und wir haben eine klare gemeinsame Botschaft. Wir sagen der Organisierten Kriminalität den Kampf an“, so Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD).

Man überwinde dabei Ressortdenken und wolle die Sicherheit in Deutschland voranbringen. Im Jahr 2024 habe die Organisierte Kriminalität einen finanziellen Schaden von 2,6 Milliarden Euro verursacht. Daher wolle man die Gangart verschärfen. Finanzströme von Kriminellen sollen verstärkt gefolgt und deren Geld, Luxusautos und Häuser eingezogen werden.

„Wir werden unseren Behörden dafür ein schlagkräftiges Instrument an die Hand geben, nämlich dass potenzielle Täter nachweisen müssen, dass sie diese Vermögenswerte legal erworben haben“, so der SPD-Politiker. Ansonsten seien diese Vermögenswerte erst einmal weg.

„Wir ändern schlichtweg heute die Spielregeln. Die Beweislastumkehr, die wir einführen, sorgt dafür, dass wir mehr Vermögen einziehen können. Die verbesserten Abschöpfungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass wir den Geldstrom versiegen lassen“, kündigte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) an.

Neue Ermittlungsmethoden sollen Polizei und Zoll die notwendigen Einsatzmittel geben, um gegen kriminelle Strukturen vorzugehen. So sollen Zoll und Bundeskriminalamt zukünftig gegenseitig auf Daten zugreifen und diese mithilfe von KI auswerten können, um Täter zu identifizieren.

„Die Zeitenwende – sie findet nicht nur außenpolitisch statt, sie findet auch im Inneren statt, bei der inneren Sicherheit“, erklärte Dobrindt weiter.

Zu den angekündigten neuen Befugnissen des Zolls erklärte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD): „Wir wollen künftig, dass bei der Geldwäsche Vortaten unabhängig ermittelt werden können, gerade im Bereich der Telefonüberwachung.“

Den Clans und Kartellen gehe es um eine Machtprobe mit dem Staat, so die Justizministerin. Sie würden nur ihre eigenen Regeln akzeptieren. „Und gerade deshalb sind sie in ihrer Massivität so gefährlich“, erklärte die SPD-Politikerin.

Das Bundeskriminalamt stuft Organisierte Kriminalität in seinem Lagebild 2024 bereits als eine der größten Bedrohungen für die innere Sicherheit in Deutschland ein. Jährlich wurden zuletzt bis zu rund 650 Ermittlungsverfahren gegen die dahinterstehenden Banden geführt.

Laut BKA gab es 2024 im Bereich Organisierte Kriminalität rund 7.000 Tatverdächtige und knapp 300 mutmaßliche Gewaltverbrechen.
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Mit einem gemeinsamen Aktionsplan beabsichtigen das Bundesfinanzministerium, das Bundesinnenministerium und das Bundesjustizministerium, gegen die Organisierte Kriminalität vorzugehen.

„Wir ziehen an einem Strang und wir haben eine klare gemeinsame Botschaft. Wir sagen der Organisierten Kriminalität den Kampf an“, so Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD).

Man überwinde dabei Ressortdenken und wolle die Sicherheit in Deutschland voranbringen. Im Jahr 2024 habe die Organisierte Kriminalität einen finanziellen Schaden von 2,6 Milliarden Euro verursacht. Daher wolle man die Gangart verschärfen. Finanzströme von Kriminellen sollen verstärkt gefolgt und deren Geld, Luxusautos und Häuser eingezogen werden.

„Wir werden unseren Behörden dafür ein schlagkräftiges Instrument an die Hand geben, nämlich dass potenzielle Täter nachweisen müssen, dass sie diese Vermögenswerte legal erworben haben“, so der SPD-Politiker. Ansonsten seien diese Vermögenswerte erst einmal weg.

„Wir ändern schlichtweg heute die Spielregeln. Die Beweislastumkehr, die wir einführen, sorgt dafür, dass wir mehr Vermögen einziehen können. Die verbesserten Abschöpfungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass wir den Geldstrom versiegen lassen“, kündigte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) an.

Neue Ermittlungsmethoden sollen Polizei und Zoll die notwendigen Einsatzmittel geben, um gegen kriminelle Strukturen vorzugehen. So sollen Zoll und Bundeskriminalamt zukünftig gegenseitig auf Daten zugreifen und diese mithilfe von KI auswerten können, um Täter zu identifizieren.

„Die Zeitenwende – sie findet nicht nur außenpolitisch statt, sie findet auch im Inneren statt, bei der inneren Sicherheit“, erklärte Dobrindt weiter.

Zu den angekündigten neuen Befugnissen des Zolls erklärte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD): „Wir wollen künftig, dass bei der Geldwäsche Vortaten unabhängig ermittelt werden können, gerade im Bereich der Telefonüberwachung.“

Den Clans und Kartellen gehe es um eine Machtprobe mit dem Staat, so die Justizministerin. Sie würden nur ihre eigenen Regeln akzeptieren. „Und gerade deshalb sind sie in ihrer Massivität so gefährlich“, erklärte die SPD-Politikerin.

Das Bundeskriminalamt stuft Organisierte Kriminalität in seinem Lagebild 2024 bereits als eine der größten Bedrohungen für die innere Sicherheit in Deutschland ein. Jährlich wurden zuletzt bis zu rund 650 Ermittlungsverfahren gegen die dahinterstehenden Banden geführt.

Laut BKA gab es 2024 im Bereich Organisierte Kriminalität rund 7.000 Tatverdächtige und knapp 300 mutmaßliche Gewaltverbrechen.
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Neues Heizungsgesetz: Habecks Regel gekippt | Der Tag in 2 Minuten

25. Februar 2026 um 17:51

Der Tag in 2 Minuten – vom 25.2.

🔸 Neues Heizungsgesetz: 65 Prozent-Ökoquote fällt, Öl- und Gasheizungen bleiben
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/union-und-spd-einig-bei-heizungsgesetz-65-prozent-oekoquote-faellt-oel-und-gasheizungen-bleiben-a5409415.html

🔸 Soll die Berlinale-Intendantin gehen? Kulturstaatsminister beruft Krisensitzung ein
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/__trashed-3-a5409794.html

🔸 China-Besuch: Merz sieht „großes Potenzial“ in Beziehungen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/china-besuch-merz-sieht-grosses-potenzial-in-beziehungen-a5409121.html

🔸 Ohne ETA keine Einreise mehr nach Großbritannien möglich
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ohne-eta-keine-einreise-mehr-nach-grossbritannien-moeglich-a5409127.html

🔸 Zwischen Jubel und Protest: Trumps Rede zur Lage der Nation 2026 im Überblick
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/rede-an-die-nation-trump-bescheinigt-sich-erfolge-demokraten-kritisieren-chaos-2-a5409112.html

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Heute gesprochen von Erik Rusch.
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Der Tag in 2 Minuten – vom 25.2.

🔸 Neues Heizungsgesetz: 65 Prozent-Ökoquote fällt, Öl- und Gasheizungen bleiben
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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/__trashed-3-a5409794.html

🔸 China-Besuch: Merz sieht „großes Potenzial“ in Beziehungen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/china-besuch-merz-sieht-grosses-potenzial-in-beziehungen-a5409121.html

🔸 Ohne ETA keine Einreise mehr nach Großbritannien möglich
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ohne-eta-keine-einreise-mehr-nach-grossbritannien-moeglich-a5409127.html

🔸 Zwischen Jubel und Protest: Trumps Rede zur Lage der Nation 2026 im Überblick
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/rede-an-die-nation-trump-bescheinigt-sich-erfolge-demokraten-kritisieren-chaos-2-a5409112.html

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Gesundheitswissenschaftler: Corona-Pandemie war politisches und wissenschaftliches Versagen

25. Februar 2026 um 17:31

Die Corona-Pandemie war ein politisches und wissenschaftliches Versagen, so Prof. Dr. Matthias Schrappe im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags am 24. Februar 2025.

Der Gesundheitswissenschaftler und Infektiologe stand als Sachverständiger den Abgeordneten Rede und Antwort.

Dabei äußerte er als einen Kritikpunkt, dass die Politik während der Corona-Pandemie nicht nur Wissenschaftler hätte anhören sollen, die eine reine erregerbezogene Perspektive eingenommen hätten.

Stattdessen hätte sie vor allem mit Ärzten und Wissenschaftlern sprechen sollen, die Übung darin gehabt hätten, Techniken und Methoden anzuwenden, die vor Ort in der sozialen Praxis Infektionen und Infektionskrankheiten verhindern, so der Kölner Arzt.

Und dazu hätte Deutschland eine sehr viel mehr auf das Alltagsleben zugeschnittene Präventionsstrategie gebraucht. Stattdessen habe man sich aus der Vorstellung, man könnte alles abblocken, es ähnlich wie China gemacht.

Das langjährige Mitglied im Sachverständigenrat zum Gesundheitswesen sieht in der heutigen Epidemiologie den Hang, mit Big Data und rein mit Zahlen zu arbeiten.

Für den Gesundheitswissenschaftler ist dabei unverständlich gewesen, warum der Nationale Pandemieplan keine Anwendung fand. „Ich habe ihn häufig zitiert. Er ist ja auch weiterhin in Kraft. Nur man hat ihn nicht angewandt."

Die Epidemiologie würde sich immer mehr auf Modelle beziehen, beklagt der ehemalige Leiter des Instituts für Patientensicherheit der Universität Bonn.

Schrappe beklagt neben hohen wirtschaftlichen Verlusten, die durch die Corona-Maßnahmen entstanden sind, auch soziale Kosten, wie einen Verlust an Bildungsjahren bei den Kindern und ein Auseinanderdriften der Gesellschaft: „Eine Sprachlosigkeit, die erschreckend ist. Eine Unfähigkeit von gesellschaftlichen Systemen, sich miteinander in Bezug zu setzen und voranzukommen in der Diskussion. Stattdessen wird sich abgegrenzt, und das ist in der Wissenschaft eine Katastrophe", so Schrappe.

Aber auch im politischen Bereich und in sozialen Systemen wie Familie, Gemeinde und sozialen Verbänden sei dies der Fall. „Dieses Aufspalten ist eine gesellschaftlich eigentlich völlig nicht nur unsinnige, sondern auch schädliche Situation, die eingetreten ist, und muss behoben werden."

Um aus diesem Zustand herauszukommen, sei jeder gefragt: „Und man muss oder müsste von der politischen Seite klarstellen, dass Aufarbeitung und Wunden heilen eine absolute Notwendigkeit sind, damit die Gesellschaft weiter vorankommt."

Er empfiehlt der Regierung, für die Veröffentlichung der Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts zu den Impfnebenwirkungen der COVID-Impfung zu sorgen.

Nach der Anhörung sprach Epoch Times mit Mitgliedern des Corona-Untersuchungsausschusses zu ihrem Eindruck von der Befragung.

„Ich fand es besonders interessant, dass er wiederholt gesagt hat, dass Mitte März 2020 eigentlich alles klar war. Dass man genug wusste, um gute Entscheidungen und differenzierte Entscheidungen zu treffen“, erklärte Wiebke Muhsal (AfD) gegenüber Epoch Times. „Weil immer die Verantwortung hin und her geschoben wird. Die Wissenschaftler sozusagen, also ein Herr Drosten, sagt: Na ja, ich bin ja nur Virologe, für alles andere habe ich keine Verantwortung. Und die Politiker sagen dann: Naja, die Virologen haben doch gesagt, wir müssen ..."

Für Ralph Hutschenreuther (BSW) wurde mit der Anhörung von Schrappe erstmals ein renommierter Wissenschaftler im Ausschuss angehört, der anders als die bisher gehörten Vertreter während der Pandemie nicht zu Wort kam.

„Er hat heute mitgeteilt, dass, obwohl er auch offensiv an Entscheidungsträger herangegangen ist, die zumindest vom Mainstream abweichenden Erkenntnisse überhaupt nicht zur Kenntnis genommen wurden."

Auch habe Schrappe eindringlich geschildert, dass es nicht nachvollziehbar gewesen sei, warum von wissenschaftlichen Standards und wissenschaftlichem Vorgehen, abgewichen worden wäre, wie beispielsweise mit der Sieben-Tage-Inzidenz.

Am 31. März findet die nächste Ausschusssitzung statt, bei der weitere Sachverständige angehört werden. Anschließend ist die Vernehmung von damaligen Entscheidungsträgern geplant.

Mehr dazu im Video!
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Die Corona-Pandemie war ein politisches und wissenschaftliches Versagen, so Prof. Dr. Matthias Schrappe im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags am 24. Februar 2025.

Der Gesundheitswissenschaftler und Infektiologe stand als Sachverständiger den Abgeordneten Rede und Antwort.

Dabei äußerte er als einen Kritikpunkt, dass die Politik während der Corona-Pandemie nicht nur Wissenschaftler hätte anhören sollen, die eine reine erregerbezogene Perspektive eingenommen hätten.

Stattdessen hätte sie vor allem mit Ärzten und Wissenschaftlern sprechen sollen, die Übung darin gehabt hätten, Techniken und Methoden anzuwenden, die vor Ort in der sozialen Praxis Infektionen und Infektionskrankheiten verhindern, so der Kölner Arzt.

Und dazu hätte Deutschland eine sehr viel mehr auf das Alltagsleben zugeschnittene Präventionsstrategie gebraucht. Stattdessen habe man sich aus der Vorstellung, man könnte alles abblocken, es ähnlich wie China gemacht.

Das langjährige Mitglied im Sachverständigenrat zum Gesundheitswesen sieht in der heutigen Epidemiologie den Hang, mit Big Data und rein mit Zahlen zu arbeiten.

Für den Gesundheitswissenschaftler ist dabei unverständlich gewesen, warum der Nationale Pandemieplan keine Anwendung fand. „Ich habe ihn häufig zitiert. Er ist ja auch weiterhin in Kraft. Nur man hat ihn nicht angewandt."

Die Epidemiologie würde sich immer mehr auf Modelle beziehen, beklagt der ehemalige Leiter des Instituts für Patientensicherheit der Universität Bonn.

Schrappe beklagt neben hohen wirtschaftlichen Verlusten, die durch die Corona-Maßnahmen entstanden sind, auch soziale Kosten, wie einen Verlust an Bildungsjahren bei den Kindern und ein Auseinanderdriften der Gesellschaft: „Eine Sprachlosigkeit, die erschreckend ist. Eine Unfähigkeit von gesellschaftlichen Systemen, sich miteinander in Bezug zu setzen und voranzukommen in der Diskussion. Stattdessen wird sich abgegrenzt, und das ist in der Wissenschaft eine Katastrophe", so Schrappe.

Aber auch im politischen Bereich und in sozialen Systemen wie Familie, Gemeinde und sozialen Verbänden sei dies der Fall. „Dieses Aufspalten ist eine gesellschaftlich eigentlich völlig nicht nur unsinnige, sondern auch schädliche Situation, die eingetreten ist, und muss behoben werden."

Um aus diesem Zustand herauszukommen, sei jeder gefragt: „Und man muss oder müsste von der politischen Seite klarstellen, dass Aufarbeitung und Wunden heilen eine absolute Notwendigkeit sind, damit die Gesellschaft weiter vorankommt."

Er empfiehlt der Regierung, für die Veröffentlichung der Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts zu den Impfnebenwirkungen der COVID-Impfung zu sorgen.

Nach der Anhörung sprach Epoch Times mit Mitgliedern des Corona-Untersuchungsausschusses zu ihrem Eindruck von der Befragung.

„Ich fand es besonders interessant, dass er wiederholt gesagt hat, dass Mitte März 2020 eigentlich alles klar war. Dass man genug wusste, um gute Entscheidungen und differenzierte Entscheidungen zu treffen“, erklärte Wiebke Muhsal (AfD) gegenüber Epoch Times. „Weil immer die Verantwortung hin und her geschoben wird. Die Wissenschaftler sozusagen, also ein Herr Drosten, sagt: Na ja, ich bin ja nur Virologe, für alles andere habe ich keine Verantwortung. Und die Politiker sagen dann: Naja, die Virologen haben doch gesagt, wir müssen ..."

Für Ralph Hutschenreuther (BSW) wurde mit der Anhörung von Schrappe erstmals ein renommierter Wissenschaftler im Ausschuss angehört, der anders als die bisher gehörten Vertreter während der Pandemie nicht zu Wort kam.

„Er hat heute mitgeteilt, dass, obwohl er auch offensiv an Entscheidungsträger herangegangen ist, die zumindest vom Mainstream abweichenden Erkenntnisse überhaupt nicht zur Kenntnis genommen wurden."

Auch habe Schrappe eindringlich geschildert, dass es nicht nachvollziehbar gewesen sei, warum von wissenschaftlichen Standards und wissenschaftlichem Vorgehen, abgewichen worden wäre, wie beispielsweise mit der Sieben-Tage-Inzidenz.

Am 31. März findet die nächste Ausschusssitzung statt, bei der weitere Sachverständige angehört werden. Anschließend ist die Vernehmung von damaligen Entscheidungsträgern geplant.

Mehr dazu im Video!
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Received — 24. Februar 2026 Epoch Times DE

„Der Krieg wird nicht so schnell enden“ – Einwohner von Charkiw blicken auf vier Jahre Ukraine-Krieg

24. Februar 2026 um 19:17

Die Einwohner von Charkiw, der zweitgrößten Stadt im Osten der Ukraine, erleben den vierten Jahrestag der Invasion Russlands mit einer Mischung aus müder Skepsis und tief verwurzelter Hoffnung auf ein Ende des Konflikts.

Der Krieg könnte jedoch trotz eines möglichen Friedensabkommens nicht sofort zu Ende sein, befürchtet die Bankangestellte Oksana: „Sie werden ein Friedensabkommen unterzeichnen und verkünden, dass alles vorbei ist. Und das wars dann. Ich meine, offiziell wird es vorbei sein, aber inoffiziell ... Ich glaube nicht, dass Kriege so schnell enden. Ich glaube, wir werden noch sehr lange in diesem Zustand leben.“

Andere, wie die 55-jährige Forscherin Liudmyla Martina, berichteten von jahrelangen verpassten Fristen für die Rückkehr in ihre besetzten Häuser: „Ich habe immer gedacht: zwei oder drei Wochen – und dann ist alles vorbei. Nun, ich hatte meine eigenen Fristen. Zuerst versprach ich meiner Mutter unter der Besatzung, dass wir sie zu Ostern besuchen würden, dann zu Neujahr, dann zu Weihnachten, dann zu einem zweiten Osterfest und so weiter jedes Jahr. Aber ich glaube immer noch, dass wir zurückkehren werden und alles wieder unsere Ukraine sein wird.“

Andere waren mit ihren Aussagen zurückhaltender. „Ich glaube, dass es nicht so schnell gehen wird, denn diese Schurken haben viele Ressourcen. Wir müssen durchhalten“, sagt der Sicherheitsbeamte Serhii Huzii.

Oleksandr Mosiy hofft, dass der Konflikt innerhalb eines Jahres beendet sein werde: „Wenn es länger als ein Jahr dauert, werden wir es nicht aushalten können. Aber wir hoffen.“

Die medizinische Angestellte Hanna Stadnik sagt dazu: „Wir können nur warten. Aber wie wird es enden? Wir würden uns natürlich eine große Feier wünschen, aber ich glaube, es wird eher ein Tag der Trauer sein, weil leider so viele Menschen in diesem Krieg ums Leben gekommen sind.“

Nur 30 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, wird die Stadt Charkiw weiterhin fast ununterbrochen beschossen, während Teile der Region weiter von russischen Truppen besetzt sind. Nach Angaben der lokalen Behörden wurden in der vergangenen Woche mindestens zehn Einwohner der Region bei russischen Angriffen getötet.

Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte kürzlich, dass rund 55.000 ukrainische Soldaten im Krieg gefallen seien, weitere würden vermisst. Unabhängige Organisationen gehen von bis zu 140.000 toten Soldaten aus, dazu noch weit mehr Verletzte. Eine unabhängige Überprüfung ist jedoch nicht möglich.
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Die Einwohner von Charkiw, der zweitgrößten Stadt im Osten der Ukraine, erleben den vierten Jahrestag der Invasion Russlands mit einer Mischung aus müder Skepsis und tief verwurzelter Hoffnung auf ein Ende des Konflikts.

Der Krieg könnte jedoch trotz eines möglichen Friedensabkommens nicht sofort zu Ende sein, befürchtet die Bankangestellte Oksana: „Sie werden ein Friedensabkommen unterzeichnen und verkünden, dass alles vorbei ist. Und das wars dann. Ich meine, offiziell wird es vorbei sein, aber inoffiziell ... Ich glaube nicht, dass Kriege so schnell enden. Ich glaube, wir werden noch sehr lange in diesem Zustand leben.“

Andere, wie die 55-jährige Forscherin Liudmyla Martina, berichteten von jahrelangen verpassten Fristen für die Rückkehr in ihre besetzten Häuser: „Ich habe immer gedacht: zwei oder drei Wochen – und dann ist alles vorbei. Nun, ich hatte meine eigenen Fristen. Zuerst versprach ich meiner Mutter unter der Besatzung, dass wir sie zu Ostern besuchen würden, dann zu Neujahr, dann zu Weihnachten, dann zu einem zweiten Osterfest und so weiter jedes Jahr. Aber ich glaube immer noch, dass wir zurückkehren werden und alles wieder unsere Ukraine sein wird.“

Andere waren mit ihren Aussagen zurückhaltender. „Ich glaube, dass es nicht so schnell gehen wird, denn diese Schurken haben viele Ressourcen. Wir müssen durchhalten“, sagt der Sicherheitsbeamte Serhii Huzii.

Oleksandr Mosiy hofft, dass der Konflikt innerhalb eines Jahres beendet sein werde: „Wenn es länger als ein Jahr dauert, werden wir es nicht aushalten können. Aber wir hoffen.“

Die medizinische Angestellte Hanna Stadnik sagt dazu: „Wir können nur warten. Aber wie wird es enden? Wir würden uns natürlich eine große Feier wünschen, aber ich glaube, es wird eher ein Tag der Trauer sein, weil leider so viele Menschen in diesem Krieg ums Leben gekommen sind.“

Nur 30 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, wird die Stadt Charkiw weiterhin fast ununterbrochen beschossen, während Teile der Region weiter von russischen Truppen besetzt sind. Nach Angaben der lokalen Behörden wurden in der vergangenen Woche mindestens zehn Einwohner der Region bei russischen Angriffen getötet.

Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte kürzlich, dass rund 55.000 ukrainische Soldaten im Krieg gefallen seien, weitere würden vermisst. Unabhängige Organisationen gehen von bis zu 140.000 toten Soldaten aus, dazu noch weit mehr Verletzte. Eine unabhängige Überprüfung ist jedoch nicht möglich.
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Keine Straftat: „Pinocchio“ für Merz zulässig | Der Tag in 2 Minuten

24. Februar 2026 um 17:43

Der Tag in 2 Minuten – vom 24.2.

🔸 „Pinocchio“-Kommentar über Friedrich Merz: Verfahren eingestellt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pinocchio-kommentar-ueber-friedrich-merz-verfahren-eingestellt-a5408603.html

🔸 Der Außenwirtschaftskanzler im Reich der Mitte: Merz und das China-Dilemma
https://www.epochtimes.de/china/der-aussenwirtschaftskanzler-im-reich-der-mitte-merz-und-das-china-dilemma-2-a5408062.html

🔸 AfD prüft Vetternwirtschaft: Bundesvorstand schaltet sich ein
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-prueft-vetternwirtschaft-bundesvorstand-schaltet-sich-ein-a5408346.html

🔸 Wegen gesperrter Ölpipeline: Slowakei will Ukraine keinen Notstrom mehr liefern
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/wegen-gesperrter-oelpipeline-slowakei-will-ukraine-keinen-notstrom-mehr-liefern-a5407872.html

🔸 US-Botschafter verliert Zugang zu französischer Regierung
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/us-botschafter-verliert-zugang-zu-franzoesischer-regierung-a5407928.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
Heute gesprochen von Noah Schmitt.
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🔸 „Pinocchio“-Kommentar über Friedrich Merz: Verfahren eingestellt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pinocchio-kommentar-ueber-friedrich-merz-verfahren-eingestellt-a5408603.html

🔸 Der Außenwirtschaftskanzler im Reich der Mitte: Merz und das China-Dilemma
https://www.epochtimes.de/china/der-aussenwirtschaftskanzler-im-reich-der-mitte-merz-und-das-china-dilemma-2-a5408062.html

🔸 AfD prüft Vetternwirtschaft: Bundesvorstand schaltet sich ein
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-prueft-vetternwirtschaft-bundesvorstand-schaltet-sich-ein-a5408346.html

🔸 Wegen gesperrter Ölpipeline: Slowakei will Ukraine keinen Notstrom mehr liefern
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/wegen-gesperrter-oelpipeline-slowakei-will-ukraine-keinen-notstrom-mehr-liefern-a5407872.html

🔸 US-Botschafter verliert Zugang zu französischer Regierung
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/us-botschafter-verliert-zugang-zu-franzoesischer-regierung-a5407928.html

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Windparks beeinflussen Gezeiten und Temperaturen in der Nordsee

24. Februar 2026 um 11:35

Die Nordsee soll mit immer mehr Windkraftanlagen zum „größten Energie-Hub der Welt“ entwickelt werden, sagte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche Ende Januar beim Nordsee-Gipfel in Hamburg. Eine Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon hat nun die Auswirkungen von Windkraftanlagen in der Nordsee untersucht. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/windparks-beeinflussen-gezeiten-und-temperaturen-in-der-nordsee-a5403605.html

Forscher um Dr. Nils Christiansen analysierten Wake-Effekte: Rotoren entziehen Windenergie und beeinflussen die Oberflächenströmungen. Unter Wasser stellen die Turbinenpfeiler Hindernisse dar und bremsen die Gezeitenströmungen, behindern den Sedimenttransport und erzeugen Turbulenzen.

„Unsere Simulationen zeichnen ein neues, fein strukturiertes Strömungsbild, das sich nicht nur innerhalb der Windparks zeigt, sondern sich in der Nordsee ausbreiten kann – mit bis zu 20 Prozent verlangsamten Oberflächengeschwindigkeiten bei einem Ausbauszenario für 2050“, sagt Christiansen.

Das könnte Sedimenttransport und Ökosysteme verändern, inklusive Erwärmung des Wassers um bis zu 0,2 Grad. Christiansen betont: „Offshore-Windkraft ist ein zentraler Baustein der Energiewende und der Dekarbonisierung.“ Dennoch: „Gleichzeitig müssen wir verstehen, wie unterschiedliche Arten von Offshore-Installationen und die Größe der Anlagen die Nordsee beeinflussen. Nur so können wir Gesellschaft und Wirtschaft fundiert informieren und Maßnahmen entwickeln, um die möglichen Risiken frühzeitig zu minimieren.“

Die Modellsimulationen zeigen, dass der Turbinenabstand, der Standort der Windparks und die lokalen Gezeitenbedingungen entscheidend dafür sind, wie stark sich Strömungen, Temperaturen und die Durchmischung des Wassers verändern.
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Die Nordsee soll mit immer mehr Windkraftanlagen zum „größten Energie-Hub der Welt“ entwickelt werden, sagte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche Ende Januar beim Nordsee-Gipfel in Hamburg. Eine Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon hat nun die Auswirkungen von Windkraftanlagen in der Nordsee untersucht. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/windparks-beeinflussen-gezeiten-und-temperaturen-in-der-nordsee-a5403605.html

Forscher um Dr. Nils Christiansen analysierten Wake-Effekte: Rotoren entziehen Windenergie und beeinflussen die Oberflächenströmungen. Unter Wasser stellen die Turbinenpfeiler Hindernisse dar und bremsen die Gezeitenströmungen, behindern den Sedimenttransport und erzeugen Turbulenzen.

„Unsere Simulationen zeichnen ein neues, fein strukturiertes Strömungsbild, das sich nicht nur innerhalb der Windparks zeigt, sondern sich in der Nordsee ausbreiten kann – mit bis zu 20 Prozent verlangsamten Oberflächengeschwindigkeiten bei einem Ausbauszenario für 2050“, sagt Christiansen.

Das könnte Sedimenttransport und Ökosysteme verändern, inklusive Erwärmung des Wassers um bis zu 0,2 Grad. Christiansen betont: „Offshore-Windkraft ist ein zentraler Baustein der Energiewende und der Dekarbonisierung.“ Dennoch: „Gleichzeitig müssen wir verstehen, wie unterschiedliche Arten von Offshore-Installationen und die Größe der Anlagen die Nordsee beeinflussen. Nur so können wir Gesellschaft und Wirtschaft fundiert informieren und Maßnahmen entwickeln, um die möglichen Risiken frühzeitig zu minimieren.“

Die Modellsimulationen zeigen, dass der Turbinenabstand, der Standort der Windparks und die lokalen Gezeitenbedingungen entscheidend dafür sind, wie stark sich Strömungen, Temperaturen und die Durchmischung des Wassers verändern.
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Received — 23. Februar 2026 Epoch Times DE

Freiwillige Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung abschaffen? – Ministerium äußert sich

23. Februar 2026 um 18:13

Kassenärzte-Chef Andreas Gassen forderte kürzlich die komplette Abschaffung der freiwilligen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherer. Er erhoffe sich dadurch Kosteneinsparungen von knapp 1 Milliarde Euro und eine Sicherstellung der Finanzierung der Standardleistungen. Die Epoch Times fragte in der Regierungspressekonferenz vom 23. Februar das Bundesgesundheitsministerium (BMG), was es von dem Vorschlag hält.

„Den Vorschlag haben wir zur Kenntnis genommen und er reiht sich ein in eine ganze Reihe von Vorschlägen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen“, antwortete die Sprecherin des BMG, Kerstin Schraff.

Die eingesetzte „Finanzkommission Gesundheit“ lege Ende März ihre Ergebnisse vor und werde damit Vorschläge zur Stabilisierung der Finanzen machen, so Schraff weiter.

„Die Ministerin wird ihre Entscheidungen danach präsentieren. Und so lange würde ich sie auch bitten, sich zu gedulden. Zu Einzelvorschlägen kann ich keine Bewertung abgeben.“

Auf die konkrete Nachfrage, ob sich das BMG der Kritik anschließe, dass gesetzliche Krankenversicherer freiwillige Leistungen zu Werbezwecken einsetzen, die durch die Solidargemeinschaft finanziert werden, hielt man sich ebenfalls bedeckt.

„Grundsätzlich ist es so, dass die Kassen das Recht haben, auch Satzungsleistungen anzubieten. Und die Position des BMG ist, dass wir für einen Wettbewerb der Kassen sind.“
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Kassenärzte-Chef Andreas Gassen forderte kürzlich die komplette Abschaffung der freiwilligen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherer. Er erhoffe sich dadurch Kosteneinsparungen von knapp 1 Milliarde Euro und eine Sicherstellung der Finanzierung der Standardleistungen. Die Epoch Times fragte in der Regierungspressekonferenz vom 23. Februar das Bundesgesundheitsministerium (BMG), was es von dem Vorschlag hält.

„Den Vorschlag haben wir zur Kenntnis genommen und er reiht sich ein in eine ganze Reihe von Vorschlägen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen“, antwortete die Sprecherin des BMG, Kerstin Schraff.

Die eingesetzte „Finanzkommission Gesundheit“ lege Ende März ihre Ergebnisse vor und werde damit Vorschläge zur Stabilisierung der Finanzen machen, so Schraff weiter.

„Die Ministerin wird ihre Entscheidungen danach präsentieren. Und so lange würde ich sie auch bitten, sich zu gedulden. Zu Einzelvorschlägen kann ich keine Bewertung abgeben.“

Auf die konkrete Nachfrage, ob sich das BMG der Kritik anschließe, dass gesetzliche Krankenversicherer freiwillige Leistungen zu Werbezwecken einsetzen, die durch die Solidargemeinschaft finanziert werden, hielt man sich ebenfalls bedeckt.

„Grundsätzlich ist es so, dass die Kassen das Recht haben, auch Satzungsleistungen anzubieten. Und die Position des BMG ist, dass wir für einen Wettbewerb der Kassen sind.“
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Kassenärzte-Chef fordert Ende kostenloser Zusatzleistungen | Der Tag in 2 Minuten

23. Februar 2026 um 17:52

Der Tag in 2 Minuten – vom 23.2.

🔸 EU fordert von USA Einhaltung von Handelsabkommen - Weißes Haus: Kein Handelspartner zieht sich zurück
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/eu-fordert-usa-zur-einhaltung-von-handelsabkommen-weisses-haus-kein-handelspartner-zieht-sich-zurueck-a5406901.html

🔸 Auto-Standort bleibt Sorgenkind - Dudenhöffer: „Größtes Problem ist Deutschland“
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/autostandort-bleibt-sorgenkind-dudenhoeffer-groesstes-problem-ist-deutschland-a5407522.html

🔸 Kassenärzte-Chef fordert: Alle freiwilligen Leistungen der Krankenkassen abschaffen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kassenaerzte-chef-fordert-alle-freiwilligen-leistungen-der-krankenkassen-abschaffen-a5406872.html

🔸 Mexiko: Gewaltwelle nach Tötung des berüchtigten Drogenbosses „El Mencho“
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/mexiko-gewaltwelle-nach-toetung-des-beruechtigten-drogenbosses-el-mencho-a5406839.html

🔸 Mann erschoss seine Ehefrau, beide Kinder und sich selbst
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/mann-erschoss-seine-ehefrau-beiden-kindern-und-sich-selbst-a5407109.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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Der Tag in 2 Minuten – vom 23.2.

🔸 EU fordert von USA Einhaltung von Handelsabkommen - Weißes Haus: Kein Handelspartner zieht sich zurück
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🔸 Auto-Standort bleibt Sorgenkind - Dudenhöffer: „Größtes Problem ist Deutschland“
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/autostandort-bleibt-sorgenkind-dudenhoeffer-groesstes-problem-ist-deutschland-a5407522.html

🔸 Kassenärzte-Chef fordert: Alle freiwilligen Leistungen der Krankenkassen abschaffen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kassenaerzte-chef-fordert-alle-freiwilligen-leistungen-der-krankenkassen-abschaffen-a5406872.html

🔸 Mexiko: Gewaltwelle nach Tötung des berüchtigten Drogenbosses „El Mencho“
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/mexiko-gewaltwelle-nach-toetung-des-beruechtigten-drogenbosses-el-mencho-a5406839.html

🔸 Mann erschoss seine Ehefrau, beide Kinder und sich selbst
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/mann-erschoss-seine-ehefrau-beiden-kindern-und-sich-selbst-a5407109.html

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China expandiert global im Wärmepumpenmarkt – EU besorgt

23. Februar 2026 um 17:33

Die Europäische Union setzt bei der Dekarbonisierung des Gebäudesektors stark auf Wärmepumpen. Doch nun kündigt China an, sich aktiv am internationalen Wachstum dieser Industrie zu beteiligen, mit dem Ziel einer dominierenden Position. Das geht aus dem „Aktionsplan zur Förderung einer hochwertigen Entwicklung in der Wärmepumpenindustrie“ der Kommunistischen Partei Chinas hervor. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/china/china-expandiert-global-im-waermepumpen-markt-eu-besorgt-ueber-preis-und-qualitaet-a5406337.html

Das Vorgehen erinnert an die Solar- und Elektroautobranche, bei denen China mit staatlicher Subventionierung hiesige Konkurrenz verdrängt, oder zumindest geschwächt hat. In Deutschland, wo 2025 rund 299.000 Wärmepumpen installiert wurden und der Absatz erstmals die Anzahl der Gasheizungen übertraf, wächst die Sorge.

Björn Schreinermacher vom Bundesverband Wärmepumpe betont: „Wir sind Technologieführer in Europa und können selbstbewusst auftreten.“ Doch sehe er eine Bedrohung, ähnlich wie seinerzeit bei der Solarwirtschaft.

Das chinesische Regime setzt dabei auf hohe Qualität und die Einhaltung internationaler Umweltstandards, auch um sich damit Märkte in der EU, den USA oder Japan zu erschließen. Bis 2030 sollen zudem Produktionskapazitäten erweitert, die Energieeffizienz gesteigert und Kerntechnologien wie Hochtemperatur-Wärmepumpen vorangetrieben werden, alles staatlich subventioniert.

Innerhalb Chinas plant man ebenfalls flächendeckende Installationen – angepasst an lokale Bedingungen.

Diese Expansion übt massiven Druck auf Europa aus, auch EU-Kommissar Stéphane Séjourné äußert Bedenken: „Ohne eine ehrgeizige, wirksame und pragmatische Industriepolitik ist die europäische Wirtschaft dazu verdammt, nur ein Spielball für ihre Konkurrenten zu sein.“

Die Bundesregierung arbeitet derweil an den Eckpunkten eines Gebäudemodernisierungsgesetzes. Laut EU-Vorgabe muss dieses bis zum 29. Mai 2026 in deutsches Recht überführt werden.
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Die Europäische Union setzt bei der Dekarbonisierung des Gebäudesektors stark auf Wärmepumpen. Doch nun kündigt China an, sich aktiv am internationalen Wachstum dieser Industrie zu beteiligen, mit dem Ziel einer dominierenden Position. Das geht aus dem „Aktionsplan zur Förderung einer hochwertigen Entwicklung in der Wärmepumpenindustrie“ der Kommunistischen Partei Chinas hervor. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/china/china-expandiert-global-im-waermepumpen-markt-eu-besorgt-ueber-preis-und-qualitaet-a5406337.html

Das Vorgehen erinnert an die Solar- und Elektroautobranche, bei denen China mit staatlicher Subventionierung hiesige Konkurrenz verdrängt, oder zumindest geschwächt hat. In Deutschland, wo 2025 rund 299.000 Wärmepumpen installiert wurden und der Absatz erstmals die Anzahl der Gasheizungen übertraf, wächst die Sorge.

Björn Schreinermacher vom Bundesverband Wärmepumpe betont: „Wir sind Technologieführer in Europa und können selbstbewusst auftreten.“ Doch sehe er eine Bedrohung, ähnlich wie seinerzeit bei der Solarwirtschaft.

Das chinesische Regime setzt dabei auf hohe Qualität und die Einhaltung internationaler Umweltstandards, auch um sich damit Märkte in der EU, den USA oder Japan zu erschließen. Bis 2030 sollen zudem Produktionskapazitäten erweitert, die Energieeffizienz gesteigert und Kerntechnologien wie Hochtemperatur-Wärmepumpen vorangetrieben werden, alles staatlich subventioniert.

Innerhalb Chinas plant man ebenfalls flächendeckende Installationen – angepasst an lokale Bedingungen.

Diese Expansion übt massiven Druck auf Europa aus, auch EU-Kommissar Stéphane Séjourné äußert Bedenken: „Ohne eine ehrgeizige, wirksame und pragmatische Industriepolitik ist die europäische Wirtschaft dazu verdammt, nur ein Spielball für ihre Konkurrenten zu sein.“

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Israel rechnet mit Militärschlag gegen Iran – Bundesregierung hofft auf diplomatische Lösung

23. Februar 2026 um 15:16

Israel rechnet laut Medienberichten mit einer militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran. Man stehe kurz vor einer militärischen Eskalation, die wahrscheinlicher sei als eine diplomatische Lösung, heißt es. Israel bereite sich demnach auf ein mögliches gemeinsames Vorgehen mit den Vereinigten Staaten vor. Eine Entscheidung über einen Angriff sei allerdings noch nicht gefallen.

Die Bundesregierung beruft sich hingegen auf die Aussage des iranischen Außenministers Abbas Araghchi, wonach die Chancen für eine diplomatische Lösung gut stünden, so Regierungssprecher Stefan Kornelius auf Nachfrage der Epoch Times.

Kornelius verwies auf die Fortsetzung der Atomgespräche am Donnerstag, den 26. Februar, in Genf.
„Für uns ist klar, was diese diplomatische Lösung beinhaltet: Der Iran muss sein militärisches Nuklearprogramm überprüfbar einstellen“, so Kornelius in der Regierungspressekonferenz am 23. Februar.

Zudem dürfe der Iran keine ballistischen Raketen mehr gegen Israel oder die Golfstaaten einsetzen. Auch das ballistische Raketenprogramm müsse unter Kontrolle gestellt werden, erklärte er.

Des Weiteren müssten die destabilisierenden Aktivitäten in der Region eingestellt werden, wie auch die Gewalt iranischer Sicherheitskräfte gegen die eigene Bevölkerung.

„Wir haben auch hier in den letzten Tagen wieder friedlichen Protest erlebt, der auch in seinen Folgen von uns genau beobachtet wird.“ Dieser dürfe nicht von den Sicherheitskräften gewaltsam unterbunden werden.
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Israel rechnet laut Medienberichten mit einer militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran. Man stehe kurz vor einer militärischen Eskalation, die wahrscheinlicher sei als eine diplomatische Lösung, heißt es. Israel bereite sich demnach auf ein mögliches gemeinsames Vorgehen mit den Vereinigten Staaten vor. Eine Entscheidung über einen Angriff sei allerdings noch nicht gefallen.

Die Bundesregierung beruft sich hingegen auf die Aussage des iranischen Außenministers Abbas Araghchi, wonach die Chancen für eine diplomatische Lösung gut stünden, so Regierungssprecher Stefan Kornelius auf Nachfrage der Epoch Times.

Kornelius verwies auf die Fortsetzung der Atomgespräche am Donnerstag, den 26. Februar, in Genf.
„Für uns ist klar, was diese diplomatische Lösung beinhaltet: Der Iran muss sein militärisches Nuklearprogramm überprüfbar einstellen“, so Kornelius in der Regierungspressekonferenz am 23. Februar.

Zudem dürfe der Iran keine ballistischen Raketen mehr gegen Israel oder die Golfstaaten einsetzen. Auch das ballistische Raketenprogramm müsse unter Kontrolle gestellt werden, erklärte er.

Des Weiteren müssten die destabilisierenden Aktivitäten in der Region eingestellt werden, wie auch die Gewalt iranischer Sicherheitskräfte gegen die eigene Bevölkerung.

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Received — 20. Februar 2026 Epoch Times DE

ZDF beruft Korrespondentin nach KI-Fake ab | Der Tag in 2 Minuten

20. Februar 2026 um 17:33

Der Tag in 2 Minuten – vom 20.2.

🔸 Wegen KI-Skandal: Nicola Albrecht nicht mehr ZDF-Studioleiterin in New York
https://www.epochtimes.de/panorama/wegen-ki-skandal-nicola-albrecht-nicht-mehr-zdf-studioleiterin-in-new-york-a5404891.html

🔸 Diplomatischer Zwist: Melonis Tweet über tödliche Gewalt in Frankreich sorgt für Spannungen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/diplomatischer-zwist-melonis-tweet-ueber-toedliche-gewalt-in-frankreich-sorgt-fuer-spannungen-a5404756.html

🔸 Wölfe töten im Blutrausch 20 trächtige Schafe in Niedersachsen

🔸 Verdächtiger nach Enthauptung von Deutscher in Italien festgenommen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/enthauptete-leiche-einer-deutschen-bei-florenz-gefunden-a5404282.html

🔸 Epstein-Skandal: Andrew wieder auf freiem Fuß
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/britischer-ex-prinz-andrew-wenige-stunden-nach-festnahme-wieder-auf-freiem-fuss-a5404371.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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Der Tag in 2 Minuten – vom 20.2.

🔸 Wegen KI-Skandal: Nicola Albrecht nicht mehr ZDF-Studioleiterin in New York
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🔸 Diplomatischer Zwist: Melonis Tweet über tödliche Gewalt in Frankreich sorgt für Spannungen
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🔸 Wölfe töten im Blutrausch 20 trächtige Schafe in Niedersachsen

🔸 Verdächtiger nach Enthauptung von Deutscher in Italien festgenommen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/enthauptete-leiche-einer-deutschen-bei-florenz-gefunden-a5404282.html

🔸 Epstein-Skandal: Andrew wieder auf freiem Fuß
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/britischer-ex-prinz-andrew-wenige-stunden-nach-festnahme-wieder-auf-freiem-fuss-a5404371.html

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Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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Italien muss Sea-Watch 76.000 Euro Entschädigung zahlen - Urteil sorgt für politische Kontroversen

20. Februar 2026 um 16:49

Ein Gericht in Palermo hat entschieden, dass die italienische Regierung 76.000 Euro an Sea-Watch zahlen muss. Im Juli 2019 beschlagnahmten italienische Behörden ein Schiff der Berliner Seenotrettungsorganisation im Hafen der Mittelmeerinsel Lampedusa und setzten es für fünf Monate fest. Die deutsche Kapitänin Carola Rackete wurde für wenige Tage unter Hausarrest gestellt.

Wie das Tribunale Civile di Palermo nun urteilte, war die Beschlagnahmung rechtswidrig. Für die der NGO entstandenen Kosten sollen laut „Corriere Etneo“ neben der lokalen Präfektur auch das Innen-, Verkehrs- und Wirtschaftsministerium der Regierung Giorgia Meloni aufkommen.

Das rief seitens Italien Kritik hervor. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/menschen/italien-muss-sea-watch-76-000-euro-entschaedigung-zahlen-urteil-sorgt-fuer-politische-kontroversen-a5403951.html
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Ein Gericht in Palermo hat entschieden, dass die italienische Regierung 76.000 Euro an Sea-Watch zahlen muss. Im Juli 2019 beschlagnahmten italienische Behörden ein Schiff der Berliner Seenotrettungsorganisation im Hafen der Mittelmeerinsel Lampedusa und setzten es für fünf Monate fest. Die deutsche Kapitänin Carola Rackete wurde für wenige Tage unter Hausarrest gestellt.

Wie das Tribunale Civile di Palermo nun urteilte, war die Beschlagnahmung rechtswidrig. Für die der NGO entstandenen Kosten sollen laut „Corriere Etneo“ neben der lokalen Präfektur auch das Innen-, Verkehrs- und Wirtschaftsministerium der Regierung Giorgia Meloni aufkommen.

Das rief seitens Italien Kritik hervor. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/menschen/italien-muss-sea-watch-76-000-euro-entschaedigung-zahlen-urteil-sorgt-fuer-politische-kontroversen-a5403951.html
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Das Ende der App-Ära? Wie KI das Smartphone neu definiert

20. Februar 2026 um 13:00

Generative KI verschiebt den Schwerpunkt digitaler Interaktion von Apps hin zu KI-Assistenten, die Aufgaben eigenständig ausführen. Die technische Entwicklung wirft Fragen nach Kontrolle, Haftung und Regulierung auf. Wird das Smartphone bald überflüssig? Mehr dazu hier: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/das-ende-der-app-aera-wie-ki-das-smartphone-neu-definiert-a5400231.html

Das Smartphone ist schon eine Weile unser Alleskönner – Geldbörse, Ticket, Schlüssel. Doch mit generativer KI verschiebt sich der Fokus: Weg vom Bildschirm, hin zu Assistenten, die zuhören und handeln.

Virginia Dignum, Professorin für KI-Ethik an der Universität Umeå, sagte der schwedischen Ausgabe der Epoch Times.: „Apps, wie wir sie kennen, sind ziemlich unhandlich geworden. Für jede Kleinigkeit muss man eine eigene App installieren, und das wird mit der Zeit ziemlich nervig“. Der Bildschirm bleibe, werde aber weniger zentral, wenn die KI übernimmt.

Robert Andersson, CEO von Pulse Penguin, spricht von einem Wandel zur Intentionsoberfläche. „Langfristig werden wir vom App-Klicken zu einer Intentionsoberfläche übergehen. Das bedeutet nicht, dass der Bildschirm verschwindet, er wird nur weniger zentral, wenn KI Aufgaben für uns übernimmt“, so Andersson gegenüber Epoch Times.
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Das Smartphone ist schon eine Weile unser Alleskönner – Geldbörse, Ticket, Schlüssel. Doch mit generativer KI verschiebt sich der Fokus: Weg vom Bildschirm, hin zu Assistenten, die zuhören und handeln.

Virginia Dignum, Professorin für KI-Ethik an der Universität Umeå, sagte der schwedischen Ausgabe der Epoch Times.: „Apps, wie wir sie kennen, sind ziemlich unhandlich geworden. Für jede Kleinigkeit muss man eine eigene App installieren, und das wird mit der Zeit ziemlich nervig“. Der Bildschirm bleibe, werde aber weniger zentral, wenn die KI übernimmt.

Robert Andersson, CEO von Pulse Penguin, spricht von einem Wandel zur Intentionsoberfläche. „Langfristig werden wir vom App-Klicken zu einer Intentionsoberfläche übergehen. Das bedeutet nicht, dass der Bildschirm verschwindet, er wird nur weniger zentral, wenn KI Aufgaben für uns übernimmt“, so Andersson gegenüber Epoch Times.
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Ex-Prinz Andrew festgenommen | Der Tag in 2 Minuten

19. Februar 2026 um 17:39

Der Tag in 2 Minuten – vom 19.2.

🔸 Charles III. nach Festnahme von Andrew: „Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen“
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/charles-iii-nach-festnahme-von-andrew-das-gesetz-muss-seinen-lauf-nehmen-a5403692.html

🔸 Innenministerium will Belege für AfD-Hochstufung nicht offenlegen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/innenministerium-will-belege-fuer-afd-hochstufung-nicht-offenlegen-a5403524.html

🔸 Social-Media-Verbot: Merz gibt sich offen - Kubicki: „Autoritärer Unsinn“
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/social-media-verbot-merz-gibt-sich-offen-kubicki-autoritaerer-unsinn-a5403663.html

🔸 Zustimmung zu Idee der Demokratie ist riesig - aber Kritik an Umsetzung
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zustimmung-zu-idee-der-demokratie-ist-riesig-aber-kritik-an-umsetzung-a5403410.html

🔸 Kindergeld soll ohne Antrag automatisch ausgezahlt werden
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kindergeld-soll-ohne-antrag-automatisch-ausgezahlt-werden-a5403869.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
Heute gesprochen von Noah Schmitt.
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🔸 Charles III. nach Festnahme von Andrew: „Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen“
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/charles-iii-nach-festnahme-von-andrew-das-gesetz-muss-seinen-lauf-nehmen-a5403692.html

🔸 Innenministerium will Belege für AfD-Hochstufung nicht offenlegen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/innenministerium-will-belege-fuer-afd-hochstufung-nicht-offenlegen-a5403524.html

🔸 Social-Media-Verbot: Merz gibt sich offen - Kubicki: „Autoritärer Unsinn“
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/social-media-verbot-merz-gibt-sich-offen-kubicki-autoritaerer-unsinn-a5403663.html

🔸 Zustimmung zu Idee der Demokratie ist riesig - aber Kritik an Umsetzung
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zustimmung-zu-idee-der-demokratie-ist-riesig-aber-kritik-an-umsetzung-a5403410.html

🔸 Kindergeld soll ohne Antrag automatisch ausgezahlt werden
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kindergeld-soll-ohne-antrag-automatisch-ausgezahlt-werden-a5403869.html

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DB Cargo will eine Milliarde Euro bis 2030 einsparen – fast 6.200 Jobs vor dem Aus

19. Februar 2026 um 16:03

Der Chef der seit Jahren kriselnden Bahn-Güterverkehrstochter DB Cargo, Bernhard Osburg, hat den Abbau von fast der Hälfte der Arbeitsplätze in Deutschland angekündigt.
Von den derzeit rund 14.000 Vollzeitstellen hierzulande sollen 6.200 bei DB Cargo wegfallen, sagte Osburg. Das betreffe fast alle Bereiche, etwa Fahrbetrieb, Disposition, Planung, Administration sowie Vertrieb und die IT.

Der Stellenabbau ist Teil eines Umstrukturierungsplans, mit dem Osburg das hochdefizitäre Unternehmen wieder in die Spur bringen will. Noch in diesem Jahr muss DB Cargo infolge eines EU-Beihilfeverfahrens wieder schwarze Zahlen schreiben. Sonst droht das Aus. Das operative Minus belief sich Osburg zufolge im vergangenen Jahr noch auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

Cosima Ingenschay, Vizechefin der Eisenbahngewerkschaft EVG, sagte, einig seien sich beide Seiten, dass Cargo effizienter werden müsse. „Über den Weg sind wir uns aber nicht einig. Bevor ein großer Arbeitsplatzabbau startet, erwarten wir, dass jeder Stein umgedreht und jede Maßnahme zur Steigerung der Effizienz geprüft wird.“ Es werde sehr harte Verhandlungen geben und man wolle um jeden Arbeitsplatz kämpfen.
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Der Chef der seit Jahren kriselnden Bahn-Güterverkehrstochter DB Cargo, Bernhard Osburg, hat den Abbau von fast der Hälfte der Arbeitsplätze in Deutschland angekündigt.
Von den derzeit rund 14.000 Vollzeitstellen hierzulande sollen 6.200 bei DB Cargo wegfallen, sagte Osburg. Das betreffe fast alle Bereiche, etwa Fahrbetrieb, Disposition, Planung, Administration sowie Vertrieb und die IT.

Der Stellenabbau ist Teil eines Umstrukturierungsplans, mit dem Osburg das hochdefizitäre Unternehmen wieder in die Spur bringen will. Noch in diesem Jahr muss DB Cargo infolge eines EU-Beihilfeverfahrens wieder schwarze Zahlen schreiben. Sonst droht das Aus. Das operative Minus belief sich Osburg zufolge im vergangenen Jahr noch auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

Cosima Ingenschay, Vizechefin der Eisenbahngewerkschaft EVG, sagte, einig seien sich beide Seiten, dass Cargo effizienter werden müsse. „Über den Weg sind wir uns aber nicht einig. Bevor ein großer Arbeitsplatzabbau startet, erwarten wir, dass jeder Stein umgedreht und jede Maßnahme zur Steigerung der Effizienz geprüft wird.“ Es werde sehr harte Verhandlungen geben und man wolle um jeden Arbeitsplatz kämpfen.
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„4 Millionen keine besonders niedrige Zahl“: BMG kündigt Verbesserungen bei ePa an

18. Februar 2026 um 18:07

Viel Geld ist in die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) geflossen. Doch laut Bundesgesundheitsministerium (BMG) nutzen bisher nur 4 Millionen der 74 Millionen gesetzlich Versicherten die ePA.

Für das BMG sei das keine besonders niedrige Zahl, so der Ministeriumssprecher Martin Elsässer auf Nachfrage der Epoch Times. „Die 4 Millionen muss man schon in Relation sehen zur Einführung der ePA erst im letzten Jahr.“

Kritisiert werden an der ePA der komplizierte Registrierungsprozess, aber auch massive technische Störungen sowie eine nicht praxistaugliche Bedienung. Darüber hinaus wissen viele Bürger nicht, dass sie eine ePA besitzen.

Mit der Kritik konfrontiert, erklärt das BMG, dass Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bereits angekündigt habe, die Nutzbarkeit verbessern zu wollen.

So soll die Attraktivität und der Mehrwert für Versicherte durch Einbindung zusätzlicher Anwendungen verbessert werden. „Dazu zählt die Überweisung, die digitale Ersteinschätzung und auch eine digitale Terminvermittlung."

Auch beim Authentifizierungsverfahren sehe das Ministerium Handlungsbedarf. „Das zu vereinfachen, Hürden abzubauen und auch die Telematikinfrastruktur (…) zu verbessern“, so Elsässer.

Er kündigte die Fertigstellung eines Referentenentwurfs für das Digitalisierungsgesetz zur digitalen Versorgung und den Gesundheitsdatenraum bis zum Ende des ersten Quartals an, in das die ePA-Verbesserungen mit einfließen würden.

Eine grundlegende Ablehnung der ePA sehe er nicht, „aber definitiv auch Verbesserungspotenzial“, so der Ministeriumssprecher.
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Viel Geld ist in die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) geflossen. Doch laut Bundesgesundheitsministerium (BMG) nutzen bisher nur 4 Millionen der 74 Millionen gesetzlich Versicherten die ePA.

Für das BMG sei das keine besonders niedrige Zahl, so der Ministeriumssprecher Martin Elsässer auf Nachfrage der Epoch Times. „Die 4 Millionen muss man schon in Relation sehen zur Einführung der ePA erst im letzten Jahr.“

Kritisiert werden an der ePA der komplizierte Registrierungsprozess, aber auch massive technische Störungen sowie eine nicht praxistaugliche Bedienung. Darüber hinaus wissen viele Bürger nicht, dass sie eine ePA besitzen.

Mit der Kritik konfrontiert, erklärt das BMG, dass Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bereits angekündigt habe, die Nutzbarkeit verbessern zu wollen.

So soll die Attraktivität und der Mehrwert für Versicherte durch Einbindung zusätzlicher Anwendungen verbessert werden. „Dazu zählt die Überweisung, die digitale Ersteinschätzung und auch eine digitale Terminvermittlung."

Auch beim Authentifizierungsverfahren sehe das Ministerium Handlungsbedarf. „Das zu vereinfachen, Hürden abzubauen und auch die Telematikinfrastruktur (…) zu verbessern“, so Elsässer.

Er kündigte die Fertigstellung eines Referentenentwurfs für das Digitalisierungsgesetz zur digitalen Versorgung und den Gesundheitsdatenraum bis zum Ende des ersten Quartals an, in das die ePA-Verbesserungen mit einfließen würden.

Eine grundlegende Ablehnung der ePA sehe er nicht, „aber definitiv auch Verbesserungspotenzial“, so der Ministeriumssprecher.
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4 von 74 Mio: E-Patientenakte kaum genutzt | Der Tag in 2 Minuten

18. Februar 2026 um 17:46

Der Tag in 2 Minuten – vom 18.2.

🔸 4 von 74 Millionen Menschen nutzen sie: Hausärzte halten E-Patientenakte für wenig praxistauglich
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/4-von-74-millionen-menschen-nutzen-sie-hausaerzte-halten-e-patientenakte-fuer-wenig-praxistauglich-a5402233.html

🔸 „Empörende Entscheidung“: AfD-Landesverband hat Klage in Hannover eingereicht
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/empoerende-entscheidung-afd-landesverband-hat-klage-in-hannover-eingereicht-a5401990.html

🔸 Insolvenz-TICKER: Traditioneller Kinderwagenhersteller aus Kretzschau insolvenz
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/insolvenz-ticker-traditioneller-kinderwagenhersteller-aus-kretzschau-insolvenz-a5354026.html

🔸 Ukraine-Gespräche in Genf nach zwei Stunden zu Ende gegangen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ukraine-gespraeche-in-genf-nach-zwei-stunden-zu-ende-gegangen-a5402203.html

🔸 Ramadan-Beleuchtung in Städten: Frankfurt am Main und Köln als Vorreiter
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ramadan-beginnt-am-19-februar-fastenmonat-und-lichteraktionen-in-deutschen-staedten-a5402015.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
Heute gesprochen von Erik Rusch.
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🔸 4 von 74 Millionen Menschen nutzen sie: Hausärzte halten E-Patientenakte für wenig praxistauglich
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/4-von-74-millionen-menschen-nutzen-sie-hausaerzte-halten-e-patientenakte-fuer-wenig-praxistauglich-a5402233.html

🔸 „Empörende Entscheidung“: AfD-Landesverband hat Klage in Hannover eingereicht
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/empoerende-entscheidung-afd-landesverband-hat-klage-in-hannover-eingereicht-a5401990.html

🔸 Insolvenz-TICKER: Traditioneller Kinderwagenhersteller aus Kretzschau insolvenz
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/insolvenz-ticker-traditioneller-kinderwagenhersteller-aus-kretzschau-insolvenz-a5354026.html

🔸 Ukraine-Gespräche in Genf nach zwei Stunden zu Ende gegangen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ukraine-gespraeche-in-genf-nach-zwei-stunden-zu-ende-gegangen-a5402203.html

🔸 Ramadan-Beleuchtung in Städten: Frankfurt am Main und Köln als Vorreiter
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ramadan-beginnt-am-19-februar-fastenmonat-und-lichteraktionen-in-deutschen-staedten-a5402015.html

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10 ukrainische Drohnenpiloten besiegen NATO-Bataillone in Übung – Was sagt die Bundesregierung dazu?

18. Februar 2026 um 17:37

Welche Erkenntnisse hat das Bundesverteidigungsministerium (BMVg) aus der NATO-Übung „Hedgehog 2025“ gezogen, wollte Epoch Times am Mittwoch in der Regierungspressekonferenz wissen.

Laut Medienberichten hatten Teilnehmer berichtet, dass zehn ukrainische Drohnenpiloten, die in einer hundertköpfigen Gegnereinheit eingebunden waren, zwei NATO-Bataillone an einem Tag kampfunfähig gemacht hatten. Mit dem speziellen Übungsszenario sollte bei der Übung, die im Mai 2025 stattfand, eine russische Invasion in ein NATO-Land simuliert werden. Beteiligt waren 16.000 Soldaten aus 12 NATO-Staaten.

„Natürlich haben wir die entsprechenden Erkenntnisse zur Kenntnis genommen und das wird natürlich bei uns auch entsprechend bewertet“, so die Sprecherin des BMVg, Natalie Jenning.

Sie verwies zudem auf den deutschen NATO-General Ingo Gerhartz, der die aktuell laufende NATO-Übung „Steadfast Dart“ leitet. Dieser habe erklärt, dass bei der aktuellen Übung genau solche Dinge geübt würden.

Zu den genauen Erkenntnissen und ihren Folgen hielt sich das Ministerium jedoch bedeckt: „Sie müssen mir nachsehen, dass ich Ihnen keine Details nenne, welche Maßnahmen darauf konkret getroffen wurden. Aber natürlich nehmen wir das hin und natürlich fließt das auch in unsere weiteren Überlegungen ein“, erklärte Jenning.

Bei „Steadfast Dart“ wird die Landung an der deutschen Ostseeküste geübt.
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Welche Erkenntnisse hat das Bundesverteidigungsministerium (BMVg) aus der NATO-Übung „Hedgehog 2025“ gezogen, wollte Epoch Times am Mittwoch in der Regierungspressekonferenz wissen.

Laut Medienberichten hatten Teilnehmer berichtet, dass zehn ukrainische Drohnenpiloten, die in einer hundertköpfigen Gegnereinheit eingebunden waren, zwei NATO-Bataillone an einem Tag kampfunfähig gemacht hatten. Mit dem speziellen Übungsszenario sollte bei der Übung, die im Mai 2025 stattfand, eine russische Invasion in ein NATO-Land simuliert werden. Beteiligt waren 16.000 Soldaten aus 12 NATO-Staaten.

„Natürlich haben wir die entsprechenden Erkenntnisse zur Kenntnis genommen und das wird natürlich bei uns auch entsprechend bewertet“, so die Sprecherin des BMVg, Natalie Jenning.

Sie verwies zudem auf den deutschen NATO-General Ingo Gerhartz, der die aktuell laufende NATO-Übung „Steadfast Dart“ leitet. Dieser habe erklärt, dass bei der aktuellen Übung genau solche Dinge geübt würden.

Zu den genauen Erkenntnissen und ihren Folgen hielt sich das Ministerium jedoch bedeckt: „Sie müssen mir nachsehen, dass ich Ihnen keine Details nenne, welche Maßnahmen darauf konkret getroffen wurden. Aber natürlich nehmen wir das hin und natürlich fließt das auch in unsere weiteren Überlegungen ein“, erklärte Jenning.

Bei „Steadfast Dart“ wird die Landung an der deutschen Ostseeküste geübt.
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Kubicki spricht von „Medienskandal“ nach KI-Panne im ZDF

18. Februar 2026 um 13:09

„An dieser Stelle wurde das Video aus redaktionellen Gründen gekürzt“, heißt es nun in einem Video des ZDF-„heute journals“ vom Sonntag, in dem über die Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE berichtet wurde. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kubicki-spricht-von-medienskandal-nach-ki-panne-im-zdf-a5401866.html

Die Verwendung von KI-generiertem Material, ohne dieses zu kennzeichnen, hatte für politische und mediale Turbulenzen gesorgt. FDP-Vize Wolfgang Kubicki wirft dem ZDF vor, Millionen Zuschauer „in die Irre geführt“ zu haben, und sprach auf X von einem „Medienskandal, der uns noch lange beschäftigen wird“. Der Sender kündigte eine „korrigierende Berichterstattung“ an.

In dem Beitrag ging es um die Festnahme potenzieller Abschiebungskandidaten in den USA. Eine Vielzahl an Videos über die ICE-Razzien in sozialen Medien hätten dort zu einem „Klima der Angst“ geführt, das „selbst vor Kindern nicht haltmacht“, sagte Moderatorin Dunja Hayali in der Anmoderation.

Der Beitrag ihrer Kollegin berichtete über eine Mutter und ihr Kind, die trotz eines richterlichen Abschiebungsverbots befürchten, ins Visier der Einwanderungsbehörde zu geraten.

Es folgen Szenen von Festnahmen, die ICE-Razzien zeigen sollen, darunter auch eine Szene von einer Mutter, die abgeführt wird, während zwei weinende Kinder sich an ihr festhalten. Allerdings wurde diese Sequenz von einem KI-Tool generiert. Das dazugehörige Wasserzeichen war noch erkennbar, das Video aber nicht entsprechend gekennzeichnet.

Das ZDF hatte im „NANO Magazin“ mit dem Titel „Sora verwischt die Grenzen zwischen real und Fake“ selbst im Jahr 2024 über dieses KI-Tool berichtet.

Auch die darauffolgende Szene, die einen Jungen mit auf dem Rücken verschränkten Armen zeigt, der von einem Beamten abgeführt wird, stammte bereits aus dem Jahr 2022 und hat weder mit ICE noch mit Abschiebung zu tun.

Am Dienstag veröffentlichte das ZDF dann eine Stellungnahme, in der es heißt: „Der Beitrag entspricht nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden dürfen. Wir haben ihn deshalb von allen Plattformen entfernt.“ Den Verantwortlichen seien Fehler unterlaufen, für die man sich entschuldigt.
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„An dieser Stelle wurde das Video aus redaktionellen Gründen gekürzt“, heißt es nun in einem Video des ZDF-„heute journals“ vom Sonntag, in dem über die Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE berichtet wurde. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kubicki-spricht-von-medienskandal-nach-ki-panne-im-zdf-a5401866.html

Die Verwendung von KI-generiertem Material, ohne dieses zu kennzeichnen, hatte für politische und mediale Turbulenzen gesorgt. FDP-Vize Wolfgang Kubicki wirft dem ZDF vor, Millionen Zuschauer „in die Irre geführt“ zu haben, und sprach auf X von einem „Medienskandal, der uns noch lange beschäftigen wird“. Der Sender kündigte eine „korrigierende Berichterstattung“ an.

In dem Beitrag ging es um die Festnahme potenzieller Abschiebungskandidaten in den USA. Eine Vielzahl an Videos über die ICE-Razzien in sozialen Medien hätten dort zu einem „Klima der Angst“ geführt, das „selbst vor Kindern nicht haltmacht“, sagte Moderatorin Dunja Hayali in der Anmoderation.

Der Beitrag ihrer Kollegin berichtete über eine Mutter und ihr Kind, die trotz eines richterlichen Abschiebungsverbots befürchten, ins Visier der Einwanderungsbehörde zu geraten.

Es folgen Szenen von Festnahmen, die ICE-Razzien zeigen sollen, darunter auch eine Szene von einer Mutter, die abgeführt wird, während zwei weinende Kinder sich an ihr festhalten. Allerdings wurde diese Sequenz von einem KI-Tool generiert. Das dazugehörige Wasserzeichen war noch erkennbar, das Video aber nicht entsprechend gekennzeichnet.

Das ZDF hatte im „NANO Magazin“ mit dem Titel „Sora verwischt die Grenzen zwischen real und Fake“ selbst im Jahr 2024 über dieses KI-Tool berichtet.

Auch die darauffolgende Szene, die einen Jungen mit auf dem Rücken verschränkten Armen zeigt, der von einem Beamten abgeführt wird, stammte bereits aus dem Jahr 2022 und hat weder mit ICE noch mit Abschiebung zu tun.

Am Dienstag veröffentlichte das ZDF dann eine Stellungnahme, in der es heißt: „Der Beitrag entspricht nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden dürfen. Wir haben ihn deshalb von allen Plattformen entfernt.“ Den Verantwortlichen seien Fehler unterlaufen, für die man sich entschuldigt.
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Received — 17. Februar 2026 Epoch Times DE

Verfassungsschutz stuft AfD Niedersachsen als rechtsextrem ein | Der Tag in 2 Minuten

17. Februar 2026 um 17:50

Der Tag in 2 Minuten – vom 17.2.

🔸 Verfassungsschutz stuft AfD Niedersachsen als rechtsextrem ein
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verfassungsschutz-in-niedersachsen-stuft-afd-zu-beobachtungsobjekt-hoch-a5401562.html

🔸 Kubicki spricht von „Medienskandal“ nach KI-Panne im ZDF

🔸 DIW-Präsident erwartet Mehrwertsteuer von 21 Prozent
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/diw-praesident-erwartet-mehrwertsteuer-von-21-prozent-a5401115.html

🔸 Warken kündigt Pflegereform an: Eigenanteil maximal 1.000 Euro pro Monat
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/warken-kuendigt-pflegereform-an-eigenanteil-maximal-1-000-euro-pro-monat-a5401067.html

🔸 „Prozess gegen Deutschland“: Martenstein kritisiert Debatte um AfD-Verbot
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/prozess-gegen-deutschland-martenstein-kritisiert-debatte-um-afd-verbot-a5401705.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
Heute gesprochen von Noah Schmitt.
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🔸 Kubicki spricht von „Medienskandal“ nach KI-Panne im ZDF

🔸 DIW-Präsident erwartet Mehrwertsteuer von 21 Prozent
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/diw-praesident-erwartet-mehrwertsteuer-von-21-prozent-a5401115.html

🔸 Warken kündigt Pflegereform an: Eigenanteil maximal 1.000 Euro pro Monat
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/warken-kuendigt-pflegereform-an-eigenanteil-maximal-1-000-euro-pro-monat-a5401067.html

🔸 „Prozess gegen Deutschland“: Martenstein kritisiert Debatte um AfD-Verbot
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/prozess-gegen-deutschland-martenstein-kritisiert-debatte-um-afd-verbot-a5401705.html

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Nach Skandal um Kinder-Sexpuppen: Shein im Fokus der EU

17. Februar 2026 um 16:18

Nach dem Skandal um den Verkauf von Sexpuppen mit kindlichem Aussehen leitet die EU-Kommission ein formelles Verfahren gegen den chinesischen Online-Händler Shein ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen, nicht genug gegen den Vertrieb illegaler Produkte auf seiner Plattform zu tun und den Verbraucherschutz zu vernachlässigen.

Neben kindlich aussehenden Sexpuppen konnten Kunden zwischenzeitlich auch genehmigungspflichtige Waffen sowie Medikamente auf dem Online-Marktplatz erwerben, welche das Unternehmen dann wieder entfernte.

Shein und sein chinesischer Konkurrent Temu sind zu den bekanntesten Symbolen für die weitverbreitete Besorgnis über den Zustrom billiger chinesischer Produkte nach Europa geworden.

Anfang November hatte Shein eine erste feste Ladenfläche in Frankreich eröffnet. Damals protestierten Demonstranten gegen Fast Fashion, die Arbeitsbedingungen bei dem Händler und seine ökologische Bilanz.

Die französische Regierung hatte versucht, die Online-Plattform für drei Monate zu sperren, scheiterte damit Ende Dezember aber zunächst vor Gericht.

Laut EU-Kommission sind die Ermittlungen der französischen Behörden und das eigene Verfahren voneinander unabhängig.

„Das Gesetz über digitale Dienste schützt die Sicherheit und das Wohlergehen der Verbraucher und versorgt sie mit Informationen über die Algorithmen, mit denen sie interagieren. Wir werden prüfen, ob Shein diese Regeln und seine Verantwortung einhält“, erklärte die EU-Technikbeauftragte Henna Virkkunen in einer Stellungnahme.

Die EU-Kommission hatte die Möglichkeit einer Untersuchung bereits im vergangenen Monat angedeutet.
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Nach dem Skandal um den Verkauf von Sexpuppen mit kindlichem Aussehen leitet die EU-Kommission ein formelles Verfahren gegen den chinesischen Online-Händler Shein ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen, nicht genug gegen den Vertrieb illegaler Produkte auf seiner Plattform zu tun und den Verbraucherschutz zu vernachlässigen.

Neben kindlich aussehenden Sexpuppen konnten Kunden zwischenzeitlich auch genehmigungspflichtige Waffen sowie Medikamente auf dem Online-Marktplatz erwerben, welche das Unternehmen dann wieder entfernte.

Shein und sein chinesischer Konkurrent Temu sind zu den bekanntesten Symbolen für die weitverbreitete Besorgnis über den Zustrom billiger chinesischer Produkte nach Europa geworden.

Anfang November hatte Shein eine erste feste Ladenfläche in Frankreich eröffnet. Damals protestierten Demonstranten gegen Fast Fashion, die Arbeitsbedingungen bei dem Händler und seine ökologische Bilanz.

Die französische Regierung hatte versucht, die Online-Plattform für drei Monate zu sperren, scheiterte damit Ende Dezember aber zunächst vor Gericht.

Laut EU-Kommission sind die Ermittlungen der französischen Behörden und das eigene Verfahren voneinander unabhängig.

„Das Gesetz über digitale Dienste schützt die Sicherheit und das Wohlergehen der Verbraucher und versorgt sie mit Informationen über die Algorithmen, mit denen sie interagieren. Wir werden prüfen, ob Shein diese Regeln und seine Verantwortung einhält“, erklärte die EU-Technikbeauftragte Henna Virkkunen in einer Stellungnahme.

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China erhöht Goldreserven – US-Staatsanleihen werden abgestoßen

17. Februar 2026 um 15:05

Chinas massive Goldnachfrage treibt den globalen Metallmarkt an, wie Michael Howell von CrossBorder Capital analysiert. Ende Januar 2026 lagen die Goldbestände der Chinesischen Volksbank bei 74,19 Millionen Feinunzen, mit einem Wert von rund 311 Milliarden Euro. Das macht 9 Prozent der chinesischen Währungsreserven aus, schätzt der World Gold Council.

Ein Experte für Gold- und Edelmetallmärkte betont, dass die künftige Entwicklung des Goldpreises stark von Chinas Wirtschaftslage abhängt. Weitere Analysten prognostizieren, dass der Goldpreis im kommenden Jahrzehnt bis auf 10.000 US-Dollar steigen könnte. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/wirtschaft/china-erhoeht-goldreserven-us-staatsanleihen-werden-abgestossen-a5396712.html
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Chinas massive Goldnachfrage treibt den globalen Metallmarkt an, wie Michael Howell von CrossBorder Capital analysiert. Ende Januar 2026 lagen die Goldbestände der Chinesischen Volksbank bei 74,19 Millionen Feinunzen, mit einem Wert von rund 311 Milliarden Euro. Das macht 9 Prozent der chinesischen Währungsreserven aus, schätzt der World Gold Council.

Ein Experte für Gold- und Edelmetallmärkte betont, dass die künftige Entwicklung des Goldpreises stark von Chinas Wirtschaftslage abhängt. Weitere Analysten prognostizieren, dass der Goldpreis im kommenden Jahrzehnt bis auf 10.000 US-Dollar steigen könnte. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/wirtschaft/china-erhoeht-goldreserven-us-staatsanleihen-werden-abgestossen-a5396712.html
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Schock-Summe nach Flughafen-Protest | Der Tag in 2 Minuten

16. Februar 2026 um 17:26

Der Tag in 2 Minuten – vom 16.02.

🔸 Braucht Europa einen Nuklearschirm? Merz-Vorstoß trifft auf Widerstand
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/braucht-europa-einen-nuklearschirm-merz-vorstoss-trifft-auf-widerstand-a5400137.html

🔸 Nach tödlichem Angriff: Ticketkontrolle bei der Bahn soll sich ändern
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nach-toedlichem-angriff-ticketkontrolle-bei-der-bahn-soll-sich-aendern-a5400246.html

🔸 Dobrindt verlängert Grenzkontrollen um weitere sechs Monate
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dobrindt-verlaengert-grenzkontrollen-um-weitere-sechs-monate-a5400083.html

🔸 Guterres-Brief an Teheran: Laschet spricht von „inakzeptabler“ Geste
[Artikel dazu folgt auf www.epochtimes.de]

🔸 Widerstand im Bundestag: SPD und Grüne fordern Ablehnung des Drohnen-Deal
[Artikel dazu folgt auf www.epochtimes.de]

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🔸 Braucht Europa einen Nuklearschirm? Merz-Vorstoß trifft auf Widerstand
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/braucht-europa-einen-nuklearschirm-merz-vorstoss-trifft-auf-widerstand-a5400137.html

🔸 Nach tödlichem Angriff: Ticketkontrolle bei der Bahn soll sich ändern
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🔸 Dobrindt verlängert Grenzkontrollen um weitere sechs Monate
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dobrindt-verlaengert-grenzkontrollen-um-weitere-sechs-monate-a5400083.html

🔸 Guterres-Brief an Teheran: Laschet spricht von „inakzeptabler“ Geste
[Artikel dazu folgt auf www.epochtimes.de]

🔸 Widerstand im Bundestag: SPD und Grüne fordern Ablehnung des Drohnen-Deal
[Artikel dazu folgt auf www.epochtimes.de]

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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Klickraten & Parteibücher: Medienanalyst über kränkelnde Medienlandschaft | Zweifel & Zuversicht

16. Februar 2026 um 17:03

Einseitige Berichterstattung wird dem Journalismus, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, immer wieder vorgeworfen. Heute spreche ich mit jemandem, der genau das seit vielen Jahren im Detail untersucht. Ganzer Podcast hier: https://youtu.be/aRCMWRaJPfw

Er analysiert auch, inwiefern einseitige Berichterstattung Einfluss auf die gefühlte Meinungsfreiheit und die politische Stimmung im Land insgesamt hat.

Zudem sprechen wir – angelehnt an jüngste politische Äußerungen – darüber, ob Medien zu Feinden der Demokratie werden können. Und vielleicht machen wir auch einen Schlenker zum Fall Jacques Baud.

Hierzu spreche ich heute mit Roland Schatz. Er ist Gründer und geschäftsführender Chefredakteur des Instituts für Medienwirkungsforschung Media Tenor. Als Journalist in fünfter Generation ist er zudem Herausgeber des Buches „Staat im Staate statt Service public?“, in dem es um die Verflechtungen zwischen Politik und Medien geht.

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Einseitige Berichterstattung wird dem Journalismus, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, immer wieder vorgeworfen. Heute spreche ich mit jemandem, der genau das seit vielen Jahren im Detail untersucht. Ganzer Podcast hier: https://youtu.be/aRCMWRaJPfw

Er analysiert auch, inwiefern einseitige Berichterstattung Einfluss auf die gefühlte Meinungsfreiheit und die politische Stimmung im Land insgesamt hat.

Zudem sprechen wir – angelehnt an jüngste politische Äußerungen – darüber, ob Medien zu Feinden der Demokratie werden können. Und vielleicht machen wir auch einen Schlenker zum Fall Jacques Baud.

Hierzu spreche ich heute mit Roland Schatz. Er ist Gründer und geschäftsführender Chefredakteur des Instituts für Medienwirkungsforschung Media Tenor. Als Journalist in fünfter Generation ist er zudem Herausgeber des Buches „Staat im Staate statt Service public?“, in dem es um die Verflechtungen zwischen Politik und Medien geht.

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