Die Flüchtlingskrise in Europa: 🇪🇺
Tausende Flüchtlinge sind wieder auf den Balkanrouten unterwegs in Richtung Mitteleuropa ... und tausende sitzen irgendwo an Europas Außengrenzen fest.
Die Endstationen der Balkanrouten werden zu Drehscheiben illegaler Migration und zu Brennpunkten der Schleuserkriminalität.
REPORTERS TV unterwegs:
▪️„DAS CAMP IM WALD“
👉🏻(Bosnien🇧🇦 - Kroatien🇭🇷)
In den Wäldern im bosnisch- kroatischen Grenzgebiet befindet sich ein illegales Flüchtlingslager, - das so genannte „Jungle Camp“
Das Lager ist eine Art Basisstation für hunderte Flüchtlinge, die sich von dort, durch die alten Minenfelder, die Überbleibsel aus dem Jugoslawienkrieg, über die Grenze nach Kroatien schlagen wollen.
Doch genau dieser Grenzabschnitt ist schwer gesichert. Wer beim illegalen Übertritt von kroatischen Polizisten gestellt wird, dem drohen oft harte Strafen...meist direkt vor Ort.
▪️„DIE BLINDEN PASSAGIERE VON PATRAS“
👉🏻(Griechenland🇬🇷- Italien🇮🇹)
Der moderne Industrie- und Fährhafen der drittgrößten Stadt Griechenlands ist schon seit Jahren einer der wenige beachteten Hotspots der Flüchtlingskrise in Europa.
Hunderte Flüchtlinge haben die Auffanglager auf den griechischen Inseln und im Landesinneren hinter sich gelassen und leben illegal in den zerfallenden Ruinen und verlassenen Lagerhallen gegenüber der riesigen Hafenanlage.
Sie alle eint nur ein Ziel: Versteckt in einem der vielen LKW auf die Fähre nach Italien zu gelangen und von dort ihre Reise weiter fortzusetzen.
Ein Vorhaben, das mit unter lebensgefährlich ist.
Die Flüchtlinge stürmen in regelmäßigen Abständen den Hafen und versuchen sich in den auf die Verschiffung wartenden LKW zu verstecken. Schaffen sie es nicht auf die Ladefläche, klammern sich an die Achsen oder klettern in die Radkästen.
Für jeden Versuch bleiben ihnen nur wenige Minuten.
Ein fast aussichtsloses Vorhaben:
Der Hafen von Patras gleicht einer Festung.
Polizei und private Sicherheitskräfte verhindern mit allen Mitteln, dass die Flüchtlinge auf das Gelände und bis zu den LKW gelangen.
Zäune, Sicherheitsstreifen und modernste Alarm- und Videoüberwachungstechnik machen es fast unmöglich unbemerkt auf das Hafengelände zu kommen.
Und trotzdem versuchen es jeden Tag Hunderte so, als blinde Passagiere, Griechenland durch dieses Schlupfloch im Schengenraum zu verlassen.
▪️„DER PRIVATE GRENZSCHÜTZER VOM EVROS- DELTA“
👉🏻(Türkei🇹🇷 - Griechenland🇬🇷)
Der Fluss Evros bildet die natürliche Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.
Kilometerweit völlig ungesichert und an manchen Stellen nur knietief, muss nur der schmale Fluss durchschwommen werden, um unbemerkt in die EU zu gelangen.
Von türkischer Seite setzen die Schleuser mit Schlauchbooten nach Griechenland über und bringen so auf einen Schlag ganze Flüchtlingsgruppen in die EU.
Das kleine Dorf Ormenion, im griechischen Evros- Delta, unmittelbar an der Grenze zur Türkei, wurde in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Schleuserkriminalität.
Die Flüchtlinge, die von der Türkei illegal nach Griechenland kommen, verstecken sich in der dünn besiedelten Region und warten oft wochenlang auf die Schleuser, die sie weiter nach Mitteleuropa bringen sollen.
Der "private Grenzschützer" Costa K. fährt in seiner Freizeit regelmässig im Evros- Delta seine Patrouille und spürt illegale Migranten und Schleuser auf, die sich in der Grenzregion versteckt halten.
Die Flüchtlingskrise in Europa: 🇪🇺
Tausende Flüchtlinge sind wieder auf den Balkanrouten unterwegs in Richtung Mitteleuropa ... und tausende sitzen irgendwo an Europas Außengrenzen fest.
Die Endstationen der Balkanrouten werden zu Drehscheiben illegaler Migration und zu Brennpunkten der Schleuserkriminalität.
REPORTERS TV unterwegs:
▪️„DAS CAMP IM WALD“
👉🏻(Bosnien🇧🇦 - Kroatien🇭🇷)
In den Wäldern im bosnisch- kroatischen Grenzgebiet befindet sich ein illegales Flüchtlingslager, - das so genannte „Jungle Camp“
Das Lager ist eine Art Basisstation für hunderte Flüchtlinge, die sich von dort, durch die alten Minenfelder, die Überbleibsel aus dem Jugoslawienkrieg, über die Grenze nach Kroatien schlagen wollen.
Doch genau dieser Grenzabschnitt ist schwer gesichert. Wer beim illegalen Übertritt von kroatischen Polizisten gestellt wird, dem drohen oft harte Strafen...meist direkt vor Ort.
▪️„DIE BLINDEN PASSAGIERE VON PATRAS“
👉🏻(Griechenland🇬🇷- Italien🇮🇹)
Der moderne Industrie- und Fährhafen der drittgrößten Stadt Griechenlands ist schon seit Jahren einer der wenige beachteten Hotspots der Flüchtlingskrise in Europa.
Hunderte Flüchtlinge haben die Auffanglager auf den griechischen Inseln und im Landesinneren hinter sich gelassen und leben illegal in den zerfallenden Ruinen und verlassenen Lagerhallen gegenüber der riesigen Hafenanlage.
Sie alle eint nur ein Ziel: Versteckt in einem der vielen LKW auf die Fähre nach Italien zu gelangen und von dort ihre Reise weiter fortzusetzen.
Ein Vorhaben, das mit unter lebensgefährlich ist.
Die Flüchtlinge stürmen in regelmäßigen Abständen den Hafen und versuchen sich in den auf die Verschiffung wartenden LKW zu verstecken. Schaffen sie es nicht auf die Ladefläche, klammern sich an die Achsen oder klettern in die Radkästen.
Für jeden Versuch bleiben ihnen nur wenige Minuten.
Ein fast aussichtsloses Vorhaben:
Der Hafen von Patras gleicht einer Festung.
Polizei und private Sicherheitskräfte verhindern mit allen Mitteln, dass die Flüchtlinge auf das Gelände und bis zu den LKW gelangen.
Zäune, Sicherheitsstreifen und modernste Alarm- und Videoüberwachungstechnik machen es fast unmöglich unbemerkt auf das Hafengelände zu kommen.
Und trotzdem versuchen es jeden Tag Hunderte so, als blinde Passagiere, Griechenland durch dieses Schlupfloch im Schengenraum zu verlassen.
▪️„DER PRIVATE GRENZSCHÜTZER VOM EVROS- DELTA“
👉🏻(Türkei🇹🇷 - Griechenland🇬🇷)
Der Fluss Evros bildet die natürliche Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.
Kilometerweit völlig ungesichert und an manchen Stellen nur knietief, muss nur der schmale Fluss durchschwommen werden, um unbemerkt in die EU zu gelangen.
Von türkischer Seite setzen die Schleuser mit Schlauchbooten nach Griechenland über und bringen so auf einen Schlag ganze Flüchtlingsgruppen in die EU.
Das kleine Dorf Ormenion, im griechischen Evros- Delta, unmittelbar an der Grenze zur Türkei, wurde in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Schleuserkriminalität.
Die Flüchtlinge, die von der Türkei illegal nach Griechenland kommen, verstecken sich in der dünn besiedelten Region und warten oft wochenlang auf die Schleuser, die sie weiter nach Mitteleuropa bringen sollen.
Der "private Grenzschützer" Costa K. fährt in seiner Freizeit regelmässig im Evros- Delta seine Patrouille und spürt illegale Migranten und Schleuser auf, die sich in der Grenzregion versteckt halten.
Die Flüchtlingskrise in Europa: 🇪🇺
Tausende Flüchtlinge sind wieder auf den Balkanrouten unterwegs in Richtung Mitteleuropa ... und tausende sitzen irgendwo an Europas Außengrenzen fest.
Die Endstationen der Balkanrouten werden zu Drehscheiben illegaler Migration und zu Brennpunkten der Schleuserkriminalität.
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In den Wäldern im bosnisch- kroatischen Grenzgebiet befindet sich ein illegales Flüchtlingslager, - das so genannte „Jungle Camp“
Das Lager ist eine Art Basisstation für hunderte Flüchtlinge, die sich von dort, durch die alten Minenfelder, die Überbleibsel aus dem Jugoslawienkrieg, über die Grenze nach Kroatien schlagen wollen.
Doch genau dieser Grenzabschnitt ist schwer gesichert. Wer beim illegalen Übertritt von kroatischen Polizisten gestellt wird, dem drohen oft harte Strafen...meist direkt vor Ort.
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Der moderne Industrie- und Fährhafen der drittgrößten Stadt Griechenlands ist schon seit Jahren einer der wenige beachteten Hotspots der Flüchtlingskrise in Europa.
Hunderte Flüchtlinge haben die Auffanglager auf den griechischen Inseln und im Landesinneren hinter sich gelassen und leben illegal in den zerfallenden Ruinen und verlassenen Lagerhallen gegenüber der riesigen Hafenanlage.
Sie alle eint nur ein Ziel: Versteckt in einem der vielen LKW auf die Fähre nach Italien zu gelangen und von dort ihre Reise weiter fortzusetzen.
Ein Vorhaben, das mit unter lebensgefährlich ist.
Die Flüchtlinge stürmen in regelmäßigen Abständen den Hafen und versuchen sich in den auf die Verschiffung wartenden LKW zu verstecken. Schaffen sie es nicht auf die Ladefläche, klammern sich an die Achsen oder klettern in die Radkästen.
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Und trotzdem versuchen es jeden Tag Hunderte so, als blinde Passagiere, Griechenland durch dieses Schlupfloch im Schengenraum zu verlassen.
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Kilometerweit völlig ungesichert und an manchen Stellen nur knietief, muss nur der schmale Fluss durchschwommen werden, um unbemerkt in die EU zu gelangen.
Von türkischer Seite setzen die Schleuser mit Schlauchbooten nach Griechenland über und bringen so auf einen Schlag ganze Flüchtlingsgruppen in die EU.
Das kleine Dorf Ormenion, im griechischen Evros- Delta, unmittelbar an der Grenze zur Türkei, wurde in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Schleuserkriminalität.
Die Flüchtlinge, die von der Türkei illegal nach Griechenland kommen, verstecken sich in der dünn besiedelten Region und warten oft wochenlang auf die Schleuser, die sie weiter nach Mitteleuropa bringen sollen.
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Tausende Flüchtlinge sind wieder auf den Balkanrouten unterwegs in Richtung Mitteleuropa ... und tausende sitzen irgendwo an Europas Außengrenzen fest.
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Doch genau dieser Grenzabschnitt ist schwer gesichert. Wer beim illegalen Übertritt von kroatischen Polizisten gestellt wird, dem drohen oft harte Strafen...meist direkt vor Ort.
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Hunderte Flüchtlinge haben die Auffanglager auf den griechischen Inseln und im Landesinneren hinter sich gelassen und leben illegal in den zerfallenden Ruinen und verlassenen Lagerhallen gegenüber der riesigen Hafenanlage.
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Polizei und private Sicherheitskräfte verhindern mit allen Mitteln, dass die Flüchtlinge auf das Gelände und bis zu den LKW gelangen.
Zäune, Sicherheitsstreifen und modernste Alarm- und Videoüberwachungstechnik machen es fast unmöglich unbemerkt auf das Hafengelände zu kommen.
Und trotzdem versuchen es jeden Tag Hunderte so, als blinde Passagiere, Griechenland durch dieses Schlupfloch im Schengenraum zu verlassen.
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Der Fluss Evros bildet die natürliche Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.
Kilometerweit völlig ungesichert und an manchen Stellen nur knietief, muss nur der schmale Fluss durchschwommen werden, um unbemerkt in die EU zu gelangen.
Von türkischer Seite setzen die Schleuser mit Schlauchbooten nach Griechenland über und bringen so auf einen Schlag ganze Flüchtlingsgruppen in die EU.
Das kleine Dorf Ormenion, im griechischen Evros- Delta, unmittelbar an der Grenze zur Türkei, wurde in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Schleuserkriminalität.
Die Flüchtlinge, die von der Türkei illegal nach Griechenland kommen, verstecken sich in der dünn besiedelten Region und warten oft wochenlang auf die Schleuser, die sie weiter nach Mitteleuropa bringen sollen.
Der "private Grenzschützer" Costa K. fährt in seiner Freizeit regelmässig im Evros- Delta seine Patrouille und spürt illegale Migranten und Schleuser auf, die sich in der Grenzregion versteckt halten.
Die Flüchtlingskrise in Europa: 🇪🇺
Tausende Flüchtlinge sind wieder auf den Balkanrouten unterwegs in Richtung Mitteleuropa ... und tausende sitzen irgendwo an Europas Außengrenzen fest.
Die Endstationen der Balkanrouten werden zu Drehscheiben illegaler Migration und zu Brennpunkten der Schleuserkriminalität.
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In den Wäldern im bosnisch- kroatischen Grenzgebiet befindet sich ein illegales Flüchtlingslager, - das so genannte „Jungle Camp“
Das Lager ist eine Art Basisstation für hunderte Flüchtlinge, die sich von dort, durch die alten Minenfelder, die Überbleibsel aus dem Jugoslawienkrieg, über die Grenze nach Kroatien schlagen wollen.
Doch genau dieser Grenzabschnitt ist schwer gesichert. Wer beim illegalen Übertritt von kroatischen Polizisten gestellt wird, dem drohen oft harte Strafen...meist direkt vor Ort.
▪️„DIE BLINDEN PASSAGIERE VON PATRAS“
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Der moderne Industrie- und Fährhafen der drittgrößten Stadt Griechenlands ist schon seit Jahren einer der wenige beachteten Hotspots der Flüchtlingskrise in Europa.
Hunderte Flüchtlinge haben die Auffanglager auf den griechischen Inseln und im Landesinneren hinter sich gelassen und leben illegal in den zerfallenden Ruinen und verlassenen Lagerhallen gegenüber der riesigen Hafenanlage.
Sie alle eint nur ein Ziel: Versteckt in einem der vielen LKW auf die Fähre nach Italien zu gelangen und von dort ihre Reise weiter fortzusetzen.
Ein Vorhaben, das mit unter lebensgefährlich ist.
Die Flüchtlinge stürmen in regelmäßigen Abständen den Hafen und versuchen sich in den auf die Verschiffung wartenden LKW zu verstecken. Schaffen sie es nicht auf die Ladefläche, klammern sich an die Achsen oder klettern in die Radkästen.
Für jeden Versuch bleiben ihnen nur wenige Minuten.
Ein fast aussichtsloses Vorhaben:
Der Hafen von Patras gleicht einer Festung.
Polizei und private Sicherheitskräfte verhindern mit allen Mitteln, dass die Flüchtlinge auf das Gelände und bis zu den LKW gelangen.
Zäune, Sicherheitsstreifen und modernste Alarm- und Videoüberwachungstechnik machen es fast unmöglich unbemerkt auf das Hafengelände zu kommen.
Und trotzdem versuchen es jeden Tag Hunderte so, als blinde Passagiere, Griechenland durch dieses Schlupfloch im Schengenraum zu verlassen.
▪️„DER PRIVATE GRENZSCHÜTZER VOM EVROS- DELTA“
👉🏻(Türkei🇹🇷 - Griechenland🇬🇷)
Der Fluss Evros bildet die natürliche Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.
Kilometerweit völlig ungesichert und an manchen Stellen nur knietief, muss nur der schmale Fluss durchschwommen werden, um unbemerkt in die EU zu gelangen.
Von türkischer Seite setzen die Schleuser mit Schlauchbooten nach Griechenland über und bringen so auf einen Schlag ganze Flüchtlingsgruppen in die EU.
Das kleine Dorf Ormenion, im griechischen Evros- Delta, unmittelbar an der Grenze zur Türkei, wurde in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Schleuserkriminalität.
Die Flüchtlinge, die von der Türkei illegal nach Griechenland kommen, verstecken sich in der dünn besiedelten Region und warten oft wochenlang auf die Schleuser, die sie weiter nach Mitteleuropa bringen sollen.
Der "private Grenzschützer" Costa K. fährt in seiner Freizeit regelmässig im Evros- Delta seine Patrouille und spürt illegale Migranten und Schleuser auf, die sich in der Grenzregion versteckt halten.
🇲🇰Am Rand von Nordmazedoniens Hauptstadt Skopje befindet sich der Bezirk Suto Orizari, gemeinhin nur als "Shutka" bekannt,- die wohl größte Roma- Siedlung der Welt.
Bis zu 80.000 Roma sollen hier leben,- wieviele es wirklich sind, weiß niemand so genau.
Obwohl die Roma eine der größten ethnischen Minderheiten in Nordmazedonien bilden, finden sie in der Gesellschaft kaum statt.
Viele Roma sind vom Bildungssystem, sozialer Unterstützung und ärztlicher Versorgung vollständig ausgeschlossen.
Ein Leben als "Phantompersonen",- als Menschen, die nicht als Staatsbürger ihres Landes registriert sind und über keinerlei Ausweispapiere und Personaldokumente verfügen.
Ihre einzige Möglichkeit zu überleben, ist es als Bettler durch die Innenstadt von Skopje zu ziehen oder in den Mülltonnen der Balkanmetropole nach Essen und verwertbarem Plastikabfall zu suchen.
Ein Leben in bitterer Armut, ohne jegliche Perspektive.
Nach dem großen Erdbeben von 1963, das große Teile Skopjes in Trümmer lebte, sollte den Roma, in Shutka, am Rande der Stadt, der Bau einfacher Wohnhäuser ermöglicht werden,- und die ungeliebte Minderheit, fernab des neu entstehenden Stadtzentrums, in einem eigenen Stadtteil konzentrieren.
Um die vermeintliche Nachkommenschaft zum antiken Makedoniens Alexander des Großen zu verdeutlichen und das Selbstgefühl der Bevölkerung zu stärken, startete die damalige Regierung in der Hauptstadt ein riesiges Bau- und Sanierungsvorhaben,- das sich fast ausschließlich auf wenige hundert Meter der Innenstadt, entlang des Varda- Ufers, erstreckt.
🏗️🧱👷🏽♂️ Das Projekt "Skopje 2014" verschlang bis heute wohl knapp eine halbe Milliarde Euro.
Eine enorme Belastung für den kleinen Balkanstaat, mit extrem hoher Arbeitslosigkeit und einer der schlechtesten Volkswirtschaften Europas.
So entstand in Skopje eine Art groteskes "Operettenstadl",- mit Denkmälern, riesigen Brunnen, Lichtinstallationen und Prunkbauten🏛️ ⛲️
Die City von Skopje stellt heute die Lebensgrundlage für die Roma- Bettler von Shutka dar.
Im grellen Licht der Uferpromenade bitten sie um Almosen, um Geld für Essen zu bekommen.
Auf unserer Reise trafen wir auf die Menschen, die aussortiert, am Rande der Gesellschaft leben...und für deren Not sich niemand zu interessieren scheint.
Wir begleiteten Maria, die mit ihren Kindern im Schuppeneines Müllhofs lebt, auf ihrer Betteltour durch Skopje.
Wir trafen Denjo, der sich als Plastikflaschen- Sammler am Fussballstadion Skopjes durchschlägt und Helmut Z., den in Deutschland geborenen Sohn mazedonischer Roma, der in die Heimat seiner Eltern abgeschoben wurde und dessen Heimat nun "die Stadt der Bettler" ist.
Osteuropäische Bettler, die Passanten auf der Straße ansprechen und Geld fordern, gehören mittlerweile zum Bild aller größeren Städte in Deutschland.
Grundsätzlich ist das Verlangen nach Almosen in Deutschland erlaubt,- wenn Bettelnde sich an die gesetzlichen Regelungen halten.
Strafbar macht sich, wer Kinder als Bettler einsetzt, mit ihnen zusammen arbeitsteilig agiert und wer bettelnd, zum Schein vorgibt, behindert zu sein.
Doch diese Gesetze scheinen für manche osteuropäische Armutstouristen nicht zu gelten.
Wir haben uns die Bettler- Szene in Berlin genauer angesehen,- mit erschreckendem Ergebnis.
Weite Strecken dieser Reportage wurden mit versteckter Kamera gedreht,- anders wäre es nicht möglich gewesen ein so umfangreiches Bild zu erlangen.
Wir entlarvten Bettler, die Vorgaben schwer behindert zu sein und trafen Mütter, die ihre Kinder auf Betteltour schickten.
…und wir beobachten, wie die Betteltrupps am Abend eingesammelt wurden,- im Luxus- SUV
REPORTERS TV mit versteckter Kamera auf den Spuren der Bettlermafia in Berlin
Die Flüchtlingskrise in Europa: 🇪🇺
Tausende Flüchtlinge sind wieder auf den Balkanrouten unterwegs in Richtung Mitteleuropa ... und tausende sitzen irgendwo an Europas Außengrenzen fest.
Die Endstationen der Balkanrouten werden zu Drehscheiben illegaler Migration und zu Brennpunkten der Schleuserkriminalität.
REPORTERS TV unterwegs:
▪️„DAS CAMP IM WALD“
👉🏻(Bosnien🇧🇦 - Kroatien🇭🇷)
In den Wäldern im bosnisch- kroatischen Grenzgebiet befindet sich ein illegales Flüchtlingslager, - das so genannte „Jungle Camp“
Das Lager ist eine Art Basisstation für hunderte Flüchtlinge, die sich von dort, durch die alten Minenfelder, die Überbleibsel aus dem Jugoslawienkrieg, über die Grenze nach Kroatien schlagen wollen.
Doch genau dieser Grenzabschnitt ist schwer gesichert. Wer beim illegalen Übertritt von kroatischen Polizisten gestellt wird, dem drohen oft harte Strafen...meist direkt vor Ort.
▪️„DIE BLINDEN PASSAGIERE VON PATRAS“
👉🏻(Griechenland🇬🇷- Italien🇮🇹)
Der moderne Industrie- und Fährhafen der drittgrößten Stadt Griechenlands ist schon seit Jahren einer der wenige beachteten Hotspots der Flüchtlingskrise in Europa.
Hunderte Flüchtlinge haben die Auffanglager auf den griechischen Inseln und im Landesinneren hinter sich gelassen und leben illegal in den zerfallenden Ruinen und verlassenen Lagerhallen gegenüber der riesigen Hafenanlage.
Sie alle eint nur ein Ziel: Versteckt in einem der vielen LKW auf die Fähre nach Italien zu gelangen und von dort ihre Reise weiter fortzusetzen.
Ein Vorhaben, das mit unter lebensgefährlich ist.
Die Flüchtlinge stürmen in regelmäßigen Abständen den Hafen und versuchen sich in den auf die Verschiffung wartenden LKW zu verstecken. Schaffen sie es nicht auf die Ladefläche, klammern sich an die Achsen oder klettern in die Radkästen.
Für jeden Versuch bleiben ihnen nur wenige Minuten.
Ein fast aussichtsloses Vorhaben:
Der Hafen von Patras gleicht einer Festung.
Polizei und private Sicherheitskräfte verhindern mit allen Mitteln, dass die Flüchtlinge auf das Gelände und bis zu den LKW gelangen.
Zäune, Sicherheitsstreifen und modernste Alarm- und Videoüberwachungstechnik machen es fast unmöglich unbemerkt auf das Hafengelände zu kommen.
Und trotzdem versuchen es jeden Tag Hunderte so, als blinde Passagiere, Griechenland durch dieses Schlupfloch im Schengenraum zu verlassen.
▪️„DER PRIVATE GRENZSCHÜTZER VOM EVROS- DELTA“
👉🏻(Türkei🇹🇷 - Griechenland🇬🇷)
Der Fluss Evros bildet die natürliche Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.
Kilometerweit völlig ungesichert und an manchen Stellen nur knietief, muss nur der schmale Fluss durchschwommen werden, um unbemerkt in die EU zu gelangen.
Von türkischer Seite setzen die Schleuser mit Schlauchbooten nach Griechenland über und bringen so auf einen Schlag ganze Flüchtlingsgruppen in die EU.
Das kleine Dorf Ormenion, im griechischen Evros- Delta, unmittelbar an der Grenze zur Türkei, wurde in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Schleuserkriminalität.
Die Flüchtlinge, die von der Türkei illegal nach Griechenland kommen, verstecken sich in der dünn besiedelten Region und warten oft wochenlang auf die Schleuser, die sie weiter nach Mitteleuropa bringen sollen.
Der "private Grenzschützer" Costa K. fährt in seiner Freizeit regelmässig im Evros- Delta seine Patrouille und spürt illegale Migranten und Schleuser auf, die sich in der Grenzregion versteckt halten.
Osteuropäische Bettler, die Passanten auf der Straße ansprechen und Geld fordern, gehören mittlerweile zum Bild aller größeren Städte in Deutschland.
Grundsätzlich ist das Verlangen nach Almosen in Deutschland erlaubt,- wenn Bettelnde sich an die gesetzlichen Regelungen halten.
Strafbar macht sich, wer Kinder als Bettler einsetzt, mit ihnen zusammen arbeitsteilig agiert und wer bettelnd, zum Schein vorgibt, behindert zu sein.
Doch diese Gesetze scheinen für manche osteuropäische Armutstouristen nicht zu gelten.
Wir haben uns die Bettler- Szene in Berlin genauer angesehen,- mit erschreckendem Ergebnis.
Weite Strecken dieser Reportage wurden mit versteckter Kamera gedreht,- anders wäre es nicht möglich gewesen ein so umfangreiches Bild zu erlangen.
Wir entlarvten Bettler, die Vorgaben schwer behindert zu sein und trafen Mütter, die ihre Kinder auf Betteltour schickten.
…und wir beobachten, wie die Betteltrupps am Abend eingesammelt wurden,- im Luxus- SUV
REPORTERS TV mit versteckter Kamera auf den Spuren der Bettlermafia in Berlin
🇲🇰Am Rand von Nordmazedoniens Hauptstadt Skopje befindet sich der Bezirk Suto Orizari, gemeinhin nur als "Shutka" bekannt,- die wohl größte Roma- Siedlung der Welt.
Bis zu 80.000 Roma sollen hier leben,- wieviele es wirklich sind, weiß niemand so genau.
Obwohl die Roma eine der größten ethnischen Minderheiten in Nordmazedonien bilden, finden sie in der Gesellschaft kaum statt.
Viele Roma sind vom Bildungssystem, sozialer Unterstützung und ärztlicher Versorgung vollständig ausgeschlossen.
Ein Leben als "Phantompersonen",- als Menschen, die nicht als Staatsbürger ihres Landes registriert sind und über keinerlei Ausweispapiere und Personaldokumente verfügen.
Ihre einzige Möglichkeit zu überleben, ist es als Bettler durch die Innenstadt von Skopje zu ziehen oder in den Mülltonnen der Balkanmetropole nach Essen und verwertbarem Plastikabfall zu suchen.
Ein Leben in bitterer Armut, ohne jegliche Perspektive.
Nach dem großen Erdbeben von 1963, das große Teile Skopjes in Trümmer lebte, sollte den Roma, in Shutka, am Rande der Stadt, der Bau einfacher Wohnhäuser ermöglicht werden,- und die ungeliebte Minderheit, fernab des neu entstehenden Stadtzentrums, in einem eigenen Stadtteil konzentrieren.
Um die vermeintliche Nachkommenschaft zum antiken Makedoniens Alexander des Großen zu verdeutlichen und das Selbstgefühl der Bevölkerung zu stärken, startete die damalige Regierung in der Hauptstadt ein riesiges Bau- und Sanierungsvorhaben,- das sich fast ausschließlich auf wenige hundert Meter der Innenstadt, entlang des Varda- Ufers, erstreckt.
🏗️🧱👷🏽♂️ Das Projekt "Skopje 2014" verschlang bis heute wohl knapp eine halbe Milliarde Euro.
Eine enorme Belastung für den kleinen Balkanstaat, mit extrem hoher Arbeitslosigkeit und einer der schlechtesten Volkswirtschaften Europas.
So entstand in Skopje eine Art groteskes "Operettenstadl",- mit Denkmälern, riesigen Brunnen, Lichtinstallationen und Prunkbauten🏛️ ⛲️
Die City von Skopje stellt heute die Lebensgrundlage für die Roma- Bettler von Shutka dar.
Im grellen Licht der Uferpromenade bitten sie um Almosen, um Geld für Essen zu bekommen.
Auf unserer Reise trafen wir auf die Menschen, die aussortiert, am Rande der Gesellschaft leben...und für deren Not sich niemand zu interessieren scheint.
Wir begleiteten Maria, die mit ihren Kindern im Schuppeneines Müllhofs lebt, auf ihrer Betteltour durch Skopje.
Wir trafen Denjo, der sich als Plastikflaschen- Sammler am Fussballstadion Skopjes durchschlägt und Helmut Z., den in Deutschland geborenen Sohn mazedonischer Roma, der in die Heimat seiner Eltern abgeschoben wurde und dessen Heimat nun "die Stadt der Bettler" ist.
Die Flüchtlingskrise in Europa: 🇪🇺
Tausende Flüchtlinge sind wieder auf den Balkanrouten unterwegs in Richtung Mitteleuropa ... und tausende sitzen irgendwo an Europas Außengrenzen fest.
Die Endstationen der Balkanrouten werden zu Drehscheiben illegaler Migration und zu Brennpunkten der Schleuserkriminalität.
REPORTERS TV unterwegs:
▪️„DAS CAMP IM WALD“
👉🏻(Bosnien🇧🇦 - Kroatien🇭🇷)
In den Wäldern im bosnisch- kroatischen Grenzgebiet befindet sich ein illegales Flüchtlingslager, - das so genannte „Jungle Camp“
Das Lager ist eine Art Basisstation für hunderte Flüchtlinge, die sich von dort, durch die alten Minenfelder, die Überbleibsel aus dem Jugoslawienkrieg, über die Grenze nach Kroatien schlagen wollen.
Doch genau dieser Grenzabschnitt ist schwer gesichert. Wer beim illegalen Übertritt von kroatischen Polizisten gestellt wird, dem drohen oft harte Strafen...meist direkt vor Ort.
▪️„DIE BLINDEN PASSAGIERE VON PATRAS“
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Der moderne Industrie- und Fährhafen der drittgrößten Stadt Griechenlands ist schon seit Jahren einer der wenige beachteten Hotspots der Flüchtlingskrise in Europa.
Hunderte Flüchtlinge haben die Auffanglager auf den griechischen Inseln und im Landesinneren hinter sich gelassen und leben illegal in den zerfallenden Ruinen und verlassenen Lagerhallen gegenüber der riesigen Hafenanlage.
Sie alle eint nur ein Ziel: Versteckt in einem der vielen LKW auf die Fähre nach Italien zu gelangen und von dort ihre Reise weiter fortzusetzen.
Ein Vorhaben, das mit unter lebensgefährlich ist.
Die Flüchtlinge stürmen in regelmäßigen Abständen den Hafen und versuchen sich in den auf die Verschiffung wartenden LKW zu verstecken. Schaffen sie es nicht auf die Ladefläche, klammern sich an die Achsen oder klettern in die Radkästen.
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Zäune, Sicherheitsstreifen und modernste Alarm- und Videoüberwachungstechnik machen es fast unmöglich unbemerkt auf das Hafengelände zu kommen.
Und trotzdem versuchen es jeden Tag Hunderte so, als blinde Passagiere, Griechenland durch dieses Schlupfloch im Schengenraum zu verlassen.
▪️„DER PRIVATE GRENZSCHÜTZER VOM EVROS- DELTA“
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Der Fluss Evros bildet die natürliche Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.
Kilometerweit völlig ungesichert und an manchen Stellen nur knietief, muss nur der schmale Fluss durchschwommen werden, um unbemerkt in die EU zu gelangen.
Von türkischer Seite setzen die Schleuser mit Schlauchbooten nach Griechenland über und bringen so auf einen Schlag ganze Flüchtlingsgruppen in die EU.
Das kleine Dorf Ormenion, im griechischen Evros- Delta, unmittelbar an der Grenze zur Türkei, wurde in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Schleuserkriminalität.
Die Flüchtlinge, die von der Türkei illegal nach Griechenland kommen, verstecken sich in der dünn besiedelten Region und warten oft wochenlang auf die Schleuser, die sie weiter nach Mitteleuropa bringen sollen.
Der "private Grenzschützer" Costa K. fährt in seiner Freizeit regelmässig im Evros- Delta seine Patrouille und spürt illegale Migranten und Schleuser auf, die sich in der Grenzregion versteckt halten.
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Tausende Flüchtlinge sind wieder auf den Balkanrouten unterwegs in Richtung Mitteleuropa ... und tausende sitzen irgendwo an Europas Außengrenzen fest.
Die Endstationen der Balkanrouten werden zu Drehscheiben illegaler Migration und zu Brennpunkten der Schleuserkriminalität.
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Das Lager ist eine Art Basisstation für hunderte Flüchtlinge, die sich von dort, durch die alten Minenfelder, die Überbleibsel aus dem Jugoslawienkrieg, über die Grenze nach Kroatien schlagen wollen.
Doch genau dieser Grenzabschnitt ist schwer gesichert. Wer beim illegalen Übertritt von kroatischen Polizisten gestellt wird, dem drohen oft harte Strafen...meist direkt vor Ort.
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Der moderne Industrie- und Fährhafen der drittgrößten Stadt Griechenlands ist schon seit Jahren einer der wenige beachteten Hotspots der Flüchtlingskrise in Europa.
Hunderte Flüchtlinge haben die Auffanglager auf den griechischen Inseln und im Landesinneren hinter sich gelassen und leben illegal in den zerfallenden Ruinen und verlassenen Lagerhallen gegenüber der riesigen Hafenanlage.
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Für jeden Versuch bleiben ihnen nur wenige Minuten.
Ein fast aussichtsloses Vorhaben:
Der Hafen von Patras gleicht einer Festung.
Polizei und private Sicherheitskräfte verhindern mit allen Mitteln, dass die Flüchtlinge auf das Gelände und bis zu den LKW gelangen.
Zäune, Sicherheitsstreifen und modernste Alarm- und Videoüberwachungstechnik machen es fast unmöglich unbemerkt auf das Hafengelände zu kommen.
Und trotzdem versuchen es jeden Tag Hunderte so, als blinde Passagiere, Griechenland durch dieses Schlupfloch im Schengenraum zu verlassen.
▪️„DER PRIVATE GRENZSCHÜTZER VOM EVROS- DELTA“
👉🏻(Türkei🇹🇷 - Griechenland🇬🇷)
Der Fluss Evros bildet die natürliche Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.
Kilometerweit völlig ungesichert und an manchen Stellen nur knietief, muss nur der schmale Fluss durchschwommen werden, um unbemerkt in die EU zu gelangen.
Von türkischer Seite setzen die Schleuser mit Schlauchbooten nach Griechenland über und bringen so auf einen Schlag ganze Flüchtlingsgruppen in die EU.
Das kleine Dorf Ormenion, im griechischen Evros- Delta, unmittelbar an der Grenze zur Türkei, wurde in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Schleuserkriminalität.
Die Flüchtlinge, die von der Türkei illegal nach Griechenland kommen, verstecken sich in der dünn besiedelten Region und warten oft wochenlang auf die Schleuser, die sie weiter nach Mitteleuropa bringen sollen.
Der "private Grenzschützer" Costa K. fährt in seiner Freizeit regelmässig im Evros- Delta seine Patrouille und spürt illegale Migranten und Schleuser auf, die sich in der Grenzregion versteckt halten.
Helmut Z. wurde als Sohn mazedonischer Roma, die als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen waren, in Krefeld/ Deutschland geboren.
Schule, Berufsausbildung, Arbeit bei den Krefelder Stadtwerken.
Einen Antrag auf Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft stellte er nie. Ein Versäumnis, das große Auswirkungen auf sein Leben haben sollte.
Als er seinen Job verlor, geriet Helmut Z. "auf die schiefe Bahn", wurde straffällig.
Nach seiner zweiten Verurteilung kam die große Überraschung: Helmut Z. wurde aufgefordert Deutschland zu verlassen. Als mazedonischer Staatsbürger sollte er in die Heimat seiner Eltern zurückkehren,- die er vorher noch nie gesehen hatte.
Letztlich folgte schnell seine Abschiebung.
Seitdem ist Shutka, die größte Roma- Siedlung der Welt, seine neue Heimat.
Schätzungsweise 80.000 Roma leben in dem Randbezirk der nordmazedonischen Hauptstadt Skopje,- in bitterer Armut, ohne Anschluss an die Kanalisation und Wasserversorgung, ausgeschlossen vom Bildungs- und Gesundheitssystem des Balkanstaates.
REPORTERS TV unterwegs in "Der Stadt der Bettler" in Skopje/ Nordmazedonien
-Aus unserer Reportage "Shutka - Die Stadt der Bettler I Die größten Roma- Slums der Welt #1"-
Die Flüchtlingskrise in Europa: 🇪🇺
Tausende Flüchtlinge sind wieder auf den Balkanrouten unterwegs in Richtung Mitteleuropa ... und tausende sitzen irgendwo an Europas Außengrenzen fest.
Die Endstationen der Balkanrouten werden zu Drehscheiben illegaler Migration und zu Brennpunkten der Schleuserkriminalität.
REPORTERS TV unterwegs:
▪️„DAS CAMP IM WALD“
👉🏻(Bosnien🇧🇦 - Kroatien🇭🇷)
In den Wäldern im bosnisch- kroatischen Grenzgebiet befindet sich ein illegales Flüchtlingslager, - das so genannte „Jungle Camp“
Das Lager ist eine Art Basisstation für hunderte Flüchtlinge, die sich von dort, durch die alten Minenfelder, die Überbleibsel aus dem Jugoslawienkrieg, über die Grenze nach Kroatien schlagen wollen.
Doch genau dieser Grenzabschnitt ist schwer gesichert. Wer beim illegalen Übertritt von kroatischen Polizisten gestellt wird, dem drohen oft harte Strafen...meist direkt vor Ort.
▪️„DIE BLINDEN PASSAGIERE VON PATRAS“
👉🏻(Griechenland🇬🇷- Italien🇮🇹)
Der moderne Industrie- und Fährhafen der drittgrößten Stadt Griechenlands ist schon seit Jahren einer der wenige beachteten Hotspots der Flüchtlingskrise in Europa.
Hunderte Flüchtlinge haben die Auffanglager auf den griechischen Inseln und im Landesinneren hinter sich gelassen und leben illegal in den zerfallenden Ruinen und verlassenen Lagerhallen gegenüber der riesigen Hafenanlage.
Sie alle eint nur ein Ziel: Versteckt in einem der vielen LKW auf die Fähre nach Italien zu gelangen und von dort ihre Reise weiter fortzusetzen.
Ein Vorhaben, das mit unter lebensgefährlich ist.
Die Flüchtlinge stürmen in regelmäßigen Abständen den Hafen und versuchen sich in den auf die Verschiffung wartenden LKW zu verstecken. Schaffen sie es nicht auf die Ladefläche, klammern sich an die Achsen oder klettern in die Radkästen.
Für jeden Versuch bleiben ihnen nur wenige Minuten.
Ein fast aussichtsloses Vorhaben:
Der Hafen von Patras gleicht einer Festung.
Polizei und private Sicherheitskräfte verhindern mit allen Mitteln, dass die Flüchtlinge auf das Gelände und bis zu den LKW gelangen.
Zäune, Sicherheitsstreifen und modernste Alarm- und Videoüberwachungstechnik machen es fast unmöglich unbemerkt auf das Hafengelände zu kommen.
Und trotzdem versuchen es jeden Tag Hunderte so, als blinde Passagiere, Griechenland durch dieses Schlupfloch im Schengenraum zu verlassen.
▪️„DER PRIVATE GRENZSCHÜTZER VOM EVROS- DELTA“
👉🏻(Türkei🇹🇷 - Griechenland🇬🇷)
Der Fluss Evros bildet die natürliche Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.
Kilometerweit völlig ungesichert und an manchen Stellen nur knietief, muss nur der schmale Fluss durchschwommen werden, um unbemerkt in die EU zu gelangen.
Von türkischer Seite setzen die Schleuser mit Schlauchbooten nach Griechenland über und bringen so auf einen Schlag ganze Flüchtlingsgruppen in die EU.
Das kleine Dorf Ormenion, im griechischen Evros- Delta, unmittelbar an der Grenze zur Türkei, wurde in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Schleuserkriminalität.
Die Flüchtlinge, die von der Türkei illegal nach Griechenland kommen, verstecken sich in der dünn besiedelten Region und warten oft wochenlang auf die Schleuser, die sie weiter nach Mitteleuropa bringen sollen.
Der "private Grenzschützer" Costa K. fährt in seiner Freizeit regelmässig im Evros- Delta seine Patrouille und spürt illegale Migranten und Schleuser auf, die sich in der Grenzregion versteckt halten.