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Heute empfangen — 14. April 2026 Sarah Maria Sander

Einladung zum Konzert und zum Marsch des Lebens in Berlin | 18. & 19. April

14. April 2026 um 13:34

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Ich möchte euch herzlich zu zwei Veranstaltungen in Berlin einladen, die vom Marsch des Lebens Berlin organisiert werden und bei denen ich dabei sein werde.

Am 18.4.2026 findet in Berlin-Tempelhof der Konzert- und Gesprächsabend „Erinnern verpflichtet“ statt, mit Bar Zemach, der Band Be’er Sheva und mir. Einlass ist um 18:30 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr, Ende um 21:00 Uhr. Veranstaltungsort ist das CF Berlin, Ringbahnstraße 32–34, 12099 Berlin-Tempelhof. Dafür könnt ihr euch jetzt kostenlos ein Ticket holen.

Am 19.4.2026 geht es weiter mit dem Marsch des Lebens Berlin, für jüdisches Leben, gegen Israelhass. Start ist um 16:00 Uhr am Bebelplatz, die Abschlusskundgebung beginnt um 17:00 Uhr am Pariser Platz. Auch dort werde ich mitwirken.

Ich würde mich sehr freuen, viele von euch dort zu sehen. Lasst uns gemeinsam sichtbar sein und ein Zeichen setzen.

Eventlink:
www.marschdeslebens.org/berlin
Received — 31. März 2026 Sarah Maria Sander

Der gefährlichste Staat unserer Zeit - und wir schauen weg? #Iran

31. März 2026 um 12:53

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Der Iran ist nicht irgendeine Diktatur unter vielen. Er ist seit 1979 der Beweis dafür, dass Islamismus nicht nur Parole, nicht nur Straßenwut, nicht nur fanatische Predigt ist, sondern ein Herrschaftsmodell werden kann. Genau darin liegt seine historische Bedeutung und seine bis heute anhaltende Gefahr. Dieses Regime hat gezeigt, dass man eine ideologische Radikalität in einen Staat verwandeln, diesen Staat militärisch absichern und den eigenen Vernichtungswillen weit über die eigenen Grenzen hinaustragen kann. Der Iran ist deshalb nicht nur ein regionales Problem, sondern das Zentrum eines islamistischen Machtprojekts, das Terror, Milizen, Stellvertreterkriege und antisemitische Ideologie systematisch miteinander verbindet.

Und trotzdem wird im Westen noch immer so gesprochen, als ginge es vor allem um die Frage, ob man die Lage irgendwie beruhigen, vertagen oder diplomatisch verwalten kann. Als hätten uns die vergangenen Jahrzehnte nicht längst gelehrt, wohin Beschwichtigung führt.

#Iran

(Ganzes Video auf meinem YouTube Kanal)
Received — 29. März 2026 Sarah Maria Sander

Die verdrängte Gefahr des politischen Islam

29. März 2026 um 16:42

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Dieses Video richtet sich nicht gegen gläubige Menschen, die ihren Glauben friedlich und im Respekt vor unserem Grundgesetz leben. Sie waren nie das Problem.

Es richtet sich gegen den politischen Islam. Gegen Ideologien, die ihre radikale Auslegung von Religion über das Gesetz stellen. Gegen Sharia als politisches System, gegen religiösen Fanatismus und gegen Terror, der sich auf Religion beruft.

Das Problem ist auch unsere Reaktion darauf. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich immer schwerer damit tut, diese Dinge klar zu benennen – aus Angst vor Vorwürfen, moralischer Verurteilung oder Missverständnissen. Doch wenn wir aus Angst aufhören, Realität beim Namen zu nennen, verlieren wir die Fähigkeit, Gefahren überhaupt noch als Gefahren zu erkennen.
Received — 28. März 2026 Sarah Maria Sander

Völkerrecht als Ausrede? Wie der Westen vor dem politischen Islam kapituliert

28. März 2026 um 08:09

Wir haben uns im Westen an Islamismus, Terror und Beschwichtigung gewöhnt. Während fanatische Regime wie der Iran aufrüsten und nach Atomwaffen streben, debattieren wir in Europa über Völkerrecht, Zurückhaltung und moralische Selbstinszenierung und verteufeln ausgerechnet Israel und die USA, statt die eigentliche Gefahr klar zu benennen. In diesem Video geht es um die Blindheit des Westens, die Illusion von Kontrolle, die Schwäche endloser Debatten und die Frage, was geschieht, wenn religiöser Fanatismus zur atomaren Erpressungsmacht wird.

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Quellen:
Steinmeier bezeichnet Iran-Krieg als völkerrechtswidrig
Tagesschau, Das Erste – 24.03.2026 https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1568558.html

Völkerrechtler zu Angriffen auf Iran – „Diese Luftangriffe sind völkerrechtswidrig“
Tagesschau, Das Erste – 28.02.2026.
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/angriffe-nahost-iran-israel-usa-100.html

Völkerrechtler: Israel und USA hätten Iran nicht angreifen dürfen
DW Nachrichten https://www.youtube.com/watch?v=7GgJ5r7lzXE&t=81s

Was sagt das Völkerrecht zu den Angriffen in der Golfregion?
ZDFheute – 01.03.2026 https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-usa-israel-angriff-voelkerrecht-100.html

Ist der Iran-Krieg vom Völkerrecht gedeckt?
Tagesschau, Das Erste – 03.03.2026 https://www.tagesschau.de/video/video-1561206.html

Thumbnail: KI-generiertes Bild (OpenAI)

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Wir haben uns im Westen an Islamismus, Terror und Beschwichtigung gewöhnt. Während fanatische Regime wie der Iran aufrüsten und nach Atomwaffen streben, debattieren wir in Europa über Völkerrecht, Zurückhaltung und moralische Selbstinszenierung und verteufeln ausgerechnet Israel und die USA, statt die eigentliche Gefahr klar zu benennen. In diesem Video geht es um die Blindheit des Westens, die Illusion von Kontrolle, die Schwäche endloser Debatten und die Frage, was geschieht, wenn religiöser Fanatismus zur atomaren Erpressungsmacht wird.

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Quellen:
Steinmeier bezeichnet Iran-Krieg als völkerrechtswidrig
Tagesschau, Das Erste – 24.03.2026 https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1568558.html

Völkerrechtler zu Angriffen auf Iran – „Diese Luftangriffe sind völkerrechtswidrig“
Tagesschau, Das Erste – 28.02.2026.
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/angriffe-nahost-iran-israel-usa-100.html

Völkerrechtler: Israel und USA hätten Iran nicht angreifen dürfen
DW Nachrichten https://www.youtube.com/watch?v=7GgJ5r7lzXE&t=81s

Was sagt das Völkerrecht zu den Angriffen in der Golfregion?
ZDFheute – 01.03.2026 https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-usa-israel-angriff-voelkerrecht-100.html

Ist der Iran-Krieg vom Völkerrecht gedeckt?
Tagesschau, Das Erste – 03.03.2026 https://www.tagesschau.de/video/video-1561206.html

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Received — 25. März 2026 Sarah Maria Sander

Der Deutsche Presserat rügt die Jüdische Allgemeine - Ehre eines Hamas-Sympathisanten verletzt?

25. März 2026 um 15:32

Der Deutsche Presserat hat im März 2026 insgesamt 136 Beschwerden geprüft und 19 öffentliche Rügen ausgesprochen. Eine dieser Rügen richtet sich gegen die Jüdische Allgemeine und genau daran entzündet sich eine größere Debatte: über journalistische Einordnung, über Sprache und über die Frage, wie weit Medien in ihrer Bewertung gehen dürfen.

Im Zentrum steht ein Kommentar, in dem ein in Gaza getöteter Journalist als Terrorist bezeichnet wurde. Der Presserat sah darin eine Verletzung journalistischer Sorgfaltspflichten sowie der persönlichen Ehre des Betroffenen.

Doch der Fall steht nicht für sich allein. Weitere Entscheidungen zeigen, nach welchen Maßstäben das Gremium arbeitet - etwa bei Berichten über eine Berliner Verwaltungsmitarbeiterin, die über ihre Dienst-Mail zu einem politisch aufgeladenen Manifest aufrief, oder bei der Bewertung von Szenen aus einem Berliner Café im Zusammenhang mit Hamas-Unterstützung.

In diesem Video geht es deshalb nicht nur um eine einzelne Rüge, sondern um das größere Bild:
Wie arbeitet der Presserat eigentlich?
Nach welchen Maßstäben entscheidet er?
Und warum betrifft seine Kontrolle ausgerechnet einen großen Teil der deutschen Medienlandschaft gar nicht?

An konkreten Beispielen wird deutlich, wie sensibel - und zugleich wie widersprüchlich - mit bestimmten Themen umgegangen wird. Damit stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wo endet journalistische Sorgfalt und wo beginnt die Einschränkung klarer Einordnung?

Quellen:

– Deutscher Presserat, Pressemitteilungen:
https://www.presserat.de/presse.html

– Deutscher Presserat, Rügen März 2026:
https://www.presserat.de/presse-nachrichten-details/ruegen-fuer-sylt-video-ki-bericht-und-schleichwerbung.html

– Jüdische Allgemeine, „Terrorist mit Presse-Weste“:
https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/terrorist-mit-presse-weste/

– BILD, „Israel-Hass in Berliner Behörde: Hetze per Dienst-Mail“:
https://www.bild.de/politik/inland/israel-hass-in-berliner-behoerde-hetze-per-dienst-mail-senatorin-schaut-zu-684abc988858611e27640645

– BILD, „Hamas-Anhänger huldigen Terror-Chef“:
https://www.bild.de/news/inland/in-berlin-hamas-anhaenger-huldigen-terror-chef-67bf1d48d1e5ac3c115e470e

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Der Deutsche Presserat hat im März 2026 insgesamt 136 Beschwerden geprüft und 19 öffentliche Rügen ausgesprochen. Eine dieser Rügen richtet sich gegen die Jüdische Allgemeine und genau daran entzündet sich eine größere Debatte: über journalistische Einordnung, über Sprache und über die Frage, wie weit Medien in ihrer Bewertung gehen dürfen.

Im Zentrum steht ein Kommentar, in dem ein in Gaza getöteter Journalist als Terrorist bezeichnet wurde. Der Presserat sah darin eine Verletzung journalistischer Sorgfaltspflichten sowie der persönlichen Ehre des Betroffenen.

Doch der Fall steht nicht für sich allein. Weitere Entscheidungen zeigen, nach welchen Maßstäben das Gremium arbeitet - etwa bei Berichten über eine Berliner Verwaltungsmitarbeiterin, die über ihre Dienst-Mail zu einem politisch aufgeladenen Manifest aufrief, oder bei der Bewertung von Szenen aus einem Berliner Café im Zusammenhang mit Hamas-Unterstützung.

In diesem Video geht es deshalb nicht nur um eine einzelne Rüge, sondern um das größere Bild:
Wie arbeitet der Presserat eigentlich?
Nach welchen Maßstäben entscheidet er?
Und warum betrifft seine Kontrolle ausgerechnet einen großen Teil der deutschen Medienlandschaft gar nicht?

An konkreten Beispielen wird deutlich, wie sensibel - und zugleich wie widersprüchlich - mit bestimmten Themen umgegangen wird. Damit stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wo endet journalistische Sorgfalt und wo beginnt die Einschränkung klarer Einordnung?

Quellen:

– Deutscher Presserat, Pressemitteilungen:
https://www.presserat.de/presse.html

– Deutscher Presserat, Rügen März 2026:
https://www.presserat.de/presse-nachrichten-details/ruegen-fuer-sylt-video-ki-bericht-und-schleichwerbung.html

– Jüdische Allgemeine, „Terrorist mit Presse-Weste“:
https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/terrorist-mit-presse-weste/

– BILD, „Israel-Hass in Berliner Behörde: Hetze per Dienst-Mail“:
https://www.bild.de/politik/inland/israel-hass-in-berliner-behoerde-hetze-per-dienst-mail-senatorin-schaut-zu-684abc988858611e27640645

– BILD, „Hamas-Anhänger huldigen Terror-Chef“:
https://www.bild.de/news/inland/in-berlin-hamas-anhaenger-huldigen-terror-chef-67bf1d48d1e5ac3c115e470e

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Received — 10. März 2026 Sarah Maria Sander

Kameramann der ARD nennt mich „provokant“ - das ist meine Antwort

10. März 2026 um 16:36

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Ein Mitarbeiter des ARD-Studios Israel-Palästina, Ralf Hahmann, unter anderem Kameramann von Sophie von der Tann, wirft mir unter einem LinkedIn-Beitrag zu meinem Gerichtserfolg vor, ich sei eine „Hardcore-Aktivistin“, akzeptiere keine anderen Meinungen und würde mit meiner „provokanten Art“ niemandem helfen.

Wörtlich schreibt er: „Ihre sehr, sehr provokante Art hilft weder den Israelis noch der deutschen Filmbranche! Sie sollte mal einen Film über die 900.000 illegalen Siedler im Westjordanland machen! Kleiner Tipp dafür, einfach mal Religion und Politik trennen.“

Während ich freiwillig, allein und eigenständig über Israel, Antisemitismus und Terror berichte, arbeitet Herr Hahmann für den größten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Welt. Einen Rundfunk, der gerade dort, wo journalistische Sorgfalt und Verantwortung besonders nötig wären, allzu oft hinter dem eigenen Anspruch zurückbleibt.

In diesem Video antworte ich ihm.
Und ich stelle eine einfache Frage: Wen genau provoziere ich eigentlich?

#ARD #ÖRR #Israel #Palästina
Received — 04. März 2026 Sarah Maria Sander
Received — 03. März 2026 Sarah Maria Sander
Received — 02. März 2026 Sarah Maria Sander
Received — 01. März 2026 Sarah Maria Sander

Berlin steht auf für einen freien Iran

01. März 2026 um 11:53

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Was gestern auf den Straßen Berlins geschah, lässt sich kaum in Worte fassen. Tausende Iraner kamen zusammen – feiernd, hoffend, mutig genug, zu glauben, dass der Anfang vom Ende des Mullah-Regimes gekommen sein könnte. Die Energie auf den Straßen war anders als alles, was ich je erlebt habe. Es war eine Ehre, Seite an Seite mit Iranern zu laufen und diese überwältigende Kraft aus Mut und Sehnsucht nach Freiheit zu spüren. Als Jüdin, die in Berlin lebt, und gemeinsam mit Alon, einem Deutsch-Israeli, unsere beiden Völker hier im wahrsten Sinne des Wortes Schulter an Schulter auf eine Zukunft zugehend zu sehen, die den Nahen Osten und unsere Länder grundlegend verändern könnte, ist nicht in Worte zu fassen.

Uns eint Schmerz, aber uns eint auch eine uralte Freundschaft, die Tausende Jahre zurückreicht. Ich verneige mich vor dem Mut und der Widerstandskraft des iranischen Volkes, und ich bete und hoffe, dass diese historischen Tage dem Iran endlich Freiheit bringen. Möge die Sonne über einem freien Iran aufgehen und auch Israel hell erleuchten. ❤️
Received — 28. Februar 2026 Sarah Maria Sander

Donald Trumps Rede zu Angriffen auf Iran: „Bomben werden überall fallen!“ (deutsche Untertitel)

28. Februar 2026 um 09:57

Heute Morgen hat Präsident Donald Trump in einem rund 8-minütigen Statement erklärt, dass die USA (gemeinsam mit Israel) „umfangreiche Kampfeinsätze“ gegen den Iran begonnen haben. In seiner Rede begründet er das Vorgehen mit Bedrohungen durch das iranische Regime, spricht über Irans Atomprogramm, Raketen, Stellvertreter-Milizen und den 7. Oktober. Am Ende richtet er ein Ultimatum an die islamischen Revolutionsgarde/Armee/Polizei und einen Appell an die Menschen im Iran („Eure Stunde der Freiheit ist gekommen“).

In diesem Video seht ihr die vollständige Rede - mit deutschen Untertiteln.

Quelle: https://truthsocial.com/@realDonaldTrump

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Heute Morgen hat Präsident Donald Trump in einem rund 8-minütigen Statement erklärt, dass die USA (gemeinsam mit Israel) „umfangreiche Kampfeinsätze“ gegen den Iran begonnen haben. In seiner Rede begründet er das Vorgehen mit Bedrohungen durch das iranische Regime, spricht über Irans Atomprogramm, Raketen, Stellvertreter-Milizen und den 7. Oktober. Am Ende richtet er ein Ultimatum an die islamischen Revolutionsgarde/Armee/Polizei und einen Appell an die Menschen im Iran („Eure Stunde der Freiheit ist gekommen“).

In diesem Video seht ihr die vollständige Rede - mit deutschen Untertiteln.

Quelle: https://truthsocial.com/@realDonaldTrump

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Received — 24. Februar 2026 Sarah Maria Sander

Vier Jahre russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Hat Europa zu lange gezögert?

24. Februar 2026 um 07:51

Heute, am 24. Februar 2026 sind es 4 Jahre des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. In diesem Video spreche ich darüber, wie Europa sich an einen Krieg gewöhnt hat, an den wir uns niemals hätten gewöhnen dürfen. Über das westliche Zögern vor dem 24. Februar 2022. Über die fatale Logik von Abschreckung ohne Konsequenz. Über die Normalisierung des Schreckens. Über zerstörte Städte, getötete Zivilisten, entführte Kinder, zerstörte Infrastruktur, Kälte als Waffe und über die Frage, was es mit einer Gesellschaft macht, wenn Krieg zum Hintergrundrauschen wird.

Ich spreche auch über Europas Langsamkeit in der Unterstützung der Ukraine: über politische Debatten, verspätete Entscheidungen, Eskalationsängste und darüber, dass in einem Krieg Zeit nicht neutral ist. Zeit wird zur Waffe. Jede Verzögerung kostet Leben.

Die Ukraine verteidigt nicht nur sich selbst. Sie hält seit vier Jahren auch die Front für Europa. Und während wir in Europa oft noch diskutieren, entsteht dort unter realem Beschuss eine Erfahrung, eine Verteidigungskompetenz und eine Sicherheitsarchitektur, von der Europa lernen müsste, wenn es den Ernst der Lage endlich begreift.

Außerdem geht es in diesem Video um den heuchlerischen Pazifismus aus sicherer Distanz, um moralische Bequemlichkeit, um Europas Glaubwürdigkeit und um die gefährliche Illusion, man könne Frieden wieder einmal mit Land bezahlen.

Dieses Video ist ein Appell gegen Gewöhnung, gegen Müdigkeit und gegen politische Selbsttäuschung.

Слава Україні!


#Ukraine #Russland #Europa #Putin #Krieg #FullScaleWar #UkraineWar #Deutschland #NATO #Sicherheitspolitik

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Heute, am 24. Februar 2026 sind es 4 Jahre des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. In diesem Video spreche ich darüber, wie Europa sich an einen Krieg gewöhnt hat, an den wir uns niemals hätten gewöhnen dürfen. Über das westliche Zögern vor dem 24. Februar 2022. Über die fatale Logik von Abschreckung ohne Konsequenz. Über die Normalisierung des Schreckens. Über zerstörte Städte, getötete Zivilisten, entführte Kinder, zerstörte Infrastruktur, Kälte als Waffe und über die Frage, was es mit einer Gesellschaft macht, wenn Krieg zum Hintergrundrauschen wird.

Ich spreche auch über Europas Langsamkeit in der Unterstützung der Ukraine: über politische Debatten, verspätete Entscheidungen, Eskalationsängste und darüber, dass in einem Krieg Zeit nicht neutral ist. Zeit wird zur Waffe. Jede Verzögerung kostet Leben.

Die Ukraine verteidigt nicht nur sich selbst. Sie hält seit vier Jahren auch die Front für Europa. Und während wir in Europa oft noch diskutieren, entsteht dort unter realem Beschuss eine Erfahrung, eine Verteidigungskompetenz und eine Sicherheitsarchitektur, von der Europa lernen müsste, wenn es den Ernst der Lage endlich begreift.

Außerdem geht es in diesem Video um den heuchlerischen Pazifismus aus sicherer Distanz, um moralische Bequemlichkeit, um Europas Glaubwürdigkeit und um die gefährliche Illusion, man könne Frieden wieder einmal mit Land bezahlen.

Dieses Video ist ein Appell gegen Gewöhnung, gegen Müdigkeit und gegen politische Selbsttäuschung.

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#Ukraine #Russland #Europa #Putin #Krieg #FullScaleWar #UkraineWar #Deutschland #NATO #Sicherheitspolitik

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Received — 22. Februar 2026 Sarah Maria Sander

Kufiyas im KZ Buchenwald

22. Februar 2026 um 16:09

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Wir haben einen neuen moralischen Tiefpunkt erreicht. Unter dem Titel „Kufiyas in Buchenwald“ soll ausgerechnet am Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald politische Symbolik gegen den jüdischen Staat inszeniert werden. Ein ehemaliges Konzentrationslager für antiisraelische Narrative zu instrumentalisieren, überschreitet eine Grenze.

Israel entstand nach der Shoah, damit Juden nie wieder schutzlos sind. Worte wie „Genozid“ werden durch ständige Wiederholung nicht wahr, und die Infragestellung des Existenzrechts Israels ändert nichts an seiner Realität.
Received — 20. Februar 2026 Sarah Maria Sander
Received — 19. Februar 2026 Sarah Maria Sander

Francesca Albanese: UN-Amt als Bühne für Israel-Hass und Antisemitismus

19. Februar 2026 um 16:57

Am 7. Februar 2026 wurde Francesca Albanese zum Al-Jazeera-Forum in Doha zugeschaltet. Dort sagte sie sinngemäß, die Menschheit sehe nun, dass sie einen gemeinsamen Feind habe, Israel. Das löste eine Welle der Empörung aus, aber auch Solidaritätsbekundungen und den Vorwurf, man habe ihre Aussage aus dem Kontext gerissen.

Dieses Video zeigt, warum es dabei nicht um einen einzelnen Satz geht. Ich arbeite anhand datierter Zitate, Videoausschnitte und UN-Dokumente heraus, wie Albanese seit Jahren Israel delegitimiert und Hamas-Gewalt relativiert. Und ich erkläre, warum eine Figur wie sie im UN-System funktionieren kann, wie diese Mandate aufgebaut sind und warum ein „UN-Titel“ nach Autorität klingt, ohne dass es eine klare Verantwortungskette gibt. Quellen sind unten verlinkt.

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Quellen (Auswahl)

UN-Dokumente / UN-Kontext

UN Report (A/79/384)
https://docs.un.org/en/A/79/384

UN Watch: Agenda Item 7 (Sonderpunkt nur für Israel)
https://unwatch.org/item7/



Amnesty International

Amnesty (AU): Statement zu Angriffen auf Albanese
https://www.amnesty.org.au/global-european-states-must-retract-outrageous-attacks-on-un-special-rapporteur-francesca-albanese/



Video-Quellen (Originalaussagen)

YouTube: Interview/Statement zu 7. Oktober
https://www.youtube.com/watch?v=6oTS1EE0hWY

YouTube: Rede/Statement (UN-Kontext)
https://www.youtube.com/watch?v=ec80Rn5kdgI&t=79s



UN Watch (Zitate, Dossiers, Clips)

UN Watch: Dossier „Excuses Oct 7 atrocities…“ (Interview + Zitatstellen)
https://unwatch.org/francesca-albanese-excuses-october-7-atrocities-israeli-civilians-in-kibbutzim-are-occupiers-on-stolen-land-deserving-reminders/

UN Watch (X-Clip)
https://x.com/UNWatch/status/1956302771445010478

UN Watch: „Eight worst statements…“
https://unwatch.org/eight-worst-statements-of-hate-in-may-2025/

UN Watch: Rücktrittsforderung / Kritik an Albanese
https://unwatch.org/un-watch-hails-frances-demand-for-resignation-of-uns-francesca-albanese-over-hate-and-demonizing-israel/



ADL (Zusammenstellung „in her own words“)

ADL: Francesca Albanese in her own words
https://www.adl.org/resources/article/francesca-albanese-her-own-words

ADL (X-Post)
https://x.com/ADL/status/1816581111050375178



Weitere Berichte / Einordnung

Jerusalem Post (Kommentar)
https://www.jpost.com/opinion/article-872186

PressTV: Gaza-Konferenz (Nov 2022)
https://www.presstv.ir/Detail/2022/11/28/693554/Gaza-holds-international-conference-on-Israeli-blockade

Middle East Monitor: „Hamas is an elected political force…“
https://www.middleeastmonitor.com/20250818-un-rapporteur-hamas-is-an-elected-political-force-not-a-band-of-murderers/



Originalposts / Reaktionen (X)

Francesca Albanese (7. Okt. 2023)
https://x.com/FranceskAlbs/status/1756351236909965591?lang=de

Israel MFA (Reaktion/Material)
https://x.com/IsraelMFA/status/2022730698973733118

Hamas Atrocities (Dokumentation)
https://x.com/HamasAtrocities/status/1997034616016801806



Quelle Thumbnail: WikimediaCommons/Presidencia deColombia/Andrea Puentes

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Am 7. Februar 2026 wurde Francesca Albanese zum Al-Jazeera-Forum in Doha zugeschaltet. Dort sagte sie sinngemäß, die Menschheit sehe nun, dass sie einen gemeinsamen Feind habe, Israel. Das löste eine Welle der Empörung aus, aber auch Solidaritätsbekundungen und den Vorwurf, man habe ihre Aussage aus dem Kontext gerissen.

Dieses Video zeigt, warum es dabei nicht um einen einzelnen Satz geht. Ich arbeite anhand datierter Zitate, Videoausschnitte und UN-Dokumente heraus, wie Albanese seit Jahren Israel delegitimiert und Hamas-Gewalt relativiert. Und ich erkläre, warum eine Figur wie sie im UN-System funktionieren kann, wie diese Mandate aufgebaut sind und warum ein „UN-Titel“ nach Autorität klingt, ohne dass es eine klare Verantwortungskette gibt. Quellen sind unten verlinkt.

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Quellen (Auswahl)

UN-Dokumente / UN-Kontext

UN Report (A/79/384)
https://docs.un.org/en/A/79/384

UN Watch: Agenda Item 7 (Sonderpunkt nur für Israel)
https://unwatch.org/item7/



Amnesty International

Amnesty (AU): Statement zu Angriffen auf Albanese
https://www.amnesty.org.au/global-european-states-must-retract-outrageous-attacks-on-un-special-rapporteur-francesca-albanese/



Video-Quellen (Originalaussagen)

YouTube: Interview/Statement zu 7. Oktober
https://www.youtube.com/watch?v=6oTS1EE0hWY

YouTube: Rede/Statement (UN-Kontext)
https://www.youtube.com/watch?v=ec80Rn5kdgI&t=79s



UN Watch (Zitate, Dossiers, Clips)

UN Watch: Dossier „Excuses Oct 7 atrocities…“ (Interview + Zitatstellen)
https://unwatch.org/francesca-albanese-excuses-october-7-atrocities-israeli-civilians-in-kibbutzim-are-occupiers-on-stolen-land-deserving-reminders/

UN Watch (X-Clip)
https://x.com/UNWatch/status/1956302771445010478

UN Watch: „Eight worst statements…“
https://unwatch.org/eight-worst-statements-of-hate-in-may-2025/

UN Watch: Rücktrittsforderung / Kritik an Albanese
https://unwatch.org/un-watch-hails-frances-demand-for-resignation-of-uns-francesca-albanese-over-hate-and-demonizing-israel/



ADL (Zusammenstellung „in her own words“)

ADL: Francesca Albanese in her own words
https://www.adl.org/resources/article/francesca-albanese-her-own-words

ADL (X-Post)
https://x.com/ADL/status/1816581111050375178



Weitere Berichte / Einordnung

Jerusalem Post (Kommentar)
https://www.jpost.com/opinion/article-872186

PressTV: Gaza-Konferenz (Nov 2022)
https://www.presstv.ir/Detail/2022/11/28/693554/Gaza-holds-international-conference-on-Israeli-blockade

Middle East Monitor: „Hamas is an elected political force…“
https://www.middleeastmonitor.com/20250818-un-rapporteur-hamas-is-an-elected-political-force-not-a-band-of-murderers/



Originalposts / Reaktionen (X)

Francesca Albanese (7. Okt. 2023)
https://x.com/FranceskAlbs/status/1756351236909965591?lang=de

Israel MFA (Reaktion/Material)
https://x.com/IsraelMFA/status/2022730698973733118

Hamas Atrocities (Dokumentation)
https://x.com/HamasAtrocities/status/1997034616016801806



Quelle Thumbnail: WikimediaCommons/Presidencia deColombia/Andrea Puentes
Received — 18. Februar 2026 Sarah Maria Sander

A Message to the People of Iran (English + Persian Subtitles)

18. Februar 2026 um 09:13

Liebe Menschen im Iran!

Ich weiß nicht, wie viele mich trotz der Internetabschaltungen des Regimes hören können. Ich bin keine Iranerin, ich war nie im Iran und trotzdem möchte ich, dass ihr wisst: In meinem Herzen stehe ich an eurer Seite. Ich fühle mich euch verbunden, nicht, weil ich behaupten würde, eure Realität zu kennen, sondern weil ich die Einsamkeit erkenne, die entsteht, wenn ein Volk unvorstellbare Brutalität überlebt und die Welt wegschaut und ihr trotzdem weiterkämpft: für Wahrheit, Würde und das Leben.

Seit dem 7. Oktober ist mein Leben von einem Trauma geprägt, das mich nicht mehr loslässt. Was an diesem Tag geschah, die Gräueltaten, der Massenmord, die Grausamkeit, der Sadismus, die Vergewaltigung unserer Mädchen und Frauen, war unerträglich. Doch was noch tiefer schnitt, war das, was danach kam: das Schweigen, die Gleichgültigkeit und dann der Hass, laut und selbstbewusst, der sich sogar hier in Deutschland ausbreitete, in einem Land, das behauptet, aus der Geschichte gelernt zu haben. Es gibt viele Erinnerungen aus diesen letzten Jahren, die weh tun. Aber es gibt ein Bild, das mir Kraft gegeben hat und ich werde es nie vergessen: Immer wieder habe ich bei Demonstrationen für Israel und für die Geiseln eure Flaggen gesehen.

Ihr wart da, Seite an Seite mit uns. Ihr habt unseren Schmerz erkannt. Ihr habt zu uns gestanden, als es sich anfühlte, als hätte die Welt ihr Gesicht abgewandt. Wenn man trauert und die Welt so tut, als sähe sie den Schmerz nicht, bedeutet Solidarität alles.

Ich habe viele Monate nach dem 7. Oktober in Israel verbracht. Ich war auch im Norden, nahe der Grenze zum Libanon, wo Hisbollah-Raketen über unsere Köpfe flogen. Später stand ich in Tel Aviv während Raketenangriffen, ausgelöst von dem islamischen Regime, das auch euer Land in Ketten legt.

Und nun sehe ich seit Wochen eure Proteste. Ich sehe eure Videos, eure Gesichter, eure zitternden Stimmen, eure Beerdigungen, euer Blut auf den Straßen, eure Mütter, die weinen; eure jungen Menschen, mutig und unbewaffnet, die einer Maschine gegenüberstehen, die nicht zögert, euch zu töten. Ich kann nicht behaupten, euer Leid körperlich zu kennen, so wie ihr es kennt. Aber ich möchte, dass ihr wisst: Euer Schmerz ist nicht unsichtbar. Und ihr seid nicht allein.

Euer Land ist nicht dieses Regime. Iran ist nicht die Revolutionsgarde. Iran ist nicht Terror. Iran ist nicht Hisbollah. Iran ist nicht Hamas. Iran ist nicht die Raketen, die mich fast getötet hätten. Iran - das seid ihr.

Ihr habt der Welt gezeigt, wie Mut aussieht, wenn er etwas kostet. Ihr, die ihr immer wieder auf die Straße geht, obwohl ihr wisst, was passieren kann. Ihr, die ihr alles riskiert, um frei zu sein. Ich wünsche mir nichts mehr, als euch frei zu sehen, nicht als Slogan, nicht als geopolitisches Spiel, sondern als wirkliches Leben für wirkliche Menschen.

Ein Leben, in dem eure Töchter atmen können und ihre Zukunft wählen dürfen. Ein Leben, in dem eure Söhne nicht gejagt werden. Ein Leben, in dem Familien nicht in den eigenen vier Wänden flüstern müssen. Wenn ich politischen Einfluss hätte, würde ich ihn einsetzen. Ich würde mit jeder Kraft dafür kämpfen, dass die freie Welt aufhört, euer Leid als Hintergrundrauschen zu behandeln, dass sie aufhört, mit euren Unterdrückern zu verhandeln, dass sie aufhört wegzusehen. Denn ich habe seit dem 7. Oktober etwas gelernt:

Nach einem kollektiven Trauma ist der gefährlichste Moment der, in dem man beginnt zu glauben, man schreie in ein Nichts. Dass die Toten vergessen werden. Dass die Geiseln vergessen werden. Dass nichts, was man tut, einen Unterschied macht. Doch es macht einen Unterschied. Jeder Tag, den ihr überlebt, zählt. Jedes Leben, das geraubt wurde, zählt.

Jede iranische Familie Verlust trägt: Namen und Gesichter, die nie zurückkehren werden; abgebrochene Zukunft; Leben, die mitten im Satz endeten. Und trotzdem macht ihr weiter, nicht, weil ihr keine Angst hättet, sondern weil ihr euch weigert, ein Leben auf den Knien zu akzeptieren.

Ich höre eure Rufe nach Reza Pahlavi, eure Forderung nach einem Iran, der wieder seinem Volk gehört. Und ich werde mit der Stimme, die ich habe, tun, was ich kann, um eure Stimme hier zu verstärken.

Diese Dunkelheit ist real und ihr steckt noch mitten in ihr. Doch eines Tages wird es enden und ihr werdet ohne Angst atmen. Eines Tages werdet ihr dieses Regime in der Geschichte begraben, dort, wo es hingehört. Ich träume von dem Tag, an dem ich von Tel Aviv nach Teheran fliegen kann, an dem ihr Israel offen besuchen könnt. Ich träume von einem freien Iran, in dem eure uralte Kultur nicht länger Geisel einer Ideologie ist, die das Leben verachtet.

Ich verneige mich vor eurem Mut, eurer Ausdauer, eurer Einheit, im Iran und in der Diaspora. Wir sind bei euch. Und wir werden euch nicht vergessen.
Sarah Maria Sander

Instagram: https://www.instagram.com/sarahmariasander/
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Liebe Menschen im Iran!

Ich weiß nicht, wie viele mich trotz der Internetabschaltungen des Regimes hören können. Ich bin keine Iranerin, ich war nie im Iran und trotzdem möchte ich, dass ihr wisst: In meinem Herzen stehe ich an eurer Seite. Ich fühle mich euch verbunden, nicht, weil ich behaupten würde, eure Realität zu kennen, sondern weil ich die Einsamkeit erkenne, die entsteht, wenn ein Volk unvorstellbare Brutalität überlebt und die Welt wegschaut und ihr trotzdem weiterkämpft: für Wahrheit, Würde und das Leben.

Seit dem 7. Oktober ist mein Leben von einem Trauma geprägt, das mich nicht mehr loslässt. Was an diesem Tag geschah, die Gräueltaten, der Massenmord, die Grausamkeit, der Sadismus, die Vergewaltigung unserer Mädchen und Frauen, war unerträglich. Doch was noch tiefer schnitt, war das, was danach kam: das Schweigen, die Gleichgültigkeit und dann der Hass, laut und selbstbewusst, der sich sogar hier in Deutschland ausbreitete, in einem Land, das behauptet, aus der Geschichte gelernt zu haben. Es gibt viele Erinnerungen aus diesen letzten Jahren, die weh tun. Aber es gibt ein Bild, das mir Kraft gegeben hat und ich werde es nie vergessen: Immer wieder habe ich bei Demonstrationen für Israel und für die Geiseln eure Flaggen gesehen.

Ihr wart da, Seite an Seite mit uns. Ihr habt unseren Schmerz erkannt. Ihr habt zu uns gestanden, als es sich anfühlte, als hätte die Welt ihr Gesicht abgewandt. Wenn man trauert und die Welt so tut, als sähe sie den Schmerz nicht, bedeutet Solidarität alles.

Ich habe viele Monate nach dem 7. Oktober in Israel verbracht. Ich war auch im Norden, nahe der Grenze zum Libanon, wo Hisbollah-Raketen über unsere Köpfe flogen. Später stand ich in Tel Aviv während Raketenangriffen, ausgelöst von dem islamischen Regime, das auch euer Land in Ketten legt.

Und nun sehe ich seit Wochen eure Proteste. Ich sehe eure Videos, eure Gesichter, eure zitternden Stimmen, eure Beerdigungen, euer Blut auf den Straßen, eure Mütter, die weinen; eure jungen Menschen, mutig und unbewaffnet, die einer Maschine gegenüberstehen, die nicht zögert, euch zu töten. Ich kann nicht behaupten, euer Leid körperlich zu kennen, so wie ihr es kennt. Aber ich möchte, dass ihr wisst: Euer Schmerz ist nicht unsichtbar. Und ihr seid nicht allein.

Euer Land ist nicht dieses Regime. Iran ist nicht die Revolutionsgarde. Iran ist nicht Terror. Iran ist nicht Hisbollah. Iran ist nicht Hamas. Iran ist nicht die Raketen, die mich fast getötet hätten. Iran - das seid ihr.

Ihr habt der Welt gezeigt, wie Mut aussieht, wenn er etwas kostet. Ihr, die ihr immer wieder auf die Straße geht, obwohl ihr wisst, was passieren kann. Ihr, die ihr alles riskiert, um frei zu sein. Ich wünsche mir nichts mehr, als euch frei zu sehen, nicht als Slogan, nicht als geopolitisches Spiel, sondern als wirkliches Leben für wirkliche Menschen.

Ein Leben, in dem eure Töchter atmen können und ihre Zukunft wählen dürfen. Ein Leben, in dem eure Söhne nicht gejagt werden. Ein Leben, in dem Familien nicht in den eigenen vier Wänden flüstern müssen. Wenn ich politischen Einfluss hätte, würde ich ihn einsetzen. Ich würde mit jeder Kraft dafür kämpfen, dass die freie Welt aufhört, euer Leid als Hintergrundrauschen zu behandeln, dass sie aufhört, mit euren Unterdrückern zu verhandeln, dass sie aufhört wegzusehen. Denn ich habe seit dem 7. Oktober etwas gelernt:

Nach einem kollektiven Trauma ist der gefährlichste Moment der, in dem man beginnt zu glauben, man schreie in ein Nichts. Dass die Toten vergessen werden. Dass die Geiseln vergessen werden. Dass nichts, was man tut, einen Unterschied macht. Doch es macht einen Unterschied. Jeder Tag, den ihr überlebt, zählt. Jedes Leben, das geraubt wurde, zählt.

Jede iranische Familie Verlust trägt: Namen und Gesichter, die nie zurückkehren werden; abgebrochene Zukunft; Leben, die mitten im Satz endeten. Und trotzdem macht ihr weiter, nicht, weil ihr keine Angst hättet, sondern weil ihr euch weigert, ein Leben auf den Knien zu akzeptieren.

Ich höre eure Rufe nach Reza Pahlavi, eure Forderung nach einem Iran, der wieder seinem Volk gehört. Und ich werde mit der Stimme, die ich habe, tun, was ich kann, um eure Stimme hier zu verstärken.

Diese Dunkelheit ist real und ihr steckt noch mitten in ihr. Doch eines Tages wird es enden und ihr werdet ohne Angst atmen. Eines Tages werdet ihr dieses Regime in der Geschichte begraben, dort, wo es hingehört. Ich träume von dem Tag, an dem ich von Tel Aviv nach Teheran fliegen kann, an dem ihr Israel offen besuchen könnt. Ich träume von einem freien Iran, in dem eure uralte Kultur nicht länger Geisel einer Ideologie ist, die das Leben verachtet.

Ich verneige mich vor eurem Mut, eurer Ausdauer, eurer Einheit, im Iran und in der Diaspora. Wir sind bei euch. Und wir werden euch nicht vergessen.
Sarah Maria Sander

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Received — 12. Februar 2026 Sarah Maria Sander

Will #Trump nur das Öl im #Iran?

12. Februar 2026 um 13:23

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„Was, wenn Trump nur das Öl im Iran will?“
„Was, wenn wir nicht wissen, was danach kommt?“
„Welche Risiken hätte ein Eingreifen der USA?“

Diese Fragen höre ich ständig und fast nie höre ich das, worum es eigentlich geht: den Horror des iranischen Regimes und das Leid der Iraner. Hypothetische Risiken werden lauter diskutiert als reale Massaker. Dabei ist alles, was danach kommt, besser als das, was jetzt ist.

„Was kommt danach?“ Freiheit.

#Iran #Trump #iranrevolution
Received — 11. Februar 2026 Sarah Maria Sander

Iran: Proteste, Gewalt und die Frage nach internationalem Handeln

11. Februar 2026 um 14:31

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Triggerwarnung: In diesem Video werden Bilder und Videos gezeigt, die für manche Zuschauer verstörend sein können.

Dieses Video beschreibt die erschütternde Realität staatlicher Gewalt gegen unbewaffnete Demonstrierende im #Iran. Es zeigt, wie Proteste vom Regime mit Methoden niedergeschlagen werden, die an Kriegsführung erinnern: mit massiver Gewalt, gezielter Einschüchterung und dem Einsatz bewaffneter Kräfte gegen wehrlose Menschen.

Und am Ende bleibt die bitterste, verzweifelte Frage, die viele umtreibt: Wann handelt die USA endlich?

#iranmassacre #iranrevolution #iranprotests

Iran: Krieg oder Deal? Verhandlungen in Oman: Was fordern die USA, wer profitiert?

11. Februar 2026 um 07:02

In Oman wird zwischen den USA und dem Iran verhandelt. Und während draußen über „Deeskalation“ gesprochen wird, läuft im Inneren des Landes etwas anderes: ein Regime, das seine eigene Bevölkerung nicht nur unterdrückt, sondern jagt und die Außenwelt durch Abschottung, Internet-Blackouts und Angst bewusst blind hält.

In diesem Video lege ich diese Ebenen übereinander: die Realität im Iran, das Format und die Logik der Gespräche in Oman, und die Reaktion des Westens. Was fordern die USA? Wo blockiert Teheran, wo spielt es auf Zeit? Und warum ist genau dieser Zeitgewinn für das Regime so wertvoll, während Menschen im Land den Preis zahlen?

Wenn man versteht, wie dieses System funktioniert, versteht man auch, warum viele Iraner Verhandlungen nicht als Weg zum Frieden sehen, sondern als Verlängerung der Gewalt und warum der Westen sich fragen muss, ob sein Schweigen am Ende nicht Stabilität für die Täter bedeutet.

#iran #proteste #regime
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In Oman wird zwischen den USA und dem Iran verhandelt. Und während draußen über „Deeskalation“ gesprochen wird, läuft im Inneren des Landes etwas anderes: ein Regime, das seine eigene Bevölkerung nicht nur unterdrückt, sondern jagt und die Außenwelt durch Abschottung, Internet-Blackouts und Angst bewusst blind hält.

In diesem Video lege ich diese Ebenen übereinander: die Realität im Iran, das Format und die Logik der Gespräche in Oman, und die Reaktion des Westens. Was fordern die USA? Wo blockiert Teheran, wo spielt es auf Zeit? Und warum ist genau dieser Zeitgewinn für das Regime so wertvoll, während Menschen im Land den Preis zahlen?

Wenn man versteht, wie dieses System funktioniert, versteht man auch, warum viele Iraner Verhandlungen nicht als Weg zum Frieden sehen, sondern als Verlängerung der Gewalt und warum der Westen sich fragen muss, ob sein Schweigen am Ende nicht Stabilität für die Täter bedeutet.

#iran #proteste #regime
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Received — 31. Januar 2026 Sarah Maria Sander

Zu Gast bei WELT TV (30.01.2026)

31. Januar 2026 um 10:15

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Gestern war ich bei WELT TV im Studio und habe über den Rechtsstreit mit einer Produktionsfirma gesprochen, die mir meine vertraglich garantierte Hauptrolle in einem Film, der auf meinem eigenen Drehbuch basiert, entzogen hat.
Derzeit befinden wir uns noch in dem Verfahren der einstweiligen Verfügung. Es handelt sich noch nicht um die Hauptklage, die noch folgen wird.

Gemeinsam mit meinem Anwalt Nathan Gelbart gehe ich dagegen juristisch vor. Inzwischen liegt ein erstes Urteil im Rahmen einer einstweiligen Verfügung im Eilverfahren vom Landgericht Berlin vor.

Das ist ein Ausschnitt. Das gesamte Gespräch könnt ihr auf der Seite von WELT nachhören.
Received — 29. Januar 2026 Sarah Maria Sander

Ich klage gegen eine Filmproduktion.

29. Januar 2026 um 10:26

In diesem Video erkläre ich, warum ich vor Gericht gegen eine Filmproduktion stehe. Es geht nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um vertragliche Zusagen, Rechte - und um die Frage, ob politische Haltung in einem Filmprojekt, das auf meinem eigenen Stoff basiert, faktisch zum Ausschlusskriterium werden kann. Es geht nicht darum, wer ich bin, sondern wofür ich stehe und was ich öffentlich sage - und darum, ob Verträge in der deutschen Filmbranche unabhängig davon gelten.

Die BILD hat auch über diesen Fall berichtet.
Der Artikel ist hier verlinkt: https://www.bild.de/news/inland/prozess-schauspielerin-verliert-hauptrolle-wegen-pro-israel-video-696df112173ea7f40d17cda0

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Die BILD hat auch über diesen Fall berichtet.
Der Artikel ist hier verlinkt: https://www.bild.de/news/inland/prozess-schauspielerin-verliert-hauptrolle-wegen-pro-israel-video-696df112173ea7f40d17cda0

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Received — 17. Januar 2026 Sarah Maria Sander
Received — 16. Januar 2026 Sarah Maria Sander

Iran-Revolution: Spielt der ÖRR dem islamischen Regime in die Hände?

16. Januar 2026 um 17:06

Die Proteste im Iran gehen weiter - doch die Aufmerksamkeit lässt nach. Dieses Video zeigt, wie viele deutsche Medien die Revolution sprachlich abschwächen, Propaganda unkritisch zitieren und damit das Regime entlasten. Es geht um Hinrichtungen als Machtinstrument, um mediale Doppelstandards und um die Verantwortung von Journalismus im ÖRR.

#iran #proteste #regime

Quellen zu den Beiträgen:

Auszug aus Bericht "Angespannte Lage und steigende Lebensmittelpreise im Iran"von Bernd Niebrügge, ARD Istanbul, tagesschau, Das Erste Datum: 15.01.2026, 20:00 Uhr
https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1545634.html

Auszug aus Bericht "Phoebe Gaa zur Lage im Iran: "Menschen trauen sich kaum auf die Straße"ZDFheute, Datum: 13.01.2026, 20:07 Uhr
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/lage-iran-phoebe-gaa-100.html

www.instagram.com/zdfheute (Datum: 15.01.2026)
www.instagram.com/tagesschau (Datum: 15.01.2026)

Quellenangaben (Thumbnail): Screenshots aus ARD-tagesschau (15.01.2026) und ZDF-heute journal (15.01.2026), inkl. tagesschau-Logo (ARD) sowie Fox-News-Ausschnitt (in ARD-tagesschau gezeigt); Hintergrund: KI-generiertes Bild (OpenAI).


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#iran #proteste #regime

Quellen zu den Beiträgen:

Auszug aus Bericht "Angespannte Lage und steigende Lebensmittelpreise im Iran"von Bernd Niebrügge, ARD Istanbul, tagesschau, Das Erste Datum: 15.01.2026, 20:00 Uhr
https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1545634.html

Auszug aus Bericht "Phoebe Gaa zur Lage im Iran: "Menschen trauen sich kaum auf die Straße"ZDFheute, Datum: 13.01.2026, 20:07 Uhr
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/lage-iran-phoebe-gaa-100.html

www.instagram.com/zdfheute (Datum: 15.01.2026)
www.instagram.com/tagesschau (Datum: 15.01.2026)

Quellenangaben (Thumbnail): Screenshots aus ARD-tagesschau (15.01.2026) und ZDF-heute journal (15.01.2026), inkl. tagesschau-Logo (ARD) sowie Fox-News-Ausschnitt (in ARD-tagesschau gezeigt); Hintergrund: KI-generiertes Bild (OpenAI).


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Received — 14. Januar 2026 Sarah Maria Sander
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