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Heute empfangen — 29. Juni 2026 Sarah Maria Sander
Received — 24. Juni 2026 Sarah Maria Sander

Die Linke ist nicht mehr wählbar! Irre Genozid-Anerkennung beim Parteitag #Gaza #Israel #DieLinke

24. Juni 2026 um 13:05

Beim Parteitag der Linken in Potsdam wurde Israels Vorgehen im Gazastreifen als „Genozid“ offiziell anerkannt und im Saal soll Jubel ausgebrochen sein. Für mich ist damit eine rote Linie überschritten. In diesem Video erkläre ich, was der Begriff Genozid wirklich bedeutet, warum er nicht zum politischen Slogan werden darf und weshalb diese Entwicklung bei der Partei gerade für Juden in Deutschland brandgefährlich ist.

______________________________


Weiterführende Links:

WELT: Linken-Parteitag und Gaza-Beschluss
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a2fbeba0611b9299a155990/linke-parteitag-habe-mich-entschieden-es-einen-genozid-zu-nennen-sagt-schwerdtner-zum-gaza-krieg.html

IDF: Hamas-Operationen in Krankenhäusern
https://www.idf.il/en/mini-sites/hamas-operations-in-hospitals/

IDF: Maßnahmen zur Verringerung ziviler Opfer im Gazastreifen
https://www.idf.il/en/mini-sites/hamas/how-is-the-idf-minimizing-harm-to-civilians-in-gaza/

BESA Center: Analyse der Genozid-Vorwürfe im Israel-Hamas-Krieg 2023–2025
https://besacenter.org/debunking-the-genocide-allegationsa-reexamination-of-the-israel-hamas-war-2023-2025/


(Thumbnail erstellt mit OpenAI/ChatGPT)

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Beim Parteitag der Linken in Potsdam wurde Israels Vorgehen im Gazastreifen als „Genozid“ offiziell anerkannt und im Saal soll Jubel ausgebrochen sein. Für mich ist damit eine rote Linie überschritten. In diesem Video erkläre ich, was der Begriff Genozid wirklich bedeutet, warum er nicht zum politischen Slogan werden darf und weshalb diese Entwicklung bei der Partei gerade für Juden in Deutschland brandgefährlich ist.

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Weiterführende Links:

WELT: Linken-Parteitag und Gaza-Beschluss
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a2fbeba0611b9299a155990/linke-parteitag-habe-mich-entschieden-es-einen-genozid-zu-nennen-sagt-schwerdtner-zum-gaza-krieg.html

IDF: Hamas-Operationen in Krankenhäusern
https://www.idf.il/en/mini-sites/hamas-operations-in-hospitals/

IDF: Maßnahmen zur Verringerung ziviler Opfer im Gazastreifen
https://www.idf.il/en/mini-sites/hamas/how-is-the-idf-minimizing-harm-to-civilians-in-gaza/

BESA Center: Analyse der Genozid-Vorwürfe im Israel-Hamas-Krieg 2023–2025
https://besacenter.org/debunking-the-genocide-allegationsa-reexamination-of-the-israel-hamas-war-2023-2025/


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Received — 21. Juni 2026 Sarah Maria Sander
Received — 20. Juni 2026 Sarah Maria Sander

Manipuliert das ZDF erneut? Der Mythos vom Hunger in Gaza

20. Juni 2026 um 10:26

In diesem Video analysiere ich einen aktuellen ZDF-Bericht über Hunger im Gazastreifen und zeige, wie durch Bildauswahl, Framing und fehlenden Kontext ein bestimmtes Narrativ entsteht. Es geht um die Frage, ob die Berichterstattung wirklich informiert -oder ob sie zentrale Aspekte ausblendet: die Rolle der Hamas, den Schwarzmarkt, die Verteilung humanitärer Hilfe und Bilder aus Gaza, die nicht zur behaupteten Hungerkatastrophe passen.



Quellen & Material:

ZDF-Bericht vom 16.06.2026
https://www.zdfheute.de/video/heute-nachrichten/die-lage-im-gazastreifen-video-100.html

Gaza Soup Kitchen:
https://www.instagram.com/gazasoupkitchen

Videos aus Gaza: Cafés, Restaurants, Märkte & Lebensmittelangebot:
https://www.instagram.com/p/DZiBg4LIRuZ/?hl=de
https://www.gazawood.com/videos/category/gaza-restaurants-amid-war
https://www.instagram.com/p/DQRRBONgAh7/?hl=de
https://www.instagram.com/p/DKUnP4XM9C7/
https://www.instagram.com/p/DLzNXgMI7rw/?hl=de

Weitere Gastronomie-Beispiele:
https://www.instagram.com/p/DOaxzgojAdY/?hl=de
https://www.instagram.com/p/DOs84ZhimuK/
https://www.instagram.com/p/DKiBxTMM0Rq/
https://www.instagram.com/p/DKpBnDmN9Y5/
https://www.instagram.com/reels/DZcYFngqODB/

Offizielles Video / israelische Quellen:

https://www.youtube.com/watch?v=yKB0SKNOfbA

https://www.gov.il/en/pages/footage-from-gaza-disproves-claims-of-food-shortages-25-aug-2025


Thumbnail erstellt mit OpenAI/ChatGPT. Verwendete Screenshots: ZDF-Sendung „Israel will noch sehr weit gehen“, ausgestrahlt am 01.06.2026 um 19:00 Uhr, mit Thomas Reichart. Nutzung im Rahmen der journalistischen Auseinandersetzung/Kritik.



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Quellen & Material:

ZDF-Bericht vom 16.06.2026
https://www.zdfheute.de/video/heute-nachrichten/die-lage-im-gazastreifen-video-100.html

Gaza Soup Kitchen:
https://www.instagram.com/gazasoupkitchen

Videos aus Gaza: Cafés, Restaurants, Märkte & Lebensmittelangebot:
https://www.instagram.com/p/DZiBg4LIRuZ/?hl=de
https://www.gazawood.com/videos/category/gaza-restaurants-amid-war
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Weitere Gastronomie-Beispiele:
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https://www.instagram.com/reels/DZcYFngqODB/

Offizielles Video / israelische Quellen:

https://www.youtube.com/watch?v=yKB0SKNOfbA

https://www.gov.il/en/pages/footage-from-gaza-disproves-claims-of-food-shortages-25-aug-2025


Thumbnail erstellt mit OpenAI/ChatGPT. Verwendete Screenshots: ZDF-Sendung „Israel will noch sehr weit gehen“, ausgestrahlt am 01.06.2026 um 19:00 Uhr, mit Thomas Reichart. Nutzung im Rahmen der journalistischen Auseinandersetzung/Kritik.



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Received — 15. Juni 2026 Sarah Maria Sander

Der Deal der Schande: Trumps Kniefall vor dem Islamischem Regime im Iran

15. Juni 2026 um 13:47

Ein Deal mit dem islamischen Regime im Iran ist kein Frieden. Er ist ein Verrat an den Menschen im Iran, die gegen dieses Regime aufgestanden sind und ein gefährliches Geschenk an Diktatoren, Terroristen und ihre Stellvertreter.

Ich berichte aus Israel über die Stimmung nach Trumps angekündigtem Iran-Deal, über die Fassungslosigkeit vieler Menschen hier und darüber, warum dieses Abkommen den Krieg nicht beendet, sondern nur verschieb, zu schlechteren Bedingungen.

Während sich viele im Westen über angebliche Deeskalation, fallende Öl- und Gaspreise und diplomatische Schlagzeilen freuen, zahlen andere den Preis: die Menschen im Iran, die von diesem Regime gefoltert, unterdrückt und hingerichtet werden. Israel. Und am Ende die gesamte freie Welt.

Ein schlechter Deal mit einem Terrorregime ist kein Frieden. Er ist eine Pause für die freie Welt und ein Geschenk an die Diktatoren.

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Ich berichte aus Israel über die Stimmung nach Trumps angekündigtem Iran-Deal, über die Fassungslosigkeit vieler Menschen hier und darüber, warum dieses Abkommen den Krieg nicht beendet, sondern nur verschieb, zu schlechteren Bedingungen.

Während sich viele im Westen über angebliche Deeskalation, fallende Öl- und Gaspreise und diplomatische Schlagzeilen freuen, zahlen andere den Preis: die Menschen im Iran, die von diesem Regime gefoltert, unterdrückt und hingerichtet werden. Israel. Und am Ende die gesamte freie Welt.

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Received — 14. Juni 2026 Sarah Maria Sander
Received — 13. Juni 2026 Sarah Maria Sander
Received — 12. Juni 2026 Sarah Maria Sander

Tel Aviv Pride: Freiheit, die es sonst im Nahen Osten nicht gibt

12. Juni 2026 um 14:14

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Tel Aviv Pride gibt es seit den 1990er Jahren und sie steht für etwas, das im Nahen Osten einzigartig ist: queeres Leben in Freiheit, Sichtbarkeit und Rechtsstaatlichkeit. Israel ist das einzige Land der Region, in dem LGBTQ-Menschen offen demonstrieren, in der Armee dienen und weitgehend frei leben können. Während homosexuelle Menschen in vielen Nachbarländern verfolgt, kriminalisiert oder mit dem Tod bedroht werden, feiern sie heute in Tel Aviv auf offener Straße. Wer als „Queers for Palestine“ gegen Israel hetzt, sollte sich ehrlich fragen: Wo könntet ihr wirklich frei und sicher leben - in Gaza, im Iran oder hier in Tel Aviv?
Received — 10. Juni 2026 Sarah Maria Sander
Received — 30. Mai 2026 Sarah Maria Sander

Warum haben Israelis kein Mitleid mit Palästinensern?

30. Mai 2026 um 10:02

In diesem Video spreche ich über einen Bericht der deutschen Reporterin Sophia Maier aus Sderot - einem Ort direkt an der Grenze zu Gaza. Ein Ort, der am 7. Oktober nicht Zuschauerraum war, sondern Tatort. Ich analysiere, wie journalistische Bilder durch Auswahl, Perspektive, Kommentar und Auslassung eine moralische Anklage erzeugen können. Wie Israelis, die in Richtung Gaza blicken, nicht als traumatisierte Menschen an einem Ort des Terrors gezeigt werden, sondern als angeblich kalte Zuschauer fremden Leids. Und wie genau solche Bilder den Haß auf Israel nähren können.

Triggerwarnung / Warnhinweis:
In diesem Video werden verstörende Bilder und Originalaufnahmen im Zusammenhang mit dem Massaker vom 7. Oktober gezeigt. Dazu gehören Darstellungen von Gewalt, Terror, toten Körpern und den Folgen des Hamas-Angriffs auf israelische Zivilisten. Die Aufnahmen werden ausschließlich zu journalistischen, dokumentarischen und aufklärerischen Zwecken verwendet. Sie dienen nicht der Sensationalisierung, sondern der Einordnung dessen, was an diesem Tag geschehen ist.
Bitte schaut das Video nur, wenn ihr euch dazu in der Lage fühlt.


______________________________

Quellen / erwähnte Materialien:

Sophia Maier Video auf Instagram:
https://www.instagram.com/reel/DYmwM2CMqUC/

Reuters-Fotos aus Sderot / Israel-Gaza:
https://www.reuters.com/pictures/pictures-three-weeks-gaza-israel-2023-10-27/QQ6G247GHRMY7JAO3UXDHQW7RQ/

Originalaufnahmen und dokumentarisches Material zum 7. Oktober:
https://www.october7files.com/

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Thumbnail: KI-generiertes Bild (OpenAI)

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In diesem Video spreche ich über einen Bericht der deutschen Reporterin Sophia Maier aus Sderot - einem Ort direkt an der Grenze zu Gaza. Ein Ort, der am 7. Oktober nicht Zuschauerraum war, sondern Tatort. Ich analysiere, wie journalistische Bilder durch Auswahl, Perspektive, Kommentar und Auslassung eine moralische Anklage erzeugen können. Wie Israelis, die in Richtung Gaza blicken, nicht als traumatisierte Menschen an einem Ort des Terrors gezeigt werden, sondern als angeblich kalte Zuschauer fremden Leids. Und wie genau solche Bilder den Haß auf Israel nähren können.

Triggerwarnung / Warnhinweis:
In diesem Video werden verstörende Bilder und Originalaufnahmen im Zusammenhang mit dem Massaker vom 7. Oktober gezeigt. Dazu gehören Darstellungen von Gewalt, Terror, toten Körpern und den Folgen des Hamas-Angriffs auf israelische Zivilisten. Die Aufnahmen werden ausschließlich zu journalistischen, dokumentarischen und aufklärerischen Zwecken verwendet. Sie dienen nicht der Sensationalisierung, sondern der Einordnung dessen, was an diesem Tag geschehen ist.
Bitte schaut das Video nur, wenn ihr euch dazu in der Lage fühlt.


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Quellen / erwähnte Materialien:

Sophia Maier Video auf Instagram:
https://www.instagram.com/reel/DYmwM2CMqUC/

Reuters-Fotos aus Sderot / Israel-Gaza:
https://www.reuters.com/pictures/pictures-three-weeks-gaza-israel-2023-10-27/QQ6G247GHRMY7JAO3UXDHQW7RQ/

Originalaufnahmen und dokumentarisches Material zum 7. Oktober:
https://www.october7files.com/

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Received — 28. Mai 2026 Sarah Maria Sander
Received — 26. Mai 2026 Sarah Maria Sander
Received — 25. Mai 2026 Sarah Maria Sander
Received — 21. Mai 2026 Sarah Maria Sander

Was bedeutet das jüdische Fest Shavuot? #Israel #judentum

21. Mai 2026 um 15:04

💾

Allen jüdischen Freunden in der Diaspora und in Israel wünsche ich Chag Shavuot Sameach ❤️ Und allen nichtjüdischen Freunden, die immer wieder zuhören, dazulernen wollen, Interesse zeigen und auch diese Videos teilen, möchte ich von Herzen danken.

Ich glaube, wir können so viel voneinander lernen. Gerade im Judentum liegen so viele Weisheiten, so viele Lebenswegweiser, aus denen wir alle Inspiration schöpfen können.

Ich werde mir weiterhin größte Mühe geben, euch, die ihr mit den jüdischen Traditionen vielleicht noch nicht so vertraut seid, die jüdischen Feste und das Leben hier in Israel zugänglicher zu machen. 🇩🇪🇮🇱

#Israel #Judentum
Received — 19. Mai 2026 Sarah Maria Sander
Received — 17. Mai 2026 Sarah Maria Sander
Received — 15. Mai 2026 Sarah Maria Sander
Received — 13. Mai 2026 Sarah Maria Sander

„Sollte man den ESC 2026 boykottieren?“ - Irre TV-Debatte bei „Hart aber fair“

13. Mai 2026 um 07:47

Die ESC-Debatte bei „Hart aber fair“ war keine Diskussion über Musik. Sie war ein weiteres Beispiel dafür, wie Israel in Europa permanent zum moralischen Problem erklärt wird.

Im Mittelpunkt der Sendung standen Boykottforderungen, Verdachtsnarrative und die immer gleiche moralische Anklage gegen Israel. Dieses Jahr vertritt Noam Bettan Israel beim ESC. Und schon bevor überhaupt gesungen wird, beginnt erneut die Debatte darüber, ob Israel überhaupt teilnehmen dürfe. Genau darin liegt das eigentliche Problem.

Israel soll offenbar nur dann akzeptiert werden, wenn es unsichtbar bleibt: nützlich für Europas Sicherheit, Medizin und Technologie – aber möglichst ohne Stimme, ohne Bühne und ohne Präsenz. Meine ganze Analyse der Sendung und Europas Obsession mit Israel im Video.

Quelle:

"Sollte man den ESC 2026 boykottieren? Hitzige Diskussion bei Hart aber fair"

https://www.youtube.com/watch?v=A3NxLP7WblY

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Die ESC-Debatte bei „Hart aber fair“ war keine Diskussion über Musik. Sie war ein weiteres Beispiel dafür, wie Israel in Europa permanent zum moralischen Problem erklärt wird.

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Israel soll offenbar nur dann akzeptiert werden, wenn es unsichtbar bleibt: nützlich für Europas Sicherheit, Medizin und Technologie – aber möglichst ohne Stimme, ohne Bühne und ohne Präsenz. Meine ganze Analyse der Sendung und Europas Obsession mit Israel im Video.

Quelle:

"Sollte man den ESC 2026 boykottieren? Hitzige Diskussion bei Hart aber fair"

https://www.youtube.com/watch?v=A3NxLP7WblY

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Von der #Biennale bis zum #ESC - Der Boykott gegen Israel (Fall Belu-Simion Fainaru)

10. Mai 2026 um 12:57

Der alte Judenhass ist zurück - laut, sichtbar und ohne Scham. Nicht mit Hakenkreuzen, sondern mit Palästina-Flaggen.

Ob auf der Biennale in Venedig, beim Eurovision Song Contest oder sogar bei Benefizkonzerten für jüdische Opfer: Wir erleben eine neue Form des Antisemitismus, die sich als „Israelkritik“ tarnt, aber am Ende immer wieder Juden trifft.

In diesem Video spreche ich über den Skandal um die Biennale in Venedig und den Druck gegen den jüdisch-israelischen Künstler Belu-Simion Fainaru, über den kulturellen Boykott Israels - von der Kunstwelt bis zum ESC - und über einen Hass, der wieder salonfähig wird, während viele ihn nicht mehr erkennen wollen. Es geht darum, warum Schweigen, Wegsehen und Ignorieren diesen Hass nicht kleiner machen, sondern stärker.

Nach dem 7. Oktober 2023 hat sich eine Propagandamaschinerie in Bewegung gesetzt, die Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern erklärt. Wir dürfen nicht vergessen, nicht wegsehen und nicht schweigen. Denn Geschichte wiederholt sich - wenn wir es zulassen.

Quellen/Kontext:

Video aus Venedig / Proteste gegen den israelischen Künstler Belu-Simion Fainaru:
https://x.com/localteamit/status/2052783468145213896?s=20

WELT-Interview mit Belu-Simion Fainaru zur Biennale in Venedig:
https://www.welt.de/kultur/plus69f31e591747a1d1a8283dc4/israel-auf-der-biennale-wen-auch-immer-ich-hier-begruesse-man-dreht-sich-von-mir-weg.html

Tagesspiegel über Boykottaufrufe gegen Israels Teilnahme am ESC:
https://www.tagesspiegel.de/kultur/boykott-aufruf-gegen-esc-macklemore-peter-gabriel-massive-attack-fordern-israels-ausschluss-15508186.html

Jüdische Allgemeine über ein abgesagtes Benefizkonzert wegen eines jüdischen Ensembles:
https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/benefizkonzert-abgesagt-griechischer-chor-verweigert-auftritt-mit-juedischem-ensemble/

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Der alte Judenhass ist zurück - laut, sichtbar und ohne Scham. Nicht mit Hakenkreuzen, sondern mit Palästina-Flaggen.

Ob auf der Biennale in Venedig, beim Eurovision Song Contest oder sogar bei Benefizkonzerten für jüdische Opfer: Wir erleben eine neue Form des Antisemitismus, die sich als „Israelkritik“ tarnt, aber am Ende immer wieder Juden trifft.

In diesem Video spreche ich über den Skandal um die Biennale in Venedig und den Druck gegen den jüdisch-israelischen Künstler Belu-Simion Fainaru, über den kulturellen Boykott Israels - von der Kunstwelt bis zum ESC - und über einen Hass, der wieder salonfähig wird, während viele ihn nicht mehr erkennen wollen. Es geht darum, warum Schweigen, Wegsehen und Ignorieren diesen Hass nicht kleiner machen, sondern stärker.

Nach dem 7. Oktober 2023 hat sich eine Propagandamaschinerie in Bewegung gesetzt, die Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern erklärt. Wir dürfen nicht vergessen, nicht wegsehen und nicht schweigen. Denn Geschichte wiederholt sich - wenn wir es zulassen.

Quellen/Kontext:

Video aus Venedig / Proteste gegen den israelischen Künstler Belu-Simion Fainaru:
https://x.com/localteamit/status/2052783468145213896?s=20

WELT-Interview mit Belu-Simion Fainaru zur Biennale in Venedig:
https://www.welt.de/kultur/plus69f31e591747a1d1a8283dc4/israel-auf-der-biennale-wen-auch-immer-ich-hier-begruesse-man-dreht-sich-von-mir-weg.html

Tagesspiegel über Boykottaufrufe gegen Israels Teilnahme am ESC:
https://www.tagesspiegel.de/kultur/boykott-aufruf-gegen-esc-macklemore-peter-gabriel-massive-attack-fordern-israels-ausschluss-15508186.html

Jüdische Allgemeine über ein abgesagtes Benefizkonzert wegen eines jüdischen Ensembles:
https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/benefizkonzert-abgesagt-griechischer-chor-verweigert-auftritt-mit-juedischem-ensemble/

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Received — 09. Mai 2026 Sarah Maria Sander
Received — 05. Mai 2026 Sarah Maria Sander

Eskaliert der Judenhass unter Studenten? Antisemitisches Flugblatt an Kunsthochschule in Halle

05. Mai 2026 um 07:31

"Wir fordern die Ausladung der Jüdischen Gemeinde Halle.“ Diesen Satz schreiben anonyme Studenten auf dem Campus der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

In den vergangenen Tagen wurden dort Flugblätter aufgehängt, auf denen die Jüdische Gemeinde Halle als faschistisch, rassistisch und propagandistisch diffamiert wird. Gefordert wird ihre Ausladung, der Abbruch der Zusammenarbeit und das Ende der Kooperation mit israelischen Universitäten. Diese Aushänge waren sichtbar an Türen, schwarzen Brettern und am Eingangstor befestigt. Auch gestern noch waren sie im Bereich der Mensa zu sehen.

Natürlich bedeutet das nicht, dass jeder Student so denkt. Natürlich bedeutet es nicht, dass die gesamte Hochschule antisemitisch ist. Natürlich hat die Hochschulleitung diese Flugblätter nicht selbst verfasst. Aber genau darum geht es nicht. Wenn auf dem Gelände einer öffentlichen deutschen Hochschule solche Inhalte offen verbreitet werden und über Tage hinweg sichtbar bleiben, dann endet jede Ausrede. Dann ist das kein Einzelfall, kein Ausrutscher und kein belangloser Zettel.

Die Hochschulleitung der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle muss jetzt Verantwortung übernehmen und erkennen, dass sich innerhalb ihrer Studentenschaft etwas manifestiert hat, das nicht länger ignoriert werden kann.

Ich habe die Hochschulleitung der Kunsthochschule um Stellungnahme zu dem Aushang gebeten. In meiner Anfrage habe ich unter anderem gefragt, seit wann der Hochschulleitung der Aushang bekannt ist, ob geprüft wird, wer ihn verbreitet hat, welche Konsequenzen die Hochschule zieht und wie jüdische sowie israelische Studierende und Kooperationspartner geschützt werden. Bis zum Moment der Veröffentlichung dieses Videos lag mir noch keine Stellungnahme der Hochschulleitung vor.

Ein besonderer Dank gilt dem Bündnis gegen Antisemitismus Halle, das diesen Vorfall dokumentiert und öffentlich gemacht hat. Und volle Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde Halle, mit der ich seit langer Zeit tief verbunden bin!

Quellen und weiterführende Informationen zur Vorgeschichte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle:

BILD: „Eklat an deutscher Kunsthochschule: Israel-Hass bei Studenten-Modenschau“
https://www.bild.de/politik/inland/laufsteg-show-mit-israel-hass-an-mode-hochschule-6878c3a104a5864b7b8d91e7

Jüdische Allgemeine: „Antisemitismusvorwürfe gegen Kunsthochschule Halle“
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/antisemitismusvorwuerfe-gegen-kunsthochschule-halle/

WELT: „Schweinekopf neben Palästina-Flagge: Antisemitismus-Vorwürfe gegen Kunsthochschule“
https://www.welt.de/vermischtes/video256418646/halle-schweinekopf-neben-palaestina-flagge-antisemitismus-vorwuerfe-gegen-kunsthochschule.html

Stellungnahme der Jüdischen Gemeinde Halle und des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt:
https://lv-sachsen-anhalt.de/stellungnahme-der-juedischen-gemeinde-halle-und-des-landesverbandes-juedischer-gemeinden-sachsen-anhalt/

Bündnis gegen Antisemitismus Halle:
https://bgahalle.wordpress.com/
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"Wir fordern die Ausladung der Jüdischen Gemeinde Halle.“ Diesen Satz schreiben anonyme Studenten auf dem Campus der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

In den vergangenen Tagen wurden dort Flugblätter aufgehängt, auf denen die Jüdische Gemeinde Halle als faschistisch, rassistisch und propagandistisch diffamiert wird. Gefordert wird ihre Ausladung, der Abbruch der Zusammenarbeit und das Ende der Kooperation mit israelischen Universitäten. Diese Aushänge waren sichtbar an Türen, schwarzen Brettern und am Eingangstor befestigt. Auch gestern noch waren sie im Bereich der Mensa zu sehen.

Natürlich bedeutet das nicht, dass jeder Student so denkt. Natürlich bedeutet es nicht, dass die gesamte Hochschule antisemitisch ist. Natürlich hat die Hochschulleitung diese Flugblätter nicht selbst verfasst. Aber genau darum geht es nicht. Wenn auf dem Gelände einer öffentlichen deutschen Hochschule solche Inhalte offen verbreitet werden und über Tage hinweg sichtbar bleiben, dann endet jede Ausrede. Dann ist das kein Einzelfall, kein Ausrutscher und kein belangloser Zettel.

Die Hochschulleitung der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle muss jetzt Verantwortung übernehmen und erkennen, dass sich innerhalb ihrer Studentenschaft etwas manifestiert hat, das nicht länger ignoriert werden kann.

Ich habe die Hochschulleitung der Kunsthochschule um Stellungnahme zu dem Aushang gebeten. In meiner Anfrage habe ich unter anderem gefragt, seit wann der Hochschulleitung der Aushang bekannt ist, ob geprüft wird, wer ihn verbreitet hat, welche Konsequenzen die Hochschule zieht und wie jüdische sowie israelische Studierende und Kooperationspartner geschützt werden. Bis zum Moment der Veröffentlichung dieses Videos lag mir noch keine Stellungnahme der Hochschulleitung vor.

Ein besonderer Dank gilt dem Bündnis gegen Antisemitismus Halle, das diesen Vorfall dokumentiert und öffentlich gemacht hat. Und volle Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde Halle, mit der ich seit langer Zeit tief verbunden bin!

Quellen und weiterführende Informationen zur Vorgeschichte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle:

BILD: „Eklat an deutscher Kunsthochschule: Israel-Hass bei Studenten-Modenschau“
https://www.bild.de/politik/inland/laufsteg-show-mit-israel-hass-an-mode-hochschule-6878c3a104a5864b7b8d91e7

Jüdische Allgemeine: „Antisemitismusvorwürfe gegen Kunsthochschule Halle“
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/antisemitismusvorwuerfe-gegen-kunsthochschule-halle/

WELT: „Schweinekopf neben Palästina-Flagge: Antisemitismus-Vorwürfe gegen Kunsthochschule“
https://www.welt.de/vermischtes/video256418646/halle-schweinekopf-neben-palaestina-flagge-antisemitismus-vorwuerfe-gegen-kunsthochschule.html

Stellungnahme der Jüdischen Gemeinde Halle und des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt:
https://lv-sachsen-anhalt.de/stellungnahme-der-juedischen-gemeinde-halle-und-des-landesverbandes-juedischer-gemeinden-sachsen-anhalt/

Bündnis gegen Antisemitismus Halle:
https://bgahalle.wordpress.com/
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Thumbnail: KI-generiertes Bild (OpenAI)

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Received — 01. Mai 2026 Sarah Maria Sander

Verliere ich vor Gericht? Die ganze Geschichte: Mein Prozess gegen eine Berliner Filmproduktion

01. Mai 2026 um 07:38

Die vollständige Chronologie dieses Falls, die Comics* und alle Grafiken findet ihr hier:
https://www.sarahmariasander.com/filmstreit

In diesem Video erzähle ich die Geschichte eines Rechtsstreits, der mich seit Monaten begleitet. Ich zeige in diesem Video Schritt für Schritt, wie sich dieser Fall entwickelt hat: von der ersten Idee über den Vertrag mit der Produktionsfirma bis hin zu den gerichtlichen Auseinandersetzungen. Dieses Video ist mein Versuch, transparent zu machen, was passiert ist.

*DISCLAIMER:

Die Grafiken in diesem Video wurden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt. Die dargestellten Personen sind künstlerisch frei interpretiert und stellen keine realitätsgetreuen Abbildungen dar. Die Inhalte geben ausschließlich meine persönliche Wahrnehmung und Bewertung der Ereignisse wieder. Soweit Tatsachen geschildert werden, entsprechen sie meinem aktuellen Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Der zugrunde liegende Sachverhalt ist Gegenstand laufender rechtlicher Auseinandersetzungen und noch nicht abschließend geklärt.

_________________

KAPITEL:

00:00 Intro - Was ist passiert?

02:31 Etappe 1 / Die Idee entsteht

03:31 Etappe 2 / Der Vertrag mit der Produzentin

04:53 Etappe 3 / Der Bruch

06:34 Etappe 4 / Die Eskalation

08:16 Etappe 5 / Der Wettlauf gegen die Zeit

10:04 Etappe 6 / Der Gegenangriff

12:31 Etappe 7 / Das verschwundene Drehbuch

13:31 Etappe 8 / Die Berufung

14:42 Etappe 9 / Die mündliche Verhandlung

19:08 - Warum ich gekämpft habe und wie es weiter geht

20:10 - Der größte Verrat - Mein Kollege

_________________

📰 Presseberichte (Auswahl)

BILD
"Sarah Maria Sander lehnt Vergleich ab"
https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-schauspielerin-scheitert-nach-pro-israel-maulkorb-vor-gericht-69ef6cd7129bffc049ee0c3c

BZ
„Film-Streit wegen Israel: Schauspielerin wehrt sich gegen Maulkorb“
https://www.bz-berlin.de/berlin/schauspielerin-wehrt-sich

WELT TV

„Es geht nicht darum, ob ich mich politisch äußere, sondern was ich vertrete“
https://www.welt.de/politik/deutschland/video697c8b31a58e5b705ac2cc40/wegen-pro-israel-video-es-geht-nicht-darum-ob-ich-mich-politisch-aeussere-sondern-was-ich-vertrete.html

WELT
„Schauspielerin veröffentlicht Pro-Israel-Video und verliert Hauptrolle“
https://www.welt.de/vermischtes/article697b77a7e0862a349aeb55a0/sarah-maria-sander-schauspielerin-veroeffentlicht-pro-israel-video-und-verliert-hauptrolle.html

BILD
„Schauspielerin verliert Hauptrolle wegen Pro-Israel-Video“
https://www.bild.de/news/inland/prozess-schauspielerin-verliert-hauptrolle-wegen-pro-israel-video-696df112173ea7f40d17cda0

beck-aktuell
„LG Berlin: Verschwiegenheitsklausel unwirksam – Schauspielerin darf über Israel-Aussagen sprechen“
https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsprechung/lg-berlin-ii27o4226-rolle-schauspielerin-israel-aussagen-verschwiegenheit-klausel-unwirksam-2026-03-05

Neue Presse Coburg
„Filmdreh in Coburg: So liefen die Dreharbeiten im Landestheater“
https://www.np-coburg.de/inhalt.filmdreh-in-coburg-so-liefen-die-dreharbeiten-im-landestheater.13ed4cd0-af4e-4778-96d6-ca72738e16eb.html

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Die vollständige Chronologie dieses Falls, die Comics* und alle Grafiken findet ihr hier:
https://www.sarahmariasander.com/filmstreit

In diesem Video erzähle ich die Geschichte eines Rechtsstreits, der mich seit Monaten begleitet. Ich zeige in diesem Video Schritt für Schritt, wie sich dieser Fall entwickelt hat: von der ersten Idee über den Vertrag mit der Produktionsfirma bis hin zu den gerichtlichen Auseinandersetzungen. Dieses Video ist mein Versuch, transparent zu machen, was passiert ist.

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00:00 Intro - Was ist passiert?

02:31 Etappe 1 / Die Idee entsteht

03:31 Etappe 2 / Der Vertrag mit der Produzentin

04:53 Etappe 3 / Der Bruch

06:34 Etappe 4 / Die Eskalation

08:16 Etappe 5 / Der Wettlauf gegen die Zeit

10:04 Etappe 6 / Der Gegenangriff

12:31 Etappe 7 / Das verschwundene Drehbuch

13:31 Etappe 8 / Die Berufung

14:42 Etappe 9 / Die mündliche Verhandlung

19:08 - Warum ich gekämpft habe und wie es weiter geht

20:10 - Der größte Verrat - Mein Kollege

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📰 Presseberichte (Auswahl)

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"Sarah Maria Sander lehnt Vergleich ab"
https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-schauspielerin-scheitert-nach-pro-israel-maulkorb-vor-gericht-69ef6cd7129bffc049ee0c3c

BZ
„Film-Streit wegen Israel: Schauspielerin wehrt sich gegen Maulkorb“
https://www.bz-berlin.de/berlin/schauspielerin-wehrt-sich

WELT TV

„Es geht nicht darum, ob ich mich politisch äußere, sondern was ich vertrete“
https://www.welt.de/politik/deutschland/video697c8b31a58e5b705ac2cc40/wegen-pro-israel-video-es-geht-nicht-darum-ob-ich-mich-politisch-aeussere-sondern-was-ich-vertrete.html

WELT
„Schauspielerin veröffentlicht Pro-Israel-Video und verliert Hauptrolle“
https://www.welt.de/vermischtes/article697b77a7e0862a349aeb55a0/sarah-maria-sander-schauspielerin-veroeffentlicht-pro-israel-video-und-verliert-hauptrolle.html

BILD
„Schauspielerin verliert Hauptrolle wegen Pro-Israel-Video“
https://www.bild.de/news/inland/prozess-schauspielerin-verliert-hauptrolle-wegen-pro-israel-video-696df112173ea7f40d17cda0

beck-aktuell
„LG Berlin: Verschwiegenheitsklausel unwirksam – Schauspielerin darf über Israel-Aussagen sprechen“
https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsprechung/lg-berlin-ii27o4226-rolle-schauspielerin-israel-aussagen-verschwiegenheit-klausel-unwirksam-2026-03-05

Neue Presse Coburg
„Filmdreh in Coburg: So liefen die Dreharbeiten im Landestheater“
https://www.np-coburg.de/inhalt.filmdreh-in-coburg-so-liefen-die-dreharbeiten-im-landestheater.13ed4cd0-af4e-4778-96d6-ca72738e16eb.html

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Received — 24. April 2026 Sarah Maria Sander

Rede in Berlin für Israel 🇮🇱

24. April 2026 um 12:09

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Vor wenigen Tagen habe ich auf einer Kundgebung in Berlin gesprochen - über Mut, über Durchhaltevermögen und darüber, woher wir die Kraft nehmen, in einer zunehmend verdrehten Welt nicht zu schweigen.

Im Zentrum steht für mich die Geschichte des jüdischen Volkes - von der Shoah bis heute - und die Frage, was wir aus ihr für unsere Gegenwart lernen. Es geht um Verantwortung, um Haltung und um die Entscheidung, trotz allem weiterzumachen.

Ich spreche über die Realität nach dem 7. Oktober, über Antisemitismus, über Israel-Hass und darüber, warum Wegsehen keine Option ist.

Gleichzeitig geht es auch um Solidarität: mit den Menschen im Iran, die unter dem Regime leiden und für Freiheit kämpfen.

Diese Rede ist ein Appell, den moralischen Kompass nicht zu verlieren und in einer Zeit, in der vieles auf den Kopf gestellt wird, klar Position zu beziehen.

Seid laut. Jede Stimme zählt.
Received — 14. April 2026 Sarah Maria Sander

Einladung zum Konzert und zum Marsch des Lebens in Berlin | 18. & 19. April

14. April 2026 um 13:34

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Ich möchte euch herzlich zu zwei Veranstaltungen in Berlin einladen, die vom Marsch des Lebens Berlin organisiert werden und bei denen ich dabei sein werde.

Am 18.4.2026 findet in Berlin-Tempelhof der Konzert- und Gesprächsabend „Erinnern verpflichtet“ statt, mit Bar Zemach, der Band Be’er Sheva und mir. Einlass ist um 18:30 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr, Ende um 21:00 Uhr. Veranstaltungsort ist das CF Berlin, Ringbahnstraße 32–34, 12099 Berlin-Tempelhof. Dafür könnt ihr euch jetzt kostenlos ein Ticket holen.

Am 19.4.2026 geht es weiter mit dem Marsch des Lebens Berlin, für jüdisches Leben, gegen Israelhass. Start ist um 16:00 Uhr am Bebelplatz, die Abschlusskundgebung beginnt um 17:00 Uhr am Pariser Platz. Auch dort werde ich mitwirken.

Ich würde mich sehr freuen, viele von euch dort zu sehen. Lasst uns gemeinsam sichtbar sein und ein Zeichen setzen.

Eventlink:
www.marschdeslebens.org/berlin
Received — 31. März 2026 Sarah Maria Sander

Der gefährlichste Staat unserer Zeit - und wir schauen weg? #Iran

31. März 2026 um 12:53

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Der Iran ist nicht irgendeine Diktatur unter vielen. Er ist seit 1979 der Beweis dafür, dass Islamismus nicht nur Parole, nicht nur Straßenwut, nicht nur fanatische Predigt ist, sondern ein Herrschaftsmodell werden kann. Genau darin liegt seine historische Bedeutung und seine bis heute anhaltende Gefahr. Dieses Regime hat gezeigt, dass man eine ideologische Radikalität in einen Staat verwandeln, diesen Staat militärisch absichern und den eigenen Vernichtungswillen weit über die eigenen Grenzen hinaustragen kann. Der Iran ist deshalb nicht nur ein regionales Problem, sondern das Zentrum eines islamistischen Machtprojekts, das Terror, Milizen, Stellvertreterkriege und antisemitische Ideologie systematisch miteinander verbindet.

Und trotzdem wird im Westen noch immer so gesprochen, als ginge es vor allem um die Frage, ob man die Lage irgendwie beruhigen, vertagen oder diplomatisch verwalten kann. Als hätten uns die vergangenen Jahrzehnte nicht längst gelehrt, wohin Beschwichtigung führt.

#Iran

(Ganzes Video auf meinem YouTube Kanal)
Received — 29. März 2026 Sarah Maria Sander

Die verdrängte Gefahr des politischen Islam

29. März 2026 um 16:42

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Dieses Video richtet sich nicht gegen gläubige Menschen, die ihren Glauben friedlich und im Respekt vor unserem Grundgesetz leben. Sie waren nie das Problem.

Es richtet sich gegen den politischen Islam. Gegen Ideologien, die ihre radikale Auslegung von Religion über das Gesetz stellen. Gegen Sharia als politisches System, gegen religiösen Fanatismus und gegen Terror, der sich auf Religion beruft.

Das Problem ist auch unsere Reaktion darauf. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich immer schwerer damit tut, diese Dinge klar zu benennen – aus Angst vor Vorwürfen, moralischer Verurteilung oder Missverständnissen. Doch wenn wir aus Angst aufhören, Realität beim Namen zu nennen, verlieren wir die Fähigkeit, Gefahren überhaupt noch als Gefahren zu erkennen.
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