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Gestern empfangen — 27. Februar 2026 Dirk Muchow

Deutschland Zerstörung ❌ 15 Mio Arbeitslose ❌

27. Februar 2026 um 14:52

Wir stehen am Beginn einer wirtschaftlichen Revolution, die größer ist als die Industrialisierung – und schneller als das Internet. Künstliche Intelligenz und Robotik verändern nicht nur einzelne Branchen. Sie greifen das Fundament unseres Arbeitsmarktes an.

Was viele noch nicht wahrhaben wollen: Der Abbau hat längst begonnen. In Büros wird stillschweigend weniger eingestellt. KI schreibt Berichte, analysiert Verträge, erstellt Präsentationen, programmiert Software, übernimmt Kundenservice. Ein einzelner Mitarbeiter mit KI-Tools ersetzt heute drei bis fünf Kollegen von vor fünf Jahren.

Doch das ist erst Phase eins: Produktivitätssteigerung.

Phase zwei ist härter – der aktive Ersatz. Wenn Vorstände erkennen, dass Aktienkurse steigen, sobald Personalkosten sinken, wird gezögert? Nein. Märkte belohnen Effizienz. Aufsichtsräte denken in Quartalen. Shareholder Value schlägt Arbeitsplatzsicherheit.

Und dann kommt Phase drei: Die Verschmelzung von KI und Robotik.

Sobald KI-Systeme die physikalische Realität zuverlässig verstehen – Räume, Werkzeuge, Bewegungen – werden Roboter nicht nur in Fabriken stehen. Sie werden Lager betreiben, Baustellen unterstützen, Pflegeeinrichtungen ergänzen, Logistik übernehmen. Maschinen arbeiten 24 Stunden, streiken nicht, fordern keine Rente und keine Lohnerhöhung.

Deutschland ist dabei doppelt verwundbar. Unsere Büro-Mittelschicht ist groß. Unsere Industrie steht unter Energie- und Kostendruck. Für Unternehmen ist Automatisierung nicht Ideologie – sie ist Überlebensstrategie.

In fünf bis zehn Jahren wird es zwei Arten von Firmen geben: Diejenigen, die KI radikal integrieren – und diejenigen, die vom Markt verschwinden.

Das bedeutet nicht automatisch eine dystopische Zukunft. Wenn Produktivität explodiert, kann Wohlstand theoretisch wachsen. Arbeit könnte vom Überleben entkoppelt werden. Menschen könnten sich stärker auf Kreativität, Beziehungen, Gesundheit und Innovation konzentrieren.

Aber das passiert nicht von allein.

Ohne Reformen im Bildungswesen, ohne neue Steuer- und Sozialmodelle, ohne eine ehrliche Debatte über Grundeinkommen oder Arbeitszeitverkürzung wird der Wandel chaotisch verlaufen. Dann erleben wir keine Befreiung von Arbeit – sondern soziale Spannungen.

Die entscheidende Frage lautet nicht, ob KI Jobs ersetzt. Das tut sie bereits.

Die entscheidende Frage ist: Wer gestaltet die Spielregeln? Politik? Konzerne? Oder die Technologie selbst?

Das Ende der klassischen Arbeit könnte das Ende eines Systems sein – aber auch der Beginn einer neuen Epoche.

Wer jetzt noch glaubt, das betreffe nur „die anderen“, wird in fünf Jahren sehr überrascht sein.

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Wir stehen am Beginn einer wirtschaftlichen Revolution, die größer ist als die Industrialisierung – und schneller als das Internet. Künstliche Intelligenz und Robotik verändern nicht nur einzelne Branchen. Sie greifen das Fundament unseres Arbeitsmarktes an.

Was viele noch nicht wahrhaben wollen: Der Abbau hat längst begonnen. In Büros wird stillschweigend weniger eingestellt. KI schreibt Berichte, analysiert Verträge, erstellt Präsentationen, programmiert Software, übernimmt Kundenservice. Ein einzelner Mitarbeiter mit KI-Tools ersetzt heute drei bis fünf Kollegen von vor fünf Jahren.

Doch das ist erst Phase eins: Produktivitätssteigerung.

Phase zwei ist härter – der aktive Ersatz. Wenn Vorstände erkennen, dass Aktienkurse steigen, sobald Personalkosten sinken, wird gezögert? Nein. Märkte belohnen Effizienz. Aufsichtsräte denken in Quartalen. Shareholder Value schlägt Arbeitsplatzsicherheit.

Und dann kommt Phase drei: Die Verschmelzung von KI und Robotik.

Sobald KI-Systeme die physikalische Realität zuverlässig verstehen – Räume, Werkzeuge, Bewegungen – werden Roboter nicht nur in Fabriken stehen. Sie werden Lager betreiben, Baustellen unterstützen, Pflegeeinrichtungen ergänzen, Logistik übernehmen. Maschinen arbeiten 24 Stunden, streiken nicht, fordern keine Rente und keine Lohnerhöhung.

Deutschland ist dabei doppelt verwundbar. Unsere Büro-Mittelschicht ist groß. Unsere Industrie steht unter Energie- und Kostendruck. Für Unternehmen ist Automatisierung nicht Ideologie – sie ist Überlebensstrategie.

In fünf bis zehn Jahren wird es zwei Arten von Firmen geben: Diejenigen, die KI radikal integrieren – und diejenigen, die vom Markt verschwinden.

Das bedeutet nicht automatisch eine dystopische Zukunft. Wenn Produktivität explodiert, kann Wohlstand theoretisch wachsen. Arbeit könnte vom Überleben entkoppelt werden. Menschen könnten sich stärker auf Kreativität, Beziehungen, Gesundheit und Innovation konzentrieren.

Aber das passiert nicht von allein.

Ohne Reformen im Bildungswesen, ohne neue Steuer- und Sozialmodelle, ohne eine ehrliche Debatte über Grundeinkommen oder Arbeitszeitverkürzung wird der Wandel chaotisch verlaufen. Dann erleben wir keine Befreiung von Arbeit – sondern soziale Spannungen.

Die entscheidende Frage lautet nicht, ob KI Jobs ersetzt. Das tut sie bereits.

Die entscheidende Frage ist: Wer gestaltet die Spielregeln? Politik? Konzerne? Oder die Technologie selbst?

Das Ende der klassischen Arbeit könnte das Ende eines Systems sein – aber auch der Beginn einer neuen Epoche.

Wer jetzt noch glaubt, das betreffe nur „die anderen“, wird in fünf Jahren sehr überrascht sein.

❌ Gericht stoppt Kartellparteien ❌ Wer zuletzt lacht ❌

27. Februar 2026 um 09:15

Das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln ist mehr als nur eine juristische Fußnote. Es ist eine Zäsur in einer politischen Auseinandersetzung, die seit Jahren mit maximaler moralischer Aufladung geführt wurde. Wenn eine staatliche Behörde eine Oppositionspartei als „gesichert rechtsextrem“ einstuft, ist das kein neutraler Verwaltungsakt – es ist ein massiver Eingriff in den politischen Wettbewerb.

Über Jahre hinweg wurde die AfD nicht nur kritisiert, sondern moralisch isoliert. In Talkshows, Leitartikeln und Regierungserklärungen entstand der Eindruck, hier handle es sich nicht um eine demokratisch gewählte Partei, sondern um ein politisches Risiko für das Land. Der Begriff „Nazi“ fiel schnell, historische Vergleiche wurden bemüht, die Tonlage war oft schärfer als die Argumente.

Doch Demokratie lebt vom Streit um Inhalte – nicht von Etiketten. Wer politische Gegner dauerhaft in die Nähe des Extremismus rückt, verschiebt die Grenze zwischen legitimer Kritik und politischer Stigmatisierung. Genau hier setzt das Urteil an. Ein Gericht hat klargestellt: Auch eine unbequeme, polarisierende oder radikale Opposition darf nicht vorschnell mit dem schärfsten verfügbaren Stempel versehen werden.

Das wirft Fragen auf. War die Wortwahl der Behörden rein sachlich motiviert? Oder spielte die politische Großwetterlage eine Rolle? Wenn staatliche Institutionen in parteipolitisch aufgeheizten Zeiten agieren, muss ihre Zurückhaltung umso größer sein. Denn das Vertrauen in die Neutralität des Staates ist ein hohes Gut.

Für die Bundesregierung – und insbesondere für jene Parteien, die die AfD seit Jahren zum Hauptgegner erklärt haben – ist dieses Urteil ein Warnsignal. Politische Auseinandersetzungen müssen mit Argumenten geführt werden, nicht mit behördlichen Klassifizierungen. Wer glaubt, man könne Wähler durch moralische Abwertung ihrer Wahlentscheidung zurückgewinnen, verkennt die Realität.

Das Gericht hat keine Partei rehabilitiert und keine politische Position bewertet. Es hat Grenzen aufgezeigt. Grenzen staatlicher Kommunikation. Grenzen politischer Zuspitzung. Und Grenzen einer Praxis, die Gefahr lief, demokratische Konkurrenz administrativ einzuhegen.

Ob dieses Urteil zu einer Versachlichung führt, liegt nun bei Politik und Medien. Klar ist: Demokratie verlangt Standfestigkeit – auch im Umgang mit scharfer Opposition. Wer sie verteidigen will, muss sie konsequent und fair anwenden.

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Das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln ist mehr als nur eine juristische Fußnote. Es ist eine Zäsur in einer politischen Auseinandersetzung, die seit Jahren mit maximaler moralischer Aufladung geführt wurde. Wenn eine staatliche Behörde eine Oppositionspartei als „gesichert rechtsextrem“ einstuft, ist das kein neutraler Verwaltungsakt – es ist ein massiver Eingriff in den politischen Wettbewerb.

Über Jahre hinweg wurde die AfD nicht nur kritisiert, sondern moralisch isoliert. In Talkshows, Leitartikeln und Regierungserklärungen entstand der Eindruck, hier handle es sich nicht um eine demokratisch gewählte Partei, sondern um ein politisches Risiko für das Land. Der Begriff „Nazi“ fiel schnell, historische Vergleiche wurden bemüht, die Tonlage war oft schärfer als die Argumente.

Doch Demokratie lebt vom Streit um Inhalte – nicht von Etiketten. Wer politische Gegner dauerhaft in die Nähe des Extremismus rückt, verschiebt die Grenze zwischen legitimer Kritik und politischer Stigmatisierung. Genau hier setzt das Urteil an. Ein Gericht hat klargestellt: Auch eine unbequeme, polarisierende oder radikale Opposition darf nicht vorschnell mit dem schärfsten verfügbaren Stempel versehen werden.

Das wirft Fragen auf. War die Wortwahl der Behörden rein sachlich motiviert? Oder spielte die politische Großwetterlage eine Rolle? Wenn staatliche Institutionen in parteipolitisch aufgeheizten Zeiten agieren, muss ihre Zurückhaltung umso größer sein. Denn das Vertrauen in die Neutralität des Staates ist ein hohes Gut.

Für die Bundesregierung – und insbesondere für jene Parteien, die die AfD seit Jahren zum Hauptgegner erklärt haben – ist dieses Urteil ein Warnsignal. Politische Auseinandersetzungen müssen mit Argumenten geführt werden, nicht mit behördlichen Klassifizierungen. Wer glaubt, man könne Wähler durch moralische Abwertung ihrer Wahlentscheidung zurückgewinnen, verkennt die Realität.

Das Gericht hat keine Partei rehabilitiert und keine politische Position bewertet. Es hat Grenzen aufgezeigt. Grenzen staatlicher Kommunikation. Grenzen politischer Zuspitzung. Und Grenzen einer Praxis, die Gefahr lief, demokratische Konkurrenz administrativ einzuhegen.

Ob dieses Urteil zu einer Versachlichung führt, liegt nun bei Politik und Medien. Klar ist: Demokratie verlangt Standfestigkeit – auch im Umgang mit scharfer Opposition. Wer sie verteidigen will, muss sie konsequent und fair anwenden.
Received — 26. Februar 2026 Dirk Muchow

❌ Gericht stoppt Verfassungsschutz ❌

26. Februar 2026 um 16:59

Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Verfassungsschutz untersagt, die AfD-Bundespartei weiterhin als „gesichert rechtsextrem“ zu bezeichnen. Und damit steht plötzlich nicht mehr die AfD im Fokus – sondern eine Behörde, die sich politisch verrannt hat.

Was ist eigentlich passiert? Eine staatliche Institution, ausgestattet mit massiven Befugnissen, hat eine Oppositionspartei öffentlich stigmatisiert. „Gesichert rechtsextrem“ – das ist kein beiläufiges Etikett. Das ist ein politisches Todesurteil im medialen Raum. Wer so bezeichnet wird, soll gesellschaftlich isoliert, wirtschaftlich geschädigt und moralisch delegitimiert werden.

Und jetzt sagt ein Gericht: So nicht.

Der Verfassungsschutz hat damit ein Problem, das größer ist als jede Parteipolitik. Denn wenn eine Sicherheitsbehörde beginnt, mit politischer Rhetorik zu operieren, dann verlässt sie den Boden nüchterner Gefahrenabwehr. Dann wird aus Beobachtung Einflussnahme.

Noch schwerer wiegt die Rolle der Bundesregierung – insbesondere der Ampel. Jahrelang wurde die AfD mit NS-Vergleichen überzogen. Politiker stellten sie in eine Traditionslinie mit dunkelsten Kapiteln deutscher Geschichte. Talkshows, Ministerreden, Pressekonferenzen – überall das gleiche Narrativ: moralische Ausgrenzung statt politischer Auseinandersetzung.

Statt Argumente zu liefern, hat man gebrandmarkt. Statt Inhalte zu widerlegen, hat man etikettiert. Wer so agiert, verlässt den demokratischen Wettbewerb und setzt auf moralische Vernichtung.

Und jetzt steht im Raum: War das politisch motiviert? Wurde hier eine Oppositionspartei mit staatlicher Autorität diskreditiert, weil sie in Umfragen erstarkte? Genau dieser Verdacht beschädigt das Vertrauen in Institutionen.

Demokratie lebt vom offenen Streit. Sie stirbt, wenn Behörden anfangen, politische Konkurrenz mit Geheimdienstbegriffen zu bekämpfen. Wenn das Etikett schneller vergeben wird als der Beweis geführt ist, dann ist nicht nur eine Partei betroffen – sondern das Grundprinzip politischer Fairness.

Das Urteil aus Köln ist deshalb mehr als eine juristische Entscheidung. Es ist ein Warnsignal. Für Behörden, die sich nicht instrumentalisieren lassen dürfen. Für Regierungen, die Opposition nicht dämonisieren sollten. Und für eine politische Kultur, die wieder lernen muss, zwischen Kritik und Kriminalisierung zu unterscheiden.

Wer Demokratie verteidigen will, muss sie auch aushalten. Auch dann, wenn ihm die Meinung des Gegners nicht passt.

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Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Verfassungsschutz untersagt, die AfD-Bundespartei weiterhin als „gesichert rechtsextrem“ zu bezeichnen. Und damit steht plötzlich nicht mehr die AfD im Fokus – sondern eine Behörde, die sich politisch verrannt hat.

Was ist eigentlich passiert? Eine staatliche Institution, ausgestattet mit massiven Befugnissen, hat eine Oppositionspartei öffentlich stigmatisiert. „Gesichert rechtsextrem“ – das ist kein beiläufiges Etikett. Das ist ein politisches Todesurteil im medialen Raum. Wer so bezeichnet wird, soll gesellschaftlich isoliert, wirtschaftlich geschädigt und moralisch delegitimiert werden.

Und jetzt sagt ein Gericht: So nicht.

Der Verfassungsschutz hat damit ein Problem, das größer ist als jede Parteipolitik. Denn wenn eine Sicherheitsbehörde beginnt, mit politischer Rhetorik zu operieren, dann verlässt sie den Boden nüchterner Gefahrenabwehr. Dann wird aus Beobachtung Einflussnahme.

Noch schwerer wiegt die Rolle der Bundesregierung – insbesondere der Ampel. Jahrelang wurde die AfD mit NS-Vergleichen überzogen. Politiker stellten sie in eine Traditionslinie mit dunkelsten Kapiteln deutscher Geschichte. Talkshows, Ministerreden, Pressekonferenzen – überall das gleiche Narrativ: moralische Ausgrenzung statt politischer Auseinandersetzung.

Statt Argumente zu liefern, hat man gebrandmarkt. Statt Inhalte zu widerlegen, hat man etikettiert. Wer so agiert, verlässt den demokratischen Wettbewerb und setzt auf moralische Vernichtung.

Und jetzt steht im Raum: War das politisch motiviert? Wurde hier eine Oppositionspartei mit staatlicher Autorität diskreditiert, weil sie in Umfragen erstarkte? Genau dieser Verdacht beschädigt das Vertrauen in Institutionen.

Demokratie lebt vom offenen Streit. Sie stirbt, wenn Behörden anfangen, politische Konkurrenz mit Geheimdienstbegriffen zu bekämpfen. Wenn das Etikett schneller vergeben wird als der Beweis geführt ist, dann ist nicht nur eine Partei betroffen – sondern das Grundprinzip politischer Fairness.

Das Urteil aus Köln ist deshalb mehr als eine juristische Entscheidung. Es ist ein Warnsignal. Für Behörden, die sich nicht instrumentalisieren lassen dürfen. Für Regierungen, die Opposition nicht dämonisieren sollten. Und für eine politische Kultur, die wieder lernen muss, zwischen Kritik und Kriminalisierung zu unterscheiden.

Wer Demokratie verteidigen will, muss sie auch aushalten. Auch dann, wenn ihm die Meinung des Gegners nicht passt.

Merz alberne Ermittlungen ❌

26. Februar 2026 um 13:56

Es ist ein Armutszeugnis für eine freiheitliche Demokratie, dass der §188 StGB – der sogenannte „Majestätsbeleidigungs-Paragraph“ für Politiker – im Jahr 2026 immer noch existiert. Während Bürger sich täglich scharfe Kritik gefallen lassen müssen, sollen Amtsträger einen besonderen strafrechtlichen Schutz genießen? Das ist nicht Gleichheit vor dem Gesetz, das ist politische Sonderbehandlung.

Dass gegen Bürger überhaupt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, weil sie Friedrich Merz „Pinocchio“ nennen, zeigt, wie weit sich Teile von Justiz und Polizei von einem robusten Verständnis der Meinungsfreiheit entfernt haben. Eine überspitzte, satirische oder polemische Bezeichnung gehört in einer Demokratie zum politischen Meinungskampf. Politiker sind keine Monarchen, sondern gewählte Vertreter auf Zeit. Wer Macht ausübt, muss auch scharfe Kritik aushalten.

Der §188 verschiebt das Kräfteverhältnis zwischen Bürger und Staat gefährlich. Er signalisiert: Kritik an Amtsträgern kann strafrechtliche Konsequenzen haben, wenn sie als „geeignet zur Beeinträchtigung des öffentlichen Wirkens“ gewertet wird. Diese schwammige Formulierung lädt geradezu zu politischer Auslegung ein. Das erzeugt Einschüchterung – und genau das darf in einer offenen Gesellschaft nicht passieren.

Warum schafft der Deutscher Bundestag diesen Paragraphen nicht ab? Wenn Politiker ständig von „Respekt“ sprechen, sollten sie mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass sie auch harte, überspitzte Kritik ertragen. Respekt lässt sich nicht per Strafgesetz erzwingen.

Noch problematischer ist das Signal der Strafverfolgungsbehörden. Polizei und Staatsanwaltschaften sind ohnehin überlastet – von Clan-Kriminalität bis zu Betrugsdelikten im Millionenbereich. Und dann werden Ressourcen darauf verwendet, ein Wort wie „Pinocchio“ juristisch zu prüfen? Das wirkt wie eine Prioritätenverschiebung zulasten echter Sicherheitsprobleme.

Demokratie lebt vom offenen Streit, von Zuspitzung, von Ironie und auch von Übertreibung. Wer politische Kritik kriminalisiert, schwächt nicht die Kritiker, sondern die Glaubwürdigkeit des Systems. Ein selbstbewusster Staat braucht keinen Beleidigungs-Sonderparagraphen für seine Eliten.

Wenn Politiker Vertrauen zurückgewinnen wollen, dann nicht durch Strafanzeigen, sondern durch Transparenz, Wahrhaftigkeit und überzeugende Politik. Meinungsfreiheit bedeutet gerade, dass auch unbequeme, polemische oder provokante Aussagen zulässig sind – solange sie nicht zu Gewalt aufrufen. Ein „Pinocchio“-Vergleich mag geschmacklos sein. Strafrechtlich relevant sollte er in einer gefestigten Demokratie jedoch nicht sein.

Die Abschaffung des §188 wäre ein klares Signal: Bürger und Politiker stehen vor dem Gesetz auf derselben Stufe. Genau so sollte es sein.

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Es ist ein Armutszeugnis für eine freiheitliche Demokratie, dass der §188 StGB – der sogenannte „Majestätsbeleidigungs-Paragraph“ für Politiker – im Jahr 2026 immer noch existiert. Während Bürger sich täglich scharfe Kritik gefallen lassen müssen, sollen Amtsträger einen besonderen strafrechtlichen Schutz genießen? Das ist nicht Gleichheit vor dem Gesetz, das ist politische Sonderbehandlung.

Dass gegen Bürger überhaupt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, weil sie Friedrich Merz „Pinocchio“ nennen, zeigt, wie weit sich Teile von Justiz und Polizei von einem robusten Verständnis der Meinungsfreiheit entfernt haben. Eine überspitzte, satirische oder polemische Bezeichnung gehört in einer Demokratie zum politischen Meinungskampf. Politiker sind keine Monarchen, sondern gewählte Vertreter auf Zeit. Wer Macht ausübt, muss auch scharfe Kritik aushalten.

Der §188 verschiebt das Kräfteverhältnis zwischen Bürger und Staat gefährlich. Er signalisiert: Kritik an Amtsträgern kann strafrechtliche Konsequenzen haben, wenn sie als „geeignet zur Beeinträchtigung des öffentlichen Wirkens“ gewertet wird. Diese schwammige Formulierung lädt geradezu zu politischer Auslegung ein. Das erzeugt Einschüchterung – und genau das darf in einer offenen Gesellschaft nicht passieren.

Warum schafft der Deutscher Bundestag diesen Paragraphen nicht ab? Wenn Politiker ständig von „Respekt“ sprechen, sollten sie mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass sie auch harte, überspitzte Kritik ertragen. Respekt lässt sich nicht per Strafgesetz erzwingen.

Noch problematischer ist das Signal der Strafverfolgungsbehörden. Polizei und Staatsanwaltschaften sind ohnehin überlastet – von Clan-Kriminalität bis zu Betrugsdelikten im Millionenbereich. Und dann werden Ressourcen darauf verwendet, ein Wort wie „Pinocchio“ juristisch zu prüfen? Das wirkt wie eine Prioritätenverschiebung zulasten echter Sicherheitsprobleme.

Demokratie lebt vom offenen Streit, von Zuspitzung, von Ironie und auch von Übertreibung. Wer politische Kritik kriminalisiert, schwächt nicht die Kritiker, sondern die Glaubwürdigkeit des Systems. Ein selbstbewusster Staat braucht keinen Beleidigungs-Sonderparagraphen für seine Eliten.

Wenn Politiker Vertrauen zurückgewinnen wollen, dann nicht durch Strafanzeigen, sondern durch Transparenz, Wahrhaftigkeit und überzeugende Politik. Meinungsfreiheit bedeutet gerade, dass auch unbequeme, polemische oder provokante Aussagen zulässig sind – solange sie nicht zu Gewalt aufrufen. Ein „Pinocchio“-Vergleich mag geschmacklos sein. Strafrechtlich relevant sollte er in einer gefestigten Demokratie jedoch nicht sein.

Die Abschaffung des §188 wäre ein klares Signal: Bürger und Politiker stehen vor dem Gesetz auf derselben Stufe. Genau so sollte es sein.

Heizungsgesetz Verbrecher ❌ Politische Parasiten ❌

26. Februar 2026 um 11:52

ReUpload: Die große „Einigung“ von CDU und SPD zur angeblichen Rücknahme des Habeck-Heizungsgesetzes ist nichts weiter als politisches Theater. Erst haben sie gemeinsam das Land in Panik versetzt, Millionen Eigentümer unter Druck gesetzt – und jetzt wollen sie sich als Retter feiern lassen.

Erinnern wir uns: Das Gebäudeenergiegesetz wurde mit den Stimmen der SPD durchgedrückt. Die Union spielte Opposition auf Zeit, aber im Kern hat sie die ideologische Marschrichtung nie grundsätzlich infrage gestellt. Das Ergebnis: Hunderttausende Bürger fühlten sich gezwungen, funktionierende Gas- oder Ölheizungen auszubauen und teure Wärmepumpen zu bestellen – oft finanziert über Kredite zu hohen Zinsen. Handwerker waren monatelang ausgebucht, Preise explodierten, Lieferzeiten schossen durch die Decke. Der Staat hat Chaos produziert – und die Rechnung ging an die Eigentümer.

Viele haben investiert, weil ihnen politisch signalisiert wurde: „Wenn ihr jetzt nicht handelt, wird es noch teurer oder verboten.“ Diese künstlich erzeugte Verunsicherung war kein Unfall, sondern Folge einer planwirtschaftlichen Politik, die Technologie erzwingen wollte, statt Markt und Innovation wirken zu lassen.

Und nun? Nun heißt es plötzlich: Alles halb so wild, man habe sich „verständigt“. CDU und SPD präsentieren sich als pragmatische Problemlöser. Doch wo war dieser Pragmatismus, als Rentner ihre Rücklagen angriffen, Familien ihre Modernisierungspläne über den Haufen werfen mussten und Eigentümer mit Bußgeldern bedroht wurden?

Die Wahrheit ist: Dieses politische Hin und Her zerstört Vertrauen. Wer heute investiert, weiß nicht, ob morgen die nächste Kehrtwende kommt. Energiepolitik ist in Deutschland längst kein verlässlicher Rahmen mehr, sondern ein parteitaktisches Spielfeld. Erst wird Druck aufgebaut, dann wird relativiert, dann wird neu reguliert. Planungssicherheit sieht anders aus.

Die SPD trägt Verantwortung für das Gesetz. Die CDU trägt Verantwortung dafür, dass sie es nicht frühzeitig klar und unmissverständlich gestoppt hat. Stattdessen erleben wir ein Schauspiel, bei dem sich beide Seiten gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben – während die Bürger die finanziellen Folgen tragen.

Politik darf nicht nach dem Motto funktionieren: Erst maximale Regulierung, dann kosmetische Korrektur und am Ende Selbstbeweihräucherung. Wer Vertrauen verspielt, kann es nicht durch Pressekonferenzen zurückgewinnen.

Die Menschen sind keine Statisten in einem energiepolitischen Experiment. Wer Eigentumspolitik betreibt, muss Verlässlichkeit liefern – keine ideologischen Zickzackkurse.

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ReUpload: Die große „Einigung“ von CDU und SPD zur angeblichen Rücknahme des Habeck-Heizungsgesetzes ist nichts weiter als politisches Theater. Erst haben sie gemeinsam das Land in Panik versetzt, Millionen Eigentümer unter Druck gesetzt – und jetzt wollen sie sich als Retter feiern lassen.

Erinnern wir uns: Das Gebäudeenergiegesetz wurde mit den Stimmen der SPD durchgedrückt. Die Union spielte Opposition auf Zeit, aber im Kern hat sie die ideologische Marschrichtung nie grundsätzlich infrage gestellt. Das Ergebnis: Hunderttausende Bürger fühlten sich gezwungen, funktionierende Gas- oder Ölheizungen auszubauen und teure Wärmepumpen zu bestellen – oft finanziert über Kredite zu hohen Zinsen. Handwerker waren monatelang ausgebucht, Preise explodierten, Lieferzeiten schossen durch die Decke. Der Staat hat Chaos produziert – und die Rechnung ging an die Eigentümer.

Viele haben investiert, weil ihnen politisch signalisiert wurde: „Wenn ihr jetzt nicht handelt, wird es noch teurer oder verboten.“ Diese künstlich erzeugte Verunsicherung war kein Unfall, sondern Folge einer planwirtschaftlichen Politik, die Technologie erzwingen wollte, statt Markt und Innovation wirken zu lassen.

Und nun? Nun heißt es plötzlich: Alles halb so wild, man habe sich „verständigt“. CDU und SPD präsentieren sich als pragmatische Problemlöser. Doch wo war dieser Pragmatismus, als Rentner ihre Rücklagen angriffen, Familien ihre Modernisierungspläne über den Haufen werfen mussten und Eigentümer mit Bußgeldern bedroht wurden?

Die Wahrheit ist: Dieses politische Hin und Her zerstört Vertrauen. Wer heute investiert, weiß nicht, ob morgen die nächste Kehrtwende kommt. Energiepolitik ist in Deutschland längst kein verlässlicher Rahmen mehr, sondern ein parteitaktisches Spielfeld. Erst wird Druck aufgebaut, dann wird relativiert, dann wird neu reguliert. Planungssicherheit sieht anders aus.

Die SPD trägt Verantwortung für das Gesetz. Die CDU trägt Verantwortung dafür, dass sie es nicht frühzeitig klar und unmissverständlich gestoppt hat. Stattdessen erleben wir ein Schauspiel, bei dem sich beide Seiten gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben – während die Bürger die finanziellen Folgen tragen.

Politik darf nicht nach dem Motto funktionieren: Erst maximale Regulierung, dann kosmetische Korrektur und am Ende Selbstbeweihräucherung. Wer Vertrauen verspielt, kann es nicht durch Pressekonferenzen zurückgewinnen.

Die Menschen sind keine Statisten in einem energiepolitischen Experiment. Wer Eigentumspolitik betreibt, muss Verlässlichkeit liefern – keine ideologischen Zickzackkurse.

Deutschlands Wirtschaft zerstört ❌ Rezession bis 2045 ❌ Merz China ❌

26. Februar 2026 um 09:50

Wenn Friedrich Merz in China große Worte macht, wirkt das wie ein Schauspiel aus einer anderen Epoche. Denn wer einmal in China unterwegs war, sieht mit eigenen Augen, was technologische Geschwindigkeit bedeutet – und erkennt gleichzeitig, wie sehr Deutschland in den letzten 20 Jahren den Anschluss verloren hat.

China baut Hochgeschwindigkeitszüge in wenigen Jahren, während hierzulande Bahnstrecken Jahrzehnte geplant werden. China verlegt Ultra-Hochspannungsleitungen quer durchs Land, um Energie effizient zu transportieren – in Deutschland scheitern Stromtrassen an Bürokratie, Klagen und politischem Kleinmut. China investiert massiv in KI, Robotik, Halbleiter, E-Mobilität und Batterietechnik – Deutschland diskutiert über Förderanträge und Datenschutzfolgenabschätzungen.

Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen seit zwei Jahrzehnten. Energiepolitik ohne Versorgungssicherheit. Industriepolitik ohne Industrie. Digitalisierung ohne Geschwindigkeit. Während andere Länder strategisch dachten, verwaltete Berlin den Status quo.

Der Maschinenbau, einst Stolz der Republik, verliert Marktanteile. Die Automobilindustrie ringt mit Strukturbrüchen, während chinesische Hersteller global expandieren. Im Bereich Telekommunikation hinkt Deutschland beim Netzausbau hinterher. KI? In China staatlich gefördert, systematisch skaliert, in Produktion gebracht. In Deutschland vor allem reguliert.

Merz reist nach China – doch was genau bietet er an? Moralische Belehrungen? Handelsappelle? Wer technologisch zurückliegt, verhandelt nicht auf Augenhöhe. Man kann keine Stärke demonstrieren, wenn die eigene industrielle Basis bröckelt.

Die eigentliche Abrechnung richtet sich nicht nur gegen eine Person, sondern gegen eine politische Klasse, die technologische Disruption unterschätzt hat. Robotik und KI verändern gerade Wertschöpfungsketten weltweit. Wer das nicht strategisch einkalkuliert, verliert Wohlstand. Deutschland diskutiert noch über Arbeitszeitmodelle, während anderswo autonome Fabriken entstehen.

Die Rezession ist kein Betriebsunfall. Sie ist Symptom struktureller Schwächen: hohe Energiepreise, Überregulierung, demografischer Druck, schleppende Digitalisierung, zu geringe Investitionen in Zukunftstechnologien. Ohne radikale Reformen wird sich dieser Trend nicht umkehren lassen.

Bis 2045 Rezession? Vielleicht nicht permanent – aber ohne grundlegende Neuausrichtung droht ein schleichender Bedeutungsverlust. Technologie entscheidet über Macht, Wohlstand und geopolitischen Einfluss. Wer sie verschläft, zahlt den Preis.

Die bittere Wahrheit: Deutschland war Weltspitze – und hat geglaubt, es bleibe automatisch so. China hat geplant, investiert, umgesetzt. Berlin hat gezögert, reguliert, diskutiert.

Große Worte in Peking ändern daran nichts. Nur Taten in Berlin würden es tun.

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Wenn Friedrich Merz in China große Worte macht, wirkt das wie ein Schauspiel aus einer anderen Epoche. Denn wer einmal in China unterwegs war, sieht mit eigenen Augen, was technologische Geschwindigkeit bedeutet – und erkennt gleichzeitig, wie sehr Deutschland in den letzten 20 Jahren den Anschluss verloren hat.

China baut Hochgeschwindigkeitszüge in wenigen Jahren, während hierzulande Bahnstrecken Jahrzehnte geplant werden. China verlegt Ultra-Hochspannungsleitungen quer durchs Land, um Energie effizient zu transportieren – in Deutschland scheitern Stromtrassen an Bürokratie, Klagen und politischem Kleinmut. China investiert massiv in KI, Robotik, Halbleiter, E-Mobilität und Batterietechnik – Deutschland diskutiert über Förderanträge und Datenschutzfolgenabschätzungen.

Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen seit zwei Jahrzehnten. Energiepolitik ohne Versorgungssicherheit. Industriepolitik ohne Industrie. Digitalisierung ohne Geschwindigkeit. Während andere Länder strategisch dachten, verwaltete Berlin den Status quo.

Der Maschinenbau, einst Stolz der Republik, verliert Marktanteile. Die Automobilindustrie ringt mit Strukturbrüchen, während chinesische Hersteller global expandieren. Im Bereich Telekommunikation hinkt Deutschland beim Netzausbau hinterher. KI? In China staatlich gefördert, systematisch skaliert, in Produktion gebracht. In Deutschland vor allem reguliert.

Merz reist nach China – doch was genau bietet er an? Moralische Belehrungen? Handelsappelle? Wer technologisch zurückliegt, verhandelt nicht auf Augenhöhe. Man kann keine Stärke demonstrieren, wenn die eigene industrielle Basis bröckelt.

Die eigentliche Abrechnung richtet sich nicht nur gegen eine Person, sondern gegen eine politische Klasse, die technologische Disruption unterschätzt hat. Robotik und KI verändern gerade Wertschöpfungsketten weltweit. Wer das nicht strategisch einkalkuliert, verliert Wohlstand. Deutschland diskutiert noch über Arbeitszeitmodelle, während anderswo autonome Fabriken entstehen.

Die Rezession ist kein Betriebsunfall. Sie ist Symptom struktureller Schwächen: hohe Energiepreise, Überregulierung, demografischer Druck, schleppende Digitalisierung, zu geringe Investitionen in Zukunftstechnologien. Ohne radikale Reformen wird sich dieser Trend nicht umkehren lassen.

Bis 2045 Rezession? Vielleicht nicht permanent – aber ohne grundlegende Neuausrichtung droht ein schleichender Bedeutungsverlust. Technologie entscheidet über Macht, Wohlstand und geopolitischen Einfluss. Wer sie verschläft, zahlt den Preis.

Die bittere Wahrheit: Deutschland war Weltspitze – und hat geglaubt, es bleibe automatisch so. China hat geplant, investiert, umgesetzt. Berlin hat gezögert, reguliert, diskutiert.

Große Worte in Peking ändern daran nichts. Nur Taten in Berlin würden es tun.
Received — 25. Februar 2026 Dirk Muchow
Received — 24. Februar 2026 Dirk Muchow

Deutsches Gas für Ukraine ❌ Irre ❌

24. Februar 2026 um 15:07

Merz verschenkt Deutschland LNG Gas an Ukraine ❌ Was sich derzeit in der deutschen Energiepolitik abspielt, ist ein historisches Versagen – und Bundeskanzler **Friedrich Merz** trägt dafür die volle Verantwortung. Während deutsche Haushalte zittern, Unternehmen ächzen und die Gasspeicher auf bedenklich niedrige Füllstände fallen, erlaubt sich diese Bundesregierung den energiepolitischen Wahnsinn, über deutsche LNG-Terminals Gas in die Ukraine weiterzuleiten. Ja, richtig gelesen: Flüssiggas, das in Deutschland dringend gebraucht würde, wird über das LNG-Terminal auf Rügen regasifiziert und über Polen in die Ukraine gepumpt – offiziell als „Beitrag zur Energiesicherheit der Ukraine“.

Gleichzeitig berichten Medien offen darüber, dass sich Deutschlands Gasspeicher auf einem äußerst niedrigen Niveau befinden und dass Deutschland inzwischen nicht nur sich selbst, sondern auch Länder wie Österreich, Tschechien, Ungarn und die Slowakei mitversorgen muss. Das heißt: Deutschland ist längst zum Energie-Drehkreuz für halb Mitteleuropa geworden – obwohl die eigene Versorgung keineswegs gesichert ist. Wer in dieser Lage Gas verschenkt, handelt nicht solidarisch, sondern verantwortungslos.

Doch damit nicht genug. Während Merz der Ukraine faktisch deutsche Energie schenkt, greift die Ukraine selbst aktiv kritische Energieinfrastruktur an, die auch EU-Staaten betrifft. Ukrainische Drohnen haben die russische Pumpstation Kaleykino in Tatarstan attackiert – einen wichtigen Knotenpunkt der Druschba-Pipeline, über die Rohöl nach Osteuropa geliefert wird. Besonders betroffen: Ungarn und die Slowakei. Dieser Angriff verschärft den Konflikt mit beiden Ländern erheblich und bringt ihre Energieversorgung in Gefahr.

Die logische Folge: Ungarn blockiert EU-Hilfen, weil es sich zu Recht fragt, warum es Milliarden zahlen soll, während gleichzeitig seine Energiezufuhr indirekt sabotiert wird. Und was macht Merz? Er stellt sich blind, taub und stumm – und überweist weiter deutsches Gas und deutsches Geld.

Diese Politik ist nicht nur dumm. Sie ist brandgefährlich.

Deutschland opfert seine eigene Versorgungssicherheit auf dem Altar einer moralischen Außenpolitik, die mit der Realität nichts mehr zu tun hat. Ein Kanzler, der zulässt, dass im eigenen Land Gasmangel droht, während gleichzeitig Energie exportiert wird, hat seinen Amtseid faktisch gebrochen. Seine erste Pflicht gilt dem deutschen Volk – nicht fremden Regierungen.

Merz regiert nicht wie ein Kanzler eines souveränen Staates, sondern wie ein Verwalter fremder Interessen. Er riskiert steigende Preise, kalte Wohnungen, Produktionsstopps in der Industrie und weitere Arbeitsplatzverluste – und verkauft das Ganze als „Solidarität“.

Das ist keine Führung. Das ist Selbstzerstörung.

Wer Deutschland bewusst in eine Energieknappheit treibt, während er gleichzeitig Energie verschenkt, handelt nicht aus Naivität – sondern aus eklatanter Inkompetenz. Friedrich Merz beweist Tag für Tag, dass er dem Amt des Bundeskanzlers nicht gewachsen ist. Deutschland braucht endlich eine Regierung, die zuerst an die eigene Bevölkerung denkt – und nicht an geopolitische Wunschträume.

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Merz verschenkt Deutschland LNG Gas an Ukraine ❌ Was sich derzeit in der deutschen Energiepolitik abspielt, ist ein historisches Versagen – und Bundeskanzler **Friedrich Merz** trägt dafür die volle Verantwortung. Während deutsche Haushalte zittern, Unternehmen ächzen und die Gasspeicher auf bedenklich niedrige Füllstände fallen, erlaubt sich diese Bundesregierung den energiepolitischen Wahnsinn, über deutsche LNG-Terminals Gas in die Ukraine weiterzuleiten. Ja, richtig gelesen: Flüssiggas, das in Deutschland dringend gebraucht würde, wird über das LNG-Terminal auf Rügen regasifiziert und über Polen in die Ukraine gepumpt – offiziell als „Beitrag zur Energiesicherheit der Ukraine“.

Gleichzeitig berichten Medien offen darüber, dass sich Deutschlands Gasspeicher auf einem äußerst niedrigen Niveau befinden und dass Deutschland inzwischen nicht nur sich selbst, sondern auch Länder wie Österreich, Tschechien, Ungarn und die Slowakei mitversorgen muss. Das heißt: Deutschland ist längst zum Energie-Drehkreuz für halb Mitteleuropa geworden – obwohl die eigene Versorgung keineswegs gesichert ist. Wer in dieser Lage Gas verschenkt, handelt nicht solidarisch, sondern verantwortungslos.

Doch damit nicht genug. Während Merz der Ukraine faktisch deutsche Energie schenkt, greift die Ukraine selbst aktiv kritische Energieinfrastruktur an, die auch EU-Staaten betrifft. Ukrainische Drohnen haben die russische Pumpstation Kaleykino in Tatarstan attackiert – einen wichtigen Knotenpunkt der Druschba-Pipeline, über die Rohöl nach Osteuropa geliefert wird. Besonders betroffen: Ungarn und die Slowakei. Dieser Angriff verschärft den Konflikt mit beiden Ländern erheblich und bringt ihre Energieversorgung in Gefahr.

Die logische Folge: Ungarn blockiert EU-Hilfen, weil es sich zu Recht fragt, warum es Milliarden zahlen soll, während gleichzeitig seine Energiezufuhr indirekt sabotiert wird. Und was macht Merz? Er stellt sich blind, taub und stumm – und überweist weiter deutsches Gas und deutsches Geld.

Diese Politik ist nicht nur dumm. Sie ist brandgefährlich.

Deutschland opfert seine eigene Versorgungssicherheit auf dem Altar einer moralischen Außenpolitik, die mit der Realität nichts mehr zu tun hat. Ein Kanzler, der zulässt, dass im eigenen Land Gasmangel droht, während gleichzeitig Energie exportiert wird, hat seinen Amtseid faktisch gebrochen. Seine erste Pflicht gilt dem deutschen Volk – nicht fremden Regierungen.

Merz regiert nicht wie ein Kanzler eines souveränen Staates, sondern wie ein Verwalter fremder Interessen. Er riskiert steigende Preise, kalte Wohnungen, Produktionsstopps in der Industrie und weitere Arbeitsplatzverluste – und verkauft das Ganze als „Solidarität“.

Das ist keine Führung. Das ist Selbstzerstörung.

Wer Deutschland bewusst in eine Energieknappheit treibt, während er gleichzeitig Energie verschenkt, handelt nicht aus Naivität – sondern aus eklatanter Inkompetenz. Friedrich Merz beweist Tag für Tag, dass er dem Amt des Bundeskanzlers nicht gewachsen ist. Deutschland braucht endlich eine Regierung, die zuerst an die eigene Bevölkerung denkt – und nicht an geopolitische Wunschträume.
Received — 23. Februar 2026 Dirk Muchow

Zerstörung Deutschland ❌ Geheimplan Altparteien ❌ Merz-Mafia ❌

23. Februar 2026 um 13:06

Deutschlands Zerstörung ❌ Sondervermögen, Buchungstricks ❌ Deutschland erlebt keinen konjunkturellen Einbruch. Deutschland erlebt einen strukturellen Absturz. Zwei aktuelle Berichte bestätigen exakt das, was ich seit Jahren in meinen Videos sage: Der Staat verschuldet sich in historischer Dimension – und trotzdem kommt in der Realwirtschaft kaum etwas an. Gleichzeitig verkündet DIW-Chef Marcel Fratzscher offen, dass der Wachstumsmotor Deutschlands möglicherweise nie wieder anspringt. Das ist kein Schock. Das ist die logische Folge einer zerstörerischen Politik.

Das sogenannte Sondervermögen Infrastruktur mit 500 Milliarden Euro wird der Bevölkerung als gigantisches Zukunftsprogramm verkauft. In Wahrheit ist es ein gigantischer Buchhaltungstrick. Kaum wurde der Schulden-Topf eröffnet, kürzt die Regierung parallel den regulären Haushalt. Gelder werden hin- und hergeschoben, um Löcher im Kernhaushalt zu stopfen. Netto entsteht kaum mehr Investition. Der Bundesrechnungshof, die Bundesbank und selbst Wirtschaftsweise warnen: Das Sondervermögen dient als Verschiebebahnhof.

Baureife Bahnprojekte erhalten weiterhin keine Finanzierung. Kommunen wissen nicht, wie sie an Mittel kommen. Milliarden bleiben liegen, weil Verwaltungen überfordert sind und Genehmigungen Jahre dauern. Gleichzeitig fließen Gelder in Bäume, Museumsbauten, Toilettenhäuschen oder Prestigeprojekte, während Brücken, Schienen, Stromnetze und Industrieanschlüsse verrotten. Deutschland nimmt Schulden auf – ohne echte Modernisierung.

Parallel dazu erklärt Fratzscher, dass Demografie, Arbeitskräftemangel und fehlende Dynamik dauerhaftes Nullwachstum bedeuten könnten. Er beschreibt das Ergebnis – verschweigt aber die eigentliche Ursache: Energie.

Es gibt kein Wachstum ohne billigen und sicheren Strom. Punkt.

Deutschland hat einen der teuersten Strompreise der Welt. Kernkraft wurde abgeschaltet, Kohle verteufelt, Gas politisch blockiert. Das Ergebnis ist Energieknappheit. Energieknappheit bedeutet Produktionsknappheit. Produktionsknappheit bedeutet Standortflucht.

KI, Rechenzentren, Robotik, Automatisierung und humanoide Roboter sind extrem stromintensiv. Diese Zukunftsindustrien entstehen nicht dort, wo Strom knapp, teuer und politisch unsicher ist. Sie entstehen in den USA, in China, im Nahen Osten – aber nicht in Deutschland.

Während andere Länder Technologieoffensiven starten, produziert Deutschland Verbote, Bürokratie und Ideologie. Forschung wird politisiert. Genehmigungen dauern Jahre. Unternehmer investieren lieber im Ausland. Die Industrie schrumpft. Chemie, Stahl, Auto, Maschinenbau – alle unter Druck.

Das ist kein Unfall. Das ist politisch herbeigeführt.

Sondervermögen ersetzen keine Strategie. Schulden ersetzen keine Energiepolitik. Buchungstricks ersetzen kein Wachstum.

Fratzscher warnt vor Verteilungskämpfen, steigenden Steuern, kollabierenden Sozialkassen und politischer Radikalisierung. Genau das passiert, wenn der Wohlstand schrumpft. Nicht weil „der Markt versagt“, sondern weil Politik den Standort systematisch zerstört.

Deutschland steht vor einer historischen Weggabelung: Rückkehr zu Technologieoffenheit, günstiger Energie und echter Industriepolitik – oder endgültiger Abstieg.

Wer das nicht ausspricht, belügt die Bevölkerung.

Und wer glaubt, man könne sich mit Sondervermögen in die Zukunft drucken, hat weder Wirtschaft noch Geschichte verstanden.

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Deutschlands Zerstörung ❌ Sondervermögen, Buchungstricks ❌ Deutschland erlebt keinen konjunkturellen Einbruch. Deutschland erlebt einen strukturellen Absturz. Zwei aktuelle Berichte bestätigen exakt das, was ich seit Jahren in meinen Videos sage: Der Staat verschuldet sich in historischer Dimension – und trotzdem kommt in der Realwirtschaft kaum etwas an. Gleichzeitig verkündet DIW-Chef Marcel Fratzscher offen, dass der Wachstumsmotor Deutschlands möglicherweise nie wieder anspringt. Das ist kein Schock. Das ist die logische Folge einer zerstörerischen Politik.

Das sogenannte Sondervermögen Infrastruktur mit 500 Milliarden Euro wird der Bevölkerung als gigantisches Zukunftsprogramm verkauft. In Wahrheit ist es ein gigantischer Buchhaltungstrick. Kaum wurde der Schulden-Topf eröffnet, kürzt die Regierung parallel den regulären Haushalt. Gelder werden hin- und hergeschoben, um Löcher im Kernhaushalt zu stopfen. Netto entsteht kaum mehr Investition. Der Bundesrechnungshof, die Bundesbank und selbst Wirtschaftsweise warnen: Das Sondervermögen dient als Verschiebebahnhof.

Baureife Bahnprojekte erhalten weiterhin keine Finanzierung. Kommunen wissen nicht, wie sie an Mittel kommen. Milliarden bleiben liegen, weil Verwaltungen überfordert sind und Genehmigungen Jahre dauern. Gleichzeitig fließen Gelder in Bäume, Museumsbauten, Toilettenhäuschen oder Prestigeprojekte, während Brücken, Schienen, Stromnetze und Industrieanschlüsse verrotten. Deutschland nimmt Schulden auf – ohne echte Modernisierung.

Parallel dazu erklärt Fratzscher, dass Demografie, Arbeitskräftemangel und fehlende Dynamik dauerhaftes Nullwachstum bedeuten könnten. Er beschreibt das Ergebnis – verschweigt aber die eigentliche Ursache: Energie.

Es gibt kein Wachstum ohne billigen und sicheren Strom. Punkt.

Deutschland hat einen der teuersten Strompreise der Welt. Kernkraft wurde abgeschaltet, Kohle verteufelt, Gas politisch blockiert. Das Ergebnis ist Energieknappheit. Energieknappheit bedeutet Produktionsknappheit. Produktionsknappheit bedeutet Standortflucht.

KI, Rechenzentren, Robotik, Automatisierung und humanoide Roboter sind extrem stromintensiv. Diese Zukunftsindustrien entstehen nicht dort, wo Strom knapp, teuer und politisch unsicher ist. Sie entstehen in den USA, in China, im Nahen Osten – aber nicht in Deutschland.

Während andere Länder Technologieoffensiven starten, produziert Deutschland Verbote, Bürokratie und Ideologie. Forschung wird politisiert. Genehmigungen dauern Jahre. Unternehmer investieren lieber im Ausland. Die Industrie schrumpft. Chemie, Stahl, Auto, Maschinenbau – alle unter Druck.

Das ist kein Unfall. Das ist politisch herbeigeführt.

Sondervermögen ersetzen keine Strategie. Schulden ersetzen keine Energiepolitik. Buchungstricks ersetzen kein Wachstum.

Fratzscher warnt vor Verteilungskämpfen, steigenden Steuern, kollabierenden Sozialkassen und politischer Radikalisierung. Genau das passiert, wenn der Wohlstand schrumpft. Nicht weil „der Markt versagt“, sondern weil Politik den Standort systematisch zerstört.

Deutschland steht vor einer historischen Weggabelung: Rückkehr zu Technologieoffenheit, günstiger Energie und echter Industriepolitik – oder endgültiger Abstieg.

Wer das nicht ausspricht, belügt die Bevölkerung.

Und wer glaubt, man könne sich mit Sondervermögen in die Zukunft drucken, hat weder Wirtschaft noch Geschichte verstanden.
Received — 22. Februar 2026 Dirk Muchow

Merz dreht durch ❌ Beschimpft Putin ❌

22. Februar 2026 um 11:39

Der CDU-Parteitag war nichts weiter als eine politische **Showveranstaltung ohne Substanz**. Ein teures, aufwendig inszeniertes Ritual, bei dem Delegierte klatschen, Kameras laufen – und am Ende: **kein einziger relevanter Beschluss**, keine klare Linie, keine Strategie für die Zukunft dieses Landes. Wer gehofft hatte, die CDU würde sich neu erfinden, wurde Zeuge eines erschreckenden Offenbarungseids.

Der einzige halbwegs greifbare „Beschluss“ war ein **Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren**. Ein Symbolantrag für Ahnungslosigkeit. Während sich weltweit Künstliche Intelligenz, immersive Plattformen, virtuelle Welten und dezentrale Netzwerke explosionsartig entwickeln, glaubt die CDU ernsthaft, man könne die digitale Zukunft mit Verbotsschildern aufhalten. Das Internet, wie wir es in den letzten 30 Jahren kannten, wird in wenigen Jahren Geschichte sein. Spätestens bis 2030 werden neue KI-basierte Ökosysteme, Sprachmodelle, Avatare, Mixed Reality und Plattformen dominieren, die mit dem heutigen Social-Media-Begriff kaum noch etwas zu tun haben. Wer das nicht sieht, braucht nur Videos aus China oder den USA anschauen – oder auf X gezielt filtern, statt sich von Talkshow-Ausschnitten berieseln zu lassen.

Doch der Parteitag offenbarte nicht nur digitale Rückständigkeit, sondern vor allem politische Orientierungslosigkeit. Die Auftritte von **Friedrich Merz** wirkten wie eine Mischung aus Wahlkampf-Phrasen, moralischer Selbstüberhöhung und realitätsferner Außenpolitik. Merz fordert **noch mehr Migration**, obwohl Kommunen kollabieren, Wohnraum fehlt, Schulen überlastet sind und die innere Sicherheit erodiert. Das ist keine Führung – das ist Realitätsverweigerung.

Gleichzeitig beschimpft Merz **Wladimir Putin** pauschal als Verbrecher, als würde moralisches Dauerfeuer irgendein geopolitisches Problem lösen. Diplomatie wird durch Parolen ersetzt, Strategie durch Empörung. Und währenddessen soll **Ukraine** weiterhin mit deutschem Steuergeld in unbegrenzter Höhe versorgt werden, obwohl die eigene Infrastruktur verfällt, Unternehmen abwandern und Millionen Bürger unter Rekordpreisen leiden.

Dieser Parteitag zeigte vor allem eines: Die CDU ist **inhaltlich leer**, personell ausgelaugt und geistig in der Vergangenheit stecken geblieben. Keine Vision für Wirtschaft, keine Antwort auf Deindustrialisierung, keine glaubwürdige Energiepolitik, keine Migrationswende, keine digitale Strategie.

Was bleibt, ist eine Partei, die so tut, als würde sie regieren wollen – aber nicht mehr weiß, wofür. Der CDU-Parteitag war keine Aufbruchsstimmung. Er war ein **Alibi-Event**, um Handlungsfähigkeit zu simulieren. Wer dieses Land ernsthaft führen will, braucht Mut zur Wahrheit. Die CDU hingegen liefert weiter nur Kulissenpolitik.

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Der CDU-Parteitag war nichts weiter als eine politische **Showveranstaltung ohne Substanz**. Ein teures, aufwendig inszeniertes Ritual, bei dem Delegierte klatschen, Kameras laufen – und am Ende: **kein einziger relevanter Beschluss**, keine klare Linie, keine Strategie für die Zukunft dieses Landes. Wer gehofft hatte, die CDU würde sich neu erfinden, wurde Zeuge eines erschreckenden Offenbarungseids.

Der einzige halbwegs greifbare „Beschluss“ war ein **Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren**. Ein Symbolantrag für Ahnungslosigkeit. Während sich weltweit Künstliche Intelligenz, immersive Plattformen, virtuelle Welten und dezentrale Netzwerke explosionsartig entwickeln, glaubt die CDU ernsthaft, man könne die digitale Zukunft mit Verbotsschildern aufhalten. Das Internet, wie wir es in den letzten 30 Jahren kannten, wird in wenigen Jahren Geschichte sein. Spätestens bis 2030 werden neue KI-basierte Ökosysteme, Sprachmodelle, Avatare, Mixed Reality und Plattformen dominieren, die mit dem heutigen Social-Media-Begriff kaum noch etwas zu tun haben. Wer das nicht sieht, braucht nur Videos aus China oder den USA anschauen – oder auf X gezielt filtern, statt sich von Talkshow-Ausschnitten berieseln zu lassen.

Doch der Parteitag offenbarte nicht nur digitale Rückständigkeit, sondern vor allem politische Orientierungslosigkeit. Die Auftritte von **Friedrich Merz** wirkten wie eine Mischung aus Wahlkampf-Phrasen, moralischer Selbstüberhöhung und realitätsferner Außenpolitik. Merz fordert **noch mehr Migration**, obwohl Kommunen kollabieren, Wohnraum fehlt, Schulen überlastet sind und die innere Sicherheit erodiert. Das ist keine Führung – das ist Realitätsverweigerung.

Gleichzeitig beschimpft Merz **Wladimir Putin** pauschal als Verbrecher, als würde moralisches Dauerfeuer irgendein geopolitisches Problem lösen. Diplomatie wird durch Parolen ersetzt, Strategie durch Empörung. Und währenddessen soll **Ukraine** weiterhin mit deutschem Steuergeld in unbegrenzter Höhe versorgt werden, obwohl die eigene Infrastruktur verfällt, Unternehmen abwandern und Millionen Bürger unter Rekordpreisen leiden.

Dieser Parteitag zeigte vor allem eines: Die CDU ist **inhaltlich leer**, personell ausgelaugt und geistig in der Vergangenheit stecken geblieben. Keine Vision für Wirtschaft, keine Antwort auf Deindustrialisierung, keine glaubwürdige Energiepolitik, keine Migrationswende, keine digitale Strategie.

Was bleibt, ist eine Partei, die so tut, als würde sie regieren wollen – aber nicht mehr weiß, wofür. Der CDU-Parteitag war keine Aufbruchsstimmung. Er war ein **Alibi-Event**, um Handlungsfähigkeit zu simulieren. Wer dieses Land ernsthaft führen will, braucht Mut zur Wahrheit. Die CDU hingegen liefert weiter nur Kulissenpolitik.
Received — 21. Februar 2026 Dirk Muchow

Mario Voigts AfD-Lügen-Märchen ❌

21. Februar 2026 um 16:52

Was **Mario Voigt** auf dem CDU-Parteitag und in Interviews zum Besten gibt, ist ein Paradebeispiel für politische Selbsttäuschung – oder bewusste Irreführung. Mit stolzgeschwellter Brust verkündet er, er habe **Björn Höcke** „besiegt“, die Bürger in Thüringen lehnten die **Alternative für Deutschland** ab und diese stehe angeblich für Vetternwirtschaft. Wer solche Sätze ausspricht, hat entweder keinen Bezug mehr zur Realität – oder hält sein Publikum für ausgesprochen naiv.

Fakt ist: Die AfD erzielt in Thüringen seit Jahren Rekordergebnisse. In Umfragen liegt sie regelmäßig deutlich vor der **Christlich Demokratische Union Deutschlands**. Von „besiegt“ kann keine Rede sein. Wer sich trotzdem als großer Sieger inszeniert, betreibt politische Märchenstunde.

Noch absurder wird es bei der Behauptung, die Bürger lehnten die AfD wegen angeblicher Vetternwirtschaft ab. Die Realität sieht genau andersherum aus: Millionen Wähler wenden sich von CDU, SPD und Grünen ab, weil sie genau dort seit Jahrzehnten Filz, Postengeschacher und Selbstbedienung beobachten. Parteifreunde in Aufsichtsräten, Versorgungsposten für gescheiterte Politiker, üppige Pensionen – das alles ist das Markenzeichen des etablierten Parteienkartells. Ausgerechnet ein CDU-Ministerpräsident, der Teil dieses Systems ist, wirft nun mit moralischen Nebelkerzen um sich.

Voigt versucht verzweifelt, ein simples Narrativ zu verkaufen: AfD böse, CDU gut. Doch die Thüringer spüren täglich, dass sich ihr Leben unter CDU-Mitverantwortung nicht verbessert hat. Hohe Energiepreise, kaputte Infrastruktur, explodierende Mieten, unsichere Innenstädte, überlastete Schulen – das ist die Bilanz, für die auch Voigts Partei Verantwortung trägt.

Statt sich ehrlich zu fragen, warum die AfD so stark ist, flüchtet sich Voigt in platte Schuldzuweisungen. Das ist bequem, aber feige. Denn die Wahrheit ist: Die AfD wächst nicht trotz, sondern wegen der Politik der CDU. Wegen gebrochener Versprechen, wegen permanenter Anbiederung an linke Ideologien, wegen einer Politik gegen die eigenen Wähler.

Wenn Mario Voigt also von „Sieg“ spricht, dann ist das nichts weiter als Selbstbetrug. Die Bürger in Thüringen sehen sehr genau, wer liefert – und wer nur redet. Und sie werden bei kommenden Wahlen ihr Urteil sprechen. Nicht über Höcke. Sondern über die CDU und ihre jahrelangen Fehlleistungen.

Mario Voigt sollte weniger Märchen erzählen und mehr zuhören. Denn wer sich seine Realität zusammenfantasiert, wacht politisch irgendwann sehr unsanft auf.

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Was **Mario Voigt** auf dem CDU-Parteitag und in Interviews zum Besten gibt, ist ein Paradebeispiel für politische Selbsttäuschung – oder bewusste Irreführung. Mit stolzgeschwellter Brust verkündet er, er habe **Björn Höcke** „besiegt“, die Bürger in Thüringen lehnten die **Alternative für Deutschland** ab und diese stehe angeblich für Vetternwirtschaft. Wer solche Sätze ausspricht, hat entweder keinen Bezug mehr zur Realität – oder hält sein Publikum für ausgesprochen naiv.

Fakt ist: Die AfD erzielt in Thüringen seit Jahren Rekordergebnisse. In Umfragen liegt sie regelmäßig deutlich vor der **Christlich Demokratische Union Deutschlands**. Von „besiegt“ kann keine Rede sein. Wer sich trotzdem als großer Sieger inszeniert, betreibt politische Märchenstunde.

Noch absurder wird es bei der Behauptung, die Bürger lehnten die AfD wegen angeblicher Vetternwirtschaft ab. Die Realität sieht genau andersherum aus: Millionen Wähler wenden sich von CDU, SPD und Grünen ab, weil sie genau dort seit Jahrzehnten Filz, Postengeschacher und Selbstbedienung beobachten. Parteifreunde in Aufsichtsräten, Versorgungsposten für gescheiterte Politiker, üppige Pensionen – das alles ist das Markenzeichen des etablierten Parteienkartells. Ausgerechnet ein CDU-Ministerpräsident, der Teil dieses Systems ist, wirft nun mit moralischen Nebelkerzen um sich.

Voigt versucht verzweifelt, ein simples Narrativ zu verkaufen: AfD böse, CDU gut. Doch die Thüringer spüren täglich, dass sich ihr Leben unter CDU-Mitverantwortung nicht verbessert hat. Hohe Energiepreise, kaputte Infrastruktur, explodierende Mieten, unsichere Innenstädte, überlastete Schulen – das ist die Bilanz, für die auch Voigts Partei Verantwortung trägt.

Statt sich ehrlich zu fragen, warum die AfD so stark ist, flüchtet sich Voigt in platte Schuldzuweisungen. Das ist bequem, aber feige. Denn die Wahrheit ist: Die AfD wächst nicht trotz, sondern wegen der Politik der CDU. Wegen gebrochener Versprechen, wegen permanenter Anbiederung an linke Ideologien, wegen einer Politik gegen die eigenen Wähler.

Wenn Mario Voigt also von „Sieg“ spricht, dann ist das nichts weiter als Selbstbetrug. Die Bürger in Thüringen sehen sehr genau, wer liefert – und wer nur redet. Und sie werden bei kommenden Wahlen ihr Urteil sprechen. Nicht über Höcke. Sondern über die CDU und ihre jahrelangen Fehlleistungen.

Mario Voigt sollte weniger Märchen erzählen und mehr zuhören. Denn wer sich seine Realität zusammenfantasiert, wacht politisch irgendwann sehr unsanft auf.

Trump Zoll-Urteil ❌ Deutsche Jubelpresse ❌

21. Februar 2026 um 13:09

Häme statt Analyse: Wie deutsche Medien das Supreme-Court-Urteil zu Trumps Zöllen missbrauchen ❌ Die deutsche Medienlandschaft überschlägt sich vor Schadenfreude. „Trump kassiert Niederlage“, „Oberstes Gericht kippt seine Zölle“, „Schlappe für den Protektionismus“ – so oder ähnlich lauten die Schlagzeilen. Der Tenor ist eindeutig: Genugtuung, Häme, Triumphgefühl. Endlich, so scheint es, sei Donald Trump juristisch gestoppt worden.

Doch diese Berichterstattung ist in weiten Teilen unseriös, verkürzt – und politisch motiviert.

Das Urteil des Supreme Court ist **kein Grundsatzurteil gegen Zölle**, keine Abrechnung mit Trumps Wirtschaftsstrategie und schon gar kein Ende seiner handelspolitischen Möglichkeiten. Das Gericht hat lediglich festgestellt, dass Trump bei bestimmten pauschalen Importzöllen die falsche gesetzliche Grundlage gewählt hat. Nicht der Zoll war das Problem – sondern der juristische Hebel.

Diese Differenzierung verschwindet in deutschen Schlagzeilen fast vollständig.

Statt nüchtern zu erklären, dass es um Kompetenzfragen zwischen Kongress und Präsident geht, wird der Eindruck erweckt, Trumps gesamte Zollpolitik sei gescheitert. Das ist faktisch falsch. Die wichtigsten Instrumente – sektorbezogene Zölle, Sicherheitszölle, China-Zölle – bleiben weiterhin rechtlich möglich.

Warum also diese Häme?

Weil große Teile der deutschen Medien seit Jahren ein politisches Interesse daran haben, Trump als inkompetent, chaotisch und gescheitert darzustellen. Jedes juristische Detail wird zur angeblichen historischen Niederlage aufgeblasen. Sachliche Einordnung stört dabei nur.

Die bittere Wahrheit für diese Medien: Trump kann diesen „Fehler“ innerhalb kürzester Zeit korrigieren.

Er braucht lediglich den Kongress einzubinden oder eine andere bestehende Rechtsgrundlage zu nutzen – und die gleichen oder sogar schärfere Zölle können erneut eingeführt werden. Juristisch sauber. Wasserdicht. Belastbar.

Wer jetzt glaubt, das Thema sei erledigt, irrt gewaltig.

Trump hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass Zölle für ihn ein zentrales Machtinstrument sind: als Druckmittel, als Verhandlungswaffe, als Schutzschild für die eigene Industrie. Dieses Grundprinzip wird sich nicht ändern – egal, wie viele Häme-Artikel in deutschen Redaktionen geschrieben werden.

Firmen, Regierungen und Exportnationen sollten deshalb **nicht jubeln**, sondern äußerst vorsichtig sein.

Denn Trump lernt aus Niederlagen. Und er reagiert fast immer mit Eskalation.

Heute geht es um eine juristische Korrektur. Morgen geht es um neue Zölle. Höhere Zölle. Zielgenauere Zölle.

Die deutsche Wirtschaft, die ohnehin unter Energiepreisen, Bürokratie und Standortschwäche leidet, könnte sehr schnell zu den Hauptverlierern gehören – wieder einmal.

Während deutsche Medien sich über vermeintliche Niederlagen Trumps freuen, vergessen sie einen simplen politischen Grundsatz:

**Wer zuletzt lacht, lacht am besten.**

Und in der Vergangenheit war es oft Donald Trump, der am Ende gelacht hat.

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Häme statt Analyse: Wie deutsche Medien das Supreme-Court-Urteil zu Trumps Zöllen missbrauchen ❌ Die deutsche Medienlandschaft überschlägt sich vor Schadenfreude. „Trump kassiert Niederlage“, „Oberstes Gericht kippt seine Zölle“, „Schlappe für den Protektionismus“ – so oder ähnlich lauten die Schlagzeilen. Der Tenor ist eindeutig: Genugtuung, Häme, Triumphgefühl. Endlich, so scheint es, sei Donald Trump juristisch gestoppt worden.

Doch diese Berichterstattung ist in weiten Teilen unseriös, verkürzt – und politisch motiviert.

Das Urteil des Supreme Court ist **kein Grundsatzurteil gegen Zölle**, keine Abrechnung mit Trumps Wirtschaftsstrategie und schon gar kein Ende seiner handelspolitischen Möglichkeiten. Das Gericht hat lediglich festgestellt, dass Trump bei bestimmten pauschalen Importzöllen die falsche gesetzliche Grundlage gewählt hat. Nicht der Zoll war das Problem – sondern der juristische Hebel.

Diese Differenzierung verschwindet in deutschen Schlagzeilen fast vollständig.

Statt nüchtern zu erklären, dass es um Kompetenzfragen zwischen Kongress und Präsident geht, wird der Eindruck erweckt, Trumps gesamte Zollpolitik sei gescheitert. Das ist faktisch falsch. Die wichtigsten Instrumente – sektorbezogene Zölle, Sicherheitszölle, China-Zölle – bleiben weiterhin rechtlich möglich.

Warum also diese Häme?

Weil große Teile der deutschen Medien seit Jahren ein politisches Interesse daran haben, Trump als inkompetent, chaotisch und gescheitert darzustellen. Jedes juristische Detail wird zur angeblichen historischen Niederlage aufgeblasen. Sachliche Einordnung stört dabei nur.

Die bittere Wahrheit für diese Medien: Trump kann diesen „Fehler“ innerhalb kürzester Zeit korrigieren.

Er braucht lediglich den Kongress einzubinden oder eine andere bestehende Rechtsgrundlage zu nutzen – und die gleichen oder sogar schärfere Zölle können erneut eingeführt werden. Juristisch sauber. Wasserdicht. Belastbar.

Wer jetzt glaubt, das Thema sei erledigt, irrt gewaltig.

Trump hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass Zölle für ihn ein zentrales Machtinstrument sind: als Druckmittel, als Verhandlungswaffe, als Schutzschild für die eigene Industrie. Dieses Grundprinzip wird sich nicht ändern – egal, wie viele Häme-Artikel in deutschen Redaktionen geschrieben werden.

Firmen, Regierungen und Exportnationen sollten deshalb **nicht jubeln**, sondern äußerst vorsichtig sein.

Denn Trump lernt aus Niederlagen. Und er reagiert fast immer mit Eskalation.

Heute geht es um eine juristische Korrektur. Morgen geht es um neue Zölle. Höhere Zölle. Zielgenauere Zölle.

Die deutsche Wirtschaft, die ohnehin unter Energiepreisen, Bürokratie und Standortschwäche leidet, könnte sehr schnell zu den Hauptverlierern gehören – wieder einmal.

Während deutsche Medien sich über vermeintliche Niederlagen Trumps freuen, vergessen sie einen simplen politischen Grundsatz:

**Wer zuletzt lacht, lacht am besten.**

Und in der Vergangenheit war es oft Donald Trump, der am Ende gelacht hat.

Merz-Wahn ❌ Mehr Migration ❌

21. Februar 2026 um 08:44

**Friedrich Merz fordert noch mehr Migration – und beweist damit endgültig, dass er den Bezug zur Realität verloren hat.** In einem Land, das unter explodierenden Sozialausgaben, überfüllten Kommunen, kollabierenden Schulen, Wohnungsnot und wachsender Kriminalität leidet, ist diese Forderung nichts anderes als politischer Wahnsinn. Sie ist eine Ohrfeige für jeden arbeitenden Bürger, der dieses System finanziert – und eine Kapitulationserklärung vor den selbst verursachten Problemen.

Seit Jahren erleben wir, wohin Massenzuwanderung ohne Begrenzung führt: Parallelgesellschaften, sinkende Sicherheitsstandards, No-Go-Areas, steigende Messergewalt, überlastete Verwaltungen und Milliardenkosten. Statt endlich die Reißleine zu ziehen, legt Merz noch eine Schippe drauf. Das ist kein Führungsstil – das ist Realitätsverweigerung.

Merz inszeniert sich gern als konservativer Hoffnungsträger. Doch seine Politik ist nichts weiter als eine Fortsetzung der Merkel-Ära mit leicht verändertem Tonfall. Wer heute noch mehr Migration fordert, obwohl alle Warnlampen rot blinken, handelt nicht verantwortungsvoll, sondern fahrlässig. Der Kanzler ignoriert bewusst, dass Integration längst gescheitert ist – nicht im Einzelfall, sondern strukturell.

Besonders perfide ist, dass Merz diese Forderung mit dem angeblichen „Arbeitskräftemangel“ rechtfertigt. Die Wahrheit: Millionen Migranten sind nicht in den Arbeitsmarkt integriert, viele hängen dauerhaft im Bürgergeld. Gleichzeitig werden deutsche Fachkräfte durch Steuern, Abgaben und Energiepreise aus dem Land getrieben. Das Problem ist nicht zu wenig Migration – das Problem ist eine katastrophale Wirtschafts- und Standortpolitik.

Merz verwechselt Humanität mit Selbstaufgabe. Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützt, schützt am Ende gar nichts mehr – weder seine Bürger noch seinen Sozialstaat noch seine Zukunft. Migration kann nur funktionieren, wenn sie streng begrenzt, gesteuert und an klare Bedingungen geknüpft ist. Alles andere ist politischer Selbstmord.

Wer in dieser Lage noch mehr Zuwanderung fordert, hat entweder nichts verstanden oder handelt gegen die Interessen des eigenen Volkes. Beides disqualifiziert für das Kanzleramt.

Friedrich Merz ist nicht der große Erneuerer, als den ihn manche verkaufen wollen. Er ist das Gesicht einer CDU, die sich endgültig von ihren konservativen Wurzeln verabschiedet hat. Statt Ordnung, Sicherheit und nationale Interessen durchzusetzen, liefert er Deutschland weiter der Migrationsindustrie und der Ideologie grenzenloser Naivität aus.

Die Quittung wird kommen – in den Umfragen, an den Wahlurnen und auf der Straße. Denn immer mehr Bürger erkennen: Diese Politik ist nicht alternativlos. Sie ist falsch. Und sie muss beendet werden.

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**Friedrich Merz fordert noch mehr Migration – und beweist damit endgültig, dass er den Bezug zur Realität verloren hat.** In einem Land, das unter explodierenden Sozialausgaben, überfüllten Kommunen, kollabierenden Schulen, Wohnungsnot und wachsender Kriminalität leidet, ist diese Forderung nichts anderes als politischer Wahnsinn. Sie ist eine Ohrfeige für jeden arbeitenden Bürger, der dieses System finanziert – und eine Kapitulationserklärung vor den selbst verursachten Problemen.

Seit Jahren erleben wir, wohin Massenzuwanderung ohne Begrenzung führt: Parallelgesellschaften, sinkende Sicherheitsstandards, No-Go-Areas, steigende Messergewalt, überlastete Verwaltungen und Milliardenkosten. Statt endlich die Reißleine zu ziehen, legt Merz noch eine Schippe drauf. Das ist kein Führungsstil – das ist Realitätsverweigerung.

Merz inszeniert sich gern als konservativer Hoffnungsträger. Doch seine Politik ist nichts weiter als eine Fortsetzung der Merkel-Ära mit leicht verändertem Tonfall. Wer heute noch mehr Migration fordert, obwohl alle Warnlampen rot blinken, handelt nicht verantwortungsvoll, sondern fahrlässig. Der Kanzler ignoriert bewusst, dass Integration längst gescheitert ist – nicht im Einzelfall, sondern strukturell.

Besonders perfide ist, dass Merz diese Forderung mit dem angeblichen „Arbeitskräftemangel“ rechtfertigt. Die Wahrheit: Millionen Migranten sind nicht in den Arbeitsmarkt integriert, viele hängen dauerhaft im Bürgergeld. Gleichzeitig werden deutsche Fachkräfte durch Steuern, Abgaben und Energiepreise aus dem Land getrieben. Das Problem ist nicht zu wenig Migration – das Problem ist eine katastrophale Wirtschafts- und Standortpolitik.

Merz verwechselt Humanität mit Selbstaufgabe. Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützt, schützt am Ende gar nichts mehr – weder seine Bürger noch seinen Sozialstaat noch seine Zukunft. Migration kann nur funktionieren, wenn sie streng begrenzt, gesteuert und an klare Bedingungen geknüpft ist. Alles andere ist politischer Selbstmord.

Wer in dieser Lage noch mehr Zuwanderung fordert, hat entweder nichts verstanden oder handelt gegen die Interessen des eigenen Volkes. Beides disqualifiziert für das Kanzleramt.

Friedrich Merz ist nicht der große Erneuerer, als den ihn manche verkaufen wollen. Er ist das Gesicht einer CDU, die sich endgültig von ihren konservativen Wurzeln verabschiedet hat. Statt Ordnung, Sicherheit und nationale Interessen durchzusetzen, liefert er Deutschland weiter der Migrationsindustrie und der Ideologie grenzenloser Naivität aus.

Die Quittung wird kommen – in den Umfragen, an den Wahlurnen und auf der Straße. Denn immer mehr Bürger erkennen: Diese Politik ist nicht alternativlos. Sie ist falsch. Und sie muss beendet werden.
Received — 20. Februar 2026 Dirk Muchow

Merz CDU huldigt Merkel ❌ Tosender Beifall ❌

20. Februar 2026 um 11:01

Die Bilder vom CDU-Parteitag in Stuttgart sprechen eine deutlichere Sprache als jedes Wahlprogramm: **Friedrich Merz** holt **Angela Merkel** auf die Bühne – und der Saal tobt vor Begeisterung. Minutenlanger Applaus für jene Frau, unter deren Kanzlerschaft Grenzschutz, Energiesicherheit, innere Ordnung und wirtschaftliche Vernunft systematisch demontiert wurden. Dieses Schauspiel ist kein Versehen. Es ist ein politisches Offenbarungseid.

Merz wollte den „Neustart“ der CDU verkörpern. Stattdessen inszeniert er die feierliche Rückkehr der alten Machtstrukturen. Wer ernsthaft behauptet, mit der Merkel-Ära brechen zu wollen, und ihr gleichzeitig auf dem wichtigsten Parteitag eine Bühne bereitet, macht sich unglaubwürdig – oder führt die Basis bewusst in die Irre. Beides ist verheerend.

Die CDU hätte diesen Parteitag nutzen müssen, um klarzustellen: Die Politik der letzten 16 Merkel-Jahre war ein Irrweg. Stattdessen erleben wir das Gegenteil. Die Delegierten feiern die Architektin der Migrationskrise, der Energiewende ins Chaos, der schleichenden Entindustrialisierung und der außenpolitischen Bedeutungslosigkeit Deutschlands. Das ist kein „Respekt vor Lebensleistung“. Das ist Realitätsverweigerung.

Merz beweist damit, dass er den Kern des Problems nicht verstanden hat – oder nicht verstehen will. Die CDU ist nicht wegen „Kommunikationsfehlern“ abgestürzt, sondern wegen inhaltlicher Kapitulation vor linken und grünen Dogmen. Merkel war die Vollstreckerin dieser Entwicklung. Wer sie hofiert, signalisiert: Der Kurs bleibt im Grunde derselbe, nur mit anderer Verpackung.

Besonders fatal ist das Signal an konservative Wähler: Eure Kritik ist unerwünscht. Eure Erfahrungen der letzten Jahre zählen nicht. Die Partei klatscht lieber der Vergangenheit Beifall, als Verantwortung für deren Folgen zu übernehmen. Genau so treibt man Stammwähler dauerhaft in die Arme der Konkurrenz.

Merz wollte Stärke demonstrieren. Herausgekommen ist Schwäche. Er wollte Führung zeigen. Herausgekommen ist Anbiederung. Ein Parteivorsitzender, der den Mut zu einem echten Bruch nicht aufbringt, wird auch als Kanzler keinen Kurswechsel durchsetzen.

Der Auftritt Merkels in Stuttgart war keine Randnotiz – er war ein Symbol. Ein Symbol dafür, dass die CDU weiterhin Gefangene ihrer eigenen Vergangenheit ist. Solange diese Partei ihre Merkel-Ära nicht klar und unmissverständlich als historischen Fehler benennt, bleibt jedes Gerede vom „Neuanfang“ nichts weiter als eine leere Worthülse.

Friedrich Merz hat an diesem Tag nicht die CDU erneuert. Er hat bewiesen, dass sie es mit ihm nicht tun wird.

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Die Bilder vom CDU-Parteitag in Stuttgart sprechen eine deutlichere Sprache als jedes Wahlprogramm: **Friedrich Merz** holt **Angela Merkel** auf die Bühne – und der Saal tobt vor Begeisterung. Minutenlanger Applaus für jene Frau, unter deren Kanzlerschaft Grenzschutz, Energiesicherheit, innere Ordnung und wirtschaftliche Vernunft systematisch demontiert wurden. Dieses Schauspiel ist kein Versehen. Es ist ein politisches Offenbarungseid.

Merz wollte den „Neustart“ der CDU verkörpern. Stattdessen inszeniert er die feierliche Rückkehr der alten Machtstrukturen. Wer ernsthaft behauptet, mit der Merkel-Ära brechen zu wollen, und ihr gleichzeitig auf dem wichtigsten Parteitag eine Bühne bereitet, macht sich unglaubwürdig – oder führt die Basis bewusst in die Irre. Beides ist verheerend.

Die CDU hätte diesen Parteitag nutzen müssen, um klarzustellen: Die Politik der letzten 16 Merkel-Jahre war ein Irrweg. Stattdessen erleben wir das Gegenteil. Die Delegierten feiern die Architektin der Migrationskrise, der Energiewende ins Chaos, der schleichenden Entindustrialisierung und der außenpolitischen Bedeutungslosigkeit Deutschlands. Das ist kein „Respekt vor Lebensleistung“. Das ist Realitätsverweigerung.

Merz beweist damit, dass er den Kern des Problems nicht verstanden hat – oder nicht verstehen will. Die CDU ist nicht wegen „Kommunikationsfehlern“ abgestürzt, sondern wegen inhaltlicher Kapitulation vor linken und grünen Dogmen. Merkel war die Vollstreckerin dieser Entwicklung. Wer sie hofiert, signalisiert: Der Kurs bleibt im Grunde derselbe, nur mit anderer Verpackung.

Besonders fatal ist das Signal an konservative Wähler: Eure Kritik ist unerwünscht. Eure Erfahrungen der letzten Jahre zählen nicht. Die Partei klatscht lieber der Vergangenheit Beifall, als Verantwortung für deren Folgen zu übernehmen. Genau so treibt man Stammwähler dauerhaft in die Arme der Konkurrenz.

Merz wollte Stärke demonstrieren. Herausgekommen ist Schwäche. Er wollte Führung zeigen. Herausgekommen ist Anbiederung. Ein Parteivorsitzender, der den Mut zu einem echten Bruch nicht aufbringt, wird auch als Kanzler keinen Kurswechsel durchsetzen.

Der Auftritt Merkels in Stuttgart war keine Randnotiz – er war ein Symbol. Ein Symbol dafür, dass die CDU weiterhin Gefangene ihrer eigenen Vergangenheit ist. Solange diese Partei ihre Merkel-Ära nicht klar und unmissverständlich als historischen Fehler benennt, bleibt jedes Gerede vom „Neuanfang“ nichts weiter als eine leere Worthülse.

Friedrich Merz hat an diesem Tag nicht die CDU erneuert. Er hat bewiesen, dass sie es mit ihm nicht tun wird.

CDU Parteitag 2026 versinkt im Woke-Sumpf ❌

20. Februar 2026 um 08:41

Die CDU, einst Bollwerk des Konservatismus, stolpert nun in Stuttgart in die Woke-Falle ❌ ein Awareness-Team gegen "Bedrängung" auf dem Parteitag? Das ist der Gipfel der Absurdität! Friedrich Merz, der sich als harter Reformer inszeniert, leitet eine Partei, die sich zunehmend in linksradikale Gefilde verirrt. Codewörter wie "Ist Luisa da?" oder "Wo geht’s nach Panama?" und stille Handzeichen gegen Missbrauch? Das klingt nach Uni-AStA-Sitzung, nicht nach christlich-demokratischem Parteitag. Wo sind die Werte von Adenauer geblieben, der für Freiheit und Verantwortung stand, nicht für Trigger-Warnings und Safe Spaces?Diese "Awareness"-Mania ist Symptom einer tieferen Krankheit. Die CDU hat unter Merkel schon den Kompass verloren: Massenmigration ohne Grenzen, Energiewende ins Nirwana, Geschlechter-Ideologie in Schulen. Nun wird sie zur Ampel light – grün-links verkleidet in schwarz. Linksradikal? Absolut! Sie umarmt den Kulturkampf der Linken: Klimahysterie, Quotenwahn, Cancel Culture. Statt Wirtschaft zu stärken, kuschelt sie mit EU-Bürokraten und NGO-Ideologen. Die Basis rebelliert, aber die Führung tanzt den Woke-Tango.Erinnert euch: Die CDU war mal für Familie, Tradition, Marktwirtschaft. Heute? Sie schützt Parteimitglieder vor sich selbst, als wären Konservative potentielle Täter. Das ist Kapitulation vor der linksradikalen Agenda, die Deutschland spaltet. Merz, reiß dich zusammen! Sonst wird die CDU zur nächsten Linkspartei – und die AfD lacht sich kaputt. Wacht auf, bevor es zu spät ist!

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Die CDU, einst Bollwerk des Konservatismus, stolpert nun in Stuttgart in die Woke-Falle ❌ ein Awareness-Team gegen "Bedrängung" auf dem Parteitag? Das ist der Gipfel der Absurdität! Friedrich Merz, der sich als harter Reformer inszeniert, leitet eine Partei, die sich zunehmend in linksradikale Gefilde verirrt. Codewörter wie "Ist Luisa da?" oder "Wo geht’s nach Panama?" und stille Handzeichen gegen Missbrauch? Das klingt nach Uni-AStA-Sitzung, nicht nach christlich-demokratischem Parteitag. Wo sind die Werte von Adenauer geblieben, der für Freiheit und Verantwortung stand, nicht für Trigger-Warnings und Safe Spaces?Diese "Awareness"-Mania ist Symptom einer tieferen Krankheit. Die CDU hat unter Merkel schon den Kompass verloren: Massenmigration ohne Grenzen, Energiewende ins Nirwana, Geschlechter-Ideologie in Schulen. Nun wird sie zur Ampel light – grün-links verkleidet in schwarz. Linksradikal? Absolut! Sie umarmt den Kulturkampf der Linken: Klimahysterie, Quotenwahn, Cancel Culture. Statt Wirtschaft zu stärken, kuschelt sie mit EU-Bürokraten und NGO-Ideologen. Die Basis rebelliert, aber die Führung tanzt den Woke-Tango.Erinnert euch: Die CDU war mal für Familie, Tradition, Marktwirtschaft. Heute? Sie schützt Parteimitglieder vor sich selbst, als wären Konservative potentielle Täter. Das ist Kapitulation vor der linksradikalen Agenda, die Deutschland spaltet. Merz, reiß dich zusammen! Sonst wird die CDU zur nächsten Linkspartei – und die AfD lacht sich kaputt. Wacht auf, bevor es zu spät ist!
Received — 19. Februar 2026 Dirk Muchow

Kanzler Merz will Social-Media Verbot ❌

19. Februar 2026 um 13:28

Bundeskanzler **Friedrich Merz** hat auf seiner Rede zum Aschermittwoch behauptet, der Ukraine-Krieg dauere inzwischen länger als der Zweite Weltkrieg. Eine Aussage, die objektiv falsch ist – und die jedem politisch halbwegs informierten Menschen die Schamesröte ins Gesicht treiben müsste.

Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 und endete 1945. Sechs Jahre globaler Vernichtungskrieg. Der Ukraine-Krieg begann im Februar 2022. Wir sprechen aktuell von vier Jahren. Vier sind nicht sechs. Das ist keine Frage von Interpretation, keine „gefühlte Wahrheit“, kein politischer Deutungsrahmen. Das ist Grundschulmathematik.

Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Wie kann ein deutscher Bundeskanzler eine derart primitive Falschaussage öffentlich vor einem Saal voller Parteifreunde in ein Mikrofon sprechen? Ist es Unwissen? Ist es Schlampigkeit? Ist es bewusste Manipulation? Oder ist es etwas viel Beunruhigenderes?

Wer das höchste Regierungsamt dieses Landes bekleidet, trägt Verantwortung für Worte. Jedes Wort. Jede Zahl. Jede historische Einordnung. Merz aber wirkt zunehmend wie ein Politiker, der in einer eigenen Blase lebt – fernab von Fakten, fernab von Realität, fernab von intellektueller Sorgfalt.

Wenn ein Kanzler nicht mehr in der Lage ist, die Dauer des größten Krieges der Menschheitsgeschichte korrekt einzuordnen, stellt sich zwangsläufig eine Frage: Ist er einfach nur erschreckend schlecht vorbereitet – oder geistig nicht mehr auf der Höhe seines Amtes?

Beides wäre fatal.

Denn dieser Mann entscheidet über Waffenlieferungen, Milliardenpakete, Energiepolitik, Industriepolitik, Außenpolitik. Wer bei simplen historischen Tatsachen scheitert, dem kann man keine komplexen geopolitischen Entscheidungen anvertrauen.

Merz’ Auftritt offenbart ein Muster: große Worte, pathetische Gesten, aber kaum Substanz. Statt nüchterner Analyse gibt es rhetorische Nebelkerzen. Statt Präzision gibt es grobe Fehler. Statt Führungsstärke gibt es Selbstüberschätzung.

Deutschland braucht in Zeiten globaler Krisen einen Kanzler mit klarem Kopf, sicherem Urteilsvermögen und Respekt vor Fakten. Was es derzeit bekommt, ist ein Regierungschef, der nicht einmal die Dauer von vier und sechs Jahren auseinanderhalten kann.

Das ist kein Lapsus. Das ist ein Offenbarungseid.

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Bundeskanzler **Friedrich Merz** hat auf seiner Rede zum Aschermittwoch behauptet, der Ukraine-Krieg dauere inzwischen länger als der Zweite Weltkrieg. Eine Aussage, die objektiv falsch ist – und die jedem politisch halbwegs informierten Menschen die Schamesröte ins Gesicht treiben müsste.

Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 und endete 1945. Sechs Jahre globaler Vernichtungskrieg. Der Ukraine-Krieg begann im Februar 2022. Wir sprechen aktuell von vier Jahren. Vier sind nicht sechs. Das ist keine Frage von Interpretation, keine „gefühlte Wahrheit“, kein politischer Deutungsrahmen. Das ist Grundschulmathematik.

Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Wie kann ein deutscher Bundeskanzler eine derart primitive Falschaussage öffentlich vor einem Saal voller Parteifreunde in ein Mikrofon sprechen? Ist es Unwissen? Ist es Schlampigkeit? Ist es bewusste Manipulation? Oder ist es etwas viel Beunruhigenderes?

Wer das höchste Regierungsamt dieses Landes bekleidet, trägt Verantwortung für Worte. Jedes Wort. Jede Zahl. Jede historische Einordnung. Merz aber wirkt zunehmend wie ein Politiker, der in einer eigenen Blase lebt – fernab von Fakten, fernab von Realität, fernab von intellektueller Sorgfalt.

Wenn ein Kanzler nicht mehr in der Lage ist, die Dauer des größten Krieges der Menschheitsgeschichte korrekt einzuordnen, stellt sich zwangsläufig eine Frage: Ist er einfach nur erschreckend schlecht vorbereitet – oder geistig nicht mehr auf der Höhe seines Amtes?

Beides wäre fatal.

Denn dieser Mann entscheidet über Waffenlieferungen, Milliardenpakete, Energiepolitik, Industriepolitik, Außenpolitik. Wer bei simplen historischen Tatsachen scheitert, dem kann man keine komplexen geopolitischen Entscheidungen anvertrauen.

Merz’ Auftritt offenbart ein Muster: große Worte, pathetische Gesten, aber kaum Substanz. Statt nüchterner Analyse gibt es rhetorische Nebelkerzen. Statt Präzision gibt es grobe Fehler. Statt Führungsstärke gibt es Selbstüberschätzung.

Deutschland braucht in Zeiten globaler Krisen einen Kanzler mit klarem Kopf, sicherem Urteilsvermögen und Respekt vor Fakten. Was es derzeit bekommt, ist ein Regierungschef, der nicht einmal die Dauer von vier und sechs Jahren auseinanderhalten kann.

Das ist kein Lapsus. Das ist ein Offenbarungseid.

Epstein: Andrew verhaftet ❌ Bruder König Charles ❌

19. Februar 2026 um 10:58

Die heutige Festnahme von Prince Andrew ist kein tragischer Irrtum, kein Missverständnis und erst recht kein „mediales Missgeschick“. Sie ist die logische, späte und überfällige Konsequenz eines jahrzehntelangen moralischen Totalversagens eines Mannes, der seinen Adelstitel offenbar als Freifahrtschein für Verantwortungslosigkeit, Arroganz und Machtmissbrauch verstanden hat.

Ein Mitglied der britischen Königsfamilie, ausgestattet mit höchsten Privilegien, Zugang zu Staatsgeheimnissen und diplomatischen Kontakten – und was macht er daraus? Er soll vertrauliche Dokumente an den notorischen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben haben. Wenn sich diese Vorwürfe bestätigen, reden wir nicht über eine Peinlichkeit, sondern über einen der schwersten Vertrauensbrüche, die ein Repräsentant des britischen Staates begehen kann.

Das ist nicht nur Dummheit. Das ist eine Mischung aus grenzenloser Selbstüberschätzung, moralischer Verwahrlosung und krimineller Energie. Wer nach all den Enthüllungen rund um Epstein immer noch Kontakt hält, sich weiter mit ihm umgibt und ihm offenbar sogar staatlich sensible Informationen zuspielt, hat jedes Maß verloren.

Prince Andrew steht sinnbildlich für eine dekadente Elite, die jahrzehntelang glaubte, über dem Gesetz zu stehen. Während einfache Bürger für kleinste Vergehen zur Rechenschaft gezogen werden, bewegte sich dieser Mann in einer Welt aus Sonderbehandlungen, Schweigegeldern und höfischem Wegschauen.

Besonders widerwärtig ist dabei die Doppelmoral: Öffentlich ließ man sich als Wohltäter und Repräsentant der Krone feiern – hinter den Kulissen pflegte man Kontakte zu einem der abscheulichsten Verbrecher unserer Zeit. Das ist kein „Fehler“. Das ist Charakterlosigkeit.

Dass Andrew bereits Titel und Ämter verloren hat, reicht nicht. Sollte sich der Verdacht des Amtsmissbrauchs bestätigen, gehört er vor ein ordentliches Gericht, nicht in irgendeine diskrete Hinterzimmerlösung. Kein Palast, kein Familienname und keine Tradition dürfen vor Strafverfolgung schützen.

Der Skandal wirft zudem ein grelles Licht auf das gesamte britische Establishment. Wie konnte ein Mann mit dieser Vita so lange gedeckt, geschützt und abgeschirmt werden? Wer wusste was – und wer schwieg?

Die Festnahme ist ein Signal. Ein spätes, aber wichtiges. Es zeigt: Selbst die höchsten Kreise sind nicht unantastbar. Und genau so muss es sein.

Prince Andrew hat nicht nur sich selbst entehrt. Er hat der Monarchie schweren Schaden zugefügt. Seine Geschichte ist die Geschichte eines Mannes, der alles hatte – und alles verspielt hat. Aus eigener Dummheit, eigener Gier und eigener moralischer Bankrotterklärung.

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Die heutige Festnahme von Prince Andrew ist kein tragischer Irrtum, kein Missverständnis und erst recht kein „mediales Missgeschick“. Sie ist die logische, späte und überfällige Konsequenz eines jahrzehntelangen moralischen Totalversagens eines Mannes, der seinen Adelstitel offenbar als Freifahrtschein für Verantwortungslosigkeit, Arroganz und Machtmissbrauch verstanden hat.

Ein Mitglied der britischen Königsfamilie, ausgestattet mit höchsten Privilegien, Zugang zu Staatsgeheimnissen und diplomatischen Kontakten – und was macht er daraus? Er soll vertrauliche Dokumente an den notorischen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben haben. Wenn sich diese Vorwürfe bestätigen, reden wir nicht über eine Peinlichkeit, sondern über einen der schwersten Vertrauensbrüche, die ein Repräsentant des britischen Staates begehen kann.

Das ist nicht nur Dummheit. Das ist eine Mischung aus grenzenloser Selbstüberschätzung, moralischer Verwahrlosung und krimineller Energie. Wer nach all den Enthüllungen rund um Epstein immer noch Kontakt hält, sich weiter mit ihm umgibt und ihm offenbar sogar staatlich sensible Informationen zuspielt, hat jedes Maß verloren.

Prince Andrew steht sinnbildlich für eine dekadente Elite, die jahrzehntelang glaubte, über dem Gesetz zu stehen. Während einfache Bürger für kleinste Vergehen zur Rechenschaft gezogen werden, bewegte sich dieser Mann in einer Welt aus Sonderbehandlungen, Schweigegeldern und höfischem Wegschauen.

Besonders widerwärtig ist dabei die Doppelmoral: Öffentlich ließ man sich als Wohltäter und Repräsentant der Krone feiern – hinter den Kulissen pflegte man Kontakte zu einem der abscheulichsten Verbrecher unserer Zeit. Das ist kein „Fehler“. Das ist Charakterlosigkeit.

Dass Andrew bereits Titel und Ämter verloren hat, reicht nicht. Sollte sich der Verdacht des Amtsmissbrauchs bestätigen, gehört er vor ein ordentliches Gericht, nicht in irgendeine diskrete Hinterzimmerlösung. Kein Palast, kein Familienname und keine Tradition dürfen vor Strafverfolgung schützen.

Der Skandal wirft zudem ein grelles Licht auf das gesamte britische Establishment. Wie konnte ein Mann mit dieser Vita so lange gedeckt, geschützt und abgeschirmt werden? Wer wusste was – und wer schwieg?

Die Festnahme ist ein Signal. Ein spätes, aber wichtiges. Es zeigt: Selbst die höchsten Kreise sind nicht unantastbar. Und genau so muss es sein.

Prince Andrew hat nicht nur sich selbst entehrt. Er hat der Monarchie schweren Schaden zugefügt. Seine Geschichte ist die Geschichte eines Mannes, der alles hatte – und alles verspielt hat. Aus eigener Dummheit, eigener Gier und eigener moralischer Bankrotterklärung.

Bundeskanzler, BND und CIA ❌ NordStream Sprengung ❌

19. Februar 2026 um 09:57

Was sich nach aktuellen Recherchen immer deutlicher abzeichnet, ist ein politischer Skandal von historischem Ausmaß. Laut SPIEGEL-Recherchen war der US-Auslandsgeheimdienst CIA bereits im Frühjahr 2022 in frühe Planungen eines ukrainischen Kommandos zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines eingeweiht. Zudem warnte der niederländische Militärgeheimdienst MIVD sowohl die CIA als auch den Bundesnachrichtendienst (BND) vor einem geplanten ukrainischen Anschlag auf die Pipelines. Die CIA leitete diese Information ebenfalls an den BND weiter.

Damit steht fest: Deutsche Sicherheitsbehörden hatten Monate vor dem Anschlag konkrete Hinweise auf eine Sabotageoperation gegen deutsche Energieinfrastruktur. Wer glaubt, dass diese Informationen im BND verblieben und nicht an das Bundeskanzleramt weitergegeben wurden, glaubt auch an politische Märchen. In einem funktionierenden Rechtsstaat ist es zwingend, dass der Kanzler und das Kanzleramt über derart gravierende Bedrohungen informiert werden.

Das bedeutet: Die Bundesregierung wusste – oder hätte wissen müssen – dass ein enger Partnerstaat einen Terroranschlag auf deutsche Schlüssel-Infrastruktur plante.

Und was ist passiert?
Nichts.

Keine öffentliche Warnung.
Keine parlamentarische Debatte.
Kein Schutz der Pipelines.
Keine politische Konsequenz.

Stattdessen flossen und fließen weiter Milliardenbeträge deutscher Steuergelder in eben jenen Staat, aus dessen militärischem Umfeld die Saboteure stammen. Während deutsche Bürger Rekordpreise für Energie zahlen, während Industrie abwandert und Arbeitsplätze vernichtet werden, finanziert Deutschland ein System, das offenbar bereit war, Deutschland wirtschaftlich maximalen Schaden zuzufügen.

Das ist kein „Freundschaftsdienst“.
Das ist kein „Kollateralschaden“.
Das ist ein feindlicher Akt gegen die Bundesrepublik Deutschland.

Eine Regierung, die trotz solcher Erkenntnisse unbeirrt Geld, Waffen und politische Rückendeckung liefert, handelt nicht im Interesse des eigenen Volkes. Sie stellt geopolitische Loyalitäten über nationale Sicherheit.

Besonders verheerend: Bis heute weigert sich die Bundesregierung, Klartext zu reden. Man versteckt sich hinter „laufenden Ermittlungen“, mauert, relativiert und verschleppt. Transparenz sieht anders aus. Verantwortung sieht anders aus. Staatsführung sieht anders aus.

Wenn deutsche Regierungen dulden, dass ausländische Akteure deutsche Infrastruktur zerstören – und anschließend weiter alimentiert werden –, dann ist das kein Versagen mehr. Dann ist es politische Kapitulation.

Wer Deutschland regiert, hat in erster Linie Deutschland zu schützen.
Nicht Kiew.
Nicht Washington.
Nicht geopolitische Machtspiele.

Der Nord-Stream-Anschlag ist kein abgeschlossenes Kapitel. Er ist ein offenes Trauma – und ein Prüfstein für die Souveränität dieses Landes. Die Bundesregierung fällt bei diesem Test krachend durch.

Deutschland braucht endlich eine Politik, die sich dem eigenen Volk verpflichtet fühlt. Alles andere ist Verrat an den eigenen Interessen.

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Was sich nach aktuellen Recherchen immer deutlicher abzeichnet, ist ein politischer Skandal von historischem Ausmaß. Laut SPIEGEL-Recherchen war der US-Auslandsgeheimdienst CIA bereits im Frühjahr 2022 in frühe Planungen eines ukrainischen Kommandos zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines eingeweiht. Zudem warnte der niederländische Militärgeheimdienst MIVD sowohl die CIA als auch den Bundesnachrichtendienst (BND) vor einem geplanten ukrainischen Anschlag auf die Pipelines. Die CIA leitete diese Information ebenfalls an den BND weiter.

Damit steht fest: Deutsche Sicherheitsbehörden hatten Monate vor dem Anschlag konkrete Hinweise auf eine Sabotageoperation gegen deutsche Energieinfrastruktur. Wer glaubt, dass diese Informationen im BND verblieben und nicht an das Bundeskanzleramt weitergegeben wurden, glaubt auch an politische Märchen. In einem funktionierenden Rechtsstaat ist es zwingend, dass der Kanzler und das Kanzleramt über derart gravierende Bedrohungen informiert werden.

Das bedeutet: Die Bundesregierung wusste – oder hätte wissen müssen – dass ein enger Partnerstaat einen Terroranschlag auf deutsche Schlüssel-Infrastruktur plante.

Und was ist passiert?
Nichts.

Keine öffentliche Warnung.
Keine parlamentarische Debatte.
Kein Schutz der Pipelines.
Keine politische Konsequenz.

Stattdessen flossen und fließen weiter Milliardenbeträge deutscher Steuergelder in eben jenen Staat, aus dessen militärischem Umfeld die Saboteure stammen. Während deutsche Bürger Rekordpreise für Energie zahlen, während Industrie abwandert und Arbeitsplätze vernichtet werden, finanziert Deutschland ein System, das offenbar bereit war, Deutschland wirtschaftlich maximalen Schaden zuzufügen.

Das ist kein „Freundschaftsdienst“.
Das ist kein „Kollateralschaden“.
Das ist ein feindlicher Akt gegen die Bundesrepublik Deutschland.

Eine Regierung, die trotz solcher Erkenntnisse unbeirrt Geld, Waffen und politische Rückendeckung liefert, handelt nicht im Interesse des eigenen Volkes. Sie stellt geopolitische Loyalitäten über nationale Sicherheit.

Besonders verheerend: Bis heute weigert sich die Bundesregierung, Klartext zu reden. Man versteckt sich hinter „laufenden Ermittlungen“, mauert, relativiert und verschleppt. Transparenz sieht anders aus. Verantwortung sieht anders aus. Staatsführung sieht anders aus.

Wenn deutsche Regierungen dulden, dass ausländische Akteure deutsche Infrastruktur zerstören – und anschließend weiter alimentiert werden –, dann ist das kein Versagen mehr. Dann ist es politische Kapitulation.

Wer Deutschland regiert, hat in erster Linie Deutschland zu schützen.
Nicht Kiew.
Nicht Washington.
Nicht geopolitische Machtspiele.

Der Nord-Stream-Anschlag ist kein abgeschlossenes Kapitel. Er ist ein offenes Trauma – und ein Prüfstein für die Souveränität dieses Landes. Die Bundesregierung fällt bei diesem Test krachend durch.

Deutschland braucht endlich eine Politik, die sich dem eigenen Volk verpflichtet fühlt. Alles andere ist Verrat an den eigenen Interessen.
Received — 18. Februar 2026 Dirk Muchow

EU Kallas hasst USA ❌

18. Februar 2026 um 12:20

Die Aussage von **Kaja Kallas**, man wolle sich „keine Kritik von einem Land anhören, das im Pressefreiheitsindex hinter Estland steht“, ist ein Paradebeispiel für moralische Selbstüberhöhung, historische Amnesie und politische Arroganz. Ausgesprochen auf der **Münchner Sicherheitskonferenz**, offenbart sie ein erschreckendes Maß an Realitätsverlust.

Denn die bittere Wahrheit lautet: Estlands Freiheit, Sicherheit und staatliche Existenz beruhen nicht auf moralischen Ranglisten, sondern auf harter geopolitischer Realität – und diese Realität heißt USA.

Ohne die militärische Schutzmacht der Vereinigten Staaten gäbe es kein souveränes Estland, keine NATO-Ostflanke, keine Abschreckung gegenüber Russland. Estland ist frei, weil amerikanische Soldaten, amerikanische Raketenabwehr, amerikanische Geheimdienste und amerikanische Abschreckungspolitik seit Jahrzehnten verhindern, dass Osteuropa erneut unter russische Kontrolle fällt. Punkt.

Dass ausgerechnet eine Politikerin aus einem kleinen, militärisch vollständig abhängigen Staat den USA belehrend Demokratie- und Freiheitsnoten erteilen will, wirkt nicht nur grotesk, sondern fast schon undankbar.

Noch absurder wird die Aussage vor dem historischen Hintergrund: Kallas’ eigener Vater war in der Sowjetzeit Teil des kommunistischen Systems. Hätte es die USA und den westlichen Block im Kalten Krieg nicht gegeben, wäre Estland bis heute ein russischer Satellitenstaat – und Kaja Kallas vermutlich Funktionärin in einem postsowjetischen Parteiapparat statt EU-Spitzenpolitikerin.

Diese Form von Geschichtsvergessenheit ist gefährlich. Sie nährt die Illusion, Freiheit entstehe durch moralische Überlegenheit und PR-Rankings – nicht durch Macht, Abschreckung und militärische Stärke.

Während die USA real Milliarden für Europas Sicherheit ausgeben, hunderttausende Soldaten vorhalten und im Ernstfall die Hauptlast eines Krieges tragen würden, inszeniert sich Kallas als moralische Richterin über Washington. Das ist nicht mutig. Das ist billig.

Wer den wichtigsten Sicherheitsgaranten Europas öffentlich abwertet, schwächt nicht Amerika – er schwächt Europa.

Kallas’ Auftritt zeigt exemplarisch, warum viele europäische Eliten international nicht mehr ernst genommen werden: große Worte, kleine Mittel. Moralpredigten statt eigener Stärke. Anspruchsdenken statt Dankbarkeit.

Wenn Kaja Kallas etwas zum Pressefreiheitsindex sagen möchte, sollte sie vielleicht zuerst erklären, wie viele Tage Estland ohne US-Schutz existieren könnte, bevor russische Panzer an der Grenze stehen.

Die Antwort dürfte ernüchternd sein.

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Die Aussage von **Kaja Kallas**, man wolle sich „keine Kritik von einem Land anhören, das im Pressefreiheitsindex hinter Estland steht“, ist ein Paradebeispiel für moralische Selbstüberhöhung, historische Amnesie und politische Arroganz. Ausgesprochen auf der **Münchner Sicherheitskonferenz**, offenbart sie ein erschreckendes Maß an Realitätsverlust.

Denn die bittere Wahrheit lautet: Estlands Freiheit, Sicherheit und staatliche Existenz beruhen nicht auf moralischen Ranglisten, sondern auf harter geopolitischer Realität – und diese Realität heißt USA.

Ohne die militärische Schutzmacht der Vereinigten Staaten gäbe es kein souveränes Estland, keine NATO-Ostflanke, keine Abschreckung gegenüber Russland. Estland ist frei, weil amerikanische Soldaten, amerikanische Raketenabwehr, amerikanische Geheimdienste und amerikanische Abschreckungspolitik seit Jahrzehnten verhindern, dass Osteuropa erneut unter russische Kontrolle fällt. Punkt.

Dass ausgerechnet eine Politikerin aus einem kleinen, militärisch vollständig abhängigen Staat den USA belehrend Demokratie- und Freiheitsnoten erteilen will, wirkt nicht nur grotesk, sondern fast schon undankbar.

Noch absurder wird die Aussage vor dem historischen Hintergrund: Kallas’ eigener Vater war in der Sowjetzeit Teil des kommunistischen Systems. Hätte es die USA und den westlichen Block im Kalten Krieg nicht gegeben, wäre Estland bis heute ein russischer Satellitenstaat – und Kaja Kallas vermutlich Funktionärin in einem postsowjetischen Parteiapparat statt EU-Spitzenpolitikerin.

Diese Form von Geschichtsvergessenheit ist gefährlich. Sie nährt die Illusion, Freiheit entstehe durch moralische Überlegenheit und PR-Rankings – nicht durch Macht, Abschreckung und militärische Stärke.

Während die USA real Milliarden für Europas Sicherheit ausgeben, hunderttausende Soldaten vorhalten und im Ernstfall die Hauptlast eines Krieges tragen würden, inszeniert sich Kallas als moralische Richterin über Washington. Das ist nicht mutig. Das ist billig.

Wer den wichtigsten Sicherheitsgaranten Europas öffentlich abwertet, schwächt nicht Amerika – er schwächt Europa.

Kallas’ Auftritt zeigt exemplarisch, warum viele europäische Eliten international nicht mehr ernst genommen werden: große Worte, kleine Mittel. Moralpredigten statt eigener Stärke. Anspruchsdenken statt Dankbarkeit.

Wenn Kaja Kallas etwas zum Pressefreiheitsindex sagen möchte, sollte sie vielleicht zuerst erklären, wie viele Tage Estland ohne US-Schutz existieren könnte, bevor russische Panzer an der Grenze stehen.

Die Antwort dürfte ernüchternd sein.

VW quasi pleite ❌ Umstellung Kriegswirtschaft Panzer ❌ ⁉️

18. Februar 2026 um 09:32

Die deutschen Automanager – einst bewundert als Architekten des Wirtschaftswunders – haben das Rückgrat des Wohlstands, die Automobilindustrie, in eine historische Sackgasse manövriert. Anstatt mit Weitblick und Rückgrat die Interessen ihrer Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden zu vertreten, knickten sie ein: vor Brüssel, vor ideologischen Fantasien, vor einer politischen Agenda, die weder technisch noch ökonomisch Sinn ergibt.

Volkswagen, Mercedes-Benz, BMW, Porsche und Opel – allesamt Weltmarken mit jahrzehntelanger Tradition – haben sang- und klanglos den Verbrennungsmotor über Bord geworfen, als wäre er ein Stück Schrott. Dabei war er das Herzstück deutscher Ingenieurskunst, Garant für Exporterfolge und Millionen von Arbeitsplätzen. Stattdessen stürzten sich die Manager blind in das Elektroabenteuer – ohne Netz, ohne Plan, ohne Rücksicht auf die elementaren Marktgesetze.

Das Ergebnis: Umsätze brechen ein, Gewinne schrumpfen, ganze Produktionslinien werden heruntergefahren. Während chinesische Hersteller mit Billigstrom und staatlicher Förderung den Weltmarkt überschwemmen, taumeln die deutschen Premiumhersteller orientierungslos durch eine politisch verordnete Transformation, die sie nie infrage zu stellen wagten. Anstatt aufzustehen und klarzumachen, dass ein pauschales Verbrenner-Verbot ruinös ist, nickten sie devot – und ließen sich von grünen Ideologen den Kurs diktieren.

Die Manager in Nadelstreifen sonnten sich in Boni und Selbstlob, während ihre Entscheidungen Milliardenwerte vernichteten. Nun, nach fünf bis zehn Jahren des Irrwegs, tönen dieselben Herren und Damen plötzlich: *Wir haben uns geirrt, wir wollen zurück zum Verbrenner.* Ein Hohn sondergleichen! Als ob man die größten Industrieunternehmen Europas wie ein Planspiel führen könne, bei dem man einfach „Reset“ drückt, wenn die Strategie scheitert.

Doch so einfach ist es nicht: Vertrauen ist verspielt, Marktanteile sind weg, Zulieferer sind pleite, Know-how abgewandert. Vor allem aber: Hunderttausende Arbeitsplätze hängen am seidenen Faden. Diese Manager tragen persönliche Verantwortung für den Niedergang einer ganzen Branche – und sie können sich nicht damit herausreden, sie seien den politischen Druck eben „gefolgt“. Wer Milliardenunternehmen führt, muss Rückgrat zeigen. Wer das nicht tut, ist fehl am Platz.

Die Wahrheit ist bitter: Nicht die Ingenieure, nicht die Arbeiter am Band, nicht die Kunden haben die deutsche Autoindustrie ruiniert. Es waren die Vorstände – feige, ideologiehörig, opportunistisch. Sie haben den Wohlstand von Generationen verspielt und die einst stolzen Konzerne zur Beute internationaler Konkurrenz gemacht.

Diese Manager sind keine Kapitäne – sie sind Totengräber im Maßanzug.

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Die deutschen Automanager – einst bewundert als Architekten des Wirtschaftswunders – haben das Rückgrat des Wohlstands, die Automobilindustrie, in eine historische Sackgasse manövriert. Anstatt mit Weitblick und Rückgrat die Interessen ihrer Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden zu vertreten, knickten sie ein: vor Brüssel, vor ideologischen Fantasien, vor einer politischen Agenda, die weder technisch noch ökonomisch Sinn ergibt.

Volkswagen, Mercedes-Benz, BMW, Porsche und Opel – allesamt Weltmarken mit jahrzehntelanger Tradition – haben sang- und klanglos den Verbrennungsmotor über Bord geworfen, als wäre er ein Stück Schrott. Dabei war er das Herzstück deutscher Ingenieurskunst, Garant für Exporterfolge und Millionen von Arbeitsplätzen. Stattdessen stürzten sich die Manager blind in das Elektroabenteuer – ohne Netz, ohne Plan, ohne Rücksicht auf die elementaren Marktgesetze.

Das Ergebnis: Umsätze brechen ein, Gewinne schrumpfen, ganze Produktionslinien werden heruntergefahren. Während chinesische Hersteller mit Billigstrom und staatlicher Förderung den Weltmarkt überschwemmen, taumeln die deutschen Premiumhersteller orientierungslos durch eine politisch verordnete Transformation, die sie nie infrage zu stellen wagten. Anstatt aufzustehen und klarzumachen, dass ein pauschales Verbrenner-Verbot ruinös ist, nickten sie devot – und ließen sich von grünen Ideologen den Kurs diktieren.

Die Manager in Nadelstreifen sonnten sich in Boni und Selbstlob, während ihre Entscheidungen Milliardenwerte vernichteten. Nun, nach fünf bis zehn Jahren des Irrwegs, tönen dieselben Herren und Damen plötzlich: *Wir haben uns geirrt, wir wollen zurück zum Verbrenner.* Ein Hohn sondergleichen! Als ob man die größten Industrieunternehmen Europas wie ein Planspiel führen könne, bei dem man einfach „Reset“ drückt, wenn die Strategie scheitert.

Doch so einfach ist es nicht: Vertrauen ist verspielt, Marktanteile sind weg, Zulieferer sind pleite, Know-how abgewandert. Vor allem aber: Hunderttausende Arbeitsplätze hängen am seidenen Faden. Diese Manager tragen persönliche Verantwortung für den Niedergang einer ganzen Branche – und sie können sich nicht damit herausreden, sie seien den politischen Druck eben „gefolgt“. Wer Milliardenunternehmen führt, muss Rückgrat zeigen. Wer das nicht tut, ist fehl am Platz.

Die Wahrheit ist bitter: Nicht die Ingenieure, nicht die Arbeiter am Band, nicht die Kunden haben die deutsche Autoindustrie ruiniert. Es waren die Vorstände – feige, ideologiehörig, opportunistisch. Sie haben den Wohlstand von Generationen verspielt und die einst stolzen Konzerne zur Beute internationaler Konkurrenz gemacht.

Diese Manager sind keine Kapitäne – sie sind Totengräber im Maßanzug.
Received — 17. Februar 2026 Dirk Muchow

Industrie-Job Sterben ❌ Kanzler Merz Totalversager ❌

17. Februar 2026 um 18:11

Deutschland erlebt einen industriepolitischen Offenbarungseid historischen Ausmaßes. Über **100.000 hochwertige Industriearbeitsplätze** sind allein 2025 verschwunden – Ingenieure, Facharbeiter, Techniker, gut bezahlte Wertschöpfung. Und 2026 soll es laut Prognosen noch schlimmer kommen. Selbst Traditionskonzerne wie Bosch kündigen den Abbau von **20.000 weiteren Stellen** an. Das ist kein Betriebsunfall. Das ist das direkte Ergebnis einer katastrophalen Politik.

An der Spitze dieser Fehlentwicklung steht Bundeskanzler Friedrich Merz. Ein Mann, der mit großen Worten angetreten ist – und mit historischer Bedeutungslosigkeit regiert. Nach nur einem Jahr im Amt gilt er für viele bereits als der **schlechteste Kanzler, den dieses Land je hatte**. Ohne Vision, ohne Durchsetzungskraft, ohne Mut. Statt Reformen liefert er Durchhalteparolen. Statt Industriepolitik gibt es Ideologiepolitik.

Die Bundesregierung schaut zu, wie Unternehmen abwandern, Investitionen gestoppt werden und Produktionslinien ins Ausland verlagert werden. Während die USA, China und andere Staaten ihre Industrie strategisch schützen und fördern, stranguliert Deutschland seine eigene Wirtschaft mit Rekordstrompreisen, Bürokratie-Wahnsinn, Klimadogmen und Steuerlasten auf Weltspitzenniveau.

Besonders entlarvend: Selbst im Vergleich zu Olaf Scholz liegt Merz inzwischen **meilenweit zurück**, was Beliebtheit und Vertrauen betrifft. Das muss man erst einmal schaffen. Scholz galt vielen schon als Inbegriff der Führungsschwäche – und Merz unterbietet selbst dieses Niveau.

Die Realität draußen im Land ist brutal:
Betriebe schließen. Mittelständler geben auf. Junge Fachkräfte wandern aus. Wer heute noch investiert, tut das längst nicht mehr in Deutschland. Und die Bundesregierung antwortet darauf mit Gipfeltreffen, runden Tischen und Worthülsen.

Friedrich Merz ist nicht der Kanzler des Aufbruchs, sondern der **Verwalter des Niedergangs**. Seine Regierung steht für Stillstand, Mutlosigkeit und wirtschaftliche Selbstzerstörung. Jeder verlorene Industriearbeitsplatz ist ein Misstrauensvotum gegen diese Politik.

Deutschland braucht keinen Kanzler, der Reden hält – sondern einen, der handelt. Solange Merz und diese Bundesregierung weiterregieren, wird der industrielle Aderlass anhalten. Und am Ende wird man sich an diese Zeit erinnern als die Phase, in der Deutschland seine wirtschaftliche Substanz freiwillig verspielt hat.

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Deutschland erlebt einen industriepolitischen Offenbarungseid historischen Ausmaßes. Über **100.000 hochwertige Industriearbeitsplätze** sind allein 2025 verschwunden – Ingenieure, Facharbeiter, Techniker, gut bezahlte Wertschöpfung. Und 2026 soll es laut Prognosen noch schlimmer kommen. Selbst Traditionskonzerne wie Bosch kündigen den Abbau von **20.000 weiteren Stellen** an. Das ist kein Betriebsunfall. Das ist das direkte Ergebnis einer katastrophalen Politik.

An der Spitze dieser Fehlentwicklung steht Bundeskanzler Friedrich Merz. Ein Mann, der mit großen Worten angetreten ist – und mit historischer Bedeutungslosigkeit regiert. Nach nur einem Jahr im Amt gilt er für viele bereits als der **schlechteste Kanzler, den dieses Land je hatte**. Ohne Vision, ohne Durchsetzungskraft, ohne Mut. Statt Reformen liefert er Durchhalteparolen. Statt Industriepolitik gibt es Ideologiepolitik.

Die Bundesregierung schaut zu, wie Unternehmen abwandern, Investitionen gestoppt werden und Produktionslinien ins Ausland verlagert werden. Während die USA, China und andere Staaten ihre Industrie strategisch schützen und fördern, stranguliert Deutschland seine eigene Wirtschaft mit Rekordstrompreisen, Bürokratie-Wahnsinn, Klimadogmen und Steuerlasten auf Weltspitzenniveau.

Besonders entlarvend: Selbst im Vergleich zu Olaf Scholz liegt Merz inzwischen **meilenweit zurück**, was Beliebtheit und Vertrauen betrifft. Das muss man erst einmal schaffen. Scholz galt vielen schon als Inbegriff der Führungsschwäche – und Merz unterbietet selbst dieses Niveau.

Die Realität draußen im Land ist brutal:
Betriebe schließen. Mittelständler geben auf. Junge Fachkräfte wandern aus. Wer heute noch investiert, tut das längst nicht mehr in Deutschland. Und die Bundesregierung antwortet darauf mit Gipfeltreffen, runden Tischen und Worthülsen.

Friedrich Merz ist nicht der Kanzler des Aufbruchs, sondern der **Verwalter des Niedergangs**. Seine Regierung steht für Stillstand, Mutlosigkeit und wirtschaftliche Selbstzerstörung. Jeder verlorene Industriearbeitsplatz ist ein Misstrauensvotum gegen diese Politik.

Deutschland braucht keinen Kanzler, der Reden hält – sondern einen, der handelt. Solange Merz und diese Bundesregierung weiterregieren, wird der industrielle Aderlass anhalten. Und am Ende wird man sich an diese Zeit erinnern als die Phase, in der Deutschland seine wirtschaftliche Substanz freiwillig verspielt hat.

Gasverbot in Berlin ❌ Heizungs-Enteignung ❌ Grüner Großangriff ❌

17. Februar 2026 um 12:57

Was sich derzeit in Berlin abspielt, ist nichts anderes als ein politischer Offenbarungseid. Die Berliner Grünen fantasieren offen darüber, das Erdgasnetz der Hauptstadt stillzulegen – und damit faktisch bis zu 80 Prozent aller Haushalte von heute auf morgen ihrer wichtigsten Wärmequelle zu berauben. Das ist kein Klimaschutz. Das ist sozialer Sprengstoff.

Berlin ist eine Millionenstadt, in der der Großteil der Wohnungen mit Gas beheizt wird – direkt über Gasthermen oder indirekt über gasbasierte Fernwärme. Erdgas ist das Rückgrat der Berliner Wärmeversorgung. Wer dieses Rückgrat herausreißt, riskiert einen energiepolitischen Totalschaden. Und genau das tun die Grünen – aus ideologischer Verblendung, nicht aus Vernunft.

Es gibt keinen belastbaren Plan, wie diese gigantische Lücke geschlossen werden soll. Keine flächendeckende Alternative. Keine ausreichenden Stromnetze. Keine realistischen Zeitpläne. Stattdessen hört man Schlagworte wie Großwärmepumpen, Geothermie oder „klimaneutrale Wärmetechnologien“. Klingt hübsch – funktioniert in der Praxis aber nicht für Millionen Altbauwohnungen, dicht bebaute Kieze und marode Infrastruktur.

Der angebliche Ausweg heißt: Zwangsumbau. Eigentümer sollen tausende bis zehntausende Euro investieren, Mieter sollen steigende Warmmieten schlucken, und der Staat soll Milliarden an Subventionen ausschütten, die er gar nicht hat. Währenddessen erzählen die Grünen ernsthaft, das alles diene der „bezahlbaren Wärme“. Das ist Realitätsverweigerung auf höchstem Niveau.

Deutschland hat bereits heute mit die höchsten Strompreise in Europa. Wer jetzt auch noch Heizung und Warmwasser vollständig elektrifizieren will, treibt die Preise weiter nach oben. Die Rechnung landet am Ende nicht bei den Grünen, sondern beim normalen Bürger: beim Rentner, bei der Familie, beim Handwerker, beim kleinen Vermieter.

Besonders absurd: Grüner Wasserstoff soll ausdrücklich nur der Industrie vorbehalten sein. Für private Haushalte ist diese Option tabu. Das bestehende Gasnetz soll also zerstört werden, obwohl es technisch möglich wäre, es perspektivisch umzurüsten. Warum? Weil Ideologie wichtiger ist als Technologieoffenheit.

Berlin bekommt es nicht einmal hin, Bürgerämter stabil zu betreiben oder Stromausfälle zu verhindern. Aber ausgerechnet diese Stadt will ihre komplette Wärmeversorgung neu erfinden. Das ist kein mutiges Zukunftsprojekt – das ist ein gefährliches Experiment auf dem Rücken von Millionen Menschen.

Dieser Heizungs-Irrsinn ist Teil eines größeren Problems: Der grüne Klimakurs setzt auf Verbote, Zwang und Verknappung statt auf Innovation, Wettbewerb und echte Lösungen. Er spaltet die Gesellschaft, vernichtet Wohlstand und zerstört das Vertrauen in Politik.

Wer Berlin liebt, wer soziale Verantwortung ernst nimmt und wer eine sichere Energieversorgung will, muss diesem Wahnsinn entschieden entgegentreten. Die Stilllegung aller Gasheizungen ist kein Fortschritt. Sie ist ein Rückschritt – kalt, teuer und ideologisch verblendet.

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Was sich derzeit in Berlin abspielt, ist nichts anderes als ein politischer Offenbarungseid. Die Berliner Grünen fantasieren offen darüber, das Erdgasnetz der Hauptstadt stillzulegen – und damit faktisch bis zu 80 Prozent aller Haushalte von heute auf morgen ihrer wichtigsten Wärmequelle zu berauben. Das ist kein Klimaschutz. Das ist sozialer Sprengstoff.

Berlin ist eine Millionenstadt, in der der Großteil der Wohnungen mit Gas beheizt wird – direkt über Gasthermen oder indirekt über gasbasierte Fernwärme. Erdgas ist das Rückgrat der Berliner Wärmeversorgung. Wer dieses Rückgrat herausreißt, riskiert einen energiepolitischen Totalschaden. Und genau das tun die Grünen – aus ideologischer Verblendung, nicht aus Vernunft.

Es gibt keinen belastbaren Plan, wie diese gigantische Lücke geschlossen werden soll. Keine flächendeckende Alternative. Keine ausreichenden Stromnetze. Keine realistischen Zeitpläne. Stattdessen hört man Schlagworte wie Großwärmepumpen, Geothermie oder „klimaneutrale Wärmetechnologien“. Klingt hübsch – funktioniert in der Praxis aber nicht für Millionen Altbauwohnungen, dicht bebaute Kieze und marode Infrastruktur.

Der angebliche Ausweg heißt: Zwangsumbau. Eigentümer sollen tausende bis zehntausende Euro investieren, Mieter sollen steigende Warmmieten schlucken, und der Staat soll Milliarden an Subventionen ausschütten, die er gar nicht hat. Währenddessen erzählen die Grünen ernsthaft, das alles diene der „bezahlbaren Wärme“. Das ist Realitätsverweigerung auf höchstem Niveau.

Deutschland hat bereits heute mit die höchsten Strompreise in Europa. Wer jetzt auch noch Heizung und Warmwasser vollständig elektrifizieren will, treibt die Preise weiter nach oben. Die Rechnung landet am Ende nicht bei den Grünen, sondern beim normalen Bürger: beim Rentner, bei der Familie, beim Handwerker, beim kleinen Vermieter.

Besonders absurd: Grüner Wasserstoff soll ausdrücklich nur der Industrie vorbehalten sein. Für private Haushalte ist diese Option tabu. Das bestehende Gasnetz soll also zerstört werden, obwohl es technisch möglich wäre, es perspektivisch umzurüsten. Warum? Weil Ideologie wichtiger ist als Technologieoffenheit.

Berlin bekommt es nicht einmal hin, Bürgerämter stabil zu betreiben oder Stromausfälle zu verhindern. Aber ausgerechnet diese Stadt will ihre komplette Wärmeversorgung neu erfinden. Das ist kein mutiges Zukunftsprojekt – das ist ein gefährliches Experiment auf dem Rücken von Millionen Menschen.

Dieser Heizungs-Irrsinn ist Teil eines größeren Problems: Der grüne Klimakurs setzt auf Verbote, Zwang und Verknappung statt auf Innovation, Wettbewerb und echte Lösungen. Er spaltet die Gesellschaft, vernichtet Wohlstand und zerstört das Vertrauen in Politik.

Wer Berlin liebt, wer soziale Verantwortung ernst nimmt und wer eine sichere Energieversorgung will, muss diesem Wahnsinn entschieden entgegentreten. Die Stilllegung aller Gasheizungen ist kein Fortschritt. Sie ist ein Rückschritt – kalt, teuer und ideologisch verblendet.

ZDF: Dunja Hayali manipuliert Trump Nachrichten ❌

17. Februar 2026 um 10:20

ZDF und Dunja Hayali ❌ Die Veröffentlichung und Ausstrahlung manipulierter beziehungsweise KI-generierter Videos im Zusammenhang mit **Donald Trump** ist kein Ausrutscher, kein handwerklicher Fehler und kein Versehen. Es ist ein Skandal von historischem Ausmaß. Es ist ein direkter Angriff auf den Kern dessen, was Journalismus überhaupt noch bedeuten soll.

Wer Bilder sendet, die nicht die Realität abbilden, sondern eine konstruierte Wirklichkeit erzeugen, begeht nichts anderes als bewusste Irreführung. Das ist keine Grauzone. Das ist Täuschung. Und ein gebührenfinanzierter Sender, der täuscht, verspielt jede moralische und demokratische Legitimation.

Das ZDF agiert längst nicht mehr als neutraler Informationsanbieter. Es agiert als politischer Akteur. Als Meinungsmacher. Als Umerziehungsanstalt. Die Grenze zwischen Journalismus und Propaganda ist nicht mehr nur verwischt – sie ist überschritten.

Dunja Hayali ist dabei kein unbeteiligtes Rädchen im Getriebe. Sie ist eines der Gesichter dieses Systems. Wer solche Inhalte präsentiert, einordnet oder relativiert, übernimmt Verantwortung. Wer diese Verantwortung missbraucht, ist für einen öffentlich-rechtlichen Sender nicht mehr tragbar.

Eine Moderatorin hat die Aufgabe, Distanz zu wahren. Nicht zu missionieren. Nicht zu framen. Nicht politische Narrative zu bedienen. Genau das passiert jedoch seit Jahren. Haltung ersetzt Objektivität. Aktivismus ersetzt Journalismus. Moralische Überheblichkeit ersetzt Faktenprüfung.

Dunja Hayali steht exemplarisch für diese Entwicklung. Sie verkörpert nicht mehr die Rolle einer neutralen Journalistin, sondern die einer politischen Akteurin mit klarer Agenda. Damit hat sie jede Grundlage verloren, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk weiter als glaubwürdige Moderatorin aufzutreten.

Wer mit manipulativen Bildern arbeitet, greift direkt in die Meinungsbildung von Millionen Menschen ein. Wer das auch noch aus Zwangsgebühren finanziert tut, handelt in höchstem Maße verantwortungslos.

Das ZDF ist zu einem Selbstbedienungsladen für ideologisch gefestigte Milieus geworden. Kritik wird abgeblockt. Fehler werden vertuscht. Konsequenzen gibt es keine. Dieses System schützt sich selbst – und verachtet sein Publikum.

Die Realität ist brutal einfach:
Ein Sender, der manipuliert, ist überflüssig.
Eine Moderatorin, die das mitträgt, ist untragbar.

Es braucht personelle Konsequenzen – sofort. Es braucht eine radikale Neuausrichtung – oder den offenen Eingeständnis, dass das ZDF seinen Auftrag endgültig aufgegeben hat.

Alles andere ist Augenwischerei.

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ZDF und Dunja Hayali ❌ Die Veröffentlichung und Ausstrahlung manipulierter beziehungsweise KI-generierter Videos im Zusammenhang mit **Donald Trump** ist kein Ausrutscher, kein handwerklicher Fehler und kein Versehen. Es ist ein Skandal von historischem Ausmaß. Es ist ein direkter Angriff auf den Kern dessen, was Journalismus überhaupt noch bedeuten soll.

Wer Bilder sendet, die nicht die Realität abbilden, sondern eine konstruierte Wirklichkeit erzeugen, begeht nichts anderes als bewusste Irreführung. Das ist keine Grauzone. Das ist Täuschung. Und ein gebührenfinanzierter Sender, der täuscht, verspielt jede moralische und demokratische Legitimation.

Das ZDF agiert längst nicht mehr als neutraler Informationsanbieter. Es agiert als politischer Akteur. Als Meinungsmacher. Als Umerziehungsanstalt. Die Grenze zwischen Journalismus und Propaganda ist nicht mehr nur verwischt – sie ist überschritten.

Dunja Hayali ist dabei kein unbeteiligtes Rädchen im Getriebe. Sie ist eines der Gesichter dieses Systems. Wer solche Inhalte präsentiert, einordnet oder relativiert, übernimmt Verantwortung. Wer diese Verantwortung missbraucht, ist für einen öffentlich-rechtlichen Sender nicht mehr tragbar.

Eine Moderatorin hat die Aufgabe, Distanz zu wahren. Nicht zu missionieren. Nicht zu framen. Nicht politische Narrative zu bedienen. Genau das passiert jedoch seit Jahren. Haltung ersetzt Objektivität. Aktivismus ersetzt Journalismus. Moralische Überheblichkeit ersetzt Faktenprüfung.

Dunja Hayali steht exemplarisch für diese Entwicklung. Sie verkörpert nicht mehr die Rolle einer neutralen Journalistin, sondern die einer politischen Akteurin mit klarer Agenda. Damit hat sie jede Grundlage verloren, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk weiter als glaubwürdige Moderatorin aufzutreten.

Wer mit manipulativen Bildern arbeitet, greift direkt in die Meinungsbildung von Millionen Menschen ein. Wer das auch noch aus Zwangsgebühren finanziert tut, handelt in höchstem Maße verantwortungslos.

Das ZDF ist zu einem Selbstbedienungsladen für ideologisch gefestigte Milieus geworden. Kritik wird abgeblockt. Fehler werden vertuscht. Konsequenzen gibt es keine. Dieses System schützt sich selbst – und verachtet sein Publikum.

Die Realität ist brutal einfach:
Ein Sender, der manipuliert, ist überflüssig.
Eine Moderatorin, die das mitträgt, ist untragbar.

Es braucht personelle Konsequenzen – sofort. Es braucht eine radikale Neuausrichtung – oder den offenen Eingeständnis, dass das ZDF seinen Auftrag endgültig aufgegeben hat.

Alles andere ist Augenwischerei.

Jeffrey Epstein ❌ Mord beweisbar ❌ Neue Analyse ❌

17. Februar 2026 um 08:59

Neue Hinweise sprechen klar für Mord an Jeffrey Epstein ❌ Deutschlands bekanntester Gerichtsmediziner und forensischer Pathologe Michael Tsokos hat den Obduktionsbericht zum Epstein-Fall geprüft – und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis. In einem auf seinem Instagram-Account veröffentlichten Video legt Tsokos dar, dass mehrere medizinische Befunde nicht mit einem selbst herbeigeführten Tod vereinbar sind. Besonders brisant sind dabei sogenannte **Petechien**, punktförmige Blutungen im Gesicht und an den Augen. Diese entstehen typischerweise bei massivem Sauerstoffmangel durch **Strangulation oder Würgen** – nicht jedoch bei einem klassischen Erhängen.

Hinzu kommen laut Tsokos die **Leichenflecken auf dem Rücken**, die nicht zur offiziell geschilderten Auffindesituation passen. Wäre Epstein wie behauptet hängend tot in seiner Zelle entdeckt worden, müssten sich die Totenflecken an anderen Körperstellen befinden. Die vorhandene Verteilung spricht vielmehr dafür, dass Epstein über einen längeren Zeitraum flach oder fixiert gelegen haben könnte.

Besonders alarmierend sind zudem **Abschürfungen und Verletzungen an den Handgelenken**. Diese deuten auf eine massive Abwehrreaktion hin – also darauf, dass Epstein sich aktiv gegen einen Angriff gewehrt hat. Für Tsokos ist das ein klares Zeichen, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein muss. Seine Schlussfolgerung ist deutlich: **Sehr wahrscheinlich wurde Epstein stranguliert und dabei festgehalten.
Diese neuen Aussagen eines renommierten deutschen Gerichtsmediziners verleihen dem Mordverdacht nun zusätzliches Gewicht. Denn Tsokos gilt als unabhängiger Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Analyse komplexer Tötungsdelikte.
Die offizielle Version hält einer forensischen Prüfung immer weniger stand. Die entscheidende Frage lautet daher:
**Wer hatte ein so großes Interesse daran, dass Jeffrey Epstein niemals vor Gericht aussagt?

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Neue Hinweise sprechen klar für Mord an Jeffrey Epstein ❌ Deutschlands bekanntester Gerichtsmediziner und forensischer Pathologe Michael Tsokos hat den Obduktionsbericht zum Epstein-Fall geprüft – und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis. In einem auf seinem Instagram-Account veröffentlichten Video legt Tsokos dar, dass mehrere medizinische Befunde nicht mit einem selbst herbeigeführten Tod vereinbar sind. Besonders brisant sind dabei sogenannte **Petechien**, punktförmige Blutungen im Gesicht und an den Augen. Diese entstehen typischerweise bei massivem Sauerstoffmangel durch **Strangulation oder Würgen** – nicht jedoch bei einem klassischen Erhängen.

Hinzu kommen laut Tsokos die **Leichenflecken auf dem Rücken**, die nicht zur offiziell geschilderten Auffindesituation passen. Wäre Epstein wie behauptet hängend tot in seiner Zelle entdeckt worden, müssten sich die Totenflecken an anderen Körperstellen befinden. Die vorhandene Verteilung spricht vielmehr dafür, dass Epstein über einen längeren Zeitraum flach oder fixiert gelegen haben könnte.

Besonders alarmierend sind zudem **Abschürfungen und Verletzungen an den Handgelenken**. Diese deuten auf eine massive Abwehrreaktion hin – also darauf, dass Epstein sich aktiv gegen einen Angriff gewehrt hat. Für Tsokos ist das ein klares Zeichen, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein muss. Seine Schlussfolgerung ist deutlich: **Sehr wahrscheinlich wurde Epstein stranguliert und dabei festgehalten.
Diese neuen Aussagen eines renommierten deutschen Gerichtsmediziners verleihen dem Mordverdacht nun zusätzliches Gewicht. Denn Tsokos gilt als unabhängiger Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Analyse komplexer Tötungsdelikte.
Die offizielle Version hält einer forensischen Prüfung immer weniger stand. Die entscheidende Frage lautet daher:
**Wer hatte ein so großes Interesse daran, dass Jeffrey Epstein niemals vor Gericht aussagt?
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